@kleiner hase: beteiligst du mich bitte auch? ich würds auch gern wissen...
lg anette
@fallerof:
"Keiner kümmert sich darum, alle fühlen sich wohl in dem Dreck und keiner fängt an, Ordnung zu schaffen ( so wie wir das kennen). Weder vor dem eigenen Haus, weder im engeren Umkreis. Für uns völlig unverständlich.
Dagegen wird im Hotelbereich alles gepflegt und sauber gemacht und auch sauber gehalten. Von den selben Menschen, die zuhause mitten im Dreck sitzen.
Das muß mir jemand mal erklären ????"
als ich das erste mal mit in ein küstendorf ging, ging mir vorher echt die klammer, weil ich dachte: oh je, du hast keine gummistiefel mit und da mußt du bestimmt durch knietiefen müll wandern! wie überrascht ich war, als ich ein schönes, sauberes dorf vorfand. alle hüten blitzblank, die toiletten sauberer wie an mancher autobahnraststätte hier bei uns, obwohl es nur löcher im boden waren. vor dem dorf ein müllberg, der ab einer bestimmten größe verbrannt wird. gar kein vergleich zu den städtchen oder mombasa. ich kann mir das, z.b. mit ukunda, nur so erklären, daß dort viele nur "wohnlöcher" angemietet haben und dort nicht einsehen, wieso sie vor ihrer tür kehren sollen, in den "häusern" dort selbst ist es auch sehr, sehr sauber. vielleicht liegt das problem noch darin, daß die konfrontation mit der westlichen welt (hier meine ich speziell plastik) zu schnell ging und man einfach nur versäumt hat, den menschen klar zu machen, daß plastik kein stück vom baum ist, was schnell wieder ein teil der natur wird. und mittlerweile ist alles so dreckig, das es keinen mehr interessiert. obwohl es geht, wie man bei der cross-wm in mombasa sehen konnte.
a.