Huch, wo in meinem Beitrag habe ich jetzt LA kritisiert? Nur weil ich den Tipp gebe, erstmal vor Ort zu entscheiden, wie lange man bleiben will oder wiederkommt...
Man man, komm mal wieder runter.
Huch, wo in meinem Beitrag habe ich jetzt LA kritisiert? Nur weil ich den Tipp gebe, erstmal vor Ort zu entscheiden, wie lange man bleiben will oder wiederkommt...
Man man, komm mal wieder runter.
Nur kurz meinen Senf.
Wenn ich die KM-Angaben in der Beschreibung lese, wird mir schlecht. Bei den Tempolimits kann man sich ausmalen, wie lange man im Bus sitzt. Des Weiteren bin ich gerne mein eigener Herr und flexibel, wenn ich noch viel fahren kann, dann fahre ich viel, wenn nicht, halte ich an. Außerdem kann man die Route spontan umplanen.
Wenn Du in D schon viel Auto fährst und genervt bist, wirst Du es in den USA lieben...
Habt Ihr eigentlich vor alles im Voraus zu buchen?
Wenn nein, würde ich nur eine Übernachtung in LA nehmen und dann überlegen, ob sich ein weiterer längerer Aufenthalt lohnt. Du hast so gut wie in jedem Hotel/Motel Wifi und kannst entspannt das Hotel für den nächsten Tag buchen (Ausnahme LV, wenn Ihr dort am WE seid, dann ist es voll).
New York empfand ich als das Highlight der Reise und ich war froh, dass das am Ende war... in 5 Nächten schafft man schon einen großen Teil der Sehenswürdigkeiten ohne Stress. Wir hatten uns damals ein Buch gekauft, in dem Erkundungstouren zu Fuss beschrieben waren ("100% Cityguide New York"), der hat uns sehr geholfen.
Hier mal als Anregung meine Tour, wir saßen allerdings fast täglich im Auto, was sich mMn aber voll und ganz lohnt.
Tag 1 San Francisco (A)
Tag 2 San Francisco (A)
Tag 3 SF -> Gillroy (Shopping-Mall) (B) -> Übernachtung
Tag 4 Yosemite NP (C) -> ganztägig wandern -> Teilstrecke fahren und Übernachtung Tag 5 Yosemite (D) - Kings Canyon/Seqouia -> ganztägig wandern ggf. Teilstrecke & Übernachten
Tag 6 Stovepipe Wells (E) Übernachten
Tag 7 Stovepipe Wells -> Death Valley -> Las Vegas (F)
Tag 8 Las Vegas (F)
Tag 9 Las Vegas (F)
Tag 10 LV - Zion NP (G)
Tag 11 Zion - Bryce Canyon (H)
Tag 12 Bryce - Page (I) (Übernachtung)
Tag 13 Page - Grand Canyon (J) - ganztägig wandern
Tag 14 Grand Canyon - ggf. Sonnenaufgang -> Fahrt zum Mohave Valley (K) (Übernachtung)
Tag 15 Joshua Tree NP (L) - ganztägig wandern
Tag 16 Puffer
Tag 17 San Diego (M)
Tag 18 Puffer
Tag 19 Puffer
Tag 20 Los Angeles (J)
Tag 21 Los Angeles (J)
Das war meine Planung, ich habe es dann noch geschaft, das Monument Valley mit einzubauen, auch sehr sehenswert. Wie Du siehst waren ein paar Puffer drin. Alles in allem hat es sehr gut geklappt.
Zu Deinem Einwand, nicht immer im Auto sitzen zu wollen. Kann ich verstehen. Aber das Autofahren an sich ist in den USA bei weitem entspannter als hier. a) außerhalb der Stadt so gut wie nichts los auf der Strasse b) Highways etc. fast immer 2 Spurig c) Tempolimit, was auf den ersten Blick nervt, entspannt unglaublich, wenn alle gleich schnell fahren. Wir sind in der Regel morgens und Abens eine Stunde gefahren um diese tour zu schaffen, mit Ausnahme die Fahrt durch Death Valley und nach San Diego. Aber man darf auch nicht vergessen, dass die Fahrt an sich auch ein Erlebnis ist.
Was LA angeht scheiden sich hier die Geister, ich habe mich geärgert, dass ich zum Schluss noch mal dort hin bin. Da gibt es nichts, was man sich erhofft. Glamour, Walk of Fame, Hollywood, Sunset Boulevard, Beverlyhills... am TV großartig, vor Ort sehr enttäuschend -> Freizeitparks und Studios mal ausgenommen, da war ich nicht.
Man müsste erstmal wissen, woran Ihr interessiert seid. Natur? Städte?
Der Westen hat eine unglaubliche Vielfalt zu bieten was Nationalparks angeht, keiner gleicht dem anderen und das sage ich nicht nur so. Ihr hättet genug Zeit einige anzuschauen. Wenn ich aber sehe, 3-4 Nächte in LA (da gehen die Meinungen hier stark auseinander, aber ich finde es gibt ne Million spannendere Orte als LA) und in LV (da gibt es nur den Strip, einen Kilometer voller - zugegeben interessanter - Bauwerke, aber 3 Nächte?).
Ich kann Dir einige Tipps zu eine Route geben, welche auch in der Zeit machbar ist, sie besteht aus viel Natur und interessanten Orten. Aber nur wenns auch Dein Geschmack ist.
Also in 10 Tagen werdet Ihr stressfrei von SF über LV nicht nach LA kommen, das ist zuviel mit Baby, habe diese Strecke in 2 Woche gemacht aber ohne Kind. Zudem gibt es im Deathvalley keine "Natur" ansich zu erleben, sondern viel mehr die Atmosphäre und Hitze - das ist das Erlebnis. Auch wandert man dort nicht herum. Daher halte ich diese Sehenswürdigkeit für Reisen mit Baby für ungeeignet, man fährt halt viel Auto, dann sieht man das Deathvalley mit mindestens 40 Grad und fährt dann weiter...
Ich würde immer Wanderungen empfehlen, da kann man das Baby dann mitnehmen und in einem Tuch oder Gestell tragen. Deshalb würde ich einen Flug nach LV empfehlen - von dort aus könnt Ihr Wanderungen im Zion NP und im Bryce Canyon machen, beides tolle Naturwunder. Im Valley of Fire war ich noch nicht (ist auch bei LV), soll aber auch toll sein. Dann über Page am Northrim des Gran canyon entlang zurück nach LA oder durch das Deathvalley.
Mein Gott, was ist hier denn los...
Thema bitte schließen.
Hallo Jo-Joma,
das ist falsch.
Andere "Erfahrungen" interessieren mich sehr wohl.
Allerdings lese ich hier "die weinenden Babys tun mir immer so leid im Flugzeug, deshalb rate ich davon ab...o.ä." und "wir waren auf Ibiza und würden von einer Reise in die USA abraten o.ä.". Beides hat nichts mit Erfahrungen aus erster Hand zu tun und sind tatsächlich zur Empfehlungen.
Damit kann ich in der Tat nichts anfangen.
Trotzdem Danke für die Anregungen!
Gunnar, schöne Liste.
Aber großer Nachteil für mich in LA ist, dass man sich sehr schlecht fortbewegen kann. Und ohne die Vergnügungsparks und Studios ist da echt nicht viel los.
Gunnar1234:
Los Angeles ist der Hammer und lohnt schon für sich allein eine Woche.
Kannst Du vielleicht mal ein paar Sachen aufzählen, weshalb man EINE Woche in LA verbringen sollte? Beverly Hills, Sunsetboulevard, Walk of Fame alles eher enttäuschend als aufregend.
Danke an die, die Ihre Erfahrungen geschildert haben, das ermutigt mich.
Meinungen ohne Hintergrund kann ich eigentlich nicht gebrauchen, das ist wie "ich kann zwar nicht schwimmen, aber ich habe gehört, man wird nass dabei und daher lasse ich das".
Wenn wir eine solche Tour machen, haben wir vor viel Natur zu sehen, wandern etc., das hat uns im Südwesten schon sehr gut gefallen - ich weiß nur nicht, ob die Ostküste eine ähnliche Fülle bietet. Es wäre schön, wenn jemand dazu was sagen kann.
Desweiteren habe ich einige Beiträge über Wohnmobile gelesen, ich gewinne den Eindruck, dass das besser für das Kind sein könnte (gewohnte Umgebung), als ständige Motelwechsel.
Ok. Du scheinst Dich schon ausgiebig mit Deinem Reiseziel beschäftigt zu haben, wenn Du meinst, das man in LA und LV so viel Zeit verbringen kann.
Die Amis fahren am WE nach Vegas, da sind die Hotels dann teurer.
Hallo,
bisschen dürftig die infos.
Was heißt 2200? Pro Person? Inklusive Flug? Sind die 947 für eine Person?
Wollt Ihr vom Land gar nichts ansehen oder warum die langen Aufenthalte in den Städten?
Und warum der Flug zurück von LA und nicht LV?
Grüße
Hallo Gila,
danke für Deine Hinweise, aber ich hätte dann doch gerne Erfahrungen aus erster Hand, also Müttern und Vätern, die das versucht haben und mir sagen können, das geht oder das geht so oder das geht gar nicht.
Gruß
Danke schonmal für den Input.
Hast Du selber schon so eine Tour mit Kind gemacht? Wenn gestillt werden muss, kann man doch von der Interstate abfahren... und eine Tortour ist das deswegen doch nicht.
Klar mach ich mich noch schlau, wenn die Reise tatsächlich gemacht wird. Aber google mal Sehenswürdigkeiten und Ostküste USA - da kommen hauptsächlich nur Reiseanbieter und wenn dann Informationen kommen, sind die hauptsächlich NY weil Ostküste.
Jedem seine Meinung. 
Nur wenn man sich entscheiden muss und "nur" 18 Tage Zeit hat...
Ich hatte 26 Tage und habe mich geärgert, dass ich von San Diego noch nach LA gefahren bin.
kkneip:
Die Highlights wie den walk of fame, das "theater" und Hollywood sollte man einaml im Leben gesehen haben, ich empfehle...
Warum? Um enttäuscht zu sein? Gerade der Walk of Fame ist ein Witz, da kennt man jeden 20. Stern wenns gut läuft. Und optisch schön gelegen ist das auch nicht und das Theater würde gar nicht auffallen, so unscheinbar ist das.
Hab mir auch nicht alles durchgelesen, deshalb waren die Tipps vielleicht schon da:
LA - völlig überbewertet, war vielleicht mal toll, hat jedoch jetzt nichts mehr zu bieden (außer Studios/Parks vielleicht).
In San Diego kann ich die Besichtigung des Flugzeugträgers empfehlen. Sehr interessant und wann hat man jemals wieder die Chance auf dem Deck eines US-Flugzeugträgers zu laufen?
Da es hier schon so viele Tipps gibt, von mir nur eines: Mir hat LA nicht gefallen, alles was man sich vorstellt, den Flair und Glamour, Hollywood, Beverly Hills, all das gibt es nicht mehr. Der Walk of Fame ist mehrere KM lang und totlangweilig, auch vor dem Kodac-Theater ist nichts los. Wir haben eine Stadtrundfahrt gemacht und waren sehr enttäuscht, selber kann man die Stadt so gut wie gar nicht erkunden, da es keine Straßenbahn etc. gibt.
Von mir die Empfehlung, LA komplett auslassen, ich habe mich z.B. geärgert, dass ich nicht länger in San Diego war, sehr schöne Stadt, Flugzeugträger usw.