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  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    @ Salzburger,

    definitiv Möglichkeit 2, aber ich rate Euch wirklich an die Mara Nächte zu verlängern, 2 Nächte sind seeehr kurz ohnehin und erst recht wenn die An und Abreise jeweils ca. 6 Std. beträgt. Geht auf mindestens 3 und nutzt die Zeit aus. Ich würde von Nairobi aus direkt in die Mara fahren und mir ggf. Zwischenübernachtungen sparen oder eben hinten dran was kürzen zugunsten der Mara. Nutzt die Zeit dort, Ihr bereut es nicht. Für Schwerpunkt Tiersichtungen & Fotografie bieten Eure Möglichkeiten nichts besseres.

    Kenia

  • Keniaurlaub (Safari u Baden) als Homosexueller möglich?
    StueppiS Stueppi

    Ich denke auch so wird es ok sein, in der Öffentlichkeit solltet Ihr Euch allerdings wirklich drauf achten, auch in den Unterkünften, es ist leider nunmal so wie es ist in Kenia. Aber einem tollen Urlaub sollte das nicht im Weg stehen!

    Kenia

  • Nairobi - Ausflugstipps
    StueppiS Stueppi

    Für eine Walking Tour in der City wäre Nai Nami meine allererste Anlaufstelle. Ich habe es selber nicht gemacht, würde aber den über 100 5* Bewertungen bei Airbnb glauben, dort können nur Leute bewerten die die Tour gemacht haben und ich glaube besser als mit ehemaligen Streetkids kann man sowas nicht machen. Die Bewertungen sprechen auch Bände und alle dieselbe Sprache.
    Essenstechnisch kann ich Dir bei dem was Du suchst nicht weiterhelfen. Leider auch nicht in der Umgebung des Hotels was ja mitten in der City liegt. Lasst Euch am besten im Hotel was empfehlen oder vielleicht gleich von den Nai Nami Guides, vielleicht könnt Ihr sie sogar mitnehmen?
    Ich finde das Nationalmuseum sehr interessant, wohl gemerkt als Nicht Museumsfan 😉 , das könntet Ihr Euch ansehen. Ansonsten kann ich für die City leider nichts empfehlen, wir sind immer in Karen, aber da Ihr nur einen Tag zur Verfügung habt fallen Aktivitäten dort ja weg zeittechnisch.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    In den genannten Parks und weiteren können alle Fahrzeuge fahren, Privatautos und natürlich die Unternehmen. In Kenia gibt es da nur Einschränkungen bei vielen privaten Conservancies, diese erlauben das oft nicht, gerade zum Zweck um diese weitgehend auch "privat" zu halten und eben nicht jeden reinzulassen.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Tedd - Du hast eine private Nachricht

    Kenia

  • Das erste mal Kenia?!
    StueppiS Stueppi

    Die normalen EC Karten müssen für Kenia freigeschaltet werden, ansonsten schaut man dumm aus der Wäsche wenn es kein Geld gibt 😉

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Ok, generell, egal welcher Veranstalter es ist - lasst Euch nix aufschwatzen was Ihr nicht wollt! Ihr entscheidet welche Unterkünfte Ihr haben wollt, wenn irgendwer mit Lodgebesitzern ein Problem hatte ist das nicht Euer Problem, hat für Eure Safari nicht den geringsten Stellenwert. Wenn Ihr Euch für Sandai entschieden habt hat es dort hin zu gehen - Ende! 😉 Natürlich können Safariveranstalter Alternativen empfehlen, und die Rhino Watch ist ganz sicher nicht schlecht, trotzdem bleibt es Eure Entscheidung. Oft wird auch viel dummes Zeug erzählt, das muss man nicht immer auf die Goldwage legen. Jeder Veranstalter bekommt in den verschieden Unterkünften auch andere Preise. Manchmal wird da auch das goldene vom Ei angepriesen aus unterschiedlichen Gründen.
    Lake Nakuru als lohneswerter als die Aberdares mit Solio anzupreisen ist für mich, gelinde gesagt, ein schlechter Witz, sorry! Als Neuling kann man das nicht beurteilen, aber jeder der die Parks kennt wird so einen Anbieter auslachen. Viele Anbieter kennen Solio nicht mal und bieten es standardmäßig nicht mal an. Ich persönlich finde das allerdings irgendwo auch gut, daher ist der Park auch noch mit so wie er ist, aber den Vergleich mit Nakuru herzuholen ist schon gewaltig...Nakuru hat außer den See nichts, aber wirklich gar nichts was Dir selbst Solio alleine nicht bieten kann, von den Aberdares mit seiner ganz anderen Landschaft mal nicht zu reden 😉

    Wegen der Anfrage vom Aruba versuche ich mich schlau zu machen, ich hätte Dir den Tipp nicht gegeben wenn ich nicht 100% ig wüsste, dass sie selber die Touren fahren, auf der vorherigen Seite wurde das von einem User der die Tour selber mit ihnen gemacht hat bestätigt. Ich versuche rauszufinden ob sich da was geändert hat.

    Ansonsten nochmal: buche auf keinen Fall etwas was Du nicht möchtest. Wenn ein Veranstalter Dir Deine Tour nicht anbieten kann oder will - es gibt genug andere die es können!

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Da kann ich leider nicht mit dienen. Meine erste Anlaufstelle wäre hier auch das Aruba. Aber schreib die verfügbaren doch an, eine Hand voll ist doch schonmal was.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Aber in der Zeit die Tett hat passt sweetwaters und Samburu nun beim besten Willen nicht mehr rein wenn die Mara den Abeschluss bilden soll. Ansonsten bin ich bei Dir 🙂 eine Freundin macht die Tour jetzt auch bald so fast gleich. Allerdings in 2 Wochen. Strand machen die gar nicht, relaxen ein bisschen am Mt. Kenia und in Naivasha zwischendurch.

    Solio ist mit 80 USD Touristenfee zwar teuerer als mancher KWS Park aber soviel zahlst auch in der Mara wenn Du nicht im Park schläfst. Und die beiden Unterkünfte außerhalb sind nicht teurer als Camps anderswo auch.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Hi,
     
    Solio selber ist nicht teuer…es ist die Solio Lodge die sehr teuer ist, ist allerdings auch mega luxeriös und die einzige Unterkunft im Park. Angeboten wird dort über Nachtpirschfahrten, Reiten im Park, Walking Safaris etc. alles. Sandai ist eine Alternative, die zweite ist die Rhino Watch Lodge. Beide bezahlbar, Sandai dürfte aber noch ein Tacken günstiger sein. Kann man aber mal vergleichen. Eins ist eine Lodge, das andere eine Farm. Beides deutsche Besitzer. Klar kannst du solche Touren auch über Küstenanbieter anfragen, würde ich in Deinem Fall aber vielleicht nicht unbedingt tun, oft müssen Autos nach NBO geschickt werden oder es wird dann über Partner zugebucht.
    Bei gewissen Touren wenn die Unterkünfte stehen könnte man die Tour in eine Hand legen, wie geschrieben wäre das über das Aruba Camp möglich. Aber frage die Kombinationen ruhig an, auch mit dem Malaika und entsprechend dann über die Veranstalter, dann hast alles beisammen und kannst vergleichen.

    Kenia

  • Das erste mal Kenia
    StueppiS Stueppi

    Die Empfehlung sich vor Ort erst zu informieren geht oft gründlich in die Hose. Wenn man völlig planlos ist, dann ist man vor Ort ganz schnell überfordert mit dem Dschugel an Angeboten. Und – leider – wird das auch oft ausgenutzt und man lässt sich irgendwas aufschwatzen. Großartig Zeit für Recherche investiert man da nämlich nicht. Daher vorher informieren, Angebote einholen, vergleichen und mit dem Favoriten in Kontakt bleiben.
    Fest buchen kannst dann wenn Ihr dort seid.

    Kenia

  • Das erste mal Kenia
    StueppiS Stueppi

    Man kann Euch nur dringend ans Herz legen das Thema Tagesausflüge nochmal zu überdenken. Das Wort Tagesausflug hört sich immer so dolle an, in vielen Ländern sind sie es auch bzw. bieten viele Länder dazu gute bis sehr gute Möglichkeiten an. Für die kenianische Küste hält sich das Angebot meines Erachtens aber schwer in Grenzen. Ihr werdet damit nie eine Safari ersetzen, dieses Erlebnis würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen, das macht Kenia aus in meinen Augen. Ansonsten bieten Dir andere Länder auch schöne Strände und definitiv auch bessere Möglichkeiten Tagesausflüge zu gestalten. Es muss ja nix total langes sein, eine Safari in den Tsavo Ost Park für 2 Nächte, also 3 Tage ist schon toll für den Anfang.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Hi,
    wenn ich die Safari für mich buchen würde, dann würde ich folgendes tun: Wenn möglich einen Flug bekommen der morgens in Nairobi landet, dann sofort ins Hochland starten. Fahrzeit ca. 3-4 Stunden je nach Verkehr. Ich würde hier 3 Nächte die Sandai Farm buchen. Den ersten Tag wo Ihr ankommt einfach die Farm genießen und relaxen nach dem Nachtflug. Den zweiten und dritten Tag, je einen - vollen - Tag mit Frühstück und Mittagslunchpaket in die Aberdares und nach Solio. Sandai liegt dazwischen, beide Parks lassen sich leicht besuchen, ist nah bei. Für mehr vom Hochland reicht Eure Zeit nicht aus wenn es noch in die Mara gehen soll.
    Dann würde ich mit einem Zwischenstop, vielleicht Naivasha für eine Nacht, in die Mara fahren und dort 3, wenn machbar besser 4 (gerade wenn es am letzten Tag nicht via Flug aus der Mara zur Küste geht) Nächte bleiben. Wenn es das Budget erlaubt von dort zurück an die Küste fliegen, ansonsten zurück nach Nairobi fahren und mit einer Maschine abends dann zur Küste.

    Gabelflüge kannst recht gut buchen, sind etwas teurer aber wenn man die Angebote abpasst gehts, allerdings bist Du ziemlich spät dran, ich vermute mal günstig wirds nicht. Die Turkish würde sich von den Zeiten her ganz gut anbieten, die landen so früh in Nairobi, nachts, dass Ihr vor dem Verkehr noch aus der Stadt kommt. Oder die Kenya Airways aus Amsterdam, die landen auch früh morgens. Der Flug aus Paris, ich meine den Nachtflug fliegt Air France selber, landet auch morgens.

    Wirf mal einen Blick auf das Aruba Mara Camp ob Euch das zusagt für die Mara selber. Dort könntest Du die gesamte Tour direkt anfragen, ich weiss, dass sie genau diese Kombination sehr oft fahren, da brauchst keinen anderen Veranstalter mehr. Die Besitzerin ist deutsche.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Ah, ok, mit Flug vom Amboseli in die Mara ist natürlich die beste zeitliche Lösung. Seht nur zu, dass Ihr trotzdem ausreichend Zeit habt. Ich würde dem Tsavo Ost 2 Nächte geben und der Mara 3, nicht drunter. Amboseli bestenfalls 2, würde es zur Not aber auch mit einer machen bevor ich im Ost oder in der Mara runterstreiche.

    Ja, das Hochland verdient wirklich eine eigene Tour. Solio machen vor allem die Nashörner besonders, Du wirst kaum irgendwo mehr sehen als dort. Dann ist die Landschaft traumhaft, unten hast Sümpfe, oben auf den Hochebenen auf einer Seite das Mt. Kenya Panorama, auf der anderen die Aberdares. Natürlich tummeln sich auch viele andere Tiere, auch Katzen, im Park. Es ist ein kleiner Park der nur eine (sauteure) Übernachtungsmöglichkeit besitzt. Knapp außerhalb des Parks sind zwei weitere die völlig ausreichend und bezahlbar sind. Der Park ist nicht wirklich groß bekannt, daher hast auch Deine Ruhe zum großen Teil. Fahrzeugkolonnen a la Tsavo wirst Du dort nicht finden. Vielleicht ändert es sich in Zukunft mal. Aber noch würde ich Solio als sowas wie einen kleinen Geheimtipp bezeichnen.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Mit viel Zeit und ausreichend Geld geht alles 😉
    Ja, die Aberdares lohnen sich, nicht unbedingt für Tiere, aber landschaftlich ist der Park wohl einmalig und ich wüsste keinen anderen Park womit Ihr die Aberdares vegleichen könntet.
    Aber in der Kombination würde ich Dir davon abraten, es sei denn Ihr könnt z.B. auf 2 Wochen "Tour" umplanen, auf Strand verzichten und zum erholen z.B. einige Tage zwischen den Parks einlegen. Wenn Ihr über Tsavo/Amboseli nach NBO kommt, dort übernachtet Ihr ja vermutlich sowieso (es sei denn es geht über Naivasha) könntet Ihr von NBO Richtung Aberdares, das ist nicht so weit, 3 Std. ca. Danach gehts dann vermutlich über Naivasha in die Mara.

    Abraten würde ich Dir alleine deswegen weil das Hochland noch viel mehr tolles bietet und Ihr verpasst es, direkt nebendran liegt Solio, ein wenig bekannter Park (der es aber in sich hat 🙂 ) , den links liegen zu lassen wäre komplett falsch. 1 Std. entfernt liegt Sweetwaters. Die ganze Gegend um den Mt. Kenya ist klasse und meine absolute Lieblingsdestination im ganzen Land, für mich das schönste Fleckchen.

    Macht diese Tour ins Hochland separat und genießt diese Parks.

    Mit den Tsavos/Amboseli/Mara plus Zwischenstopps braucht Ihr sowieso genug Zeit damit sich die lange Fahrstrecken rechnen.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Hi
     
    Die Masai Mara liegt 2 Flugstunden entfernt von der Küste, dorthin müsst Ihr von dort aus fliegen. 2-3 Nächte sind ok.Ihr fahrt dann dort mit den campeigenen Jeeps, allerdings nicht zwingend alleine, diese Fahrzeuge privat zu buchen ist sehr teuer. In den Camps habt Ihr Vollpension, das Essen ist den Safariunterkünften ist oft besser als in manch‘ Küstenhotel, keine Bange…
    Je nach Jahreszeit und Saison/Unterkunft kann man bei 2 Nächten ganz ganz grob so ab ca. 850 Euro pro Nase rechnen, dazu muss man wissen, dass alleine der Flug mit ca. 460 USD zu Buche schlägt.
    Man kann das vorab bei Unternehmen vor Ort buchen, in den Reisetipps sind z.B. eine aufgeührt. Einfach mal paar Angebote einholen. Je nach Jahreszeit ist es ratsam vorabzubuchen, gerade zur Migration oder über Feiertage.

    Kenia

  • Kenia einfach und günstig - möglich?
    StueppiS Stueppi

    Das Camp selber kenne ich von 2011 und es ist wirklich schön. Wir sind regelmäßig in der Mara, mitlerweile bevorzuge ich aber Camps die mitten im Park liegen. Wir sind aber auch immer außerhalb der Saison dort, sonst sind die einfach auch sehr teuer.
    Eine Morgenpirschfahrt würde ich persönlich niemals auslassen, ist für mich die schönste Zeit. Wasserlöcher im eigentlichen Sinne haben die meisten Camps in der Mara nicht, in Parks wie dem Tsavo hat man das ehr. Viele der Mara Camps liegen dafür aber direkt an den Flüssen.

    Also nur einen Gamedrive pro Tag weglassen würde ich nicht, einfach auch aus dem Grund weil Du die vollen 80 USD pro Tag so oder so zahlst. Wenn dann vielleicht mal einen kompletten Tag aussetzen.

    Kenia

  • Kenia einfach und günstig - möglich?
    StueppiS Stueppi

    Das hört sich doch schonmal nicht verkehrt an...Dann drücke ich Dir die Daumen.
    Alternativ zum Comfort Zelt vielleicht mal die Kategroie drunter anfragen, das sind dann die Bush Tents, vielleicht ist das noch die Möglichkeit etwas zu sparen wenn es anders nicht hinhaut.

    Kenia

  • Kenia einfach und günstig - möglich?
    StueppiS Stueppi

    Hi, ich weiss nicht an welchen Park Du denkst, aber nimm' als Beispiel mal die Mara von Nairobi aus...ungewönlich finde ich so eine Planung nicht, das machen so viele, einfach lange in einem Park, besonders in der Mara 🙂
    Preistechnisch wird das eng, zumindest wenn Du jeden Tag in den Park möchtest. Was ich mal versuchen würde ist das Aruba Mara Camp anschreiben, es liegt direkt am Talek Gate, aber nicht im Park. Da könntest Du mal einen Tag pausieren ohne Eintritte in den Park zu zahlen.
    Einen Teil kannst Dir relativ einfach zusammenrechnen, der Transfer von NBO in die Mara kostet ca. 170 USD pro Strecke (autoabhängig) wenn sie von den Camps durchgeführt wird. Parkeintritte pro Person/Tag 80 USD. Das Aruba Mara Camp hat den Vorteil, dass es unterschiedliche Zelte hat, glaube 4 Kategorien, vom Campingzelt bis zum Luxuszelt. Den jeweiligen Tagespreis inkl. Gamedrives würde ich direkt dort anfragen.

    Kenia

  • Safaris
    StueppiS Stueppi

    Hi, wenn Euer Budget es erlaubt würde ich ohne wenn und aber in die Mara fliegen! Nirgendwo sonst habt Ihr so ein großes Aufkommen an Raubkatzen. Das Oloshaiki Camp ist klasse und liegt sehr gut, das Camp hat seeehr gute Guides. Lass' Dir vor Ort dafür vielleicht nochmal 2-3 Angebote für die 3 Tage Oloshaiki von anderen Anbietern geben falls noch nicht geschehen. Mag sein, dass es noch eeetwas günstiger geht, weiss ich aber nicht. Ganz verkehr hört sich der Preis nicht an. Die Differenz zum Tsavo liegt einfach an den Flugkosten und etwas höheren Parkgebühren.

    Kenia
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