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  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Hallo Christa 2,

    habe im Herbst 2012 die  WI-Ecuador-Galapagos-Erlebnisreise unternommen. Es war eine wunderschöne Reise. Eine kurze Reisebeschreibung findest du auf Seite 23 hier im Forum. Einige Reiseziele und Hotels wurden auch von der "Comfort-Gruppe" aufgesucht. Wenn du spezielle Fragen hast, kannst du dich ja mal melden.

    Grüße von tippifern

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    @srj12: Meinst Du die 17 tägigen Grenadareise? Finde diese Reise sehr interessant.
    Ich habe bereits 2 Reise mit WI und 4 Reisen mit einem ähnlichen Reiseveranstalter unternommen und war immer sehr zufrieden. Allerdings gab es auch Reiseteilnehmer, die mit den Reisen, die ich persönlich sehr gut fand, unzufrieden waren. Die Ansprüche und Erwartungen sind eben sehr unterschiedlich. Du solltest genauer schildern, was dir an der Reise nicht gefallen hat, welche Abstriche vorgenommen wurden, damit jeder sich ein eigenes Bild machen kann.

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Hallo,
    wir sind gerade von der Ecuador-Galapagos-Reise mit WI zurückgekommen und noch immer stark beeindruckt. Es war eine tolle Reise.
    Unsere Gruppe bestand aus 16 Personen im Alter von 25 bis 61 Jahren. Viele Reiseteilnehmer waren Singles. Unsere einheimische, gut deutsch sprechende, sympathische Reiseleiterin Aracelly verstand es die Gruppe vorzüglich zu führen. Trotz der vielen Leute kümmerte sie sich um jeden individuell. Die Anreise mit Iberia und LAN war anstrengend, wobei der Service von Iberia beim Flug von Berlin nach Madrid schlecht war. Wir waren froh, den Transatlantikflug mit LAN fortführen zu dürfen. Das Einreiseritual (Visa, Zoll) in Quito war nervig und zeitaufwendig. Nach den Kontrollen konnte der Urlaub beginnen.
    Die Reise führte uns von der Hauptstadt Quito durch die Hochanden ins Amazonasgebiet, von dort wieder zurück in die Anden und dann nach Galapagos. Sicherlich der Höhepunkt der Reise. Die Hotels waren für Südamerika bemerkenswert gut in Ausstattung und Service. In vielen Hosterias spürte man deutlich den kolonialen Charme alter Zeiten. Die Zimmer waren in ihrer Ausstattung oft unterschiedlich, mal luxuriös, mal einfach, aber immer sauber. Fast überall wurden die Koffer vom Bus zum Zimmer gebracht.Im Preis war immer ein Frühstück und manchmal ein Mittag- oder Abendessen enthalten. Das Frühstück war landestypisch, also Kaffee oder Tee, ausreichend Obst, Eier, Marmelade, gelegentlich etwas Wurst oder Käse und eine Art Milchbrötchen. Die berühmten Meerschweinchen haben wir nur einmal gesehen. Sie sind als Braten verhältnismäßig teuer (ca. 25 USD).
    Zum Mittag- bzw. Abendessen gab es häufig Hühnchen und auf den Inseln Fisch. Die Preise für die Mahlzeiten in den Hotels und Restaurants betrugen zwischen 10 und 15 USD. Wir hatten uns eine Salami in den Koffer gepackt und waren dann froh bei den Tageswanderungen diese vertilgen zu können. Die Wanderungen waren verhältnismäßig anspruchsvoll, aber für alle gut zu schaffen. Man brauchte auch nicht immer alles mitmachen, zum Beispiel bei der Besteigung des Chimborazo auf 5000m blieben einige von uns beim Bus und haben von dort aus Spaziergänge unternommen. Es war aber ein beeindruckendes Erlebnis. Wir hatten als Transportmittel einen sehr komfortablen Reisebus mit ausreichend Platz der uns bis Guayaquil für alle Touren zu Verfügung stand. Im Programm standen drei Tage zu freien Verfügung. In Quito wurde von uns eine Wanderung am Cotopaxi gebucht (69 USD je nach Teilnehmerzahl). Andere sind mit der Seilbahn zu einem Aussichtspunkt der Hauptstadt gefahren. Im Banos hatten wir die Möglichkeit zum Reiten am Vulkan (25 USD), zum Rafting, oder Wandern. Auf Galapagos wurde von der Gruppe eine Tour ins Hochland von Santa Cruz (55 USD) gebucht.
    Obwohl wir täglich von früh bis abends auf Achse waren, wollten wir die Zeit sinnvoll nutzen. Alle Touren waren vom Veranstalter gut organisiert. Die Bootsfahrten und Wanderungen im Amazonasgebiet waren beeindruckend. Große, wilde Tieren braucht man nicht zu fürchten. Die verdrücken sich, wenn die Gruppe kommt. Es gibt natürlich auch Krabbeltiere und Moskitos, aber sie hielten sich in Grenzen. Die Dschungellodge wird von einem deutschen Arzt geführt. Für die Anden sollte man sich ausreichend warme Bekleidungsstücke mitnehmen. Obwohl Ecuador am Äquator liegt, wird es auf Grund der Höhe ziemlich kalt. Auf den Bergen war leichter Schneefall. In einem Hotel wurde jedem Reisegast eine Wärmflasche ausgeteilt, obwohl die Zimmer ausreichend beheizt waren. Euros kann man in mehreren großen Städten problemlos an Wechselstuben in USD wechseln. Geldautomaten stehen ebenfalls zur Verfügung.
    Es gibt zahllose Fotomotive, besonders auf Galapagos, wo man quasi aufpassen muss, den Echsen und Vögeln nicht auf den Schwanz zu treten. Die Tiere zeigen dort kein Fluchtverhalten. Wir haben dort viele Tiere aus unmittelbarer Nähe gesehen: Delfine, Wale, Rochen, Meerechsen, Landleguane, Riesenschildkröten, Wasserschildkröten, Tölpel verschiedener Arten, Fregattvögel, Pelikane, Seelöwen usw. Ein Paradies für Tierfotografen. Daher genug Speicherkarten mitnehmen!
    Die einheimische Bevölkerung lässt sich häufig nicht so gerne fotografieren, obwohl die Frauen mit ihren bunten traditionellen Kleidern sehr hübsch anzusehen sind. Wenn man ihnen etwas abkauft und freundlich fragt, klappt es dann vielleicht doch mit dem Foto. Die Menschen erscheinen sowieso sehr freundlich und gelassener aus in Deutschland. Wir fühlten uns nie unserer Sicherheit bedroht.
    Es war ein sehr erlebnisreicher Urlaub. Die Reise kann ich wirklich empfehlen.

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Hallo Jurga
    zu der Venezuela-Reise habe ich mich bereits hier im Forum (Seite 13) geäußert. Unser deutscher Reiseleiter, der seit vielen Jahren in Venezuela wohnt, hat unsere kleine Gruppe vorzüglich geführt. Er war stets für die Gruppe da und versuchte das vorgeschriebene Programm mit kleinen Zusatzüberraschungen (Fotostopps, kleine Besichtigungen am Rande der offiziellen Routen usw.) zu würzen. Als meine Frau in den Anden krank wurde, besorgte er aus irgend einer Apotheke eine Mixtur, die sie wieder auf die Beine brachte. Die Strecken sind allerdings bedingt durch schlechte Straßenverhältnisse sehr lang. Aber wenn man sich die Routen vorher auf der Karte anschaut, weiß man ja, auf was man sich einlässt. Bezüglich des Schwierigkeitsgrades der Wanderungen ist das so eine individuelle Sache. Ich komme aus dem Flachland und für uns waren die Touren im Gebirge bei über 4000 m Höhe schon anspruchsvoll, aber sehr schön. Wir hatte einige Bergwanderer in der Gruppe, die sich jedes Wochenende in den Alpen aufhalten. Für sie waren die Touren eher leicht. Wenn du auf Aktivreisen stehst, dann könntest du bei der Venezuela-Reise unterfordert werde.
    Ich finde bei WI bedauerlich, dass man die Reise nicht mit der Kreditkarte bezahlen kann. Ich besitze die ADAC-Karte Gold und da ist, wenn man die Reise mit Karte bezahlt, das Reiseversicherungspaket mit inklusiv. Dieser Vorteil entgeht mir bei WI, was mit zusätzlich Mehrkosten verbunden ist.

    tippifern.

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Hallo,

    ich beabsichtige dieses Jahr die 23-tägige Ecuador-Galapagos-Reise zu unternehmen. Hat jemand diese Reise schon einmal unternommen und kann etwas zum Schwierigkeitsgrad der Wanderungen sagen? Gibt es öffentlich zugängliche Reiseberichte zu dieser Reise im Netz?
    Ich habe im vergangenen Jahr die Venezuela-Reise unternommen. Eine wunderschöne Reise, aber die als „leicht“ oder „mittelschwer“ ausgewiesenen Wanderungen waren m.E. doch sehr anspruchsvoll und zeitlich (laut Katalog) nicht zu absolvieren.

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Hallo,

    ich fuhr mit WI im März /April 2011 nach Venezuela und kann diese Reise wirklich empfehlen. Man sieht wunderbare Landschaften mit einer einzigartigen Tierwelt. Die Reise führt von den Anden zum Orinoko, in den Dschungel des Salto Angel , zu den Indianern im Orinoko-Delta bis zur Karibik.
    Allerdings ticken die Uhren in Venezuela anders als in unserer westlichen Welt. Das Land schlägt den sozialistischen Weg ein, häufig wird der Strom abgestellt, in den Läden gibt es nicht immer das, was man möchte und es ist, zumindest in den Städten, sehr schmutzig.
    Die durch WI angelaufenen Unterkünfte sind sehr einfach, aber sauber. Es kann durchaus vorkommen, dass man in den Hütten im Dschungel auf Krabbeltiere stößt. Da die Betten mit Moskitonetze versehen sind, konnten wir damit leben. Zwei Nächte verbringt man in der Hängematte, mitten in der Wildnis. Das ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, aber auch ein Erlebnis, wenn man am Morgen durch die Geräusche des Dschungels aufwacht und einen Spaziergang unternimmt. Eine Unterkunft gilt als Gemeinschaftsunterkunft. Man schläft also mit anderen Reiseteilnehmern in einem Zimmer. Mehrfach wird man von den Indianern bekocht, die in der Regel gut kochen können. An anderen Tagen kann man im Hotel oder in einem öffentlichen Restaurant essen. Es gibt häufig Fisch. Die Trekkingtouren sind m.E. eher anspruchsvoll. Bei der Tour in den Anden konnte man aufs Pferd wechseln. Wer aber etwas sportlich ist, hat sicherlich keine Probleme. Die Luft in den Anden ist etwas dünn. Man kommt auf über 4000 m Höhe. Personen mit Herz-Kreislaufbeschwerden sollten sich das aber überlegen. Die Tour am Salto Angel ist anstrengend, aber zu schaffen. Es gibt hierzu im Netz genügend Reiseberichte.
    Die Fahrten zwischen den einzelnen Zielorten sind fühlbar lang und anstrengend, da die Straßen häufig Buckelpisten ähneln. Der Bus ist aber mit Klimaanlage ausgestattet. Die Verpflegung unterwegs erfolgt in kleinen Lokalen oder Bäckereien. Da hat man auch die Möglichkeit die Toilette zu nutzen, die nicht immer sauber ist. Als Alternative bleibt dann der Busch. Der Inlandflug von Ayacucho nach Ciudad Bolivar wurde aus Sicherheitsgründen gestrichen. Diese sehr lange Strecke wurde mit dem Bus zurückgelegt. Da die Landschaft ständig wechselte und auch ausreichend Pausen eingelegt wurden, schaffte man auch diese Fahrt.
    Die Straßenkriminalität ist in den Städten ist sehr hoch. Wir hielten uns aber nur selten in der Stadt auf, und dann nur in der Gruppe, sodass wir die Situation nicht bedrohlich empfanden. Die einheimische Bevölkerung, besonders die Indianer, ist sehr sympathisch, freundlich und hilfsbereit.
    Wir hatten einen sehr guten, einheimischen, deutschen Reiseleiter, der die Gruppe vorzüglich geführt hat. Die Reise war bis auf Detail durchorganisiert. Gab es mal kleinere Probleme hat der Reiseleiter spontan eine Lösung gefunden.
    Ich empfehle ausreichend US-Dollar mitzunehmen, da dort niemand den Euro haben möchte, die Banken immer überfüllt sind und die Geldautomaten, sollte man tatsächlich einen finden, nicht funktionieren. Auf der Reise braucht man aber nicht viel Geld, da mehrere Essen mit im Reisepreis inbegriffen sind.
    Ich habe vor der Reise bei meinen Recherchen keinen Reiseanbieter gefunden, der so ein komplexes Programm bietet.
    Wenn man diese Hinweise berücksichtigt, gruppentauglich ist, sich mit der Lebensweise der Indianer anfreunden kann und abenteuerlustig ist, erlebt einen unvergesslichen Urlaub.

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Eine Bekannte von mir fuhr im vergangenen Jahr mit WI nach Madagaskar. Sie war begeistert, keine Spur von Shoppingtouren. Es wurden einheimische Märkte besucht, was aber im Interesse der Reiseteilnehmer war. Auch ging man auf die Bedürfnisse der Mitreisenden ein. Sie kann diese Reise wirklich empfehlen.
    Ich fuhr ein Jahr zuvor mit Djoser nach Madagaskar. Auch diese Reise ist empfehlenswert.
    Ich glaube es liegt wirklich an dem Reiseleiter bzw. -begleiter, an der Gruppe und auch am Reiseland, ob eine Reise gut verläuft oder nicht. Natürlich sollte man sich vor Antritt der Reise ausführlich mit dem Land, der Reise (z.B. Fahrstrecken usw.) informieren, um nicht enttäuscht zu werden.
    Dieses Jahr habe ich bei WI die Venezuelareise gebucht. Leider hat sich bisher noch niemand gemeldet, der mit WI nach Venezuela gereist ist.

    Reiseveranstalter

  • wer kennt Djoser-Reisen ?
    tippifernT tippifern

    Ich war mit Djoser-Reisen bisher auf Borneo (Malaysia), Costa Rica, Madagaskar und Süd-Thailand und habe mit diesem Reiseunternehmen gute Erfahrungen gemacht.
    Mit Djoser reisen bedeutet: Reisen auf eine andere Art. Die Reisen waren immer gut organisiert, man wird zu einem Zielort gebracht, bezieht seine Unterkunft und dann kann man in der Regel machen was man will. Meistens bietet der Reisebegleiter ein Programm an, wie Wanderungen, Exkursionen oder Besichtigungen, das man dann in der Gruppe, oder alleine absolvieren kann. Man muss aber nicht und kann sich auch am Pool erholen. Wichtig ist, dass man zur Abreisezeit, wenn es weiter geht, wieder am Bus steht. Es liegt viel an der Professionalität des Reisebegleiters, wie er mit der Gruppe umgeht. Bisher hatten wir da Glück. Wir bekamen am Zielort des Tages Landkarten, Stadtpläne, oder anderes Informationsmaterial oder sogar Guids und konnten auf eigene Faust die Gegend erkunden. Manchmal besaßen die Touren schon Expeditionscharakter. Dafür kamen wir in Gegenden, wo kaum Touristen waren, Natur pur. Die Unterkünfte waren immer sauber. Manchmal sehr einfach und manchmal luxuriös. Wenn man in eine Dschungelwanderung plant, schläft man eben nahe am Dschungel. Dementsprechend sind auch die Unterkünfte einfach. Es kann dann schon mal passieren, dass man von einem Affen oder einem Krabbler besucht wird. Das habe ich aber nicht negativ empfunden und die “Gäste” als Fotomotiv “missbraucht”. Aber das ist eben das interessante an der Reise. Daher sollte man sich unbedingt vorher informieren, was einem erwartet, um nicht enttäuscht zu werden. So fand ich zu allen Reisen (bis auf Süd-Thailand) interessante Reiseberichte im Netz. Ich hab mich vor der Reise mit diesen Leuten in Verbindung gesetzt um Infos zur Reise zubekommen. Wichtig ist auch, auf die Gruppe stimmt. Man ist ca. 3 oder 4 Wochen mit wildfremden Menschen auf engsten Raum zusammen. Das kann natürlich zu Problemen führen, wen irgend ein Nörgler dabei ist. Bisher hatten wir da aber Glück. Vor der Reise erhält man, wenn man möchte, die E-Mail-Adresse seiner Mitreisenden. Das ist immer sehr spannend und man kann sich bereits im Vorfeld austauschen, bzw. sich am Flughafen treffen. Wer als Single reist und den teuren Einzelzimmerzuschlag sparen möchte, kann mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden das Zimmer teilen. Das spart Kosten, ist aber sicherlich auch gewöhnungsbedürftig. Man wird also nicht verwöhnt, wie in einem Clubhotel. Die Eintrittsgelder für die Nationalparks sind in der Regel nicht im Preis inbegriffen. Diese Kosten kommen hinzu und können teilweise ziemlich hoch sein. Djoser schlüsselt in der Reisebeschreibung die Nebenkosten auf. Bisher kamen wir mit den genannten Nebenkosten gut aus. Auch die Verpflegung muss man häufig selber bezahlen. Da man aber unterwegs ist und meistens auf Empfehlung des Reisebegleiters die einheimische Küchen genießen kann, kamen wir mit unseren “Verpflegungsgeld” gut aus. Man muss sich dann eben unters einheimische Volk mischen. Mit Djoser ist es eben eine besondere Art zu reisen. Leider sind die Reisepreise in den letzten Jahren enorm gestiegen, was aber auch bei anderen Reiseunternehmen zu beobachten ist. Hier muss man eben vergleichen. Sollte es Fragen zu diesen von mir genannten vier Reiseländern geben, so bin ich gerne bereit mich hierzu speziell zu äußern.

    Reiseveranstalter

  • World insight Erlebnisreisen
    tippifernT tippifern

    Hallo,

    ich beabsichtige mit world insight Erlebnisreisen im Frühjahr 2011 die Venezuelareise durchführen. Mich würde interessieren wie diese Reise verläuft. Wer hat diese Reise schon einmal gemacht?
    Wie komfortabel sind die "Hängemattenunterkünfte" für normale Mitteleuropäer und wie ist der Schwierigkeitsgrad der Wanderungen /Exkursionen?
     
    Ein gesundes erlebnisreiches Jahr 2011 wünscht tippifern.

    Reiseveranstalter
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