chriwi wrote:
woslomo wrote:
Nach einiger Laufzeit kommt dann das Schild mit den Fluggesellschaften. dort wird man dann aber in die falsche Richtung geschickt.
Dort kannst Du entweder links oder rechts lang gehen. Ist allerdings vom Zeitaufwand her gleich. Von dort bist Du in ca. 2 Minuten an Deinem Check-In-Schalter. Ois hoib so wüd, pud'l Di ned so auf.
Wenn der Anweisung des Schildes zu Air Berlin folgt, läuft man rechts rum. Da kommt man dann in der großen Halle raus und muß über den Hof zu dem abgesonderten Check-In Bau zurück laufen, wenn man jemanden findet, der ienm sagt, das Air Berlin Check-In ausgelagert ist. Einen Hinweisschild habe ich nicht gefunden.
Wenn Du dich so gut auskennst, dann kannst Du mir sicher sagen, warum man in den Kellergängen so weit außen herumgeschickt wird. Bei der Ankunft war ein relativ kurzer Weg zur Bahn angzeigt. Warum ist der Weg beim Abflug so lang?
PS:
Dein Nachsatz zeigt einem ganz besonderen Charm, der offensichtlich einigen Anwohnern in dieser Region zu eigen ist. Glücklicherweise bin ich während meines Aufenthalts keinem Vertreter dieser Anwohner begegnet. Offensichtlich haben die meisten erkannt, das dies nicht unbedingt fördernd für den Fremdenverkehr ist.
woslomo
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Wienkarte und Flughafen -
Wienkarte und FlughafenDas mit den Schildern ist richtig. Die gibt es, aber wenn man denen folgt, dann könnte man auf die Idee kommen, dass es sich wirklich um einen großen Flugplatz handelt.
Da wird man, wie erwähnt richtig im Kreis rumgeschickt. Nach einiger Laufzeit kommt dann das Schild mit den Fluggesellschaften. dort wird man dann aber in die falsche Richtung geschickt.
Ich habe dann herausgefunden, dass es vom Zug weg auch einen fast direkten Weg gibt. Wenn man dann aber außen rum geschickt wird, dann ist das Leute an der Nase herumführen. Man kann auch anders dazu sagen.
Ich stelle mir nur vor, wie sich jemand fühlt, der zeitlich knapp dran ist und dann feststellen muß, dass er wegen einer unprofessionellen Wegweisung seinen Flieger verpasst hat.
Es gibt halt Gebiete, da gehen die Uhren eben anders. -
Wienkarte und FlughafenWie in vielen anderen Städten gibt es in Wien auch eine Karte mit der man bis 72 Stunden die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen kann. Das ist recht praktisch, aber in Wien hat man für die Flugreisenden eine kleine Falle eingebaut. Mit dieser Karte muß man, wenn man zum Flughafen will, eine Zusatzkarte kaufen. die kostet nicht die Welt, aber 1. habe ich von der Notwendigkeit dieser Zusatzkarte nur durch Zufall erfahren und 2. ist es für einen Fremden am Automaten nicht zu erkenn welche Karte man benötigt. Also bin ich in Wien Mitte losgetigert und habe nach einigem Suchen sogar eine bemannte Verkaufsstelle mit einer unheimlich!!! freundlichen Verkäuferin gefunden.
Dann zurück zu den anderen Mitreisenden, die mit den Koffern warteten. Am Bahnsteig scheiterte der Versuch die Tickets zu entwerten. Also wieder hinauf und einen Entwerter gesucht.
Im Zug, oh welch ein Wunder, taucht doch gleich ein Kontrolleur auf. Ein Schelm der schlechtes dabei denkt.Am Fluhafen angekommen wird man, wenn man den, wenn überhaupt vorhandenen Schildern folgt, richtig schön auf eine Besichtigungstour durch die unterirdischen Gänge des Flughafens geschickt. Irgenwo steht dann eine nicht all zu große Tafel auf der man sich die Check-in Schalter aussuchen kann und wird prompt wieder in falscher Richtung auf eine Rundreise durch die Gänge geschickt.
Ich bin schon viel auf Flughäfen weltweit unterwegs gewesen, aber ein solches Fluggastverwirrspiel habe ich noch nirgends vorgefunden. Da ist selbst Chicago bei Linienwechsel einfach.
