Griechenland ist Pleite_Situation auf Rhodos
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Bütte Bütte

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Hallo
wollte mal wissen, ob und welche Auswirkungen man jetzt bei einem "Giechenlandurlaub" zu spüren bekommt
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LG -
...heißt also,warten bis die ersten Urlauber zurückkommen und berichten...
LG -
Hallo Ria,
danke für die Links. Das 2. Video hat mich auf eine Idee gebracht. Wie wäre es mit einem Usertreffen 2011 in einem griechischen Berdorf???
Liebe Grüße
Gia -
Schiffliebhaber wrote:
warten bis die ersten Urlauber zurückkommen und berichten...die ersten sind schon zurück. Bekannte von uns waren gerade auf Rhodos, in den Hotels hat sich nichts geändert, warum auch? Die griechische Gastfreundschaft gibt es nach wie vor und Touristen im allgemeinen sind doch eine der Haupteinnahmequellen. Natürlich darf man nicht vergessen, auch in Griechenland gibt es an vielen Kiosken die Bild mit ihren reißerischen Aufmachungen und Belehrungen und viele Griechen können die Schlagzeilen lesen, aber zum Glück auch unterscheiden zwischen der Boulevardpresse und dem Urlauber.
Man sollte sich mal in die Lage der griechischen Bevölkerung versetzen. Dass die Lage nicht rosig ist, wissen alle, doch möchtet Ihr gerne auf all bisherigen Vergünstigungen (frühe u. hohe Renten, 13. u. 14. Gehalt, niedrige Mwst., usw.) freiwillig verzichten, wenn es jahrelang so gehandhabt wurde? Zumal der Durchschnittslohn deutlich niedriger ist als bei uns und die Preise seit der Einführung des Euro wie in allen Teilnehmerländern explodiert sind und für viele Dinge höher sind als bei uns. Ich kann verstehen, wenn die Leute ihre Drachmen wiederhaben wollen, manchmal wünsche auch ich mir die D-Mark zurück. "Der kleine Mann" kann doch nichts dafür, was die griechische Politik und Finanzwelt über Jahre verzapft hat. Und vergessen wir nicht, die griechische Mentalität ist eine ganz andere, darum fahren die meisten von uns ja auch dort hin. Sollen die Griechen jetzt etwa die deutsche Neidgesellschaft und Besserwisserei kopieren, immer alles schlecht machen und miesepetrig aus der Wäsche gucken, Schlechtes schönreden, die ewige Rechthaberei und Klagewellen wegen einem Maschendrahtzaun, das weitverbreitete zuerst-ich-denken, Überpünktlichkeit und Erbsenzählerei, da kann ich ja gleich zu Hause bleiben, nein Danke...
Gruß Peter
edit: ist zwar OT, doch hier noch ein kleines Quiz:
Wie gut kennen Sie Griechenland? -
Rhodos-Peter wrote:
Natürlich darf man nicht vergessen, auch in Griechenland gibt es an vielen Kiosken die Bild mit ihren reißerischen Aufmachungen und Belehrungen und viele Griechen können die Schlagzeilen lesen, aber zum Glück auch unterscheiden zwischen der Boulevardpresse und dem Urlauber.Davon, was ich oben von dir zitiert habe, gehe ich auch aus.
Wir freuen uns riesig auf unseren Urlaub auf Rhodos, aber wenn ich im Bekanntenkreis oder bei Arbeitskollegen das sage, kriegst du im Moment nur dumme Bemerkungen wie z.B. "Eine/r muss denen ja Geld bringen" oder "Passt auf, wenn ihr am Bankautomaten seid, ob da überhaupt noch Geld raus kommt, die haben nämlich keins mehr" usw.
Das natürlich auch immer von Leuten, die noch nie in GR waren u. entweder Dtschl./Öst.-Urlaub oder AI-Urlaub in der Türkei od. Ägypten machen (und ihr Wissen zu GR aus der Zeitung mit den vier großen Buchstaben haben).
Da könnt ich grad einen Anfall kriegen u. muss mich beherrschen, um nicht ausfällig zu werden.Ich sag jetzt zu anderen gar nix mehr, ist mir einfach zu blöd.
Meine Familie u. ich freuen uns auf einen schönen Urlaub bei netten Griechen
Am 29.6. gehts los.LG
P.S.: 17 von 25 Fragen richtig, ist das annehmbar?
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Habe vom 22.08. bis 09.09. Rhodos gebucht, obwohl zur dieser Zeit schon von der Pleite wusste und in der Bildzeitung schon die Glocken läuteten. Der Buchungstermin ist zum jetzigen Zeitpunkt von mein Abflugsflughafen schon ausgebucht, also wird es von den meisten ignoriert.
Nachteile halte ich für ausgeschlossen, wer soll schon eine Kuh treten die er melken will.
Satirisch gemeint, Rhodos lebt hauptsächlich vom Tourismus und englische Touris sind rar geworden.Gruß Hubert.
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Hallo zusammen,
ich muss mich nochmal zur Situation in Griechenland äußern. Vielfach wird ja der Eindruck erweckt, das griechische Volk lebt wie im Paradies, frühe Renten von über 90%, 13. u. 14. Gehalt, niedrige Lebenshaltungskosten, den ganzen Tag Sonne & Meer, Gyros & Ouzo und abends Sirtaki, ein tolles Leben....
Ein völlig falsches Bild, die griechische Bevölkerung zählt im Euroland zu den ärmsten, das Nettodurchschnittseinkommen liegt zwischen 700-800 Euro (nachzulesen u.a. hier und hier), wobei jedem klar sein dürfte, dass das Zimmermädchen bzw. das Hotelpersonal (Rezeption, Kellnern, Küche, Hausmeister, etc.) wohl deutlich darunter liegen und auch, dass nur in der Saison das Geld verdient wird, was dann für das ganze Jahr reichen muss. Hinzu kommen Lebenshaltungskosten, die in fast allen Bereichen deutlich teurer sind, als in Deutschland (nachzulesen u.a. hier, dass in dem verlinkten Artikel eingangs "etwas niedriger" steht stimmt so nicht ganz, da hier auch die Kosten für Miete/Wohnen eingerechnet sind, ein Grund, warum es viele griechische Großfamilien gibt, die unter einem Dach wohnen und sich alle Kosten teilen, die Preise für Obst und Gemüse sind nur auf dem Wochenmarkt günstiger, weil die Waren direkt vom Bauern bzw. Fischer kommen, in den Supermärkten sieht es anders aus)
Jetzt ist der Katalog der Sparmaßnahmen auf dem Weg gebracht und es trifft wieder mal hauptsächlich "den kleinen Mann", besonders die Erhöhung der Mehrwertsteuer und die Anhebung der Benzinpreise. Überdurchschnittlich Gehälter im öffentlichen Dienst beziehen doch nur die wirklich hohen Beamten und wenn man 90% Rente von 700 Euro bekommt ist das im Vegleich zu Deutschland recht wenig. Diese Dinge werden bei der ganzen, oftmals polemischen Diskussion und Besserwisserei in einigen Medien außer acht gelassen, sei es aus Unkenntnis und Dummheit oder um der Schlagzeilen willen. Ich sage hier ganz deutlich, ich kann verstehen, wenn sich der Widerstand der Bevölkerung gegen die Sparpläne in Streiks und Protest niederschlägt. Sicher haben die meisten Griechen verstanden, dass es so nicht weitergehen kann, doch was völlig fehl am Platze ist, sind jetzt oberlehrerhafte Äußerungen von Leuten, die noch niemals in Griechenland waren und sich mit der Thematik dort beschäftigt haben.
Ich hoffe, Griechenland kommt aus der Krise, auch wenn es ein langer und schmerzhafter Prozess sein wird. Das falscheste wäre es jetzt, den Rhodosurlaub umzubuchen, auch wenn von dem Reisepreis das wenigste beim Hotel und seinen Angestellten und damit im Lande bleibt. Aber wem die Insel und das Land am Herzen liegt, der fliegt einfach hin, besucht die Restaurants und Tavernen, Museen und Freizeitparks, kauft Olivenöl, Bilder, Souvenirs aller Art und Ouzo, mietet Leihwagen und tankt, macht Schiffsausflüge vom Mandrakihafen, reitet mit dem Esel die Akropolis von Lindos hoch, usw.usf. über die Steuern auf die Ausgaben (auch wenn einiges dabei wahrscheinlich "steuerfrei" abgerechnet wird), so ist doch auch dem Land ein wenig geholfen. Genießt die sprichwörtliche griechische Gastfreundschaft, für das Wort Gast und Fremder gibt es ein gemeinsames griechisches Wort: Xenos
nachdenkliche Grüße
Peter
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Hallo Peter
Besser hätte man die Situation nicht beschreiben können. Genau wie du in deinem Bericht geschrieben hast, sehe ich das auch. Diese ewigen dummen "Stammtischparolen" zu Griechenland gehen mir mittlerweile gewaltig auf den Keks.
Polemische Schlagzeilen "Müssen deutsche Steuerzahler den griechischen Milliardär retten" und ähnliche gehen doch an der Realität weit vorbei.
Seit 1977 bereisen wir Griechenland, haben Land und Leute nur von der besten Seite kennen gelernt. Gerade die griechische Gastfreundschaft haben wir oft genießen dürfen.Das "Volk"ist alles andere als reich. Ein griechischer Bauer oder auch Arbeiter bekommt keine 13. und 14. Rentenzahlung. Es reicht oft kaum zum Leben, weshalb
teilweise die 80zig jährige Oma noch in der Taverne mithilft und Kartoffeln schält.
Wir freuen uns jedenfalls wahnsinnig auf September, da sind zwei Wochen Samos angesagt und die werden wir uns durch keine noch so reisserische Schlagzeile
verderben lassen.
Gruß
Bernd -
Hallo Bernd,
vielen Dank für Deinen Zuspruch. Und ich weiß, dass der "Griechenlandurlauber" seine Gründe hat, immer wieder nach Griechenland zu reisen, denn schönes Wetter gibt es auch woanders. Wir haben schon soviel ehrliche Gastfreundschaft und Freundlichkeit dort empfangen und wenn es nur kleine Gesten waren, ein Lächeln oder Winken, Einladungen, obwohl wir niemanden kannten und, und, und...
Man sollte wirklich die ausgetreten "Touristenpfade" verlassen können und das Land, in diesem Fall Rhodos, auf eigene Faust erkunden. Alle unseren persönlichen Erlebnisse und schöne Begegnungen aufzuzählen wäre OT und auch den Rahmen sprengen, doch egal, wir haben "unsere" Urlaubsregion gefunden und ich freue mich sehr, dass wir nicht alleine sind,Kalinichta Peter
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Hallo Peter,
mir hat Dein Statement so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, bei nächster Gelegenheit nach Rhodos zu fliegen.
Auch mir gehen ************, Rechthaber und Stammtischparolen tierisch auf den Keks.
Danke nochmals für Deine sachliche Einschätzung.
Sag mal, das ist jetzt zwar off topic, aber könntest Du mir ein kleines, aber feines (vorzugsweise gehobene Ausstattung, keine Gruppen odr Pauschaltouristen!) Hotel in der Altstadt von Rhodos empfehlen? Pool oder Strand brauch ich nicht.
Wäre Dir dankbar!!!! Will meine Solidarität bekiunden, die nächsten, die in der Patsche sitzen, können nämlich genauso gut wir (D) sein!
Gern auch PM, falls das hier wieder gelöscht wird.
Danke Dir vorab. -
Hallo Asia,
so schnell wird wohl hier nichts gelöscht, den steht in anderen Threads viel mehr OT. Fassen wir uns dennoch kurz, ich habe hier bei Holidaycheck das Avalon Boutique Hotel gefunden klick hier, das wäre vielleicht etwas für Dich
LG Peter
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Hallo Rhodos-Peter,
danke Dir für Deine promte Antwort. Würde am liebsten kommende Woche (langes Wocheende) hinfliegen, aber es wird zu viel gestreikt. Obwohl gerade das mir total imponiert, die Griechen lassen sich eben nicht alles gefallen.
Danke dir nochmals -
...zum aktuellen Streik der Fluglotsen und auf den Flughäfen hier ein Link zur Situation. Ob der Streik bewusst nun an nicht so stark frequentierten Tagen, wie den Hauptbettenwechseltagen Do.-Sa. stattfindet, weiß ich nicht. Doch ich glaube, die Belastungen für die Pauschaltouristen werden so gering wie möglich gehalten, denn schließlich sollen die Leute ja ins Land kommen.
Aber ich kann mir auch vorstellen, dass jetzt, wenn die Volksseele überkocht, die Streiks ausgeweitet werden. Natürlich ist das dann für den Urlauber ärgerlich (das war/ist die Vulkanasche Islands auch), doch ich habe dafür Verständnis. Wenn einem von dem wenigen was man hat, noch ein Teil weggenommen wird, macht das zornig und wütend, zumal die Bevölkerung unverschuldet in diese Situation gekommen ist. Schuld an dem Dilemma ist doch die Politik und Finanzwirtschaft des Landes und sicherlich auch internationale Währungsspekulanten, denn langfristig ist die Pleite doch ein gutes Geschäft für die Finanzhaie, Geld geben und zu hohen Zinsen zurückbekommen. Und das dieses Geschäft wohl ziemlich sicher ist, zeigt nicht zuletzt der Einstieg der privaten Banken, allen voran die Deutsche Bank. Man mag ja über Herrn Ackermann denken was man will, fest steht jedoch, er ist ein alte Fuchs und mit allen Wassern gewaschen, jeder Schritt ist wohlkalkuliert.
Doch zurück zum einfachen griechischen Volk, die Einsicht in Sparmassnahmen ist vorhanden, doch bitte gerecht verteilt und auch von den oberen zehntausend,Gruß Peter
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@peter:
da magst ja ahnung davon haben, wo man auf rhodos essen oder einkaufen kann. in wirtschaftlichen belangen spreche ich dir jedoch jegliche ahnung definitiv ab! wenn du schreibst, dass die bösen, bösen spekulanten griechenland doch so gerne geld für hohe zinsen geben - dann ist das schwachsinn! tatsache ist, dass griechenland bei institutionellen anlegern (dieses sind es nämlich meist, die staatsanleihen zeichnen) kein vertrauen mehr besitzt. tatsache ist weiters, dass es alles andere als sicher ist, dass griechenland die jetzt beschlossenen "kredite" der gemeinschaft je zurückzahlt! nicht tatsache, jedoch meine persönliche meinung ist, dass beinahe niemand in griechenland auch nur im geringsten daran denkt, die staatsschulden zu bedienen. -
ich mag ja in Deinen Augen in wirtschaftlichen Dingen schwachsinnig sein und definitiv keine Ahnung haben, dass ist mir aber ziemlich egal
Was für mich zählt ist, dass ich auf Rhodos viele einfache und normale Leute kenne, niemand von denen ist wirtschaftlich auf Rosen gebettet und die sicher notwendigen Sparmaßnahmen sind für viele einfach nicht zu verkraften. Auszug aus meinem Link vom 03.05.:
"Die Mehrwertsteuer wird von 21 auf 23 Prozenterhöht. Sie war bereits im März um zwei Punkte erhöht worden. Die Steuern auf Tabak, Spirituosen und Kraftstoff steigen um zehn Prozent, zum dritten Mal seit Jahresbeginn. Schon zuvor war beschlossen worden, dass Immobilien sowie Luxusgüter wie Autos und Jachten höher besteuert und hohe Einkommen mit einer Sondersteuer belegt werden."
Dass als Immobilie auch das kleineste, mit einfachsten Mitteln gebaute Häuschen zählt, das in vielen Jahren Stück für Stück gebaut wurde und als Auto auch die älteste Rostlaube, dazu alle anderen Erhöhungen der Steuern und Kürzungen im Gehalt und wenn jemand schon nicht viel hat, dann ist das einfach zu viel des Guten, das begreift wohl auch der Schwachsinnigste, da habe ich ja Deiner Meinung nach enorme Vorteile.Warum ist denn in Deutschland z.B. niemand auf die Straße gegangen als zum 01.01.2007 die Mwst von 16% auf 19% erhöht wurde, ganz einfach, weil es uns immer noch zu gut geht, so simpel ist das. Die Menschen in Griechenland wissen schon, dass es so nicht weitergeht, aber sie können es nicht bezahlen, das ist der springende Punkt, mit wollen, wie Du schreibst, hat es weniger zu tun.
Da Du in wirtschaftlichen Belangen so bewandert bist, weißt Du sicher auch, dass es in Finnland kaum 1 oder 2 Cent Münzen gibt. Die Münzen werden nur in sehr geringer Auflage geprägt und nur aufgrund der von der EZB aufgelegten Pflicht, diese prägen zu müssen. Sie sind im normalen Zahlungsverkehr nicht im Umlauf. Hauptgrund dafür ist die Tradition, keine kleinen Münzen zu verwenden sowie die Rundung kleiner Beträge in den nordeuropäischen Ländern bei Barzahlung. Der Staatssekretär im finnischen Finanzministerium erklärte sogar, dass diese kleinen Münzen oftmals weggeworfen würden, da sie praktisch keinen Wert hätten und auch von Banken nur gegen hohe Gebühren eingetauscht würde.
Vielleicht ist Dir auch bekannt, dass Portugal eigentlich keine 500Euro Scheine bei der Einführung des Euro haben wollte, der Grund hierfür war, dass dort kaum jemand soviel Geld hat, das Durchschnittsnettoeinkommen in Portugal liegt bei etwa 450-475 Euro.Warum habe ich diese beiden Beispiele nun aufgeführt? Ganz einfach, nur um einmal aufzuzeigen, wie unterschiedlich doch die Situation in den einzelnen Eurostaaten ist. Wir Deutschen sollten uns mit Ratschlägen und Besserwisserei gegenüber dem griechischen Volk zurückhalten, niemand hat das Recht über andere zu richten ohne die Situation vor Ort zu kennen und das ist meine persönliche Meinung.
Gruß Peter
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@peter:
du meinst in deinen obigen ausführungen, "...niemand hat das Recht über andere zu richten.." - doch DU bist es, der über politik, finanzwirtschaft und vor allem die bösen, bösen finanzhaie richtet! im übrigen wird der geneigte leser deine einträge auch dann lesen, wenn du sie nur einmal postest
in der zwischenzeit haben die armen, unschuldigen kommunistischen demonstranten bereits drei menschenleben auf dem gewissen, mal neugierig, ob auch dies hier verniedlicht wird.
du gebrauchst im obigen posting zweimal das wort "schwachsinnig"! als das habe ich niemals dich bezeichnet, sondern deine worte! aus der tatsache, dass du auf meine richtigstellung der angegebenen passagen mit keinem wort eingehst schließe ich, dass du ganz bewusst öl ins feuer gießen möchtest. - dies ganz im stil der kommunistischen gewerkschafter, welchen nun dieses feuer außer kontrolle geraten ist!