Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. Länderforen Nordamerika
  4. USA
  5. Westküste USA
  6. Los Angeles
  7. Autofahren in LA
  8. Autofahren in LA

Autofahren in LA

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Los Angeles
19 Beiträge 9 Kommentatoren 32.3k Aufrufe
  • Sortiert nach
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Einloggen
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • martinagansM Offline
    martinagansM Offline
    martinagans
    Experte Kroatien
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo,

    ich habe im Mai/Juni für 2 Wochen ein Ferienhaus in LA, genauer gesagt in Atwater Village gemietet. Wir besuchen Freunde dort, wollen aber trotzdem unabhängig sein. Nachdem ich hier im Forum viel gelesen habe, bin ich zur Überzeugung gelangt, ohne Auto geht LA wohl nicht. Ich bin allerdings ein bisschen ängstlich, obwohl ich zuhause täglich fahre. Kann mir jemand Mut machen und mir berichten, ob Autofahren in LA stressig ist? Ich würde auch gerne Ausflüge , z.B. nach San Diego machen, Las Vegas ist auch schon eingeplant.
    Mein 18 jähriger Sohn darf ein Mietauto, soweit ich bisher recherchiert habe, wohl nicht fahren. Wie sieht es aber mit einem Privatauto aus?
    Vielen Dank an Gunnar schon mal vorab, ich habe mir etlicher seiner Tipps hier schon ausgedruckt, sodaß ich schon ziemlich genau weiss, was ich mir in LA ansehen möchte.
    lg
    ruth

    Nil admirari!

    1 Antwort Letzte Antwort
    Antworten Zitieren
    • Gunnar1234G Offline
      Gunnar1234G Offline
      Gunnar1234
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Liebe Ruth,
      dann beginne ich mal:
      Das Autofahren in Los Angeles ist völlig unproblematisch! Das gilt auch für die gesamte Westküste.

      Die Richtungsschilder auf den Autobahnen haben oft Ortsangaben und vor allem auch die Nummern der Straßen MIT HIMMELSRICHTUNG! Das ist anfangs ungewohnt, letztlich aber sehr effektiv, wenn man weiß, in welcher Richtung das Ziel ungefähr liegt. Deine Freunde sollen dir ein Navi besorgen, das erleichtert das Leben immens!

      Hinsichtlich deines Sohnes wird es darauf ankommen, wie der Versicherungsschutz des Privatwagens aussieht. Das würde ich checken lassen. Aber grundsätzlich darf er natürlich mit 18 Jahren fahren.

      Autofahren in Dallas und ganz Texas und in Chicago und Illinois ist nicht so angenehm, aber da willst du ja nicht hin. Sonst ist es wirklich harmlos.

      1 Antwort Letzte Antwort
      Antworten Zitieren
      • Lind-24L Offline
        Lind-24L Offline
        Lind-24
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Hallo Ruth,
        wie Gunnar schon geschrieben hat, ist Autofahren in L.A. und vielen Teilen der USA unkompliziert und einfach. In L.A. fährst du auch nicht wirklich.... sondern stehts oft im Stau 😉    (...ich persönlich fand jetzt Chigaco auch nicht wirklich schlimm, nur was die Parkgebühren angeht sehr, sehr teuer)
        Unser Sohn ist mit 23 J. dort auch Auto gefahren, allerdings ist es beim Mietwagen ziemlich teuer. So das wir mit dem jüngeren Bruder beschlossen haben, ihn nicht fahren zu lassen. Der Sprung wäre dann nochmal in der Zuzahlung enorm gewesen.
        Das würde ich vorher bei den verschiedenen Anbietern einfach mal vergleichen. Wir haben den Wagen über Alamo gemietet.
        LG
        Bine

        Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

        1 Antwort Letzte Antwort
        Antworten Zitieren
        • Susanne xyzS Offline
          Susanne xyzS Offline
          Susanne xyz
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Ruth,
          bei einem Privatauto könnte die Versicherung ein echtes Problem sein. Ich kenne es nämlich so, dass dort nicht das Fahrzeug, sondern der jeweilige Fahrer versichert ist, was bedeuten würde, dass gar kein Versicherungsschutz vorhanden wäre bei Deinem Sohn, wenn er einen Privatwagen von irgendwem bekommt. Man kann zwar Versicherungen bei US-Unternehmen abschließen, diese sind aber für Ausländer extrem teuer und bieten u.U. eine so geringe Deckungssumme für die Haftpflicht (z.B. 10.000,- Dollar), dass man ein hohes Risiko damit eingeht.

          Zum Fahren ist ja eigentlich schon alles gesagt. Eine Besonderheit auf den Freeways stellt nich dar, dass es gelegentlich auch Abfahrten auf der linken Seite gibt, bei den vielspurigen Autobahnen in LA kann das ein Problem sein, wenn man dann gerade auf der Spur ganz rechts fährt. Außerdem sind Spuren für Fahrgemeinschaften üblich, die mit einer Raute gekennzeichnet sind (in der Regel die ganz linke Spur). Dort darf man nur fahren, wenn mindestens 2 Personen im Auto sitzen (steht aber i.d.R. dort). Die Verkehrsschilder sind fast alle mit Text beschriftet, an regulären gibt es nämlich fast nur das Stopschild oder Vorfahrt gewähren.
          Ein Rechtsfahrgebot gibt es meistens nicht, falls doch (eigentlich nur gelegentlich bei 2spurigen Autobahnen abseits der Großstädte), steht es abenfalls da. Daher wirst Du auf allen Seiten überholt werden, wenn Du Dich strikt an die Höchstgeschwindigkeit hältst, auch von LKWs. Aber daran gewöhnt man sich.
          Rechts abbiegen an einer Ampel auch bei Rotlicht erlaubt, falls die Beschilderung nichts gegenteiliges sagt. Allerdingsmuß man zvorher zu einem kompletten Stop kommen und die Kreuzung muß ach ganz frei sein.
          Abseits von Hauptverkehrsstraßen gibt es oftmals Kreuzungen mit einem Stopschild an jeder Ecke, dort darf derjenige als erstes Fahren, der als erstes an der Kreuzung angehalten hat, die weitere Reihenfolge gilt es ebenfalls zu beachten - klappt erstaunlich gut!
          So, das wären so ein paar Besonderheiten...

          1 Antwort Letzte Antwort
          Antworten Zitieren
          • martinagansM Offline
            martinagansM Offline
            martinagans
            Experte Kroatien
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Hallo,

            vielen, lieben Dank für eure ausführlichen Antworten. Die Besonderheiten beim Fahren von Susanne werde ich mir noch ausdrucken. Na, dann werde ich mich mal in das Abenteuer stürzen. 😉 Mit meinem Sohn, das lass ich mal lieber, ich werde das Auto über den ADAC vorab mieten, da habe ich wohl den besten Versicherungsschutz und Rabatt gibts auch noch.
            Eine blöde Frage hätte ich noch. Wie gesagt, habe ich ein Haus in Atwater Village, das liegt südlich an der Grenze zu Glendale. Ich bin schon ziemlich lange bei Google Street View spazieren gegangen, um mich mit der Umgebung vertraut zu machen. Was ich nicht finden kann, auch wenn ich den Radius vergrössere sind Supermärkte.  Liegen die ausserhalb, sozusagen "auf der grünen Wiese"?
            lg
            ruth

            Nil admirari!

            1 Antwort Letzte Antwort
            Antworten Zitieren
            • Lind-24L Offline
              Lind-24L Offline
              Lind-24
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo Ruth,
              der ADAC ist nicht immer der günstiges Anbieter, auch nicht wenn du Mitglied bist, ich würde trotzdem vergleichen. Gut nutzen kannst du den ADAC für die Infos mit dem ReiseTourSet, das kannst du dir kostenlos im Internet anfordern und bekommst auch die AAA-Karten der USA dazu. Zum Teil bekommst du dann auch mit der AAA-Card Ermässigungen.
              Zum Supermarkt,. gib mal Atwater Village Farmers' Market ein.Den solltest du finden. Es gibt auch einenWalmarkthier: Commerce AvenueAtwater, CA 95301
              LG
              Bine

              Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags

              1 Antwort Letzte Antwort
              Antworten Zitieren
              • MsCrumplebuttomM Offline
                MsCrumplebuttomM Offline
                MsCrumplebuttom
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Ich finde die ADAC-Mietwagenpreise oft ziemlich hoch ... wie viele % bekommt man denn als Mitglied? Ich kann dir auch nur empfehlen, gut zu vergleichen.

                Auch was die Deckungssumme angeht, ist der ADAC nicht so toll. So wie ich das sehe, hat man auf Personen- und Sachschäden gerade mal eine Deckungssumme von 1 Mio. Dollar. Das ist für die USA recht niedrig.

                Und z. B. SUVs kann ich beim ADAC gar nicht finden, zumindest nicht für den Flughafen Phoenix.

                1 Antwort Letzte Antwort
                Antworten Zitieren
                • martinagansM Offline
                  martinagansM Offline
                  martinagans
                  Experte Kroatien
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo,

                  ja ich werde noch mal alle Anbieter gut vergleichen. Der Tip mit den Karten vom ADAC ist prima, und Danke Bine, dass ich jetzt auch weiss , wo es einen Walmart gibt, verhungern werde ich dann wohl auch nicht.
                  lg
                  ruth

                  Nil admirari!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • reiselillyR Offline
                    reiselillyR Offline
                    reiselilly
                    Experte Südtirol
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hallo Ruth,

                    schau mal bei Sixt vorbei, da bekommst du als ADAC-Mitglied auch Prozente.

                    LG
                    reiselilly

                    Vergangenheit ist Geschichte,
                    Zukunft ist Geheimnis, und jeder Augenblick ist ein Geschenk.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • Gunnar1234G Offline
                      Gunnar1234G Offline
                      Gunnar1234
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Ich bin nicht so ein ADAC-Reisen Fan. Das Geschäftsmodell, überteuerte Mietwagen anzubieten und dann Mitglieder mit scheinbarem "Rabatt" zu locken, finde ich nicht seriös. Und ADAC-Reisen gehört nicht zu den Gelben Engeln, sondern zur REWE-Group.

                      Gute Erfahrungen habe ich mit TUI Cars gemacht, weil da alle Bedingungen ganz gut dargestellt sind und die Preise stimmen (für alle) .

                      Walmarts, möglichst die Walmart-Supercenter (mit Lebensmitteln) , sind natürlich ein Muss. Zum Glück gibt es sie an fast jeder Ecke.

                      Hier noch ein paar Tipps zum Fahren in den USA:

                      1. Man sollte sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, die überall mit Schildern ausgewiesen sind. Ein paar Meilen drüber sind nicht so schlimm, aber ich habe insbesondere in Kalifornien in einem Urlaub drei mal beobachtet, wie die Highway-Patrol aus dem Nichts auftauchte und flotte Autofahrer herausholte. Falls es passiert: Rasch rechts rüber, zügig auf dem Standstreifen anhalten, linkes Fenster öffnen, Hände auf das Lenkrad und warten. Bald wird die Brieftasche nicht mehr drücken...

                      2. In Chicago und in ganz Texas habe ich viele rabiate Fahrer erlebt (es gibt in Illinois Warnschilder vor„aggressiv Drivers“ ) .

                      In Texas fahren viele Einwohner Pickups und fühlen sich darin „mui macho“. Das bedeutet, dass das Einscheren eines anderen Fahrzeugs, das z.B. die Spur wechseln möchte, VOR dem eigenen Fahrzeug als persönliche Beleidigung empfunden wird, selbst wenn der Verkehr äußerst dicht ist und alle Stoßstange an Stoßstange fahren. Rigoroses Abdrängen bis zum Crash wird oft als gerechte Strafe dafür angesehen.

                      1. Extrem kurze Sicherheitsabstände sind übrigens überall in den USA üblich.

                      2. In Washington hingegen fahren alle recht normal, benutzen aber bei jeder Gelegenheit die Hupe.

                      3. In Florida geht es eher gemächlich zu, auch in Kalifornien.

                      4. Merkwürdig ist jedoch, dass es 4-Wege-Stopschilder gibt. An kleinen Kreuzungen steht in jeder Richtung ein Stopschild. Dann steht „4-way“ oder „allways“ oder ähnliches darunter. Es fährt immer der, der zuerst gestoppt hat. Das wird sehr ernst genommen. Diese Merkwürdigkeit führt allerdings auch bei Amerikanern manchmal zu der Verwirrung, ob sie nun eine Vorfahrtstraße überfahren, auf der der Verkehr natürlich nicht stoppt, oder ob wirklich alle anhalten.

                      7 .Außerdem hängen die Ampeln teils an Seilen über der Kreuzung. Das führt dazu, dass man beim Abbiegen nach links plötzlich in eine rote Ampel blickt. Das macht aber nichts, die gilt ja für denQuerverkehr!

                      1. Die Autobahnauffahrten sind ganz anders als in Deutschland. Aber das könnt ihr selber herausfinden (keine Angst vor dem Kick-Down, auch ein Chevi wird bei Vollgas zum brüllenden Tier, und immer schön gucken!!!) .

                      2. Niemals einen mit eingeschalteten Blinklichtern haltenden Schulbus überholen.

                      Na, noch Fragen? Schon mal getankt in den USA?

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • SchnirpelS Offline
                        SchnirpelS Offline
                        Schnirpel
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo, Ruth,

                        ich glaube zu San Diego hat noch keiner was gesagt. Denn wenn du erstmal raus aus LA bist und die 5 Richtung San Diego nimmst, ist das Autofahren eigentlich noch einfacher als in Deutschland. Man darf halt in den USA auch von rechts überholen, das ist erst ein bisschen gewöhnungsbeürftig. Und auf manchen Autobahnen, auch in LA, gibt es links extra Fahrstreifen, die nur die PKW´s benuten dürfen, in denen mehr als eine Person sitzt. Manchmal gehts dort schneller vorwärts. Wenn Du in San Diego reinfährst ist alles wunderbar ausgeschildert. Zumindest, was die weiteren Verbindungen anbelangt. Willst du bestimmte Punkte dort anfahren, empfehle ich eine Straßenkarte oder NAVI, da die Ausschilderungen zum Beispiel zum Balboa Park sehr dürftig sind. Einen Besuch in der City lohnt sich auf jeden Fall, da kann man das Auto in der Tiefgarage des Convention Centers abstellen und zu Fuß ne Menge erkunden. Waren vor ein paar Tagen für drei Tage dort. Wie immer super...

                        Viel Spaß in den USA

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Gunnar1234G Offline
                          Gunnar1234G Offline
                          Gunnar1234
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Ich bin gerade in LA und möchte mal ein kurzes Update geben:

                          Je näher man Downtown und Hollywood kommt, desto schlimmer werden die Staus. Wir haben derzeit ein Hotel in Monterey. Die Freeways sind von montags bis freitags am Morgen und Nachmittag total verstopft. Am Wochenende geht es hingegen. Die Fahrt von unserem Hotel zum Flughafen dauert normal eine halbe Stunde, in der Rushhour eine volle Stunde. Man kommt voran, aber teils sehr langsam.

                          Von Norwalk aus fanden wir das vor zwei Jahren nicht so schlimm.

                          Und mit der Verkehrsdichte steigt auch die Aggressivität der Fahrer.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • MsCrumplebuttomM Offline
                            MsCrumplebuttomM Offline
                            MsCrumplebuttom
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Gibt's auf der Strecke keine Pendlerspur, die man nutzen kann? Die sind doch meistens leer.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • Gunnar1234G Offline
                              Gunnar1234G Offline
                              Gunnar1234
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Einige der schlimmen Stau-Abschnitte haben keine Carpool-Lanes. Manchmal ist es auch knifflig, die bei dichtem Verkehr zu nutzen. Wenn das Navi sagt, dass man in 3,5 km rechts abfahren soll, schafft man es bei Stau gar nicht zur Carpool-Lane und zurück.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • martinagansM Offline
                                martinagansM Offline
                                martinagans
                                Experte Kroatien
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Hallo Gunnar,

                                ich stimme dir in allem zu. Wir haben auch die Carpool Lane nur benutzt, wenn wir mindestens noch 5 Meien auf der Strecke hatten. Aber dann lief es deutlich entspannter.
                                Ich würde mich auch nicht wundern, wenn bei diesem Verkehrsaufkommen sich jemand eine Tages den Weg "freischießt", es ist einfach teilweise nervenzermürbend.
                                lg
                                ruth

                                Nil admirari!

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • afa2008A Offline
                                  afa2008A Offline
                                  afa2008
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Moin zusammen, vielen Dank für die ganzen Tips, das ist ja Gold wert.
                                  Wir fahren Ende März von LV nach LA, und da kommt dann schon die eine oder andere Frage auf.
                                  Gunnar, weil Du es so gezielt anfragst, gibt es Besonderheiten beim Tanken in USA?
                                  Gibt es in LA Parkhäuser wie hier, also beim rein fahren Ticket ziehen und vor der Ausfahrt bezahlen?
                                  Ist es ratsam, in LA das Auto geparkt zu lassen, und mit den Öffis zu fahren, oder sind die wirklich so unterirdisch?

                                  Gruss, Jörg

                                  Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub...

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • Gunnar1234G Offline
                                    Gunnar1234G Offline
                                    Gunnar1234
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Hi Jörg,
                                    erst mal zu den einfachen Fragen:
                                    In LA benötigst du das Auto. Immer. Die Öffentlichen sind unterirdisch und teils auch nicht sicher.
                                    In den Parkhäusern findet man sich problemlos zurecht. Meist zieht man bei der Einfahrt ein Ticket und zahlt dann beim Herausfahren an einem Kassenhäuschen, also bequemer als bei uns. Automaten zum Bezahlen vor der Ausfahrt gibt es auch. Das ist aber gut ausgeschildert.

                                    Nun zum Tanken:

                                    Idealtypisch ist der Ablauf so:

                                    Du fährst an die Zapfsäule und siehst ein oder zwei Zapfpistolen. An der linken steht "Diesel" und sie hat einen Wahlknopf für "Diesel", falls es zwei sind. Neben der rechten Zapfpistole siehst du drei Auswahlknöpfe (Regular, Midgrade, Premium, meist mit Oktanzahl, oder ähnliche Bezeichnungen). Du schiebst deine Kreditkarte in den vorgesehenen 'Schlitz'.
                                    Nun sagt dir der Bildschirm alles weitere:
                                    Remove Card quickly! Du ziehst die Karte heraus.
                                    Debit or credit? Du tippst auf das Credit-Feld.
                                    Wenn die Karte akzeptiert wird, erscheint:
                                    Lift Nozzle and select grade! Nun nimmst du die Zapfpistole für Benzin und schiebst sie in den Tankstutzen. Dann drückst du (meist richtig) die mittlere Auswahltaste für 88 Oktan (Midgrade, Super).
                                    Begin fueling! Du tankst.
                                    Receive? Du tippst auf das "yes"-Feld. Das war es.

                                    Wenn deine Kreditkarte nicht akzeptiert wird (See attendent!) oder ein US-Zip-Code verlangt wird (Enter 5 Digit Zip ) , gehst du zur Kasse. Dort sagst du "I am on pump 5 (oder welche auch immer). I want to fill up."

                                    Nun gibt es drei Möglichkeiten:

                                    1. Du gibst dem Kassierer deine Kreditkarte. Der Kassierer schaltet ohne weiteres die Zapfsäule frei und du kannst tanken. Danach holst du dir Beleg und Kreditkarte beim Kassierer.
                                    2. Du gibst dem Kassierer deine Kreditkarte. Der Kassierer verlangt zwingend von dir, dass du einen Betrag nennen sollst. Nun musst du schätzen, wieviel Benzin du benötigst. Ich mache mir einen Sport daraus und bin ganz gut darin. Kein Problem, wenn du zu hoch schätzt.
                                    3. Du drückst dem Kassierer statt der Kreditkarte einen Betrag in bar in die Hand und holst nach dem Tanken ggf. das Wechselgeld.

                                    Hin und wieder hast du an veralteten Tankstellen auch Zapfsäulen mit mehreren Zapfpistolen, für jede Benzinart eine. Der Ablauf ist wie oben beschrieben. Doch anders als in 'Deutschland' muss man nicht nur die richtige Zapfpistole (z.B. Midgrade) nehmen, sondern noch zusätzlich einen Auswahlknopf drücken oder (bei ganz veralteten Säulen) die Halterung der Zapfpistole hoch klappen. Letztlich kommt man aber mit meinen Beschreibungen oben immer ganz gut klar.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    Antworten Zitieren
                                    • Caruso1985C Offline
                                      Caruso1985C Offline
                                      Caruso1985
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Moin, ich bin gerade aktuell in L.A.  und kann nur sagen der ÖPNV ist grottig. Hab mich mit einem Busfahrer unterhalten und der meinte das Transportsystem ist in den 70er entstanden und stehengebelieben. Jetzt merkt man, dass zu viele Autos unterwegs sind und versucht, dass system zu verbessern, was aber voll in die Hose geht.
                                      Es gibt diverse Buslinien, aber mehr als einen stahlmast mit der busnumer gibt es an den Stationen nicht. Man weiß nicht genau wohin und wann (was eh egal wäre bei der Unpünktlichkeit) die fahren. die Busfahrer kennen teilweise ihre eigene Strecke nicht, wissen nicht was auf dem weg liegt oder wo man in welchen Bus umsteigen kann.
                                      Wenn du dich dann trotzdem auf eine fährt wagst nimm dir Zeit. Ich hab für die fahrt vom Zoo zurück richtigen Airport (in der nähe) ca 3 Stunden benötigt. Ich fühlte mich nicht unsicher, aber schon etwas komisch, da du dich (als weißer Europäer) schon von der Masse im Bus abhebst und an dunkeln Orten umsteigen und ggf lange warten musst und nie weißt ob überhaupt ein Bus kommt.
                                      Von Deutschland hab ich über den ADAC (hertz) einen wagen für die fahrt von Las Vegas nach L.A. gebucht was mich 40€ gekostet hat. Nun wollte ich hier wieder einen Wagen mieten für einen Tag, da wollten die mal eben 120$ haben. :-(((
                                      Ich kann die empfehlen für jeden Tag extra einen Wagen zu mieten, da die Parkgebühren in den örtlichen und den Hotel Parkhäusern ca 20-30 $ pro tag betragen. Also abends beim Verleiher abgeben und morgens wieder einen neuen holen. Ist allerdings nur sinnvoll, wenn man in der nähe vom Flughafen ist, da dort auch alle Verleiher ihre Standorte haben.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      Antworten Zitieren
                                      • MsCrumplebuttomM Offline
                                        MsCrumplebuttomM Offline
                                        MsCrumplebuttom
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Es gibt in LA massig Hotels, die keine Parkgebühren erheben. Man man sich das Leben viel leichter, wenn man sein Auto auf dem Hotelparkplatz parkt ... :? Auf welche Ideen die Leute so kommen, ist manchmal echt komisch.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        Antworten Zitieren
                                        Antworten
                                        • In einem neuen Thema antworten
                                        Einloggen
                                        • Sortiert nach
                                        • Älteste zuerst
                                        • Neuste zuerst
                                        • Meiste Stimmen

                                        • 1 von 1
                                        Hotel Aufsteiger
                                        Hotel Four Points by Sheraton Los Angeles International Airport
                                        Kalifornien/USA
                                        Weiterempfehlung: 82%
                                        ab 278 €
                                        Hotel Banana Bungalow Hollywood
                                        Kalifornien/USA
                                        Weiterempfehlung: 82%
                                        ab 278 €
                                        Hotel Figueroa
                                        Kalifornien/USA
                                        Weiterempfehlung: 99%
                                        ab 278 €
                                        Hotel DoubleTree By Hilton Downtown Los Angeles
                                        Kalifornien/USA
                                        Weiterempfehlung: 83%
                                        ab 278 €
                                        Dream Hollywood
                                        Kalifornien/USA
                                        Weiterempfehlung: 87%
                                        ab 278 €
                                        Hotel Angeleno
                                        Kalifornien/USA
                                        Weiterempfehlung: 80%
                                        ab 278 €
                                        Weitere beliebte Orte
                                        Hotels in der Nähe
                                        Loews Hollywood Hotel
                                        Hotel Hilton Los Angeles Airport
                                        Hyatt Regency Los Angeles International Airport
                                        Hotel Hilton Los Angeles/Universal City
                                        citizenM Los Angeles Downtown
                                        Hotel Los Angeles Airport Marriott
                                        Hotel Holiday Inn Express Los Angeles LAX Airport
                                        Reiseforum Service
                                        • RSS-Feed abonnieren
                                        • Verhaltensregeln im Reiseforum
                                        • Reiseforum Hilfe
                                        • Forensuche
                                        • Aktuelle Themen

                                        • Inhalte melden
                                        • Veranstalter AGB
                                        • Nutzungsbedingungen
                                        • Datenschutz
                                        • Privatsphäre-Einstellungen
                                        • AGB
                                        • Impressum
                                        © 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
                                        • Erster Beitrag
                                          Letzter Beitrag