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Überfall auf Isla Margarieta/Venezuela

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  • heymannH Offline
    heymannH Offline
    heymann
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Ein Tourist von Aida wurde auf Isla Margarieta erschossen.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_67931916/auf-venezolanischer-insel-deutscher-tourist-in-der-karibik-erschossen.html

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    • karlgoldK Offline
      karlgoldK Offline
      karlgold
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Schrecklich,  wie oft heißt es bei einem Überfall nicht wehren, das ist aber leichter gesagt als getan, sich aus Reflex zu wehren ist wohl kaum vermeidbar. Würde mir vermutlich auch so gehen.
      Schlimmes Ende einer Kreuzfahrt.

      Informationen von dieser Seite

      "Nach letzten Informationen kam das Opfer am Freitagmorgen (7.) mit einem Kreuzfahrtschiff im Hafen von El Guamache (Verwaltungsbezirk Tubores) an und nahm an einem Landgang auf der Isla teil. XXXXX  besuchte das Einkaufszentrum Sambil und wurde von zwei Männern auf dem Motorrad abgefangen. Mehrere Augenzeugen berichteten, dass die Täter versuchten, ihr Opfer auszurauben. Der Tourist wehrte sich und versuchte vor den Räubern zu flüchten. Dabei wurde er laut Meldungen der staatlich nicht kontrollierten/manipulierten Presse mit mehreren Schüssen niedergestreckt und seiner Habseligkeiten beraubt. Nach dem Mord flüchteten die Täter unerkannt."

      Es gibt so viele verschiedene Kreuzfahrtschiffe weil es so viele verschiedene Menschen gibt

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      • cjmddorfC Offline
        cjmddorfC Offline
        cjmddorf
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        regel 1 - nichts mitnehmen, was diebe zum klauen verleiten könnte.
        regel 2 - nicht wehren sondern aushändigen.

        leichter gesagt als getan, aber so ist es halt.

        Danae, Fortuna, Magica, Luminosa, Mediterranea, Serena, Caribbean Princess, Preziosa, Pacifica, Fantasia, MS 2, Splendida, Diamond Princess, Meraviglia

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        • gluecksfee06G Offline
          gluecksfee06G Offline
          gluecksfee06
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Lieber cjmddorf!
          "Nichts mitnehmen, was Diebe zum Klauen verleiten könnnte" Leichter gesagt als getan. Schon eine mitgeführte Kamera kann Anlass zu einem Diebstahl oder Raub sein. Für Cruiser gilt aber:

          1. Risiko verteilen
            Zu zweit also z.B. Geld halbieren, nur eine Kreditkarte mitnehmen
          2. Risiko minimieren
            nicht alles Geld mitnehmen, am Körper an verschiedenen Stellen aufbewahren, keine Geldbörse verwenden
          3. aufeinander aufpassen
            keiner hat hinten Augen!
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          • Gabi2001G Offline
            Gabi2001G Offline
            Gabi2001
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Dieses Thema ist sehr schwierig, aber man kann wenn man viel unterwegs ist in der Welt antrainieren wie man sich verhält.

            Ruhe bewahren
            Keinen Widerstand leisten
            dem Täter nie ins Gesicht schauen
            alles herausgeben was man in den Taschen hat.

            Ich habe im Ausland immer nur eine KK und 50 US Dollar in der Tasche, die Dollar immer in der gleichen rechts. Als Handy habe ich eine alte Motorola Gurke dabei.

            Trotzdem ist es immer Glück so eine Situation unbeschadet zu überstehen, Ruhe bewahren ist immer wichtig.  In Kenia hat mir dieses Verhalten schon 2x den Arsch gerettet.

            Gabi 2001 ( Franz )

            man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • KleefeldK Offline
              KleefeldK Offline
              Kleefeld
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hält man sich zusätzlich an ein paar grundlegende Sicherheits-Regeln, steht einem entspannten und unbeschwerten Karibik-Feeling nichts im Wege.

              Mit etwas Vorsicht nur geringes RisikoEin großer Teil der Kreuzfahrt-Passagiere, die Opfer von Verbrechen auf Landausflügen in der Karibik werden, ist betrunken. Wer hat auf Kreuzfahrt nicht schon die Amerikaner erlebt, die es kaum erwarten können, von Bord zu gehen um direkt die allgegenwärtige Senor Frog’s Bar anzusteuern und selbige erst kurz vor Ablegen des Kreuzfahrtschiffs sturzbetrunken wieder zu verlassen. Für Diebe und Räuber sind betrunkene Passagiere leichte Beute. Sie sind relativ wehrlos und machen meist durch auffälliges Benehmen auch noch deutlich auf Ihren Zustand aufmerksam.

              Der wichtigstenSicherheits-Tippist also: Nüchtern oder zumindest einigermaßen Herr seiner Sinne bleiben.

              Die für fast alle Urlaubsländer empfehlenswerten Vorsichtsmaßnahmen reduzieren das Risiko noch weiter, Opfer von Dieben oder Räubern zu werden. Das US State Department empfiehlt für fast alle Gebiete in der Karibik, die gleichen Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen wie in größeren amerikanischen Städtenund ständig wachsam zu sein.

              • keine Wertsachen offen tragen (Marken-Accessoires, Schmuck, Kameras, Uhren, etc.)

              • Wertgegenstände, Kreditkarten, Bargeld in Gürteltaschen oder anderweitig unter der Kleidung versteckt tragen

              • immer etwas Kleingeld in der Hosentasche, damit man sein Versteck für die Wertsachen nicht schon beim nächsten Eis-Stand an der Ecke offenbaren muss

              • vorsichtiger Einsatz von Kreditkarten, da Kreditkartenbetrug (auch an Geldautomaten) in der Karibik weit verbreitet ist

              • Taschen möglichst auf der von der Straße abgewandten Seite tragen, um ein Wegreißen durch vorbeifahrende Motorradfahrer zu vermeiden

              • möglichst keine teure oder allzu auffällige Kleidung tragen, die den Eindruck erwecken könnte, man sei reich und ein interessantes Opfer für einen Überfall

              • Wertsachen und Reisepass am besten am Schiff lassen, von Ausweisdokumenten nur Kopien mit an Land nehmen (Achtung: jeweils am Schiff nachfragen – in einigen Ländern ist das Mitführen des Original-Ausweises/-Passes Pflicht)

              • Fernhalten von nicht-touristischen Gebieten, einsamen Gassen, unbelebten Gegenden, einsamen Stränden

              • nur offiziell registrierte Taxis verwenden

              • sich nicht auf Diskussionen mit Straßenhändlern einlassen

              • Autos und Mofas nur bei seriösen, bekannten Anbietern anmieten

              Fast sämtliche Kriminalität, die Kreuzfahrt-Touristen in der Karibik betrifft, istGelegenheits-Kriminalität. Das heißt, Täter suchen sich ihre Opfer spontan und nach dem Opportunitätsprinzip aus: Wirkt er schwach und angreifbar (z.B. weil er betrunken ist)? Fällt er durch teure Kamera, Schmuck, dicken Geldbeutel auf? Begibt er sich in einsame Gassen abseits des Touristen-Stroms und abseits des meist wachsamen Auges der lokalen Polizei?

              Insgesamt empfiehlt das US State Department, sich
              bei Raubüberfällen nicht zu wehren,
              weil allgemein in der Karibik die Gewaltbereitschaft steigt und Waffen zunehmend auch tatsächlich eingesetzt werden.

              Quelle: http://www.cruisetricks.de/

              Allure of the seas

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              • karlgoldK Offline
                karlgoldK Offline
                karlgold
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                ja so mache ich das auch, Dollars rechts, Euro links, eine KK und eine ID Karte falls dass Schiff mal schneller ist als wir.
                Trotzdem, wir sind in St Lucia von Bord, ich wollte Ost Karibische Dollars abheben, nahe zum Hafen ging zwischen zwei modernen Bürogebäuden eine Treppe hoch, meine beste Ehefrau von wollte natürlich da hinauf .oben angekommen gab es eine wunderbare Sicht und ich dachte wenn wir paralell zur unteren Straße gehen werden wir auch wieder in die Stadt kommen, sehr arme Mensch in noch ärmlicheren Häuser. Wir fühlten uns aber nicht unsiche, endlich waren wir in der Stadt aber an einer anderen Stelle als wir von einen früheren Besuch kannte.
                Wir gingen weiter , wurden von diversen Bettlern angesprochen, mene Frau  sagte:" Du ich habe schon lange keine Touristen gesehen" einer wollte im Vorbeigehen eine paar Haare meiner blonden Frau ausreisen.
                Ich sagte sind nur noch ein paar Meter dann muss dass Zentrum ja da sein.
                Ein älterer Herr kam uns entgegen und sagte auf englisch, gehen sie da nicht weiter, da ich mir aber sicher war das ja bald der Platz kommen müsste wo ich mich wieder auskenne ging ich weiter. Der ältere Herr drehte um uns folgte uns  schnellen Schrittes, und dann sagte er mit funkelnden Augen eindringlich:
                "Wenn Sie in einer fremden Stadt sind und ein Einheimischer rät ihnen nicht weiter zu gehen dann nehmen sie das bitte ernst."
                Und wir bedankten uns, drehten um 3 Straßen weiter  waren wir dann am Hauptplatz und hoben auch Geld ab.
                Dies ging nur wenn am vorher einen Magnetkarte einschob, von innen war dann noch en schwerer mechanischer Riegel, mit dem Geld in der Tasche ECD, fuhrn wir dann mit dem Taxi zu einem wunderbaren Strand (gibt nen Reisebericht) völlig andere Gegend, Golfplatz, Jogger, ja die selbe Insel kann so unterschiedlich sei und wie ich heute das gelesen hatte dachte ich sofort an unser Erlebnis.

                Es gibt so viele verschiedene Kreuzfahrtschiffe weil es so viele verschiedene Menschen gibt

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                • SiegfriedS Offline
                  SiegfriedS Offline
                  Siegfried
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Betrunken von Bord, habe ich noch nie erlebt.
                  Brustbeutel und sonst nichts?
                  Funktioniert auch nicht immer.
                  In unserer Hotel Bar auf Ibiza (viele Jahre her), unterhielten wir uns....aus unserem Hotel soll jemand überfallen worden sein usw. Mein Nachbar drehte sich zu mir um; das war ich!
                  Was war passiert. Er kam nachts aus einer Disco (nicht betrunken). Ging mitten  auf der Straße. Da überfielen ihn 3 Gestalten. 2 hatte er verprügelt. Dann kriegten sie in doch und... zogen ihn aus und klauten den Brustbeutel. Die Polizei hat ihn  noch angemacht, weil er 2 von den Gaunern zusammengeschlagen hat. Dieser Mann war nicht blauäugig. War Monteur in ganz Südamerika, da ist ihm nichts passiert.
                  Gruß
                  Siegi

                  s.w.

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                  • steamboatsS Offline
                    steamboatsS Offline
                    steamboats
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Siegi,

                    bei einem Überfall hilft der Brustbeutel natürlich auch nicht. Nur dann, wenn man sonst in der Tasche noch Geld hat und das rausgibt, während sich im Brustbeutel (es gibt ja auch Taschen, die man am Gürtel befestigt und in der Hose trägt) der Hauptteil des Geldes ist. Aber gegen die in vielen Orten allgegenwärtigen Taschendiebe ist ein Brustbeutel schon mal ein ganz wirksames Mittel.

                    Gruß

                    Carmen

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                    • SiegfriedS Offline
                      SiegfriedS Offline
                      Siegfried
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Ja ich mach'dass auch so, alles Geld und Papiere im Brustbeutel.
                      Und ein paar Scheine in der Hosentasche, um die Gangster zu füttern 😉 .
                      Hab' ich zum Glück noch nicht gemußt.
                      Gruß
                      Siegi

                      s.w.

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                      • MaliniM Offline
                        MaliniM Offline
                        Malini
                        Verwarnt Gesperrt
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Kopiert aus einem anderen Thread:

                        rikeine:
                        Ich bin halt der Meinung, solche gefährlichen Reiseziele gehören nicht ins Programm, übrigens auch nicht ins Programm der Pauschalreiseveranstalter!!!!!
                        Klar, es ist jedem selbst überlassen, wohin er fährt, aber dann kann man diese Reise individuell machen, ohne Veranstalter.
                        Und ich glaube nicht,das Passagiere und auch"Landtouristen" von den Veranstaltern auf eine erhöhte Gefahr hingewiesen werden,die wollen doch alle nur verdienen, besonders an den Ausflügen!
                        Die Infoveranstaltungen laufen doch alle aufs Verkaufen hinaus.
                        Gute Nacht!

                        ... und ich bin der Meinung, dass man sich - auch bei 11 Inseln in 14 Tagen - selbst über sein Reiseziel informieren und nicht permanent die Verantwortung auf andere abwälzen sollte!

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • ReinaDoreenR Offline
                          ReinaDoreenR Offline
                          ReinaDoreen
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Im Ausland bin ich schon in der Regel vorsichtig. Aber es ist nun mal immer ein gewisses Restrisiko dabei.  Wie der Mann sich hätte verhalten sollen ist nun sowieso zu spät.
                          Ich war selbst schon auf Margarita, habe mir mit meiner Familie einen Mietwagen genommen und wir sind quer über die Insel gefahren auch in ganz abgelegene Gebiete.
                          Wir haben uns immer sicher gefühlt.
                          Beklaut kann man auch zu hause werden und auch wegen weniger Euro ist schon mancher zusammengeschlagen worden.
                          reni

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                          • S.JordiS Offline
                            S.JordiS Offline
                            S.Jordi
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Wir haben uns immer sicher gefühlt.
                            Beklaut kann man auch zu hause werden und auch wegen weniger Euro ist schon mancher zusammengeschlagen worden.
                            reni
                             
                            Wenn ich sowas immer lesen muss, geht mir der Hut hoch  😞

                            Der Mann ist im Urlaub ermordet worden und nicht zu Hause. Immer wenn soetwas
                            im Ausland passiert, kommen auch noch solche dummen Sprüche. :?

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • SiegfriedS Offline
                              SiegfriedS Offline
                              Siegfried
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Mir kommt auch der Hut hoch, wenn ich das lese... kann zu Hause auch passieren...
                              Gruß
                              Siegi

                              s.w.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • C.+S.C Offline
                                C.+S.C Offline
                                C.+S.
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                S.Jordi:

                                Wenn ich sowas immer lesen muss, geht mir der Hut hoch  😞

                                Der Mann ist im Urlaub ermordet worden und nicht zu Hause. Immer wenn soetwas
                                im Ausland passiert, kommen auch noch solche dummen Sprüche. :?

                                Au ja.
                                Alleine in Europa im Jahr 2012 mehr als 6,1 Millionen  - in Worten: Sechskommaeins MILLIONEN - Kreuzfahrtpassagiere.
                                (Quelle:www.themenportal.de/reise-europa/erstmals-mehr-als-sechs-millionen-kreuzfahrtpassagiere-in-europa-61153 )

                                Ein - bedauerlicher - Todesfall.

                                Wie rechnet man das in Promill aus?

                                Hier auch noch eine nette Bettlektüre zum Thema "Gefährliche Kreuzfahrten"
                                www.cruisetricks.de/wie-gefaehrlich-ist-ein-kreuzfahrt/  - zugegeben, nicht ganz aktuell.

                                Ich geh jetzt schlafen, in der Hoffnung, morgen früh wieder aufzuwachen.
                                Bekanntlicherweise sterben die meisten Menschen ja im Bett.
                                Was für ein Risiko.
                                Man sollte Betten verbieten. Oder zumindest mit Warnhinweisen versehen.

                                Ach ja - und falls ich morgen dazu komme werde ich mal wieder Lotto spielen, der Jackpot ist ja gerade üppig... 😉

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • karlgoldK Offline
                                  karlgoldK Offline
                                  karlgold
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  solange der um das Leben gekommene, keine Namen trägt, ist es halt  ein Toter.
                                  Sicher nichts im Vergleich zu den zum Beispiel 7.868 Toten durch Unfälle im deutschen Haushaltenim Jahr.
                                  Sobald es der Tischnachbar vom Schiff ist oder der Kartenspielpartner, oder gar der Opa oder Freund, dann hilft alle Wahrscheinlichkeit nichts, es ist dann einfach traurig.
                                  Und da fühe ich mit.

                                  Ja Cruise fix.

                                  Werner

                                  Es gibt so viele verschiedene Kreuzfahrtschiffe weil es so viele verschiedene Menschen gibt

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • MaliniM Offline
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                                    Malini
                                    Verwarnt Gesperrt
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    ReinaDoreen:
                                    Wir haben uns immer sicher gefühlt.

                                    Nur sollte man dabei nicht vergessen, dass sich die Situation auf Isla Margarita in den letzten Jahren sehr stark verändert hat...

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      Siegfried
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Was sind das hier für komische Kommentare?
                                      Ich wäre hier in Deutschland in meinem Büro, als ich gerade den Artikel schreibe, fast vom Stuhl gefallen und mir fast das Genick gebrochen.
                                      Gruß
                                      Siegi

                                      s.w.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • vladi57V Offline
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                                        vladi57
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        So bescheiden können wir uns gar nicht kleiden, als daß wir nicht als Touristen erkannt werden.  Und jeder, zuhause vielleicht noch so einfach lebende Reisende, ist um ein vielfaches vermögender als der Inselbewohner.  Und somit werden wir immer als lohnendes Opfer angesehen.

                                            1. Dez. 2016 Dominikanische Republik, Hotel Punta Cana Princess
                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • regent0R Offline
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                                          regent0
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          @vladi57:

                                          Das trifft die Situation. Alle gut gemeinten Ratschläge und Empfehlungen laufen hier ins leere.

                                          Was bliebe, ist natürlich rein hypothetisch gemeint, als Tourist nackt zu beweisen das man kein lohnendes Objekt für Überfälle ist. 😱

                                          Wilfried

                                          °° Lache niemanden aus, der einen Schritt zurück geht. Bedenke immer, er könnte auch Anlauf nehmen. °°

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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