Buchungen im Internet!
-
"melbelle" wrote:
Blattwender -okay... das ist halt das, was ich sehe und wie es mir vorkommt. Sie nutzt das Internet genauso wie wir, wirbt aber immens für das Reisebüro und lässt das Internet immer alt aussehen dabei bzw. fährt die radikale Schiene.Warum krieg eigentlich ich immer nur die Verwarnungen von SvkP? Salvamor hat auch nicht immer die tätschelnde Hand und das ist nur für so manchen ein Problem, aber nie für SvkP...mhhhh.....

Zu Absatz 1) Chiara ist Mitarbeiterin oder sogar Inhaberin eines Reisebüros. Deshalb setzt sie sich bei dieser Diskussion für die Belange der Reisebüros ein. Man kann schlecht von ihr verlangen, Partei für das Internet zu ergreifen. Chiara spielt ihren Part sehr gut, ich habe nur zu bemängeln, daß sie zu oft schwarz-weiß malt. Das meinst Du wahrscheinlich mit "radikale Schiene". Nun ja, wir alle neigen doch dazu, beim Vertreten unserer Interessen zu überzeichnen. Ich finde das nicht weiter schlimm.
Zu Absatz 2) Offen gestanden habe ich nicht verstanden, was Du uns damit sagen willst.
-
Nun,
da ja nun nicht mehr das Thema, sonden meine Thesen Gegenstand des Thread sind möchte ich hierzu auch noch etwas hinzufügen:
Selbsthillfegruppen sind keine Alternative zum Internet, Reisebüros aber schon!

Und eine Diskussion besteht immer aus These,Antithese und final aus Synthese. Man darf nicht immer einer Meinung sein und jeder Standpunkt sollte in einer Synthese berücksichtigt werden, nur dann war die Diskussion ein Erfolg.
Persönliches sollte in jeder These vermieden werden, nur der eigene Standpunkt sollte klar, präzise Formuliert in den Beitrag einfliessen ( was manchmal allen Beteiligten sehr schwer fällt, auch mir zugegeben ).
Eine sachliche, ohne Emotionen geladene Diskussion bringt allen Beteiligten etwas, nur man muss natürlich den Esprit haben sich in die Beweggründe des anderen hinein versetzen zu können, was in verbaler Form oft gelingt, aber in non verbaler Kommunikation sehr schwierig ist, für alle Beteiligten.Aber sein wir doch mal ehrlich; würde uns nicht dann und wann das Salz in der Suppe fehlen?
Versuchen wir doch einmal wieder zur Ursprungsdiskussion zurück zu kehren:
These: Internet ist einfach, bequem aber nicht ohne Macken
Antithese: Reisebüros klingen verstaubt, strotzen aber vor Energie ( zumindest die die ich kenne, betreue) sind zwar nicht immer erreichbar, geben aber jedem das Gefühl der Wärme und Geborgenheit sich um die Belange, Wünsche des Kunden zu kümmern bzw. zu realisieren, sind zwar auch nicht ohne Macken, aber wo gibt es schon 100% ?
Synthese: Informationen übers Internet einholen und mit Daten, Informationen des Reisebüros abgleichen und dort buchen, wo man das bessere Gefühl hat verstanden zu werden mit seinen Wünschen, Ansprüchen an den eigenen Urlaub.
Denn was nützt es dem einzelnen, wenn er vielleicht im Internet einen guten Preis sieht, aber es sich am Urlaubsort heraus kristallisiert, dass das selbst ausgesuchte Hotel nicht den Erwartungen entspricht und das Urlaubsgefühl von Entspannen und Erholen ( dafür macht man ja Urlaub) dahin ist.
Denn was dem einen gefällt, gefällt nicht allen Urlaubern und umgekehrt.In diesem Sinne
oder kurz i.d.S.
ChiaraUnd zum Schluss noch eine kleine Aufmerksamkeit für unsere Lateiner
Labor omnia vincit -
Immer darum bemüht, in meinen Beiträgen nicht mit Fremdwörtern, einer anderen Sprache oder Fachausdrücken um mich zu werfen, schlicht in deutscher Sprache:
Der Pauschalreisende geht ins Reisebüro und holt sich dort Kataloge, denn die großen Veranstalter schicken diese nicht per Post zu ihm nach Hause. Er verschafft sich dort anhand der Kataloge einen Überblick, geht dann entweder a) in das besagte Reisebüro und bucht oder b) er probiert, die (in etwa) gleiche Reise im Internet billiger zu bekommen.
Daran ist nichts Verwerfliches.
Der Trend geht zum Internet und davon ist nicht nur die Reise-Industrie betroffen: Banken und Versicherer haben Direkt-Banken und -Versicherungen gegründet. 100 %-Tochterunternehmen, die der Stammgesellschaft bzw. deren Filialen/Außendienst Konkurrenz machen. Sparkasse XYZ hat nun auch die XYZ-Direkt... eine kostenpflichtige Hotline, unter der man die gleichen Produkte geringfügig günstiger kaufen kann. Da hat sich die Reise-Branche weitgehend angeschlossen mit dem kleinen Unterschied, daß die Internet-Preise identisch mit den Katalog-Preisen sind. Wohlgemerkt: bei den großen Veranstaltern.
Ich halte es nicht für richtig, dem Verbraucher einen Vorwurf zu machen. Er vergleicht Preis und Leistung wie bei allem, was er kauft. Das ist sein gutes Recht.
Wenn er von der Leistung des von ihm aufgesuchten Reisebüros nicht überzeugt war, kann er im Internet buchen und spart sich den Weg und ggf. größeren Zeitaufwand. Wenn er von der Leistung des RB überzeugt ist, nimmt er sie in Anspruch und bucht dort.
Ohne es grundsätzlich pauschalisieren zu wollen: Reisebüros haben den Anschluß verpaßt. Sie haben sich ausgeruht auf der Reiselust der Deutschen und sich zu reinen Katalogausgebern entwickelt. X-mal selbst erlebt: (Beispiel) Der Interessent möchte nach Mallorca, geht ins RB und erhält ohne jede weitere Nachfrage einen Stapel Kataloge. RB haben verschlafen, daß die Veranstalter, deren Produkte sie verkaufen, ihre Websites immer mehr ausgebaut haben (mit immer vielfältigeren Buchungsmöglichkeiten), sie sahen nicht die Konkurrenz im eigenen Haus, die ihnen das Wasser abgräbt.
Diese RB schließen reihenweise. Warum erstaunt mich das nicht?
-
"Erika1" wrote:
Ohne es grundsätzlich pauschalisieren zu wollen: Reisebüros haben den Anschluß verpaßt. Sie haben sich ausgeruht auf der Reiselust der Deutschen und sich zu reinen Katalogausgebern entwickelt. X-mal selbst erlebt: (Beispiel) Der Interessent möchte nach Mallorca, geht ins RB und erhält ohne jede weitere Nachfrage einen Stapel Kataloge. RB haben verschlafen, daß die Veranstalter, deren Produkte sie verkaufen, ihre Websites immer mehr ausgebaut haben (mit immer vielfältigeren Buchungsmöglichkeiten), sie sahen nicht die Konkurrenz im eigenen Haus, die ihnen das Wasser abgräbt.Diese RB schließen reihenweise. Warum erstaunt mich das nicht?
Meine Rede! Erika hat Recht! Vordergründig habe auch ich wirklich den Eindruck, Reisebüros schliefen und träumten so vor sich hin.
Und trotzdem scheint mir das nur ein Teilaspekt des Problems zu sein.Daß der Vertriebsweg Reisebüro zu Gunsten des Internets langsam aber sicher von den Veranstaltern ausgehungert werden soll, ist offenbar deren Ziel. Man will die Provisionen einsparen und die Geschäfte selber machen. Welche Freiheiten hat wirklich ein konzernabhängiges Reisebüro, sich von dieser Entwicklung abzunabeln und alternativ eigene innovative Geschäftsideen zu entwickeln? Ich fürchte: keine. Man kennt das Innenleben der Konzerne nicht, ist auf Vermutungen angewiesen, aber die Verhaltensweise von Mitarbeitern in Ketten-Reisebüros läßt darauf schließen, daß sie keine Spielräume haben. Sie dürfen offenbar nur das verkaufen, was die "Mutter" will. Insoweit ist den Mitarbeitern der Reisebüros kein Vorwurf zu machen. Sie sind weisungsgebunden.
Das ist eigentlich die Chance der noch übrig gebliebenen unabhängigen Reisebüros. Man findet sie immer seltener. Leider! Die meisten haben vor der erdrückenden Konkurrenz der Konzerne die Waffen gestreckt.
Dann gibt es da noch die Baustein-Reisebüros für Individualreisende. Offenbar blüht und gedeiht das Geschäft. Mir scheint, das ist der Typ Reisebüro der Zukunft.
-
Warum schauen eigentlich die Mitarbeiter der Reisebüro`s nicht in Hotelbewertungen (z.B. HC) nach?
Mir wurden schon im Reisebüro Hotels empfohlen, von denen ich nach Recherchen bei HC schnell Abstand genommen habe!
Warum nutzen diese Mitarbeiter diese Möglichkeiten nicht?
-
Kurze Story aus dem Alltag:
Ich ging gestern in ein Reisebüro,dieses liegt in einem Einkaufszentrum für gehobenes Klientel.Ich betone das deshalb,da in den umliegenden Fachgeschäften sehr beratungsintensiv und kundenorientiert gearbeitet wird.Ich selbst zähle mich nicht zum gehobenen Klientel.
Da ich die ganze Diskussion hier mit großem Interesse verfolgt habe,dachte ich mir: tu deiner Nachbarin einen Gefallen und bring ihr die gesuchten Kataloge mit.
Im Reisebüro saßen 3 Damen hinter ihren PC`s,keine Kundschaft.
Keine Begrüßung.Sorry,dass ich störe.... ich hätte gern Kataloge für meine Ziele.Da wurde mir TUI und Neckermann auf den Tisch geklatscht. - Sonst gibt es nix?.....Das sind die Besten!Kommen Sie vorbei,wenn Sie was gefunden haben.... (Ich war immer noch allein....)Ach ja,immerhin hat man mir noch eine Telefonnummer mitgegeben.
Hallo 
Da buche ich doch mit Hilfe der Hotline weiter im Internet,bin nicht an Öffnungszeiten oder Werktage gebunden und verkutsche nicht auch noch mein teures Benzin!Sicherlich kann man dieses Erlebnis nicht verallgemeinern,aber es gibt Nachholebedarf.Und mein Erlebnis ist auch ganz sicher kein Einzelfall.
Ich hoffe,Ihr habt im Reisebüro (virtuell oder örtlich - egal) mehr Glück.
Gruß Elote
-
Ich hätte da mal eine Frage:
Wer redet eigentlich immer davon, nicht im Reisebüro zu buchen und nennt dann Beispiele wei HC??? HC ist doch auch ein Reisebüro mit recht netten Damen (die sind doch auch Reiseverkehrsfachfrauen). Der unterschied ist doch nur, dass ich bei denen nicht im Laden aufschlage und mir anstelle von Katalogen die Informationen direkt auf den Bildschirm hole. Und das mit "meiner Meinung nach" allergrößter Informationsdichte, wie z.B. Preisvergleich und Verfügbarkeitsabfrage. Dieser Urlaubshändler hat es verstanden, seine Ware über ein (zusätzliches?) Medium zu vermarkten, aber das könnten ja alle anderen auch, wenn diese nur wollten, oder?
Ende der Frage
Unter Internetbuchungen verstehe ich eher noch, direkt bei einer Airline einen Flug, Hotelbesitzern ein Zimmer, Mietwagenfirmen ein Auto usw. zu buchen, ohne einen Veranstalter wie TUI oder deren Vermittler (z.B. HC) zu nutzen.
-
@ Kroatien-Dario
so passt das nicht ganz. Das Medium der Hotelbewertungen war zuerst da. Um aber so eine Seite betreiben zu können, muss man ja auch etwas Geld verdienen.

-
So passt das schon.
Diesen Service hätten auch andere "aufziehen" können.
Jetzt wird das natürlich schwierig, aber Ihr verkauft ja auch die Plattform mit den Bewertungen an interessierte RB's, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Also kann mir mein kleines RB in meiner Stadt theoretisch auch diesen Service bieten.... wenn die nur wollten ...
-
... Reisebüros haben den Anschluss verpasst...
... warum schauen RB-MA nicht HC - Hotelbewertungen an...
... jedes RB hätte so ein Service aufziehen können...Wird @Chiara hie und da eine Schwarz-Weißmalerei vorgehalten, so entdecke ich auch anderenorts derartige Pinsler...
Es führe zu weit hier zum wiederholten Male die Entwicklung in RB, deren Abhängigkeit von Reiseveranstaltern, deren Entlohnungssystem u. a. Hintergründe darzulegen.
Ich meine, dass beide Seiten eine Daseinsberechtigungen hätten. Hätten, deshalb, weil die Internetseite eher wenig bis kein Interesse am (Über-) Leben der RB's zeigt, umgekehrt schon wohl eher (als Informationsmedium und so...).
Verpasst hat die Reisebürobranche sicher nicht den Anschluss aus ihrer Sicht - sie werden einfach davon abgeschnitten, gesteuert von den Reiseveranstaltern (nicht einmal so sehr von den echten Internetreisebüros, wie ich meine).
Und dass jedes RB irgendein Service aufziehen könnte... es gehören dazu auch noch Sachkenntnisse (EDV, Programmierung u.ä.) und Kapital. Wenn man davon nicht oder nicht genug hat, wird es schwierig. Sonst hätte jedes Autohaus eine Softwarefirma, jeder Tischler online-Möbel-Konstruktionsseiten usw.
Einzelne Fälle des schlechten "Service" und Fehlerhaftigkeit auf beiden Seiten wird man immer wieder finden. Aber nochmals: mehr als 20.000 Mitarbeiter in deutschen Reisebüros - der wirklich überwiegende Teil bemüht, alle Probleme und Wehwehchen der Kunden zu klären - darf man nicht pauschal als unfähig oder unwillig bezeichnen!
Und mal abwarten, wie die Internet-Entwicklung nun tatsächlich am Reisesektor weitergehen wird...
Gruß
Peter -
Hier auszugsweise eine interessante Meldung von heute (Quelle fvw online):
Expedia: Kurseinbruch nach schlechten Quartalszahlen
Der Kurs des börsennotierten US-Portals Expedia ist am Freitag nach Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal um 26 Prozent auf ... Expedia meldete für den Zeitraum Januar bis März 2006 einen Rückgang des Nettogewinns um 51 Prozent auf 23,3 Mill. Dollar, der Betriebsgewinn nach Abschreibungen sank gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um 60 Prozent auf 26,2 Mill. Dollar.
Analysten zeigten sich von der Höhe des Gewinnrückgangs überrascht. Der vermittelte Umsatz wuchs um 14 Prozent auf 4,7 Mrd. Dollar, der Erlös dagegen nur um magere zwei Prozent auf 493 Mill. Dollar.Expedia-Chairman Barry Diller begründete den Ergebnisrückgang mit gestiegenen Kosten, denen keine entsprechenden Einnahmesteigerungen gegenübergestanden hätten.
...Der Großteil des Umsatzes von Expedia, zu denen auch das Hotelportal Hotels.com und weitere Reisesites gehören, entfiel auf die USA. Die Auslandstöchter, darunter Expedia Deutschland, steuerten ein Viertel zum Umsatz bei....
Gruß
Peter -
"Kroatien-Dario" wrote:
Unter Internetbuchungen verstehe ich eher noch, direkt bei einer Airline einen Flug, Hotelbesitzern ein Zimmer, Mietwagenfirmen ein Auto usw. zu buchen, ohne einen Veranstalter wie TUI oder deren Vermittler (z.B. HC) zu nutzen.@ Kroaten-Dario
Ich denke mal, daß es aus dem Kontext der bisherigen Beiträge heraus eher um die Buchung von Pauschalreisen geht, also doch TUI, Neckermann, Alltours u. Co.
Die Internetbuchungen, die Du meinst, werden von Individualtouristen getätigt, das ist wieder eine ganz andere Fraktion.
-
Gut, dann liege ich ja gar nicht mal so schlecht. Jede Reise, welche ich im Internet buche, bearbeitet eine Mitarbeiterin aus einem herkömmlichen Reisebüro, welches gerade pleite ging und diese nun von einem Internet-Reisebüro übernommen wurde. Naja, nicht alle können da übernommen werden ... aber dafür einige Programmierer eingestellt werden ...
Interessant wird da doch erst die Zukunft. Heute geht das Hotel über einen Veranstalter- zum Reisebüro - zum Kunden
Was, wenn Hotels Ihre Zimmer direkt an den Kunden verkaufen ... nicht wie heute zu Abschreckungspreisen sondern zu normalen Preisen und damit auf Veranstalter und Vermittler verzichten?
Meine Hotels in Thailand hätte ich jederzeit auch direkt gebucht, wenn diese nicht 2 - 3 mal so teuer gewesen wären, als über HC, welche diese bei den Veranstaltern buchen ....
Eigentlich stehen wir ja wirklich erst am Anfang der Entwicklung .... ohne Dienstleistung wird bald keiner mehr eine Reise verkaufen, aber warum sollte auch jemand Provision bekommen, wenn er nur eine fertig ausgewählte Reise in den Computer eingibt. Die Kassendame vom Aldi macht ähnliches, kassiert aber keine 10 - 15%
Man sieht, es steckt noch jede Menge Potential darin ...
-
Eigentlich stehen wir ja wirklich erst am Anfang der Entwicklung .... ohne Dienstleistung wird bald keiner mehr eine Reise verkaufen, aber warum sollte auch jemand Provision bekommen, wenn er nur eine fertig ausgewählte Reise in den Computer eingibt. Die Kassendame vom Aldi macht ähnliches, kassiert aber keine 10 - 15%
1.Die Kassendame von Aldi ist auch kein Dienstleister.
2.Fehlender Sachverstand, gepaart mit zuviel Enthusiasmus ist eine Mischung, dass sich jeder weitere Kommentar erübrigt , da ich nicht Gefahr laufen möchte von Holgingho und Co die Gelbe Karte zu bekommen.
Chiara
-
"salvamor41" wrote:
"melbelle" wrote:
Warum krieg eigentlich ich immer nur die Verwarnungen von SvkP? Salvamor hat auch nicht immer die tätschelnde Hand und das ist nur für so manchen ein Problem, aber nie für SvkP...mhhhh.....
Zu Absatz 2) Offen gestanden habe ich nicht verstanden, was Du uns damit sagen willst.
Kannst Du auch nicht, Du warst zu dieser Zeit in Brasilien. Aber olle Kamellen, lassen wir das! Es ging glaub ich um Schnäppchen von Alltours oder nicht, der Thread wurde auch schon zugemacht, was nichts Neues ist!
Verständlicher: manche schreiben ihren Standpunkt und kriegen ab und an mal Schelte von der einen Seite, andere dagegen kriegen die eben von beiden Seiten, wobei ich mit einer Regelmäßigkeit leben kann, solange sie gerecht verteilt wird! Aber ich äußere mich schon kaum noch dazu.
Ist ja nicht so, dass ich immer nur rotdrohende Postings abgebe.... -
"Chiara Saluta" wrote:
1.Die Kassendame von Aldi ist auch kein Dienstleister.Warum ist Sie das nicht?
-
"Sternedieb" wrote:
"Chiara Saluta" wrote:
1.Die Kassendame von Aldi ist auch kein Dienstleister.Warum ist Sie das nicht?
Chiara, das verstehe ich auch überhaupt nicht. Weil sie nicht beratend tätig ist? Oder warum?
-
@ salva
genau das ist der Grund, es fehlt die beratende Tätigkeit ( dazu zählt nicht, dass man dieses oder jenes Waschmittel auf Zuruf emfiehlt, sondern eine umfassende Beratung die es in keinem Supermarkt gibt)
Definition Dienstleistung: ( Quelle Wikipedia )
...
Dienstleistungen werden von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person oder einer Behörde zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbracht. I...Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird eine Dienstleistung von der Sachleistung unterschieden. Die Dienstleistung ist nicht lagerbar, selten übertragbar (Immaterialität der Dienstleistung) und benötigt einen externen Faktor (Integration des externen Faktors). Die Erzeugung und der Verbrauch der Dienstleistung fallen meist zeitlich zusammen (uno-actu Prinzip)
(Übertragen auf die Reisebranche, Zusammenstellung von mehreren Leistungen; Flug Mietwagen;Versicherung;Hotel;Visainformationen,Einreisebestimmungen,Klima usw.)
...
Dienstleistungen sind in ihrem Ergebnis zwar vorwiegend immateriell, können jedoch materielle Bestandteile enthalten, beispielsweise ein Trägermedium, auf dem das Ergebnis der Dienstleistung übergeben wird (Buchung).Die Güte der Dienstleistung bezeichnet man als Service-Qualität oder Dienstleistungsqualität. Durch den Immaterialitätsgrad kann es dabei zu Problemen bei der Messung der Dienstleistungsqualität kommen. Zusätzlich zum Leistungsergebnis einer Dienstleistung erlangt insbesondere der Leistungserstellungsprozess (Integration des externen Faktors) sowie das Leistungspotenzial (z.B. Erscheinungsbild und Kompetenz des Unternehmensberaters) an Bedeutung. Alle drei sogenannten "Leistungsdimensionen" werden in die Bewertung der Dienstleistungsqualität mit einbezogen.
Dazu zähle ich nicht das Scannen an der Kasse, deswegen ist für mich die nette Kassierein bei Aldi keine Dienstleisterin lt. Definition, sondern Angestellte im Einzelhandel.
i.d.S.
Chiara