Safaris
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Jambo Marco,
mit deinen Schätzungen liegst du soweit nicht schlecht, wobei ich ruhig nochmal ca. 30-45 Minuten pro aufschlagen würde, vor allem Samburu - Nakuru. Es kommt immer darauf an, von wo aus genau ihr startet. Außerdem sind Pausen nicht eingerechnet.
Haben die Route erst jetzt im Februar gemacht.
Viele Grüsse
Chrissy
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Asante sana Chrissy für deinen Hinweis.
Alle Unterkünfte befinden sich innerhalb der Parks. Die Fahrzeiten habe ich von NP-Gate zu NP-Gate gerechnet, sowie wie von dir bemerkt wurden auch die Pausen nicht mit einbezogen. Pausen während der Verschiebung von einem zum anderen Park versuchen wir auf ein Minimum zu beschränken, da wir im Park wenige „km“ zurücklegen da wir meistens viel Zeit beim selben Tier verbringen werden/versuchen. Tankpausen und ev. bei genügend Wasser beim Thomson Wasserfall werden natürlich durchgeführt.
Gruss Marco
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Jambo Marco,
kann Chrissi nur recht geben.
Liebe etwas mehr einrechnen.
Bei der Strecke Sweetwaters-Nakuru gibt es mittlerweile wieder die Möglichkeit in Naro Moru auf eine Schotterpiste in Richtung Nyahururu zu fahren. Man spart sich den ganzen Bogen über Nyeri (und damit mindesten eine halbe bis ganze Stunde) und die Piste ist nicht mal so schlecht. Trotzdem braucht man bestimmt 4 Stunden, wenn nicht noch mehr. Plane evtl. auch noch einen Stopp am Äquator und für den Blick ins Rift Valley zusätzlich ein.
Liebe Grüße aus Kenia,
Olaf
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Jambo,
die Pausen unterwegs macht man eigentlich, damit sich der Fahrer mal strecken und einen Kaffee trinken kann.
Wenn ich mich Recht erinnere, dann sollte man bei der genannten Abkürzung darauf achten, dass diese nur bei gutem Wetter Sinn macht.
Google Maps gibt manchmal Anhaltspunkte, aber im Bezug auf Kenya sollte man beachten, dass diese Zeiten sehr knapp kalkuliert sind.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo,
sind nun aktuell aus Kenia zurück.
Fazit Baobab ist ein Traum, der Kenianische Safarianbieter den wir gewählt hatten ein Alptraum. Wir bekamen einen älteren Fahrer mit einem noch älteren Jeep der wohl nur nochvom Rost zusammen gehalten wurde.
Die Reise die wir gebucht hatten wurde von dem kenianischen Anbieter nach Lust und Laune und nachdem er wohl nicht rechtzeitig die Unterkünfte gebucht bzw.die Anzahlungen geleistet hattte auch zwangsweise zu unseren Ungunsten geändert. Wir hatten eine Buchungsbestätigung und dies bereits seit 3 Monaten.
Jetzt stellt sich die Frage hat man hier nachträgliche Möglichkeiten irgendeinen Anspruch durch zu setzen oder hat man in so einem Fall einfach Pech?
Uns war es auf jeden Fall eine Lehre. Wir werden nie mehr bei einem kenianischen Anbieter buchen. In der Mara wussten wir nie wo ,und wie wir die nächste Nacht verbringen. Eine einzige Katastrophe. Als wir dann wieder am Diani Beach waren wollten wir die Angelegenheit mit Doc Omae klären doch leider war er wohl an dem Termin um18.00 in unserem Hotel verhindert.
Die Aussage eines deutschen Anbieters vor Ort war dann. Die Beachboys versorgendie kenianischen Anbieter problemlos mit immer neuen Kunden, da haben die wederZeit noch Interesse sich um eine verhunzte 4000 Euro Safari zu kümmern.
Wir haben bisher in diversen Ländern immer einheimische Unternehmen beauftragt und hatten bisher wohl Glück. Intension ist halt das das Geld wirklich im Land ankommt. Aber so werden wir wohl zukünftig nicht mehr planen. Ich werde auch noch eine entsprechende Warnung in den Reisetipps hinterlassen.
Den Amboseli mit dem Lake Nakuru zu verbinden und anschliessend mit der Mara ist nicht nur fehl geplant sondern schlichtweg Schwachsinn. Die Fahrt vom Amboseli zum Lake Nakuru bzw. Lake Elementaita dauert 8 Stunden (1 Stunde Stau in Nairobi) Am Lake Elementaita hatte unser Fahrer keine Lust mehr auf die Pirschfahrt laut Buchung und hat sich dann zurück gezogen um sich eine Unterkunft zu suchen.Ergo waren wir den kompletten Tag auf Kenias Straßen unterwegs haben uns im vorbei fahren Wellblechhütten angesehen und hatten keine Sekunde Safari. Also ein komplett verlorener Tag.Am nächsten Tag mussten wir wieder packen ( lt.Buchung wären wir 2 Tage in einem Camp gewesen) und haben uns dann zum Mbweha Camp chauffieren lassen. Allerdings hatten wir an diesem Tag dann wenigsten 2 Pirschfahrten. Am nächsten Tag nach 5 Uhr aufstehen dann die Mörderreise in die Mara ,die mit 9 Stunden dann alles toppte. Der nächste verlorenen Tag. Hier wusste dann unser Fahrer auch nicht mehr wo wir denn die Nächte verbringen. Eine unendliche Telefoniererei entstand dann zwischen dem Büro in Mombasa und einem anderen Fahrer der auch in der Mara unterwegs war um uns Unterkünfte zubeschaffen. Dieser Fahrer scheint wohl das Highlight dieses Katastropenunternehmens zu sein. Denn irgendwie schafften Sie es uns dann doch verschiedenen Unterkünte in der proppen vollen Mara zu organisieren.
Lange Rede kurzer Sinn dieser Fahrer mit dem wohl auch Chrissy immer unterwegs ist, ist wohl ein Lichtblick. Die restliche Firma gehört in die Tonne getreten bzw. dicht gemacht. Nie mehr ×editiert×- wir waren schon glücklich nicht in einfachen Zelten abgeliefert worden zu sein. Zu allem Glück ist dann dem Schrottgefährt auf dem Transfer am letzten Tag zum Airstrip in der Mara auch noch ein Teil des Getriebes kaputt gegangen. Wir standen plötzlich in der Mara und der Fahrer hat keinen Gang mehr reinbekommen. Wir sahen den Flieger schon ohne uns abheben. Nach ein paar Reparaturarbeiten hat dann der Fahrer eine Öl verschmierte Stange ins Auto geschoben - natürlich so das er unsere Koffer dabei auch noch verschmiert hat.Aber letztendlich waren wir froh wie wir dann im Flugzeug sassen. Wenigstens diese Buchung hat geklappt. Die Fahrt zum Airstrip hatten wir dann mit einem anderen deutschen Paar zusammen. Ich denke die werden sich hier auch noch äußern, allerdings hatten die eben das Glück mit Chrissys Fahrer unterwegs zu sein. Nie mehr eine Buchung bei der ich keine rechtliche Möglichkeit habe den Anbieter zu belangen.
Dies sollte jedem hier klar sein der sich von Beachboys belabern lässt oderauch wie in unserem Fall monatelang vorher bucht und einen Einheimischen nimmt.
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Servus miteinand,
ich hoffe ich bin im richtigen Thread, hier gibts ja mega viele Regeln

Eigentlich hab ich nur eine kurze knappe Frage zu ner Safari und hoffe, das mir irgendeiner helfen kann, da man im Internet leider nix dazu findet

In 2 Wochen gehts nach Kenia und dann auch auf ne Safari und zwar die Rundreise Kenia Kompakt von der TUI
Jetzt bin ich halt ein neugieriger kleiner Wicht und würd gern vorher schon wissen, ob da jemand von Euch schonmal dabei war und den Ablauf kennt ? Klar ist mir welche Logdes wahrscheinlich (garantien gibts ja bei veranstaltern nie
) und welche Parks sicher angefahren werden. Ich würd halt gern wissen, wie das am Flughafen genau ablief und wie die Safari so im großen und ganzen Empfunden wurde.Für Auskünfte bin ich mega dankbar

Wie eingangs schon erwähnt, hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung ob ich jetzt gegen eine Regel verstoßen habe, wenn ich hier TUI sag :B
LG
der baerchi
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Jambo baerchi,
sicher hast du ja die detaillierte Auflistung im Katalog gesehn..... mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen....
Ihr werdet am Flughafen von der Reiseleitung in Empfang genommen und dann zu den bereitstehenden Minibussen geleitet. Dort seid ihr dann mit bis zu 6 Personen im Bus und die Fahrt in den ersten Park beginnt... der weitere Ablauf wird ja beschrieben.Einen Tipp möchte ich dir vielleicht mit auf den Weg geben: WENN ihr zu sechst im Minibus seid... setzt euch immer mal um - die Busse sind ausgestattet mit 2-er Sitzen vorne - mitte - hinten... "routiert" immer nach einer Pause - so kann jeder auch mal vorne sitzen....
Viel Spaß in Kenya und safari njema.
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@ PeterKI
Zu der Durchführung der Safari wird sich hier niemand ein Urteil erlauben können, da alle vor Ort nicht dabei gewesen sind. Ich an Eurer Stelle hätte auch nicht im Hotel gewartet,
warum seit Ihr nicht einfach ins Büro gefahren??? Dann hätte an Ort und Stelle alles geklärt werden können. Der Chef selber ist nicht der einzige Mitarbeiter dort, und es gibt
Telefone...
Eins aber: In Deinen vorherigen Postings zu der Planung hast Du immer wieder geschrieben, dass Du einen Querschnitt haben möchtest. In einem Posting stand mal was von Tsavo West, Amboseli, Nakuru und Mara. Es wurde von mehreren Usern MEHRFACH darauf hingewiesen, dass das ein Höllenritt wird. Diese Planung hast Du selber gemacht! Immer wieder wird auf die Strassenverhältnisse Kenias hingewiesen und auch der Hinweis als "Richtwert" mal Google Maps zu befragen kommt immer wieder. Da hättest Du von den Entfernungen her eine ungefähre Vorstellung haben müssen. Ich habe hier schon zig mal geschrieben, dass es aufgrund der Fahrstrecken nicht ratsam ist die unteren Parks ( die Tsavos samt Amboseli) mit den nördlichen zu verbinden. Wer es dann so bucht dem sollte klar sein, dass man dann auch durchaus mal 8/9 Stunden auf Holperpiste unterwegs ist. Diese Entscheidung liegt bei jedem selber, sprich die Fehlplanung. Es ist nicht so, dass die großen deutschen Veranstalter diese nicht anbieten, es ist dasselbe in grün.
Ich weiss, dass man bei der ersten Kenia Reise so viel wie möglich sehen will, aber man
muss eben auch drüber nachdenken was das umgerechnet an verlorener Zeit in den Parks
bedeutet. Vielen sehen das nicht, aber dafür gibt es Foren. Aber wenn dann hinterher Beschwerden über verlorene Tage kommen sollte man sich zuerst mal an die eigene Nase fassen.
Dies ist rein auf die Planung bezogen und nicht auf die Durchführung. -
Hallo baerchi
Ich möchte dir die Reise Vorfreude nicht nehmen, aber ich gebe es offen zu, mich würdes du nicht zu dieser Tour überreden können. Jeden Tag ein anderer Park währe mir zu viel. Wenn es diese Tour ist, welche vor mir liegt ist man 1/2, an einem Tag sogar 3/4 vom Tag nur am Verschieben (NP- NP) und so hat am ende des Tages nicht wirklich etwas vom Park gesehen.
Tourverlauf ist Beschrieben und grosse Abweichungen sollte es eigentlich nicht geben.
Falls du dich gleich nach dem Flug auf die Safari begibst, beachte dass du zuhause schon das Safarigepäck seperat packst. Das "Hauptgepäck" kann man während der zwischenzeit meist beim Safarianbieter zwischenlagern. Denn wenn der Minibus voll besetzt (davon würde ausgehen) wird nicht viel Platz für Gepäck vorhanden sein. Daher rate ich dir das Safarigepäck so klein wie möglich zu halten.
Persönlich kann ich nicht über die Platzverhältnisse in einem Minibus berichten, da ich ausschliesslich mit Jeeps unterwegs war. Hier müssten andere Berichten können.Wünsche dir dennoch eine erfolgreiche Tour
Gruss Marco -
Auch ich würde diese Tour nicht buchen, wir haben oben das Paradebeispiel einer solchen Tour, elendig lange Fahrstrecken und viiieel verlorgengegange Zeit in den Parks.
Des Menschenwille ist sein Himmelsreich, jeder Veranstalter, egel ob hier oder in Kenia wird
Dir diese Tour anbieten, die Entscheidung liegt bei jedem selbst. -
@bearchi123,
wenn du am Flughafen ankommst wie Dubhe schon beschrieben wirst du in Empfang genommen und dann heißt es sofort losfahren.Ohne umziehen oder frischmachen.
Die Minibusse habe keine AC.
Dann gehts los zur ersten Lodge oder Camp dort kurze Pause dann erste Pirsch.Ich habe letztes Jahr auch so eine Safari gemacht und es war megaanstrengend.
Ich würde lieber 3 Tage Hotel zum ankommen einplanen und dann auf Safari und zum Schluss wieder Hotel und die Eindrücke verarbeiten.Wünsche eine tolle Reise! Safari njema!
Jassi
Noch 14 Tage dann ab nach Ägypten!
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@PeterKI
kann mich dem Beitrag von Stüppi nur anschließen... gehe mal davon aus, dass DU diesen Vorschlag für die Safari gemacht hast - jeder Safari Anbieter wird dir sagen, dass es machbar ist - also warum sollte deine Tour Schwachsinn gewesen sein? Wenn DU keinen Inlandsflug buchen willst, um nicht die meiste Zeit auf den Straßen zu verbingen, wird man dir das Angebot nach deinen Wünschen unterbreitet haben, oder nicht?
Und wenn es es um 4000 Euro gehn sollte, dann würde ich mich aber mindestens am nächsten Tag in ein Taxi setzen und das Büro aufsuchen. Warum hast du das nicht getan???? Ich bin mir ganz sicher, dass der Safari Anbieter sich der "Reklamation" angenommen hätte!
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@ Dubhe @ Stueppi
Ihr habt da wohl was falsch verstanden oder falsch heraus gelesen.
Fakt ist das uns ein Schrotthaufen von Jeep abgeholt hat. Sicher hätten wir dann noch aussteigen bzw. nicht einsteigen können und bei dem kenianischen Agenten reklamieren können. Da es aber unser erstes Mal war wussten wir nicht ob die Jeeps alle so aussehen. Dies hat sich erst während der Tage heraus gestellt, das es sehr wohl wesentlich bessere Fahrzeuge gibt.
Wann hätten wir denn bitte in das tolle Büro des ach so tollen kenianischen Anbieters mit dem Taxi fahren sollen ?
Bis zum Tsavo West und den Bandas war ja noch alles so weit o.k. -uns wurde zwar auch vorher bestätigt das wir eine Unterkunft in der ersten Reihe mit direktem Blick zum Wasserloch bekommen- dem war aber nicht so. Dies hatte ich nur im ersten Posting nicht erwähnt, da es uns jetzt nicht so gestört hat und eigentlich nur eine Kleinigkeit war. Man kann auch sehr schön von der Haupt- Veranda zum Wasserloch sehen.
Aber wenn ich als Anbieter bestätige das es eine Unterkunft in der ersten Reihe ist, sollte es auch so sein.
Bevor Ihr mich aber wieder darauf festnagelt- nein dies war einfach nur eine Kleinigkeit die aber schon zum Gesamtbild dieser seltsamen Agentur passt.
Hätten wir wohl aus dem Tsavo mit dem Taxi zurück fahren sollen ?
Gut dann ging es weiter in den Amboseli- so weit so gut und auch gewollt.
Dann wurde uns aber beschrieben , das wir nach der Nacht im Amboseli eine Frühpirsch haben und dann zum Lake Elemteita fahren mit einer Nachmittagspirsch.
Fakt ist, es gab keine Frühpirsch und auch keine Nachmittagspirsch. Es gab eine 8 Stunden Fahrt zum Lake Elementeita. Das die Strecke lang ist, ist auch klar- aber nicht ich habe geschrieben Frühprisch und Nachmittagspirsch sondern der Veranstalter.
Auch sollte der Veranstalter wissen ob es bei der Lodge eine Unterkunft für die Fahrer gibt oder nicht, denn dies ist nicht mein Problem als Safarigast. Wenn der Fahrer dann um 16.00 keinen Bock mehr auf einen Gamedrive hat weil er irgendwohin zum schlafen fahren will - ist es eigentlich auch nicht mein Problem.Ich habe mich nicht über die Planung der Strecke beschwert sondern lediglich gesagt das es Schwachsinn ist. Sicher ist die Strecke lang, aber wenn ein Anbieter schreibt voher Gamedrive und Nachmittags-Gamedrive- dann gehe ich davon aus , das er weis was er macht.
Richtig ist- ja ich wollte die Parks verbinden- ja dies war mein Fehler- ja das nächste Mal würde ich einige Strecken fliegen und ja es wäre auch kein Problem gewesen 500 Euro mehr für ein paar Flüge zu zahlen.
Beschwert habe ich mich darüber das der Anbieter KABS sich weder an seine eigenen und bestätigten Planungen gehalten hat noch auch nur ansatzweise für uns da war.
Ergo 4000 Euro versiebt- und ich hätte gerne 5000 gezahlt wenn es geklappt hätte.
Fakt ist auch das er die Camps, Lodges oder was auch immer nicht gebucht hatte wie er es schrieb.
Wir hatten auf Grund des Höllenritts am Lake Nakuru oder aber in der direkten Gegend für 2 Tage ein und dieselbe Unterkunft gebucht und nicht jede Nacht irgendwo anders wo halt gerade frei war.
Ebenso wurde uns vor Monaten das Ashnil in der Mara bestätigt und dann aber auch Wochen vorher mitgeterilt Ashnil geht nicht aber die Alternative Mara Siria ist gebucht.
Weiterhin habe nicht ich geschrieben , das man 5 Stunden vom Lake Nakuru in die Mara gebraucht sondern der Veranstalter, es waren halt 9 Stunden Fahrt ohne Unterbrechung. Dies sollte ein kenianischer Agent schon wissen, wenn nichts besonderes passiert ob es 5 oder 9 Stunden sind.
Weiterhin wurde mir von der Agentur die für das Mara Siria Camp bucht bestätigt, das KABS sehr wohl informiert war das die Buchung storniert ist und nicht erst am Nachmittag als wir bereits mit dem Jeep in der Mara standen.
Dieses unseriöse Unternehmen hat uns nach Strich und Faden veräppelt- und nein ich kann nicht irgendwo in irgendwelchen Parks in ein Taxi steigen und mal schnell nach Mombasa fahren ? Was soll das ???
Wir waren ja schon froh , das wir nicht in irgendwelchen Campinzelten ausgeladen wurden.
Zu Eurer Aussage der Veranstalter hätte sich schon um die 4000 Euro Reklamation gekümmrt. Da muss ich schon lachen- wenn die Jungs erst mal Ihr Geld haben, ist es wohl vollkommen egal.
Ich hatte darauf bestanden nachdem Rückflug Mara-Ukunda in das Büro zu gehen. Freund Doc war zwar da ,aber busy.
Befragt wurde das Paar die mit uns zurück flogen, damit eine weiterer positiver Kommentar in das Präsentationsbuch kommt- nichts anderes hat interessiert- nur ein positiver Eintrag für die nächsten Dummen.
Zu uns wollte er dann am nächsten Tag um 18.00 ins Baobab kommen- aber leider ward er nicht mehr gesehen und gehört.
Mein Fehler war die Verbindung der einzelnen Parks- wäre die Übernachtungsanzahl in den Parks aber gewesen wie geplant wäre es o.k. gewesen.
Dadurch das wir aber täglich woanders hin gekarrt wurden und dies sogar bei den Parks war es einfach brutal und dies war mit Sicherheit nicht mein Fehler,.
Auch hatte ich keinen Schrotthobel geordert, wir hatten die Anzahlung geleistet wir hatten bezahlt und der Rest war Unfähigkeit und Desinteresse des Anbieters.
Wenn man am Strand das Geschäft der Beachboys erlebt und wie Safariwillige aquiriert werden weis man wie das Geschäft der kenianischen Anbieter läuft.
Mit uns nicht mehr- lieber zahle ich einem deutschen Anbieter 500 - 1000 Euro mehr und bekomme dann auch was ich will.
Nicht eine Glückslotterie - Lodge -Hopping Tour durch Kenia..
Ich habe Euch ja gar keinen Vorwurf gemacht, aus dem Forum haben wir sehr viel nützliches für den Urlaub mitgenommen und im Baobab hatten wir einen absolut tollen Urlaub.
Ich warne nur davor bei diesen Klitschen-Unternehmen zu buchen gegen die man keine rechtliche Möglichkeit hat.
Ihr wisst besser wie ich ,das alleine in diesem Shopping Center unzählige Kleinst Agenturen auf Kundenfabg sind - wenn da etwas nicht klappt erwarte ich schon das der Inhaber der 2 oder 3 Mann Klitsche sich gefälligst des Problems annimmt. Sonst kann ich gleich 50 Cent nehmen und mit einer Parkuhr reden. Wenn der Knabe dann nicht will, ist klar was man vor sich hat und welches Risiko man eingeht wenn man dort bucht.
Ich rede nicht gerne Tui oder anderen großen internationalen Veranstaltern nachdem Mund, aber in dem Fall war es ein Fehler ein Unternehmen vor Ort zu nehmen. Man merkt es halt bei den Klitschen nur wenn halt alles in die Hose geht
Ebenso haben wir genügend Jeeps gesehen von deutschen Unternehemn die auch nur mit 2 Mann besetzt waren. Man muss absolut nicht den gefüllten Minibus nehmen.
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Jambo PeterKI,
ich/wir haben nicht gemeint aus irgend einem Park heraus ins Büro zu fahren, sondern nach Rückkehr von der Safari..... und ich weiß, ihr seid nach der Safari im Büro gewesen... warum eine Einigung nicht zustande gekommen ist kannst sicher nur DU beantworten....
Schade, dass sich die "Gegenseite" hier nicht äussern kann und wird, denn einige Dinge, die du beschreibst, sind so nicht vorgefallen!
Eure Unterkünfte waren gebucht und bezahlt - der Anbieter selbst wurde auf den letzten Drücker, nämlich als ihr die Unterkunft erreicht hattet, darüber informiert, dass das Camp (Mara Siria - nach eurem Wunsch) ausgebucht war! Weiterhin hat der Anbieter alles versucht, euch eine passende Unterkunft, bzw. mehrere in der M. Mara zu besorgen - die M. Mara war komplett ausgebucht - es ist Migrationszeit!
Ebenso hat der Anbieter versucht euch im Hotel aufzusuchen - aus Gründen, die nur das Hotel angibt - hat dies nicht geklappt. Also hat er euch eine Nachricht hinterlassen, die wohl nicht bei euch angekommen ist???
Auch im Nachhinein kann man immer noch in Verbindung treten und die Missverständnisse aus dem Weg räumen... aber trotz der 4000 Euro scheint es den "ganzen Aufstand" ja nicht wert zu sein....
Es gibt immer zwei Seiten der Medaille..... -
Oha, hier scheint es einige Ungereimtheiten in den Aussagen zugeben: Wenn die Unterkünfte gebucht und bezahlt waren, wieso ist das Camp kurz vor Ankunft der Gäste dann ausgebucht? Zeitpunkt der Safari lag in der Migrationszeit – dies war doch bereits bei der Buchung im Vorfeld bekannt???
Wenn ich nur ansatzweise darüber nachdenke, ich hätte für einen „Schrotthobel“ 4.000,-- EUR bezahlt, mit dem ich Stunden und Tage (!) des Glücks unterwegs sein müsste, wird mir echt schlecht... Schon alleine dieser Vorfall hätte mir gereicht, nachdrücklich zumindest einen Teil des Geldeszurückzufordern. Und dies bei allem Verständnis dafür, dass kenianischeVerhältnisse nie mit unseren verwöhnten Ansprüchen mithalten können.
Die Info des Anbieters vom Hotel nicht erhalten? Bestimmt wurde beim Vertragsabschluss eine Handynummer des Kunden hinterlegt oder etwa nicht??? Na ja, insgesamt klingt das alles nicht sehr professionell... kopfschüttel
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@ Dubhe
Du steckst gut im Detail- verrate doch der Fairness halber woher Du die Vorgänge kennst ?
Nicht richtig ist- Doc hat nicht versucht sich mit uns zu einigen- er war " busy" hat dann so getan als ob er nicht genau informiert war und hat dann gesagt wir könnten mit der Sekretärin reden. Dies wollte ich nicht- aus 2 Gründen- das andere Paar war genervt wollte vorher schon verständlicherweise in das Hotel zurück und sich frisch machen. Da Sie bei der Reise nicht dabei waren und unsere Probleme nicht Ihre waren - hatte ich zu Doc gesagt ein Treffen im Hotel wäre besser. Mit einer Sekretärin diskutiere ich nicht solche Probleme.Er wollte sich dann mit dem anderen Paar um die Mttagszeit in ihrem Hotel treffen und um 18.00 h mit uns.
Er war nicht da- ich hattte gewartet und auch mein Handy ständig dabei mit der kenianischen Nummer ( die Nummer hatte er ). Er hat mich weder angerufen noch hat mir die Rezeption irgendetwas ausgerichtet. Selbst wenn mir die Rezeption eine Nachricht unterschlagen hätte, meine Handy Nummer hatte er und ich war ab 17.45 im Rezeptionsbereich.
In Bezug auf die Vorgänge im Mara Siria hatte ich an diesem Tag um 17.30 ein Telefonat mit deiner deutschen Mitarbeiterin die Buchungen für das Mara Siria entgegen nimmt. Diese hat mir die Geschichte anders erzählt. Es gab eine Buchung, die fällige Anzahlung wurde nicht geleistet- ein kenianischer Mitarbeiter dieser Agentur hat bei ×××××××× mehrfach angerufen- es kam keine Zahlung. Die Zahlung für die Buchung ist in der Woche eingegangen als wir bereits wieder im Baobab waren.
Der Rest den ich schrieb ist absolut zutreffend- was meinst Du mit es stimmt etwas nicht.
Natürlich hat sich die Agentur dann bemüht täglich neue Unterkünfte zu finden und hat Sie auch gefunden. Dies ist aber nicht der Punkt.
Es wäre auch noch in Ordnung gewesen wenn sich Doc die Mühe gemacht hätte die Vorgänge zu klären hat er aber nicht. Ich hätte keinen Ton geschrieben, wenn er es erklärt hätte oder gekommen wäre.
Mir geht es auch nicht darum irgendeinen Betrag heraus zu schinden, denn die entgangene Freude ist eh nicht bezahlbar .
Nachdem Du Doc und auch einige Details der Reise zu kennen scheinst.
Doc kennt meinen Mail Account, wenn er etwas zu sagen hat, kann er es gerne mitteilen, ich hinterlasse hier dann auch seine Erklärung.
Ich habe seinen Tourplan mit allen Drives die er angegeben hatte noch exakt vorliegen.
Ebenso den kompletten Mailverkehr der Buchung mit allen seinen Versprechungen.
Der Fairness halber muss man zugeben das wir bei dieser Art des Lodgehoppings einige schöne, originelle Lodges gesehen haben und diese im Gegensatz zum Fahrzeug nicht die schlechtesten waren.
Allerdings bin ich geschäftlich sehr viel unterwegs und kenne daher sehr nette und tolle Hotels weltweit. Also der Sinn und Zweck der Reise war eigentlich nicht die Besichtigung kenianischer Unterkünfte- auch wenn Sie gut waren.
Lange Rede kurzer Sinn- wenn Doc etwas mizuteilen hat hat er meinen Mailaccount die kenianische Nummer ist nicht mehr aktiv.
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Überflüssiges Zitat entfernt.
hallo peter
ich muss mich wundern das du dich beschwerst ,
du hast genau das bekommen was du bezahlt hast ,sorry
du suchst dir im internet ein unternehmen aus das billig ist das nur ein einziges fahrzeug hat und denkst das du dann der bist,der das auch bekommt
ihr seid zu 2.
warum denkt ihr das wenn ihr 7 tage bucht ihr dann ein jeep bekommt der fuer 7 leute ist ?
und die andern leute die bei dem unternehmen gebucht haben zur selben reisezeit wo sollen die den mit fahrn wenn das vieleicht eine gruppe mit 6 leuten ist .und eine andere die 2 tage geht
ein auto kann mann nicht teilen ,das solltest du wissen .
dann hast du einen kenaischen anbieter gewaehlt und willst deutschexs know how
wie soll das debnn gehn
hast du schon mal einen gesehn der bei einem deutschen bucht und kenaisches leben will .
ich nehme mal an ,das ist unterstellt du hast auch bei andern nach gefragt da hat dir der preis nicht gefallen und dann hast du die gebuchte loesung bevorzugt ,
kann jeder verstehn .
aber dann hast du den fehler gemacht nicht doc
der hat ein auto und hat das beste fuer sein unternehmen daraus gemacht .
das ist seine aufgabe und sein ziel ,er gibt auch nichts anderes vor .
dann beschwerst du dich das die lodgen nicht rechtzeitig bebucht und bezahlt wurden ,.
hast du den das geld schon monate vorher bezahlt das er das auch kann
oder haette er sein eigenes geld verwenden sollen ?
und du kommst dann vielleicht nicht weil du krank bist oder dir was passiert ist .
denk einfach mal nach wie es wirklich ist dann siehst du vielleicht den fehler hast du gemacht nicht doc
rechne mal selber was so eine safari kostet und das musst du auch bereit sein zu zahlen dann bekomst du auch einen servis wie du ihn dir vorstellst -
@kuku - Fakt ist, dass beim Camp in der Mara der "Wurm" drin war und es sich nicht um ein Verschulden des Anbieters handelte....
@PeterKI - "viele Wege führen nach Rom"... und viele Wege führen auch zueinander... man muss nur WOLLEN.....
Wenn ich mit einer Safari unzufrieden bin setze ich ja wohl alles in Bewegung, um Abhilfe zu schaffen - und natürlich steht es dir als Kunden auch zu deine Unzufriedenheit zu äußern und möglicherweise eine Entschädigung zu bekommen (die du sicher auch bekommen hättest!) Ich pflichte dir bei, dass sich der Anbieter per Mail bei dir hätte melden können, aber woher soll er wissen, dass du SOOOOOO unzufrieden bist wie du es hier äußerst?
Ich kann nicht nachvollziehn warum du bei DEM Betrag keine Einigung erzielen willst...
Egal - verbuche es einfach als "Abenteuer Safari" und suche dir beim nächsten Mal einen Anbieter mit europäischem Standard - Kwaheri..... -
Dein Beitrag ist voll am Thema vorbei und lächerlich.
Wir haben das bezahlt und so bezahlt wie es der Anbieter wollte. ich weis weder voher wieviele Jeeps er hat noch wie groß diese sind noch habe ich einen Jeep verlangt der 7 Mann aufnehmen kann oder 8.
Dein Beitrag sagt mir eindeutig das Du nichts anderes bist wie typischer Beachboy -Anwerber am Strand . Die schwafeln nämlich genauso an der Sache vorbei und versuchen die Gäste in was auch immer zu ziehen.
Natürlich habe ich auch einen anderen Anbieter angefragt Es war ein deutscher Anbieter in Kenia , der aber leider nur Busse hat. Aus verschiedenen Gründen wollten wir aber einen Jeep bzw. haben dann einen Anbieter mit Jeep gewählt. Richtig
derjenige wäre 100 Euro teurer gewesen, wenn er sein Programm gehalten hätte wovon ich ausgehe wäre es dies aber locker wert gewesen.Wo steht irgendetwas von kenianischem Leben und deutschem.
Vollkommen daneben.
Wir haben eine Leistung gebucht , die schriftlich bestätigt war von diesem Unternehmen, die nicht so von uns verlangt wurde. Der Kenianer hat es so geschrieben und dann nicht eingehalten.
Also ist es sehr wohl ein Fehler von Doc, da ist es vollkommen egal ob es ein Deutscher, Chinese oder Kenianer ist.
Ich kann nicht Weihnachten versprechen und Gosse liefern.
Auch ist mir als Gast vollkommen egal wann und wie ein kenianisches Unternehmen die Lodgen, Camps und Unterkünfte bezahlt oder bezahlen muss.
Hätte er gesagt das er das Geld vorher braucht dann hätte er es auch problemlos 2 Monate vorher haben können, ich bin kein Student der eine Glücksreise gebucht hat.
Ich habe auch keine Lust auf dieser Art zu diskutieren. Dann kann ich mich gleich an den Strand stellen und mit 3 Beachboys Anwerbern reden und mir wieder das blaue vom Himmel erzählen lassen.
Ich gebe hier meine Erfahrung wieder und sehe dies einfach als Warnung an all diejenigen die hier mitlesen und den Eindruck vermittelt bekommen das man problemlos über das Internet bei diesen Agenturen buchen kann, bze. über deren Beachboy- Anwerber.
Kann man nämlich nicht wie man sieht.