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FTI Teil II

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Reiseveranstalter
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  • vonschmelingV Offline
    vonschmelingV Offline
    vonschmeling
    Moderator
    schrieb am zuletzt editiert von
    #721

    Selbstverständlich gibt es Reisen ohne Transfer, zudem kann man den ja auch einfach ungenutzt lassen ...

    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
    "Im Herzen barfuß!"

    SokratesS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • vonschmelingV vonschmeling

      Selbstverständlich gibt es Reisen ohne Transfer, zudem kann man den ja auch einfach ungenutzt lassen ...

      SokratesS Offline
      SokratesS Offline
      Sokrates
      Admin Experte Istanbul
      schrieb am zuletzt editiert von
      #722

      @vonschmeling sagte:

      ....... , zudem kann man den ja auch einfach ungenutzt lassen ...

      Richtig - aber in diesem Fall die Incoming Agentur am Flughafen informieren, damit die anderen Gäste im Bus nicht auf Euch warten müssen!

      LG

      Sokrates

      Egal welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität - ich habe mit fast keinem Menschen Probleme. Probleme habe ich nur mit A....löchern!

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • nate1N Offline
        nate1N Offline
        nate1
        schrieb am zuletzt editiert von
        #723

        Und selbiges gilt natürlich auch für die Rückreise.

        "Man muss lernen, zu verstehen, dass andere Anderes anders sehen". (Fred Ammon)

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Reiseamazone1970R Offline
          Reiseamazone1970R Offline
          Reiseamazone1970
          schrieb am zuletzt editiert von
          #724

          Selbstverständlich gebe ich immer Bescheid, wenn ich einen Transfer nicht nutze :-).
          Trotzdem möge mir die liebe vonschmeling mitteilen welcher Reiseveranstalter eine Pauschalreise ohne Transfer nach Ägypten anbietet?
          Ich kenne keinen, aber fände es interessant wer das macht und wo ich diese Angebote finde

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • vexV Offline
            vexV Offline
            vex
            schrieb am zuletzt editiert von
            #725

            Wer mit FTI eine Pauschalreise bucht, muss sich im Klaren sein, dass der
            Reiseveranstalter eine sehr eigene Auffassung von Service und den eigenen
            Bedingungen hat. Wir (beide Mitte / Ende 30) haben bislang diverse
            Pauschalreisen durchgeführt, schätzungsweise 20 Stück – zählt man die Reisen
            als Jugendliche(r) mit unseren Eltern dazu - kommen wir auf über 30 Reisen
            mit den diversesten Anbietern. Eine derartige Erfahrung mit FTI haben wir
            jedoch noch nirgends, noch nicht mal ansatzweise, gemacht.

            Wir buchten im November 2017 für Anfang Oktober 2018 eine Pauschalreise auf
            Fuerteventura mit Abflughafen Düsseldorf und der Fluggesellschaft Germania,
            welche wir – aus den vorhandenen Alternativen und trotz entsprechenden
            Mehrkosten– anderen (Billig-) Fluggesellschaft vorzogen. Alles lief seinen
            normalen Weg, inkl. der entsprechenden Bestätigung, Anzahlung und
            Restzahlung.

            16 Tage vor Urlaubsbeginn erhielten wir am Donnerstag, den 13.09.2018 auf
            einmal über unser Reisebüro den Hinweis von FTI, dass Germania die Flüge
            nicht mehr ab Düsseldorf anbietet (nachher stellte sich heraus, dass
            Germania bereits im April 2018 die Flüge für die Sommersaison ab Düsseldorf
            strich), und wir auf Abflughafen Dresden (!!) umgebucht werden sollten.
            Falls wir nicht innerhalb von 74 Stunden widersprechen, gelte dies als
            Zustimmung.

            Wir waren schier fassungslos, kein Wort des Bedauerns, der Entschuldigung
            oder entsprechendem „Angebot“, sei es mit einer Hotelübernachtung (welche
            wir aufgrund unserer beruflichen Urlaubsplanung nicht hätten annehmen
            können) oder Flug von Düsseldorf nach Dresden. Stattdessen erhielt die Email
            den Hinweis, dass aufgrund des „Rail&Fly“ Tickets der Deutschen Bahn der
            Flughafen kostenfrei erreicht werden könne – und der Reisepreis „gleich“
            bleiben würde. Alternativ könne man (sollte man der Änderung widersprechen)
            auch gerne die Reise kostenfrei (wie nett) stornieren.

            Unser Reisebüro wies uns auf einen noch buchbaren Alternativflug ab
            Düsseldorf via Ryanair hin (aufgrund der fortgeschrittenen Zeit waren alle
            anderen Flüge ab Köln, Düsseldorf oder Umgebung bereits ausgebucht). Obwohl
            wir uns bewusst bei unserer damaligen Buchung gegen Ryanair und für Germania
            entschieden hatten, baten wir (aufgrund der Anreise und des bereits
            gebuchten Parkplatzes in Düsseldorf), uns auf die Ryanair-Flüge umzubuchen.
            Natürlich ohne Mehrkosten für uns – immerhin hatten wir einen gültigen
            Vertrag mit FTI. Der Abflug ab Dresden war für uns natürlich überhaupt nicht
            darstellbar, da die Reisezeit mit der Bahn (ohne zeitlichen Puffer) 7:15
            Std. für den Hinweg und 15 Std. für den Rückweg (da der letzte Zug ab
            Dresden aufgrund der späten Landung verpasst worden wäre – und man so ca. 7
            Stunden über die Nacht am Flughafen zu verbringen hätte) bedeutet hätte.

            Als Antwort erhielten wir die Info, dass FTI uns auf die Ryanair-Flüge
            umbuchen könne – sich an den Mehrkosten von EUR 200 pro Person aber nur mit
            EUR 50 beteiligen würden. Alternativ könnten wir zum gleichen Aufpreis ab
            Nürnberg (!!) fliegen, hier würde FTI eine Übernachtung für EUR 50 pro
            Person übernehmen.

            Also beide Alternativen hätten Mehrkosten in Höhe von EUR 300 bedeutet – nur
            um unsere gebuchte Reise überhaupt antreten zu können.

            Daraufhin mussten wir abermals eine Email an FTI schreiben, indem wir darauf
            hinwiesen, dass FTI sich bitte an ihren Vertragsteil halten solle, und eine
            Umbuchung nach Dresden für uns natürlich eine erhebliche Reiseveränderung
            darstellt, die wir natürlich nicht annehmen können und wollen. Hier wurden
            die Vorstände von FTI einkopiert, um entsprechend die Bearbeitung zu
            beschleunigen. Zu diesem Zeitpunkt waren die noch vorhandenen Ryanair-Flüge
            immer noch nicht gebucht.

            Hierauf erhielten wir lediglich die Info, dass man den Vorgang weiter prüfe…
            und das am Freitag, 15 Tage vor dem geplanten Abflug – und so gingen wir in
            ein Wochenende, in dem nicht klar war, ob wir am übernächsten Wochenende
            überhaupt unsere Reise antreten könnten. Nachdem wir an dem Wochenende
            nochmals die allgemeinen Geschäftsbedingungen von FTI prüften, und nochmals
            darauf hinwiesen, dass FTI gegen drei Punkte ihrer eigenen AGBs für diese
            Änderung verstoßen (zeitliche Frist von mindestens 21 Tagen vor Reise wurde
            verpasst, die Erhöhung um EUR 150 p.P. überstieg die maximale Preiserhöhung
            von 5% (bei einem Reisepreis von 1.044 Euro p. P. für eine Woche waren es
            über 14 %) und die Unerheblichkeit war durch den Flug ab Dresden nicht
            gegeben), erhielten wir am Montag dann endlich die Zusage, dass unsere Flüge
            für uns kostenfrei umgebucht wurden.

            In dieser Email wurden wir dann noch informiert, dass es eben auch
            erhebliche Änderungen geben könne – FTI aber aus „Kulanz“ die Umbuchung
            vorgenommen hätte – und hierüber Stillschweigen gelten solle.

            Da dies aus unserer Sicht natürlich keine Kulanz, sondern lediglich die
            Vertragserfüllung seitens FTI war, sehen wir uns hier nicht verpflichtet zu
            schweigen. Vielmehr sehen wir uns in der Pflicht, andere Reisende zu warnen.
            So ist FTI zwar des Öfteren einer der günstigeren Anbieter bei
            Pauschalreisen – was nutzt dies aber, wenn man 2 Wochen vor Reiseantritt
            weder weiß, ob die Reise wie angedacht zu dem vereinbarten Preis
            durchgeführt wird?

            In der Zwischenzeit haben wir gesehen, dass FTI bei den neuen Bedingungen
            einige Teile gestrichen hat, beispielsweise wurden die Frist, den Kunden
            über Preisänderungen mindestens 21 Tage vor Reisebeginn zu informieren… man
            kann sich vorstellen, warum die Frist nun gänzlich entfällt.

            Von daher: Augen auf bei der Wahl des Reiseveranstalters

            vexV 1 Antwort Letzte Antwort
            Antworten Zitieren
            • vexV vex

              Wer mit FTI eine Pauschalreise bucht, muss sich im Klaren sein, dass der
              Reiseveranstalter eine sehr eigene Auffassung von Service und den eigenen
              Bedingungen hat. Wir (beide Mitte / Ende 30) haben bislang diverse
              Pauschalreisen durchgeführt, schätzungsweise 20 Stück – zählt man die Reisen
              als Jugendliche(r) mit unseren Eltern dazu - kommen wir auf über 30 Reisen
              mit den diversesten Anbietern. Eine derartige Erfahrung mit FTI haben wir
              jedoch noch nirgends, noch nicht mal ansatzweise, gemacht.

              Wir buchten im November 2017 für Anfang Oktober 2018 eine Pauschalreise auf
              Fuerteventura mit Abflughafen Düsseldorf und der Fluggesellschaft Germania,
              welche wir – aus den vorhandenen Alternativen und trotz entsprechenden
              Mehrkosten– anderen (Billig-) Fluggesellschaft vorzogen. Alles lief seinen
              normalen Weg, inkl. der entsprechenden Bestätigung, Anzahlung und
              Restzahlung.

              16 Tage vor Urlaubsbeginn erhielten wir am Donnerstag, den 13.09.2018 auf
              einmal über unser Reisebüro den Hinweis von FTI, dass Germania die Flüge
              nicht mehr ab Düsseldorf anbietet (nachher stellte sich heraus, dass
              Germania bereits im April 2018 die Flüge für die Sommersaison ab Düsseldorf
              strich), und wir auf Abflughafen Dresden (!!) umgebucht werden sollten.
              Falls wir nicht innerhalb von 74 Stunden widersprechen, gelte dies als
              Zustimmung.

              Wir waren schier fassungslos, kein Wort des Bedauerns, der Entschuldigung
              oder entsprechendem „Angebot“, sei es mit einer Hotelübernachtung (welche
              wir aufgrund unserer beruflichen Urlaubsplanung nicht hätten annehmen
              können) oder Flug von Düsseldorf nach Dresden. Stattdessen erhielt die Email
              den Hinweis, dass aufgrund des „Rail&Fly“ Tickets der Deutschen Bahn der
              Flughafen kostenfrei erreicht werden könne – und der Reisepreis „gleich“
              bleiben würde. Alternativ könne man (sollte man der Änderung widersprechen)
              auch gerne die Reise kostenfrei (wie nett) stornieren.

              Unser Reisebüro wies uns auf einen noch buchbaren Alternativflug ab
              Düsseldorf via Ryanair hin (aufgrund der fortgeschrittenen Zeit waren alle
              anderen Flüge ab Köln, Düsseldorf oder Umgebung bereits ausgebucht). Obwohl
              wir uns bewusst bei unserer damaligen Buchung gegen Ryanair und für Germania
              entschieden hatten, baten wir (aufgrund der Anreise und des bereits
              gebuchten Parkplatzes in Düsseldorf), uns auf die Ryanair-Flüge umzubuchen.
              Natürlich ohne Mehrkosten für uns – immerhin hatten wir einen gültigen
              Vertrag mit FTI. Der Abflug ab Dresden war für uns natürlich überhaupt nicht
              darstellbar, da die Reisezeit mit der Bahn (ohne zeitlichen Puffer) 7:15
              Std. für den Hinweg und 15 Std. für den Rückweg (da der letzte Zug ab
              Dresden aufgrund der späten Landung verpasst worden wäre – und man so ca. 7
              Stunden über die Nacht am Flughafen zu verbringen hätte) bedeutet hätte.

              Als Antwort erhielten wir die Info, dass FTI uns auf die Ryanair-Flüge
              umbuchen könne – sich an den Mehrkosten von EUR 200 pro Person aber nur mit
              EUR 50 beteiligen würden. Alternativ könnten wir zum gleichen Aufpreis ab
              Nürnberg (!!) fliegen, hier würde FTI eine Übernachtung für EUR 50 pro
              Person übernehmen.

              Also beide Alternativen hätten Mehrkosten in Höhe von EUR 300 bedeutet – nur
              um unsere gebuchte Reise überhaupt antreten zu können.

              Daraufhin mussten wir abermals eine Email an FTI schreiben, indem wir darauf
              hinwiesen, dass FTI sich bitte an ihren Vertragsteil halten solle, und eine
              Umbuchung nach Dresden für uns natürlich eine erhebliche Reiseveränderung
              darstellt, die wir natürlich nicht annehmen können und wollen. Hier wurden
              die Vorstände von FTI einkopiert, um entsprechend die Bearbeitung zu
              beschleunigen. Zu diesem Zeitpunkt waren die noch vorhandenen Ryanair-Flüge
              immer noch nicht gebucht.

              Hierauf erhielten wir lediglich die Info, dass man den Vorgang weiter prüfe…
              und das am Freitag, 15 Tage vor dem geplanten Abflug – und so gingen wir in
              ein Wochenende, in dem nicht klar war, ob wir am übernächsten Wochenende
              überhaupt unsere Reise antreten könnten. Nachdem wir an dem Wochenende
              nochmals die allgemeinen Geschäftsbedingungen von FTI prüften, und nochmals
              darauf hinwiesen, dass FTI gegen drei Punkte ihrer eigenen AGBs für diese
              Änderung verstoßen (zeitliche Frist von mindestens 21 Tagen vor Reise wurde
              verpasst, die Erhöhung um EUR 150 p.P. überstieg die maximale Preiserhöhung
              von 5% (bei einem Reisepreis von 1.044 Euro p. P. für eine Woche waren es
              über 14 %) und die Unerheblichkeit war durch den Flug ab Dresden nicht
              gegeben), erhielten wir am Montag dann endlich die Zusage, dass unsere Flüge
              für uns kostenfrei umgebucht wurden.

              In dieser Email wurden wir dann noch informiert, dass es eben auch
              erhebliche Änderungen geben könne – FTI aber aus „Kulanz“ die Umbuchung
              vorgenommen hätte – und hierüber Stillschweigen gelten solle.

              Da dies aus unserer Sicht natürlich keine Kulanz, sondern lediglich die
              Vertragserfüllung seitens FTI war, sehen wir uns hier nicht verpflichtet zu
              schweigen. Vielmehr sehen wir uns in der Pflicht, andere Reisende zu warnen.
              So ist FTI zwar des Öfteren einer der günstigeren Anbieter bei
              Pauschalreisen – was nutzt dies aber, wenn man 2 Wochen vor Reiseantritt
              weder weiß, ob die Reise wie angedacht zu dem vereinbarten Preis
              durchgeführt wird?

              In der Zwischenzeit haben wir gesehen, dass FTI bei den neuen Bedingungen
              einige Teile gestrichen hat, beispielsweise wurden die Frist, den Kunden
              über Preisänderungen mindestens 21 Tage vor Reisebeginn zu informieren… man
              kann sich vorstellen, warum die Frist nun gänzlich entfällt.

              Von daher: Augen auf bei der Wahl des Reiseveranstalters

              vexV Offline
              vexV Offline
              vex
              schrieb am zuletzt editiert von
              #726

              sorry für die Formatierung, wollte ich noch korrigieren, ist aber aufgrund Smamverdacht nicht mehr möglich (nein, meine Erfahrung war und ist leider echt)

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • vonschmelingV Offline
                vonschmelingV Offline
                vonschmeling
                Moderator
                schrieb am zuletzt editiert von
                #727

                Was du hier hochdramatisch schilderst ist ein Vorgang, der sich bei beliebig vielen Reiseveranstaltern genauso abgespielt hätte.:
                LVU streicht Verbindung, RV bietet kostenlose Alternative an - die kann man ablehnen.
                Was du offensichtlich übersiehst: Vertragliche Pflichten sind damit erfüllt, das Angebot der Kulanzumbuchung war ein gutes (und ein kulantes!). Da Stillschweigen darüber vereinbart wurde ist deine Veröffentlichung hier ganz ganz schlechter Stil.
                Sich im Recht zu glauben rechtfertigt keine solches Verhalten!
                Übrigens ist die Formatierung bei so einer grottigen Klatsche wahrlich das kleinste Problem.
                Unfassbar ...

                Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                "Im Herzen barfuß!"

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • vonschmelingV Offline
                  vonschmelingV Offline
                  vonschmeling
                  Moderator
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #728

                  @Reiseamazone
                  Die liebe vonschmeling bittet dich selbst zu suchen (hat bei mir keine 3min in Anspruch genommen!), da es sich nicht um FTI handelt und hier schon genug off topic produziert wurde.

                  Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                  "Im Herzen barfuß!"

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • vexV Offline
                    vexV Offline
                    vex
                    schrieb am zuletzt editiert von vex
                    #729

                    @vonschmeling

                    nix mit Pflicht erfüllt, die Unerheblichkeit war nicht gegeben...

                    FTI hat darüber hinaus locker gegen zwei weitere eigene AGB Punkte verstoßen (Zeitraum und Preiserhöhung) und die Verschwiegenheit, die FTI einseitig ausgerufen hat, beruft sich auf eine Kulanz, die es nicht gab.

                    Aber ihre Reaktion ist ein Paradebeispiel für ein falsches Rechtsverständnis.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • vonschmelingV Offline
                      vonschmelingV Offline
                      vonschmeling
                      Moderator
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #730

                      Selbstverständlich hat FTI mit dem Alternativangebot die vertraglichen Pflichten erfüllt, die Erheblichkeit der Änderung ermächtigt dich zum Rücktritt - Ende.
                      Zudem liegen keine weiteren "Verstöße" gegen die AGB vor, schließlich wurde dir mit dem Ryanairflug ein neues Angebot unterbreitet, das preislich abweichen kann. Eine zeitlich Begrenzung ist ebenfalls rechtens und entspricht den AGB.
                      Es war ergo Kulanz euch aufpreisfrei umzubuchen. Fast möchte ich hoffen, dass FTI sich nicht mehr dran gebunden fühlt (nach deiner Missachtung der Vereinbarung) und euch den Vertrag kündigt.
                      Unter uns vex: Du hast offenbar keinen Schimmer, welch vertraglichen Ansprüche du hast und machst hier ein Fass auf, obwohl man euch sehr entgegenkommen ist? Sorry, aber bei so mangelhafter Sachkunde sollte man den Ball besser flach halten ...

                      Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                      "Im Herzen barfuß!"

                      vexV 1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • vonschmelingV vonschmeling

                        Selbstverständlich hat FTI mit dem Alternativangebot die vertraglichen Pflichten erfüllt, die Erheblichkeit der Änderung ermächtigt dich zum Rücktritt - Ende.
                        Zudem liegen keine weiteren "Verstöße" gegen die AGB vor, schließlich wurde dir mit dem Ryanairflug ein neues Angebot unterbreitet, das preislich abweichen kann. Eine zeitlich Begrenzung ist ebenfalls rechtens und entspricht den AGB.
                        Es war ergo Kulanz euch aufpreisfrei umzubuchen. Fast möchte ich hoffen, dass FTI sich nicht mehr dran gebunden fühlt (nach deiner Missachtung der Vereinbarung) und euch den Vertrag kündigt.
                        Unter uns vex: Du hast offenbar keinen Schimmer, welch vertraglichen Ansprüche du hast und machst hier ein Fass auf, obwohl man euch sehr entgegenkommen ist? Sorry, aber bei so mangelhafter Sachkunde sollte man den Ball besser flach halten ...

                        vexV Offline
                        vexV Offline
                        vex
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #731

                        @vonschmeling

                        an Ihrer Aussage, dass Sie hoffen, dass sich FTI nicht mehr an der angeblichen Kulanz gebunden fühle, sieht man Ihr Textverständnis - die Reise ist bereits vorbei.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Ahotep2A Online
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                          Admin Experte Nil-Region Experte Nilkreuzfahrten
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #732

                          @ vex,

                          die Forenansprache ist Du (falls Du die Forenregeln überlesen hast). Bitte befolge dies, danke.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • vonschmelingV Offline
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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #733

                            Jedenfalls reicht mein "Textverständnis" dafür aus, hier eine ganz miese Tour von dir zu erkennen im Umgang mit einer ausgesprochen kulanten Lösung, bei der das einzige Manko deine verständige Interpretation vertraglicher Inhalte darstellt.
                            Gelegentlich wendet sich eine Schmähkritik gegen den Kritiker, insbesondere, wenn er sich gänzlich uneinsichtig zeigt.
                            FTI ist euch enorm entgegengekommen, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, und du weißt nichts besseres als hier abenteuerliche Ansprüche entgegen der Stillschweigevereinbarung einen bekanntlich sehr großen Publikum zu veröffentlichen?
                            Sauber ... zum Glück sind die Foris ausreichend kritisch und werden deine Intension zu deuten wissen.

                            Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                            "Im Herzen barfuß!"

                            vexV 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • vonschmelingV vonschmeling

                              Jedenfalls reicht mein "Textverständnis" dafür aus, hier eine ganz miese Tour von dir zu erkennen im Umgang mit einer ausgesprochen kulanten Lösung, bei der das einzige Manko deine verständige Interpretation vertraglicher Inhalte darstellt.
                              Gelegentlich wendet sich eine Schmähkritik gegen den Kritiker, insbesondere, wenn er sich gänzlich uneinsichtig zeigt.
                              FTI ist euch enorm entgegengekommen, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, und du weißt nichts besseres als hier abenteuerliche Ansprüche entgegen der Stillschweigevereinbarung einen bekanntlich sehr großen Publikum zu veröffentlichen?
                              Sauber ... zum Glück sind die Foris ausreichend kritisch und werden deine Intension zu deuten wissen.

                              vexV Offline
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                              vex
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #734
                              Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • Günter/HolidayCheckG Offline
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                                Admin Experte Fuerteventura
                                schrieb am zuletzt editiert von Günter/HolidayCheck
                                #735

                                Für Nachtreten ist hier keinerlei Platz--ein Beitrag gelöscht.
                                Und damit ist das Thema bitte beendet!

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • vonschmelingV Offline
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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #736

                                  Fazit:
                                  Bitte beachtet genau welche Leistungen im Rahmen des Reisvertrages verbindlich vereinbart sind, und fragt im Zweifel bessser schon vor der Buchung ( ob hier oder im Online RB is komplett Latte!) dreineunzichtausendmal nach ... nicht nur betreffend FTI.
                                  Den Anlass zu einer "obligatorischen Warnung" konnte ich hoffentlich entkräften ... 😯?

                                  Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                  "Im Herzen barfuß!"

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    vex
                                    schrieb am zuletzt editiert von vex
                                    #737

                                    Dann gebe ich auch mal mein Fazit ab:

                                    Lasst euch zu aller erst nicht unter Druck setzen, vornehmlich handelt es sich bei der Pauschalreise um einen Werkvertrag mit zwei (Haupt-)Pflichten. Der Reisende muss den Reisepreis fristgemäß entrichten, der Reiseveranstalter muss die Reise durchführen (so möglich).

                                    Ob, bis wann und wie hoch der Reisveranstalter die hierfür evtl. höheren Kosten weiterleiten kann, hängt von den AGBs (bzw. der neuen EGBGB Anlage 11) ab. Insbesondere das neue Formblatt ist recht verbraucherfreundlich und verständlich geschrieben. Und wenn man gemäß AGB vom Reisevertrag zurück treten KANN, heißt dies noch lange nicht, dass man zurück treten MUSS (auch wenn dies für den Reiseveranstalter manchmal günstiger ist und man daher gerne und oft auf das kostenlose Rücktrittsrecht hingewiesen wird).

                                    In unserem Fall riss der Reiseveranstalter die zeitliche Frist ihrer eigenen AGB, von daher war eine Preisänderung nicht mehr möglich. Das Recht der Änderung wesentlicher Reiseleistungen - mit dem angedachten Wechsel nach Dresden - konnte aufgrund der 21 Stunden Zugfahrt und die dadurch fehlende Unerheblichkeit ebenfalls nicht gezogen werden. Da es noch die buchbare Umbuchungsoption auf Ryanair gab, war der Sachverhalt eigentlich klar (Alternativ wäre ein Flug Düsseldorf - Dresden eine Option gewesen, die wir nicht so leicht hätten ablehnen können).

                                    Und lasst euch mit Verweisen auf die "Leistungsträger" nicht abspeisen - Vertragspartner ist der Reiseveranstalter. Und falls hier Kosten entstehen, die der Reiseveranstalter aufgrund der eigenen AGBs nicht weiter geben kann - sowas nennt man Unternehmerrisiko. "Pacta sunt servanda", in beide Seiten. Ich kann ja auch nicht auf gesunkene Preise nach meiner Buchung verweisen.

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                                    • vonschmelingV Offline
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #738

                                      Alles soweit korrekt, abgesehen von der Übertreibung, man habe euch 21h Zugfahrt aufbürden wollen mit dem neuen Abflugort.
                                      Dennoch kann im vorliegenden Fall keine Vertragsverletzung unterstellt werden, aus wichtigem Grund (hier: gegenständlicher Flug stand nicht mehr zur Verfügung) behält sich der Veranstalter Änderungen vor - zu Recht!
                                      Auch widersprach der Vorschlag (ex DUS mit Ryanair mit Aufpreis) nicht den AGB, da es sich nicht um eine Preiserhöhung derselben Reise handelte sondern um ein vollkommen anderes Produkt.
                                      Die aufpreisfreie Beförderung war demnach eine Kulanz, das ist aus meiner Sicht nicht bestreitbar.

                                      Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                      "Im Herzen barfuß!"

                                      vexV 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • Reiseamazone1970R Offline
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                                        Reiseamazone1970
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #739

                                        Ich finde es gut "vex", wie du deine negative Erfahrung mit FTI schilderst und nunmehr aber nur "Erklärbär" bist.
                                        Interessanter wäre doch wie du vorgehst, welche Kommunikation mit FTI statt findet oder ob du das Ganze halt auf sich beruhen lässt ...
                                        Der Urlaub ist ja gelaufen. Mit den Flügen gab es Theater, aber was hast du jetzt im Nachhinein erreicht oder gemacht?

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • Günter/HolidayCheckG Offline
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                                          Admin Experte Fuerteventura
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #740

                                          Danke Reiseamazone
                                          Würde sicher auch andere eher interessieren?

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