Lufthansa (LH)
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Im Bordmagazin sieht die neue Außenlackierung ja noch ganz annehmbar aus, aber "in Echt" ist es eher ein Trauerspiel.
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Die Lackierung ist mir eigentlich auch egal, das Gesamtpaket muss stimmen.
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Die Lackierung ist mir eigentlich auch egal, das Gesamtpaket muss stimmen.
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Hallöchen
ich hätte mal ne frage. Ich und mein Freund fliegen im Sommer nach New York. Ich habe für zwei personen auf der Lufthansa Seite gebucht und möchte nun wissen, wie ich via mobile check-in für beide eincheckn kann? Bekomm ich dann für beide die boardingkarte aufs handy oder wie funktioniert das? Es wäre doch sicher besser wenn jeder in der USA eine eigene hätte oder? Liebe Grüße 
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www.lufthansa.com/de/de/Check-in-Ueberblick
hier findest du alles zu deiner Frage bezüglich zum mobilen Checkin bei LH.
Ich gehe aber davon aus das du nur eine Buchungsnummer, bzw.Ticketnummer hast ,und so wird auch nur auf ein Handy die Boardingkarte geschickt . -
Ihr fliegt doch nicht ohne Gepäck, oder? Ich lasse mir trotz online-check in beim Baggage drop off immer eine Bordkarte ausdrucken, meist fragt das Bodenpersonal sogar von sich, ob man die Bordkarten noch mal ausgedruckt haben will, dann bist Du immer auf der sicheren Seite.
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Moin, es ist völlig egal, ob beiden Bordkarten auf EINEM Smartphone sind oder beide Bordkarten auf beiden Smartphones. Mit Ticket- / Buchungsnummer und Namen kann man alle Bordkarten, die unter einer Buchungsnummer gekauft wurden auf so vielen Geräten wie gewünscht anzeigen lassen, außerdem ist die Zusendung via E-Mail möglich. Nutz man nur EIN Smartphone, dann hält man das Teil eben ans Drehkreuz-Scanner-Dingens, einer geht durch, dann ruft man Bordkarte Nummer zwei auf und Person Nummer zwei geht durch. Oder ausdrucken oder am Kiosk (Automaten) noch mal in Papier ausstellen lassen, oder oder oder.....
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Nochmal ich, diesmal mit einer Frage.
Es ist noch was hin, aber ich überlege, nächstes Jahr im Herbst nach Boston zu reisen und habe schonmal bei der Lufthansa gestöbert. Dabei bin ich auf das Anyway-Ticket gestoßen, das aktuell auch meine Wunschstrecke (DUS-BOS) beinhalten würde.
Die Buchung ist ja aber natürlich nur relativ kurzfristig wenige Monate vorher möglich. An sich wäre das kein Thema, ich würde im gewünschten Zeitraum einfach Urlaub nehmen und dann entsprechend ein paar Monate vorher buchen. Jetzt gerade z.B. wäre es so, dass ich vor Januar locker Tickets bekommen würde. Die Frage ist, ob das im Sommer mit Blick auf den Herbst auch so einfach wäre? Wie ist da eure Einschätzung?
Von dem Anyway-Ticket hab ich auch bisher noch nicht gehört. Gibt es das schon lang und ändern sich die Ziele immer wieder oder ist es wahrscheinlich, dass auch in +/- einem Jahr Boston noch drin ist?
@endtransmission sagte:
Nochmal ich, diesmal mit einer Frage.
Es ist noch was hin, aber ich überlege, nächstes Jahr im Herbst nach Boston zu reisen und habe schonmal bei der Lufthansa gestöbert. Dabei bin ich auf das Anyway-Ticket gestoßen, das aktuell auch meine Wunschstrecke (DUS-BOS) beinhalten würde.
Die Buchung ist ja aber natürlich nur relativ kurzfristig wenige Monate vorher möglich. An sich wäre das kein Thema, ich würde im gewünschten Zeitraum einfach Urlaub nehmen und dann entsprechend ein paar Monate vorher buchen. Jetzt gerade z.B. wäre es so, dass ich vor Januar locker Tickets bekommen würde. Die Frage ist, ob das im Sommer mit Blick auf den Herbst auch so einfach wäre? Wie ist da eure Einschätzung?
Von dem Anyway-Ticket hab ich auch bisher noch nicht gehört. Gibt es das schon lang und ändern sich die Ziele immer wieder oder ist es wahrscheinlich, dass auch in +/- einem Jahr Boston noch drin ist?
Moin! Zum Thema "Rollator": jedes Jahr reisen Millionen gehbehinderter Passagere rund um den Erdball, nicht nur mit Krücken oder Rollatoren, sondern auch mit (eigenen) Rollstühlen. Das Handling ist standardisiert und funktioniert in der Regel reibungslos. Der Gast meldet seine Mobilitätseinschränkung zuvor an, das kostet nichts und darf auch nichts kosten (Diskriminierungsverbot), schon beim Check-In darf sich der Passagier mit dem passenden Status z.B. WCHR (kann kurze Strecken laufen und Treppen steigen), WCHS (kann kurze Strecken laufen, aber keine Treppen steigen), WCHC (kann gar nicht laufen / z.B. Querschnittslähmung etc.). Mitgebrachte Rollstühle, Rollatoren etc. werden am Gate oder auch an der Flugzeugtür vom Personal übernommen, in den Laderaum geladen und am Zielort wieder ans Gate oder direkt zum Flugzeug an die Tür / Treppe gebracht. Das alles sind Standardverfahren, und somit sollte man hier dem Personal vertrauen, dass die genau wissen, was zu tun ist. Das mit dem Zuhören hat immer zwei Seiten, die ich als Dienstleister nur allzu gut kennen. Manche Kunden hören auch gar nicht mehr auf zu reden, kommen von Höcksken auf Stöcksken und haben dennoch nichts anderes mitzuteilen als "meine Mutter hat einen Rollator und möchte den direkt beim Aussteigen zurück bekommen", alles Standard, alles millionenfach eingeübt und millionenfach bewährt, also bitte nicht wundern, dass gerade bei Personalknappheit nicht viel Zeit ist, eine halbe Stunde das anzuhören, was ohnehin Standard ist, machen lassen und gut isses - Fliegen ist nun mal heute eine Massenveranstaltung und da ist das mit der Personalbemessung oft so knapp, dass es ein bisschen zack-zack gehen muss. Das Personal kann hier nichts dafür, die stehen gewaltig unter Arbeitsdruck!
Wann kaufe ich mein Ticket und wann ist es günstig? Roulette-Spiel, kann man dazu sagen. Nachfrage und Angebot steuern den Preis, automatisch und das haben wir spätestens seit der Air-Berlin-Pleite verstanden. Niemand kann vorher sagen, wie sich die Nachfrage entwickelt und ob es zu diesem oder jenem Zeitpunkt blliger oder teurer werden könnte. Wenn der Preis akzeptabel ist: zuschlagen und nicht zu lange zögern. Wenn es billiger wird, ignorieren. Wird es teurer, sich freuen.
Zum Design: auch bei LH-Mitarbeitern trifft das neue Design nicht auf ungeteilte Freude. Intern wird das alte gelbe Logo am Heck auch oft als "Spiegelei" bezeichnet und man mag es sehr, weil sich jedes LH-Flugzeug damit schnell an jedem Flughafen auch bei schlechten Sichtverhältnissen erkennen lässt. Nun wird bemängelt, dass in trüben Nächten kaum ein LH-Jet von der Masse der anderen zu unterscheiden sei. Es ist wie bei allem: aus Raider wurde Twix und aus dem Fax wurde eine E-Mail, und kaum jemand wird sich irgendwann daran erinnern, wie es früher einmal war. Ob ein neues Markendesign irgend etwas am wirtschaftlichen Erfolg ändert, mag bezweifelt werden, denn wie man schon mehrfach schrieb: was kratzt es den Passagier, ob außen Gelb oder Blau dran klebt? Was nützt jedes neue Detail, oder wie es gerade so schön heißt "Entdeckungsmoment", wenn beim Personal es supertoll oder grottenschlecht läuft - DAS allein macht beim Service an Bord wohl den wesentlichen Unterschied, oder?
Zum Prosecco: aber, aber, LH ist eine deutsche Gesellschaft. Auf der Langstrecke gibt es in der Economy Class immerhin Henkell Trocken, also SEKT, kein Italiengesöff, in der Business Class beim Einsteigen schon Winzersekt, danach Champagner, wie auch in der First Class. Auf Kurzstrecke gibt es auch einen guten Winzersekt, aber niemals Prosecco. Stößchen und Prösterchen, oder wie Herr von Bülow sagen würde: "Wohlsein"!


