Preisminderung nach Sturmschäden??
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Hallo leute!
War von 11.9 bis 24.9 in Punta Cana in Occ. grand flamenco. Nach dem Hurrican Jaenne haben wir im naßen Bett geschlaffen, in unserem Zimmer stand das Wasser 3cm hoch. Eine Ersatzzimmer könnte uns das Hotel und der Veranstalter nicht anbieten. Frühzeitig nach Hause könnten wir auch nicht , da es keine Flugplätze gab. Außerdem funktioneierte im hotel fast gar nichts mehr, teilweise kein strom, wasser u.s.w. Kann ich vom Veranstalter ( Schauinsland) Preisminderung bzw. Schadenersatz verlangen ? Danke im Vorauß -
Hallo,
ist das Dein ernst??
Sei froh das Du noch lebst und nicht von einer Palme erschlagen wurdest.
Entschuldige bitte wenn ich so gereitzt reagiere,
aber wie,wo sollte man Euch unter bringen?
Für Naturkatastrophen kann keiner etwas.
Dann hättet Ihr zu einer anderen Jahreszeit reisen müssen,
denn es ist ja wohl mehr als bekannt das es zu dieser
Jahreszeit Hurrikuns,Stürme usw. gibt.
Wie gesagt,sorry für den harten Ton,
aber diese Frage empfinde ich als Frechheit.
Mfg.
Michael der auch zu dieser Zeit in Bayahiba war. -
Frech ist die Frage schon, aber verständlich .
Also Dein erster Weg sollte sein: Alles in schriftlicher Form an den Reiseveranstalter schicken, ohne Unhöflich zu sein oder gar Forderung zwecks einer Reisepreisminderung zu stellen.
Wichtig!: Um Deine Anprüche geltend zu machen muss dieses Schreiben spätesten bis 30 Tage nach Beendigung der Reise dem Veranstalter vorliegen, am besten per Einschreiben-Rückschein.
Viel Glück -
Hallo Leute;
ich empfinde diese Frage nicht als frech: für Unwetter kann niemand etwas, das ist klar! (höhere Gewalt) Aber: Hurrikan "Jeanne" war abzusehen; weshalb sind die abreisenden Gäste nicht rechtzeitig evakuiert worden?? Bei Hurrikan "Ivan" hat es z.B. auf Jamaica geklappt; es ist nicht die Schuld der Gäste, wenn die Reiseleitungen die aktuellen Warnungen "in den Wind schlagen!" (entschuldigt das Wortspiel...)
Die Warnung vor "Jeanne" wurde am 16.9. 2004 um 6:00 Uhr Dom.Rep.Zeit in Costa Rica ausgegeben; also kann mir niemand etwas von "überraschend" erzählen...
Ps.: auch ich war während "Jeanne" in Bayahibe; konnte erst am 18.9. abreisen; solange war ich im "Iberostar Hacienda Dominicus" untergebracht; auch ich habe beim Veranstalter Schadenersatzansprüche angemeldet; aber dieses nicht nur wegen der Verspätung bei der Abreise... -
Ich seh das ähnlich wie mein "Leidensgenosse" Klaus.
Für nen Hurrikan kann ansich kein Reiseveranstalter etwas. Aber rechtzeitig ragieren bzw. zumindest den Gästen bestmöglich helfen kann eigentlich jeder. Zumindest wenn er nicht eine unfähige Reiseleitung vor Ort bzw. im Sturmgebiet hat....
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Hallo Sternedieb, hallo Klaus!
Damit habt ihr grundsätzlich natürlich nicht Unrecht - aber dazu benötigt "man" (die Reiseveranstalter) auch "umzugswillige" Urlauber.
Ich habe beruflich u.a. auch mit "solchen" Themen zu tun und weiß von einer Kollegin (die z.Z. mit genau diesen Sturmschäden und den Folgen/Konsequenzen beschäftigt ist), das es von einigen Veranstaltern Vorwarnungen und Alternativen gab, und andere die Frage zumindest intern diskutiert haben.
Nun neigen aber gerade deutsche Touristen dazu, z.B. angekündigte Stürme zu unterschätzen und Warnungen und Alternativen in den berühmten Wind zu schlagen.
"Zieht bestimmt vorbei"
"Wird schon nicht so schlimm"
"Zuhause weht's auch manchmal"
"Wenn ich aus dem tollen Hotel ausziehe, weiß ich nicht wo ich lande"
etc.
Sprüche, die ich in solchen Fällen schon ungezählte Male gehört habe.
Und dann gibt es da dann schließlich auch noch die, nicht kleine, Gruppe sensationsgeiler Schaulustiger, die auch (oder gerade) im Urlaub mittendrin sein müssen.
Ich möchte hier niemanden angreifen und gehe gerne davon aus, das ihr nicht zu dieser Spezies gehört.
Auch wenn die Monate Sept./Okt. (eben wg. der Hurrikan-Gefahr) teilweise etwas preiswerter sind - so habt ihr doch eine Menge Geld bezahlt...und es ist eben der wohlverdiente Urlaub in einem meist harten Alltagsleben.
Es ist aber auch immerwieder unglaublich, wie uninformiert viele Urlauber solche Reisen antreten.
"Regenzeit? Jetzt?"
"Ausgerechnet jetzt gibt's Unwetter!"
Wenn ich soetwas höre/lese, rollen sich bei mir sämtliche Nägel auf! Wofür gibt's eigentlich Reiseführer u.ä.?Eine Räumung/Evakuierung eines Hotels (u.U. ja einer ganzen Region) ist gerade in solch armen Ländern immer die letzte mögliche Entscheidung und meist sehr, sehr schwierig umzusetzen. Gleichwertiger Ersatz (gerade bei solch flächendeckenden Geschichten) ist kaum in ausreichender Menge vorhanden und wenn, dann nur mit erheblichem Aufwand (auch (und gerade) für die Urlauber) zu realisieren. Ein weiteres Problem ist dann auch noch das Zeitfenster.
Und was passiert, wenn Hotels einer ganzen Region geräumt wurden, und der liebe Sturm seinen Kurs "geringfügig" ändert...und vorbeizieht und 800 km entfernt auftrifft (ggfs. im Gebiet in das evakuiert wurde). Ist vor kurzem in Florida geschehen - die Berechnung irrt um die Kleinigkeit eben dieser 800 km.
Habt ihr eine Ahnung, wie grundlos evakuierte Urlauber reagieren?Ich weiß, das ich mit diesem Beitrag sicher keine Beliebtheitspreis kassieren werde und hoofe auf eine sachliche und faire Diskussion. Ich möchte hiermit ausdrücklich niemanden angreifen und hoffe sehr, das ihr alle trotzdem einen schönen Urlaub hattet bzw. habt.
Es sollte nur mal eine Meinung aus einer etwas anderen Perspektive sein.Viele Grüße, Holger
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@ Holger
natürlich kennt man die von dir angesprochenen Dinge und mir sind solche Menschen auch bekannt.....
Trotzdem - Wenn sich der Abflugtag und der Tag des 100% Eintreffens des Sturms bzw. Hurrikans schneiden ist es mit Sicherheit 99% der Urlaub schnurz wenn man einen Tag bzw. einige Stunden früher losfliegt. Das ist allemal besser als zur Sturmzeit in einen Bus gesetzt zu werden um zu einem Flughafen zu fahren bzw. zu gelangen, der sowieso bereits geschlossen ist. Oder ? -
Höhere Gewalt... Aber die Leute am 16.09.04 um 14.00 MEZ von Frankfurt nach Punta Cana ohne Vorwarnung fliegen lassen , wo schon die ersre Hälfte des Hurricans vorbei war und zahlreiche Hotels unter Wasser standen und beschädigt wurden ist ein Verbrechen
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@ Sohn vom kleinen Prinz
gebe dir 100% Recht und muss auch noch ein paar nicht unwichtige Details hinzu fügen. Ich war nun auch genau in der Zeit wo Jeanne gewütet hat in der Dom Rep, keiner schläft gerne in nassen Betten und überfluteten Zimmern, schaut auf den "Traumstrand" mit angespülten Bäumen und toten Tieren. Aber hallo, ist das leid was den Leuten da erfahren ist nicht viel schlimmer, so viele Menschen gestorben und unzählige ohne Dach über dem Kopf. Seit alle froh das Ihr heil zu Hause angekommen seit. Ich werde im Dezember wieder Fliegen und nach meinen Möglichkeiten helfen.
Jeder ist sich selbst der nächste, ich habe das Gefühl, dass es bei uns Deutschen besonders stark ausgeprägt ist. Sorry
Gruss Andy -
@ Alex
Welcher Reiseveranstalter hat am 16.09 seine Gäste in die "überfluteten" Hotel geflogen?
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Hallo zusammen,
wir sind auch am 16.09. um 14.00 Uhr (eigentlich 10.05) ab Frankfurt nach Punta Cana geflogen worden.....bzw. es wurde versucht, denn als wir dort ankamen war eine Landung nicht möglich und wir wurden nach Santo Domingo gebracht.
Nach einer Nacht im Hotel wurden wir am nächsten Morgen nach Punta Cana geflogen und ohne konkrete Vorwarnung in ein Katastrophengebiet gebracht.
Wir haben jetzt kurz vor Ende des Urlaubs 10 % unseres Reisepreises von TUI erstattet bekommen, und trotzdem bin ich mächtig sauer, das CONDOR bzw. TUI nicht vorher die Notbremse gezogen hat und uns trotzdem EINEN TAG NACH JEANNE in die teilweise überschwemmte Hotels gebracht hat.
Wir waren die letzte Maschine die in Punta Cana gelandet ist, danach ging 3 Tage nichts mehr.
Ich finde es einfach nicht in Ordnung Menschen in ein Gebiet zu fliegen, nachdem bekannt war das dort das Chaos herrscht.....ohne diese Menschen vorher genau Aufzuklären bzw. die Möglichkeit zu geben selbst zu entscheiden ob sie dorthin möchten oder lieber wieder zurück nach Deutschland.......Umwelt hin Umwelt her.
Heute morgen sind wir wieder gut in Deutschland gelandet.....
Viele Grüße
Yvi -
Hallo Yvi!
Zuersteinmal tut es mir natürlich leid, das euer Urlaub anscheinend zumindest teilweise buchstäblich "ins Wasser gefallen" ist.
Mich würde in dem Zusammenhang folgendes interessieren:
In welchem Hotel seid ihr gewesen und wie stark (und in welcher Art) waren eventuelle Beeinträchtigungen?
Desweiteren würde mich sehr interessieren, wie Du reagiert hättest, wenn der Reiseveranstalter Dir die Lage (soweit ihm möglich, das ganze war nämlich eine ganze Zeit aufgrund fehlender Kommunikationsmöglichkeiten relativ unübersichtlich) erklärt hätte. Wärst Du heimgeflogen? Und, was denkst, Du wie sich die Mehrheit Deiner Mitreisenden entschieden hätte?Viele Grüße, Holger
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Zuerstmal waren wir im Hotel Riu Bambu, dieses Hotel hat mit Sicherheit am wenigsten abbekommen. Soll heißen wir hatten trockene Zimmer....
Natürlich wäre ich wieder nach Hause geflogen, oder man hätte uns zumindest eine alternative anbieten können, genau wie den Passagieren der LTU (glaub es war ne LTU) die am selben Tag in Richtung Punta Cana unterwegs war dann aber durch die Umstände dort nach Kuba umgeleitet wurde und den Gästen die Wahl gegeben wurde wieder nach Hause zu fliegen oder 2 Wochen in Kuba zu bleiben. Die Leute haben sich für 2 Wochen Kuba etschieden und haben, laut unserer Reiseleitung in Punta Cana, 2 wunderschöne Wochen dort verbracht.....na toll.
Ich werde mich auf alle Fälle auch an TIU wenden und vorallem an Condor und hoffe das etwas brauchbares dabei herauskommt. -
Hallo Bigl, Yvi und alle anderen "Hurrikan-Opfer"!
Ich hoffe zunächst einmal sehr, das auch bei "unbequemen" posts, die Diskussion weiter sachlich und fair verläuft (bisher klappt's ja prima) und nicht so ausartet wie vor kurzen ein thread im Ägypten-Forum.
Aber zurück zum Thema!
Ich denke, die Frage ist: Wozu ist ein Reiseveranstalter verpflichtet und wieviel Eigenverantwortung trägt ein Urlauber?
Das in diesen Monaten Stürme drohen, steht z.B. in jedem Katalog - dafür sind die Preise zumeist auch etwas geringer. "1000Mal" geht's gut und alle freuen sich über ihr "Schnäppchen" (ist ja immer noch eine Stange Geld) - beim 1001.Mal geht's schief und der Veranstalter ist der Buhmann? Das kann/darf es doch wohl nicht sein, oder?
Nächstes Beispiel: In Ägypten ist Hepa so verbreitet und selbstverständlich wie bei uns Schnupfen und Impfempfehlungen werden (auch in den Katalogen) überall ausgesprochen. Trotzdem fliegt die überwiegende Mehrheit der Urlauber ungeschützt. Abertausende Mal geht es gut - aber wenn was passiert, ist dann der Veranstalter schuld?
3. Beispiel: Überall auf dieser Welt gibt es z.Z. leider täglich irgendwelche Terrorwarnungen - trotzdem steigen die Leute in ihre Urlaubsflieger. Passiert etwas (z.B. Djerba) sind dann allen Ernstes Veranstalter schuld und haftbar zu machen?
Es gebe noch unendlich viele weitere Beispiele - ich hoffe, ihr merkt worauf ich hinaus will.Eine andere, weitaus "realistischere" Diskussionsgrundlage ist das Krisenmanagement vor Ort.
Ich habe wie gesagt beruflich u.a. auch mit solch einer Problematik/Thematik zu tun und kann da gerne bestätigen, das da einiges sicher nicht optimal verläuft. Da fallen dann u.a. auch Äußerungen, die so wirklich nicht fallen sollten!
Betroffene Urlauber sollten sich aber auch einmal überlegen, wie realistisch "Alternativen" sind.
Die Themen "Flugstornierung", "Umbuchung", "Evakuierung" um einmal ein paar zu nennen sind sehr, sehr heikle Bereiche und a) logistisch häufig gar nicht so einfach (oder überhaupt nicht) zu bewältigen und b) sehr "unpopulär" - sowohl für den Veranstalter alsauch für die Urlauber.Bei alledem sollten wir aber die Einheimischen und ihre Abhängigkeit vom Tourismus nicht vergessen - den wirklichen Schaden haben die dort Lebenden!
So, und nun zerreißt mich bitte nicht - mir liegt es fern zu provozieren, jemand zu verletzen oder zu beleidigen oder mich gar über irgendjemand lustig zu machen.
Es geht mir einzig und allein um einen "alternativen" Gesichtspunkt und eine Betrachtung der Geschichte aus einer anderen (zugegeben vermutlich nicht sehr populären) Perspektive.Viele Grüße, Holger
PS: Vielen Dank Yvi für die prompte Antwort!
Ich glaube Dir persönlich, das Du heim oder zu einem anderen Ziel geflogen wärst - die weitaus größere Mehrheit Deiner Miturlauber hätte Statistiken zufolge nicht so gehandelt!
Und eine Frage noch: Kannst Du Dir auch nur in etwa vorstellen, wie die Kuba-Leute reagiert hätten, wenn sie dorthin gebracht worden wären und die lieben Meteorologen hätten sich mal wieder in ihren Berechnungen "ein wenig" geirrt - und der Hurrikan hätte sie dann an ihrem neuen Zielort getroffen...und sich gleichzeitg die Schäden in Punta Cana in Grenzen gehalten hätten. Wie es dort genau aussah, wußten zum Zeitpunkt die wenigsten (auch die Reiseleiter nicht) -
Hallo Sohn vom kleinen Prinz,
du sprichst mir aus der Seele, das ist ein !!Klasse-Beitrag!! die Sichtweise ist absolut zu überdenken und gibt hier und da hoffentlich einen wirklichen Anstoss!
Fragwürdig finde ich aber allerdings, dass es anscheinend Veranstalter gab, die
2-3Tage nach dem Hurrican noch Leute in Hotels geflogen haben, die gar nicht zu bewohnen waren.
Da muss doch ein Krisenmanagement schneller ablaufen, in der Form das den Kunden Umbuchungen etc. angeboten werden.
Zum Thema Hepa in Ägypten, kann ich die Leute absolut nicht verstehen. Eine Hepa-A Imfung kann selbst ein Tag vor Abreise noch gegeben werden und es besteht dann ein ausreichender Schutz .
Grüsse -
@ Sohn vom kleinen Prinzen
ich hör immer nur Schnäppchen. Seit wann sind denn die Reisen z.B. in die Dom. Rep während der Hurrikanzeit günstiger als vor oder nach der Hurrikansaison?
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@Sohn vom kleinen Prinzen!
Über Deine schlauen Sprüche kann ich wirklich nicht lachen. Wo bitte sind denn die Preise für Reisen in die Dom. Rep. im September Schnäppchenpreise? Es ist teurer als in der Zeit von Mai - Juli und auch teurer als im November. Aber nicht jeder kann zu jeder Zeit verreisen. Wenn Du es kannst, Glückwunsch!
Petra -
Also ich muß jetzt auch mal was schreiben.
Blättert man durch die Kataloge, merkt man schnell, daß die Trockenzeit November bis März erheblich teurer ist als zb August/September.
Das sind die Preisbereiche S.
Alles andere fängt bei A,B oder C an.
Guck ich hier in meine Kataloge, stell ich fest, daß August/ September S-Zeiten sind.
Die Ersparnis liegt bei mindestens 400 Euro aufwärts.
Buche ich heute das Bahia wie Petra, zahl ich gut 600-800 Euro ab November mehr als zum August/September.
S-Zeiten sind SPAR-Zeiten.
Gibt es übrigens nicht nur für die Dom.Rep, sondern auch für Türkei , Griechenland usw.
Man darf die S-Reisezeit aber bitte nicht mit Last Minute-Angebote vergleichen, die dann nochmal billiger werden.
Reisen in die Dom.Rep sind im august schon bei vielen Reiseveranstaltern ab 1000 Euro zu bekommen, wie übrigens in vielen Bewertungen auch geschrieben wird.
Das gilt für alle Hotels.
Im August/September ist die Dom.Rep in Puerto Plata sogar schon für 900 Euro zu haben.
Ein Schnäppchen wenn man bedenkt, daß mindestens 500 Euro für den Flug und die Flughafengebühren drauf gehen.
Das bedenken viele Reisende nicht, daß condor und Co nicht für nen Apfel und nen Ei fliegen.
Der Sprit kostet im Augsut genau soviel wie im November.
Nur..die Zimmer müssen belegt werden und da bekommt das Hotel am wenigsten ab.
Da ist Nachsaison.
Sodele etwas zu Schnäppchen und die angeblich keine sein sollen.
Übrigens...Europa ist im August/September viel teurer als mal schnell in die Dom.Rep zu düsen.
Gruß
Melly