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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia

Südafrika?? !!

Zu Kenia kann ich dir leider nix sagen,aber das mit der geschickteren Badeverlängerung klingt logisch.

Zu Südafrika:

Wir sind nach Johannesburg gegflogen,ca. 10 Std über Nacht mit South African (super Essen)

In Südafrika gibts ja keine Zeitverschiebung - sehr angenehm !

In Johannesburg nur Stadtrundfahrt, weiter zum Voortrekker Monument (Heiligtum der Buren)

in Pretoria ebenfalls Stadtrundfahrt und Krüger Museum

dann durch die Provinz Mpumalanga zum Blyde River Canyon

Übernachtung in Pilgrims Rest = Goldgräberstädtchen. Wir waren im Südafrikanischem Winter (Juni) dort,da wars Nachts ganz schön kalt.

Weiter zum Krügernationalpark: Einmal sind wir mit dem Bus durch, einmal im Jeep ganz in der Früh. Die "Big Five" haben wir leider nicht gesehen. Ich denke auf den Safaris in Kenia sieht man vielleicht mehr Tiere !?

Dann sind wir 1 Tag durch das Königreich Swasiland gefahren und dann kamen wir ins Zululand.Besuch des Hluhluwe Umfolozi Parks = klein, aber fein.

In Durban ist ein schöner Strand, vielleicht ist das was für euch zum baden. Liegt ja am Indik, der ist ja wärmer wie der Atlantik.

Von Durban sind wir nach Port Elizabeth geflogen. Dort waren wir im Tsitsikamma National Park auf dem Ottertrail.

Dann gings die Gartenroute entlang. Plettenberg Bay,Knysna,Wilderness nach Oudtshoorn.

Dort waren wir in den Cango Caves und auf einer Straußenfarm.

Dann gings ins Weinland nach Stellenbosch. Weiter nach Kapstadt.

Leider haben wir den Tafelberg nie ohne Tischdecke, also ohne Wolken gesehen. Wir sind mit der Seilbahn raufgefahren, leider hat das Wetter nicht migespielt. An der Waterfront kann man gut bummeln. Neben der Straußenfarm hat mir die Kaphalbinsel am besten gefallen.

Wir waren am Boulders Beach bei den Pinguinen und natürlich am Kap der guten Hoffnung.

Das einzige was gestört hat, war die Warnung vor hoher Kriminalität. Abends sollte man nicht spazieren gehen, sondern nur Taxi fahren.

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Fragen über Fragen

Hallo Samantha,

für die Safari brauchst du:

- eine lange Hose für den Morgen (Jeans geht auch, ihr seid ja nicht lange auf Safari). Sehr gut sind auch Leinenhosen. Die kann man zur Not selbst waschen und sind nicht zu dick.

- einen warmen Pullover (Fleece oder Wolle).

- für den Tag reicht irgendetwas kurzärmliges bzw. Top. Männer: T-Shirt oder Hemd.

- eine gute Kamera mit ausreichend Zoom bzw. gutem Auslöser

- genügend Batterien für die Kamera (zumindest einen Ersatzakku)

- gute Laune ;)

An der Küste brauchst du eventuell abends mal einen Pullover. Würde aber keinen extra einpacken. Nimm genügend kurze Sachen mit, wenn ihr nicht nur am Strand liegen wollt. In Kenia ist die Hitze anders. Viele schwitzen die ganze Zeit, wobei sie nicht ganz so auf den Kreislauf geht, wie bei uns im Hochsommer. Die Folge ist aber, dass ihr für jeden Tag mindestens ein Shirt haben solltet. Anders sieht es aus, wenn ihr nur am Strand liegen wollt.

Thema Schmuck: Die Rolex und den Goldschmuck der Oma solltet ihr zu hause lassen. Aber die Ohrringe bzw. Stecker deiner Tochter sind nicht in Gefahr. Es sei denn, es sind Diamanten drin. Der Ratschlag, auf Schmuck zu verzichten, bezeiht sich eher auf Ketten, teure Uhren oder Ringe mit kostbaren Steinen. Es ist an der Küste tagsüber auch nicht wirklich gefährlich. Man kann sich überall bewegen, wenn man nicht gerade mit den Geldscheinen usw. rumwedelt. Hakuna matata!

Mitbringsel: Ich würde nicht extra Hefte usw. kaufen. Die gibt es im dortigen Nakumat günstiger. Man muss sich ja nicht abschleppen. Bei den Handys weiß ich es nicht. Auch in Kenia haben die Smartphones Einzug gehalten. Der Kenianer hat auf womöglich eher ein Handy als gute Klamotten - so wirkt es manchmal.

Worauf die Kenianer total stehen sind Fußballtrikots und Sportschuhe.

Grüße

Gregor

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Afrika Erstis - Kenia oder doch Tansania im Juni?

@Cora88: sagte:

... Die Wahlen liefen 2013 friedlich ab, aber die Terrorismusgefahr ist gestiegen. Ich verstehe aber nicht, warum dies kein spezielles Risiko sein soll.

Ok, in den Hotels ist man ziemlich sicher. Aber wenn man nicht nur imHotel oder auf Safari sein will ? Hinzu kommt ebenfalls die gestiegene Kriminalität, auch auf Grund der starken Erhöhung der Lebensmittelpreise und der steigenden Arbeitslosigkeit an der Küste. Auch die Beachboys kommen uns jetzt agressiver vor, ist ja auch logisch, wenn die Touristen weniger werden. Leider ist aber die kenianische Polizei sehr unfähig und vor allem aber korrupt.

Hi,

ohne jetzt in eine Grundsatzdiskussion einsteigen zu wollen, sehe ich es aber schon so, dass Dich Auswirkungen von Terror eben nicht nur in Kenia, sondern ,mit Ausnahme von Staaten wie Nordkorea, überall ereilen kann, wie die Einwohner Londons, Madrids, NY etc betätigen könnten.

Ich halte die Erhöhung der Terrorgefahr in Kenia deshalb auch nicht für signifikant erhöht. Und ich bin nicht nur in Hotels, sondern auch in Mombasa und auch in Nairobi in der Statdt unterwegs...

Ähnliches gilt für die Kriminalität. Die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, ist in Hamburg-Steilshoop, HH-Wilhelmsburg oder in der Hamburger S-/ U-Bahn nach 22 Uhr mindestens genau so hoch wenn nicht höher.

Daher denke ich, dass dies eben in der subjektiven Außenwahrnehmung ("gefühlte Gefahr") eine Rolle spielen könnte, ohne aber faktisch begründet zu sein.

Wie gesagt, das ist meine(!) subjektive Meinung.

Vielleicht mal 'ne Frage für einen Statistiker...

In diesem Sinne.

PS. Was die Hotels angeht - ja, möglicherweise ist die Abendunterhaltung in einzelnen(!) Hotels eingeschränkt, die Bandbreite des Essens vielleicht auch. Ich persönlich(!) sehe das nicht als Nachteil, sondern eher als Vorteil, zumindest hinsichtl. der Abendunterhaltung. Aber da wird jeder so seine eigenen Schwerpunkte setzen.

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the sands at nomad-Boutiquehotel und Best of Kenia Safari über gulet Touristik

Beim Hotel sehe ich jetzt nicht das Problem, so lange Ihr wisst, dass Ihr Euch in Afrika befindet ist es ok denke ich. Ein 5 Sterne Hotel in Kenia ist kein 5 Sterne Hotel in anderen Ländern, das muss Euch bewusst sein.

Dass Ihr so viel wie möglich sehen wollt bei der ersten Reise kann ich nachvollziehen, da bin ganz genauso in einem Land was ich noch nicht kenne. Mir geht es gerade ganz genauso mit Thailand, aber dafür gibt es die Foren. Es muss und soll ja auch alles Sinn machen und nicht in kompletten Stress oder gar verschwendete Zeit ausarten.

Wenn es am Geld nicht unbedingt hängt rate ich gerne zu einer Safari, bei der Ihr mit 1500 Euro sicher nicht hinkommen werdet, die aber aufgrund der Flüge zeitmäßig so im Rahmen ist, dass Ihr nicht ständig auf der Straße seid und die Parks genießen könnt. Mal ausgehend von 8 Tagen/7 Nächten

2 Nächte Tsavo Ost

1 Nacht Tsavo West

2 Nächte Amboseli

Flug in die Mara

2 Nächte Mara

Flug zurück zur Küste

Je nach Unterkünften würde ich mal ganz vorsichtig geschätzt dafür im Februar so ca. 2200 Euro +- einplanen. Viel Geld was sich aber lohnt.

Oder eben vielleicht folgendes (ohne Mara):

2 Nächte Tsavo West

2 Nächte Amboseli

2 Nächte Tsavo Ost

Diese Safari würde ich bei verschiedenen Unternehmen VOR ORT, aber bereits von Deutschland aus anfragen - das sind dann  private, individuell zusammengestellte Safaris, kein Massentourismus wie ihn Tui, Neckermann & Co. anbieten. Wenn Ihr bereit seid die Koffer zu packen würde ich dafür dann Leertage im Hotel buchen, so zahlt Ihr nichts doppelt, aber das müsstet Ihr bei Tui und Konsorten sicherlich auch, es sei denn die Safari würde direkt nach Ankunft in Kenia starten. Kann man natürlich immer machen, aber ein paar Tage zum eingewöhnen sind immer ratsam.

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Safaris

Hallo!

Ich bin neu hier im Forum und habe einige Beiträge mit großem Interesse durchgestöbert.

Genau so eine Seite habe ich gesucht, denn meine Fragen werden von den kontaktierten Anbietern, nicht zu meiner Befriedigung beantwortet.

Sicherlich kann mir hier jemand weiterhelfen!!! 

Wir( 6 Personen, 3 Erwachsene 3 Jugendliche) möchten im Sommer 2014 eine Safari in Kenia machen und ich habe schon einige Anbieter angeschrieben.

Ich wa mit meiner Tochter (damals 16) schon im Februar 2011 in Kenia.

Und wir sind eindeutig mit dem Keniavirus infiziert.

Wir müssen diesmal im Sommer reisen, da nun 2 Schulkinder mitkommen und meine Tochter auch nicht anders kann.

Wenn das schon so ist, wollen wir uns natürlich die Migration in der Mara auch nicht entgehen lassen.

Meine Idee war, nach Nairobi zu fliegen (on Wien) und die Safari gleich dort zu beginnen. Das ist auch um einiges billiger als Mombasa.

Die Safari ginge bis Mombasa und von dort Rückflug.

Jetzt habe ich Bedenken bekommen, weil ein Safarianbieter geschrieben hat die Parks und zwar alle wären im August on Touristen "überflutet und wir sollten lieber den Juli ins Auge fassen.

Mein Angebot lautet:

on Nairobi in die Mara 3 Übernachtungen entweder Matira Main camp oder Oloshaiki

Lake Naiasha 1 Nacht

amboseli 1 Nacht

Taita Hills Lions Bluff Lodge 1 Nacht

Tsao Ost Epiya chapeyu 1 Nacht 

Ndololo  oder Tarhi Camp 1 Nacht.

Wir wären zu sechst in einem großen Jeep unterwegs.

Meine Fragen an Euch:

Wie findet Ihr die Route?

War schon jemand im August unterweg? Ist das wirklich so schlimm "überschwämmt" mit touristen?

Kennt jemand das Matira Main Camp und ist dieses zu empfehlen?

wir kennen das Oloshaiki und ich würde sofort wieder dort hingehen, soll aber für die Zeit der Migration ungünstig liegen.

Hat da jemand Erfahrung?

Ich freue mich auf eure Antworten.

capuceto

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Safaris

Hallo und guten Tag, ich war in diesem Forum schon einmal vor fast zwei Jahren unterwegs, um damals unseren ersten Keniaurlaub zu planen...Da dieser Urlaub wirklich das großartigste war, was ich je erlebt habe, soll es im nächsten Jahr wieder so weit sein. Wir planen, am letzten Juliwochenende für zwei Wochen wieder nach Kenia zu fliegen. Wir hatten beim letzten Mal das Hotel Armani Tiwi Beach und das soll auch beim nächsten Mal so sein. Da wir 2013 das erste Mal in Kenia waren, haben wir zum Schnuppern damals eine zweitägige Safari nach Tsavo Ost gemacht. Übernachtet haben wir in der Voi Safari Lodge, bei der uns allein der Ausblick so weit gebracht hat, zu sagen: wir kommen gerne wieder....Für die Planung der nächsten Safari, würde ich mich sehr über Hilfe und Erfahrungen eurerseits freuen. Es soll diesmal eine Safrai mit zwei oder drei Übernachtungen werden. Wie bereits erwähnt, war für uns die Voi Lodge wirklich großartig, würden diese auch sicher ein zweites Mal gerne wählen, wenn sie denn ins Programm paßt. Das Programm ist noch völlig offen, wir sind uns nur sicher, dass wir dieses Mal ein bißchen länger unterwegs sein wollen und gerne an einen Fluß wollen, in dem es Krokoldile und Nilpferde gibt - sollte uns der Zufall dann auch noch in eine Gegend treiben, in der man vielleicht Nashörner sehen kann und dann evt. auch noch der Kili am Horizont auftaucht, wäre unsere Begeisterung wahrscheinlich nicht in Worte zu fassen. .... Vielleicht gibt es hier im Forum ja den einen oder anderen, der uns eine Reiseroute mit entsprechenden Übernachtungsstationen empfehlen kann, die etwas unserer Wünsche entsprechen kann... Schon mal jetzt vielen Dank und beste Grüße Christoph aus Hildesheim

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Safaris

Jambo Dubhe,

ersteinmal muss ich meine Hochachtung zum Ausdruck bringen, wie unermüdlich und sachlich Du hier immer wieder antwortest und Hilfestellung leistest. Mir haben die Beiträge hier viel geholfen meine Reise nach Kenia zu planen. Dankschön!

Nun zu meinem Urlaubplan:

Wir reisen zu 5. (3 Erw., 2Ki 8 und 10) im Oktober/November für 16Tage nach Kenia. Meine Idee wäre jeweils am Anfang und am Ende am Diani Beach zu entspannen und zwischendrin die (Privat-)Safari zu machen. Da wäre mein Plan folgender(in der Reihenfolge):

2 Nächte Tsavo West (Severin Camp)

2 Nächte Amboseli (Sentrim Camp)

2 Nächte Tsavo Ost (Sentrim Camp)

Allerdings erscheint mir das auch sehr anstrengend, da man so ja jeden 2. Tag sehr lange im Auto unterwegs ist und dann doch "nur" einen vollen Tag vor Ort hat. Daher wäre die zweite Option:

2 Nächte Tsavo West

3 Nächte Tsavo Ost

Allerdings würde ich schon gerne den Amboseli in Anbetracht der doch schönen offen Sicht und des Kilimanjaros mitnehmen.

Lohnt es sich einen 2. vollen Tag im Camp mitzunehmen? Oder dann doch lieber noch zum Amboseli Park fahren?

Ich habe mir die Strecken mal angeschaut, traue den zeitlichen Angaben zu den Fahrten jedoch nicht. Wieviel Zeit für die einzelnen Anfahrten muss man so einplanen? Ich habe da so was von 7 - 10h Diani Beach nach Tsavo West gelesen.

Wären die Taita Hills gegenüber Tsavo West eine bessere (flora/faune/Landschaft) Option? Bzw. Wie ist der Unterschied zwischen den Tsavos und Taita Hills?

Wie muss ich mir das mit der Privatsafari eigentlich vorstellen? der Fahrer wird ja nicht gleich der Guide in den Reservaten sein? Bekommt man da dann immer einen lokalen Guide der sich gut auskennt mit?

Ich hoffe es sind nicht zu viele Fragen.

Dankeschön im Voraus und weihnachtliche Grüße

Robert

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Safaris

@ScarlettFuchs sagte:

Jambo, Jambo

nun ist leider unsere Zeit in Kenia auch rum, und wir sind von 33°C in Kenia, in den deutschen Winter bei 2° angekommen. hu, hu

Wir hatten eine phantastische Zeit, und auf Grund Eurer Hilfe und Eurer Tips im Vorfeld, hat alles super geklappt.

Unsere Hotelbewertung für das Diani Sea Logde folgt, ebenso für die Camps in der Masai Mara, das Aruba und das Royal Mara. Ebenso können wir nur positives von unserem Veranstalter vor Ort berichten. Alles tadellos geklappt. Auch hier folgt die Bewertung.

Nun kurz zur Safari. Die Masai Mara ist schon noch sehr trocken. Wir waren vom 28.10. - 01.11. dort unterwegs. Das Gras ist auch hier sehr verbrannt und nicht unbedingt grün. Außer an den Flussufern. Der Talek River wo unser Aruba Camp war, besteht nur noch aus Wasserlöchern. Der Mara River hat eigentlich noch genug Wasser. Weiß ja nicht wie es normal dort aussieht. Wir sind mit dem Flieger hin, und wurden pünktlich abgeholt. Wir haben bis aufs Nashorn alles an Tieren gesehen. Auch sehr viele Babys. Das schönste war eigentlich eine Geparden Mama mit Jungen. Da geht einem das Herz auf. Viele Elefanten auch mit Babys, die die Akazien schälen und fressen, weil kein Gras da ist. Auch etliche Löwen mit Babys.  Es hat jeden Tag nachmittag oder gegen Abend geregnet, auch mal richtig heftig, aber ob es reicht kann ich nicht beurteilen. Als wir abflogen, hatte vom Flieger aus gesehen die Fläche einen leichten grünen Schimmer. Wir hoffen das es weiter regnet.

Die Logden waren beide super, die Aruba etwas einfacher, aber der Service umwerfend. Essen, Sauberkeit es hat alles gepasst. Die Royal Mara Logde ist ein kleines Paradies. Chrissy hat es in Ihrer Bewertung treffend beschrieben. Wir hatten uns ja im Vorfeld die Home Page angesehen, aber vor Ort, es ist noch phantastischer. Wir haben uns gefühlt wie Könige.

Mittagessen im Busch, für 6 Leute haben die Essen und Grill und sogar ein WC-Häuschen in die Savanne gefahren. Frühstück am Mara-River mit den Hippos. Es war einfach nur unbeschreiblich schön!! Wir haben wirklich jede Stunde genossen. Und wir sind sehr froh, das wir nicht nur eine Übernachtung hatten, sondern zwei, und somit genug Zeit für alles. Das Feeling kann man eigentlich auch gar nicht richtig beschreiben, wenn man nicht selber am Feuer abends sahs, wenn man nicht von den Geräuschen der Nacht geweckt wird, und die Sonne am Horizont aufgehen sieht.

Ich weiß nicht, ob wir nun das Kenia Virus haben oder nicht, wir kommen auf jeden Fall wieder. Wenn auch nicht nächstes Jahr gleich, aber irgendwann.

Alles in allem können wir sagen, es hat sich jeder Cent gelohnt und es war ein phantastischer Urlaub mit einer noch besseren Safari.

Asante Sane an alle die uns im Vorfeld geholfen haben.

Liebe Grüsse

Anke

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Wie heißt unsere Traumanlage? Wir brauchen Hilfe bei der Hotalauswahl!

Hallo Zusammen,

wir (2 befreundete Pärchen zwischen 30 und 40) sind gerade an unserer Badeurlaubsplanung für Anfang Oktober 2011 zu gange.

Ursprünglich wäre Thailand in Frage gekommen, allerdings hat man uns da wegen der Reisezeit abgeraten. Malediven wären perfekt gewesen (da wir da auch schon paar mal zusammen waren) aber hier hat uns dann letztenendes der Geldbeutel nen Strich durch die Rechung gemacht (ab 2.500 pro Kopf ist uns etwas zu heftig). :-)

Jetzt sind wir gerade auf der Suche nach einer schönen, ruhigen Unterkunft in Kenia mit Möglichkeit für eine 2-3Tages-Safari. Allerdings haben wir 'gewisse' Ansprüche und kennen uns in Kenia nicht ganz so gut aus und hoffen auf Eure Hilfe um das 'perfekte Hotel' für uns zu finden...

Hier mal Zahlen und Fakten und was uns vorschwebt bzw. was wir von den Malediven oder Ägypten her kennen:

- Reisezeitraum: Die ersten 3 Oktoberwochen 2011

- Reisedauer: mind. 10, max. 14 Tage

- Kategorie: Zwischen 3 und 4 Sternen (wir sind keine 'Luxusgöhren' aber etwas Komfort darf ruhig sein). :-)

- Verpflegung: HP oder AI (müsste man ausrechnen - AI lohnt ja oft nicht)

- Pool mit ausreichend Liegen wäre Klasse (Handtuchreservieren geht GAR NICHT).

- Liegen am Strand - wäre auch klasse.

- Schöner, ruhiger Badestrand (am Besten Hoteleigen bzw. nicht so überfüllt)

- Strand mit Hausriff zum schnorcheln (gibt’s das überhaupt in Kenia?)

- Keine Animation, Disco oder sonstige 'Belästigungen' (wir haben schon bissel was über Beachboys gelesen - sind die überall?)

- Möglichst kleine, familiäre Anlage - evtl. unter deutschsprachiger Leitung.

Nicht falsch verstehen aber wir sind jetzt schon mehrmals enttäuscht gewesen was unsere 'Mitreisenden' im Urlaub angeht. Um das vorab ganz klar zu stellen: Wir sind weder rassistisch noch übermäßig mit Vorurteilen beladen oder besonders spießig aber wie oben erwähnt, haben wir (v.a. bei unseren AI-Reisen) schon sehr schlechte Erfahrungen mit Russischen, Englischen und teilw. Italienischen Gästen gemacht...

Aus diesem Grund und weil für uns Ruhe, Erholung und ein stressfreier Aufenthalt im Vordergrund steht, wäre es uns sehr recht, wenn sich die Gästestruktur der Anlage evtl. auf deutschsprachige Veranstalter beschränkt.

(Ich weiß daß hieraus wieder Diskussionen entstehen können aber ich will nochmal klar stellen, daß es nicht politisch oder fremdenfeindlich gemeint ist - wir haben z.B. russische Freunde, würden aber nie mehr in eine Mittelklasseanlage in der auch Russen AI buchen können gehen. Wer das schon paar mal mitgemacht hat kann das vielleicht nachvollziehen daß man das hart ersparte Urlaubsgeld gerne so investiert daß es seinen Bedürfnissen entspricht.)

Wie gesagt, wir sind einfach erholungssuchend und stehen in der Urlaubszeit nicht auf Rambazamba, Animation, Buffetschlachten oder Kämpfe um Liegestühle und Tische im Restaurant und auch nicht auf lautstarke Ballermannstimmung.

Habt Ihr uns da vielleicht einen (Geheim-)Tipp? :-)

Vielen Dank im Voraus!

Gruß

Mike

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urlaub in kenia-viele fragen

Hallo JanaH!

Auch an der Nordküste (Nyali, Bamburi) könnt ihr ohne Probleme allein die Gegend erkunden. Geschäfte gibt es eher downtown Mombasa, dafür in der Nähe der Hotels einige Discos, Clubs, Bars etc.; für Ausflüge am Tag eignen sich an der Nordküste z.B.

- Haller Park/Nature Trail (Giraffen füttern, auf du-und-du mit Riesenschildkröten und Affen)

- Mamba Village (Krokodil- und Orchideen-Farm, bieten auch Kamelreiten an und Ausritte zu Pferd am Strand)

- Ngomongo Villages (Freilichtmuseum, in dem die Lebensweisen einzelner kenianischer Stämme vorgestellt werden)

- Bombolulu Handicrafts (kleineres Freilichtmuseum mit Tanzshow, vorrangig aber Behindertenwerkstatt, stellen ungewöhnlich, tolle Schmuckstücke u.ä. her, aber auch z.B. Fortbewegungshilfen/-geräte für Körperbehinderte)

- Fort Jesus in der Altstadt Mombasas

- Dhau-Fahrt auf dem Creek (Fahrt auf einem alten arabischen Segelschiff mit fantastischem Mittagessen/Dinner)

Ich stimme jedoch meinen Vorschreibern zu: ein paar Grundregeln sollte man (weltweit) einhalten, z.B. nicht zu Fuß nach Einbruch der Dunkelheit losdüsen (Taxi!), keine größeren Wertsachen mitschleppen, schon gar nicht offen usw.

Ich spreche aus eigener, leidvoller Erfahrung: bin vor 7 Jahren einmal in Diani überfallen worden, ich war einfach zu naiv: zwar hatte ich auf meinem kurzen Weg (ca. 200m vom Staff Village zur bewachten Hoteleinfahrt) weder Bargeld, Handy, Kamera o.ä. dabei, jedoch fanden selbst meine Mini Silberohrstecker und meine Tchibo-Armbanduhr "dankbare Abnehmer". ICH BETONE JEDOCH: ICH WAR SELBST SCHULD, bin nach Einbruch der Dunkelheit ALLEIN einen kaum beleuchteten Weg entlang - Gelegenheit macht Diebe...

Das war bei meinem 2. Urlaub in Kenia, seit dem war ich noch weitere 6 Male dort. Verängstigt hat mich die Erfahrung also nicht, aber sie hat mich umsichtiger werden lassen.

Ich bezweifle jedoch, dass so etwas nicht auch in Kuba oder sonstwo passieren kann!

Noch zum Wetter: feucht-heiss, nachts regnet es oft für kurze Zeit, das trocknet aber ab Tagesanbruch in Nullkommanix auf; an der Küste geht den ganzen Tag ein angenehmer Wind.

Auf Safari, z.B. im Tsavo (nur ca. 3 Std Fahrt von der Küste aus) tagsüber brütend heiß (Sonnenschutz!!! und am besten Cappy o.ä.), nachts kann's aber arg frisch werden -> Strickjacke oder dünnen Pulli/Longsleeve einpacken.

Meine Safari-Favoriten in Küsten-Nähe:

- Shimba Hills (sehr nah, kann man für 1 Nacht machen, ideale Kurz-Safari)

- Ngulia Lodge, Tsavo West (tolle Terrasse mitten in der afrikanischen Buschlandschaft auf einer Anhöhe, Wahnsinns-Ausblick! pünktlich zum Abendessen kommen Stachelschweine in die Nähe, den ganzen Tag Klippschliefer, nachts manchmal ein Leopard; sehr schöne Zimmer, relativ günstig)

- Campi ya tarhi, Tsavo Ost (Zeltcamp = sehr große Zelte mit richtigen Betten und eigener Toilette und Dusche drin; mitten im Nirgendwo, nachts unendlich viele Sterne!)

Hoffe, ich konnte euch die Entscheidung etwas erleichtern (KENIA, KENIA,...!!! :laughing: ).

Liebe Grüße und einen schönen Urlaub!

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Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!