C. Rajada: Strassenverkauf/Strandmassagen VERBOTEN
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Die Gemeinde Capdepera (zu der Cala Rajada gehört) hat diese Woche den Strassenverkauf, die Massagen bzw. den Verkauf von Obst und das Halten von Hunden an den Stränden verboten (zusammen mit dem Konsum von Alkohol und das Grillen auf öffentlichen Plätzen, das 'Baden' in öffentlichen Brunnen, etc.,etc.).
Mit diesen neuen Bestimmungen will man mit anderen Gemeinden (wie z.Bs. Calviá und Son Servera) gleichziehen und diese Praktiken ausrotten. Die Frage ist, ob die Gemeindepolizei genügend Medien hat um die Durchsetzung dieser Massnahmen wirklich gewährleisten zu können.
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da wirds aber auch Zeit.
Sind damit auch die Strandmassagen gemeint?
Wir sind diese Woche von der Playa de Muro zurückgekommen und es war wirklich nervtötend, wie die penetranten und nervigen Massagen und Brillenverkäufer vorgehen.
Keine Minute war vorbei, da stand schon der nächste da. Und hatte keinen Skrupel, auch mal unterm Schirm vorbeizuschauen
Aber solange es noch einen Markt dafür gibt (und den gibt es !) wird sich daran auch nix ändern. Die reichen Russinnen (und nicht nur die) hatten sich verwöhnen lassen, da wartete natürlich die Massagefrau gerne schon auf dem Liegestuhl, bis die Kundin kam. Und massierte sie durch und durch, um beim nächsten den Fusspilz ins Gesicht zu schmieren....
Mone -
Sag mal, heisst das die Vitamina, Melon und Cocolocco-Verkäufer sind auch einer Bande angehörend? Oder habe ich das falsch verstanden?
Erst gestern haben wir uns mit Bekannten unterhalten, die meinten auch, daß sich bald was tun muss, um die Gäste nicht zu vergraulen.Mone
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Ich meinte es so, daß die Massagen doch einen Kontrolleur im Nacken haben, ähnlich der Zuhälterei. Jedenfalls haben wir das so beobachtet.
Mone
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Gut möglich dass man sich den Strand 'aufteilt' und das man organisert ist. Ich weiss nicht ob man von 'Banden' sprechen kann, so wie es bei den 'Sandburgenbauern' der Fall ist, die mit den Hütchenspielern zusammenarbeiten um deren 'Einnahmen' vor der Pfändung der Polizei zu schützen.
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Hallo,
also was erdbeereis sagt, dass an der Playa de Muro so schlimm ist, wundert mich ein wenig. Ich war im Juli in Can Picafort und wir sind des Öfteren auch rüber nach Muro getingelt und haben uns dort dann auch an Stran gelegt. Aber weder in Muro noch in Can Picafort habe ich es als schlimm empfunden. Im Gegenteil. Wir waren jetzt seit 2009 das 5. Mal da oben - und von 2009 bis letztes Jahr war es echt heftigst nervig. Wenn man an der Promenade gesessen hatte ,hatte man keine 5 Minuten für sich. Die Uhren, Mützen, Sonnenbrillen etc. -Verkäufer gingen sogar an den Tisch der Leute - immer mit dem Satz "Looki Looki, good Price". Am Strand lief auch jede halbe Stunde die Kopmanie der Massagi-Frauen (und Männder) entlang. Aber dieses Jahr...wie leergefegt. Nicht ein Schwarzafrikaner gesehen der irgendwas an den Mann bringen wollte. Lediglich die Massagi Frauen kamen gegen 17 Uhr, aber nur einmal am Tag - und das ist ok (leben und Leben lassen). Selbst die Obstverkäufer warennicht mehr da. Und die habe ich noch nie als penetrant empfunden. Im Gegenteil, die kam eh nur 1 mal pro Tag und das Obst war preiswert, frisch und super lecker.Also ich nehem mal an, dass die Behörden da innerhlab des einen Jahres auch ziemlich aufgeräumt haben. Und da scheint die Meloni Frau auch mit drunter zu fallen, leider (aus meiner Sicht)
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Bernat, ich spreche vom Strand. Nicht von Strassencafes. Vielleicht haben wir uns da falsch verstanden.
Jedenfalls ist es diesmal so schlimm gewesen wie bisher nie.
Die sind richtig aufdringlich mit auf die Liege gesessen. Und standen wir mal in einer Gruppe am Strand zusammen, drängelten sie dazwischen.
Es vergingen keine 2 Minuten, und das ist nicht übertrieben!, da kam schon der nächste.Mone
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"Erlaubt" war beides in Cala Ratjada bislang noch nie. Sobald sich die Polizei am Strand blicken liess, verschwanden die Verkäufer aber mit fliegenden Beinen! Selbst die (meist asiatischen) Masseure blicken sich während einer Massage andauernd nach der Polizei um. Lediglich die Obstverkäuferin rief stets lauthals ihre Ware aus und stampfte augenscheinlich ohne Angst durch den Sand entlang des Strandes.
Vielleicht gab es bislang einfach noch kein offizielles Verbot und das wurde jetzt geändert.
Ich finde, solange man nicht aktiv ********* wird (wie es meistens bei den Strandverköufern mit Sonnenbrillen, Uhren, Hüten etc. der Fall ist), sollen die doch am Strand verkaufen dürfen. Wenn ich eine Massage will, rufe/winke ich den Masseur herbei. Möchte ich ein Stück Ananas gehe ich zu der Verkäuferin hin. Ich möchte nur nicht, dass sich jemand neben mir in den Sand niederlässt und bequatscht ohne das ich ihn gebeten habe!
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ich muss auch sagen, dass mir die Obstverkäufer am Strand nicht auf die Nerven gingen. Dies war eher angenehm aufgrund des Snacks zwischendurch.

Die Verkäufer der Sonnenbrillen und Leuchtaccesoires waren wirklich nervig und penetrant. Wir wurden letztes Jahr beim Essen in einem Restaurant angesprochen.
Gott sei Dank hat der Besitzer sofort eingegriffen und die Polizei gerufen.An für sich begrüße ich das Verbot, da es dann doch wieder etwas ruhiger wird.