Betrug mit Kreditkarten
-
Wer aus der Userschaft hat schon einmal schlechte Erfahrungen mit seinen Kreditkarten gemacht? Wessen Kreditkarte wurde kopiert und betrugsmäßig von einem Dritten eingesetzt?
Wie wurde dieser Fall vom Kreditkartenunternehmen bzw. der beauftragten Risk Control-Gesellschaft behandelt?
-
Moin, hier ich. Anfang 2001 um den dreh war das.
Aber ob die kopiert wurde kann ich nicht sagen. Eher vielleicht Nummer usw aufgeschrieben.Denn die Karte wurde zum Einkauf in Onlineshops ( USA ) benutzt mit einer Versandadresse in Russland. Belastung der KK damals rund 14.000 Euro. Ich hab mich bei der KK Firma gemeldet, bekam ein DIN-A4 Blatt zugesendet, musste bestaetigen, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht in den USA war und das ich diese Käufe nicht getaetigt hatte. 3 Tage spaeter war das Geld wieder auf meinem Konto, eine neuen KK kam und ich hab nie wieder etwas davon gehoert.
Ich hab mal die KK Firma nicht gennant, oder sollte ich das ?
-
Hallo,
Salvamor- warum fragst du?
Ist dir das passiert?Bei uns ist es letztes Jahr im Juni in Kanada vorgefallen.
Wir haben nur in mehreren sehr bekannten hochwertigen Hotels übernachtet - muß man dazu sagen- und trotzdem ist dort unsere Kreditkarte (mit der wir nur die Hotelkosten und sonst nichts bezahlten- deshalb war es für uns leicht nachvollziehbar!) kopiert wordem.Im Oktober wurden wir von der Kreditkartengesellschaft benachrichtigt, dass mit dieser Karte in Kanada mehrere teure Telefone gekauft wurden.
Außer uns betraf es noch viele andere Kunden (offensichtlich groß angelegter Betrug)- daher wurde man bei der Kartenfirma mißtrauisch und hat im Vorfeld die betroffenen Kartenkunden kontaktiert.Wir konnten eindeutig darlegen, dass wir zum Mißbrauchszeitpunkt nicht in Kanada waren und der Betrag wurde erst überhaupt nicht unserem Kartenkonto belastet.
Wir bekamen schnellstmöglich eine neue Karte und das wars.
Die Kartenfirma habe ich auch bewußt nicht genannt- es war eine der "Großen".
-
"jo-joma" wrote:
Hallo,
Salvamor- warum fragst du?
Ist dir das passiert?Ja, uns ist das jetzt in Brasilien passiert. Wir haben, außer den Hotelkosten, nur relativ kleine Summen in Restaurants mit der Kreditkarte bezahlt. Deshalb ist dem von der ausgebenden Bank beauftragten Risk Control-Unternehmen aufgefallen, daß plötzlich größere Summen, insgesamt ca. € 2.600,--, mit der Karte bezahlt wurden. Die haben also die Vorgänge dankenswerterweise genau nachverfolgt. Ich wurde telefonisch über den Betrugsfall informiert, bekam dann zur Unterschrift eine Eidesstattliche Versicherung zugeschickt, daß ich die Karte nicht verloren und die fraglichen Umsätze nicht getätigt habe. Die Beträge wurden meinem Konto gar nicht erst belastet.
Wurde die Karte kopiert oder wurden nur die Daten notiert? Was da genau geschehen ist, weiß ich noch nicht, werde es möglicherweise auch nie erfahren. Um zum Beispiel im Internet einkaufen zu können, braucht der Betrüger ja nur die Daten zu notieren. Fertig! Fest steht, daß ich die Karte nie länger als 5-6 Minuten für den Buchungsvorgang aus der Hand gegeben habe. Aber offenbar reicht das schon aus.
Inzwischen wurde mir eine neue KK zugeschickt und ein neuer PIN. Ich hoffe, daß es das dann war. Welche Schlüsse ich aus dem Vorfall zu ziehen habe, weiß ich offen gestanden auch noch nicht so richtig. Vermutlich kann niemand diese Mißbrauchsfälle verhindern, und so lange man beweisen kann, daß die Karte nicht verloren wurde und man die Umsätze nicht getätigt hat, entsteht dem Karteninhaber kein Nachteil. Trotzdem bleibt ein mulmiges Gefühl zurück!
-
Da die Sicherheit bei Kreditkarten verbesserungsfähig ist, sind die
Kreditkarten-Unternehmen bisher meistens bemüht, den guten Ruf
nicht infragezustellen und reagieren normalerweise kundenfreundlich.Hier noch ein paar zusätzliche Informationen
-
Hallo zusammen
Uns wurde vor ca. 5 Jahren einmal eine KK in Kuala Lumpur/Malaysia kopiert. Und dies vermutlich in einem Geschäft in einem Luxusshoppingcenter! Mit einem Kartenlesegerät ist dies heute eine Sache von Sekunden und der Inhaber muss die Karte gar nicht lange aus den Händen gegeben haben. Was in unserem Fall interessant war, ist dass die Karte erst 15 Monate später, ganz kurz vor Ablauf verwendet wurde. Es wurde diverse kleinere Bezüge im Gesamtwert von ca. 2000.-$ getätigt (alle im asiatischen Raum). Uns wäre es vielleicht nicht mal so schnell aufgefallen. Da mein Mann aber genau zu dieser Zeit beruflich im Ausland unterwegs war und innerhalb von 12 Stunden Abbuchungen in Istanbul und Singapur eingegangen sind, ist das Kreditkartenunternehmen darauf aufmerksam geworden. Unseren Fall hat die Firma sehr unbürokratisch und freundlich erledigt. Da wir ja auch in der Lage waren die Reisetätigkeit meines Mannes mittels Flugtickets zu belegen. Übrigens wurde uns damals gesagt, dass Malaysia eine Hochburg für Kreditkartenfälschungen sei...

Schöne Ostern noch. Gruss
-
Ich bezahle auch das meiste in der Schweiz mit der Kreditkarte - so fällt es mir leicht a) zu beweisen wo ich war und b)dem Kreditkarteninstitut fällt schneller auf, wenn was aussergewöhnliches passiert.
Um im Urlaubsland immer genügend Bargeld zu haben, bieten die Schweizerbanken z.B. die TravelCash Karte an. Die kann ich zuhause mit € oder $ aufladen und kann an Bancomaten weltweit Geld beziehen. Der Bezug geschieht mittels Code und bringt keine Verbindung zu meinem Bankkonto..... also eine Alternative zur Kreditkartenbenützung.
Betrügereien sind heute schneller möglich, weil z.B. die Kennnummer hinten auf dem Streifen mit der Unterschrift für jeden lesbar ist.... ein Unding! Hätte man diese wie einen Pincode wäre es auch schwieriger mit dem Betrügen...
-
Hallo
ich wurde von meiner Kreditkartenfirma vor 2 Wochen mit dem Hinweis angerufen, das meine Karte gesperrt wird, es gibt Aufälligkeiten :? ich habe im Oktober letzten Jahres im Duty-free Shop in Antalya eingekauf und es besteht der Verdacht das die Karte dort kopiert wurde :? :? -
http://www.katharinaandpeter.info/index_deu.html
als Tourist wird man mit Scheck- oder Kreditkarte zur Zielscheibe. Seid froh, wenn euch "nur" Geld abhanden gekommen ist.
-
Hatte auch schon mal Probleme mit meiner Kreditkarte( Tui Visa)
die buchten mir von meinem Girokonto drei mal in Folge den gleichen Geldbetrag ab, jeweils über 180 Euro für einen mit der Kreditkarte bezahlten Leihwagen in Spanien. Und das jeweils immer einige Wochen später. Es interessierte die Commerzbank überhaupt nicht, dass ich zu den späteren Terminen überhaupt nicht in Spanien war. Im Gegenteil, sie sagten mir am Telefon (kostete mich einige endlose und ständig weiterverbundene Telefonate) ich hätte ja auch die Karte einer anderen Person weitergeben können, oder am Auto seien Folgeschäden entstanden, die die Leihwagenfirma dann zurückfordern könnte, auch ohne Unterschrift.(selbst bei Vollkasko ohne Selbstbeteiligung, denn die Reifen z.B. seien nie mitversichert)
Das war der Hammer.
Zum Glück war mein Girokonto nicht im Minus, sonst hätte ich die Überziehungsgebühren auch noch zahlen müssen. :?
Das Ganze hat sich dann monatelang hingezögert. Damit nicht noch weitere Belastungen auf meinem Konto entstanden, sperrte ich umgehend meine Karte und wollte auch keine neue mehr. Die Gebühren musste ich aber bis zum ofiziellen Ablauf der Karte fleißig weiterzahlen auch ohne Nutzungsmöglichkeit.( Kündigungsfrist sechs Wochen zu dem auf der Karte anggegebenen Monat)
Nach mehr als drei Monaten wurde mir dann der zu viel belastete Betrag mit Guthabenzinsen abzügl. Solidaritätszuschlag und Zinsabschlagsteuer zurückerstattet. Ohne Kommentar oder Entschuldigung. Ach ja , zum Nachweis musste ich den Vertrag und die Rechnung des Autovermieters als Kopie einreichen. Dann wurde eine Fremdfirma von der Commerzbank mit der Überprüfung beauftragt.
Fazit: Immer schön die Kreditkartenabrechnungen überprüfen und Nachweise aufbewahren. Nach Aussage einer Bankangestellten passsiert das häufiger, dass der gleiche Betrag mehrmals abgebucht wird. Bis der Irrtum dann entdeckt wird und ob überhaupt, kann ja schön mit dem Geld gearbeitet werden.
Habe nun eine andere Kreditkarte, bei einer ortsansässigen Bank. Da kann ich mir zumindest die teuren und endlosen Telefonate ersparen, wenn mal wieder was schief laufen sollte habe ich einen konkreten Ansprechpartner.
-
Hallo, wir waren vor 3 Jahren auf der Domi im RIU Pallace. Dort ist eine Filiale der "Harrison-Juweliere". Eigentlich ein seriöser Laden - dachten wir! Auf jeden Fall hat mein Mann mit seiner Kreditkarte bezahlt (goldene Eurocard) und die Verkäuferin murmelte etwas vor sich hin, verschwand ins Hinterzimmer, kam nach einer Weile wieder, lächelte freundlich und gab meinem Mann seinen Beleg.
2 Tage später reisten wir ab. Als wir ca. 3 Tage daheim waren, rief aus Frankfurt die Kontrollabteilung der Eurocard an und fragte, ob wir in Santo Domingo (!!!) etwas gekauft hätten für umgerechnet 2200€. Wir waren während des Urlaubs nicht ein einziges Mal in Santo Domingo, geschweige haben wir für diesen Betrag eingekauft, noch waren wir zum Zeitpunkt des "Kaufes" noch auf der Domi. Als wir das alles der Sachbearbeiterin erklärten, stornierte sie den Vorgang und das Konto wurde nicht mit der Summe belastet. Respekt vor dieser Wachsamkeit! Sie hat uns eine Menge Ärger erspart.
Eines haben wir daraus gelernt (zwar vorher schon gewußt........aber solche Sachen passieren ja immer nur den Anderen ;)) wir lassen unsere Kreditkarten KEINE Sekunde aus den Augen - und in ein Nebenzimmer verschwindet schon gar keiner mehr mit unserer Karte!!! -
"gisel" wrote:
und in ein Nebenzimmer verschwindet schon gar keiner mehr mit unserer Karte!!!Tja, das braucht heutzutage auch kein "Bösewicht" mehr- siehe in unserem Fall (etwas weiter oben im Thread):
Da ist das alles passiert, während wir am Rezeptionstresen standen und auf unsere Rechnung warteten...
so einfach geht das!Was mir am meisten stinkt ist die Tatsache, dass das wirklich alles renommierte Hotels "mit einem internationalen Namen" waren! :?
(Marriott, Hilton, Holiday Inn etc.)
Man lernt nie aus! -
@ jo-joma
Und mich wundert auch, daß so viele Betrüger das doch relativ hohe Risiko eingehen, entdeckt zu werden. Denn man kann doch wohl unterstellen, daß der Betrug den Karteninhabern und/oder der Bank auffällt.
Mich würde auch mal interessieren, wie das dann nach der Entdeckung des Betrugs weitergeht. Fordert der Lieferant dann von dem Betrüger Bezahlung oder bleiben die auf dem Schaden sitzen? Ist der Lieferant versichert? Weißt Du, wie das frunktioniert? -
@ salvamor41:
Kreditkartenbesitzer sind in der angenehmen Lage, dass die Beweispflicht beim Kreditkarteninstitut liegt. Er muss die zugestellten Abrechnungen innert nützlicher Frist (meist 30 Tage) auf dessen Korrektheit überprüfen. Ungereimtheiten müssen umgehend dem Kreditkarteninstitut schriftlich (auch wenn telefonisch teilweise andere Aussagen gemacht werden) gemeldet werden. Der Betrag wird dann zurück überwiesen, da keine verbindliche Unterschrift seitens des Karteneigentümers nachgewiesen werden kann.
Händler hingegen tragen das vollumfängliche Risiko beim Kreditkartenbetrug. Obwohl die vorgängige Autorisierung ohne Probleme erfolgte, wird das Geld im Betrugsfalle vom Händler zurückgefordert. Dies deshalb, da die Autorisierung lediglich prüft, ob die angegebene Kartennummer gültig und gedeckt ist. Nicht jedoch, ob die Identität mit dem Karteneigentümer übereinstimmt. Begründet wird dies mit dem Datenschutz.
(Quelle:Wikipedia)Übrigens ist es relativ leicht, die "einfachen" Kreditkarten zu fälschen:
in den USA gibt es ein Gratis Programm im Netz, welches die Kreditkartennummer mit Hilfe des Algorithmus generiert!Die Kreditkartenleser kann man in Elektronikstores als "Bausatz" kaufen!!Demnächst gibt es wohl die Kreditkarte mit Photo und Datenchip, da wird es dann etwas schwerer sein im Restaurant. an der Rezeption oder der Autovermietung Dubletten zu erstellen!
Trotzdem, laß Dir die Urlaubserinnerungen nicht vermiesen!!
-
Hallo Ewing Oil,
danke für Deinen Beitrag. Da mich das ganze Prozedere eines solchen Betruges interessiert, hatte ich heute morgen mal das Risk Control-Unternehmen der ausgebenden Bank angerufen und gefragt, was denn nun genau geschehen war. Ob eine Doublette erstellt wurde oder ob die Daten notiert wurden, wußte man nicht.
Meine Frage, was ich selber dazu beitragen könnte, so etwas zu verhindern, wurde dahingehend beantwortet, daß es für den Kunden praktisch unmöglich ist, zu überwachen, was mit der KK geschieht.Das Risiko trägt wohl die ausgebende Bank, die dem Händler den Betrag auszahlt. Sie nimmt dann nach Entdeckung des Betrugs den Händler in Regreß und fordert den fraglichen Betrag zurück. Aber wohl nicht generell, sondern nur dann, wenn es sich "lohnt". Daß eine deutsche Bank meinetwegen in Malaysia oder Brasilien relativ kleine Summen einklagt, dürfte wohl nicht vorkommen, zumal bis zu bestimmten Summen die Versicherung der Bank aufkommt.
Angeblich halten sich die Schäden durch irgendwelche Betrügereien im marginalen Bereich. Ich frage mich allerdings, warum man dann Risk-Control-Unternehmen mit der Verfolgung von Zahlungsvorgängen beauftragt.
Nein, meine Urlaubserinnerungen werden durch den Vorfall nicht negativ beeinträchtigt. Und ich werde auch meine Kreditkarte weiter wie bisher einsetzen.
Gruß salvamor
-
Ja Wolfgang, genau das ist es nämlich! Durch die Gebühren verdienen die Kreditkartenunternehmen und Banken wesentlich mehr, als was diese "kleinen" Verluste im zwei- oder gar dreistelligen Bereich kosten!!
Übrigens, wenn Du eine Euro/Mastercard von Deiner Hausbank hast, kannst Du sogar Deine aktuellen Umsätze online abfragen und brauchst nicht auf die monatliche Abrechnung warten!
Praktisch, wenn Du direkt wissen willst ob Du besch..... worden bist oder nicht!!Nur gut, daß man doch "etwas" Sicherheit mit der Karte hat, nicht wahr?Nur um eine neue Karte und die Gebühren dafür kommst Du wohl nicht herum...
"rheinische" Grüße
Michael
-
Hallo Salvamor,
auch nur noch kurz meine Erfahrung
meinen Kolleginnen/Kollegen und mir ist in den letzten
JahrenKreditkarten 100 x kopiert
100 x ist nix passiertwill sagen, wir sind niemals auf einen evtl. Schaden sitzen
geblieben.
Die meisten von uns haben die Visa Card.
No problems. Den Ausführungen von ewing oil kann ich nur voll zustimmen.
Nach unseren Erfahrungen soll zur Zeit Südafrika
ein Brennpunkt sein. Meinem Chef wurde in Kapstadt die Karte kopiert und bereits ca. 30 Stunden später in Rom und dann in Paris "kräftig" damit eingekauft.viele Grüße Jürgen
-
Leider kann ich dir explizit auch nicht sagen, wie das innerhalb der Kreditkarten-Organisation abläuft, wenn ein Betrug aufgedeckt wurde.
"Ewing Oil" hat es allerdings sehr schön ausgeführt!Bei uns ist der besagte Betrag erst garnicht auf der Kartenrechnung aufgetaucht. D.h. wir mußten keine Erklärung abgeben und unserem Geld hinterherrennen.
Mein Mann und ich haben mehrere Karten von verschiedenen Organisationen- da ist u.a. die "Hausbank"-Karte, wo ich immer alle Buchungen selber einsehen kann (und schon im Vorfeld reklamieren könnte!), aber auch die "kostenlose" Fremdbank-Karte.
Und solch eine Karte war die "Betrugs-Karte".
Wir haben bei dieser Bank nur diese Karte und ich fande es mehr als klasse und kundenfreundlich, dass sie sich gleich bei uns gemeldet haben und nachforschten.Offensichtlich sind die Betrügereien aber immer noch im "vertretbaren Rahmen" - ich meine geldmäßig für die Karten-Organisationen!
Für den betrogenen Händler sieht es da bestimmt schon ziemlich bitter aus!
Irgendeiner muß doch am Ende die "Zeche zahlen", oder?
Beißen da nicht die Hunde den Händler?
Ich meine - die Ware ist weg, aber KK-Kunde verweigert die Zahlung.
Dazu soll dann auch ein bestimmter Prozentsatz vom Umsatz an die Kartenorganisation gezahlt werden.
Kein Wunder, dass immer weniger Geschäfte bereit sind, Kartenzahlungen zu akzeptieren.Dazu paßt auch diese Erfahrung: als wir Anfang des Jahres in Hongkong waren, wollten wir auch Hochwertiges einkaufen- haben aber gleich gesagt, dass wir keinesfalls mit der Karte zahlen wollten.
(Freunde hatten uns vor Mißbrauch gewarnt.)
Daraufhin wurden uns in den Geschäften DEUTLICH niedrigere Preise genannt! Begründet wurden die höheren Preise u.a. mit den an die Kreditkartenorganisationen zu zahlenden Abgaben.
Wir haben dann immer noch gut runtergehandelt.... -
Es ist halt schon so, 100%ige Sicherheit wird es wahrscheinlich niemals geben. Warum Kreditkartenherausgeber aber nicht darauf drängen, zumindest die Karten rückseitig mit einem Bild des Karteninhabers zwingend zu versehen, ist eine andere Frage. Ich für meinen Teil habe meine Karte so "geschmückt", wohl wissend, dass natürlich auch das gefälscht werden kann...... und dann wäre noch die Frage nach der Verkürzug der Laufzeiten. Kopierte und/oder gefälschte Karten würden so schneller ungültig und werlos.
Nicht die Lösung, aber vielleicht ein Ansatz...!
-
....Und da bestätigt sich das alte Sprichwort wieder .....nur Bares ist Wahres.....

Wir haben immer Bargeld dabei und zahlen alles was geht auch bar - Kreditkarte haben wir nur für Notfälle dabei.

Auch hier in D soll es in Restaurants (speziell beim Chinesen) immer wieder zu solchen Betrügereien gekommen sein. Man geht also nicht nur im Urlaub, sondern auch zu Hause ein gewisses Risiko ein.
Aber in renommierten Hotels - das ist schon ein starkes Stück.