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Flugzeugabsturz Pulkovo Airline

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Airlines
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  • HDI2009H Offline
    HDI2009H Offline
    HDI2009
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Habe soeben erfahren das ein Flugzeug der Russischen Pulkovo Airline
    45 km nördlich von Donetzk abgestürzt ist. Die Tupolev- 154 mit der Flugnummer PLK 612 war auf dem Weg von dem Badeort Anapa am schwarzen Meer nach St.Petersburg. Der Pilot meldete einen Brand an Bord und versuchte notzulanden.Bei der Notlandung auf freiem Gelände öffnete sich jedoch das Fahrwerk nicht und die Maschine ging in Flammen auf. Laut dpa kamen alle 170 Passagiere und die Besatzung ums Leben.

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    • KamenitzaK Offline
      KamenitzaK Offline
      Kamenitza
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo !!

      Ist doch irgend wie komisch, das in letzter Zeit fast alle Zwischenfälle auf dem Gebiet und mit Maschinen die den ehemaligen GUS-Staaten gehören passiert !! 😱

      A 320 Armavia
      A 310 Sibir ( S7 )
      Tu 154 Pulkovo

      Ich denke das die Piloten nicht so gut ausgebildet sind wie in den EU Ländern. ❓

      Ich würde gern eure Meinung dazu hören. 😉

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      • heike-2110H Offline
        heike-2110H Offline
        heike-2110
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        Es wurde gestern im Fernsehen gesagt, dass die Maschinen in den 60er Jahren konstruiert wurden und sehr störanfällig wären. Zumindest kam die Meldung für die abgestürze Topolev.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • piscatorP Offline
          piscatorP Offline
          piscator
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo!

          Ich denke auch eher, daß es an den Maschinen liegt und nicht an den Piloten.

          Viele dieser Fluggesellschaften dürfen doch z.B. in Deutschland gar nicht landen, und das sicher nicht grundlos.

          Es ist schrecklich - die armen Menschen, die da an Bord waren! Ist immer kein schönes Gefühl, wenn Flieger abstürzen und man selbst bald auch in Urlaub fliegt...!

          LG

          Barbara

          Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluß, glücklich zu sein!
          (Lawrence George Durell)

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Bianca23B Offline
            Bianca23B Offline
            Bianca23
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            Barbara, das stimmt nicht.

            Armavia, Sibir und Pulkovo fliegen regelmäßig nach Deutschland (z.B. FRA oder DUS), auch mit ihren TU154, sofern sie noch welche besitzen.

            Auch andere Airlines aus dem Osten fliegen regelmässig nach Deutschland, Omskavia, Kirgisistan, Kras Air, Ural Airlines, Belavia - um nur einige zu nennen. Auch diese kommen regelmässig mit ihren Tupolev 154, welche in diesem Fall die Unglücksmaschine war.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • AalA Offline
              AalA Offline
              Aal
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Ich dachte bisher immer, dass Tupolev Maschinen ziemlich robust sind und jahrelang halten, bin aber noch nie mit einer geflogen, ich mache immer einen großen Bogen um die "Ostblockairlines"...

              Gruß

              Aal

              Nicht wer alt ist, weiß viel, sondern wer viel herumgekommen ist.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • taiger.wutzT Offline
                taiger.wutzT Offline
                taiger.wutz
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                In Russland ist vieles möglich...
                ...was wir uns überhaupt nicht vorstellen können.

                Maschinen hin, Maschinen her - Ausbildung her, Ausbildung hin -
                vergeßt den Wodka nicht!!! 😉

                @Bianca
                Du hast vollkommen Recht, all diese tollen Airlines dürfen hier in Deutschland starten und landen. 😱

                Taiger

                "Fußball ist wie Schach,
                nur mit Würfeln"
                L. Podolski

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                • Urlauber61U Offline
                  Urlauber61U Offline
                  Urlauber61
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  "taiger.wutz" wrote:
                  In Russland ist vieles möglich...
                  ...was wir uns überhaupt nicht vorstellen können.

                  Genau. Vom Abschuß durch das ukrainische Militär über besoffene Piloten bis zur Zündung eines Sprengsatzes durch tschetschenische Terroristen ist alles möglich.
                  Daß dagegen ein Blitz in 11500 Metern Höhe die Ursache war, halte ich für Blödsinn. Oder werden selbst physikalische Gesetze in Rußland mit den Füßen getreten. 😉

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • KamenitzaK Offline
                    KamenitzaK Offline
                    Kamenitza
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    "Urlauber61" wrote:

                    "taiger.wutz" wrote:
                    In Russland ist vieles möglich...
                    ...was wir uns überhaupt nicht vorstellen können.

                    Genau. Vom Abschuß durch das ukrainische Militär über besoffene Piloten bis zur Zündung eines Sprengsatzes durch tschetschenische Terroristen ist alles möglich.
                    Daß dagegen ein Blitz in 11500 Metern Höhe die Ursache war, halte ich für Blödsinn. Oder werden selbst physikalische Gesetze in Rußland mit den Füßen getreten. 😉

                    Hallo !!

                    So wie ihr mir das alles beschreibt ( Ich war noch nie mit einer dieser Airlines unterwegs ), denke ich das die selbst das hinkriegen. 😉

                    P.S. : Ich hatte von den ehemaligen GUS-Staaten gesprochen, nicht nur von Rußland ( obwohl ich davon ausgehe, das es WAHRSCHEINLICH in den anderen Staaten nicht anders aussieht ) !!

                    Gruss Chris 😐

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • Erika1E Offline
                      Erika1E Offline
                      Erika1
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Ein Flugzeug ist eben doch kein Faradayscher Käfig.
                      Ich habe gerade ein Interview gelesen:

                      "Wenn ein Flugzeug vom Blitz getroffen wird, "kommt zuerst ein so genannter Leitblitz, wie ein Kundschafter", sagt Professor Harald Schwarz, Experte für Hochspannungstechnik an der Technischen Universität Cottbus. "Der Kundschafter sieht, dass er mit dem leitenden Flugzeug 30, 40 Meter auf dem Weg zu seinem Ziel überbrücken kann - und schlägt in der Nase, in der Tragflächenspitze oder im Heck ein." Quer durch die Maschine suche sich der Leitblitz seinen Weg. Wenn die Verbindung hergestellt sei, komme der Hauptblitz.

                      "Dann fließt ein sehr hoher Strom irgendwo über das Flugzeug", sagt Schwarz. Das geht an vielen Maschinen nicht spurlos vorüber. "Denn das Flugzeug ist kein vollständiger Faradayscher Käfig, in dem man sicher wäre", warnt Schwarz. "Es gibt Fenster, Türdichtungen, der Käfig ist nicht komplett." Es sei nicht zu verhindern, dass der Blitz auch über die Verkabelung fließe und von dort aus in die Elektronik des Flugzeugs, die durch den starken Strom zerstört werden könne.

                      An dieser Stelle fangen allerdings auch die Forscher an zu rätseln. Wenn ein wichtiges Element der Elektronik zerstört wird, das nicht doppelt angelegt ist, kann das zum Absturz des Flugzeugs führen. Wo und wann aber bei einem Blitzeinschlag etwas kaputtgehe, "können wir nicht einmal im Modell richtig untersuchen", so Schwarz. Hinter der Vergleichbarkeit von Modell und echtem Flugzeug stünden jedes Mal "drei Fragezeichen". "

                      Aus SPIEGEL/Wissenschaft
                      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,433179,00.html

                      Hier sind noch weitere Details zu schweren Schäden durch Blitzschläge nachzulesen.

                      Zur Unglückzeit gab es Gewitter.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Urlauber61U Offline
                        Urlauber61U Offline
                        Urlauber61
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Ich habe bei Gewitterflügen immer ein mulmiges Gefühl, trotz der überall zu lesenden Meinung, daß Blitzeinschläge für Flugzeuge ungefährlich sein sollen. Am gefährlichsten sollen ja die Turbulenzen sein, die in der Gewitterfront entstehen. Andererseits ist es gerade nachts ein irres Schauspiel, wenn man während des Fluges Gewitter beobachten kann.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Erika1E Offline
                          Erika1E Offline
                          Erika1
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Urlauber, ich habe die gleichen Empfindungen wie Du - faszinierend und ein bißchen unheimlich.

                          Schwarz sagte weiterhin, daß wegen der Sicherheitstechnik das Licht nach einem Blitzschlag in der Kabine meist nur kurz flackert - wer hat das nicht schon erlebt? -, aber es auch zu schweren Unglücken kommen kann.

                          Empfindlich ist die Nase des Flugzeuges, weil hier das Radar eingebaut ist und sie deswegen nicht völlig verkapselt werden kann.

                          Hast Du den Artikel im SPIEGEL gelesen?

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • Urlauber61U Offline
                            Urlauber61U Offline
                            Urlauber61
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #13

                            Hallo Erika,
                            als letzter Satz steht da folgendes:
                            Gerade weil sich schwere Schäden durch Blitze nicht ausschließen lassen, gilt laut Schwarz eine einfache Regel: "Über Gewitter fliegt man hinweg - oder herum."

                            Genau das soll ja der Pilot der Pulkovo-Maschine gemacht haben. Er flog in 11500 Metern Höhe über das Gewitter hinweg und ist dabei abgestürzt. 😐

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • Erika1E Offline
                              Erika1E Offline
                              Erika1
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #14

                              Ja, Urlauber, wirklich nicht sehr beruhigend...

                              Hat der Pilot wirklich versucht, darüber hinweg zu fliegen. Denn:

                              "Unklar ist zurzeit, warum der Pilot trotz vorheriger Anfrage in das Gewitter geflogen ist. "

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • HDI2009H Offline
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                                HDI2009
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #15

                                Eventuell ist die vollbesetzte Tupolev zu hoch geflogen, und daher ins Trudeln geraten sagte ein russischer Luftfahrtexperte der Agentur Interfax am Donnerstag.Russische Behörden geben die Flughöhe mit 11.500 Metern an. Einen Terroranschlag halten die Behörden für unwahrscheinlich.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • OlyaSolO Offline
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                                  OlyaSol
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #16

                                  Die russischen Behörden gingen zunächst davon aus, dass ein Blitz die Maschine getroffen habe. Die Besatzung habe bis zum Absturz drei Notrufe abgesetzt. Beim ersten befand sich die Maschine noch in 11 600 Metern Höhe, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass die Crew versucht hat, das Gewitter zu überfliegen. Sie hatte zuvor bei den Fluglotsen um die Genehmigung für eine Kursänderung gebeten. Angeblich folgte einige Sekunden später ein zweiter Notruf aus 10 000 Metern, bei dem die Piloten von starken Turbulenzen berichteten. Bei einem dritten Funkspruch war die Tupolew noch 3 000 Meter hoch. Was die russischen Piloten dabei dem ukrainischen Lotsen mitteilen wollten, war jedoch nicht verständlich, sagte ein Vertreter der Airline. Die Notrufe sprechen dafür, dass die Maschine extrem schnell an Höhe verlor, aber nicht in der Luft auseinanderbrach.

                                  Augenzeugen des Absturzes berichteten, dass die Piloten offensichtlich die Kontrolle über die Maschine verloren hätten. "Das Flugzeug trudelte um die eigene Achse", sagte ein Schüler aus dem Dorf Suchaja Balka nahe der Unfallstelle. Andere Zeugen sagten aus, dass die Maschine erst in etwa 150 Meter Höhe aus den niedrig hängenden Wolken aufgetaucht sei und noch kreisend versuchte, eine Notlandemöglichkeit zu finden. Die möglicherweise nicht mehr steuerfähige Maschine prallte dann jedoch in einem leicht bewaldeten Tal zwischen offenen Feldern auf. Der Bug habe sich in die Erde gebohrt und die Maschine sei explodiert.

                                  Pulkovo Airlines gehört zu den seriösen Fluggesellschaften, die aus der sowjetischen Aeroflot hervorgingen. Sie steht auch keineswegs auf der schwarzen Liste der gefährlichen Airlines, die die EU mit Landeverboten belegt hat. Pulkovo ist eines von vier gewerblichen Luftfahrt-unternehmen in Russland, die mehr als eine Million Fluggäste im Jahr befördern. Insgesamt sind in Russland derzeit 215 Luftfahrtunternehmen registriert.

                                  Technisch war die Unglücksmaschine offenbar in gutem Zustand. Die Tu-154 war 1992 gebaut worden und im Jahr 2001 generalüberholt worden. Die letzten drei großen Unglücke mit Maschinen dieses Typs hatten Ursachen, für die weder Besatzung noch Technik verantwortlich waren: Vor zwei Jahren stürzte eine Tu-154 der Gesellschaft Sibir über Südrussland ab, nachdem eine tschetschenische Terroristin an Bord eine Bombe gezündet hatte. 2002 kollidierte bei Überlingen am Bodensee eine russische Maschine dieses Typs wegen eines Lotsenfehlers mit einer US-Frachtmaschine. Und vor fünf Jahren schoss das ukrainische Militär bei einem Manöver vor der Krim versehentlich eine russische Tu-154 ab. Das Kiewer Verteidigungsministerium versicherte gestern eilig, dass im Gebiet Donezk keine Übungen stattgefunden hätten.

                                  Gruss aus Moskau!

                                  MW

                                  живи сам и дай жить другому!!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • Urlauber61U Offline
                                    Urlauber61U Offline
                                    Urlauber61
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #17

                                    Nach Informationen der „Iswestija“ waren die Piloten über die Schlechtwetterfront informiert und versuchten, sie weiträumig zu umfliegen. Als ihnen dies nicht gelang, stiegen sie in eine Höhe von 11.500 Metern auf, die für Flugzeuge vom Typ Tu-154 nicht zulässig ist.
                                    In dieser Höhe, zwischen Troposphäre und Stratosphäre, geriet die Maschine in einen Luftstrom, der sie außer Kontrolle brachte. Die Piloten könnten das Bewusstsein verloren haben, die Maschine geriet in ein spiralförmiges Abwärtstrudeln.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Erika1E Offline
                                      Erika1E Offline
                                      Erika1
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #18

                                      Da scheint jeder was anderes zu erzählen. Ich las heute, daß der Pilot das Unwetter umfliegen wollte, ihm aber von den Fluglotsen ein zu enger/schmaler Korridor zugewiesen wurde, so daß er trotzdem in das Gewitter kam.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • Urlauber61U Offline
                                        Urlauber61U Offline
                                        Urlauber61
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Aha, das könnte also dann so abgelaufen sein, daß der Pilot das Gewitter umfliegen wollte, aber vom Controller keine Genehmigung bekam. Also stieg er auf 11600m Höhe, wo er in diesen ominösen Luftstrom geriet, der die Maschine ins Trudeln brachte.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • Erika1E Offline
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                                          Erika1
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #20

                                          Ich habe "Korridor" eher mit seitlichem Umfliegen interpretiert...

                                          Aber natürlich könnte Deine Analyse auch zutreffen. 😉

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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