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  • Bericht: 5 Tage in Istanbul
    2extreme4U2 2extreme4U

    @ Sokrates:
    Du kannst den Bericht gerne in Tipp ändern, damit habe ich kein Problem.

    Bzgl. Tünel/Standseilbahn hast du natürlich Recht, da bin ich beim Schreiben irgendwie durcheinandergekommen. Leider kann ich den Beitrag nicht mehr ändern.

    Viele Grüße!

    Istanbul

  • Bericht: 5 Tage in Istanbul
    2extreme4U2 2extreme4U

    Nachdem wir Anfang des Monats für 5 Tage auf Städtereise in Istanbul waren und ich einige gute Tipps aus diesem Forum hatte, dachte ich mir, dass ich als Dankeschön einen Bericht einstelle.

    Tag 1: Unser Flug landete fast pünktlich am frühen Nachmittag auf dem Flughafen Atatürk. Beim Zoll gab es eine Überraschung: wir reisten mit Personalausweis und erwarteten daher das hier öfters beschriebene Vorgehen mit Zettel und Einreisestempel. Allerdings war dies nicht der Fall, sondern wir konnten nach Prüfung direkt passieren. Wir haben zur Sicherheit nachgefragt, nicht dass uns bei der Ausreise eine böse Überraschung blüht, aber es ging in der Tat einfach so  😉
    Wir holten uns (dank DKB) an einem der zahlreichen Bankautomaten gebührenfrei Geld und liefen dann Richtung Metro. Direkt vor dem Drehkreuz gab es einen Automaten an dem man sich eine Istanbulkart holen konnte. Kostete 10 TL, wobei 4 TL als Guthaben bereits drauf waren. Wir luden noch etwas Geld auf und fuhren dann inkl. einem Mal Umsteigen bis zur Haltestelle Sultanahmet. Unsere Unterkunft (Hotel Novano) lag nur wenige Gehminuten von Blauer Moschee/Hagia Sofia entfernt. Die sehr gute Bewertung bei Tripadvisor & Co. kann ich nur bestätigen, da das Hotel sehr sauber und ruhig ist, die Angestellten sind freundlich und hilfsbereit und das Frühstück bietet eine gute Auswahl. Und dies alles zu einem wirklich günstigen Preis  😄
    Nachdem wir uns kurz erfrischt haben, starteten wir unsere Erkundungstour und liefen über die Galatabrücke zum Galataturm, wo recht wenig los war. Zu Abend gegessen haben wir in einem netten Restaurant in der Nähe mit tollem Blick auf Turm und Hafen inkl. Sonnenuntergang. Anschließend ging es gemütlich zurück Richtung Hotel.

    Tag 2: Da für diesen Tag eher schlechtes Wetter gemeldet war, entschieden wir uns für die Sehenswürdigkeiten im Umkreis unseres Hotels: Blaue Moschee, Hagia Sofia, Topkapi Palast und Großer Basar. Auch hier war zwar überall etwas los, allerdings fast keine Warte-/Anstehzeiten, somit recht angenehm. Als Ausgleich für die Lauferei besuchten wir gegen Abend den Suleymaniye Hammam (35 Euro pro Person) und waren wirklich begeistert: top Service von der Begrüßung über die Einweisung bis zum eigentlichen Badeablauf inkl. Massage. Wir lasen in manchen Kritiken, dass es teilweise sehr voll wäre, was aber bei uns überhaupt nicht der Fall war (Besuchszeit ca. 17h). Vollkommen relaxed gingen wir anschließend zum Hotel zurück. Zum Abendessen suchten wir uns im Stadtteil Kumkapi ein schönes gemütliches Fischrestaurant.

    Tag 3: Nach dem Frühstück schauten wir uns den Versunkenen Palast an, anschließend ging es per Tünel zum Taksim-Platz mit anschließendem Bummel durch die Istiklal Caddesi. Den Rückweg zum Taksim-Platz fuhren wir mit der historischen Straßenbahn. Nachmittags schauten wir uns noch den Dolmabahçe-Palast an und nahmen vor dort aus eine Fähre nach Kadiköy wo wir zu Abend aßen und noch etwas durch die Altstadt bummelten.

    Tag 4: Vom Anleger Eninönü nahmen wir um 10:35 eine Fähre Richtung Schwarzes Meer mit dem Endhaltepunkt in Anadolu Kavagi. Dort hat man 3h Aufenthalt bevor es um 15h wieder zurück geht. In Anadolu Kavagi stiegen wir zur Burg hoch, waren aber etwas enttäuscht, da man nicht hinein konnte. Na ja, so genossen wir eine Weile den tollen Ausblick und tranken anschließend gemütlich einen Kaffee. Der Preis für die Fahrt beträgt lediglich 25TL und man kann einen Audioguide für 10TL dazu leihen. Ein wirklich schöner und empfehlenswerter Ausflug! Nach der Rückkehr in Eninönü schauten wir uns noch den Gewürzbasar an und aßen dort zu Abend.

    Tag 5: Da unser Rückflug erst um 19h ging, hatten wir noch einen Großteil des Tages zur Verfügung. In Anbetracht des schönen Wetters entschieden wir uns für einen Ausflug zu den Prinzen Inseln und nahmen daher eine der ersten Fähren. Wie im Reiseführer erwähnt, sind die Inseln am Wochenende von den Einheimischen stark besucht, nach der Ankunft am Anleger in Adalar verteilte sich die Menschenmasse aber rasch wieder. Wir wollten uns die Kirche Aya Yorgi anschauen und machten uns daher auf den Fußweg dorthin. Etwas nervig waren die vielen vorbeirasenden Kutschen und Fahrräder, die sich teilweise ziemlich knapp und rücksichtslos überholten. Der Weg zur Kirche war speziell am Ende recht steil und anstrengend, aber der Ausblick auf das umliegende Wasser und die Buchten entschädigt auf alle Fälle für die Anstrengungen. Der Weg vom bzw. zum Fähranleger lässt sich zu Fuß in 1-1,5h je Richtung bewältigen. Nach der Rückkehr holten wir unser Gepäck im Hotel und fuhren mit der Straßenbahn zum Flughafen, wo unser Rückflug problemlos über die Bühne ging.

    Fazit: Istanbul ist wirklich eine absolut tolle Stadt! Die Erkundung ging vollkommen problemlos und wir hatten keinerlei Probleme. Von daher klare Weiterempfehlung!!!

    Istanbul

  • Prag und Wechselstuben
    2extreme4U2 2extreme4U

    Dies soll natürlich keine Werbung sein, aber ich bin schon seit Jahren Kunde der DKB-Bank. Mit der gebührenfreien VisaCard kann man an jedem Geldautomat weltweit kostenlos Geld abheben. Habe in Prag (aber auch Südafrika, Neuseeland, Norwegen,...) sehr gute Erfahrungen gemacht, da man lediglich 1% Umtauschgebühr zahlt, aber keinerlei Bank- oder Bearbeitungsgebühren.

    Sonstiges Europa

  • Günstiges Hotel in Sydney gesucht
    2extreme4U2 2extreme4U

    Wir hatten während unseres Aufenthalts in Sydney ein Doppelzimmer mit eigenem Bad im "Y Hotel Hyde Park" und nutzen das auf der Homepage angebotene 3-Tage-Sparangebot. Erwartungsgemäß handelt es sich hierbei um kein Boutique- oder Exklusivhotel, in Anbetracht des relativ günstigen Preises von 110 Euro pro Nacht waren wir aber sehr angenehm überrascht! Die Lage (nur wenige Meter neben dem Hyde Park) ist gut und in direkter Nähe sind mehrere Bushaltestellen. Das kostenlose Frühstück ist okay und ausreichend um in den Tag zu starten. Die Rezeption ist nett und hilfsbereit und riefen z.B. unser Flughafen-Shuttle an um die Abholung zu bestätigen. Einzige kleine Verbesserungsmöglichkeit wäre kostenloses WLAN...

    Australien, Südsee

  • Lissabon - Tipps und Erfahrungen
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo Jürgen!

    sehr gute Wahl, denn Lissabon ist meine europäische Lieblingsstadt.
    Einen konkreten Essenstipp habe ich nicht unbedingt, einfach abends durchs Bairro Alto schlendern und spontan in eines der netten Restaurants setzen. Der Unterschied von tagsüber zu abends ist immer wieder cool, da man teilweise nicht vermuten würde, dass in den Häusern abends solch nette Lokale aufmachen. Also nicht von den Grafitis an den Wänden, speziell in den kleineren Seitenstrassen, von einem Besuch am Abend abhalten lassen.

    Das Expogelände inkl. Aquarium steht zwar sicherlich auch in deinem Reiseführer, ich möchte es aber dennoch nochmals speziell hervorheben, da man hier problemlos einen absolut tollen Tag verbringen kann.

    Es ist zwar noch lange hin, aber freu dich schon jetzt auf eine absolut geniale Stadt!!!

    Sonstiges Europa

  • Autoreise Norwegen: Lofoten nach Oslo
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo!

    wir waren vor ein paar Wochen erst in Norwegen und haben unsere Tour in Oslo begonnen. Von dort aus ging es zu den Lofoten, zurück dann an der Westküste entlang über Geiranger- und Hardangerfjord (Details siehe mein Reisebericht).
    Wir hatten 3,5 Wochen Zeit, was in Anbetracht der Strecke und der recht niedrigen Geschwindigkeit in Norwegen auch absolut notwendig ist. Von daher kommt es natürlich darauf an, wieviel Zeit ihr zur Verfügung habt.
    Grundsätzlich hört sich deine Idee aber nicht schlecht an, wir haben uns aber dazu entschieden, mit dem eigenen Auto zu fahren, da die Mietwägen ziemlich teuer sind und wir so auch einiges an Ausstattung mitnehmen konnten.
    Übernachtet haben wir in Hütten, da Hotels eher seltener zu finden sind, außerdem sind diese ebenfalls sehr teuer. Vorbuchen sollte man in Anbetracht des wechselhaften Wetters nicht. Ich habe mir vorm Urlaub zu unseren angedachten Zielen jeweils 2-3 Campingplätze herausgesucht. Diese haben wir dann meist 2-3 Tage vorher angerufen, da unsere Wetter App wirklich zuverlässige Wettervorhersagen lieferte. Bis auf wenige Ausnahmen waren wir im ersten Versuch erfolgreich, ansonsten beim zweiten Campingplatz. Es gibt unterschiedlich ausgestattete Hütten, wir wählten welche mit eigenem Bad und Kochmöglichkeit, diese kosteten um die 100 Euro.

    Ich hoffe, ich konnte helfen, bei weiteren Fragen einfach melden...

    Sonstiges Europa

  • Urlaubsbericht: 3,5 Wochen in Norwegen
    2extreme4U2 2extreme4U

    Fr, 12.7.:
    Wir begannen den Tag indem wir über den Atlanterhavsvegen bis Bud fuhren. Die Brückenkonstruktion ist wirklich beeindruckend, bei strahlendem Sonnenschein gab es natürlich keine peitschenden Wellen, aber damit konnten wir gut leben. Gegen Mittag kamen wir zur Trollstigen und waren erst vom Weg hinauf, dann aber noch mehr von der Aussicht vom Besucherzentrum begeistert. Wirklich absolut genial wie man das Bauwerk und die Laufstege in die Natur integriert hat! Nach einer langen Rast und vielen Bildern ging es dann weiter, wobei wir dachten, dass dies auf alle Fälle das Tageshighlight wäre. Bei der Ankunft in Geiranger waren wir uns hierbei aber nicht mehr sicher, da Aussicht von der Adlerstraße und speziell der Adlerkurve auf den Fjord ebenfalls unbeschreiblich schön war. Wir einigten uns daher auf ein faires Unentschieden. Wir hatten für die nächsten Tage bei Dalen Gaard Camping eine Hütte ohne Bad (520 NOK) reserviert, da alles andere bereits ausgebucht war, auch bei den anderen Campingplätzen. Hier merkte man auf alle Fälle die Anziehungskraft des Geirangerfjords. Wobei man sagen muss, dass im Ort selbst zwar ziemlich viel Trubel war, speziell natürlich bei der Ankunft der Kreuzfahrtschiffe, aber bereits am Ortsrand war davon nichts mehr zu spüren. Unser Campingplatz lag ein 1-2 Kilometer außerhalb in einem ruhigen Seitental.Da das tolle Wetter auch am späteren Nachmittag anhielt, nahmen wir noch an einer Schiffstour teil (190 NOK). Diese führte an den berühmten Wasserfällen und ehemaligen Farmen im Fjord vorbei und zeigte diese beeindruckende Landschaft nochmals aus einer anderen Perspektive. Aus unserem Neuseelandurlaub kennen wir die dortigen Fjorde, wobei diejenigen in Norwegen nochmals eine ganz andere Welt sind. Der für uns im Nachhinein schönste Urlaubstag ging gemütlich auf der Veranda zu Ende.

    SA, 13.7.:
    Nachdem es morgens etwas geregnet hatte, besserte sich das Wetter gegen Mittag deutlich. Wir machten daher die Wanderung zum Storsetterfossen und genossen die Atmosphäre beim/unter/hinter dem Wasserfall. Auf dem Rückweg tranken wir noch einen Kaffee in der gemütlichen Westerås Hütte.

    So, 14.7.:
    Da es den ganzen Tag mehr oder weniger kräftig regnete, fiel unsere geplante Wanderung sprichwörtlich ins Wasser. Der ansonsten sehr zuverlässige Wetterbericht hatte für diesen Tag eigentlich überwiegend trocken mit etwas Sonne gemeldet. Wie befürchtet war daher auch die Aussicht vom Dalsnibba sehr bescheiden, da Nebel den vielgelobten Ausblick auf den Fjord fast vollständig verhinderte. Somit war dies (gezwungenermaßen) ein sehr relaxter Tag.

    MO, 15.7.:
    Auch an diesem Morgen hielt der Regen in Geiranger an, je weiter wir uns aber entfernten, desto besser wurde es. Wir fuhren zunächst nach Lom und schauten uns die dortige Stabskirche an. Anschließend ging es per Rv55 über das Sognefjell. Bei Bverdal machten wir eine kleine Wanderung um uns die Stromschnellen, das Hotel sowie die Sagasyla anzuschauen. Im Verlauf der Weiterfahrt begann es leider wieder zu regnen, was die Sicht zunehmend einschränkte. Sehr schade, da die verschiedenen Aussichtspunkte selbst bei diesen Bedingungen grandiose Aussichten erkennen ließen. Die obligatorischen Fotos bei den Rastplätzen Mefjell und Oscarshaug machten wir aber natürlich trotzdem. Ganz kurios war die Wetterlage bei den Serpentinen hinunter nach Fortun: während davor noch eine dichte Nebelwand mit Sicht bei nahezu 0 Metern hing, riss es nach jeder Kurve mehr auf und ab etwa der halben Strecke fuhren wir bei Sonnenschein ins Tal. Was für ein gegensätzlicher Anblick, einfach unglaublich!Ab Sogndal nahmen wir die Rv55, setzten mit der Fähre von Hella nach Vangsnes über und fuhren dann nach einem Stopp am Stahlheim Hotel über die Stalheimskleiva bis zum Gudvangen Camping. Dort hatten wir eine Hütte mit Bad für 800 NOK. Nachdem das Wetter mittlerweile richtig gut war, fuhren wir zum Bahnhof der Flåmsbahn. Die Hin- und Rückfahrt kostet zwar 380 NOK, war aber unserer Meinung nach das Geld auf alle Fälle wert, da man auf der Strecke tolle Ausblicke hat. Unterwegs gibt es am Wasserfall Kjosfossen sogar einen längeren Fotostopp. Beeindruckt hat uns die Tatsache, dass fast alle der 20 Tunnel von Hand gegraben wurden, somit ist es auch kein Wunder, dass die „nur“ 20 km lange Strecke fast 20 Jahre Bauzeit hatte.

    DI, 16.7.:
    Zunächst fuhren wir über den Rv13 nach Voss, die geplante Fahrt mit der Seilbahn auf den Hanguren ließen wir aber aus, da das gesamte Tal in einer dichten Nebelwolke hing. Die Weiterfahrt über die Rv7 entlang des Hardangerfjords war schön und die zahlreichen Aussichtspunkte und Rastplätze boten Möglichkeiten für kleinere Wanderungen. Nach der Fährüberfahrt von Torvikbygd nach Jondal ging es über die ebenfalls tolle Rv550 von Utne nach Kinsarvik von wo aus es nur noch ein Katzensprung bis zum Lofthus Camping war. Dessen Lage direkt am Hardangerfjord ist wirklich schön, den Preis der Hütte mit Bad (990 NOK) empfanden wir aber rückblickend als zu hoch. Zum einen war die Ausstattung nur mittelmäßig, zum anderen war der Abstand zur Nachbarhütte sehr klein. Im Laufe des Tages wurde der Platz vor den Hütten auch von immer mehr Zelten belegt, was zum einen die Aussicht ziemlich einschränkte, zum anderen auch abends viel Lärm verursachte. Nicht dass ich den Campern dieses schöne Plätzchen nicht gönne, aber in Anbetracht des Preises und der bisherigen Erfahrungen waren wir eine solche Platzaufteilung nicht gewohnt. Die Nutzung des Internets kostete ebenfalls extra, was unserer Meinung nach beim gehobenen Hüttenpreis inbegriffen sein sollte.Nachmittags machten wir einen Ausflug zum Wasserfall Vringsfossen und wanderten die schöne Strecke bis zum Hotel Fossli. Auf dem Weg zurück zu unserer Hütte schauten wir uns noch das wirklich interessante Hardangervidda Natursenter an.

    MI, 17.7.:
    Zum Abschluss hatten wir uns noch die Wanderung von Kinsarvik ins Husdalen vorgenommen, was bei recht gutem Wetter auch gelang: zunächst ging es einen Waldweg bis zum Wasserkraftwerk inkl. erstem Wasserfall. Dem Fallrohr folgend stiegen wir nach oben bis zum Staubecken. Anschließend ging es durch einen Wald zumeist am Fluss entlang bis zum zweiten Wasserfall. Bis hier war der Weg zwar öfters mal matschig, aber dennoch gut machbar. In der Folge wurde es einiges schwieriger, da es steiler wurde, erschwerend kam der rutschige Steinuntergrund hinzu. Wir ließen uns Zeit und erreichten irgendwann eine freie Fläche/Alm mit mehreren Hütten. Hier machten wir eine längere Pause bevor es nicht ganz so steil weiter nach oben ging. Wir gelangten schließlich zum Fuß des vierten Wasserfalls. Der Versuch bis zum oberen Rand zu kommen mussten wir nach einiger Zeit aufgeben, da wir keine Markierung mehr fanden und außerdem zog plötzlich dichter Nebel auf. Nachdem die Wolken zusehends dunkler wurden, machten wir uns stattdessen an den Abstieg. Bis etwa zum zweiten Wasserfall wurde der Nebel so dicht, dass man das Wasser gar nicht mehr sah und den Weg teilweise nicht mehr. Als wir auf den Schotterweg kamen, war der Nebel aber genau so schnell verschwunden wie er aufgezogen war. Eine wirklich schöne Wanderung, teilweise zwar recht anstrengend, die Aussicht auf die Wasserfälle ist die Mühe aber allemal wert!

    DO, 18.7.:
    Da unsere Fähre erst am Abend fuhr und das Wetter ziemlich gut war, entschieden wir, auf dem Weg nach Kristiansand noch einen Abstecher zum Leuchtturm Lindesnes Fyr zu machen. Nach einer wiedermal wirklich schönen Fahrt mit einigen kleineren Zwischenstopps waren wir über den Trubel am Leuchtturm etwas überrascht, da der Parkplatz trotz seiner Größe fast voll war. Bei eigentlich gutem und warmem Wetter hing ausgerechnet in unmittelbarer Umgebung des Leuchtturms eine dichte Nebelwand, so dass man von diesem Punkt keinerlei Aussicht hatte. Sobald man einige Minuten gefahren war, brannte hingegen wieder die Sonne … wirklich seltsam das Wetter in Norwegen grinsÜber die Rv460 bzw. 456 ging es nach Kristiansand, wo wir das Auto im Hafenbereich abstellten und uns die Innenstadt inkl. Festung Christiansholm anschauten. An diesem Tag fand am Marktplatz ein Fest statt, daher war ziemlich viel los. Unsere Fähre nach Hirtshals legte mit über einer Stunde Verspätung ab und im Gegensatz zur Hinfahrt wirkte das Parken bei Fjordline sehr chaotisch und unorganisiert. Kurz vor Mitternacht gingen wir in Hirtshals von Bord und kamen abermals fast ohne Stau nach Hause.

    Fazit:
    Auch wenn unsere Tour für 3,5 Wochen ziemlich umfangreich war, haben wir es nicht bereut, sondern würden es genau so wieder tun. Sicherlich ist es nicht jedermanns Sache, aber wir haben auch schon in den letzten Urlauben längere Fahrstrecken mit mehrtägigen Aufenthalten kombiniert. Da wir überwiegend Neben- und Touristrecken fuhren, waren die Fahrten bei grandiosen Landschaften auch kein Stress sondern Erholung, zumal wir immer wieder Wanderungen einstreuten. Das Wetter war – zumindest für norwegische Verhältnisse – ziemlich gut, so dass wir fast alle Vorhaben wie geplant machen konnten. Der Wetterbericht der nächsten Tage war zumeist zuverlässig, entsprechend konnten wir die nächste Unterkunft reservieren. Unsere Hütten waren alle gut und sauber, gelegentlich vielleicht etwas zu teuer. An die Geschwindigkeitsbegrenzungen musste ich mich erst gewöhnen, nach 2-3 Tagen klappte es aber ganz gut, da sich meist ein kleiner Konvoi bildete, welcher die erlaubte Geschwindigkeit auch ausfuhr. Von daher kamen wir dennoch zügig voran und sparten aufgrund der niedrigeren Geschwindigkeit einiges an Sprit.Momentan stehe ich noch vor der Aufgabe, die vielen tollen Fotos auf ein vernünftiges Maß einzudampfen, da jeder sich auf die Bilder freut … solche Probleme hat man aber gerne!

    Sonstiges Europa

  • Urlaubsbericht: 3,5 Wochen in Norwegen
    2extreme4U2 2extreme4U

    FR, 5.7.:
    Über die E10 ging es zunächst nach Svolvær, da wir für diesen Tag den Tipp mit der Hurtigrutenfahrt eingeplant hatten. Da es zunächst regnete, waren wir skeptisch, unsere Wetter-App und auch der Wetterbericht in der Touriinfo sagten aber eine deutliche Besserung am Nachmittag voraus. Nachdem wir uns das Städtchen etwas angeschaut hatten, tranken wir noch einen leckeren Kaffee im gemütlichen Cafe/Restaurant Bacalao. Um 12:30 ging es mit dem Linienbus nach Stokmarknes (124 NOK) wo das Schiff um 15.15 ablegt (360 NOK). Die Route geht durch den Raftsund und im Sommerhalbjahr auch durch den Trollfjord. Nachdem es schon während der Busfahrt aufgehört hatte zu regnen, kam pünktlich zur Abfahrt die Sonne heraus und schien fast die gesamte Fahrt über, was die phantastische Aussicht auf das Wasser und die schroffe Küste noch besser machte. Bei der Ankunft in Svolvær gegen 18.30 waren wir daher absolut begeistert.Da in unserer nächsten Hütte in Leknes bei Brustranda Sjcamping eine spätere Ankunft problemlos möglich war, machten wir auf der Fahrt dorthin noch einen Abstecher ins wirklich schöne Henningsvær. Ein echt toller und eindrucksreicher Tag!

    Sa, 6.7.:
    Auch bei Brustranda Sjcamping hatten wir eine schöne Hütte mit Bad inkl. kleiner Terrasse und Blick aufs Wasser (750 NOK). Bei eher bedecktem Himmel ging es zunächst zum Lofotr Viking Museum nach Borg (140 NOK). Ein wirklich tolles Museum, welches eine super Mischung aus Information (Film, Audioguide) und lebendem Museum bietet. Danach fuhren wir nach Eggum, wo wir etwas an der Küste entlang wanderten. Unsere Erkundungstour von Vestvågy führte uns im Laufe des Tages u.a. noch nach Ballstad und Stamsund.

    So, 7.7.:
    Da es am nächsten Tag wieder zurück aufs Festland ging, hatten wir uns eine Übernachtung im Vandrerhjem Å gebucht. Auf dem Weg dorthin schauten wir uns Reine an. Da es morgens mehrere Regenschauer gab und für den weiteren Tag zunehmender Regen gemeldet war, verzichteten wir auf den Aufstieg auf den Reinebriggen. Stattdessen liefen wir von Sorvagen aus ein Stück der Munkebu-Wanderung. Nach 2-3 Kilometern kehrten wir aber um, da das Wetter zusehends schlechter wurde. Nachdem wir im Restaurant Maren Anna sehr lecker gegessen hatten, verbrachten wir den Rest des Tages in unserem Zimmer im Vandrerhjem Å (520 NOK), da es inzwischen wie aus Kübeln regnete.

    Mo, 8.7.:
    Bei immer noch starkem Regen ging es zur Fähre nach Moskenes. Trotz des schlechten Wetters war die Überfahrt erstaunlich ruhig, so dass wir planmäßig um 14:30h in Bod ankamen. Beim Halt am Saltstraumen stoppte der Regen zwar kurz, so dass wir sowohl von der Brücke als auch vom kleinen Rundwanderweg am Ufer entlang einen Blick auf die Strudel werfen konnten. Diese waren zwar erkennbar, sind aber direkt beim Gezeitenwechsel sicherlich deutlich beeindruckender. Bei dann wieder kräftigem Regen fuhren wir über die Rv17 bis zu unserer Unterkunft auf der Insel Amnya: beim Skarsvatnet Camping hatten wir eine Hütte mit Bad für 600 NOK.

    DI, 9.7.:
    Da der Regen bis zum Nachmittag fast ununterbrochen anhielt, fielen unsere Zwischenstopps eher kürzer aus. Empfehlenswert war unser Besuch im Petter-Dass-Museum in Sandnessjen, da es hier neben bei modernen Museum noch eine kleine Kirche und zahlreiche alte Gebäude gibt. Da es sich endlich ausgeregnet hatte, machten wir noch eine Wanderung über das weitläufige Gelände. Anschließend bezogen wir unsere Hütte mit Bad auf dem nahmen Offersy Camping in Tjtta (750 NOK). Nachdem sogar die Sonne herauskam, genossen wir am Abend noch etwas die Aussicht von der kleinen Terrasse aufs Wasser.

    MI, 10.7.:
    Glücklicherweise blieb es trocken und nur leicht bedeckt, so konnten wir in Bronnysund die Torghatten-Wanderung machen und hatten dabei einen tollen Ausblick auf das Meer und die zahlreichen Inseln. Auch im weiteren Verlauf der Fahrt über die Rv17 konnten wir diese schöne Küstenstraße voll genießen, da es die beiden letzten Tage durch Regen und Nebel teilweise nur zu erahnen war. In Namsos ging es nachmittags noch auf den Hausberg Bjrumsklompen von wo wir einen tollen Blick auf die Stadt und dessen Umland hatten. Als Übernachtung hatten wir eine Hütte mit Bad (550 NOK) bei Holmset Camping.

    DO, 11.7.:
    Über Rv 720/710 ging es zunächst nach Brekstad, wo wir mit der Fähre übersetzten. Nach einem Stück auf der E39 wechselten wir auf die Rv680 was sich als Glück herausstellte, da das Gebiet um Aure wirklich schön war. Spontan entschlossen wir uns daher auch zu einer 1-2 stündigen Wanderung. Nachdem wir uns nachmittags Kristiansund angeschaut hatten, ging es zum Skjerneset Bryggecamping auf Ekkilsya. Ein wirklich sehr schöner und gepflegter Platz, die Hütte mit Bad (650 NOK) war wiedermal uneingeschränkt empfehlenswert. Abends machten wir noch eine kleine Wanderung am Wasser entlang und genossen die Abendsonne.

    Sonstiges Europa

  • Urlaubsbericht: 3,5 Wochen in Norwegen
    2extreme4U2 2extreme4U

    SA, 29.6.:
    Nach dem sehr leckeren Frühstücksbuffet machten wir noch einen Rundgang durch Trondheim und schauten uns dabei die alte Brücke und natürlich den beeindruckenden Nidarosdom an. Danach ging es per E6 nach Norden, wir legten dabei Zwischenstopps am Wasserfall Laksforsen und in Mosjoen ein. Mit Ausnahme kleinerer Regenschauer war das Wetter richtig gut, gefühlt lag die Temperatur deutlich über den angezeigten 18 Grad. Für die nächsten Tage hatten wir uns eine Hütte bei Yttervik Camping gebucht. Sie war sehr gut ausgestattet (Bad, TV, schöne Veranda direkt am Ranfjord), kostete 790 NOK und war für uns die beste Hütte des Urlaubs! Wir ließen den Abend auf der Veranda ausklingen und können seither beim Thema „Mitternachtssonne“ mitreden (auch wenn der Ort noch leicht unterhalb des Polarkreises liegt), da man bei wolkenlosem Himmel bis gegen 1h nachts den (Nicht-)untergang der Sonne perfekt beobachten konnte.

    SO, 30.6.:
    Wir fuhren zum Bootsanleger am Svartisvatnet und nahmen um 10h die Überfahrt zur anderen Seeseite (150 NOK für Hin- und Rückweg). Dort wanderten wir zur Gletscherzunge Austerdalsisen. Der anfangs noch etwas bedeckte Himmel riss bald auf, so dass die Landschaft und das leuchtend blaue Eis richtig gut zur Geltung kamen. Nachdem wir am Gletscher gerastet hatten, wanderten wir noch etwas an dessen Rand nach oben, bevor wir irgendwann den Rückweg antraten.

    MO, 1.7.:
    An diesem Tag ging es zur Setergrotta um an der dortigen Höhlenwanderung teilzunehmen (300 NOK). Da es ab 1.7. zur Wanderung um 15:00 noch eine um 11:30 gibt, entschieden wir uns für diese. Wir waren zwar die beiden einzigen Teilnehmer, dennoch fand die Tour statt. Die Guide war sympathisch und gab sich wirklich Mühe uns die Höhlenwelt näher zu bringen. Vor dem Start bekam man einen Overall, Helm mit Lampe sowie Handschuhe (außerdem Stiefel, falls man keine eigenen hat). Und diese Ausstattung wird ohne Zweifel benötigt, da man während der 2-stündigen Tour viel gebückt läuft, teilweise sogar auf allen Vieren kriecht bzw. auf dem Bauch robbt. Von daher war es auf alle Fälle anstrengender und actionreicher als wir es erwartet hätten. Trotz der Dunkelheit und der teilweise gefährlich wirkenden Kletterei fühlten wir uns jederzeit sicher, da unsere Guide wirklich einen kompetenten Eindruck machte. Geschafft, aber sehr beeindruckt machten wir erstmal eine längere Mittagspause. Da das Wetter schön sonnig war, entschieden wir uns dazu, nachmittags noch die Wanderung zum Marmorschloss zu machen. Die unbefestigte Straße bis zum Parkplatz zog sich etwas, die anschließende Wanderung war aber gut und problemlos machbar. Wie bereits die letzten beiden Tage verbrachten wir den Abend auf der Veranda.

    DI, 2.7.:
    Während unserer Weiterfahrt zu den Vesteralen regnete es fast den ganzen Tag ziemlich kräftig, daher gab es nur kürzere Stopps. Wir nahmen die Fähre von Bognes nach Lodingen und dann weiter zu Sortland Camping, wo wir eine Hütte mit Bad buchten. Den Preis von 950 NOK empfanden wir im Nachhinein verglichen mit den anderen Urlaubsunterkünften als etwas zu hoch, wobei die Hütte wieder sauber und gut ausgestattet war. Grund unserer Wahl war die Lage, da man von hier aus gut sowohl nach Andya als auch nach St/Nyksund kommt. Der Wetterbericht hatte für die nächsten Tage trocken und teilweise sonnig gemeldet, von daher waren wir guter Dinge.

    MI, 3.7.:
    Da es morgens noch etwas wechselhaft war, fuhren wir zunächst über die Rv82 nach Hovden um uns das Fischerdörfchen anzuschauen. Auf der Fahrt bekamen wir den ersten richtigen Eindruck von der gewaltigen Natur dieser Inselgruppe und waren total begeistert. Nachmittags ging es dann weiter nach St, wo wir unser Auto in der Nähe des Bobilcamps parkten. Den Hinweg wanderten wir an der Küste entlang, was problemlos ging auch wenn der Untergrund teilweise ziemlich matschig war. Bei schönem Wetter hatten wir eine tolle Aussicht auf die Küste und das Meer. Der Rückweg über den Bergkamm war teilweise recht anspruchsvoll, da man auf dem felsigen Untergrund ordentlich Höhenmeter überwindet. Man hat aber eine phantastische Aussicht auf das Meer und das Umland. Insgesamt brauchten wir für die Tour 5-6 Stunden, wobei wir mehrmals Rast und Fotopausen machten. Obwohl wir in den letzten Jahren häufiger Tageswanderungen unternahmen, empfanden wir diese als recht anspruchsvoll, die Aussichten entschädigten aber auf alle Fälle für die Mühe.

    DO, 4.7.:
    An diesem Tag war es zwar nicht mehr so sonnig wie am Vortag, aber außer ganz kurzen Schauern blieb es trocken, was das Wichtigste für uns war. Wir konnten daher die angedachte Tour über die Insel Andya ohne Einschränkungen machen. Auf dem Hinweg fuhren wir zunächst über die Rv82 an der Küste entlang nach Andenes, danach ging es über die Fv976 Richtung Bleik. Da die ca. 10km lange Wanderung nach Stave kein Rundweg ist, liefen wir nur einen Teil des Wegs, da wir vom Vortag noch etwas mitgenommen waren. Nachdem wir unseren Wagen am Ortsrand abgestellt hatten, wanderten wir 2-3 Kilometer an der Küste entlang, teilweise sogar über Sand und hatten dabei schöne Ausblicke aufs Meer.Auf der Weiterfahrt entschieden wir uns in Stave spontan dazu, auch von hier aus ein Stück Richtung Bleik zu wandern. Wir parkten dabei am Ende eines Feldweges, welcher von der Fv976 abzweigt. Zunächst ging der Weg an einem Strand vorbei und führte in der Folge leicht ansteigend über felsiger werdenden Untergrund. Man gelangte an einen kleinen See, dahinter kam dann ein ziemlich steiler Anstieg auf den Bergkamm. Von unten sah das Ganze richtig heftig aus, wobei es sich beim Wandern dann als gut machbar erwies. Von oben hatte man einen super Ausblick auf das Umland und die Küste bzw. das Meer. Wir wanderten noch etwas weiter und genossen dabei weiterhin tolle Aussichten bevor wir umkehrten und den Rückweg antraten. Über die Fv974 ging es gegen Abend dann wieder zurück nach Sortland.

    Sonstiges Europa

  • Urlaubsbericht: 3,5 Wochen in Norwegen
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo zusammen,

    als kleines Dankeschön für die Unterstützung bei meiner Reiseplanung durch das Forum stelle ich hier mal meinen Reisebericht ein. Er ist zwar etwas länger geraten, aber ich wollte so viele Infos wie möglich reinpacken, da mir z.B. Details zu Preisen oder Uhrzeiten immer helfen.
    Ich habe den Ablauf chronologisch gemacht, da es mir so leichter fiel.

    Dienstag, 25.6.:
    Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg gen Norden. Da wir (fast schon überraschend) keinen Stau hatten, kamen wir sehr gut voran und waren gegen 17:30h bereits in Saeby. Hier hatten wir uns für eine Nacht im Danhostel ein günstiges Zimmer mit eigenem Bad gebucht (290 DKK). Die Ausstattung war eher einfach, aber es war sauber und für uns völlig okay. Der Ort Saeby ist recht klein, wobei der Hafen- und Strandbereich echt schön war. Wir gingen im Restaurant „Jensens Fiskeresta“ noch lecker essen.

    Mittwoch, 26.6.:
    Um 10h sollte im benachbarten Frederikshavn unsere StenaLine-Fähre nach Oslo ablegen, hatte aber ca. eine halbe Stunde Verspätung. Da es fast den ganzen Tag regnete, war die Aussicht im Oslofjord eher begrenzt, außerdem erhöhte sich die Verspätung auf ca. eine Stunde, so dass wir erst gegen 19:30h ankamen. Egal, wir hatten unsere beiden Übernachtungen im etwas außerhalb gelegenen Vandrerhjem Haraldsheim ja bereits gebucht (700 NOK inkl. Frühstück). Unser Doppelzimmer mit eigenem Bad lag im Neubau und war echt schön, im Bad gab es sogar Fußbodenheizung.

    Donnerstag, 27.6.:
    In nur wenigen Gehminuten war man an der S-Bahnhaltestelle Sinsen, von wo aus verschiedene Linien in ca. 15 Minuten in die Innenstadt fahren. Die 24h-Karte kostet 80 NOK, wobei man mit dieser sogar einige Boote benutzen kann. In der Stadt schauten wir uns die bekannten Sehenswürdigkeiten wie Oper, Festung, Schloss, Fram-Museum, … an. Wir empfanden Oslo als schöne und entspannte Stadt, ein wenig wie die kleine Ausgabe von Stockholm  😉

    Freitag, 28.6.:
    Wir fuhren zunächst über die E6 nach Lillehammer, wo wir uns den Olympiapark sowie die Sprungschanze anschauten. Bei sonnigem Wetter hatte man von dort oben einen tollen Blick auf das Umland, die x-hundert Treppenstufen gingen allerdings ziemlich in die Beine…Per Fv255 ging es über Vinstra nach Ringebu, wobei die Straße kurz vor Vinstra wegen Bauarbeiten nur wenige Stunden am Tag freigegeben ist. Wir hatten Glück, da wir gegen 15h hin kamen und der nächste Freigabeblock von 15:30 bis 16:30 ging. In Anbetracht des gewaltigen Umwegs als Alternative, haben wir nicht verstanden, warum das einzige Hinweisschild auf die Sperrzeiten erst 1 Kilometer vor der Baustelle stand?!?Unser weiterer Weg führte uns über den Friisvegen nach Rrs, wobei wir den Kontrast zwischen Peer-Gynt-Vegen und Friisvegen faszinierend fanden. Rrs wiederum war echt schön, allerdings hatten bei unserer Ankunft viele Geschäfte bereits geschlossen und dementsprechend waren nur noch wenige Touristen da.Über Rv30 und danach E6 kamen wir gegen 22h bei strahlendem Sonnenschein in Trondheim an. Bei Pizza im Dreh-Restaurant Egon im Fernsehturm hatten wir einen Wahnsinns-Blick auf die Stadt und das Umland. Müde, aber absolut begeistert fuhren wir zum Scandic Solsiden, wo wir ein Doppelzimmer inkl. Frühstück für 668 NOK reserviert hatten.

    Sonstiges Europa

  • 3 Wochen Neuseeland - Route
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    Wir hatten letztes Jahr ebenfalls einen Mietwagen von Ace Rentals und da waren Gravel Roads ausdrücklich erlaubt. Haben mehrmals Schotterstrassen benutzt und es war nie ein Problem!

    Australien, Südsee

  • Norwegen-Rundreise
    2extreme4U2 2extreme4U

    So, habe die Zwischenzeit genutzt um unsere Planung zu Detailieren:

    Fest gebuchte Eckpunkte sind die Fähre von Frederikshavn nach Oslo, die beiden Übernachtungen in Oslo sowie die Heim-Fähre ab Hirtshals.
    Die ca. 3 Wochen dazwischen wollen wir wetterabhängig vor Ort entscheiden, sofern der Wettergott es hoffentlich gut mit uns meint, würde unsere Wunsch-Route folgendermaßen aussehen:

    • Fahrt Oslo - Trondheim, mögliche Zwischenstopps: Lillehammer, Peer-Gynt-Vegen, Friisvegen, Jutulhogget, Roros => 1x Übernachtung in Trondheim
    • Fahrt nach Mo I Rana => 3 Übernachtungen, da Ausflüge/Wanderungen, z.B. Svartisen, Gronligrotta, Setergrotta und/oder Marmorschloss
    • Fahrt auf Lofoten über Lodingen und anschließend Lofast-Verbindung => ca. 6 Übernachtungen (evtl. 3x im Norden & 3x im Süden)
    • mit der Fähre von Moskenes nach Bodo, von dort aus 4-5 Tage die Küste entlang zurück in den Süden => als mögliche Zwischenstationen zum Übernachten haben wir hierbei Ornes, Sandnessjonn, Namsos und Kristiansund angedacht, da dies machbare Tagesetappen ergeben sollte
    • Fahrt zum Geiranger-Fjord über Atlanterhavsvegen => 3 Übernachtungen (evtl. Dalen Gaard Familiecamping) für Ausflüge/Wanderungen, z.B. Trollstigen, Schiffsfahrt im Geiranger Fjord
    • Fahrt zum Hardanger Fjord => 3 Übernachtungen (evtl. Lofthus Camping)
    • Fahrt nach Kristiansand mit Besichtigung Lindesnes Fyr, am Abend per mit Fjordline nach Hirtshals

    Was meint ihr zu dieser Planung, für weitere Tipps, Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge,... wäre ich wieder dankbar!!!

    Sonstiges Europa

  • Norwegen-Rundreise
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    Hallo zusammen,

    meine Frau und ich planen im Sommer 2013 eine Rundreise durch Norwegen und hoffen auf Tipps und Hilfe bei der Planung.

    Kurz zu uns: wir sind Ende 20 und recht sportlich (= etwas anstrengendere Tageswanderungen sind okay und willkommen). Durch unsere letzten Urlaube in Kanada, Südafrika und Neuseeland haben wir Erfahrung mit ähnliches Rundreisen gesammelt. Wir wollen das Land nicht nur aus dem Auto sehen, sind uns aber im Klaren, dass aufgrund der Größe einige Tage mit hauptsächlich Fahren nötig sind (diese hatten wir aber auch in den letzten Urlauben).

    Da wir noch ganz am Anfang der Reiseplanung stehen, gibt es bisher nur wenige Rahmendaten bzw. Einschränkungen:

    • wir vollen im Zeitraum Mitte/Ende Juni 2013 ca. 3-3,5 Wochen in Norwegen verbringen
    • auch wenn viele eine solche Tour mit dem Wohnmobil machen, haben wir uns für die Variante "eigenes Auto und Unterkünfte" entschieden
    • nach der Anfahrt aus Süddeutschland würden wir mit der Fjordline-Fähre in Hirtshals nach Kristiansand übersetzen
    • die Reise sollte in Oslo enden, da wir von dort die StenaLine-Fähre nach Frederikshavn nehmen würden

    Da ich recht häufig gelesen habe, dass das Nordkap (speziell bei der ersten Norwegen-Reise und bei begrenzter Zeit) nicht unbedingt ein Muss ist, hätte ich mal ganz grob folgende Route angedacht:
    Stavanger => Bergen => Geiranger Fjord => Trondheim => Bodo => Lafoten => Tromso => Oslo

    Was haltet ihr davon bzw. habt ihr bzgl. Unterkünften hilfreiche Tipps?

    Viele Dank schonmal im voraus für hoffentlich zahlreiche Antworten  😉

    Sonstiges Europa

  • Holiday Autos
    2extreme4U2 2extreme4U

    Wir hatten letztes Jahr zwei Anmietungen über Holidayautos:

    • eine Woche Johannesburg - Krüger - JHB
    • zwei Wochen Port Elizabeth - Kapstadt
      Beide Male wurden es Autos in der Kompaktklasse von Hertz und es gab keinerlei Probleme bei Abholung oder Rückgabe. Beim ersten Auto wurde bei der Rückgabe ein Dorn im Reifen festgestellt, der dafür in Rechnung gestellte Betrag wurde aber umgehend und anstandslos von der Vollkaskoversicherung von Holidayautos erstattet.
    Sonstiges Afrika

  • Reisebericht Sydney & Neuseeland
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    DO, 29.3.: Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Cable Car zum Wellington Botanical Garden und schauten uns diesen an. Von dort oben aus hatte man bei wolkenlosem und sonnigen Wetter eine tolle Aussicht auf die Stadt und den Hafen. Danach fuhren wir dann entspannt Richtung Tongariro Nationalpark, wobei die Strecke speziell ab Wanganui traumhaft schön war, so dass wir hier einige kürzere Stopps und Wanderungen machten. Gegen Nachmittag erreichten wir National Park wo wir ein Chalet in der Discovery Lodge hatten. Der Tipp hier zu übernachten war absolut richtig, da man einen wunderschönen Blick auf die Vulkane hatte.

    FR, 30.3.: An diesem Tag ging es ans Eingemachte, denn wir absolvierten den Tongariro Alpine Crossing 😄    Wir hatten bei der Lodge Plätze im ersten Shuttle um 6:15h gebucht, wodurch wir die ersten waren die vom Mangatepopo Parkplatz aus starteten. Die ersten Minuten wanderten wir noch mit Taschenlampe, wobei es nach kurzer Zeit anfing hell zu werden. Der Aufstieg zum South Crater war durch die vielen Treppenstufen etwas nervig, die Aussicht und ungewohnte Atmosphäre entschädigte aber mehr als dafür. Beim Abzweig zur Spitze des Mt. Ngauruhoe überlegten wir kurz, ob wir die 2-3 Stunden zusätzlich machen sollen, entschieden uns dann aber dagegen, da wir es nicht übertreiben wollten. Daher ging es weiter zum Red Crater von wo aus wir bei strahlendem Sonnenschein einen fantastischen Blick auf die Emerald Lakes hatten. Genau dieser Moment war für mich unten den vielen Urlaubs-Highlights wohl der schönste. Einfach unbeschreiblich, wenn man auf der Kuppe steht und von einem auf den anderen Moment die in einem unnatürlichen blau leuchtenden kleinen Seen sieht 😱
    Beim steilen und ziemlich rutschigen Abstieg waren wir froh, dass weit und breit keine anderen Wanderer unterwegs waren, denn das Geröll war wirklich tückisch. Nach einer Rast und vielen Fotos ging es dann weiter zum Blue Lake, der ebenfalls tolle Aussichten auf den Rotoaira See und Lake Taupo bietet. Der Weg von dort zur Ketetahi Hütte war abfallend und befestigt, so dass es keine große Anstrengung mehr war. An der Hütte aßen wir noch was, bevor wir uns auf den restlichen Weg machten. Dieser zog sich dann aber ziemlich, wobei es gegen Ende im Wald einen netten kleinen Wasserfall gab. Etwas verwirrend ist die fehlende Streckenangabe auf den letzten Kilometern, da es vom Schild "3km" bis zum tatsächlichen Ende am Ketetahi Parkplatz deutlich weiter ist. Also nicht verunsichern lassen, der Weg paßt schon...
    Alles in allem war es das erhoffte Urlaubs-Highlight, wobei das tolle Wetter & der frühe Start (und damit verbunden keine anderen Touris) sicherlich einen entscheidenden Anteil hatten. Die Wanderung war zwar teilweise schon anstrengend, aber dennoch recht problemlos machbar.
    Da wir kurz vor 12:30h am Parkplatz ankamen, nehmen wir das erste Shuttle zurück zur Discovery Lodge und fuhren die kurze Strecke zum Lake Taupo weiter, wo wir wir direkt am See in der Caboose Lodge wohnten. Gegen Nachmittag besichtigten wir noch die Huka Falls.

    SA, 31.3.: Es ging weiter nach Rotorua, wo wir zwei Tage im Sport of Kings-Motel wohnten. Da es von Lake Taupo aus nur etwa 1 Stunde ist, waren wir schon gegen 9:45h da. Daher entschlossen wir uns noch vor dem Einchecken eines der Geothermiegebiete anzuschauen. Wir hatten uns im Vorfeld Wai-O-Tapu Thermal Wonderland oder Whakarewarewa herausgesucht. Da zu ersterem gerade zahlreiche große Touribusse abbogen, probierten wir es in Whakarewarewa. Wir hatten Glück, denn der Parkplatz war noch fast leer und außerdem startete um 10h eine der stündlichen Führungen. Das Besondere hier ist nämlich, dass es sich um ein bewohntes Dorf handelt. Die Führung war interessant, da man einen kleinen Einblick in das Leben, die Geschichte und die Kultur erhielt. Natürlich sind solche Sachen immer ein schmaler Grat zum Touri-Kitsch, die Guide vermittelte aber einen natürlichen und authentischen Eindruck. Die etwa 1 stündige Führung endete kurz vor der zwei Mal täglich stattfindenden Tanz-/Gesangsvorführung. Danach konnte man noch alleine herumwandern und die Geysire, kochenden Wasserbecken und blubbernden Schlammlöcher bestaunen.
    Der immer erwähnte Geruch nach Schwefel/faulen Eier in der ganzen Region war zwar zu riechen, jedoch bei weitem nicht so schlimm wie wir es befürchtet hatten 😉

    SO, 1.4.: Morgens schauten wir uns die tollen Government Gardens an, nicht unbedingt der typisch deutsche Stadtgarten g
    Da wir nachmittags in eine Therme wollten, hatten wir eigentlich das Polynesian Spa ins Auge gefaßt. Wir erhielten jedoch von mehreren Leuten den Tipp, lieber die günstigeren und deutlich entspannteren Waikite Valley Thermal Pools zu besuchen. Diese liegen zwar wieder 30km Richtung Taupo, was aber okay war, da das Waimangu Volcanic Valley ebenfalls in dieser Ecke liegt. Beides hat sich wirklich gelohnt, da das Volcanic Valley wirklich beeindruckend ist. Nachdem wir 2-3h herumgewandert waren, ging es anschließend zum Entspannen zu den Thermal Pools. Für 14 NZD Eintritt gibt es mehrere Becken in denen das Wasser auf 36 bis 42 Grad heruntergekühlt wird. Man hat dabei einen schönen Blick aufs grüne Valley und kann zwischendurch auch einen kleinen Wanderweg laufen, der am dampfenden und brodelnden Fluß entlang führt.

    MO, 2.4.: Nachdem am Vortag noch die Sonne schien, war es an diesem Morgen ziemlich grau und bedeckt. Dadurch war der Besuch des Blue & Green Lake nicht so berauschend. Auf der Fahrt nach Whitianga auf der Coromandel-Halbinsel regnete es wie aus Kübeln, aber kurz nach der Ankunft hörte es schlagartig auf. Da für DI weitere schwere Regenfälle gemeldet wurden, absolvierten wir nachmittags die beiden Hauptattraktionen: die Wanderung zur Cathedral Cove (aufgrund des rauhen Wetters ziemlich wild und spektakulär) sowie den Besuch des Hot-Water-Beach. Da hier die Ebbe erst gegen 20h einsetzte, waren zum Glück keine Tourihorden unterwegs. Zusammen mit einer Gruppe Holländer buddelten wir uns das obligatorische Loch, kühlten das wirklich heiße Wasser mit Meerwasser herunter und setzten uns dann einige Minuten hinein. Das ist doch mal Völkerverständigung (wobei sie bei der kommenden EM aber dennoch gegen Deutschland verlieren sollen 😆

    DI, 3.4.: Wie im Wetterbericht gemeldet regnete es anfangs, jedoch nur bis 10h. Somit konnten wir unsere Halbinsel-Rundfahrt mit mehreren Wanderungen ergänzen anstatt nur im Auto zu sitzen. Die kleineren Küstenstädtchen auf der Strecke waren echt schön, da schmeckte der Kaffee mit Ausblick auf den Pazifik gleich doppelt so gut! Zurück nach Whitiange ging es über die Route 309 auf der wir bei inzwischen richtig gutem Wetter ebenfalls noch mehrmals Zwischenstopps machten.

    MI, 4.4.: Über die Pacific Coast Route ging es an der Küste entlang Richtung Auckland. Unterwegs hatten wir nochmals wunderschöne Aussichten auf Strände, Klippen & Meer. Wir parkten unseren Wagen in der Innenstadt und fuhren anschließend erstmal auf den Sky Tower um uns einen Überblick zu verschaffen. Da die Sonne schien und es fast keine Wolken hatte, war die Aussicht grandios. Danach erkundeten wir die Innenstadt inkl. Hafen. Da unser Flug am nächsten Tag recht früh ging, hatten wir uns ein Hotel direkt am Flughafen gebucht (Formule 1 Auckland Airport). Der Vorteil war, dass wir so unseren Mietwagen bereits abgeben und am nächsten Tag entspannt das kostenlose Airport-Shuttle nutzen konnten.

    DO, 5.4.: Nach 11,5h Flug hatten wir in Seoul/Incheon eine Zwischenübernachtung. Dies war im Korean Air-Preis enthalten und perfekt organisiert: vom Flughafen wurde man per Shuttle zum Hotel (in unserem Fall das Harbour Park Hotel) gefahren. Man bekam einen Voucher für Abendessen sowie Frühstück und am nächsten Morgen fuhr das Shuttle wieder zum Flughafen.

    FR, 5.4.: Nochmals 11,5h Flug waren angesagt, wobei es dieses Mal im neuen A380 war. Das Flugzeug war maximal 50% belegt, dementsprechend konnte man sich richtig gemütlich ausbreiten 😉

    Abschließender Eindruck: ohne Zweifel war dies einer meiner schönsten Urlaube, da die Natur/Landschaft in Neuseeland einfach unglaublich vielfälltig ist. Das fast durchgehend tolle Wetter hat dabei natürlich sehr geholfen, da wir alle Aktivitäten wie geplant machen konnten. Der Zeitraum März/April sorgte wohl dafür, dass das Touri-Aufkommen sowohl in den Städten als auch auf den Straßen deutlich niedriger als in der Hauptsaison war, was natürlich ebenfalls recht angenehm ist.
    In meiner internen Urlaubs-Hitparade liegt es ganz knapp hinter Südafrika auf Platz 2, da die Landschaft dort zwar nicht ganz so spektakulär war, aber dafür gab es einfach viel mehr Tiere...

    Australien, Südsee

  • Reisebericht Sydney & Neuseeland
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    DI, 20.3.: Da die Verkehrslage an den bisherigen Tagen sehr angenehm war (sehr wenig los und dank Automatikgetriebe und Navi wirklich entspanntes Fahren), entschlossen wir uns bei Sonnenschein via Southern Scenic Route an der Südküste entlang nach Te Anau zu fahren. Klar ist diese Strecke deutlich länger als der direkte Weg, aber wir hatten für diesen Tag nichts anderes eingeplant und entsprechend viel Zeit. Ich muss sagen, dass es absolut die richtige Entscheidung war, da es eine superschöne Strecke ist. Unterwegs machten wir häufiger Stops wie z.B. am Nugget Point-Leuchtturm, verschiedenen Wasserfällen (Purakaunui Falls sind schön, die etwas später folgenden Mc Lean Falls haben uns aber mehr beeindruckt) und Stränden. Auch Invercargill schauten wir uns etwas an und tranken dort einen Nachmittags-Kaffee. Wenn man mehrere Tage Zeit hat, kann man in den Catlins und anderen Orten mit Sicherheit tolle Wanderungen machen, aber auch unsere Variante gab uns einen guten Eindruck, eben nur mit zahlreichen kürzeren Wanderungen.
    Am späten Nachmittag checkten wir im Anchorage Motel ein und schauten uns dann noch etwas Innenstadt und See an.

    MI, 21.3.: An diesem Tag folgte dann ein absolutes Urlaubs-Highlight: kurz vor Sonnenaufgang fuhren wir zum Milford Sound. Die Strecke alleine war schon toll und da auch hier wenig Verkehr war, erreichten wir den Parkplatz bereits in weniger als 2 Stunden. Daher konnten wir noch etwas die Gegend anschauen, bevor wir um 10:15h eine Tour mit Southern Discoveries machten. Insgesamt gibt es 4 verschiedene Anbieter, unsere Wahl war begründet, dass diese Fahrt mit 2,25h Dauer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hatte. Außerdem wird hier ein kleineres Boot verwendet, mit dem man z.B. unter einen Wasserfall fährt und wer will, kann sich mit Regenjacke darunter stellen. Auch an diesem Tag schien die Sonne, wodurch die Zahl der Wasserfälle natürlich weniger als bei Regen war, aber damit konnten wir gut leben 😉    Wir genossen die beeindruckende Fahrt durch die über 1000m hohen Schluchten und es ging sogar ein Stück hinaus aufs Tasmanische Meer. Auf dem Rückweg nach Te Anau machten wir häufig Stopps/Wanderungen, z.B. bei den Humboldt Falls, The Devide und den Mirror Lakes.

    DO, 22.3.: Unsere Fahrt ging weiter auf der Southern Scenic Route bzw. später auf der Alpine Scenic Route nach Wanaka mit Zwischenstopps in Queenstown und Arrowtown. Da in Queenstown ungewohnt viel Trubel war und wir eh keines der vielen Adrenalinangebote machen wollten, blieben wir nicht sooo lange. Arrowtown wiederum war witzig und hier wanderten wir noch eine Zeit. Die Strecke nach Wanaka durch die Berge war sehr cool und es gab tolle Aussichtspunkte. In Wanaka wohnten wir im Bella Vista Motel und nach dem Einchecken nutzen wir das schöne Wetter aus, indem wir noch 2 Stunden am See entlang wanderten.

    FR, 23.3.: Eigentlich hatten wir für diesen Tag die Weiterfahrt nach Franz Josef geplant um am SA eine Gletschertour zu machen. Da unsere Wetter-App (absolut empfehlenswert: WeatherPro) dort allerdings strömenden Regen für diesen Tag voraussagte, änderten wir kurzfristig unsere Reiseroute: wir fuhren FR früh um 6h ca. 3 Stunden zum Fox Glacier wo um 10:15h eine Ganztages-Gletschertour losging. Entsprechend unserer bisherigen Erfahrung reichte die Zeit für die Strecke problemlos aus, da der Verkehr auch weiterhin sehr gering war, lag wohl wirklich an der Nachsaison?!? Bei sonnigem Wetter waren wir bis etwa 17:30h unterwegs, davon etwa 5h mit Steigeisen an den Schuhen auf dem Eis! Das Besondere an den Gletschern hier ist nämlich, dass sie auf nur 200m Meereshöhe beginnen während diejenigen in Österreich oder der Schweiz mind. 2000-3000m hoch liegen. Dadurch wandert man hier erst mal ca. 1h über Schotter und durch Regenwald um zum Gletscheranfang zu kommen, wirklich komisch aber sehr cool! Bis zur Mittagspause (= Punkt an dem die Halbtages-Tour endet) war das Eis jetzt nicht ganz so beeindruckend, danach wurde es aber wirklich klasse. Daher mein Tipp: macht auf alle Fälle die Ganztagestour, ist zwar schon etwas anstrengend, aber noch gut machbar. Wegen Ausrüstung muss man sich auch keine Sorgen machen, falls man nichts dabei hat, kann man dies kostenlos ausleihen (Schuhe, Mützen, Fleece, Hosen, Stöcke,...), wirklich sehr komfortabel!
    Nachdem wir die beiden geplanten Übernachtungen in Franz Josef ja storniert hatten, gönnten wir uns im nahegelegenen Ort eine schöne Unterkunft inkl. Whirlpool (Lake Matheson Motel). Reinhold Messner macht das sicher auch so ähnlich wenn er vom Mount Everest Heim kommt 😆

    SA, 24.3.: An diesem Tag erlebten wir dann zum ersten Mal was der neuseeländische Regen kann, denn es schiffte fast den kompletten Tag wie aus Kübeln. Da wir an diesem Tag nach Westport weiter fuhren (Bella Vista Motel), war es nicht ganz so schlimm, zumal es vor beiden Zwischenstopps immer aufhörte zu regnen. Der Wettergott meint es wirklich sehr, sehr gut mit uns 😄    Beim ersten Halt schauten wir uns die Stadt Greymouth an (war jetzt nicht sooo der Bringer) und beim 2. die tollen Pancake Rocks. Da ein Großteil des Weges an der Küste entlang führte, war das Unwetter sogar ganz gut, da dadurch die Wellen nochmals beeindruckender waren. Man muss eben immer das Beste aus jeder Situation machen g

    SO, 25.3.: An diesem Tag war das Wetter wieder besser, daher konnten wir vor der Weiterfahrt die Nahe Westport gelegene Robbenkolonie am Cape Foulwind besuchen. Anschließend ging es weiter zum Abel Tasman Nationalpark wo wir 3 Übernachtungen direkt in Murahau hatten. Unsere Unterkunft (Ocean View Chalets) war der Wahnsinn: ein in den Waldhang gebautes Holz-Chalet von dessen Terrasse man direkten Blick auf die Bucht und den Strand hatte. Ebenso von den großen Fenstern im Wohn- und Schlafzimmer, einfach nur genial!!! Bei einer kleinen Wanderung entdeckten wir "The Fat Tui", eine in einem bunt bemalten Bauwagen untergebrachte "Imbissbude". Spontan aßen wir hier zu Abend und buchten anschließend noch das Wassertaxi für den nächsten Tag.

    MO, 26.3.: Mit dem Wassertaxi ging es nach Vorbeifahrt am Split Apple Rock ca. 1h die Küste hoch vorbei an der Robbenkolonie nach Onetahuti/Tonga. Ab hier wanderten wir die Küste entlang bis nach Anchorage Bay wo wir nachmittags von einem Wassertaxi zurück nach Murahau gebracht wurden. Die sonnige Wanderung war der absolute Wahnsinn, da die Strecke vorbei an tollen Sandstränden, Wasserfällen, Hängebrücken, kleinen Seen,... führt. Einfach nur wunderschön und absolut empfehlenswert!!!

    DI,27.3.: Wir mieteten uns ein Zweierkayak, mit welchem man dann nach einer ca. 1 stündigen Einweisung den ganzen Tag frei herumpaddeln konnte. Das ganze ist ein riesen Spaß, da man nach Lust und Laune in küstennähe herumfahren kann und sich z.B. Adele Island und Fisherman Island aus der Nähe anschauen kann. Will man Pause machen, landet man einfach einem einem der zahlreichen Sandstrände und genießt so wie wir die (hoffentlich auch bei euch vorhandene) Sonne 😉

    MI, 28.3.: Leider endete unser Aufenthalt in diesem Paradies schon, daher fuhren wir nach Picton um mit der Fähre in ca. 4h auf die Nordinsel überzusetzen. Auf der Strecke liegt die Pelorus Bridge wo wir bis zur Hängebrücke gewandert sind und zahlreiche Lookouts. Der Queen Charlotte Drive ist wirklich schön, aber seeeeehr kurvenreich. Da wir unseren Mietwagen mit auf die Nordinsel nehmen durften, checkten wir am Bluebridge Terminal 1,5h vor Abfahrt ein. Da auch an diesem Tag die Sonne schien, war die Überfahrt super toll: auf dem Aussichtsdeck sitzend konnte man die wunderschöne Aussicht auf den Marlborough Sounds bzw. die Cook Strait genießen. Nach ca. 3,5h kamen wir gegen 17:30h in Wellington an, wobei es hier ziemlich bedeckt und windig war. Wir sahen uns noch etwas die Innenstadt inkl. The Beehive an, dann gingen wir in unser Hotel (Mercure Willis Street).

    Australien, Südsee

  • Reisebericht Sydney & Neuseeland
    2extreme4U2 2extreme4U

    Hallo zusammen,

    als kleines Dankeschön für die zahlreichen Tipps und Ratschläge bei unserer Reiseplanung stelle ich mal hier einen ausführlichen Reisebericht ein. Evtl. hilft er ja wiederum anderen bei ihrer Vorbereitung?!?

    SA, 10.3.: wir flogen mit Korean Air ab Frankfurt zuerst ca. 10,5h nach Seoul, bevor es nach 6h Aufenthalt nochmals ca. 10,5h nach Sydney weiterging. Beides waren Nachtflüge und dementsprechend angenehm. Die Zeit am Flughafen ging recht schnell vorbei, da es u.a. kostenloses WLAN gab.

    MO, 12.3.: Inkl. 10h Zeitverschiebung landeten wir morgens um 7h und waren dann per Airport Shuttle bereits vor 9h an unserem Hotel (Y Hotel Hyde Park). Da wir die frühe Ankunft bei der Buchung angekündigt hatten, konnten wir unser Zimmer sogar schon beziehen. Wir waren überraschend fit und machten uns daher gleich auf Erkundungstour, schließlich hatten wir ja nur 3 Tage 😉      Wir fuhren mit einer Fähre nach Watson Bay wo wir einige Zeit an der Küste wanderten. Abends trafen wir uns mit einer Bekannten und aßen in The Rocks Pizza mit Känguru- bzw. Krokodilfleisch. Sowas habe ich bei uns noch nicht auf der Pizzeria-Karte gesehen 😱

    DI, 13.3: Wir waren in der Innenstadt unterwegs und besichtigten u.a. das Sydney Wildlife und das Aquarium. in ersterem hat man die Möglichkeit die typischen australischen Tiere wie Koala, Känguru, Emu, Krokodil, ... anzuschauen. Gerade wenn man nicht so viel Zeit hat, eine tolle Möglichkeit diese Tiere dennoch mal zu sehen. Nachmittags schauten wir uns dann noch das Opernhaus und die Harbor Bridge an, das darf natürlich auch nicht fehlen 😉

    MI, 14.3.: Mit dem Bus ging es nach Bondi Beach, wo wir den Sydney Coastal Walk machten, eine 12km-Wanderung an der Steilküste entlang vorbei an zahlreichen Stränden. War echt klasse, da wir (wie schon die Tage davor) sonnige 25-30 Grad hatten. Nach einem Abendessen im Hafen fuhren wir noch auf den Sydney Tower, von wo man nochmals einen super Blick über die Stadt hatte.
    TIPP: Wildlife, Aquarium & Tower gibt es als Kombipaket zu deutlich vergünstigtem Preis, Online sogar nochmals mit 10% Rabatt.

    DO, 15.3.: Mit dem Airport Shuttle ging es zum Flughafen und nach 3h Flug landeten wir in Christchurch wobei nochmals 2h Zeitverschiebung hinzukamen. Das Wetter war zwar einiges kühler, aber immerhin regnete es nicht. Wir übernahmen unseren Mietwagen von Ace Rental (die Variante "Super Saver/well traveled" ist fast unschlagbar günstig) und checkten in unserem Motel ein. Nachmittags wollten wir uns die Innenstadt anschauen um uns persönlich ein Bild von den Erdbebenschäden zu machen. Wir erwarteten schlimmes, waren dann aber über das Ausmaß der Zerstörung dennoch geschockt, da ein Großteil der Innenstadt immer noch gesperrt ist. Sieht echt übel aus!!!

    FR, 16.3.: In Anbetracht der Schäden war es gut, dass wir eine Tour über die vorgelagerte Halbinsel nach Akaroa (kleines französisch-geprägtes Städtchen mit schönem Hafen) geplant hatten. Nachdem wir dort einige Zeit gewandert waren, entschieden wir uns bei sonnigem Wetter beim Rückweg für etwas Freestyle, da zweimal der gleiche Weg ja langweilig wäre 😉    Dank zahlreicher enger und/oder steiler Schotterwege waren hier außer uns keine anderen Touriautos unterwegs (Strecke via Port Levy). Als Afrika-erprobte Fahrer war es aber kein all zu großes Problem und die tolle Aussicht war es allemal wert! Lyttelton/Sumner waren leider ebenfalls recht stark vom Erdbeben beschädigt.

    SA, 17.3.: Bei Sonnenschein und fast leeren Straßen ging es zuerst zum Lake Tekapo, der in einem schönen azurblau leuchtete. Der darauffolgende Lake Pukaki war aber nochmals eine Steigerung, da dessen blau einfach unbeschreiblich aussah! Die weitere Strecke zum Mt. Cook verläuft coolerweise lange am See entlang, so dass man diesen Anblick ausführlich genießen kann. Dort angekommen machten wir eine 2h Wanderung zum Kea Point. Übernachtet haben wir im nahen Twizel im Mountain Chalets Motel.

    SO, 18.3.: Es ging weiter nach Dunedin mit Zwischenstopp in Oamaru, welches den Namen "die weiße Stadt" zurecht träge, da die zahlreichen Kalksteingebäude absolut sehenswert sind. Die kleine Wanderung am Shag Point war nett, Robben haben wir allerdings keine zu Gesicht bekommen. Ein Halt an den Moeraki Boulders war natürlich ebenfalls Pflicht, da diese Riesenmurmeln wirklich witzig aussehen. Kurz vor der Ankunft in Dunedin kamen wir dann erstmals mit "Wasser von oben" in Kontakt, da es leicht regnete. Es hörte aber recht schnell wieder auf, so dass wir uns nach Unterkunftsbezug (Arcadian Motel) abends die Innenstadt mit dem tollen Bahnhofsgebäude und der St. Paul's Cathedral anschauen konnten.

    MO, 19.3.: Zum Glück war dieser Tag wieder sonnig, da wir vormittags die Halbinsel erkundeten, z.B. das einzige Schloss in Neuseeland Larnach Castle. Das Gebäude an sich war jetzt nicht ganz so beeindruckend wie man bei "Castle" vielleicht erwarten könnte, die Aussicht allerdings schon. Nachmittags hatten wir eine geführte Tour bei Elm Wildlife gebucht, welche um 15h losging. Man wurde mit einem Kleinbus am Hotel abgeholt und fuhr zuerst zur Königsalbatros-Station am Taiaroa Head. Die beiden Guides hatten ein unglaubliches Wissen über die örtliche Tierwelt und man merkte, wie sehr ihnen das Thema am Herzen liegt. Mit spontanen Stopps und Erklärungen zu z.B. schwarzen Schwänen, den verschiedenen flugunfähigen Vögeln,... ging es über ein Privatgrundstück zu einer Robbenkolonie. Danach wanderten wir am Strand entlang zu einer Gruppe Seelöwen, welche man aus 1-2 Metern eine ganze Zeit lange beobachten konnte. Anschließend ging die Wanderung weiter zu mehreren Unterständen von denen aus man die aus dem Meer zurückkehrenden Gelbaugen-Pinguine beobachten konnte. Gegen 21h waren wurden wir dann wieder am Hotel abgesetzt. Der Preis von 99 NZD ist mehr als gerechtfertigt, da ich selten eine so interessante, abwechslungsreiche und engagierte Tour mitgemacht habe!

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  • Rent a car - Neuseeland
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    layla2 wrote:
    Willkommen zurück. Der Preis bei Ace ist wirklich unschlagbar, wir haben übrigens auch eine Radkappe verloren 🙂 daran sind die wahrscheinlich schon gewöhnt.

    Danke!Witzig, das gehört bei denen somit scheinbar zum Service 😉
     
    Die Rückgabe war jedenfalls die kürzeste die ich je erlebt habe. Ich dachte erst, dass die etwas im Büro vergessen haben, da sie nur einmal schnell ums Auto gelaufen sind. Nach meiner Nachfrage meinten sie aber, dass das schon so paßt ... auch gut g

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  • Rent a car - Neuseeland
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    Hallo,

    wir sind gerade letzten Freitag aus Neuseeland zurückgekommen 😉     Ich werde in den nächsten Tagen noch einen Reisebericht verfassen, vielleicht ist der auch für dich interessant...
    Wie von layla2 bereits geschrieben, hatten wir auch einen Mietwagen von Ace Rental und zwar die Option "Super Saver". Laut Beschreibung handelt es sich hierbei um ein "well traveled" Auto (= 180.000+ km). In unserem Fall war es ein Mittelklassewagen, nämlich ein Nissan Sunny Automatic mit 240.000 km. Während unserer Tour machte er keinerlei Mucken, er war sehr gut gepflegt und auch der Verbrauch war besser als gedacht (unter 8 Liter/100 km). Irgendwo unterwegs haben wir eine Radkappe verloren, bei der Rückgabe meinte man, das wäre kein Problem und würde nicht berechnet werden.
    Für 21 Tage mit Abholung in Christchurch und Abgabe in Auckland (wir konnten ihn mit auf die Fähre nehmen) kostete er inkl. Vollkaskoversicherung gerade mal 300 Euro 😱
    In den AGBs waren normale Gravelroads erlaubt, diese gab es z.B. bei Akaroa, auf der Coromandel-Halbinsel (309) oder zum Nugget Point Leuchtturm. War aber alles kein Problem, einfach runter vom Gas und mit angemessenem Tempo fahren.

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  • Tongariro Alpine Crossing
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    Nachdem ich einen guten Tipp bekommen habe, werden wir folgende Variante machen:
    auf dem Weg von Wellington kommend, übernachten wir in der Discovery Lodge direkt im Ort National Park. Von dort wird ein Shuttle Service angeboten, der einen früh morgens als erstes hinbringt. Somit ist man vor der Masse dort.
    Durch diese Variante sparen wir uns insgesamt 2x die Strecke vom Tongariro NP nach Taupo bzw. zurück.

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