Gehört nicht zum Spiel, sorry, aber muss sein...!
@ungeschminkt - dieser für P.K. bestimmte Smiliy sei Dir verziehen!!! Was gefällt Dir nicht an ihr....??
Gehört nicht zum Spiel, sorry, aber muss sein...!
@ungeschminkt - dieser für P.K. bestimmte Smiliy sei Dir verziehen!!! Was gefällt Dir nicht an ihr....??
In Hamburg
an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts
alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-spezialitäten
ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbegenüsslich den
St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame
Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten
danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leereVersprechungen,
auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner
Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre
norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste
Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft
liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb
wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,in
der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armband- uhren
aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert
werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst
des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins
Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack
Obermacker" .mit fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem
Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten
Totenköpfen aus rosaroten Bergziegenknochen, vor denen selbst die
abgezockteste Domina mit Lederkopftuch, Birkenstock-Sandalen und
Dreizack-Halsband zurückschreckt, aber nur in solchem Outfit kann den
Klosterbrotbäckern und ACAC-lern die hanseatische Gastfreundlichkeit
beigebracht werden, denn sonst würde der Service eher lasch ausfallen
und alle würden frustriert gegen die Wand starren und völlig den
Jumbo-Jackpot vergessen, den die kroatische Wettmafia deren Paten
per "Böötchen" vom Alsterufer her mittels getarnten Bäckereigehilfen.....
Lieber Bernd - wenn Du einen hysterischen Anfall
erotisch findest, darfst Du das selbstverständlich posten..!!
Erotik pur
PATRICIA KAAS !!!!
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbegenüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leereVersprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armband- uhren aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" .mit fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten Totenköpfen aus rosaroten Bergziegenknochen, vor denen selbst die abgezockteste Domina mit Lederkopftuch, Birkenstock-Sandalen und Dreizack-Halsband zurückschreckt, aber nur in solchem Outfit kann den Klosterbrotbäckern und ACAC-lern die hanseatische Gastfreundlichkeit beigebracht werden, denn sonst würde der Service eher lasch ausfallen und alle würden frustriert gegen die Wand starren und völlig den Jumbo-Jackpot vergessen, den die kroatische Wettmafia....
man kann nicht sagen, dass ihr's mit leicht macht mit dem Kopieren. Ich hoffe, dass jetzt aber wieder alles drin ist - quasi mittendrin statt nur....!!
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbegenüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leereVersprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armband- uhren aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" .mit fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten Totenköpfen in rosaroter Farbe vor denen selbst die abgezockteste Domina mit Lederkopftuch, Birkenstock-Sandalen und Dreizack-Halsband zurückschreckt, aber nur in solchem Outfit kann den Klosterbrotbäckern und ACAC-ler die hanseatische....
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordstein- schwalben bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Ge- lassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt, deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegen- zuwerfen,in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der im Auktions- haus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten Totenköpfen aus rosaroten Bergziegenknochen, vor denen selbst die abgezockteste Domina mit Lederkopftuch, Birkenstock-Sandalen und Dreizack.....
In
Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins
Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit
fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem
Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten
Totenköpfen aus rosaroten Bergziegenknochen, vor denen selbst
die abgezockteste....
In
Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins
Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit
fransenverzierten Lederjacken aus hinterindischem
Panzerwildsauleder und schweren Goldketten mit plastikverzierten
Totenköpfen in rosaroter Farbe...
wir übertreffen uns selber - und das will was heissen.......
als Spediteur schweige ich da besser..... aber soviele
HC-User gehen ja dort in die Ferien!
@Dirk - um 18:26 hast Du bei "Zeit" schon ein T reingepostet.
Darum bin ich davon ausgegangen, dass Du uns eines unterschlagen hättest - nach oben habe ich natürlich nicht geschaut ob schon jemand überhaupt eines gewünscht hat.
Lassen wir nochmals "Gnade vor Recht ergehen"..... eine gewonnene Wette kann ich leider (noch) nicht einfordern.
PS. "Scheissfussballweekend bei Euch draussen..."
Jetzt wette ich mit Dir, lieber Dirk .....
...Du hast uns ein T unterschlagen!!!
und lösen tue ich nicht, weil ich keine neue Idee
für ein X-männchen habe!!! Aber ich glaube ich
sehe den Satz vor mir stehen....
In
Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins
Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker"
mit fransenverzierten Lederjacken und schweren Goldketten aus plastikverzierten....
Dann haben ja unsere Abend mit den Schotten doch noch was gebracht... zu dieser Insel habe ich folgende www.adresse gegoogelt....
interessant, dass das angeflogen werden soll!
Im Moment fällt mir nichts Schlaues, schon gar nichts Gescheites ein. Darum, wer ein Rätsel hat... aufgehts!!
schmeckt manchmal saugut!
--- aber nur der Mac von Apple!!!
damit sich der Kreis wieder schliesst, ihr Gates-Jünger!!!
Dann gib mir doch bitte
das M wie ManU
In
Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass
Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch-
spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe
genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit
unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben
bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den
Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale
Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede
hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der
Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur
Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen
Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit,
denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über
die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu
machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen,
in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen
sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen
Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an
Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu
den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene
und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit
fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun
pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb
und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem
Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden
können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des
Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen
Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem
ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins
Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum
Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist,
zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der
Spielbank werden selbst die unscheinbarsten Bäckerbuben zum "Black-Jack Obermacker" mit fransenverzierten Lederjacken...
Noch habe ich zumindest die Lösung nicht... wir haben letztes Jahr in Funchal auf Madeira (fantastische Insel) ein schottisches Ehepaar kennengelernt und ich weiss, da haben die uns von einem der kürzesten Flüge erzählt. Der muss irgendwo in good old Scotland sein... weiteres weiss ich aber nicht mehr. Wenns denn keiner lösen kann, werde ich Gerry anmailen und dann weiss ich mehr. Wenn denn das überhaupt stimmen soll....
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fisch- spezialitäten ungestört und frivol zu geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt, deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und ver- schleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden, Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen, damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können, auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen <und sich unkontrolliert ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst mehr als "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen und den Putzfrauen von der Spielbank werden selbst die unscheinbarsten....
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf,
spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um
Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol zu
geniessen, um dann an der Elbe genüsslich den St.Pauli-Besuch
bis ins letzte vorzubereiten, damit unliebsame Begleiter auf
keinen Fall mitkommen, denn Bordsteinschwalben bieten
danach auch noch warme Küche, vorgängig aber nur leere
Versprechungen, auf die nur Touristen reinfallen, genauso wie
auf den Münchner Biergarten, mitten in Hamburg, obwohl
überall rustikale Atmosphäre norddeutscher Art und
hanseatische Gelassenheit bis in jede hinterste Piano-Bar der
Grossen Freiheit und der Bahnhofsgegend in der Luft liegt, sind
Ermüdungserscheinungen bei den lieben Gästen angesagt,
deshalb wird beim Zimmernachweis immer auch die übelste
Kaschemme zur Nobelherberge erklärt und in der Wandelhalle
des Hauptbahnhofes stehen Klappbetten für Geissenpeter und
seine "St.Pauli-Bergziegen" bereit, denn die brauchen viel
Schlaf, um faltenfrei und glattgebürstet über die Runden zu
kommen, was zur Folge hat dass alle Zugsreisenden in
Erwägung ziehen, um diese Nachtkatzen einen
grossen Bogen nicht zu machen, sondern sich Hals über Kopf
dem Sündenbabel entgegenzuwerfen, in der Hoffnung, auch
halbwegs zivilisierte Touristen dazu zu bringen sind, sich
hingebungsvoll zu amüsieren und gleichzeitig, ungeachtet der
Moral, ein weiteres Gebiet, nämlich den Airport ins sittliche und
kulinarische Verderben zu führen, denn der Airportbus pendelt
zwischen Genie und Wahnsinn mit durchgeknallten St.Galler
Klosterbrotbäckern* an Bord, und weil deren Brot in der
Innenstadt verschmäht wird, zurück zu den Landungsbrücken,
wo sich das nächste Problem zeigt, denn besoffene und
verschleimte, von Schnusten und Hupfen geplagte Aliens
mit fremdländischen, bergziegen ähnlich wirkenden,
Begleiterinnen sind nun pleite, weil der Umsatz vom St. Galler
KlosterBrotBäckerteam ausblieb und statt dessen alle
die unnachamliche St. Galler Bratwurst mit dem Erlös der
im Auktionshaus versetzten Schweizer Armbanduhren aufkaufen,
damit höllische Reeperbahntrips vorfinanziert und gesichert werden können,
auch im Hinblick auf die Kosten für den Abschleppdienst des Busses der
Klosterbrotbäcker, die die Glückseligkeit der Grossen Freiheit
nun ohne Zwang und Geldnot planen und zusammen mit dem ADAC-Team den Bus Bus sein lassen und sich unkontrolliert
ins Nachtleben stürzen, Geissenpeters "Bergziegen" dabei
vorher noch zum Friseur schicken, obwohl auch deren Kunst
mehr als "brotlos" ist, zusammen aber mit den Fischmarktfrauen.....
sch*** Computer
- probiers halt mit nem' Mac!
Dirk - starker Avatar!