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GrenoG

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  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo Radurak,

    die Frage ist natürlich immer, wie empfindlich jemand ist. Auch an der Küste weht immer der Wind, aber das ist ja überall so. An der kenianischen Küste kannst du im August immer mit 30°C. + X rechnen. Die Luftfeuchtigkeit ist im Febraur / März höher, damit ist es auch heißer. Ich finde es aber gerade ab dem frühen Mittag sehr heiß. Ich habe mich nie sofort abtrocknen müssen, wobei ich schon eine Frostbeule bin.


    Zum Zielort: Es gibt noch die Küste oben in Watamu und Malindi. Gerade Malindi ist little Italy. Watamu ist wesentlich ursprünglicher als die Südküste. Dafür hat mir der Strand nicht ganz so gefallen. Essen gehen konnte man dort auch. Vom Nachtleben her wird aber die Südküste dir mehr bieten können, es sei denn, du gehst nach Malindi. Dazu würde ich dir aber nicht raten. Es ist alles ein Für und Wieder. Gerade Watamu bietet sehr viel an Tagesausflügen. Man muss Abwägen.

    Ansonsten ist es aufgrund der Safarilänge schon richtig, in Bausteinen zu buchen. Hinzu kommt noch die Buchug des Transfers vom und zum Flughafen. Für den Transfer kommen drei Möglichkeiten in Frage:

    1. Ihr bucht den dort spontan über ein großes Reiseunternehmen. Das ist immer möglich.
    2. Ihr bucht den über euren Safariveranstalter (35€-45€ nach Diani / 70€ nach Watamu)
    3. Taxi (45€).

    Grüße

    Kenia

  • Voi Stockades
    GrenoG Greno

    Liebe Tails,
    du kannst weiterleiten was du willst. Mir ist doch egal, wo wer etwas abschließt. Meinetwegen kannst du alles indirekt abschließen.

    Ich zu meinem Teil schließe lieber etwas bei einem Anbieter oder Verein direkt ab, als jemanden dazwischen zu haben. So auch hier. Ich hatte mit Daphne Sheldrick nie Ärger, die permissions kamen immer binnen 48h. Den REAV hatte ich immer parallel angeschrieben. Die waren nicht so schnell.

    Wie ihr auch, habe ich nur Informationen weitergegeben, die ich von der D.S.-Stifzung bekommen habe - beim letzten Mal im Gespräch.

    Zum Geben der Flasche:

    Da sehe ich hier ein Mißverstädnis. Ich habe nämlich gestern die Stiftung angemailt und nachgefragt. In der Antwort heißt es, dass man den Kontakt der Elefanten zu den Besuchern etwas einschränken möchte. In Nairobi macht man as schon länger. Dazu würde auch das Geben der Flasche gehören. Es sei den Keepern in Voi jedoch nicht untersagt worden. Es würde mehr vom Verhalten der Tiere und der derzeitigen Situation abhängig sein.

    Grüße

    Kenia

  • Fair Trade
    GrenoG Greno

    Na dann bin ich mal ganz Ohr! Du scheinst dich ja in allen Belangen sehr gut auszukennen, sei es Medizin, Reiseziele, Erdkunde, Biologie.

    FairTrade wurde ins Leben gerufen, um den Bauern endlich Gelegenheit zu bieten, einen akzeptablen Preis für ihren Kaffee zu bekommen. Der Preis pro Tonne schwankt zwar nicht (der für den normalen Kaffee geht rauf und runter), ist aber nicht so hoch, dass es ausreichend ist. Die Unterschiede, die unten ankommen, sind maginal.
    Die einzige Lösung wäre, dass diese Genossenschaften, zu denen sich die Bauern zusammen geschlossen haben, ihn selbst veredeln.

    Aber vielleicht belehrst du mich auch. Oder du hast mich einfach falsch verstanden.

    PS: Es heißt oben natürlich Dorman`s. Ich und Namen...

    Kenia

  • Voi Stockades
    GrenoG Greno

    Sorry Botkentan, das stimmt nicht! Einzig in Nairobi ist das nicht möglich.

    Ich war im Jahr 2013 allein im März und im Oktober in Voi. Wir durften jedes Mal die Flasche geben. Im Oktober war auch ein anderes Pärchen dort - die durften ebenfalls. Sehe darin auch nichts Schlimmes.

    Du kannst dich gerne auch darüber beschweren. Bedenke aber bitte dabei, dass viele überhaupt spenden, um dieses Erlebnis zu haben.

    Kenia

  • Fair Trade
    GrenoG Greno

    Der größte Unterschied zwischen Entwicklungs - und Industrieländern ist eigentlich ganz einfach: Das Industrieland veredelt die Rohstoffe und macht aus einem Rohstoff ein Produkt. Diese Veredelung macht etwas erst wertvoll.

    Beim Kaffee liefert Kenia nur die Bohnen bzw. die gemahlenen Bohnen, die nicht wirklich wertvoll sind. Die Röstung machen unsere deutschen Großunternehmer oder eben jemand anderes in Land XY. Dabei ist es den Unternehmen egal, ob es FairTrade ist oder nicht, die Preisunterschiede sind maginal. Die Unternehmen weltweit diktieren den Preis, und versuchen ihn möglichst tief zu halten. Wir als Konsumenten profitieren davon.

    Selbst der Kaffee in den Dritte-Welt Läden wird meist in Europa geröstet. Die Pflückerin in Kenia merkt davon nichts. Ob die nun 1€ / Tag oder 1,03€ / Tag verdient - egal.

    Eine Lösung wäre nur, wenn der Kaffee in Kenia veredelt, also geröstet wird. Denn dann würde das Geld dort bleiben und der Preis würde von dort diktiert werden. Das wird aber niemals passieren, weil a) keiner das Ged für die Maschinen hat und b) wir als Staatengemeinschaft natürlich die Enfuhrzölle hoch halten. Wer will schon freiwillig Arbeitsplätze usw. verlieren. Für Kenia ist es schlichtweg unrentabel, den Kaffee selbst zu rösten. Dollmanns röstet für den einheimischen Markt und versucht, durch Kooperationen größer zu werden. Das ist aber ein extrem steiniger Weg.

    Kenia

  • Sehenswertes in Kenia
    GrenoG Greno

    Jambo,

    die Reiseplanungen für den April laufen, dabei steht dieses Mal Lamu auf dem Programm.

    Das ganze soll "günstig" bleiben. Der Fug am Malindi ist ok, bleibt noch die Unterkunft.

    Kennt jemand eines der folgenden Unterkünfte oder hat evtl. einen Tipp für mich?

    • Subira
    • Sabrina
    • Diamond Beach Village

    Die Unterkunft sollte wie gesagt, günstig sein, kein Luxus.

    Ferner wäre meine Frage, mit welchem Budget man abends im Restaurant rechnen sollte.

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Fair Trade
    GrenoG Greno

    Zum FairTrade kam vor einer Woche im Weltspiege (ARD) ein bericht. Dieser ging über den kenianischen Kaffee. Ich kann diesen Bericht als Geograph nur jeden ans Herz legen. Der FairTrade-Handel löst keinesfalls die Probleme, höchstens bei manchem Europäer im Kopf und beim hiesigen Verkäufer in der Tasche. Den Menschen dort wird damit nicht geholfen.
     Ändern wird sich nur etwas, wenn sich das System der Röstung sich ändern würde. Der Profit bliebe dann aber in Afrika - was nicht im Interesse der Industrieländer sein kann. So bitter es auch ist.

    Kenia

  • Diani Beach und Hotels
    GrenoG Greno

    Jambo,

    kann mir jemand sagen, wie weit Chale Island von Ukunda (nehmen wir den Nakumatt) entfernt ist? Die Karte zeigt ja doch schon eine recht üppige Entfernung. Ich war in der Ecke noch nicht, würde jetzt mit gut 20-25 Minuten rechnen.
    Gehe ich auch recht der Annahme, dass ein Matatu auf der Huckelpiste nicht mehr verkehrt?

    Danke schon einmal.

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Voi Stockades
    GrenoG Greno

    Hallo Sanne,

    man braucht vom Tarhi Camp ca 15 Minuten. Die Entfernung ist absolut i.O. Der Aufenthat dort dauert ca. 30-45 Minuten, was aber auch ausreichend ist. Flasche geben und viel Zweisamkeit mit den Babys inklusive. Die Tierpfleger machen während der Zeit mit deiner Kamera Fotos - wenn du möchtest.

    Ich würde allerdings die Patenschaft über Daphne Sheldrick direkt abschließen. Natürlich, der Beitrag ist etwas höher. Aber die Stiftung barucht das Geld dringenst. Ferner kommt nicht das gesamte Geld aus anderen Ländern bzw. von anderen Vereinen bei Daphne an. Hatte dazu mal ein längeres Gespräch mit jemanden von der Stiftung...

    Von der Stiftung bekommst du monatlich Infos zu allen Stockages, zu deinem Patenelefant sowie ein Aquarell.

    Das Erlebnis dort wirst du nicht vergessen, doch Vorscht: Kann süchtig machen!

    Kenia

  • Kleidung kaufen Diani Beach
    GrenoG Greno

    Vielleicht sehe ich das aus männlicher Sicht etwas rationaler, aber in einem Afrikaurlaub muss man nicht unbedingt top aktuell und gestylt rumlaufen.

    Man wird ja wohl im Kleiderschrank noch kurze Hosen und Röcke sowie dünne lange Hosen haben. Ob aus Leinen oder Baumwolle oder XY ist doch egal. Die eine lange Hose trägt man maximal am Abend oder früh morgens auf Safari.

    Genauso braucht man keinen "dünnen Pullover". Was soll dieser bezwecken? Auf Safari braucht man einen Pullover. Keinen dünnen sondern einen ganz normalen Pullover. So etwas hat man eigentlich im Schrank.

    Ich kann eher nur den Tipp geben, den ganzen alten Kram in den Koffer zu packen, den man lange nicht mehr getragen hatte. Zeit zum Ausmisten! In Kenia könnt ihr das dann lassen. Besser, als es in den nächsten Altkleidercontainer zu werfen, was zu Autodämmstoffen benutzt wird.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo,

    es ist richtig, dass die Mehrwertsteuer auf 16% erhöht wurde. Allerdings sollten die Anbieter diese Erhöhung schon in das neue Angebot einberechnet haben.

    Du darfst übrigens Anbieter nennen, das wurde gelockert. Wobei wir uns alle denken können, wer eher teuer war...

    Grüe
    Greno

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo Katja

    danke für die Rückmeldung.

    Soweit ich weiß, hat von den hier aktiven Schreibern noch niemand dort gebucht.
    Die Bewertungen sind doch aber gut und imemrhin haben sich 24 Lete erbarmt, etwas zu schreiben.

    Bei "tripadvisor" gbt es ebenfalls 13 Bewertungen, die eine negative Bewertung beruht auf einem Mißverständnis (der Ausflug ist immer ganztägig).

    Ich kenne deine anderen Angebote nicht. Wenn der Preisunterschied schon merklich ist, würde ich bei Marco Polo buchen.

    Zu den Camps hast du ja schon viel gehört. Gute Wahl, wenn auch preislich hoch.

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo Katja,

    ich hatte mal eine kleine Safari bei WT Safari gebucht, mich dann aber durch einen Zufall noch einmal für You&Nature entschieden (das ursprüngliche Angebot war viel höher).
    WT Safari konnte ich aber nicht mehr absagen, wir flogen am nächsten Tag.

    Wir waren im Diani Reef damals und WT Safari saß in der Lobby, um die Safari zu besprechen. Ich kam vom Einkaufen und der Rezeptionist holte mich diskret zur Rezeption und fragte mich. Ich schilderte ihm das Dilemma und seine Antwort: "Gott sei Dank hast du dich so entschieden. Die betrügen nur! Ich kümmere mich drum, ihr seid gar nicht im Hotel."

    Reagiert so ein normaler Angestellter? Er hätte neutral bleiben können oder sogar sagen könne, dass wir das klären sollen.

    Später bedankten wir uns beim Angestellten mit einem kleinen Tipp. Er meinte, dass Gäste regelmäßig Ärger mit WT Safari hätten. Fängt mit den Autos an und hört bei der Organiosation auf.

    Leider schreiben nur wenige hier bei HC Bewertungen. Ein erster Fingerzeig kann es sein. Äußerlich macht der Laden auch keinen seriösen Eindruck. Sehr heruntergekommen, Fahrzeuge sind alt und nicht so gepflegt. Das passt mit Franz`Aussage. Daher glaube ich den Aussagend es Rezeptionisten.

    In den Reisetipps stehen so viele Anbieter. Es gibt hochpreisige aber auch günstigere Anbieter.

    Gerne wüßte ich aber mal, wie das Angebot von Mombasa Air ist. Preislich interessant oder viel teurer?

    Grüße
    Gregor

    PS: Ich kann dir versichern, dass der Preis mit dem Intrepids nicht identisch sein kann. Das Explorer ist eine andere Liga und gibt keine Sonderkonditionen raus. Die haben es nicht nötig bzw. wollen das Camp auch nicht zwingend gefüllt bekommen. Das Explorer gehört zum Teuersten und Bestem in der Mara, es gibt eigene Butler usw.
    Wenn du es buchen solltest, wirst du garantiert kurzfristig aus irgendwelchen Gründen umgebucht.
    Und auch das Intrepids sollte nicht ganz günstig sein. Preislich ist das Intrepids nicht billig, allerdings sehr sehr gut.

    Kenia

  • Diani Beach nördlich oder südlich Galu?
    GrenoG Greno

    Hallo Romana,

    Wenn du wirklich einen eher landestypischen Strand haben möchtest, ist der Diani Beach falsch. Touristischer als am Diani geht es in Kenia kaum (außer in Malindi).
    Hinzu kommt, dass der Strand vor dem Leopard nicht wirklich doll ist. Bei stärkerer Flut verschwindet der Strand vollständig. Rechts neben dem Hotel sind Korallenfelsen, der Strand ist hier nicht weiter begehbar.

    Einen besseren Strandabschnitt hast du am Southern Palms am nördlichen Ende, um die Jahreszeit wahrscheinlich sogar recht ruhig.

    Ansonsten ist der Strand ab der DSL bis zum Baobab einheitlich gut, aber wie gesagt: Viele Beachboys, nicht so ruhig für Kenia. Allerdings nicht mit europ. Stränden vergleichbar.

    Unten am Galu Beach ist es ruhiger, da es abgelegener ist. Kann aber auch ein Nachteil sein, wenn man etwas unternehmen möchte.

    Wenn du wirklich eher landestypische, ruhige Strände dir wünscht, bist du am Tiwi Beach (nördlich vom Diani) richtig. Problem könnte aber die Brandung werden, die hier etwas stärker ist.

    Ansonsten bliebe noch die Nordküste mit Watamu. Die Strände dort sind sehr kenianisch. Sehr ruhig ist die Strandbucht am Temple Point, da diese von der Straße nicht so leicht zu finden ist. Vom Hotel geht ein gepflasteter Weg dorthin. Baden ist sehr gut möglich, da die Brandung nicht stark ist. Allerdings ist das eben Nordküste...

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Buchung über Internet was muss man beachten
    GrenoG Greno

    Jambo Capuceto,

    schön von dir zu hören.
    Wie duw eisst, buche ich auch bei You&Nature. Stueppi hat dazu schon alles geschrieben. Ich kann dir nur noch ergänzen, dass Elisabeth seit 14 Jahren dort ist. Das Unternehmen läuft, sie wird nicht pleite gehen. Vielleicht beruhigt dich das ein bißchen.

    Zur Hotelwahl: Das Marina kostet 35€ für b&b. Das Ocean Village für das Standardzimmer kostet 53€ - AI. Das ist eure Rechnung.

    Ich bin jetzt zwei Mal im Ocean gewesen. Das siehst du ja auch in den Hotelbewertungen. Über das Hotel kann ich nichts schlechtes sagen. Die Zimmer sind auch für europ. Verhältnisse sehr gut, für Kenia luxuriös. Ähnlich wird es nur in der Mara sein.

    Ansonsten ein Tipp von mir noch: Elisabeth bekommt sehr gute Konditionen im Sands at Nomad. Allerdings nur für das forres view, was wegen des Ausblicks und der Fenster bemängelt wird. Aber wann ist man im Zimmer? Das Sands gehört zu den besten Hotels...

    Liebe Grüße
    Gregor

    PS: Ihr habt wirklich schöne Unterkünfte, soweit ich das beurteilen kann. Wird eine Traumreise werden. Ich beneide euch!

    Kenia

  • Taxi fahren in Kenia???
    GrenoG Greno

    Ich denke, dass der Transfer nach Watamu eher das kleinere Problem ist. Mir scheint so, als wenn noch keien Safaris gebucht worden wären. Dadurch ist das möglich...

    Die viel größere Baustelle stellt Nairobi dar, erst recht, wenn gar keine Personen mehr auf Schienen transportiert werden. Da bleibt nur noch ein Bustransfer (würde ich NIEMALS buchen - fast schon Lebensgefahr), ein Taxitransfer (zu teuer und zu lang - 8 Stunden Fahrzeit) oder eben das Fliegen nach Mamobasa mit Kenya Airways. Die fliegen mehrmals täglich.

    Kenia

  • Taxi fahren in Kenia???
    GrenoG Greno

    Jambo MombasaWatamu,

    ein Taxi am Flughafen zu bekommen, ist kein Problem. Ihr müsst aber darauf achten, dass es ein silbernes Taxi ist mit einer offiziellen Lizenz (das sind neue, japanische Fahrzeuge). Mit allen anderen würde ich nicht fahren. Inwieweit die Eisenbahn überhaupt fährt, ist ebenfalls noch einmal eien Frage.

    Jetzt kommt das große ABER: Ihr wollt ja am Abend nach Mombasa fahren, kommt aber morgens um 3.30 Uhr in Nairobi wahrscheinlich an. Habt ihr euch mal überlegt, was ihr mit dem Gepäck macht? Wo wollt ihr das unterbringen?

    Spontan fallen mir nur zwei Möglichkeiten ein: Ihr bucht eine Tagessafari bei einem Unternehmen in Nairobi für Nairobi oder ihr bucht euch eine Unterkunft für den Tag.

    Was kann man in Nairobi machen?
    Ich würde auf jeden Fall das Giraffencenter mit dem Elefantenwaisenhaus besuchen. das ist am Nairobi NP.
    Ansonsten ist noch das Eisenbahnmuseum interessant (und vllt. auch etwas für euch), das liegt im Zentrum der Stadt.
    Interessant soll auch noch der Massai Markt sein, kann dir aber gerade nicht sagen, wo der ist.


    Transfer nach Watamu: kein Problem, das macht euer Safarianbieter. Voraussetzung: ihr seid alleine unterwegs. Das Ganze kostet ungefähr 30-40€ mehr / Person.
    Habe ich im Oktober erst genauso gemacht. Der Tsavo Ost bietet sich dafür perfekt an.

    Die Nordküste ist vollkommen anders als die Südküste. Wünsche euch viel Spass.

    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Der September stellt ja auch an der Küste Hauptsaison dar. In allen anderen parks ist auch Hochsaison, wobei die Mara das noch einmal toppt.

    Trotzdem: Wer im August - September das ohnehin nicht günstige Reisezeil "Kenia" auserwählt, sollte die Mara gesehen haben. 4 Nächte im Tsavo und Amboseli kosten genauso viel wie 2-3 Nächte in der Mara. Natürlich, es ist ein Tag weniger, dafür ist man aber auch weniger auf der Straße unterwegs (wobei man so etwas von Kenia sieht). Und das Naturschauspiel ist schon etwas Besonderes, wenn man in so einer Gnuherde steht, und diese bis zum Horizont reicht...

    Da würde ich dann auch auf günstigere Camps wie das Oloshaiki umsatteln. Die Distanz KANN zu den Herden größer sein, jedoch wird man im großen und ganzen Ähnliches sehen.

    Kenia

  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Insbesondere in solchen Ländern wie Kenia kann immer etwas passieren. Man kann solche Länder nicht mit Malle oder gar Sylt vergleichen.

    Ich würde wie gesagt die Bars usw. an der Straße derzeit meiden. Fortythieves, Barbours usw. sind meiner Meinung nach sicher, da sie direkt am Strand liegen. Der Rest ist stellt ein gewisses Risiko dar, was aber überschaubar ist. Die Wahrscheinlichkeit eines Verkehrsunfalls ist nach wie vor wesentlich größer, und das hat vorher auch kaum jemanden gejuckt.

    Wichtiger ist meiner Meinung nach, dass man darauf achtet, nicht überfallen zu werden. Das heißt, man sollte nicht zeigen, dass man Geld usw. hat. Auch als Weißer ist das durchaus möglich.

    Kenia

  • Kombireise Kenia - Empfehlungen und Tipps?
    GrenoG Greno

    Die Fahrer von außerhalb müssen Dokumente vorlegen, die zur Zufahrt zum Flughafen berechtigt. Ausgenommen sind die Taxifahrer, das ist sozusagen das Schlupfloch.

    Am Flughafen selber kommt man gerade mal in den forderen Bereich. Zu den Check-In Schaltern kommt man seit zig Jahren nur durch eine Personenkontrolle. Ist das in Deutschland auch so? Das wäre mir neu!

    In Addis Abeba ist es übrigens äußerlich noch schärfer. Da stehen Panzer vor dem Flughafen und im Flughafen rennt Militär mit Gewähren rum.

    Ich würde aber so sagen, dass unsere Flughäfen anfälliger sind als deren Flughäfen. In Kenia muss man zumindest jemanden bestechen, bei uns kann man gleich reinmarschieren.

    PS: Man sollte die Kirche etwas im Dorfe lassen. Wer nach Kenia fliegt, war noch NIE sicher. Das Ganze hat sich jetzt etwas verschärft. Das ist jedoch ein weltweites Problem.

    Kenia
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