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  • Sonstige Ausflüge am Diani Beach
    GrenoG Greno

    Was suche ich? Keine Ahnung, ein paar Schnitzereien und ein Masai Schild. Meine Freundin will auf jeden Fall einen Elefanten und ein Nashorn aus Teakholz.

    Vielleicht werden wir Akamba doch anfahren, wobei auch schon Olaf ("Safari-Experte") von den hohen Preisen berichtet hat.

    Wasini Island buchen wir einerseits zum Schnorcheln und wegen der Delfine, die man hoffentlich sieht. Abgesehen davon gibt es ja auch ein Essen, was möglicherweise etwas kenianischer ist, als das im Hotel.

    Habe eben im Reiseführer etwas von Funzhi Island gelesen. Dorthin gibt es auch eine kleine Bootstour. Hast du bzw. jemand schon einmal gemacht? Dort soll es zwar nur einen Strand und ein Dorf geben, aber kann ja auch ganz nett sein.

    PS: Ein Riffbesuch steht natürlich auch an. Eine schöne Abwechslung mal, wenn Ebbe ist...

    Kenia

  • Sonstige Ausflüge am Diani Beach
    GrenoG Greno

    Jambo Dubhe,

    Danke für deine Antwort.

    Mombasa steht auf dem Plan, der Haller Park aber noch nicht wirklich. Nach acht Tagen Safari ist das möglicherweise ein zu großes Kontrastprogramm.

    Das Akamba Dorf soll doch recht teuer sein. Das ist eigentlich mehr der Grund. Aber natürlich auch das Handeln. Mir macht das Spaß und damals war das mit den Kenianern ganz witzig.
    Es hätte ja sein können, dass es v.a. in Mombasa aber auch in Voi eine bestimmte Stelle gibt, wo es viele Händler gibt (so wie in Nakuru auf einem Marktplatz).

    Die Shimba Hills kosten ja für einen Tag knapp 100€. Lohnt sich das? Wir haben noch eine Dhau-Fahrt zum Schnorcheln auf dem Zettel. Ansonsten ist ja wohl an der Diani Beach nicht so viel.

    Kenia

  • Sonstige Ausflüge am Diani Beach
    GrenoG Greno

    Jambo,

    in vier Wochen geht es los. 😄

    Bin gerade dabei nach Ausflügen zu suchen. Ich kann nämlich nicht länger als ein drei - vier Stunden ab Strand liegen.

    Wichard empfiehlt den "Kongo-River". Was kostet denn so eine Tour bei den Beachboys?

    Auch die Schlangenfarm und den Colobustrust würde ich gerne besuchen. Bei der Schlangenfarm kann ich einfach hingehen, richtig? Eintritt kostet es nichts, nur ein Trinkgeld.

    Beim Colobustrust gibt es hier eine ältere Meldung, dass nur ein Affenbaby damals da war. Das ist nun ja erwachsen. War jemand in letzter Zeit mal dort und hat omit aktuelle Infos?


    Außerdem habe ich noch Fragen zu Schnitzereien: Im Akamba-Dorf kann man ja nicht handeln. Daher fällt das für mich weg.
    In der ersten Woche fahre ich auf Safari (Route Tsavo Ost-West-Amboseli). Gibt es auf der Strecke eine lohnenswerte Stelle, wo man gute Schnitzereien bekommen kann? Auf meiner damaligen Reise habe ich meine Sachen in Nakuru auf einem Platz gekauft sowie bei den Thomson-Falls. Da komme ich ja nicht hin.

    Oder gibt es an der Küste / Mombasa eine gute Ecke, wo man so etwas gut bekommen kann?

    Liebe Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Zukünftige Flüge nach Mombasa
    GrenoG Greno

    Jambo,

    es scheint so, als wenn der REWE-Konzern (JahnReisen, ITS und Tjaereborg) die Partnerschaft mit Ethiopian Airlines aufgegeben hätte. Mein Flug wurde letzte Woche auf die Condor umgestellt (ein Tag Verlust, dafür gleicher Preis).
    Freunde von mir wollten mit der TUI und Ethiopian fliegen, was kurzfristig nicht mehr ging.

    Anscheinend gab es in den Partnerschaften Unzufriedenheiten.

    Die Folge ist zumindest für den Sommer, dass nahezu nur die Condor in Frage kommt.


    Für mich war das gut. Ich hatte die Leisure Loge mit Ethipian gebucht und bereut. So konnte ich kostenlos stornieren und hatte das Glück, ein Tagesangebot für das Diani Reef mit Meerblick und Direktflug für den gleichen Preis zu bekommen. Ich freue mich riesig und in sechs Wochen geht es los. 😆

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Kenja gefährlich wegen überfällen??? Mit Kindern???
    GrenoG Greno

    Hallo nianso,

    das mit der Malaria-Prophylaxe wird unterschiedlich gehandelt: Die Mehrheit nimmt die Tabletten, andere erst bei Symptomen. Die Mediziner raten in der Regel zu einer Prophylaxe. Es ist so, dass die Gebiete im Hochland weniger "verseucht" sind. Im Hochland wurde ich fast gar nicht gestochen. Sobald es aber in tiefere Regionen ging, flogen die Biester schon. An der Küste und den naheliegenden Nationalparks fliegt ebenfalls die ein oder andere Mücke. Nicht umsonst wird geraten, abends eine lange Hose zu tragen und "AntiBrumm" zu benutzen. Malaria ist in den Tropen schon allgegenwärtig, Panik muss man aber nicht haben. Die Prophylaxe schützt einen in der Regel.

    Als Mittel gibt es unterschiedliche Präperate. Am populärsten sind Lariam und Malarone. Lariam ist relativ günstig, Malarone teuer. Lariam ist als Mittel stark in Verruf geraten. Malarone ist soweit gut verträglich.

    Im "Malaria-Thread" findest du noch bessere Informationen. Vielleicht schaust du da mal rein.

    Ich kann verstehen, dass du allein schon wegen deines Kindes dir Gedanken machst. Das würde ich aber nicht wegen Krankheiten oder evtl. Sicherheitsbedenken tun. Die große Mehrheit kommt gesund und munter nach hause.

    Gruss
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo,

    finde gerade den Thread für das Elefantenwaisenhaus nicht (Forensuche funktioniert nicht), daher stelle ich die Info hier rein:

    Heute um 13.30 Uhr kommt auf dem ZDF eine halbstündige Reportage über Daphne Sheldrick und ihr Elefantenwaisenhaus in Nairobi. Die Reportage dauert eine halbe Stunde (also bis um 14 Uhr). Die Sendung heißt e.planet.

    Mal schaun. Noch 75 Tage, dann werde ich meinen Patenelefanten besuchen.

    Schönen Sonntag allen noch

    Kenia

  • Mehr als 3 Wochen Kenia. Was nun?
    GrenoG Greno

    Hallo,
     
    da habt ihr euch ja etwas vorgenommen. 26 Tage - die kann mna doch überall füllen. Auch in Kenia.
     
    Wie sieht denn euer Budget aus bzw. wie lange wollt ihr an der Küste verweilen?
     
    Andere werden dir sicherlich besser weiterhelfen können. Ich kann nur von einer Reise sprechen, die aber individuell war.
    Die Tour, die euch zusammengestellt wurde, würde ich so nicht machen. Das wird sehr anstrengend, da die Fahrzeiten sehr lang sind.
    Ich habe mal eine 21tägige Individualreise durch das Rift Valley (Naivasha, Nakuru, Baringo) bis zum Viktoria See und dann bis zum Mount Kenya und Meru gemacht. Das war rein von der Strecke her wesentlich weniger, aber schon viel Fahrerei. Und ich fahre gerne...
     
    Samburu gehört zum Norden, die Mara zum Westen und dann noch die Küste? Das ist zu lang. Die Mara wird aufgrund der Migration wohl Pflicht sein, daher würde ich zumindest den Samburu rausnehmen. Beim Rest würde ich dann etwas mehr Zeit investieren. In Nairobi würde sich vielleicht noch das Giraffencenter (kann man füttern) und das Elefanten-Waisenhaus mit den Babys anbieten. Vor allem die Elefanten sollen immer ziemlich aufgedreht sein, wenn die Besuchszeiten sind (11-12Uhr). Ansonsten ist Nairobi aber kein Highlight...
     
    Schöne Ostern

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    😆
     
    Ich glaub, dass wäre dann meine letzte Reise, Dubhe.


    Das sind ja schon einmal ein paar Argumente.
     
    Ich habe noch das "Naibor Camp" gefunden. Klick hier
    Das liegt nahe an der Talek-Mündung in die Mara, sozusagen zwischen Intrepids und dem Ashnil; um die Ecke ist noch das Rekero Camp.
     
    Erstaunlicherweise findet man über das Camp hier bei HC gar nichts. Bei der Konkurrenz existiert es mit vielen Bewertungen.  Hat jemand von euch schon einmal von dem Camp gehört?
     
    LG Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo,
     
    meine andere Hälfte ist etwas mürrisch. Zuerst wollte sie gar nicht nach Kenia (ja, solche Leute gibt es), da habe ich ihr dann meine alten Fotos aus meiner Schulzeit gezeigt. Dann war sie schon "offener/begeisterter", musste jedoch bzgl. der Unterkunft "etwas" einstecken. Sie wollte ins Baobab, jedoch zahle ich nicht 400€ / Person mehr für ein Zimmer, dass ich nur nachts womöglich benutze. Somit ist es das Reef geworden...
     
    Bei der Safari hatte ich wie gesagt freie Hand. Mir war die Lage wichtig, dass es möglichst ein Zeltcamp ist und tja, der liebe Preis ist auch nicht gänzlich uninteressant. Das Ashnil Camp war ebenfalls ein Tipp von hier und ich bin auch nach wie vor davon überzeugt. Nur die andere Hälfte Nummer 2 nicht.
     
    Mir ist natürlich klar, dass man versucht ist, die Tiere in Ruhe zu lassen. Ich kenne von früher nur einen Bus, und da hatten damals manche etwas Angst, v.a. wenn Löwen oder Elefanten in der Nähe waren. Mit Nähe sind gute 50m gemeint. Daher hätte es ja sein können, dass die Fahrer versucht sind, den Abstand in solchen offenen Jeeps auszubauen, und wenn es wegen der Sicherheit ist.
     
     
    Für mich stellt sich eben die Frage, ob es wirklich so wichtig ist. Mir fehlen derzeit etwas die Argumente. Der Safarianbieter (Doc) will für das Intrepids Camp 50€ mehr pro Nacht haben (sprich 150€/Person). Und dieses Argument ist etwas "ausgelutscht".
     
    Ich kenne diese offenen Jeeps nur aus dem Fernsehen bzw. den Fotos. Täuscht das, oder kann man dort nicht immer das Dach aufmachen? Wäre ja beim Knipsen nicht unwichtig... (und damit womöglich ein Argument 😄 ). Dumme Frage womöglich.
     
     
    Franz nannte mir den "Fairmont Mara Safari Club". Für dieses Camp werde ich den Preis mal erfragen. Denke, es wird ebenfalls teurer sein. Das Royal Mara ist es auch...
    Hmm...
     
    Gute Nacht
    Gregor
     
     
    PS: Sehe gerade, dass der Fairmont Mara Safari Club außerhalb des Nationalparks liegt (laut der Landkarte vom "Gockel"). Damit würde es rausfallen, weil die Lage wesentlich wichtiger ist.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo ihr Lieben,
     
    tja, da organisiert und bucht man die ganze Reise und der Partner nickt immer nur ab, ohne sich damit groß zu beschäftigen und dann passiert das:
    Sie schaut sich die Unterkünfte auf der Safari an und bemängelt beim Ashnil Mara Camp den Jeep. Dieser ist nämlich an den Seiten geschlossen und hat keine "Plane", die nach oben gerollt werden kann.
     
    Nun bin ich also auf der Suche nach einem anderen Camp mit einem solchem Fahrzeug, was aber nicht zu dezentral liegen soll (sind zur Migration da). Bisher bin ich nur auf das Intrepids gestoßen, was aber garantiert wesentlich teurer ist.
     
    Kennt ihr noch ein anderes Camp mit "offenen Jeeps"?
    http://www.holidaycheck.de/vollbild-Hotel+Mara+Camp+Explorer+Intrepids+Mara+Intrepids+Camp-ch_ub-id_1156190395.html
     
    Oder wie seht ihr das? Hat so ein Jeep auch Nachteile, weil die Fahrer vielleicht mehr Abstand zu den Tieren halten?
     
    Grüsse
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Danke schon einmal für die Info, Mango.
     
    Eine Stunde ist ja nichts. Wenn noch ein Löwenrudel auf der Piste steht und eine Elefenatenherde dazwischen kommt, sind es vielleicht 2-2,5Stunden.
     
    Nachdem oft berichtet wurde, dass die Galana-Gegend so tierrarm ist und am Aruba mehr zu sehen wäre, habe ich schon überlegt, eine Nacht auf das Ndololo Camp umzubuchen. Meine Frau will aber unbedingt Mario "kennenlernen"... 😆

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo Stueppi,
     
    kannst du mir sagen, wie lange man ungefähr von der "Aruba Gegend" bis zum Epiya braucht?
     
    Oder anders gefragt: Ich habe zwei Nächte das Epiya Camp gebucht. Auf dem Hinweg besuchen wir noch das Elefantenwaisenhaus in Voi. Dort wollten wir dann eigentlich auch das Gate passieren und hoch bis zum Epiya Camp am Galana fahren - wenn es der Fahrer mitmacht.
    Dann wären wir noch einen ganzen Tag im Tsavo Ost, an diesem wollte ich eigentlich runter bis zum Aruba Damm. Ist das zu weit?
    Am nächsten Tag geht es weiter in den Tsavo West zum Severin Camp. Auf der Fahrt dorthin sollte es ja eigentlich am Galana entlang gehen bis man in Mangani den Park verlässt. Bis Tsavo ist es dann ja nicht mehr weit...
     
    Grüße Gregor

    Kenia

  • Gelbfieberimpfung?!
    GrenoG Greno

    Hallo,
     
    bzgl. der Gelbfieberimpfung hat sich meine Frau lange erkundigt. Ich habe sie noch von früher und sie hält locker 15 Jahre.
     
    Meine Frau hat sich beim Gesundheitsamt und beim Institut für Tropenmedizin in Hamburg erkundigt, da sie die Gelbfieberimpfung meiden wollte.
    Die Antwort war identisch. Reist man nur an die Küste bzw. in die Tsavos (Amboseli ist grenzwärtig), braucht man KEINE Impfung.
    Möchte man aber die Mara besuchen oder Nairobi oder den Norden usw., wird eine Impfung dringend empfohlen. Die Fälle von Gelbfieber sind wohl wieder stark steigend. So jedenfalls das Hamburger Institut.
     
    Da die Impfung in der Regel von der Kasse übernommen wird, würde ich sie dann machen lassen. Und wie gesagt: Die Impfung hält lange.
     
    Grüsse
    Gregor

    Kenia

  • Individualreise mit Fahrer durch Kenia und Tansania
    GrenoG Greno

    Hallo Barbara,
     
    ich habe mal eine solche Individualreise gemacht, allerdings habe ich sie nicht organisiert, sondern mein damaliger Geopgraphielehrer... Das war 2002 - also vor 10 Jahren.
     
    Wir haben damals einen dieser japanischen Kleinbusse gemietet. Mit einem normalen PKW hätte das aber auch funktioniert. Dazu konnte man über eine Autovermietung auch einen Fahrer "buchen". Der ganze Spass war sehr teuer, den Preis müsste ich erst einmal recherchieren.
     
    Unser Fahrer kannte sich sehr gut aus, sowohl in den Parks als auch allgemein. Wir waren aber v.a im Rift Valley (Nakuru, Naivasha, Baringo) sowie Laikipia und Meru unterwegs. Für drei Tage musste er zu seiner Familie, da wurde er von einem anderen Fahrer vertreten. Der war aber ebenfalls gut.
     
     
    Also, zumindest damals hat es so etwas gegeben. Vielleicht schreibst du mal eine Autovermietung an?
     
    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo Siggi,
     
    die drei Parks sind sehr unterschiedlich.
    Der Tsavo Ost besteht v.a. aus einer Savanne, die nach Norden imemr trockener wird. Savanne bedeutet eher Dornbüsche, trockene Vegetation, gutes Sichtfeld auf Tiere. Aber eben auch nicht so abwechslungsreich, was die Landschaft angeht.
     
    Der Tsavo West ist da landschaftlich gesehen wesentlich interessanter. Wälder, Steppen, Lavaflüsse, Berge usw. Aufgrund der Vegetation sind Tiersichtungen aber schwieriger.
     
    Tja und Amboseli lebt v.a. vom Kilimanjaro und einer typischen Vegetation mit den Akazien usw. So ein Foto mit einer Akazie und einer Giraffe oder einem Elefanten im Vordergrund und dahinter der Berg - das hat schon etwas.
     
     
    Das Problme ist einfach, dass du nahezu keinen Nationalpark in Kenia mit einem anderen vergleichen kannst. Viele sagen, Tsavo West soll schöner als der Ost sein. keine Ahnung, ich vergewissere mich erst im Somemr davon. Aber ich weiß von anderen Parks in Kenia, das andere Meinungen nicht immer zutreffen.
    So mag ich eher die "trockeneren" Parks, sie wirken auf mich "afrikanischer". D.h. diese Weite und die Wildnis kommt da besser durch. Das gilt aber nur für mich.
     
    Benutz doch einfach mal den "Gockel", gib einen Park ein und klick auf Fotos und bilde dir einen ersten Eindruck von diesen.
     
     
    Auf jeden Fall wird aber eins stimmen: Unterschätz auf keinen Fall die Fahrerei.
     
    Gruss
    Greegor

    Kenia

  • Empfehlung Lago Maggiore oder Comer See
    GrenoG Greno

    Hallo,
     
    ich kenne beide Seen aufgrund einer eigenen Ferienwohnung am Luganer See.
     
    Man kann beide Seen eigentlich nicht miteinander vergleichen. Der Lago Maggiore ist weitläufiger und wesentlich besser umfahrbar. Von Verbania aus gibt es eine stratefisch gute gelegene Fähre nach Laveno (35€ für PKW+2 Erwachsene).Am Comer See gibt es gleich mehrere Verbindungen.
     
    Ordentliche Übernachtungsmöglichkeiten am Maggiore gibt es zahlreiche, auch in deinem Preissegment. Ich kann dir noch das Camin Hotel in Luino sowie das del Sole in Porto Valtravaglia empfehlen.
     
     
    Der Comer See ist wesentlich unzugänglicher. Für die ca. 30km von Como nach Bellagio kannst du locker eine ganze Stunde einplanen. Die Straßen sind eng und äußerst kurvenreich. Der Maggiore kann da bei weitem nicht mithalten.
     
    Ferner kommt man am Comer See eher selten direkt an das Wasser, und wenn nur über einen längeren Abstieg. Am Lago Maggiore führt die Straße meist direkt am Ufer entlang und es gibt viele wilde Strände.
     
    Insgesamt ähnelt der Lago Maggiore mehr dem Gardasee. Der Comer See ist schmaler und "uriger". Auf der Fahrt am Comer See passiert ihr viele alte, abenteuerlich in den Hang hineingebaute Dörfer. Dort scheint es, als wenn die zeit stehen geblieben wäre. Zudem besitzt Como eine schöne Innenstadt mit der Fußgängerzone durch die Altstadt. 
     
     
    Wenn ihr einen etwas anderen See als den Gardasee kennenlernen wollt und euch enge, kurvenreiche Straßen nichts aus machen, fahrt an den Comer See. Wenn ihr baden wollt und weniger fahren wollt, dann ist eher der Maggiore der richtige See.
     
    Aufgrund der räumlichen Nähe (max. 45min) würde ich aber zumindest jeweils einen Abstecher zum anderen See machen.
     
     
    PS: Die Gegend südlich von Stresa bzw. Laveno am Lago Maggiore lohnt nicht. Schlagartig wird es flach und die Industrie nimmt sehr stark zu. Daher würde ich euch die Fähre sehr ans Herz legen. Ansonsten lohnt vielelicht noch ein Abstecher zum Monte Rosa (Macugnaga), von Verbania brauchst du etwa 45-60min.

    Italien allgemein

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo,
     
    ich war noch nie im Tsavo. Ich kenne nur das Hochland mit den Seen und das Laikipia Plateau sowie Meru.
     
     
    Ich habe mich für das Epiya entschieden, auch aufgrund Chrissys Rückmeldung. Für mich gehört eine trockene Savanne einfach zu eienr Safari dazu. Tsavo West ist eher buschig, Amboseli Steppenartig und die Mara ist eine große Wiesenlandschaft (pauschalisiert).
     
    Ich hatte überlegt, in den samburu zu fliegen, aber die Preise... Chrissy meinte dann, dass die gegend am Galana Fluss dem Samburu in Ansätzen ähnelt. Und am Galana Fluss gibt es im Prinzip nur das Galdessa und Epiya Camp.Dazu überzeugte der Camp-Elefant Mario. 😄
     
     
    Das Ndololo Camp war mit dem Tarhi Camp die Alternative. Beide liegen aber eher in der Aruba Gegend. Die hat wohl Vorteile bzgl. der Tiere, aber der Galana Fluss mit seinen Palmen soll toll sein. Man kann nicht alles haben.
    Letztendlich ist man ja nicht nur im Tsavo, insofern kann ich auch mal auf die Tiervielfalt verzichten. In manchen Parks hat es ja etwas "tierparkähnliches".
     
    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Jambo,
     
    ich war vor sieben Jahren im Kenai Safari Club - allerdings nur, um etwas zu trinken. Damals war es soweit gut. Aber das ist eben schon lange her.
    Zu Nairobi noch einmal: Die Stadt ist nicht wesentlich gefährlicher als andere Großstädte - auch in Europa. In Barcelona oder Rom passiert mindestens genauso viel.Ihr seid dort aber nur auf der Durchreise, wahrscheinlich kommt ihr dort am frühen Nachmittag erst an. Und am nächsten morgen geht es früh weiter...
     
     
    ich würde dir aber trotzdem empfehlen, eine Safari über einen eher kleinen Veranstalter zu buchen. Du kannst dir die Unterkünfte meistens aussuchen. Ich habe eine Mischung aus hochwertigen (Ashnil Mara Camp) und eher einfacheren Camps (Epiya im Tsavo East). Aber auch das angeblich gute Severin Camp im Tsavo West. Mir war eben wichtig, dass es möglichst Camps IM Park sind. Einerseits ist die Atmosphäre dann eine andere (Geschmackssache) und man erspart sich einfach diese Fahrten erst in den Park.
     
    Mit einem Großveranstalter werdet ihr bestimmt ganz tolle Dinge sehen, aber ihr müsst euch eben auch mit mehr Menschen arrangieren. Wenn ihr über die kleinen Veranstalter bucht, könnt ihr sogar die Personenanzahl bestimmen. Ich habe die Zahl auf max. 4 im Fahrzeug festgelegt, damit brauch ich mich nur mit einem anderen Pärchen herumzuärgern. 😉 😄
     
    Ich würde mir einfach Angebote der Top vier gelisteten Anbieter hier bei HC einholen. In der Regel antworten die binnen 48 Stunden.
     
     
    Zur Sicherheit noch einmal: Stueppi hat das schon richtig beschrieben. Passiert in Kenia irgendetwas, steht es gleich überall bei uns in der Zeitung. Aber wie viele Überfälle gibt es jeden Tag in Deutschland? Ich wohne in Wolfsburg, letzte Woche wurde eine ältere Rentnerin im Rollstuhl angegriffen, zusammengeschlagen und ausgeraubt. Sie hatte gerade einmal eine kleine Kette und eine Uhr mit. Stand das irgendwo überregegoinal in der Zeitung? Nicht auszudenken, wenn das in Kenia mit einem Touristen passiert wäre...
     
    Ich will damit nicht sagen, dass in Kenia nichts passieren kann. Wenn man sich an Regeln hält, ist das aber so. Stueppis Schilderungen treffen da genau zu.
     
    Freu dich auf den Urlaub, es wird toll werden.
     
    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo Teufel,
     
    zuerst einmnal würde ich dir empfehlen, die Safari üb er Neckermann zu stornieren. Du hast viel zu viel bezahlt. Dazu bist du die ganze Zeit mit einem wirklich voll besetzten Bus unterwegs. Dazu die Fahrerei.
    Du musst in Afrika bedenken, dass die Straßenverhältnisse nicht "gut" sind. Im Prinzip braucht man für 60km auch eine Stunde. Daher werdet ihr nicht viel von den Parks haben.
     
    Du möchtest bestimmt viel vom land sehen. Das kenne ich, gleiches Problem hatte ich auch. Wenn man schon einmal dort unten ist...
     
    Scha mal bei den Reisetipps bei hc. Dort existieren viele kleine Unternehmen vor Ort, auch von Deutschen. Die sind wesentlich günstiger und einfach besser.
    Ich zahle zum Beispiel für die Safari Tsavo Ost (2 Nächte), Tsavo West und Amboseli -> Flug Mara hin und zurück und 3 Nächte in der Mara 1500€ in der Hauptsaison. Und das mit einem Geländewagen in der Mara. Wir sind insgesamt 8 Tage also unterwegs.
     
    Überleg es dir also eher noch einmal, selbst die Storno bekommst du locker rein.
     
     
    Dann zur Sicherheit:
    In Nairobi war ich einmal für insegsamt 5 Tage. Eine Stadt, die man nicht unbedingt sehen muss. Eher ein Moloch mit ein paar moderen Hochhäusern im Regierungsviertel. Aber seid ihr dort? Eure Safari sieht doch maximal einen Stop als Kaffeepause vor, welcher wahrscheinlich sogar aus Zeitmangel gestrichen wird...
     
    In Shaba gab es einen Überfall auf Schweizer Touristen. Wie andere schon meinten: Schau mal auf eine Karte. Shaba liegt schon im nördlichen Bereich. Ich weiß nicht, ob es immer noch so ist, aber damals wurde man hinter Isiolo vom Militär kontrolliert und man durfte dann nur noch weiter im Konvoi Richtung Norden fahren. Das sagt schon etwas über die dortige Sicherheit aus.
    DU bist dort aber gar nicht. Nicht einmal im Ansatz. Deine Rundreise führt dich v.a. durch den Süden und das Hochland. Da passiert nichts.
     
    Freu dich auf deinen Urlaub und überdenk vllt. noch einmal deinen Safarianbieter. Mit den großen deutschen Anbietern werdet ihr dort in eine Büchse gesteckt und schnell durch das Land gefahren. Für einen ersten Eindruck reicht es vllt. noch, aber gerade in Afrika und auf einer Safari kann die Ruhe so beeindruckend sein. Die Zweisamkeit mit der Natur. Und ein vollbesetzter gestresster Bus ist da kontraproduktiv.
     
    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Kenja gefährlich wegen überfällen??? Mit Kindern???
    GrenoG Greno

    Jambo,
     
    ich bin zwar nicht DER Experte, kann aber trotzdem etwas dazu sagen:
     
    Zuerst einmal gab es die Entführungen nördlich von Lamu, wenn du auf die Karte schaust wirst du sehen, dass das ca. 50km südlich von der somalischen Grenze entfernt ist. Die Hotels dort sind noch näher an der Grenze. Würdest du dort Urlaub machen? Für dieses Gebiet existiert auch eine Reisewarnung.
     
    Das Southern Palms hingegen liegt im Süden. Sehr weit im Süden (400km von Somalia entfernt). Für afrikanische Verhältnisse eine Ewigkeit.
    Dort ist es absolut sicher. Natürlich solltest du nicht deinen Schmuck usw. zeigen, aber das ist auch in Italien oder Spanien gefährlich. Selbst in Berlin wird man dann leicht beklaut.
     
     
    Zu den Safaris: Ich habe keine Ahnung, wer dir diese Info gegeben hat. Sie ist falsch. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
     
    Kenia ohne eine Safari, ohne die Natur  - wenn du darauf verzichtest, dann warst du nicht in Afrika. Gerade eine Safari ist DAS Highlight. Vielleicht wirst du sagen, dass du die Tiere aus dem Zoo kennst. In freier Wildbahn ist das vollkommen anders. Dazu die Natur. Die Weite. Afrika sieht vollkommen anders aus als Europa. Irgendwie freier, nicht so beengt.
     
    Dazu kommt, dass du das Land und die Mentalität erst kennenlernst, wenn du das Hotel verlässt. Nicht umsonst bekommen die dort weniger Herzinfarkte und Diabetes usw. Stresskrankheiten.
     
     
    Aber zurück zur Sicherheit:
    Es gibt wie überall ein paar Faustregeln. Kein/wenig Schmuck (nicht die Rolex), kein Portmonaie in der Hosentasche, Kamera gut festhalten usw. Aber das sind Regeln, die du in Metropolen eigentlich immer beachten solltest.
    Dazu solltest du bei Dämemrungsbeginn nur noch mit dem Taxi unterwegs sein. Aber: Durch Berlin im Dunkeln zu schlendern, ist auch nicht sicher.
     
     
    Fakt ist: In Kenia wirst du dort nicht entführt, es sei denn, du willst in Somalia helfen.
     
    Freu dich auf deinen Urlaub, du wirst ihn nie vergessen. Nicht umsonst heißt es meist: "Einmal Afrika, immer Afrika."

    Kenia
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