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  • Südafrika- Rundreise rund um Johannesburg
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Reiseverliebt91,

    hört sich so weit vernünftig und gut an und kann man so machen.

    Ideen:

    • Route drehen, wenn der Krüger das Highlight werden soll.
    • Nächte an der Panoramaroute zusammen ziehen, d.h. zwei Nächte hintereinander in Graskop. Dadurch kann man die Highlights besuchen ohne Gepäck im Fahrzeug.
    • Hochzeitsreise? Dann vielleicht als Highlight eine private Lodge mit inkl. Drives und Mahlzeiten. Bezahlbar und schön auf eurer geplanten Route sind Muweti im Grietje Reserve, Komati Tented Lodge im Nkomazi Reserve oder Elephant Rock im Nambiti Reserve. Alle haben ihre eigenen Vorteile, welche am besten für euch ist, richtet sich nach euren Vorlieben.
    • eSwatini (vormals Swasiland) ist durchaus einen Besuch wert. 2 Nächte sollten es dann aber schon sein.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika - Fahrt von Addo zum Golden Gate Highlands NP
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Sina,

    machmal suchen hier Leutchen nicht nach Antworten, sondern wollen à la Gesichtsbuch bestätigt werden. Falls das bei Dir so ist, bitteschön:

    Tolle Route, genau so muss man das machen und wenn das einer machen kann, dann genau ihr! 👍👍👍

    Falls es das war, was Du wolltest, lies einfach nicht weiter. Ansonsten hier meine Einschätzung:

    1. Ich denke Patrick und Du redet aneinander vorbei. Patrick wird wohl mindetens eine Nacht im MZNP bei Cradock verbracht haben. Bei einer Tagesdurchfahrt vom Addo zum Golden Gate, macht ein Besuch des MZNP an diesem Tag keinen Sinn.
    2. Google rechnet mit einem Schnitt von 100 km/h. Den werdet ihr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erreichen. Besser ist es, mit 80 km/h zu rechnen. Wenn man dann 90 schafft, um so besser.

    Warum schafft man das nicht? Weil man sich tunlichst an die Geschwindigkeitsvorschriften hält. Wenn man das schon nicht aus Respekt vor dem Land macht, in dem man zu Gast ist, dann zur eigenen Sicherheit. Tiere, Schlaglöcher oder besonders nach Schulschluß auch viele Menschen sind auf der Straße. Da muss man schon ein wenig drosseln. Zusätzlich gibt es auch reichlich Polizeikontrollen. Dabei gibt es zwei Varianten, wenn man zu schnell gefahren ist. 1. man gerät an einen korrupten Polizisten und wird (reichlich) Geld los oder 2. man gerät an einen korrekten Polizisten. Dann zahlt man zwar weniger aber nicht an den Polizisten (die dürfen kein Bußgeld annehmen) sondern man muss zur Polizeiwache der nächsten Stadt (die eventuell hinter einem liegt) und verliert reichlich Zeit.

    Es kommen zusätzlich noch dazu:

    • Baustellen, die die Geschwindigkeit einbremsen, weil man bis zu einer halben Stunde auf den Gegenverkehr wartet.
    • LKWs die nicht überholt werden können und das besonders an
    • Pässen, wie den Olifantskop Pass, der euch direkt an der N10 erwartet und der mit etwa 60 km/h im besten Fall befahren wird.

    Folgendes noch zu den weiteren Überlegungen:

    Es gibt durchaus günstige Mietbedingungen, bei denen keine Einwegmieten gezahlt werden müssen. Da würde ich bei den einschlägigen Brokern noch einmal suchen.
    Warum Golden Gate? Royal Natal oder auch Underberg mit dem Sani Pass liegen näher an Durban und sind mindestens so schön wie der GG.

    Nun zur Strecke:
    Gefahren bin ich alles dort schon, allerdings nie an einem Tag. Patrick hat Recht, die Straßen sind größtenteils o.K. und Tankstellen gibt es in den Orten entlang der Route. Da es immer mal vorkommt, dass eine Tankstelle keinen Sprit hat oder keinen Strom, der die Pumpen betreibt, würde ich den Tank nie leer fahren sondern eher zu früh tanken (Etwa bei halben Tank nehme ich mir die nächste Tankstelle).
    Schlaglöcher kann und wird es dennoch immer wieder geben. Die entstehen in wenigen Wochen und man sollte besonders auf den kleineren Rs immer damit rechnen.

    Machbar ist das an einem Tag. Bei Sonnenaufgang los fahren und Strecke machen ist angesagt. Wir machen das zur Überbrückung großer Strecken in Südafrika auch schon mal, Urlaub ist das aber nicht wirklich und am Ende des Tages ist man dann auch ziemlich groggy. Ich würde diese Strecke so nicht an einem Tag fahren (wir machen solche Strecken eher auf den geraden Straßen im Northern Cape). Der Zwischenflug wäre deutlich die entspanntere Variante! Oder ihr legt 1-2 Nächte im Mountain Zebra (sehr, sehr zu empfehlen) ein und fahrt dann bis zum auch von Patrick empfohlenen Clarens. Das kürzt die Strecke an beiden Enden ein wenig ein. In Clarens werden übrigens ziemlich früh die Bürgersteige hochgeklappt. Um 16 Uhr schließen die ersten Geschäfte, um 17 Uhr ist dann alles dicht. Da würde ich unbedingt vorbuchen. Restaurants sind i.d.R. bis 20/21 Uhr auf.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Johannesburg - Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Skilpad ist ein nettes ruhiges Camp. Es gibt Leute, die sagen das wäre nichts ausserhalb der Flower Season, das sehe ich aber anders. Uns hat die Ruhe und die Gegend sehr gut gefallen, wir würden auch ausserhalb der Season hin fahren, wenn wir in der Ecke sind. Ihr habt ja einen 4x4 und könnt auch 'rum fahren. Das ist zwar kein Game Drive aber man erreicht die Küste und kann dann schön spazieren gehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Familienreise Nova Scotia/PEI
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    unsere letzte Reise durch die Maritimes ist aus 2016. Daher sind meine Beschreibungen eventuell nur bedingt hilfreich aber dennoch:

    für die Region Hopewell Rocks: Captain's Lookout Cottages Klein, gemütlich sauber, schöne Möglichkeit außen zu sitzen, nahe gelegener See, gut gelegen zwischen Hopewell Rocks und Fundy NP.

    für die Region Ingonsh: Glenghorm Zum Zeitpunkt unserer Reise renovierungsbedürftig aber verkauft mit engagierten neuen Betreibern, die hoffentlich die Cottages gut erneuert haben. Tolle Lage direkt am Strand,

    für die Region Baddeck/Cheticamp: The Lakes Freundliche Betreiber, nette kleine Cottages am See, reichlich zu unternehmen, NP und Baddeck schnell zu erreichen, Kinder freundlich.

    für die Region Cavendish/PEI NP: CNG Cottages Sehr freundliche Betreiber, kleiner Streichelzoo, Pool, kleine ältere Cottages zu guten Preisen. Gute Nähe zum tollen Strand des NP.

    In Antigonish hatten wir größte Schwierigkeiten spontan eine Unterkunft zu finden. Laut einem Motelbetreiber sind bis 2020 viele Zimmer durch Arbeiter mehrerer großer Baustellen in der Nähe belegt. Einmal sind wir weiter gefahren, einmal haben wir das letzte Zimmer in einem kleinen B&B, das nicht Familien geeignet ist, bekommen. Wenn ihr tatsächlich in der Region nächtigen wollt, würde ich frühzeitig Unterkünfte checken.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Johannesburg - Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    aus den anfangs geschriebenen "mindestens sieben Wochen" sind nun knappe sechs geworden. 😏

    Manche 1-Nacht-Stopps verstehe ich. Da soll wohl die Strecke nicht zu lang werden. Aber was soll Norothama - Naries - Skilpad? Ist das freien Kapazitäten geschuldet?

    Ich nehme an, über die Bedingungen im und zum AisAis/Richtersveld hast Du Dich im Nam Forum schlau gemacht?

    Schöne Route! Viel Spaß und nette Wanderungen!

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Familienreise Nova Scotia/PEI
    karlkrausK karlkraus

    Hallo

    und Nein! So richtig vergleichbar ist es nicht. Warum?

    1. Die Hopewell Rocks sind markant, da sieht man den Gezeitensprung besonders gut.
    2. Das Minas Basin nimmt besser auf, als der Peticodiac.

    Der Gezeitenwechsel ist natürlich auch auf der Ostseite der Bay of Fundy sichtbar aber eben nicht so eindrücklich, wie auf der Westseite.

    Ich würde definitiv die Fähre nehmen und statt Truro über Alma fahren. Bei Bedarf kann ich gerne eine Familien freudliche Unterkunft in New Horton empfehlen.
    Ich weiß nicht, in wie weit der Kouchi in der Planung ist, in meinen Augen ist der für Familien ziemlich gut. Übrigens auch der Kejikumjik. Beide Parks könnten aber je nach Tempertur nächstes Jahr im Juni auch Moskitos und Black Flies zufrieden stellen. 😏

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Beste Reisezeit Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Nein! Wenn überhaupt beginnt die so genannte Trockenzeit. Kahl sind die Bäume im Krüger nie.

    Gras ist niedrig am Ende der so genannten Trockenzeit, Ende September. Dann sind auch viele natürliche Wasserlöcher versiegt und Tiere mehr auf Menschen gemachte Wasserlöcher angewiesen. Letztere werden im Krüger aber aus ökologischen Gründen zur Zeit zerstört.

    Tiersichtungen sind im Krüger zu jeder Jahreszeit möglich. Wie schon geschrieben, hat jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile. Im September gibt es noch keine Jungtiere, eventuell sind viele Tiere verhungert (war in den letzten Dürrejahren so). Dafür sind an den Flüssen (so sie noch Wasser führen) gut Tiere zu entdecken.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Beste Reisezeit Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    was den Krüger betrifft, ist es in der Tat fast egal, wann man ihn besucht. Jeder Monat hat seine Vor- und Nachteile. Mai im Krüger hat warme trockene Tage und kühle Nächte. Die Preise sind niedrig, weil keine südafrikanische Ferien sind und Mai/Juni folglich als NS gilt. Teuer sind Dezember/Januar wegen der Ferien und weil generell im europäischen Winter viele Europäer den warmen Süden lieben.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Ostkanada Reiseroute im September
    karlkrausK karlkraus

    Was soll das denn?

    Ich hatte geschrieben: "PEI Straßen essen (mit "fr" davor) Zeit" und HC sternchend das?!

    Wird immer merkwürdiger hier und macht so richtig Spaß. 👎

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ostkanada Reiseroute im September
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal,

    richtig, nicht wirklich besser. Das Problem ist, dass die Google Zeiten auf den kleinen Straßen so in der Realität einfach unrealistisch sind. Beispiel: Dingwall - Chéticamp = 76 km und 77 Minuten. Das hieße, man fährt durchschnittlich 60 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit im NP liegt bei 60 km/h, es ist oft kurvig und man kann nicht überholen, wenn ein LKW oder Womo vor einem ist. 120 Minuten sind realistischer.
    PEI Straßen ******* Zeit. Es ist zwar in der Regel nicht hügelig aber Du wirst schon sehen.

    Hopewell Rocks macht in meinen Augen nur wirklich Sinn, wenn man zu Ebbe und Flut, am Besten jeweils Höchst- und Niedrigswasser vor Ort ist. So sind auch die Eintrittsgebühren ausgelegt und dafür brauch man mehr Zeit, als ihr in der knappen An- und Abreise habt.

    Whale Watching in Tadoussac braucht mehr Zeit, als ihr euch gebt. Das ist alles zu knapp auf Kante.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ostkanada Reiseroute im September
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Nicole,

    schöne Route. Schön, dass auch mal jemand PEI mitnehmen möchte. ABER leider ca. 2 Wochen zu wenig Zeit. 😏

    Eventuell unterschätzt Du auch die Zeit, die ihr im Auto verbringen werdet. PEI z.B. ist zwar sehr schön (besonders die Strände) aber auf den Straßen verbraucht man viel Zeit. Man fährt nicht mit 100 km/h auf Highways sondern mit 60 km/h auf schmalen Straßen. Dazu wartet ihr bei eurer derzeitigen Planung noch auf Fähren oder vor Brücken. Alles das wird Zeit kosten.

    Richtig ist, wenn ihr Wanderungen oder Whale Watching Touren machen wollt, solltet ihr an dem Ort 2 Nächte (minimum) machen.

    Schon wenn man nur die Orte abfährt, wird man ca 3400 km fahren müssen. Vor Ort werdet ihr aber auch fahren müssen (z.B. zu Wanderungen, zum Einkaufen, zum Restaurant o.ä.) Ihr müsst also mit deutlich über 4000 km rechnen. Dafür habt ihr 18 Tage. Durchschnittlich also über 220 km/Tag. Fahrt ihr einen Tag nicht, sind es am nächsten 440 km.

    Was kann man raten? Ich würde sagen Weniger ist mehr. Nun mag ich alle Stationen ganz gerne und es würde mir für meine Reise schon schwer fallen zu sagen: Percé weg lassen oder PEI weg lassen oder Cape Breton weg lassen. Noch schwerer fällt es mir für Andere.

    Unsere letzte Reise in der Region hatte 25 Nächte und wir waren westlich nur bis zum Kouchi. Route war:
    Halifax - Kejimkujik - Hunts Point - Yarmouth - Digby - Alma - Kouchi - Brackley Beach - Inverness - Ingonish - Chéticamp - Antigonish - Halifax. Mehr hätten wir nicht fahren wollen. Besonders am Cabot Trail und in PEI kam man wegen Baustellen oft nicht gut voran.

    Viel Spaß beim weiter planen,

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Johannesburg - Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    ich war auch ein wenig im Urlaub, daher erst jetzt.

    Wanderungen erst ab mehr als 2 Personen gibt es schon länger, mindestens seit 2006 (eigene Erfahrungen). Als Grund wurde uns genannt, dass bei Verletzungen, Schlangenbissen o.ä. mindestens einer beim Verletzten bleiben kann und mindestens einer Hilfe holen kann.

    Meine erste Adresse ist immer Cape Nature. Auch Jannie von der Jamaka Farm hat uns für die Cederberg Region gut informiert. Wir haben allerdings auch dort gewohnt.

    Feuer Warnungen gibt es immer wieder. Aktuell in der Region um George. So weit im voraus machen Infos keinen Sinn. Vor Ort kann dann Cape Nature helfen, Gastgeber wissen oft Bescheid und warnen von sich aus. Wir hören auch immer Radio vor Ort. Auch da bekommen wir Warnungen mit. Letzter Ansprechpartner sind dann die Ranger an den entsprechenden Info Häuschen. Die gibt es allerdings nicht am Beginn jeder Wanderung. An der Algoa Campsite aber schon. Erkundigen ginge auch telefonisch, für das Western Cape halt bei Cape Nature.

    Das Wetter lässt sich leider überhaupt nicht mehr vorher sagen. Früher hätte ich gesagt, Mitte September ist ideal für die Drakensberge und den Sommer sollte man meiden. Im Februar 2018 (also Sommer) hatten wir dann tolles Wanderwetter im Golden Gate. Auch im September 2017 war das Wetter für die Underberg Region sehr gut, morgens allerdings sehr kalt.
    Der Sani Pass ist, wenn nicht gerade Regen gefallen ist, mit einem 4x4 und ein wenig Erfahrung kein Problem und wird oft übertrieben dargestellt um das eigene Abenteuer zu erhöhen. Auf der Lesotho Seite ist dann von den Chinesen alles asphaltiert worden und PKW tauglich.

    Golden Gate - Upington ist in der Tat nicht gerade spannend von der Strecke her, dafür lassen sich aber besonders im Northern Cape auf den guten Straßen bei auf 120 eingestelltem Tempomat Kilometer ziemlich leicht *******.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Johannesburg - Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    • Flug nach UTN, dann 2 N Augrabies, dann 5 N KTP - das passt schon. Allerdings ist der KTP ein wenig speziell. Die einen mögen das, den anderen ist es zu langweilig. Wenn bekommbar, würde ich wohl 2 N Kieliekrankie (wegen der schönen Dünensicht) 2 N Urikaruuus wegen der vielen Tiere dort und 1 N Mata Mata bzw KTC machen.
    • Übrigens kann man im Augrabies sehr schön wandern...
    • Der Teil Namibias, den Du nun aufsuchen möchtest ist leider noch schwarz bei uns.
    • Richtersveld ist wohl etwas für 4x4 Enthusiasten und wird uns wohl nicht sehen. Im besten Suedafrika-forum.org war letztens ein Foriker im Richtersveld und hat das gut beschrieben und bebildert. Dürfte interessant für Dich sein.
    • Ich finde das Namaqualand lohnt sich immer. Gerade ausserhalb der Blütezeit einsam und interresant (Goegap Reserve!). Blütezeit lässt sich nicht vorher sagen. Ist zu Regen abhängig. Dieses Jahr schon Anfang August schöne Teppiche.
    • Cederberge für Wanderer = top! Teilweise sind mehr als 2 Personen für Wanderungen vorgeschrieben. Die einfachen und schönen Unterkünfte auf der Jamaka Farm haben uns sehr gut gefallen. Jannie und seine deutsche Frau sind sehr nette Leute, mit denen wir uns gut unterhalten haben. Jannie kennt sich durch seine Naturschutz Aktivitäten sehr gut in der Region aus. Eher 3 Nächte.
    • Hottentots leider noch nicht besucht, dafür Bosmannsbos und Marloth. Beide mit schönen Wanderungen. Infos gibt es im Bosmannsbos am einfachen Ranger Haus, für Marloth in der Info in Swellendam oder auch bei der nahe gelegenen Wildebraam Likör Manufaktur (nettes Tasting möglich).
    • Worcester mit seinem kleinen botanischen Karoo Garten wäre vielleicht etwas für euch, Montagu in der Nähe ist ein nettes Städtchen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika Rundreise
    karlkrausK karlkraus

    Hi,

    De Hoop für nur 1 Nacht oder gar nur als Tagesbesuch würde ich nicht machen. Wer gerne wandert und am Strand liegt, kommt im De Hoop auf seine Kosten. Baden kann man in natürlichen Felsenpools, da sich dort das Wasser ein wenig aufwärmt. Eigenes Badehandtuch mitbringen!

    Weinland war nur eine Idee, weil Du nach Zwischenstationen gefragt hast und auch nicht 21 Nächte verplant waren. Wenn es nur um Wein trinken geht, da hat man in Südafrika immer gute Möglichkeiten und auch in Kapstadt könnte man mit Constantia ein Weingut besuchen. Abgesehen davon ist es nicht weit ins Weinland, wenn man spontan Lust hat. Doof nur für den Fahrer.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika Rundreise
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Sandra auch hier!

    Machbar ist die Route sicherlich, es handelt sich um die Standard Route, die so oder ähnlich die Veranstalter im Programm haben. Ich halte von solchen Routen (ganz Südafrika in einem Rutsch) nicht viel, kenne aber genügend Leute, die diese Route als Einstieg ideal fanden (und inzwischen für einzelne Regionen wieder kommen).

    Februar ist für alle geplanten Regionen o.K., der ideale Monat ist es für keine der Regionen. Näheres bei den einzelnen Stationen.

    Graskop: Wenn ihr es euch zutraut nach einem langen Flug fit auf der "falschen" Seite zu fahren, dann ist das ein guter Einstieg. 2 N sind auch o.K., das gibt euch Zeit zum Ankommen, viele Attraktionen und ein paar kleine Wanderungen. Ihr könntet hier Pech mit Regen oder Nebel haben, das gilt aber fast das ganze Jahr über.

    Krüger: Regnen wird es wohl per Gewitter eher Nachts aber auch tagsüber ist Regen möglich. Warm wird es sicher sein. Es wird alles sehr grün sein, einerseits schön, andererseits können sich die Tiere gut verstecken. Es sind reichlich Vogelarten zu entdecken, einer der größten Vorteile des Sommers.
    Ich würde wohl 1 N Satara machen und dann 2 N im tierreichen Süden in Lower Sabie. Auch andere Camps und Aufteilungen sind möglich, eventuell auch Talamati oder Biyamiti, wenn ihr auf Restaurant und Shop verzichten könnt.

    eSwatini (neuer Name Swasilands): Eine Nacht wird dem Land nicht gerecht und notwendig ist sie auch nicht. Von Lower Sabie oder Crocodile Bridge kann man bequem in einer Tagestour St. Lucia erreichen. Bis auf etwa 20 km Schlaglochpiste sind die Straßen gut und man kommt flott voran. Die gewonnene Nacht kann sowohl der Krüger als auch St. Lucia gebrauchen.

    St. Lucia: Hier wird es im Februar ziemlich schwül sein. AC im Zimmer würde ich besonders für eine erholsame Nacht als wichtig erachten. Zu entdecken gibt es genügend bzw. zu viel für 2 N.

    Flug DUR - PLZ: Durch die Stilllegung von SA Express und die nicht wieder komplette Herstellung des Flugplans sind hier weniger Flüge als vorher buchbar. Sinnvoll wäre für euch ein Flug zwischen 12 und 15 Uhr. Das wäre von St. Lucia gut zu schaffen und in Port Elizabeth würdet ihr knapp im Hellen ankommen. Ich würde nicht direkt weiter zum Tsitsi fahren, sondern eine Nacht in der Region verbringen, eventuell sogar in Colchester um in den Addo zu schnuppern.

    Generell für die Garden Route: An der Küste wird das Wetter i.d.R. angenehm sein, d.h. sonnig aber immer ein wenig Wind (Sonnenbrandgefahr), falls ein Abstecher in die Karoo geplant ist, wird es dort sehr heiß sein (40°C + sind eher die Regel als die Ausnahme).

    Tsitsi: Wer gerne wandert ist hier richtig und kann auch mehr als 2 Nächte sinnvoll verbringen. Viele Funsportarten zu Lande und zu Wasser in der Region.

    Plettenberg Bay: Nettes Örtchen mit tollen Stränden und dem für Wanderer schönen Robberg NR. Liegt eigentlich zu Nahe am Tsitsi für einen Umzug. Ich würde einen der Orte als Basis nehmen.

    Knysna: Wäre auch für mich nur Besuchsort.

    Wilderness: Tolle Strände, tolles Hinterland, schöner Ort (leider teilweise durch die N2 zerschnitten). Durchaus eine oder zwei Nächte wert.

    Bredasdorp: Nicht wirklich interessant, da würde ich nicht wohnen, besser 2 N z.B. im De Hoop (früh buchen!) oder in Agulhas.

    Was ist mit Weinland vor Kapstadt? Franschhoek oder Montagu, wenn es ruhig sein soll, Stellenbosch bei mehr Trubelwunsch.

    4 N Kapstadt sind ideal und ein schöner Abschluß. Für Badeurlaub aber nicht wirklich geeignet, es sei denn man mag kaltes Wasser und Sandstrahlung. Generell kann man in Südafrika keine Infrastruktur für Strandurlaub (Liegen, Sonnenschirme) erwarten. Das Wasser ist im Atlantik ziemlich frisch, also baden eher möglich je weiter östlich ihr euch aufhaltet. St. Lucia wird wohl deutlich über 20°C Wassertemperatur liegen, die Region Plettenberg Bay wohl knapp unter 20°C, Kapstadt eher 15°C.

    Gruß,

    karlkraus

    PS: Interessen und Budget?

    Sonstiges Afrika

  • Erster Urlaub in Südafrika - Selbstfahrer ca. 15 Tage
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Vodacom nutzen wir MTN ist oft auch gut verbreitet.
    Falls ihr wieder kommen wollt, vor dem Abflug von Südafrika Roaming aktivieren, dann könnt ihr durch SMS, die ihr alle 4-5 Monate von der südafrikanischen Karte absetzt, diese am Leben erhalten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Whitehorse August 2019
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    wir haben den Cassiar (HW 37) mit einem normalen PKW problemlos befahren. Er ist größtenteils asphaltiert, nur "kurze" Stücke sind noch Gravel. Womos sind uns begegnet, genauso wie LKWs.

    Zurück sind wir mit der Fähre von Prince Rupert über Juneau nach Haines gefahren. War toll, dürfte mit Camper aber ein teurer Spass werden und müsste sicher lange vorher reserviert werden. Einweg, wenn überhaupt möglich dürfte eventuell auch teuer werden, etwas später, wenn die Verleiher ihre Autos/Camper Richtung Süden haben wollen, womöglich günstiger.

    Radium hat heisse Quellen, unseres war es nicht (ziemlich überlaufen) aber der nahe liegende Kootneay NP ist toll.

    Baden könnte man auch im Okanagan Valley in den Seen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Johannesburg - Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Nein,

    das ist wohl eine Verwechslung. Hubert ist in Windhoek ansässig und führt "Kalahari Car Hire", mein Link im vorigen Post führt zu einer Vermietung in Upington, die "Kalahari 4x4 Hire" heißt. Das ist m.M.n. nicht die gleiche Firma.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Durch Swasiland fahren, welche Grenzübergänge nehmen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Simone,

    von wo im Krüger? Wenn aus dem Crocodile Bridge Camp, dann Mananga und Lavumisa. Alles gut zu fahren bis auf das Stück M16 zwischen M7 und Big Bend (ca. 40 km). Das ist eine einzige Schlaglochpiste. Dennoch bist Du schneller als aussen rum um Swaziland.

    Grenzgebühr gibt es nicht, dafür Road Levy (=Straßennutzungsgebühr) 50 Rand/Lilangeni. Wird bar bezahlt, ja.

    Um die Kosi Forest Lodge direkt an zu fahren benötigst Du einen 4x4.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Mietwagen auf La Palma
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    wenn es sich nicht nur um ein Werbeposting handelt, würde ich empfehlen, die Suche noch einmal genauer durch zu führen. Meine Erfahrung zeigt, dass zur Zeit bei voll versicherten MW Cabrera Medina auf La Palma die Nase vorn hat. TopCar ist voll versichert teurer und bei einigen MW (z.B. Automatik) auch schon vor der Vollkasko teurer als Cabrera Medina (dort ist Vollkasko inkludiert).

    Gruß,

    karlkraus

    La Palma, La Gomera, El Hierro
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