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Aktuell

  • vonPort Elisatbeth nach Durban; Rundreise im Auto
    karlkrausK karlkraus

    Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen!

    Die Reise die Du da planst wird von Reiseveranstaltern zwar in 21 Tagen abgewickelt aber dabei bleibt für keinen Ort Zeit für 2 Tage, geschweige denn für 4-5 Tage. Außerdem wird die Strecke P.E. - DUR zu 99 % geflogen.

    Die Gefahr in der ehemaligen Transkei wird gemeinhin überschätzt. Das Problem ist eher, dass die schönen Stellen an der Küste immer durch (schlechte) Stichstraßen von der N2 erreicht werden. Dafür fehlt Euch definitiv die Zeit also könnt Ihr auch direkt fliegen oder noch besser Uwes Vorschlag folgen.

    Gruß an Dich und Deine Frau oder besser Deine Frau und Dich, 😉

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 2 Tage Bruce Peninsula
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Stüppi,

    schön war die Wanderung auf Flowerpot Island, erfreulich viele Schlangen.

    Auch schön der Lookout Tower recht nah an der NP-Info und wir sind auch einen kleinen Teil des Bruce Trails gegangen, nette Buchten mit weissem Sand und türkisfarbigem "Meer".

    Alles natürlich von Tobermory aus. Tipps dazu von mir findest Du hier und hier .

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • November/Dezember nach Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Andreas,

    bei der Frage ob Navi oder nicht, streiten sich die Geister. Wir fahren auch in Deutschland ohne Navi und uns reichen die Karten, die man umsonst vom Autovermieter oder ADAC bekommt.

    Die Ausschilderung ist ebenfalls ausreichend, einzig bei Baustellen direkt am Flughafen gab es schon einmal Probleme.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • November/Dezember nach Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Andreas,

    insgesamt hast Du für den Reiseteil nach Deinem Eingangsposting 18 Übernachtungen geplant. Wenn Du den ersten Teil mit Panoramaroute und KNP in 6 Nächten abhandelst, geht in meinen Augen nur entweder Swasiland/Hluhluwe/St. Lucia oder Drakensberge.

    Beides hat seinen Reiz, da aber St. Lucia zu der Jahreszeit sehr schwül sein kann und Hluhluwe ähnliche Tierbeobachtungen bietet, wie der KNP, würde ich dann wohl die Drakensberge vorziehen.

    D.h. den KNP mit Camptoröffnung verlassen und die Marathonstrecke über Nelspruit, Ermelo, Ladysmith zu den Drakensbergen fahren. Wir haben die Strecke 2009 zwischen Golden Gate NP und Hazyview auch an einem Tag hinter uns gebracht. Zu dem Zeitpunkt wurden dort viele Teilstücke für die WM frisch asphaltiert, so dass Ihr von besten Straßenverhältnissen ausgehen könnt.

    Uns gefallen alle Drakensbergparks sehr gut, für alle gilt allerdings dass das letzte Straßenstück dorthin, also die Stichstraßen, die von der N3 abgehen teilweise recht viele Schlaglöcher haben und daher eher 60 als 80 km/h gefahren werden können. Für welchen Park Ihr Euch auch entscheidet, plant nach dem vorherigen Fahrtag mindestens 2 Nächte ein, anders macht das keinen Sinn!

    Der Sani Pass macht in meinen Augen nur bei klarem Wetter Sinn, da würde ich mich spontan entscheiden.

    Die Straßen in Thailand kenne ich nicht aber die Hauptstrecken in Südafrika sind von sehr guter Qualität und erlauben sicher eine Durchschnittsgeschindigkeit um die 100 km/h.

    In der Tat seid Ihr in der "Regenzeit" vor Ort. Meistens gewittert es in der Nacht und es fällt manchmal dann auch viel Regen. Komplette Regentage hatten wir sehr selten im Krüger. Die Asphaltstraßen im KNP bleiben immer befahrbar, von den Pisten werden manchmal einige für ein paar Tage gesperrt. Die letzten Jahre gehörte auch die Brücke am Crocodile Bridge Gate zu den neuralgischen Punkten, ich hoffe allerdings, dass die neue Brücke im November den anstehenden Fluten stand halten wird.

    Bei den Autos mache ich es genauso. Wir sind Ende Oktober bis Ende November wieder in Südafrika. Bei unseren acht Tagen mit Walbeobachtungen in De Kelders und De Hoop verlassen wir uns auf einen Yaris o.ä Schaltwagen als Stufenheckmodell.
    Bei unserem Krüger/Hluhluwe/Ithala/Mlilwane Teil verlassen wir uns auf ein 2 x 4 SUV à la Kia Sportage. Dabei lege ich erstens Wert auf die erhöhte Sitzposition, die die Tierbeobachtungen verbessert und zweitens auf die Automatikversion, die bei unserer Art die Nationalparks zu befahren (sehr langsam, immer wieder anhalten) einfach entspannender ist. Der Terios ist zwar erheblich günstiger, er ist aber nur als Schaltwagen zu haben. Die höhere Sitzposition und die gute Bodenfreiheit bietet er allerdings auch und ist, wenn man auf die Automatikversion keinen Wert legt, eine gute Alternative.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • November/Dezember nach Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Andreas,

    ja das Angebot von LH war schon sehr gut und wenn es dann auch noch der A380 ist...

    Die Frage, ob nach Nelspruit fahren oder fliegen, hängt massgeblich damit zusammen, ob es einen relativ direkten Anschlussflug gibt. Ich schätze einmal, Du kannst maximal 1-2 Stunden durch den Flug herausholen. Dazu besteht das Risiko, dass entweder LH sich verspätet oder Du bei der Passkontrolle länger brauchst (manchmal sind die Schlangen schon sehr lang). Auch musst Du die Koffer neu einchecken, da die Zollkontrolle in JNB stattfindet. Wenn Du dann den Flieger verpasst, ist der geringe Vorteil weg.

    Des weiteren ist die Auswahl an Mietwagen in JNB größer. Daher entscheiden wir uns in letzter Zeit immer für die gut zu fahrende Autobahn.

    Wenn ich von einer Ankunft morgens in JNB ausgehe, dann von der Fahrt zur Panoramaroute, würde ich zwei Übernachtungen z.B. in Sabie, Graskop oder einem anderen Ort entlang der Panoramaroute empfehlen.

    Die Nächte im KNP kann man entweder auf mehrere Camps verteilen von einem oder zwei Camps Sternfahrten unternehmen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Jede Nacht in einem anderen Camp bedeutet auch jeden Tag Koffer rein, Koffer raus. Dafür kann man mehr unterschiedliche Ecken des KNP entdecken.

    In der Jeden-Tag-Wechsel-Variante würde ich durch das Phalaborwa Tor einfahren und dann die Nächte in dieser Reihenfolge in den Camps Letaba, Satara, Lower Sabie und Berg en Dal verbringen. Erwägenswert käme statt Letaba auch das Satelliten Camp Tambotie (dann Einfahrt Orpen Tor) in Frage. Hier schläft man allerdings in Zeltunterkünften, was bei den teilweise sehr heissen/schwülen Temperaturen zu der Jahreszeit nicht jedermanns Sache ist. Dafür ist im Zeltcamp das Naturerlebnis größer.

    In der Zwei-Nächte-pro-Camp-Variante würde ich entweder durch das Orpen Tor einfahren und als Camps Satara und Lower Sabie wählen oder durch das Phabeni Tor und die Camps Berg en Dal und Lower Sabie nehmen.

    Flieger Nelspruit - Durban würde ich machen, fliegt allerdings nachmittags (SAA). Hier käme dann eventuell die Einweggebühr für den Mietwagen (außer z.B. dertour/hertz) dazu, wenn Ihr ab JNB gefahren seid.
    Was wollt Ihr denn von Durban aus unternehmen? Nur Sani Pass oder auch Hluhluwe/St.Lucia? Im zweiten Fall würde ich durch Swasiland fahren. Schöner zusätzlicher Einblick in ein anderes südafrikanisches Land.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Victoria Fälle Febr/März und Garden Route Kombi
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Martina,

    vielleicht als kleiner Ersatz für entgangene Wale: Im Tsitsikamma NP kann man z.B. von den Oceanetten Delphinschulen beim Jagen in den Wellen beobachten. Bisher hatten wir im Januar/Februar bei jedem Aufenthalt das Glück von unserem Balkon aus dieses zu sehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Transfer PLZ - Addo // Stationen Garden Route
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Alex,

    schön wäre es gewesen, Du hättest Deine Fragen in Deinem alten Thread gestellt, dann hätte ich nicht erst nach Deinen Interessen suchen müssen. 😉

    Jetzt zu Deinen Fragen: Da wir immer einen Mietwagen haben, kenne ich leider die alternativen Transportangebote nicht. 250 Rand für die Strecke scheint mir ein fairer Preis zu sein.

    Wenn ich einmal von 10 Tagen für die Route ausgehe (4 Tage blieben dann für Kapstadt) könnte ich mir jeweils 2 Nächte vorstellen im Tsitsi, in Wilderness, in Swellendam, im de Hoop NR und in De Kelders (Gansbaai) in der Hoffnung, dass es noch Wale gibt. Diese Route böte viel Zeit am Meer, Möglichkeit zum Wandern, Kanu fahren etc.

    Möglich wäre auch ein Schlenker durch die Karoo. Es würde mehr Fahrerei geben, der schöne Tsitsi würde durch das mindestens genauso attraktive Graaff-Reinet mit dem Valley of Desolation ersetzt: Strecke vom Addo über Graaff-Reinet, Oudtshoorn, Wilderness, De Hoop, Stellenbosch o.ä..

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Safari im Addo Nationalpark
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Splitska und Willkommen im Forum!

    Leider habe ich ein kleines Verständnisproblem bei Deiner Frage. Das Pumba Private Game Reserve ist ein privates Reserve bei Grahamstown. Der Addo NP ein staatlicher Park bei Port Elisabeth.

    Wenn Du Luxus verbunden mit Game Drives suchst, dann wäre das Pumba Reserve oder besser das Shamwari Resereve richtig.

    Im Addo würdest Du eine einfache Hütte mieten und die Game Drives im eigenen Wagen machen oder bei einem privaten Unternehmen am Parkeingang dazu buchen. Eine weitere Alternative preislich und von der Unterkunft zwischen Privatem Reserve und Addo, wäre es am Addo in einer hochwertigen Unterkunft zu wohnen und von dort aus Game Drives mitzumachen. Meiner Meinung nach die schlechteste Wahl.

    Drei Nächte sollten reichen, eine genauere Einschätzung ist nur möglich, wenn Du ein paar mehr Daten (Länge der Reise, Interessen etc.) mitteilst.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Victoria Fälle Febr/März und Garden Route Kombi
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Martina!

    Uns hat die Garden Route im Januar immer gut gefallen. Die große Hitze wird durch das Lüftchen an der Küste gut gemildert und wir waren sogar ab und zu im Wasser.

    Nach der ersten Januarwoche sind die Ferien in Südafrika vorbei und es ist problemlos möglich ohne Vorbuchungen sich treiben zu lassen.

    Ausnahme hiervon wie immer die Unterkünfte im Addo NP. Für die bist Du eventuell schon etwas spät dran...

    Wenn Du noch Fragen zur Garden Route hast, immer her damit, bei den Victoria Fällen musst Du auf Andreas warten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Susanne,

    gut formuliert die Frage!

    Also wir haben ein Moskitonetz dabei, dass wir ein wenig mühsam mit einer ebenfalls mit gebrachten Leine über dem Bett befestigen. Zusätzlich nutzen wir lokale Repellents (Mylol, Peaceful Sleep o.ä.) und lassen abends zur Hauptflugzeit der Anopheles die Klimaanlage in den Krüger Hütten laufen.

    Als standby Medikament haben wir Malarone dabei, inzwischen gibt es in Südafrika aber wohl bessere Mittel.

    Bisher hatten wir keine Probleme und Südafrikaner bewerten die Frage erheblich unaufgeregter.

    Richtig ist: Jeder muss die Entscheidung für sich selber treffen, daher beschreibe ich nur unser Verhalten, ohne etwas zu raten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Susanne,

    die Routen sind natürlich absichtlich ein wenig verschieden, je nach Geschmack.

    Dass der Februar nicht zu ändern ist, habe ich nicht überlesen, meine Aussage bezog sich auf Deine Frage, was im Februar unbedingt gemacht werden muss. In der Tat gibt es für andere Monate solche "Notwendigkeiten", in meinen Augen jedoch nicht für den Februar.

    Absolutes Muss in Südafrika ist für mich der Krüger und dort auch mehr als nur zwei Tage! Im Krüger (oder in einem der angrenzenden Privat Reserves) würde ich unbedingt eine geführte Wanderung machen. Auch ein Night Drive ist fast unverzichtbar.

    Einen Top-Favorit, ohne den ich nicht heimfahren würde, gibt es eigentlich nicht, da ich genau weiss, dass ich wieder komme. 😉

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • ZA Februar 2011 Johannisburg -> Kapstadt
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Susanne, herzlich Willkommen im Forum und Danke, dass Du uns mit nötigen Hintergrundinfos direkt gefüttert hast. Das macht ein beantworten der Fragen erheblich leichter. 😘

    Da Ihr die Kapregion schon kennt und auch die Garden Route schon angefahren seid, würde ich mich auf dieser Reise auf den Nordosten konzentrieren und erst zum Schluss von JNB oder DUR nach Kapstadt fliegen.

    1. mögliche Route:

    JNB - Marakele NP - Krüger Norden Camp Punda Maria - Krüger Durchfahrt in den Süden in etwa 8 Tagen - Swasiland (Malolotja oder Mlilwane zum Wandern) - St. Lucia - Ithala - Drakensberg Parks (Royal Natal, Giants Castle, Golden Gate) - Rückfahrt nach JNB - Flug nach CPT.

    1. mögliche Route:

    JNB - Panoramaroute - Krüger (Mitte etwa Letaba/Mopani bis Süden) - Swasiland - Hluhluwe - St. Lucia - Duban - Underberg (für Sani Pass) - Durban - Flug nach CPT.

    1. mögliche Route:

    JNB - Pilanesberg - Upington - KTP - Augrabies - Springbok - Tankwa Karoo NP - Cederberge - Kapstadt.

    1. mögliche Route:

    JNB - Panoramaroute - Krüger (Süden etwa ab Satara bis Lower Sabie / Berg en Dal) - Swasiland - Ithala - Drakensberge - Mountain Zebra (Achtung hier entgegen älterer Quellen keine Wanderungen mehr möglich!) - Graaff- Reinet - Karoo NP - Kapstadt.

    Für alle Routen gilt: Es ist Sommer und kann sehr warm werden!

    Für Krüger und St. Lucia: Es ist Regenzeit und kann (abends) ergiebig regnen und schwül sein.

    Für Route 3: Idealer Zeitraum für diese Route wäre eigentlich August/September. Der Februar ist nur sinnvoll, wenn Ihr sehr Hitze resistent seid.

    Für Route 1 und 4: In den Drakensbergen kann es auch im Sommer recht kühl werden (7°C), darauf solltet Ihr eingestellt sein.

    Womos sind in Südafrika auf Grund der Sicherheitslage und der sehr guten Verfügbarkeit und Ausstattung der B&Bs nicht die Ideallösung. Wollt Ihr Euch so gut wie nur in NPs aufhalten, sinken die Sicherheitsbedenken. Unangenehm wird es evtl. durch die große Hitze an unbeschatteten Plätzen oder durch die beengten Verhältnisse bei abendlichem Sturzregen. In mehreren Parks sind nicht alle Camps mit Womo-Plätzen versehen und manche Pisten für Womos gesperrt.

    Der Februar ist für keinen Landesteil ein idealer Monat. Es kann sehr heiss sein und in den Parks steht das Gras hoch, was Tierbeobachtungen erschwert. Dennoch waren wir schon mehrmals auch zu dieser Jahreszeit in Südafrika. Der Vorteil ist: die Parks sind ein wenig leerer, die Tage sind länger wodurch die Zeit in den Parks ausserhalb der Camps verlängert ist. In vielen B&Bs stehen einige Zimmer frei und man bekommt spontan gute Unterkünfte zu einem guten Preis.

    So viel fürs Erste. Gerne kann ich die eine oder andere Route ausführlicher erläutern oder zusäzliche Tipps geben. Ich denke aber für eine erste Anregung habt Ihr erstmal genügend "Denkstoff"

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 2 Wochen Toronto im Februar
    karlkrausK karlkraus

    Hallo miss mary,

    leider ist mir nicht genau klar, was Du mit größeren Städten meinen könntest. Toronto ist als Metropolis die größte Stadt Kanadas (meiste Einwohner inkl. Vororte).
    Theoretisch in einem Wochenendausflug erreichbare amerikanische Großstädte sind Detroit und Buffalo. Praktisch würde ich das nicht machen.

    Als nächste große Stadt wäre in Kanada auch Montreal erreichbar. Sinnvoll ist es in meinen Augen nicht, an einem Wochenende etwa 1100 km hin und zurück zu fahren.

    Gut möglich wäre ein Tagesausflug zu den Niagara Fällen und ein Wochenendausflug in den Algonquin PP.

    In Toronto würde ich bei klarem Wetter sicher auf den CN-Tower gehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Roadmap für Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Michaela,

    da Ihr im südafrikanischen Winter unterwegs sein werdet, wird die Brücke kein problem darstellen. Der Wasserstand ist dann so niedrig, dass auch eine behelfsmäßige Furt ausreicht.

    Eine gute Unterkunftsmöglichkeit auf dem direkten Weg von CB nach St. Lucia wäre der Hlane NP (eine Bewertung findest Du über mein Profil) in Swasiland. Generell ist aber auch eine Durchfahrt problemlos möglich.

    Hoffentlich habt Ihr die Unterkünfte im KNP schon gebucht. In ihren Ferien nutzen die Südafrikaner nämlich selber gerne ihre Parks und die Camps sind immer schnell ausgebucht.

    Den Tembe als Tagesausflug von St. Lucia halte ich für keine gute Idee. Die Strecke ist für Hin- und Rückfahrt sowie einen sinnvollen Aufenthalt zu lang. Im Park darf man nur mit Geländewagen fahren. Wenn Tembe, dann würde ich das nur mit mindestens einer Nacht (besser 2) vor Ort machen. Die Unterkünfte sind allerdings in der Tat eher teuer. Eine günstigere Unterkunft dort ist mir leider nicht bekannt.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Roadmap für Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Michaela,

    die von Dir geschilderten Strecken sind m.E. sogar ohne Kartenmaterial problemlos zu bewältigen. Da wir auch in Deutschland problemlos ohne Navi zurecht kommen, nutzen wir in Südafrika natürlich ebenfalls keines.

    Wir nehmen die Gratis Karten des ADAC und von unserem Autovermieter. Europcar hat uns beim letzten Mal sogar einen 80seitigen Atlas zur Verfügung gestellt. Dieser ist mehr als ausreichend. (Tipp: Beim Vermieter gezielt nach Kartenmaterial fragen und auch die geplante Route angeben!)

    Im Internet steht Euch neben den üblichen Routenplanern auch noch diese Karte zur Verfügung.

    Auf Eurer Strecke gibt es allerdings eine Route, die ein wenig Probleme bereiten könnte. Wenn Ihr die Ausfahrt aus dem Crocodile Bridge Gate des KNP plant, erkundigt Euch vorher, ob die Brücke hält. Z.Zt. wird ein weiteres Mal eine neue Brücke gebaut, der letzte Versuch ist allerdings weggeschwemmt worden und auch jetzt sieht es nicht so aus, als würde man vor der Regenzeit fertig. Müsst Ihr dann auf das Malelane Gate ausweichen, verliert Ihr Minimum 2 Stunden.

    Falls Ihr die Ausfahrt aus CB plant, meldet Euch noch einmal mit Angabe Eures geplanten Reisezeitraums, damit ich genaueres erklären kann.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • November/Dezember nach Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Andreas zum Dritten!

    Kurz ein Tipp zu Flugpreisen: Z.Zt. sehr günstige Direktflüge FRA - JNB mit Lufthansa im A 380 für 600 €. Dann ist allerdings Gabel mit DUR oder CPT nicht möglich. Dafür wird die Flugzeit gegenüber dem Flug über Dubai deutlich reduziert.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • November/Dezember nach Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal Andreas,

    leider kenne ich nicht alle Touren der unzähligen Veranstalter. Eine "Best of SA-Tour" hat wohl jeder im Angebot. Die von Dir skizzierte mit 13 Übernachtungen hat natürlich mit Urlaub dann nicht mehr viel zu tun. Dann lernt Ihr hauptsächlich Straßen und Hotels in Südafrika kennen.

    Wenn Du über Dubai fliegst, wäre auch Hin- oder Rückflug über Durban möglich, da emirates den neuen King Shaka Airport anfliegt.

    Hier noch eine dritte Alternative:

    6 Nächte für CPT, Gansbaai, Swellendam, Weinland Rundtour. Dann Flug von CPT nach Durban (z.B. mit kulula). Von Durban Ausflug zum Sani Pass dann Ithala (oder Hluhluwe), Swasiland, Krüger (Lower Sabie und/oder Berg en Dal Vorbuchen!) Sabie mit Panoramaroute zurück über JNB. Addo fällt dann weg, ist aber durch Ithala und Krüger auch entbehrlich.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • November/Dezember nach Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Andreas und herzlich Willkommen im Forum!

    Bei 18 Übernachtungen bietet sich folgende entspannte Tour an:

    Von CPT die Küste entlang bis zum Addo und durch das "Landesinnere", d.h. in dem Falle über Graaff-Reinet, Beaufort West, Swellendam und das Weingebiet zurück.

    Ihr hättet schöne Küstenlandschaften, Tierbeobachtungen, die Karoo und excellente Küche besonders aber nicht nur im Weinland. Wohnen könntet Ihr in 3-4 Sterne B&Bs, die Ihr vor Ort problemlos bekommen werdet. Wenn Ihr im Addo (empfehlenswert) wohnen wollt, müsst Ihr versuchen möglichst umgehend dort zu buchen. Das nimmt natürlich Flexibilität für die weitere Reise. Alternativ gibt es auch um den Addo schöne Unterkünfte in Eurer Preisklasse.

    Eine weitere Möglichkeit, etwas stressiger wäre folgende Tour:

    Von CPT über Weinland, Küste, mit Stipvisiten z.B. nach Swellendam bis Port Elisabeth. Dort den Addo besuchen und dann per Flugzeug nach Durban. Dort wäre dann eine Rundtour über St. Lucia, Hluhluwe, Ithala, Underberg (Ausflug zum Sani Pass) zurück nach Durban. Von dort Heimflug.

    Auch bei dieser Tour hättet Ihr unterschiedliche Landschaften, erhöhte Tierbeobachtungen aber auch mehr Reiserei.

    Mietwagen würde ich von Deutschland aus buchen, normalerweise erhält man dann bessere Preise als vor Ort.

    So viel fürs Erste, gerne mehr, wenn die Pläne sich konkretisieren oder Euch ganz andere Regionen vorschweben.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Safari im Krüger NP ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Dieter,

    das ist ein sehr wichtiger Hinweis von Dir. 😘 Viele Touristen planen den Krüger als ein Highlight in einem knappen Zeitfenster. Das konterkariert das eigentliche KNP Erlebnis. Löwen "kosten" eine Stunde, bei uns ist es dann auch einmal ein Mopane Worm 😱 , der eine halbe Stunde Zeit beansprucht.

    Den Krüger darf man nicht als "Must see" abhaken, sondern muss ihn erleben. Keinesfalls darf man sich ein zu enges Zeitfenster setzen.

    Mountainbiketouren gibt es übrigens nur vom Olifants Camp aus. Auch wenn sie ein sehr interessantes zusätzliches Naturerlebnis bieten, sollte man sich folgender Tatsachen bewußt sein: Tiere fliehen häufig vor den ungewohnten Fahrrädern, das verbraucht ihre Resourcen und ist bedenklich. Des weiteren greifen u.U. auch Tiere an (zuletzt 2009 ein Hippo auf einer Olifants Mountainbiketour) und es entstehen zusätzliche Gefahrenmomente.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Route für Ostkanda-Tour im Oktober
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Daniel & Eva,

    wahrscheinlich meint Ihr den Thread aus 2008, in dem ich nach Übernachtungsmöglichkeiten im Algonquin gefragt habe. Mir schwebte eine isolierte Blockhütte vor, am Besten in absoluter Einsamkeit. Solche Hütten kenne ich z.B. aus dem Yukon T., die Chance, dass es sowas im oder eigentlich direkt am Algonquin gibt, waren von vornherein sehr gering. Dennoch habe ich diese Anfrage versucht und natürlich auch in Kanada mich reichlich erkundigt/umgesehen.
    Leider bin ich nicht fündig geworden. Als Ersatzlösung haben wir 2008 dann in einer Cabin zwischen Dwight und der Algonquin Einfahrt gewohnt. Aus Huntsville kommend liegen einige Cabin Parks am Highway 60. Wir hatten eine Hütte, die von den Betreibern der letzten Tankstelle vor dem Algonquin von Huntsville kommend auf der rechten Seite liegend, vermietet wurde. Dadurch, dass wir die einzigen Gäste in einer der Hütten waren, war es recht einsam. Die Hütten waren sauber, schlicht und rustikal aber nach kurzem Verhandeln auch sehr günstig. Da Ihr Mitte Oktober nicht vorbuchen müsst, könnt Ihr an der Tankstelle ja halten und Euch eine Hütte ansehen. Wir sind (auch wegen des inkludierten Kanus) anders als geplant 9 Nächte geblieben 😄 und waren (Anfang Juni) sogar schwimmen im See. 😱

    Wie schon geschrieben, reicht ein Tagesausflug zum Anschnuppern für die Region um die Niagara Fälle. Bei einem längeren Besuch bietet sich als Ergänzung dann ein Besuch der amerikanischen Seite, des Power Museums, eines Weinguts, des Forts Erie direkt vor Niagara on the lake (hier konnte man zumindest 2008 noch kostenlos parken und nach N.o.t.l. laufen) an.

    In Toronto haben wir uns aus pekuniären Gründen am Lake Shore Boulevard West ein einfaches Motel gesucht (Name weiss ich nicht mehr, würde auf Grund der häufigen Besitzer Wechsel und der damit einhergehenden Veränderungen auch nur wenig nutzen). Dort sind die Preise erträglicher und es gibt eine Reihe von Motels. Wir sehen uns die Zimmer immer erst an und buchen nur wenn unsere Hygiene Vorstellungen erfüllt werden. Mit dem Bus ist man innerhalb weniger Minuten in Downtown Toronto und das Auto steht umsonst am Motel im Ggs. zu den hohen Parkgebühren direkt in der Stadt.
    Ein weiterer Vorteil des L.S.B.W. für Euch wäre, dass er schon auf dem Weg nach Niagara Falls liegt und Ihr nicht noch die Stadt womöglich zur Rush Hour durchqueren müsst.

    Hoffe das hilft ein wenig.

    Gruß,

    karlkraus

    P.S. Grüße wurden ausgerichtet. 😄

    Kanada
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