Vom Ufer eines Sees ... 
In Bayern?
Vom Ufer eines Sees ... 
In Bayern?
Kommt drauf an was man machen möchte? Badeurlaub Ende März ja eher nicht, ist ja noch viel zu kalt. Es gibt in Kampanien, das aktuell zur "gelben Zone" gehört, derzeit nur gemäßigte Restriktionen. Wie bereits erwähnt, Restaurants bis 18 Uhr, Museen und archäologische Stätten sind zumindest partiell geöffnet. Und die Landschaft auf Wanderungen oder Spaziergängen genießen, einfach am Meer zu sitzen und einen Cafè genießen, das geht natürlich auch.
Also man kann - vorbehaltlich natürlich einer Änderung der Lage, durchaus entspannt Urlaub machen. Einreisebestimmungen (und Rückreisequarantäne!) halt beachten, negativer Test max. 48 Stunden, Einreiseanmeldung, Meldung beim ital. Gesundheitsamt (wird evtl. von den Hotels oder am Flughafen übernommen, weiß ich aber nicht).
Was nicht geht sind Reisen zwischen den Regionen, aber das betrifft Euch ja nicht.
Es bleibt natürlich immer das Risiko wie sich die Lage entwickelt. Und in Italien werden die Bestimmungen sehr restriktiv um- und durchgesetzt.
Eine recht informative Seite: KLICK
Dürfte sich nicht um Werbung handeln ... Antiparos ist per Fähre von Paros aus stündlich zu erreichen. Außerdem sind alle Inseln der Kykladen durch Fähren verbunden, ebenso kann man Paros von Athen, also natürlich Piräus, aus erreichen. Fahrpläne und Reedereien findet das Internet auch, das ist leicht zu recherchieren.
Generell sind alle bewohnten Inseln mit Fährverbindungen an den Rest der Welt angebunden, es müssen ja nicht nur Touristen, sondern auch Waren etc. transportiert werden.
Ob es ein Problem ist vor Ort ein Zimmer zu bekommen weiß ich nicht, aber auch hier gilt generell, außerhalb der absoluten Hochsaison im August sollte das kein Problem sein.
Auch so eine Folge das Lockdowns. Vielen Leuten ists einfach nur noch langweilig 
Zum Topic, als Mensch aus dem tiefen Süden finde ich die Nordseeküste und die Inseln immer wieder aufs neue faszinierend. Egal ob Festland oder Inseln, es ist einfach eine komplett andere Welt. Andere Luft, anderes Essen, andere Landschaften. OK, gibt keine Weinberge, aber dafür Deiche und Dünen ... was mir sehr gefallen hat war eine Fahrt mit dem Wattwagen von Sahlenburg auf die Insel Neuwerk und dann der Aufenthalt dortselbst. Perfekt zum entschleunigen!
Ich fliege jede Woche 3-4 x und bin in 1 bis 2 Hotels.....das härtet ab.
** Echt jetzt? 3-4x? bist du Kurier? wie sieht denn dein Flugplan aus? Es gibt keine Abhärtung gegen Covid-19...
Eher Pilot/Flugbegleiter in Kurzarbeit 
Nee, mir dünkt da ein Troll mit Eigeninteressen - was ja grundsätzlich nicht verwerflich ist aber dann sollte man es auch so kommunizieren - recht groß am Horizont zu erscheinen 
Na ja, wer keine Symptome zeigt kann dennoch den Mist haben und - und darum geht es ja - andere anstecken ohne es zu wissen. Das zu leugnen ist ja die Ignoranz mancher Kreise und die konterkarieren und verlängern damit die ganzen Maßnahmen FÜR ALLE. Über die Maßnahmen darf man im Einzelfall durchaus geteilter Meinung sein - aber dass man sich ungetestet in einen Flieger setzt (auch wenn es in manchen verantwortungslosen Einreisestaaten zulässig sein mag), so etwas ist schlicht persönlich verantwortungslos!
Tja, was machst aber wenn der Test vor Ort positiv ausfällt? Dann kriegst ein ernsthaftes Problem. Besser ein paar Öre mehr investieren und zu Hause machen lassen - man kann sich ja bei dem doofen Virus nicht sicher sein ob man es nun hat oder nicht. Und falls ja bin ich lieber in heimischen Gefilden als in gesundheitssystemtechnisch gesehen eher fragwürdigen Ländern.
Ich lese da eher raus, dass es weniger um das Veranstaltergeschäft an sich als mehr um den Vertriebsweg von Reisen geht?
Dass die Reisebüros da andere Ideen haben ist logisch, die leben ja von der Reisevermittlung und bieten davor entsprechende Beratungsleistungen an. Die Veranstalter leben mehr von der Durchführung von Reisen, sei es klassisch die Pauschalreise, seien es nur einzelne Bausteine wie Hotelbuchungen etc.
Angesichts der immer weitergehenden Individualisierung der Reiserei dürfte sich die Gewichtung in der Tat weg von der klassischen Pauschalreise bewegen, und das tut TU etc. dann schon weh. Aber sie steuern ja auch dagegen, durch eigene Hotels, Kreuzfahrten etc.
Gleichzeitig bedeutet Individualisierung aber auch einen höheren Beratungsbedarf durch Profis, zumindest tendenziell. Will ja nicht jeder (oder kann es auch nicht) alles im Internet recherchieren oder vor Ort ohne Ansprechpartner dastehen. D.h. auch die Reisebüros, ob jetzt stationär oder online, werden auch in 20 Jahren noch ihre Daseinsberechtigung haben. Natürlich werden aber nur die Überleben, gilt auch für die Veranstalter, die den Trends der Zeit folgen können oder wollen.
Riva kanns eigentlich nicht sein, das ist mehr flach in der Ebene. Malcesine auch nicht, das ist nicht im Trentino sondern schon im Veneto. Obwohl es da auch so Gassen gibt. Torbole?
... dachte das wäre schwerer ... ja, so ist es! Machst bitte weiter?
Wo und was ist denn wohl das?

Na, dann kannst nur hoffen dass bis dahin das Reisen einigermaßen sinnvoll wieder möglich ist. Zu Italien kann ich sagen, dass "Freistehen" sehr stringent verboten ist. Wie das in den anderen Ländern aussieht weiß ich nicht, das lässt sich aber sicher herausfinden. Und ob die Sicherheitslage, nicht nur in den angedachten östlichen Reiseländern, das ratsam erscheinen lässt kann ich schon gar nicht beurteilen.
In Italien nicht einfach durchrauschen, ihr habt ja genug Zeit und könnt das Land erkunden. Zumindest würde ich bis zum Küstenabschnitt zwischen Rom und Neapel fahren, und auch das Landesinnere, z.B. Umbrien, keinesfalls auslassen. Aber ich denke, der Weg ist das Ziel, und so wie ich das Eingangsposting lese werdet Ihr sicherlich das für Euch passende finden und entdecken.
... dann ist Mauritius aber nochmal ne Ecke weiter 
Kann mich nicht erinnern dass wir länger als 10 Stunden nach Mahé geflogen sind - war allerdings von München aus und lange vor Corona.
Das sieht nach einer Mautstation vor einer Passstraße aus, und nachdems den Begriff "Kassa" eigentlich nur in Österreich gibt dortselbst?
Schonmal an die Seychellen gedacht? Da passen die Vorgaben eigentlich alle, zumal der Preis offenbar nicht das erste Kriterium ist. Wo ich nicht wirklich was beizutragen habe ist die Unterwasserwelt, aber tauchen sollte da möglich sein und schnorcheln allemal.
Übrigens, Sardinien ist auch sehr schön, aber Ende September beinahe bißchen spät. Nicht mehr viel los und so. Aber schön und badetauglich (auch unter Wasser) allemal.
So ist es. Dortselbst, auf der Alpe Piora, gibt es einen ganz vorzüglichen Bergkäse.
Machst du bitte weiter
Nein, leider nicht.
Auch das!
Ja!
Wo liegt denn dieser See und wie heißt er?
