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Peter_777

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  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Ja, habe ich. Gemeint ist aber die ganze Branche.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Mittlerweile ist eine Flugbuchung einfach geworden. Das Ganze beginnt mit der Eingabe von: Benutzername, Passwort, CAPTCHA, Emailadresse, Sicherheitsabfrage. Sobald man im System ist, werden abgefragt: Vorname, Nachname, Geburtsname, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Geburtsdatum, Geburtsort, Adresse, PLZ, Ausweisnummer, Ausstellungsdatum, Visum, Gültigkeit, Vielfliegerprogramm, Discount Club, Telefonnummer, Handynummer… Weiter geht es mit Kreditkartennummer, Kreditkarteninhaber, Adresse, Prüfziffer bzw. mit IBAN, BIC, Kontonummer, BLZ, Bank, PIN, PayPal, GiroPay, Paydirekt, PayOne…

    Bei der Vorauswahl klappen arglistige Tabellen auf, dort kann man so leicht verrutschen, dass plötzlich ein Deutscher zum Äthiopier wird und das Flugticket nach Tananarivo statt nach Tanger geht. Danach kommen die Flugoptionen: Gepäck, großes Handgepäck, mittleres Handgepäck, kleines Handgepäck, Sitzplatz, XXL-Sitzplatz, Priority Boarding, vegetarisch, koscher, halal, Sportgepäck, Musikinstrumente, Tiere, Reise-KV, Gepäckversicherung, Unfallversicherung, Hotelbuchung, Mietwagen, Rubbellose und Maniküre on Board.

    Das alles macht das System einfach, transparent, kundenfreundlich und hat mit Kommerz nichts zu tun. Wer sich vertippt oder verspricht, muss zahlen.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Kürzlich ist mir folgendes passiert: nach einer Online-Buchung stellte ich fest, dass mein Name im Ticket verkehrt war – es fehlten Buchstaben. Aufgeregt rief ich bei Ryanair an und erwartete den Supergau. Man hat mich gefragt, ob mein Name so lautet, wie auf der Kreditkarte. In nur zwei Minuten war alles erledigt – kostenlos!

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Flug war am 18.05.2018 Habe mich vertippt.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Flug war am 18.06.2018. Am 07.06.2018 habe ich den Antrag online gestellt und parallel per Einschreiben zugeschickt. Bislang keine Reaktion, nicht einmal eine Bestätigung. SÖP kann man frühestens 2 Monate nach dem Antrag einschalten.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    @vonschmeling sagte:

    Der Mangel an Bereitschaft steht hier aber nicht zur Debatte. Biete Lösungen an, Geschwafel gibt´s schon reichlich ...
    Ich warte auf deinen Vorstoß - da sehe ich augenblicklich nämlich die derbsten Defizite!

    Hier schreibe ich aus der Position eines Fluggastes, der schlecht behandelt wurde. Das Gejammer, uns geht es schlecht, wir verdienen zu wenig, sollte man sich tunlichst sparen. Das trifft auf uns alle zu, ja sogar auf die Fußballer. Man steht im internationalen Wettbewerb. C'est la vie.

    Empfehlungen über Unternehmensstrategien werde ich auch nicht diskutieren. Dafür gibt es gut bezahlte Manager oder Unternehmensberater. Die sollen ihren Job so erledigen, dass Menschen wie du und ich wie Menschen behandelt werden. Mehr Ansprüche habe ich nicht. Mein Kaffee kann ich mir selber leisten.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    „Geiz ist Geil“ nennt man in der Wirtschaftslehre Wettbewerb. Hinzu kommt die wohlbekannte Globalisierung, hauptsächlich um Kosten zu reduzieren und Profite zu maximieren. Weiß hier jemand, wer Interesse dafür hat?

    Klar, man kann weiter über Internet, Vergleichsportale und Kunden schimpfen, die nicht bereit sind, einige Urlaubstage auf dem Flughafen zu verbringen. Man könnte aber ausnahmsweise nachdenken.

    Bin gespannt, ob beim nächsten Flug das Bodenpersonal mit Hut und Mundharmonika am Gate erscheint. Wäre eine „Generierung von Zusatzerträgen..."-Maßnahme. Oder gibt´s auch schon?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Die bittere Wahrheit ist, dass inzwischen Comfort, Service und Pünktlichkeit beim Fliegen auf dem Niveau von Flixbus oder sogar tiefer abgerutscht sind. Das gilt auch für die Zeit am Flughafen.

    Die Definition der „Luftbeförderung“ besagt allerdings nichts über die Qualität der Beförderung. Es ist höchste Zeit, dass man bei den Airlines eine Sternebewertung einführt.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Falls man 160 groß und 50 kg schwer ist, gibt es kein Problem mit dem Sitz.
    Bleiben in Zukunft auf Kurz- und Mittelstrecke die Toiletten erhalten oder müssen wir Pampers mitnehmen?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    So passen einige Sitzreihen mehr ins Flugzeug, da die Abstände etwas kleiner sind. Außerdem können die Fluggäste nicht einschlafen und verpassen kein lebensnotwendiges Bordshopping.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    @mam62 sagte:
    Zeig mir doch mal den Vertrag, mit dem du einen angenehmen Flug gebucht haben willst.

    Nun, mit meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich angenommen, dass die Werbung von Condor doch etwas Wahrheit enthalten könnte. Das werde ich nie wieder tun, versprochen.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    @vonschmeling sagte:

    "eine Beförderung in einem Flugzeug durch eine Fluggesellschaft mit gültigem AOC"

    Ah sooo, man erhält eine Beförderung... irgendwann und irgendwie…und von irgendjemand. Bei Condor bucht man offensichtlich keinen angenehmen Flug, sondern eine „Beförderung“.

    Gilt das auch, falls das Flugzeug von 40 Dromedaren zum Zielort gezogen wird?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    „Warum bucht Condor eigentlich auf Avion Express, Getjet (oder andere billig Subcharter Airlines um)? Sind die Flugzeuge gleichwertiger, ist die Ausbildung der Piloten besser, sind die Flugbegleiterinnen freundlicher? Oder geht es eventuell um Geld? Man weiß es nicht. Man vermutet aber, dass wohl finanzielle Gründe dahinterstecken. Aber, wenn Avion Express billiger fliegt, warum bekommt dann der Kunde nicht eine Gutschrift für seine Buchung? Wird hier irgendjemand um sein Geld gebracht? Der Urlauber zahlt jedenfalls den Reisepreis für einen Flug mit Condor und fliegt jetzt mit einer unbekannten Billigairline, die er nicht kennt und niemals freiwillig gebucht hätte.
    Laut aktueller Rechtsprechung liegt im Falle des Wechsels einer Fluggesellschaft kein Mangel im Sinne des Reiserechts vor. Es wird jedoch empfohlen im Zweifelsfall ein Fach-Rechtsanwalt bzw. eine Verbraucherberatung einzuschalten. Denn es handelt sich keinesfalls um eine Ausnahme!
    Leidtragende sind in allen Fällen aber immer die Kunden, die sich auf ihren Urlaub eigentlich freuen wollten. Gravierende Vertragsänderungen bestärken nicht gerade das Vertrauen in die Fluggesellschaft, Veranstalter und deutsche Rechtsprechung. Schließlich wird vom Verbraucher auch die hundertprozentige Einhaltung des Vertrages verlangt.“

    Mein Vorschlag in einem solchen Fall. Man könnte ja kurz vor dem Abflug Condor lapidar mitteilen, dass nun eine völlig andere Person aus Litauen anstelle von Frau Müller fliegt. Das ist doch auch gleichwertig, oder?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Ich kann alles, was ich geschildert habe, beweisen. Und du solltest mit Äußerungen wie infantile Vendetta aufpassen, sonst werde ich auch persönlich.
    Lese xxxxxxxxxxxxx zuerst bevor du dich über berechtigte Aufregung weiter aufregst. Es ist kein Bewertungsportal.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    @wuelfi71 sagte:

    Bitte informiere Dich mal über den Unterschied zwischen Zivilrecht und Strafrecht. Du kannst gern zivilrechtlich Deinen Anspruch auf ein entgangenes Kaltgetränk geltend machen, zuständig bist Du dafür natürlich selbst. Allerdings wurde bei aller persönlichen Betroffenheit Deine körperliche Unversehrtheit, Dein Eigentum oder Deine Würde nicht in einer Form beeinträchtigt, die ein strafrechtliches Einschreiten des Staates erfordern würde. Da sollte man die Kirche dann doch wirklich mal im Dorf lassen.

    Du hast Recht, den Straf-Fehler habe ich gleich gemerkt, mein Beitrag ließ sich allerdings nicht bearbeiten. Höhere Gewalt, mein Lieber.

    Nun zur Sache: hier wird versucht die Situation so darzustellen, als würden 300 gierige Passagiere die arme Condor um Cola und Butterbrot erpressen. Dabei wollte man Information und menschlichen Umgang. Die Airline scheint aber bereits damit überfordert zu sein.

    Und nun zur Info die Condor-Bewertung bei xxxx bitte keine Verlinkungen zu anderen Portalen xxx

    Interessant hier ist nicht nur die Statistik, die für alle Fluggesellschaften negativ ist, sondern, dass Condor es schafft sogar hier aufzufallen. Und wenn du nur ein Paar Bewertungen liest, merkst du ein System: schlechter Service am Boden, keine Information, Einsatz von Banana-Airlines, extrem lange Wartezeiten bei der Hotline, lange Bearbeitungszeit bei Reklamationen… Klingelt es langsam bei dir? … Häufige Verspätungen, Übernachtung in Militärkasernen, freches Begleitpersonal, Premium gebucht - Holzklasse geflogen… Lese weiter, es wird noch interessanter.

    Es geht um Bereicherung auf Kosten der Kunden. Und von diesen Tricksereien bis zum Betrug und Beeinträchtigung der menschlichen Würde ist gar nicht so weit. Also doch eine Strafanzeige?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Zunächst gehe ich davon aus, dass wir im Informationszeitalter leben und nicht jeder Fluggast masochistisch veranlagt ist. In diesem Fall liegt schlicht und einfach ein Verstoß gegen EU-Recht und wirtschaftlichen Interessen. Laut EU-Verordnung 261/2004 haben die Fluggäste:

    Artikel 9
    Anspruch auf Betreuungsleistungen
    (1) Wird auf diesen Artikel Bezug genommen, so sind Fluggästen folgende Leistungen unentgeltlich anzubieten:
    a) Mahlzeiten und Erfrischungen in angemessenem Verhältnis zur Wartezeit,
    b) Hotelunterbringung, falls
    - ein Aufenthalt von einer Nacht oder mehreren Nächten notwendig ist oder
    - ein Aufenthalt zusätzlich zu dem vom Fluggast beabsichtigten Aufenthalt notwendig ist,
    c) Beförderung zwischen dem Flughafen und dem Ort der Unterbringung (Hotel oder Sonstiges).
    (2) Außerdem wird den Fluggästen angeboten, unentgeltlich zwei Telefongespräche zu führen oder zwei Telexe oder Telefaxe oder E-Mails zu versenden.
    (3) Bei der Anwendung dieses Artikels hat das ausführende Luftfahrtunternehmen besonders auf die Bedürfnisse von Personen mit eingeschränkter Mobilität und deren Begleitpersonen sowie auf die Bedürfnisse von Kindern ohne Begleitung zu achten.

    und weiter

    Artikel 14
    Verpflichtung zur Information der Fluggäste über ihre Rechte
    (1) Das ausführende Luftfahrtunternehmen stellt sicher, dass bei der Abfertigung ein klar lesbarer Hinweis mit folgendem Wortlaut für die Fluggäste deutlich sichtbar angebracht wird: "Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wird oder wenn Ihr Flug annulliert wird oder um mindestens zwei Stunden verspätet ist, verlangen Sie am Abfertigungsschalter oder am Flugsteig schriftliche Auskunft über ihre Rechte, insbesondere über Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen."

    Nichts davon wurde erfüllt. Theoretisch könnte man nun eine Strafanzeige erstatten. Wer ist eigentlich für die Durchsetzung der Fluggastrechte zuständig?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    @doc3366 sagte:

    Nur des Verständnisses wegen und völlig ohne Wertung der restlichen Begleitumstände, habe ich das richtig verstanden, da haben 300 Paxe 5 Stunden ohne jegliche Info an einem verwaisten Gate gewartet, bis sich mal ein paar zusammenschlossen und auf Infosuche machten?

    Inzwischen wurde die Condor-Hotline mehrmals erfolglos angerufen, die Flughafeninfo war nicht besetzt, die Polizeistation wurde informiert und hat immerhin Mitgefühl gezeigt. Machen konnten sie allerdings nix. Erst dann ging es zu Check-In, wo die Passagiere dreist belogen wurden.
    Was bleibt übrig? Das Deutsche Rote Kreuz, die Heilsarmee? Oder hätte man doch die NATO anrufen sollen?

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Da hier mit der Sensibilität eines Stabsfeldwebels zensiert wird, möchte ich noch einige Details kommentarlos nachliefern.
    ·        Da Condor seine Fluggäste fast 7 Stunden lang „vergessen“ hat, wurde mehrmals die Hotline angerufen. Nach 15-20 min „Bitte legen sie nicht auf, wir kümmern uns um sie“ wurde abgehoben und gleich aufgelegt.
    ·        Nach dem Erscheinen der Condor-Mitarbeiter am Gate gab es einige Wortwechsel. Daraufhin begann Fr. xxx Persönlichkeitsrechte bitte achtenXX (Condor) den Fluggästen zu drohen, diese „auf die schwarze Liste zu setzen“.
    ·        Beim Rückflug, der auch verspätet war, wurden Erfahrungen ausgetauscht. Alle 7-8 Passagiere um uns herum hatten Verspätungen oder Ausfälle. Gewonnen hat eine Gruppe junge Leute mit Flugausfall, Ersatzflug 16 Stunden später plus Landung 150 km vom Zielflughafen.
    ·        Wenn ich meine Arbeit ähnlich erledige, werde ich fristlos entlassen.
    ·        Jede normale Firma, die ihre Kunden so behandeln, würde Pleite machen.

    Aus diesen Gründen würde ich folgendes "Survivalkit" passend für Condor-Reisende empfehlen.

    Airlines

  • Condor (DE)
    Peter_777P Peter_777

    Hallo liebe Gemeinde,

    hier möchte ich eine heiße Empfehlung für Condor aussprechen: Sie brauchen keine abenteuerlichen Reisen durch die Sahara oder Kampfgebiete buchen. Wenn sie orientierungslos herumirren wollen, wenn sie verdursten oder verhungern wollen, buchen sie einfach Condor. Sie bekommen all das pauschal im Flughafen Frankfurt und brauchen dafür nicht einmal fliegen.

    Hier meine frischen Condor-Erfahrungen. Kurz vor dem Abflug kam die Mitteilung, statt Condor fliegt die litauische GetJet (Billig-Airline). Qualität und Zuverlässigkeit sein aber gesichert, also keine voreiligen Lebensversicherungen abschließen. Der Abflug war am 18.05.2018 um 6:40. Um 5 war ich brav am Drop off Schalter. Am leerem Gate fand ich und 299 weitere grübelnde Fluggäste - von Condor keine Spur. Jemand vermutete laut, das Gate könnte geändert sein. Die Dame in der Lufthansa Lounge hat uns (pssst, das darf ich eigentlich nicht, aber wegen der Kinder…) tatsächlich ein neues Gate mitgeteilt. Mit Frauen und Kindern an der Spitze hat sich die 300 Menschen-Armada in Bewegung gesetzt (auf der Titanic muss es ähnlich ausgesehen haben). Das neue Gate war ebenfalls leer. Die Abflugzeit wurde erreicht, es wurden nun neue Hypothesen aufgestellt: Condor sei pleite, Flugzeugabsturz, Vulkanausbruch… Nach 5 Stunden ohne Lebenszeichen von Condor begab sich eine fest entschlossene Gruppe nach draußen zum Condor Check In, wo uns gesagt wurde: „Condor-Mitarbeiter seien bereits auf dem Weg zum Gate“. Man passierte nochmals alle Sicherheits- und Passkontrollen und durfte eine weitere Stunde das leere Gate betrachten. Abgeflogen sind wir ca. zwei Stunden später mit einer britischen Billig-Airline. Im Flugzeug wurde uns mitgeteilt, dass etwas Unglaubliches passiert ist: das GetJet-Flugzeug sei doch kaputtgegangen.

    Beim Rückflug am 04.06.2018, der sich um schlappe 3 Stunden verspätet hat, habe ich erfahren, dass andere Passagiere noch weniger Glück mit dem Condor-Hinflug hatten.

    Habe am 07.06. reklamiert und 2 Wochen Frist gesetzt. Konkrete Empfehlungen wie es weitergehen soll?

    Airlines
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