Hallo Anasazi,
den Reiseablauf finde ich jetzt soweit okay, allerdings ist es schon etwas umständlich und nicht so sinnvoll, für einen Tag von Las Vegas zum Grand Canyon und wieder dieselbe Strecke zurück zu fahren.
Eine Übernachtung in den Parks ziehe ich auf jeden Fall einer außerhalb vor, aber man zahlt dort meist für wenig Komfort viel Geld. Ihr müßt Euch überlegen, ob es Euch das wert ist. Vorteil: z.B. am Grand Canyon kann man ganz früh aufstehen, um den Sonnenaufgang zu erleben, und sich dann nochmal etwas hinlegen. Eine der Lodges direkt am Canyonrand ist dafür am praktischsten, z.B. die Kachina Lodge.
Im Yosemitepark ist es v.a. wegen der doch recht weiten Entfernungen sinnvoll, ebenso im Death Valley. Beachtet bitte die extrem hohen Temperaturen im Hochsommer im Death Valley. Am besten dort die Besichtigungen am ganz frühen Morgen machen und danach den Park gen Westen frühzeitig verlassen, ab 10h wird es wahnsinnig heiß, und Probleme mit dem Mietwagen möchte man ja auch vermeiden. Am besten in der Furnace Creek Ranch oder im Stove Pipe Wells Village übernachten.
Im Yosemitepark gibt es qualitativ sehr unterschiedliche Übernachtungsmöglichkeiten, von sehr einfach bis relativ luxuriös.
Übrigens habt Ihr jetzt wahrscheinlich Probleme, überhaupt noch geeignete Unterkünfte in den Nationalparks zu bekommen, diese sind nämlich immer sehr langfristig ausgebucht.
Susanne xyz
Beiträge
-
New York - Las Vegas - San Francisco - Los Angeles.- Hawaii -
Sky Walk am Grand CanyonHallo Floh,
damals bei Eröffnung wurden 2 Threads zu diesem Thema eröffnet, darin findest Du meiner Erinnerung nach auch noch Erfahrungsberichte. -
Bevorzugte MietwagenkategorienSo ganz kleine Autos gibt's ja in Nordamerika auch fast gar nicht, obwohl dort ja nun der Smart verkauft werden soll.
In den USA ist oft auch ein Geländewagen sehr hilfreich, da man je nach Reiseroute u.U. oft über ungeteerte Straßen fahren muß - was natürlich ein gewisses Risiko darstellt mit einem Mietwagen - und man daher leider auch auf viele Strecken, die man gerne fahren würde, verzichten muß. -
Erhöhter Vitamin B Einnahme gegen Mücken???? Wer hat Erfahrungen?Auch in den USA und Kanada hat sich ja das West Nil Virus in den letzten Jahren verbreitet, daher geht von den Stechmücken wohl schon ein gewisses Risiko aus.
Vielleicht hat der Reisebuchautor da etwas verwechselt... -
Bevorzugte MietwagenkategorienKommt sehr aufs Urlaubsland an. In Südeuropa (z.B. Kanaren, griech. Inseln) generell ein möglichst kleines Auto, für Tagesausflüge ist das ausreichend und es gibt weniger Probleme auf den oft engen Straßen und knappen Parkplätzen. Dort ärgere ich mich nur, wenn ich trotzdem ein größeres Auto bekomme - und das ist mir leider schon häufiger passiert.
In Nordamerika darf es auch gerne mal ein größeres und komfortableres Auto sein, da man dort wesentlich weiteres Strecken fährt, ständig sein ganzes Gepäck mitnimmt und ja auch weniger fürs Benzin bezahlt (wenn auch nicht mehr so wenig wie noch vor einigen Jahren).
-
London für AnfängerHallo Creativ,
schau doch mal ins Europaforum (unter "Sonstiges Europs"), dort gibt es bereits einige Threads, die sich u.a. mit dem Stansted Express bzw. den Alternativen beschäftigen. -
Fragen zum Uralub in den USA- so lange wie möglich, am liebsten mindestens 4-5 Wochen am Stück, nur dann kann ich die USA so erleben, wie ich es mir vorstelle
- alles wird getrennt gebucht: Flug, Mietwagen, ein paar der Hotelübernachtungen. Dafür ist eine lange Recherche am PC und in Reiseführern notwendig, die für mich ein wesentlicher Bestandteil der Vorfreude auf den Urlaub ist. Die Hotels werden meistens direkt gebucht, nur in Ausnahmefällen über einen Reiseveranstalter (z.B. bei deutlich niedrigerem Preis, oder auch diverse Nationalparkunterkünfte, die oft sehr langfristig bereits ausgebucht sind). Je nach Reiseroute buche ich aber auch nur wenige Unterkünfte vor und bleibe dann flexibel - die genaue Route steht auch meistens nicht absolut fest bei Abreise.
- so einiges, aber das ist es mir wert
Mich hätte ja mal interessiert, warum die Threaderöffnerin diese Fragen stellt? Planst Du eine Reise in die USA, warst selbst schon dort?
Etwas mehr gezeigtes Interesse am eigenen Thread könnte vielleicht auch bewirken, daß sich hier noch mehr Leute zu Wort melden... -
Thrombose-VorsorgeHallo Nicole,
also wenn die Strümpfe wirklich was bewirken sollen, sehen sie schon recht häßlich aus, denn dann sollte man maßgefertigte Kompressionsstrümpfe verwenden und keine einfachen Stützstrümpfe, die wie Nylons aussehen.
Diese kannst Du Dir verschreiben lassen, die Krankenkassen verlangen aber in der Regel einen Eigenanteil. Die meisten Leute bekommen inzwischen wohl Kniestrümpfe, längere Strümpfe haben auch den Nachteil, daß sie in den Kniekehlen beim Sitzen drücken. Auch sollten sie keine abschließende Naht am oberen Ende haben, da diese nur die Blutzirkulation behindert.
Wichtig ist, daß sie absolut perfekt sitzen und nicht rutschen, leider kann nicht jeder dies so gut abmessen, vielleicht kannst Du Dir jemand in Deiner Gegend empfehlen lassen. Zu Beginn kann das Tragen (und vor allem das Anziehen, das ist nämlich nicht so einfach) schon unangenehm sein, aber man kann sich daran gewöhnen.
Aus reiner Baumwolle sind die Strümpfe übrigens nicht, sie haben einen hohen Elastananteil.
Längeres Tragen finde ich nur dann unangenehm, wenn man sich zwischendurch nicht bewegt, auch mit den Strümpfen sollte man im Flugzeug die Beine, soweit das möglich ist, in Bewegung halten, das geht ja notfalls auch im Sitzen mit Anspannungsübungen, Fußwippen usw.
Übrigens würde ich das Tragen auch vorher mit Deinem Arzt besprechen und das Auswählen der richtigen Strümpfe (da gibt's ja viele verschiedene...) nicht einer Apothekerin überlassen. -
Tatsächlicher Gewinn einer UrlaubsreiseEine Freundin von mir hat schon zweimal eine Reise gewonnen, einmal einen Hotelaufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel in den Alpen (ein paar Tage, eigene Anreise), das andere mal einen einwöchigen Aufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel auf Kuba, alles inklusive, natürlich auch mit Flug, alles jeweils für 2 Personen.
Sowas gibt's also auch
-
nochmal Erfahrungen Grey Line Touren NYCHallo Florida,
Grayline hat so ein großes Angebot an Stadtrundfarten, daß es hilfreich wäre, die genaue Bezeichnung zu kennen. Auf der Internetseite von Grayline (www.grayline.com) kannst Du Dir auch eine Beschreibung aller Touren anschauen. Dort kannst Du auch eine Karte mit den Routen für die Hop On Hop Off Busse anklicken.
Die City Tour gibt's jedenfalls u.a. auch mit deutscher Reiseleitung, die beiden anderen Touren sind vermutlich nur in englisch (möglicherweise mit Kopfhörer auch in deutsch, was ich aber nicht weiß). Es gibt auch Touren inkl. Empire State Building, aber die muß man speziell buchen, wenn Du das nicht gemacht hast, ist das wohl auch nicht dabei. -
Frühstücken in LondonHallo,
also ich würde das auch nicht am Flughafen machen. Dort gibt es aber auch kleine Lebensmittelläden, wo Ihr Euch eine Kleinigkeit wie Getränke oder ein Sandwich kaufen könnt.
Falls Ihr mit dem Stansted Express fahrt: dort gibt es auch die Möglichkeit, etwas zu kaufen. Jemand geht mit einem kleinen Wägelchen durch die Abteile (nicht zu viel erwarten...). -
Das erste Mal in der Stadt der LiebeSoweit ich weiß, ist ein "Grand lit" immer ein Doppelbett mit nur einer Matratze, aber ein sehr schmales "französisches Bett", also vielleicht so 1,40m breit. Das dürfte eher die Regel als die Ausnahme sein.
"Avez-vous une chambre avec un grand lit?" -
Als Raucher in den USAWenn Euere Reise kurz bevorsteht, dann habt Ihr ja bestimmt schon ein Hotel gebucht, ich würde dann auf deren Internetseite nachschauen.
In vielen amerikanischen Hotels gibt es keine Raucherzimmer, und Du mußt beim Check In einen Zettel unterschreiben, daß Du das weißt und bei Nichtbeachtung eine Strafe zahlen mußt (kann locker 100$ oder mehr sein für die danach sehr aufwendige Zimmerreinigung). Prinzipiell ist z.B. in allen amerikanischen Marriott-Hotels und deren "Ableger" wie z.B. Fairfield In komplett in allen Bereichen des Hotels das Rauchen verboten.
In vielen Gemeinden darf auch nicht vor Eingangstüren geraucht werden (mehrere Meter Abstand halten), aber da sind die Regelungen unterschiedlich. -
Sport & GymsHallo Chris,
weißt Du schon, in welchem Hotel Ihr übernachten werdet?
Die großen Hotels am Strip verfügen sicherlich meist über ein Gym, meines Wissens nach sind diese aber, im Gegensatz z.B. zu kleineren Motels, nicht kostenlos und auch nicht günstig. Beispielsweise kostet der "Spa-Club" im Venetian 35$ pro Tag, bei mehreren Tagen wird's günstiger, im Luxor der Tagespaß für Hotelgäste 25$. -
Feiertage Weihnachten/Neujahr USA - Öffnungszeiten + RestaurantsHallo Claudia,
meiner Erfahrung nach kann es am ehesten passieren, daß z.B. Geschäfte an Weihnachten, also am 25.12., geschlossen sind. Im einzelnen schaust Du am besten auf den Webseiten der Malls nach.
Eine Vorbuchung für ein besseres Restaurant in den USA ist immer ratsam und üblich, auch wenn kein besonderer Feiertag ist. Daher würde ich mir bereits vorher aussuchen, wo es hingehen soll, und dann frühzeitig einen Tisch reservieren (vor Antritt der Reise). Falls das Restaurant geschlossen sein sollte, werdet Ihr es dann ja auch erfahren.
Solange Ihr etwas bestellt, kommt natürlich auch keine Rechnung
Ansonsten würde ich anschließend eine nette Bar oder so etwas suchen. -
Das erste Mal in der Stadt der LiebeHallo,
also ich habe in Paris immer den Flughafenbus benutzt, der von CDG zur Opéra fährt. Wenn Du Dir mal das U-Bahnnetz von Paris anschaust, sieht es so aus, als ob Du von dort ohne Umsteigen (oder maximal einmal umsteigen) zu Deinem Hotel fahren kannst (der U-Bahnhof Les Sablons scheint der nächstgelegene zu sein). Die Nutzung der U-Bahn in Paris ist total einfach und praktisch, ich bin bereits bei meinem ersten Aufenthalt damit problemlos zurecht gekommen.
Kann natürlich sein, daß es noch eine bessere Möglichkeit gibt. -
Balearen?!Da ich immer mein Urlaubsziel auch kennelernen möchte, hatte ich natürlich auch auf Ibiza einen Mietwagen. Dort war ich im April - alles war wie ausgestorben. Die meisten Gäste im Hotel waren Spanier, die Partytouristen waren wohl alle noch zu Hause. Könnte mir vorstellen, daß das im Oktober ähnlich ist.
Wo es jetzt teurer war, kann ich nicht mehr beurteilen, Ibiza gilt als teuer, aber das betrifft wohl in erster Linie die teuren Discos, auf Menorca trifft man hingegen mehr Familien, die dort ihren Urlaub verbringen. -
Planungshinweiß für LondonreisendeDer Hinweis ist wirklich sehr sinnvoll. Eigentlich bei jedem Londonbesuch erlebt man, daß einzelne Streckenabschnitte gesperrt sind. Bei meinem letzten Aufenthalt wurde ich auch von einer Streckensperrung überrascht, als ich zur O2-Arena (der frühere "Dome") zu einer Veranstaltung gefahren bin. Es gab zwar eine recht gut funktionierende Alternative durch eingesetzte Busse, die den gesperrten Abschnitt fuhren, die Fahrtzeit verlängerte sich dadurch jedoch erheblich, da der Bus ständig im Stau feststeckte und einen großen Umweg fahren mußte.
-
Balearen?!Also ich war vor einigen Jahren im Oktober auf Menorca und es war wunderbares Wetter, noch sehr schön warm und sonnig.
Mir gefällt Menorca deutlich besser als Ibiza, Menorca wirkt meiner Meinung nach noch ursprünglicher und ist nicht überall so schrecklich mit Bausünden zugebaut wie vielfach auf Ibiza zu sehen. Auf Menorca gibt es noch sehr schöne, unbebaute Strände, die man, zumindest im Oktober, fast für sich alleine hat (ein Mietwagen ist natürlich notwendig). Auch gibt es auf Menorca einige ausgesprochen interessante archäologische Fundstätten, die man so weder auf Mallorca noch auf Ibiza sehen kann. -
Hawaii und Südwesten RundreiseHallo André,
ganz ehrlich: ich finde die Idee, zunächst 3 Tage in NY zu bleiben, nicht gut, v.a. nicht mit der Begründung, daß man dadurch mit der Zeitverschiebung besser klarkommt. Ihr werdet dann 3 Tage später den Unterschied immer noch bemerken, und gen Westen finde ich die Umstellung auch nicht so schlimm wie auf der Rückreise. Man steht in den ersten Tagen einfach früh auf und geht halt dann auch früh schlafen, nach etwa einer Woche hat man sich dann umgestellt.
Ein Aufenthalt in NY wird die Reise erheblich verteuern, die Preise v.a. für die Hotels sind sehr hoch, außerdem verliert Ihr fast einen Tag durch den Inlandsflug und die zusätzlichen Transfers usw.
Wie hier schon oft geschrieben sind 3 Wochen für den Westen der USA immer noch sehr wenig, und 3 Tage für NY sind auch zu wenig - daher würde ich diese beiden Dinge nicht in einer Reise kombinieren, wenn nur 3 Wochen zur Verfügung stehen. Aber da gehen die Meinungen bestimmt auseinander.
Und nun zum Ablauf im Westen: man kann nicht von einem Standort aus alle Nationalparks in Tagesausflügen anfahren. Die Entfernungen sind dafür einfach viel zu groß und Du müßtest manche Strecken unnötigerweise doppelt fahren.
Wenn man sinnvoll packt, finde ich es auch gar nicht schlimm, auch mal ein paar Tage hintereinander die Unterkunft zu wechseln (ganz im Gegenteil - gerade das ist für mich ein wesentlicher Bestandteil einer Reise im amerikanischen Westen), der Koffer bleibt bei mir dann auch meistens mehrere Tage unausgepackt, die notwendigen Dinge müssen so eingepackt sein, daß man sie herausholen kann, ohne den ganzen Koffer "umwühlen" und neu packen zu müssen.
Richtung LA würde ich den Weg durch das Death Valley wählen, im Sommer ist das allerdings nicht so sinnvoll aufgrund der großen Hitze.
Santa Barbara wäre für einen mehrtägigen Aufenthalt durchaus geeignet, weiter nördlich würde ich auch keinen Badeurlaub einplanen.
Eine weitere Zwischenübernachtung könntest Du auch z.B. in Pismo Beach einlegen. Die Fahrtstrecke von LA nach SF ist aber wesentlich länger, als Du es möglicherweise vermutest. Viel Zeit, um irgendwo länger anzuhalten, wird dann nicht sein.
Ein Tageausflug zum Yosemitepark von SF aus ist absolut sinnlos, da viel zu weit weg. Im Park benötigt man ja auch Zeit, um zu den diversen Aussichtspunkten zu fahren und die ein oder andere Wanderung zu unternehmen.
Sinnvoller wäre mM nach, (nach den Nationalparks in Utah) von Las Vegas aus durch das Death Valley zu fahren, dann gen Norden zum Yosemitepark nach San Francisco, und dann an der Küste entlang nach Los Angeles.