Alltours bietet nach wie vor die Möglichkeit, die Reisebestätigung per Post zu erhalten.
Man muß lediglich im Adressfeld bei E-Mail eintragen : offlineversand@alltours.de.
Dann läuft alles wie gewohnt ( bis auf die Überweisungsträger)
Alltours bietet nach wie vor die Möglichkeit, die Reisebestätigung per Post zu erhalten.
Man muß lediglich im Adressfeld bei E-Mail eintragen : offlineversand@alltours.de.
Dann läuft alles wie gewohnt ( bis auf die Überweisungsträger)
@doc3366
Also, entschuldigung noch mal, dass war natürlich "verwirrend" geschrieben...
ICH meinte damit generell die "Insolvenz", die es immer geben kann....ABER auch "böse Buben" gibt es...und manchmal sowohl als auch 
Aber jetzt ist ja alles klar und diese TV-Sendungen gehen mir auch gehörig auf den Keks.......habe aber die leute vor mir, die das gesehen haben und nicht davon abzubringen sind, dass das mehr Show als alles andere ist!
Also, alles klar und danke!
Wow und vielen Dank für deine tolle Reaktion, hier noch erklärende Worte zu schreiben!
So ein "Gesamtbild" versteht man doch gleich viel besser!
Ich hab mit großem Interesse gelesen, was dir der Verbraucherschutz zu den Stornokosten sagte.....da kann man nur hoffen, dass man von dieser Seite aus dran bleibt...denn DAS ist keine Ausnahme mehr und auch die renommierten Veranstalter, die unter anderem auch gerne als X-V ihre Angebote präsentieren, haben solch überhöhte Stornogebühren.
@doc3366
Ich merk schon, es ist wohl hier doch etwas schwieriger , schriftlich das "Richtige" rüberzubringen :?
Meine Absicht war es keinesfalls, was "ineinanderzurühren".
Also, grundsätzlich kann JEDES Unternehmen in Insolvenz gehen, dazu muß man auch nicht zwangsläufig "dumm, faul oder Betrüger" sein! Es passiert auch den "Guten".........
Aber es ist natürlich nie "ohne Grund", der mitunter zu spät erkannt oder aus all den falschen Gründen hinausgezögert wurde ( was aber auch sehr menschlich ist/sein kann)!
Bei FTS "wußten" alle Leute aus der Branche, dass es nicht lange gutgehen konnte, und ja, es war Glück für die Betroffenen, dass ein großer Discounter mit von der Partie war, sonst wäre es sicher nicht so problemlos abgelaufen. Aber wahrscheinlich wäre da die IV eingesprungen.....
Nur so, wie Siegfried es sagt, ist es Quatsch und vor allem, find ich es merkwürdig, WARUM expliziet "Betrug" extra ausgenommen werden muß......egal was, wie und wo, "linke Sachen" sind überall ausgenommen, nicht nur bei einer Insolvenzversicherung....aber eigentlich weiß das jeder Mensch.
P.S. @Siegfried
Was ist denn ein "betrügerischer Bankrott"?
@Kouirion
sorry, sorry.....
es wundert mich nun doch nicht mehr, dass es offensichtlich immer wieder zu Mißverständnissen führt, wenn man bei der "Kommunikation" so vorsichtig sein muß, dass man eigentlich am besten gar nichts sagt...... 
mmw hat selber geschrieben, dass er aufgrund seiner wenigen Reiseerfahrungen "keine Ahnung" hat ( z.B. was es mit 7 Tagen/5 Nächten) auf sich hat.......das hab ich mir nicht ausgedacht.....dass es ziemlich sicher ist, dass mmw nun in dieser Situation war, hat auch damit etwas zu tun. Denn erfühlte sich ja "übervorteilt", was die Reise anging.....
Zu sagen, dass derjenige damit eventuell selber dazubeigetragen hat und eben nicht nur der Anbieter ein "unsolider" ist und halt das nächstemal in Ruhe das Angebot lesen und bei Bedarf lieber noch mal nachfragen soll.......ist dann schon "...ins Persönliche gehen"????????
Ob man daraus was lernt um nicht wieder so ein Angebot ungeprüft zu nehmen oder sich lieber persönlich angegriffen fühlt, kommt wohl auf den Menschen selber an......
Aber es gibt auch einige, die glauben sie wären Mediziner weil sie schon mal ein Fieberthermometer fehlerfrei abgelesen habe.... ciao
An deiner Stelle würde ich mich mit Superfastferriers direkt in Verbindung setzen!
Wenn ich dich richtig verstanden habe, haben deine Eltern über einen Vermittler gebucht.
Da auch er über ein Reservierungssystem verfügt und bei der Fährgesellschaft ja die Passage storniert hat, MUß er von denen eine Stornorechnung bzw. Stornierungsbestätigung erhalten haben.
@vonschmeling
"Mangelnde Reflektion jedenfalls braucht die Kundin sich m.E. nicht vorzuwerfen lassen."
Als "Vorwurf" habe ich es nicht gemeint eher als gutgemeinten Hinweis, sich mit einem Angebot intensiver zu beschäftigen, denn egal, wie "billig" eine Reise erscheint, dass Geld dafür muß man ja erstmal erarbeiten. Und man "betrügt" sich vielleicht selber, wenn man Erwartungen aufbaut, die man bei intensiverem Beschäftigen vielleicht nicht hätte!
mmw's Beiträgen zufolge , habe ich den Eindruck gewonnen, dass er wahrscheinlich überaus erschrocken gewesen wäre, wenn er am 14.09. um 12:00 das Zimmer hätte verlassen müssen und dann bis Mitternacht "rumgesessen" hätte und ich vermute, er hätte sich genau so "über den Tisch gezogen" gefühlt......
Das ist überhaupt nicht böse gemeint, einfach nur die Einstellung zum eigenen Urlaub und dem drumherum.
Wie er selber sagte, hat er aufgrund seiner nicht so häufigen Urlaubsreisen, keine Ahnung. Hat sich aber entschieden, eine Reise bei einem Discounter ( Lebensmittelbranche?) zu kaufen, ohne sich selber weiter zu informieren .
Die verkaufen nur Reisen und werden ganz sicher NICHT den Kunden befragen, wie fit er ist bezüglich solcher Reiseabläufe.
Und da , finde ich zumindest, ist man selber in der Verantwortung........
zu kathleenrehfeldt; @vonschmeling:
"Es wird nur unterstellt, dass die Reise über einen X-Veranstalter, also mit "tagesaktuellen Preisen" gebucht wurde, hierzu hat User nichts erwähnt. Zudem erscheint mir die "Beweislage" bezüglich der abweichenden Preise für ein bestimmtes Operating nicht sonderlich problematisch, wenngleich nicht ausreichend als ausweislicher Bestandteil des Reisevertrages. Auch hier würde dem Beitrag von Erfahrungen dienen, wenn User den Veranstalter der Reise zu benennen bereit wäre!"
Ich habe nur die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass lt. Reservierungssystem gebucht wurde und nicht nach Katalog und da treten mehrere Varianten zutage z.B. zusätzlich eingesetzte Maschinen usw, die eben nicht im Katalog ausgeschrieben sind oder eben Kerosinzuschlag und Luftverkehrssteuer, die eventuell im Katalog nicht berücksichtigt waren oder eben, dass es tatsächlich ein X-RV sein könnte, was für den Kunden nicht immer offensichtlich ist.
Und nicht jeder Kunde liest die Kataloge, wenn es sich z.B. auch bei einer Türkeireise um verschiedene Preise bei den unterschiedlich eingesetzten Airlines handelt.
Selbstverständlich sind die dann sauer, wenn sie bei Buchung sich für die teurere Variante mit DE entschieden haben und kurzfristig auf die Sky umgebucht werden.
Da muß man ran und dann wirklich sein Geld zurückverlangen. Das erscheint mir in solch einem ( klaren) Fall nicht unmöglich.
Was mir hier im Forum "auffällt", ist oftmals, dass die User, bei Beschreibung ihrer Probleme leider nicht konkret werden und mitunter wahrscheinlich die Hälfte fehlt.
Da passiert es eben, dass man nachfragen muß und auch mal der Eindruck erweckt wird,
man wolle ihm etwas "Böses"..........ist aber nur meine subjektiver Ansicht....
Hier die Stornobedingungen der Superfastferries:
http://www.superfast.com/site/content.asp?sel=486&loc=3&query=
Man muß bei JEDEM Reiseveranstalter eine Anzahlung leisten, mindestens 25%.
Wurdet Ihr am Flughafen NICHT ausgesucht bei der Überbuchung, Ihr seid wahrscheinlich die letzte Gruppe beim Einchecken gewesen - hat aber nichts mit dem gebuchten Veranstalter zu tun.
Solltet Ihr Euch fachlich beraten lassen, inwieweit der Vorschlag gesetzeskonform ist und ob es sich wirklich lohnt, da noch mehr Geld reinzustecken und wie groß die Chancen sind, dass Ihr mehr bekommt.
Habt Ihr keine Reisegepäckversicherung? Ist oftmals in der Hausratvers. mit drin.
Das wäre zwar nicht unbedingt deren Angelegenheit ( nach Verursacherprinzip) aber hier wäre es der bessere Weg gewesen, da sich die Versicherungen dann "intern" ihre Gelder wiederholen. Und da haben sie die besseren Möglichkeiten und die richtigen Anwälte.
Vielleicht könnt ihr da noch etwas machen, kann man ja probieren.
@bernhard707
Genau so ist es! Und leider neigen wir ja immer dazu, ALLES abgesichert zu haben - nur die bösen Buben, finden immer und überall eine Gelegenheit .
Hier in diesem speziellen Fall ist es "Rhein Reisen", bei vergangenen Fällen war es FTS oder "Interflug" oder, oder........Bei den beiden letztgenannten handelte es sich ja um "Schnäppchen", bei "Interflug " war es vor Jahren normalerweise ersichtlich für jeden Blinden, dass die Reisen zu diesem Preis nicht geben konnte, aber jeder wollte sie haben und es lief ab wie man das schon tausendfach von anderen Schneeballsystemen gehört oder gelesen hat.
Und trotzdem klappt es immer wieder.
Damit möchte ich gernot hier nicht unterstellen, dass er nur billig buchen wollte - bitte nicht falsch verstehen - ich meine damit, dass Betrüger von solchen Stories auch angezogen werden und auch eine Versicherung täuschen können ( so wie hier wahrscheinlich geschehen), mit getricksten Bilanzen oder nach Versicherunsgwechsel abgeräumten Konten.....
Aber der Sicherungsschein ist grundsätzlich keine schlechte Sache und vermutlich klappt das auch in 90% ! Nur absolute Sicherheit und Garantie gibt es eben leider nicht und dann passiert so etwas......
"Ich bin normaler Reisegast, mach alle 2 Jahre mal ne pauschale Flugreise. Da habe ich keine Ahnung davon, wann Tag 1 beginnt und Tag 7 endet, ich lese ein Angebot so, wie es abgedruckt ist und verlasse mich bei meiner Entscheidung darauf, was mir telefonisch mitgeteilt wird. Ich finde es schade, dass die Ahnungslosigkeit der Kunden so ausgenutzt wird. Nach dem Motto: selbst Schuld, wer sich im Reisegeschäft nicht auskennt..."
Na, na...mmw,
"selber denken" ist ja NIEMANDEM verboten und jeder erwachsene Mensch kann seine Entscheidung - ein Angebot anzunehmen bzw. abzulehnen - ganz alleine treffen.
DAS hat mit "ausnutzen der Ahnungslosigkeit" überhaupt nichts zu tun, zumal doch auch keiner daran gehindert wird, zu lesen , nachzufragen und nachzudenken über das, was er angeboten bekommt.
Wenn man sich einfach nur mal 10 min. Zeit nehmen würde dafür, gäbe es definitiv weniger Frust und Ärger im Nachgang.....
Jetzt hast Du einfach nur Geld zum Fenster rausgeworfen und ärgerst Dich noch darüber....."ein schlechtes Geschäft", welches Du dir selber angetan hast.....
@kathleenrehfeld
Du hast eigentlich recht, gerade bei diesem "Fall" mit AB, wo täglich x Flüge nach PMI gehen.
Jeder Flug ist preislich anders, der morgens hin & abends zurück sind wesentlich teurer.
Bei Reisen zu anderen Zielen, mal als Beispiel Türkei, gibt es auch wesentliche Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Airlines.
Und da ist es super ärgerlich, wenn man sich für den höherpreisigen Flug entschieden hat und dann, den anderen "aufgedrückt" bekommt.
Hier ist es sicher immer eine Frage der "Beweisbarkeit" und da die Preisteile der Kataloge schon eine "Doktorarbeit" sind und heute fast nicht mehr exakt nach Katalog gebucht wird sondern hauptsächlich, nach Reservierungssystem im PC, wird das sicher gesagt ABER wer druckt sich das aus?
Es wird mit "tagesaktuellen" Preisen gearbeitet........so dass man OHNE "gedruckten" Nachweis dann natürlich im Nachteil ist.
Solltest DU aber lt. Katalog gebucht haben, würde ich es schon nochmal versuchen, die Differenz zurück zu verlangen.
Eine erste "Beschwerde" wird ja eh gerne mal schnell abgelehnt.
Mach denen doch mal die "beiden" Rechnungen auf......manchmal fällt ihnen eventuell dir Grundrechenarten wieder ein. 
@gernot_1
Ich drück dir die Daumen....
Hab mich gerade nochmal mit den Sicherungsscheinen "beschäftigt" und festgestellt, dass da auch draufsteht, dass z.B. nur bis zu einer bestimmten Summe versichert ist und, dass je nach Summe , nicht JEDER Kunde sein ganzes Geld zurück bekommt, wenn es denn darüber hinausgeht....
Sag mal bescheid, wie das ausgegangen ist, denn es wird ja wohl noch eine Weile dauern.
Aber ALLE Versicherungen haben ihre Bedingungen - auch wenn wir manchmal einiges nicht verstehen.....
Ich hab noch keine Versicherung erlebt, die Geld "verschenkt"........dann würde man die abschaffen bzw. die würden ALLE nicht so gut verdienen.....
@gernot_1
Ich verstehe Dich sehr gut, habe aber trotzdem den Eindruck, dass hier verschiedenes in einen Topf geworfen wird, was nicht zusammen passt.
Wenn der RV 2008 noch bei der Züricher versichert war, 2009 aber schon bei Hanse -Merkur, die Reise im Oktober gebucht (?) oder losgehen sollte (?) - halte ich es für etwas unwahrscheinlich, dass noch Reisen aus 1 Jahr zuvor von der Züricher als Insovenzausfall bezahlt worden sein sollen.....
Es ist immer gut, wenn man sich exakte Informationen beschafft----> dann würde vielleicht auch die Möglichkeit bestehen, rechtliche Schritte zu unternehmen.
Und was im Jahr 2008 war hat überhaupt NICHTS mit dem Jahr 2009 zu tun.....
Berufung einzulegen, steht jeder Partei zu und ist ihr gutes Recht, sollte aber das AG HAM bei seinen Urteilen bleiben, könnte man da eventuell etwas machen (?)
Und hier sieht es ja ( spekulativ) tatsächlich so aus als ob der GF vom RV absichtlich (?) die Versicherung gewechselt hat und den Versicherer damit arglistig getäuscht hat(?).
Es hatte sicher seinen Grund , weshalb er nicht mehr bei der Züricher versichert war.......
Mal unterstellt, dem ist so........würde keine versicherung der Welt zahlen.....
Die Urteile, die Du erwähnst vom AG HAM, solltest Du dir vielleicht besorgen.......
Aber Strafanzeige erstatten kostet DICH NIX! Und wenn Du dich aufregst, kannst Du vielleicht wirklich etwas tun, damit solch ein GF KEINE Kunden mehr reinlegt.....
Schade, dass DU nun - nachdem alles so angeboten wurde, wie von Dir gewünscht ( und eigentlich sogar noch etwas mehr), bei der Stornierung geblieben bist.....
Hast Du denn jetzt die Information, dass damit die Stornierung kostenlos ist?
Ist in diesem fall nicht der "Mangel" abgestellt worden...?
@gernot 1
Ich bin mir fast sicher, dass DEINE Kritik hier völlig fehl geht.
Durchaus verstehen kann man, dass DU sauer bist - völlig zu Recht - ABER , ich denke , auf die Falschen!
Jede versicherung hat ihre Bedingungen, dass wird bei der Insolvenzabsicherung auch so sein.
Ich kann mich aber nicht erinnern, dass aufgrund von Betrug - egal wie der fall gelagert ist - eine Versicherung einspringt.
Kann es sein, dass das Gericht das genau so gesehen hat?
Dampf ablassen ist ja ganz gut, nur sollte man mit Behauptungen etwas vorsichtiger sein, zumindest im öffentlichen Forum.....denn NICHT jeder versteht die Zusammenhänge mit diesen spärlichen Informationen.....
Da stimme ich Dir absolut zu - nur ändert das nichts an mmw's Situation.
Er hat 5 Nächte im Hotel gebucht und so, wie es ausschaut, bekommt er sie auch.
Nur ist die 5. und letzte Nacht im Hotel am 14.09.,12:00 Uhr beendet.
Ob er nun bis zum 15.09. 00:01 Uhr "rumsitzt" ( denn das Zimmer steht ihm nach 12:00 NICHT mehr zur Verfügung) oder er fliegt schon 14:30 Uhr Ortszeit ab ( eventuell mit einer Zwischenlandung woweißich) und landet am 15.09. kurz nach 00:00 Uhr, ist da egal.
Ich möchte die "Machenschaften" von RV nicht gutheißen, die so eine Reise eben SO anbieten - nur schützt das nicht vor Denkfehlern und genau das ist mmw69 halt passiert.
Und es wäre doch schade, wenn er jetzt 25% (?) bzw. durch den Linienflug noch mehr als Stornokosten bezahlt und gar nichts davon hat und sich hinterher vielleicht noch unnütz ( und wieder mit Kosten verbunden) streitet.
Beim nächsten mal einfach ganz ruhig bleiben und genau lesen. Wer zum Abschluß drängt, will eventuell nicht unbedingt sein Bestes.....
P.S. Grundsätzlich gilt eine Hotelübernachtung von 14:00 bis zum nächsten Tag (spätestens) 12:00 Uhr, das ist weltweit üblich.
Leider hat mmw69 nicht gesagt, mit welcher Airline er fliegt.
Möglich ist hier auch , dass er zwar um 14:30 Uhr Ortszeit abfliegt aber eventuell noch irgendwo zwischenlandet und letztendlich am 15.09. um 00:15 Uhr in D landet.....dann hätte er die 7 Tage ......
Wichtig ist hier die Hotelübernachtung und dazu hat er sich mit 5(!) Übernachtungen geäußert
Soweit ich jetzt weiß, kommt er nachts an und hat auch sein Hotelzimmer sofort und nicht erst am 10.09. ab 14:00 Uhr, was international üblich ist....(nur dann wäre es bei 5 Hotelübernachtungen falsch).....
Die Frage ist lediglich , ob er vielleicht geglaubt hat, dass er erst am 15.09. zurückfliegt oder ob er am 15.09. landet.
Wenn ich mmw69 richtig gelesen und verstanden habe, lautete das Angebot von Anfang an:
Pauschalreise vom 09.09. - 15.09.11.; 7 Tagesreise, Rückflug =Nachtflug.
Von Anfang an war ihm bekannt, dass der Rückflug ein Nachtflug ist, was bedeutet, dass er dann ja ( sollte er, seiner Meinung nach erst am 15.09.zurückfliegen, ja erst am 16.09. wieder landet - dann endet die Reise aber NICHT am 15.09. sondern am 16.09. - was offensichtlich NICHT auf der Reisebestätigung stand)
Soweit MIR bekannt ist, wird der Beginn und das Ende einerPauschalreise ( der Leistungszeitraum) angegeben.
Beginn ist der Abflug, und Ende einer Pauschalreise ist nicht " Ende des Hotelaufenthaltes" sondern die Ankunft am Ausgangspunkt, wenn man es als "7-tägige Reise angibt.
Fälschlicherweise glauben viele Urlauber inzwischen, dass die Pauschalreise mit dem Hotelaufenthalt endet bzw. mit dem Abflug vom Aufenthaltsort - Nein, sie endet mit der Ankunft am vereinbarten Flughafen , an dem sie landen.
Der Knackpunkt ist doch eher, dass die Gäste durch "verwirrende" Angaben ( die trotzdem "gesetzeskonform" sind, heutzutage glauben, dass "7-tägige Reise" bedeutet, dass sie 7x24 h im Hotel sind und An- bzw. Abreise nicht mehr inclusive sondern als Gratispaket dazugegeben werden obwohl sie Inhalt der Reise sind.
Wenn von Beginn an bekannt war , dass der Rückflug ein Nachtflug ist und das Ende der Reise am 15.09.11 ist, kann der Abflug vom Urlaubsort nur der 14.09.11 sein.
Deshalb hatte ich auch die Frage in den Raum gestellt, ob auf der Reisebestätigung die Anzahl der Hotelübernachtungen vermerkt ist, was normalerweise sein müßte!
Steht da 7-Tages-Reise mit 5 Hotelübernachtungen und er sollte schon die Nacht vom 09. zum 10.09. im Hotel verbringen, wäre die 5.(letzte Nacht ) logischerweise am 14.09.11 um spätestens 12:00 Uhr beendet.
Bei einer Pauschalreise ist es sicher zweifelhaft, dass der Gast, wenn die letzte Nacht am 14.09. um 12:00 Uhr vorbei ist, den Rückflug erst am 15.09. antreten soll und übernacht fliegt ( seine Angabe war von Anfang an, dass der Rückflug ein Nachtflug ist) ohne Hotelübernachtung bleibt, oder? DAS wäre dann ein Fall für den RA - meine Meinung.