FTI Teil II
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Ach ja Undermann?
Was sollte sich denn bzgl. des Passus getan haben? Erzähle doch mal, wenn du da Neuigkeiten hast.
Du meinst die Reiseveranstalter nehmen heraus, dass Sportgepäck vor Ort beim Transfer noch zusätzliche Kosten verursachen können?
Das glaube ich kaum. Die werden sich auf das ganz klein Gedruckte berufen, wenn man sich im nachhinein beschwert. -
Ich habe nur bei der Condor "recherchiert"
Flugzone Island, Kanarische Inseln, Kapverden & Madeira, Zypern, Malta, Griechenland & Türkei, Ägypten, Marokko, Tunesien, Gambia & Vereinigte Arabische Emirate
SportgepäckGolfausrüstung (Zone 2) - Gruppe A
Normalpreisab € 54,99
Preis am Flughafen€ 120,00
max. MaßeLänge 200 cm x Breite 40 cm x Höhe 80 cm, darüber hinaus wie Übergepäck
Gewichtbis 20 kg, darüber hinaus wie Übergepäck- Hinweisanmeldepflichtig
Da stimmen deine nun über 6 Jahre alten Daten nun einmal nicht mehr
Undermann
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Darum geht es doch überhaupt nicht Undermann.
Es geht um die zuzahlungspflichtige Beförderung von Sportgepäck im Transfer vor Ort (Flughafen--Hotel).
Lese mal bitte die Beiträge und verwirre hier nicht. -
So nun sind wir wieder zurück aus unserem Urlaub und hatte vorab schon geschrieben, das wir keinerlei Schwierigkeiten mit FTI hatten. Ein völlig Reibungsloser Ablauf.
keine Schwierigkeiten mit Anrufen bei FTI bezüglicher Sonderwünsche. Wir haben wieder gebucht für den Sommer -
Darum geht es doch überhaupt nicht Undermann.
Es geht um die zuzahlungspflichtige Beförderung von Sportgepäck im Transfer vor Ort (Flughafen--Hotel).
Lese mal bitte die Beiträge und verwirre hier nicht.@reiseamazone1970 sagte:
Darum geht es doch überhaupt nicht Undermann.
Es geht um die zuzahlungspflichtige Beförderung von Sportgepäck im Transfer vor Ort (Flughafen--Hotel).
Lese mal bitte die Beiträge und verwirre hier nicht.In der von Dir hier reingestellten Recherche geht es um:
Soweit nicht anders angegeben, gelten die Preise für pro Flugstrecke (Oneway)nachzulesen in dem von einer gewissen Reiseamazone genannten Formular.
Wer liest hier nicht?
Wer verwirrt hier?Undermann
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@undermann
Es geht nicht um die Flugbeförderung sondern um die am Boden von Flughafen zu Hotel.
Ich muss zugeben, dass ich die Handhabe der Gebührenerhebung seitens der Transferdienstleister ebenfalls recht befremdlich finde. Da sollten die Veranstalter schleunigst aktiv werden und eine Regelung herbeiführen. -
Hallo undermann
Ab Seite 70 geht es nur um den Transfer von Sportgepäck im Zielgebiet, also vom Airport zum Hotel und retour. Nicht um die Gebühren der Airlines dazu.
Und in dem Link von Reiseamazone ist dazu auch was aufgelistet. -
Ebenso bei LMX habe ich diesen Passus gefunden:
https://lmx-agent.com/reiseinfos/reiseinformation/"Bitte beachten Sie, dass der Transfer vom Flughafen zum gebuchten Hotel und zurück, je nach Hotellage, etwas mehr Zeit als eine normale PKW-Fahrt in Anspruch nehmen kann, da dies ein Shuttletransfer ist bei dem mehrere Hotels angefahren werden. Die Mitnahme von Sondergepäck wie bspw. Fahrräder, Surfbretter, Golf- und Tauchausrüstungen sowie Haustiere ist anmelde- und teilweise kostenpflichtig."
Voraussichtlich würde ich bei noch mehr RV's im Kleingedrucktem und Verstecktem fündig werden ...
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Dann muss man jetzt tatsächlich bei allen genauer lesen. Ich fahr pauschal nur nach Ägypten, dann lass ich zukünftig den Transfer einfach weg und nehm ein Taxi.
Bin gerade froh, dass man heutzutage fast alles selber buchen kann und die geldgeilen Reiseanbieter nicht mehr braucht. -
Man bezahlt den Transfer ja pauschal mit.
Insofern lasse dir einfach vom RV vorab eine Bestätigung geben, ob dein zusätzliches Gepäck auch wirklich kostenlos im Transfer ist.
Kostet vielleicht ein wenig Mühe, aber erspart teure Überraschungen :-). -
Nicht unbedingt, Reiseamazone, es gibt durchaus auch Pauschalreisen ohne Transfer.
Allerdings hat das Ganze imho nichts mit "geldgeilen Reiseanbietern" zu tun, auf Mallorca z.B. gibt es einen Gepäckzuschlag, von dem nur Kinderwagen und Rollstühle ausgenommen sind. Insofern wäre es ratsam vorher zu klären, wie das in Ägypten geregelt ist.
Übrigens hat ein Bekannter einen geerbten 20 Jahre alten Daimler in einem Schrottzustand verkauft als Taxi für Kairo, ein weiterer Aspekt wäre evtl. also der der Sicherheit ...
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Liebe vonschmeling,
aber nach Ägypten gibt es keine Pauschalreisen ohne Transfer. Habe ich noch nie gesehen, aber sollte man vielleicht mal einführen
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Selbstverständlich gibt es Reisen ohne Transfer, zudem kann man den ja auch einfach ungenutzt lassen ...
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Selbstverständlich gibt es Reisen ohne Transfer, zudem kann man den ja auch einfach ungenutzt lassen ...
@vonschmeling sagte:
....... , zudem kann man den ja auch einfach ungenutzt lassen ...
Richtig - aber in diesem Fall die Incoming Agentur am Flughafen informieren, damit die anderen Gäste im Bus nicht auf Euch warten müssen!
LG
Sokrates
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Selbstverständlich gebe ich immer Bescheid, wenn ich einen Transfer nicht nutze :-).
Trotzdem möge mir die liebe vonschmeling mitteilen welcher Reiseveranstalter eine Pauschalreise ohne Transfer nach Ägypten anbietet?
Ich kenne keinen, aber fände es interessant wer das macht und wo ich diese Angebote finde -
Wer mit FTI eine Pauschalreise bucht, muss sich im Klaren sein, dass der
Reiseveranstalter eine sehr eigene Auffassung von Service und den eigenen
Bedingungen hat. Wir (beide Mitte / Ende 30) haben bislang diverse
Pauschalreisen durchgeführt, schätzungsweise 20 Stück – zählt man die Reisen
als Jugendliche(r) mit unseren Eltern dazu - kommen wir auf über 30 Reisen
mit den diversesten Anbietern. Eine derartige Erfahrung mit FTI haben wir
jedoch noch nirgends, noch nicht mal ansatzweise, gemacht.Wir buchten im November 2017 für Anfang Oktober 2018 eine Pauschalreise auf
Fuerteventura mit Abflughafen Düsseldorf und der Fluggesellschaft Germania,
welche wir – aus den vorhandenen Alternativen und trotz entsprechenden
Mehrkosten– anderen (Billig-) Fluggesellschaft vorzogen. Alles lief seinen
normalen Weg, inkl. der entsprechenden Bestätigung, Anzahlung und
Restzahlung.16 Tage vor Urlaubsbeginn erhielten wir am Donnerstag, den 13.09.2018 auf
einmal über unser Reisebüro den Hinweis von FTI, dass Germania die Flüge
nicht mehr ab Düsseldorf anbietet (nachher stellte sich heraus, dass
Germania bereits im April 2018 die Flüge für die Sommersaison ab Düsseldorf
strich), und wir auf Abflughafen Dresden (!!) umgebucht werden sollten.
Falls wir nicht innerhalb von 74 Stunden widersprechen, gelte dies als
Zustimmung.Wir waren schier fassungslos, kein Wort des Bedauerns, der Entschuldigung
oder entsprechendem „Angebot“, sei es mit einer Hotelübernachtung (welche
wir aufgrund unserer beruflichen Urlaubsplanung nicht hätten annehmen
können) oder Flug von Düsseldorf nach Dresden. Stattdessen erhielt die Email
den Hinweis, dass aufgrund des „Rail&Fly“ Tickets der Deutschen Bahn der
Flughafen kostenfrei erreicht werden könne – und der Reisepreis „gleich“
bleiben würde. Alternativ könne man (sollte man der Änderung widersprechen)
auch gerne die Reise kostenfrei (wie nett) stornieren.Unser Reisebüro wies uns auf einen noch buchbaren Alternativflug ab
Düsseldorf via Ryanair hin (aufgrund der fortgeschrittenen Zeit waren alle
anderen Flüge ab Köln, Düsseldorf oder Umgebung bereits ausgebucht). Obwohl
wir uns bewusst bei unserer damaligen Buchung gegen Ryanair und für Germania
entschieden hatten, baten wir (aufgrund der Anreise und des bereits
gebuchten Parkplatzes in Düsseldorf), uns auf die Ryanair-Flüge umzubuchen.
Natürlich ohne Mehrkosten für uns – immerhin hatten wir einen gültigen
Vertrag mit FTI. Der Abflug ab Dresden war für uns natürlich überhaupt nicht
darstellbar, da die Reisezeit mit der Bahn (ohne zeitlichen Puffer) 7:15
Std. für den Hinweg und 15 Std. für den Rückweg (da der letzte Zug ab
Dresden aufgrund der späten Landung verpasst worden wäre – und man so ca. 7
Stunden über die Nacht am Flughafen zu verbringen hätte) bedeutet hätte.Als Antwort erhielten wir die Info, dass FTI uns auf die Ryanair-Flüge
umbuchen könne – sich an den Mehrkosten von EUR 200 pro Person aber nur mit
EUR 50 beteiligen würden. Alternativ könnten wir zum gleichen Aufpreis ab
Nürnberg (!!) fliegen, hier würde FTI eine Übernachtung für EUR 50 pro
Person übernehmen.Also beide Alternativen hätten Mehrkosten in Höhe von EUR 300 bedeutet – nur
um unsere gebuchte Reise überhaupt antreten zu können.Daraufhin mussten wir abermals eine Email an FTI schreiben, indem wir darauf
hinwiesen, dass FTI sich bitte an ihren Vertragsteil halten solle, und eine
Umbuchung nach Dresden für uns natürlich eine erhebliche Reiseveränderung
darstellt, die wir natürlich nicht annehmen können und wollen. Hier wurden
die Vorstände von FTI einkopiert, um entsprechend die Bearbeitung zu
beschleunigen. Zu diesem Zeitpunkt waren die noch vorhandenen Ryanair-Flüge
immer noch nicht gebucht.Hierauf erhielten wir lediglich die Info, dass man den Vorgang weiter prüfe…
und das am Freitag, 15 Tage vor dem geplanten Abflug – und so gingen wir in
ein Wochenende, in dem nicht klar war, ob wir am übernächsten Wochenende
überhaupt unsere Reise antreten könnten. Nachdem wir an dem Wochenende
nochmals die allgemeinen Geschäftsbedingungen von FTI prüften, und nochmals
darauf hinwiesen, dass FTI gegen drei Punkte ihrer eigenen AGBs für diese
Änderung verstoßen (zeitliche Frist von mindestens 21 Tagen vor Reise wurde
verpasst, die Erhöhung um EUR 150 p.P. überstieg die maximale Preiserhöhung
von 5% (bei einem Reisepreis von 1.044 Euro p. P. für eine Woche waren es
über 14 %) und die Unerheblichkeit war durch den Flug ab Dresden nicht
gegeben), erhielten wir am Montag dann endlich die Zusage, dass unsere Flüge
für uns kostenfrei umgebucht wurden.In dieser Email wurden wir dann noch informiert, dass es eben auch
erhebliche Änderungen geben könne – FTI aber aus „Kulanz“ die Umbuchung
vorgenommen hätte – und hierüber Stillschweigen gelten solle.Da dies aus unserer Sicht natürlich keine Kulanz, sondern lediglich die
Vertragserfüllung seitens FTI war, sehen wir uns hier nicht verpflichtet zu
schweigen. Vielmehr sehen wir uns in der Pflicht, andere Reisende zu warnen.
So ist FTI zwar des Öfteren einer der günstigeren Anbieter bei
Pauschalreisen – was nutzt dies aber, wenn man 2 Wochen vor Reiseantritt
weder weiß, ob die Reise wie angedacht zu dem vereinbarten Preis
durchgeführt wird?In der Zwischenzeit haben wir gesehen, dass FTI bei den neuen Bedingungen
einige Teile gestrichen hat, beispielsweise wurden die Frist, den Kunden
über Preisänderungen mindestens 21 Tage vor Reisebeginn zu informieren… man
kann sich vorstellen, warum die Frist nun gänzlich entfällt.Von daher: Augen auf bei der Wahl des Reiseveranstalters
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Wer mit FTI eine Pauschalreise bucht, muss sich im Klaren sein, dass der
Reiseveranstalter eine sehr eigene Auffassung von Service und den eigenen
Bedingungen hat. Wir (beide Mitte / Ende 30) haben bislang diverse
Pauschalreisen durchgeführt, schätzungsweise 20 Stück – zählt man die Reisen
als Jugendliche(r) mit unseren Eltern dazu - kommen wir auf über 30 Reisen
mit den diversesten Anbietern. Eine derartige Erfahrung mit FTI haben wir
jedoch noch nirgends, noch nicht mal ansatzweise, gemacht.Wir buchten im November 2017 für Anfang Oktober 2018 eine Pauschalreise auf
Fuerteventura mit Abflughafen Düsseldorf und der Fluggesellschaft Germania,
welche wir – aus den vorhandenen Alternativen und trotz entsprechenden
Mehrkosten– anderen (Billig-) Fluggesellschaft vorzogen. Alles lief seinen
normalen Weg, inkl. der entsprechenden Bestätigung, Anzahlung und
Restzahlung.16 Tage vor Urlaubsbeginn erhielten wir am Donnerstag, den 13.09.2018 auf
einmal über unser Reisebüro den Hinweis von FTI, dass Germania die Flüge
nicht mehr ab Düsseldorf anbietet (nachher stellte sich heraus, dass
Germania bereits im April 2018 die Flüge für die Sommersaison ab Düsseldorf
strich), und wir auf Abflughafen Dresden (!!) umgebucht werden sollten.
Falls wir nicht innerhalb von 74 Stunden widersprechen, gelte dies als
Zustimmung.Wir waren schier fassungslos, kein Wort des Bedauerns, der Entschuldigung
oder entsprechendem „Angebot“, sei es mit einer Hotelübernachtung (welche
wir aufgrund unserer beruflichen Urlaubsplanung nicht hätten annehmen
können) oder Flug von Düsseldorf nach Dresden. Stattdessen erhielt die Email
den Hinweis, dass aufgrund des „Rail&Fly“ Tickets der Deutschen Bahn der
Flughafen kostenfrei erreicht werden könne – und der Reisepreis „gleich“
bleiben würde. Alternativ könne man (sollte man der Änderung widersprechen)
auch gerne die Reise kostenfrei (wie nett) stornieren.Unser Reisebüro wies uns auf einen noch buchbaren Alternativflug ab
Düsseldorf via Ryanair hin (aufgrund der fortgeschrittenen Zeit waren alle
anderen Flüge ab Köln, Düsseldorf oder Umgebung bereits ausgebucht). Obwohl
wir uns bewusst bei unserer damaligen Buchung gegen Ryanair und für Germania
entschieden hatten, baten wir (aufgrund der Anreise und des bereits
gebuchten Parkplatzes in Düsseldorf), uns auf die Ryanair-Flüge umzubuchen.
Natürlich ohne Mehrkosten für uns – immerhin hatten wir einen gültigen
Vertrag mit FTI. Der Abflug ab Dresden war für uns natürlich überhaupt nicht
darstellbar, da die Reisezeit mit der Bahn (ohne zeitlichen Puffer) 7:15
Std. für den Hinweg und 15 Std. für den Rückweg (da der letzte Zug ab
Dresden aufgrund der späten Landung verpasst worden wäre – und man so ca. 7
Stunden über die Nacht am Flughafen zu verbringen hätte) bedeutet hätte.Als Antwort erhielten wir die Info, dass FTI uns auf die Ryanair-Flüge
umbuchen könne – sich an den Mehrkosten von EUR 200 pro Person aber nur mit
EUR 50 beteiligen würden. Alternativ könnten wir zum gleichen Aufpreis ab
Nürnberg (!!) fliegen, hier würde FTI eine Übernachtung für EUR 50 pro
Person übernehmen.Also beide Alternativen hätten Mehrkosten in Höhe von EUR 300 bedeutet – nur
um unsere gebuchte Reise überhaupt antreten zu können.Daraufhin mussten wir abermals eine Email an FTI schreiben, indem wir darauf
hinwiesen, dass FTI sich bitte an ihren Vertragsteil halten solle, und eine
Umbuchung nach Dresden für uns natürlich eine erhebliche Reiseveränderung
darstellt, die wir natürlich nicht annehmen können und wollen. Hier wurden
die Vorstände von FTI einkopiert, um entsprechend die Bearbeitung zu
beschleunigen. Zu diesem Zeitpunkt waren die noch vorhandenen Ryanair-Flüge
immer noch nicht gebucht.Hierauf erhielten wir lediglich die Info, dass man den Vorgang weiter prüfe…
und das am Freitag, 15 Tage vor dem geplanten Abflug – und so gingen wir in
ein Wochenende, in dem nicht klar war, ob wir am übernächsten Wochenende
überhaupt unsere Reise antreten könnten. Nachdem wir an dem Wochenende
nochmals die allgemeinen Geschäftsbedingungen von FTI prüften, und nochmals
darauf hinwiesen, dass FTI gegen drei Punkte ihrer eigenen AGBs für diese
Änderung verstoßen (zeitliche Frist von mindestens 21 Tagen vor Reise wurde
verpasst, die Erhöhung um EUR 150 p.P. überstieg die maximale Preiserhöhung
von 5% (bei einem Reisepreis von 1.044 Euro p. P. für eine Woche waren es
über 14 %) und die Unerheblichkeit war durch den Flug ab Dresden nicht
gegeben), erhielten wir am Montag dann endlich die Zusage, dass unsere Flüge
für uns kostenfrei umgebucht wurden.In dieser Email wurden wir dann noch informiert, dass es eben auch
erhebliche Änderungen geben könne – FTI aber aus „Kulanz“ die Umbuchung
vorgenommen hätte – und hierüber Stillschweigen gelten solle.Da dies aus unserer Sicht natürlich keine Kulanz, sondern lediglich die
Vertragserfüllung seitens FTI war, sehen wir uns hier nicht verpflichtet zu
schweigen. Vielmehr sehen wir uns in der Pflicht, andere Reisende zu warnen.
So ist FTI zwar des Öfteren einer der günstigeren Anbieter bei
Pauschalreisen – was nutzt dies aber, wenn man 2 Wochen vor Reiseantritt
weder weiß, ob die Reise wie angedacht zu dem vereinbarten Preis
durchgeführt wird?In der Zwischenzeit haben wir gesehen, dass FTI bei den neuen Bedingungen
einige Teile gestrichen hat, beispielsweise wurden die Frist, den Kunden
über Preisänderungen mindestens 21 Tage vor Reisebeginn zu informieren… man
kann sich vorstellen, warum die Frist nun gänzlich entfällt.Von daher: Augen auf bei der Wahl des Reiseveranstalters
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Was du hier hochdramatisch schilderst ist ein Vorgang, der sich bei beliebig vielen Reiseveranstaltern genauso abgespielt hätte.:
LVU streicht Verbindung, RV bietet kostenlose Alternative an - die kann man ablehnen.
Was du offensichtlich übersiehst: Vertragliche Pflichten sind damit erfüllt, das Angebot der Kulanzumbuchung war ein gutes (und ein kulantes!). Da Stillschweigen darüber vereinbart wurde ist deine Veröffentlichung hier ganz ganz schlechter Stil.
Sich im Recht zu glauben rechtfertigt keine solches Verhalten!
Übrigens ist die Formatierung bei so einer grottigen Klatsche wahrlich das kleinste Problem.
Unfassbar ... -
@Reiseamazone
Die liebe vonschmeling bittet dich selbst zu suchen (hat bei mir keine 3min in Anspruch genommen!), da es sich nicht um FTI handelt und hier schon genug off topic produziert wurde.