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Sprachaufenthalt auf der Insel
Hallo zusammen, liebe Insel Experten
Ich plane fürs nächste Jahr einen 3-6 monatigen Sprachaufenthalt auf der Insel.
Nun ist es so, trotz unzähligen Beratungen und Überlegungen meinerseits kann ich mich nicht recht für einen Ort entscheiden.
Vielleicht kurz um zu wissen, was in meine engere Wahl fällt:
Bath, Chester, Exeter, London
Edinburg,
Galway
Nun, wie ihr sehen könnt sind das sehr unterschiedliche Orte. Ich war schon viele Male in London, auch Manchester, Liverpool und einige Orte im Süden habe ich schon besucht.
London war eigentlich immer mein favourite, schon als ich das 1. Mal in London war habe ich diese unglaubliche Stadt in mein Herz geschlossen.. nun bin ich mir aber plötzlich unsicher, ob ich in so einer riesigen Stadt eine längere Zeit verbringen möchte. Ausserdem möchte ich auch mal was anderes sehen.
Kleinere Orte wie Bath, Exeter oder Chester haben da sicher auch Vorteile. Nun zu meiner Frage, kennt jemand von euch diese Orte? Wie sieht es aus was meint ihr, sind diese Orte empfehlenswert? Ich würde einfach gerne in einem richtigen englischen Ort sein, Kontakte zu Einheimischen knüfen... ich weiss, es hört sich jetzt vielleicht doof an, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.....
Oder kennt jemand von euch einen anderen "ursprünglichen" Ort, wo es schön ist und wo man auch viel unternehmen kann (Natur, Ausflüge, etc.)?
Zweitens.. ich war noch nie in Schottland oder Irland. Diejenigen, die sich gut auskennen, würdet ihr es eher nicht empfehlen, dort einen Sprachaufenthalt zu machen? Ich meine auf Grund dem Dialekt und allem.
Ich muss dazu sagen, dass ich bereits relativ gut Englisch spreche und ich mir gerne ein richtig gutes Englisch aneignen möchte.
Meint ihr da ist das eher nicht von Vorteil, wenn man nur schottisch oder irisch hört?
Ich weiss mein Beitrag ist lang und ich muss mich schlussendlich selbst entscheiden, aber ich wäre euch dankbar für einen Tipp, falls ihr einen habt!
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Steffy
Ohne Geld durch Deutschland - ich habs gemacht :-)!
@Kleefeld sagte:
Lieber Tobi
bitte erzähl doch noch etwas!
Wie war es den im Winter, bei Schnee, Regen?
Wo hast Du da geschlafen?
Woher hattest Du warme Kleider?
Bist Du da auch weiter gezogen, mit dem Fahrrad,
oder bist Du im gleichen Ort geblieben?
LG ALICE
Im Winter war ich nicht in Deutschland unterwegs, und im Ausland habe ich ja auch etwas Geld dabei gehabt und einen normalen "Backpackeralltag" geführt...
Schlafen während meiner Deutschlandtour:
- Couchsurfing.com <-- ganz viele nette Leute die sich gegenseitig auf Reisen kostenlos Unterkunft zur Verfügung stellen und nette Gesellschaft bieten.
- Wildcampen auf Wiesen, an Seen oder Flüssen
- Bei Bauern nach nem Feld fragen
- Bei Leuten mit großem Garten nach ner kleinen Ecke fürn Zelt fragen
- Unter freiem Himmel bei schönem Wetter im Schlafsack
- Campingplatz (Während meiner erste 66 Tage Deutschland mit noch kleinem Budget)
- Jugendherberge Während meiner erste 66 Tage Deutschland budget)
- Hausbesetzer
Bei Regen wars ungemütlich. Aber was einen nicht tötet härtet ab. Ich hatte auch viel Glück.
Bist Du da auch weiter gezogen, mit dem Fahrrad,
oder bist Du im gleichen Ort geblieben?
Ich war eigentlich jeden Tag woanders! Mal so der grobe Tourenverlauf:
Gestartet bin ich 2009 am 1. August in Peine mit dem Radl, über Lehrte, Hannover, zum Steinhuder Meer, nach Nienburg der Weser abwärts folgend über Hassel, Dörverden, Verden, Achim nach Bremen. Von dort den Fernradweg Bremen Hamburg durchs Oberblockland, Lilienthal, Vorwerk, Buxtehude, Königreich mit der Fähre kostenlos nach Blankenese, nach Hamburg City , weiter nach Lübbeck, dann an der Trave weiter nach Travemünde, mit der Fähre weiter auf die Halbinsel Priwall, an der Ostsee entlang. Boltenhagen, Wismar, Insel Poel, Rostock immer weiter bis auf die Halbinsel Zinst/Darß, das größte Anlandungsgebiet Europas!! Wieder runter von der Insel, rauf auf Rügen, an Stralsund vorbei bis zu den Kreidefelsen. Ausnahmsweise mit der Bahn (Scheiß Kopfsteinpflaster auf Rügen) 20km zurück nach Strahlsund, über Greifswald nach Usedom, einmal über Usedom geradelt, alte Bunkeranlagen und das Raketenversuchszentrum besucht, bis nach Swenemünde in Polen. Dann wieder runter von Usedom und über Anklam und Pasewalk durch den tiefen Osten Prenzlau, Angermünde, Eberswalde, Bernau bis nach Berlin.
Von dort nach Frankfurt Oder. dann der Oder gefolgt vorbei an Eisenhüttenstadt (Was für eine traurige Stadt!) bis zur Neißemündung. Der Neiße weiter hinterhergefahren an Forst vorbei dem UNESCO Weltkulturerbe Park Bad Muskau Rothenburg, Görlitz und Zwickau bis ins 3-Länder Eck.
Meine Knie taten immer mehr weh, mein Radl hatte ich für 129 Euro bei Kaufland gekauft, dazu mein Kinderfahrradanhänger den ich bei ebay erstanden hatte. Das war einfach nicht geeignet für diese Tour. Hab mich dennoch entschlossen nach Tschechien reinzufahren, wollte unbedingt zur Neißemündung. An Liberec vorbei durch Isargebirge bis zur Quelle Nova Ves Nad Nisou! Die Quelle entpuppte sich als Reinfall 
Wieder zurück nach Zittau. Durch die Oberlausitz (der nette Opi der mein Radl repariert hat) nach Dresden. Dort habe ich mein Fahrrad untergestellt und bin mit meinem Rucksack den ich zuvor in meinem Kinderfahrradanhänger spazieren gefahren habe in die Sächsische Schweiz nach Pirna (20 km mit der Bahn). Von Pirna dann den Malerweg in der Sächsischen Schweiz abgelaufen. Zurecht 2 mal in folge zu Deutschlands schönstem Wanderweg gewählt. Dort habe ich das erste mal gebooft. Kommt aus dem Bergsteigerrecht, und meint das Übernachten im freien unter Felsvorsprüngen und ist dort sogar im Nationalpark offiziell erlaubt.
Nach einer total genialen Woche wieder nach Dresden Rad abholen. Es ist anfang Oktober 66 Tage sind um, ich beschloss mich gen Süden aufzumachen und kehre über Peine nach Minden zurück um mein Fahrradgespann bei Freunden abzustellen. Ich verbringe ein Jahr im Ausland und lande am 1. August wieder abgebrannt in Deutschland. Schon im Ausland habe ich geplant gleich im Anschluss noch einmal durch Deutschland zu reisen. Dieses mal den Westen und den Süden, nachdem ich zuvor ja den Norden und Osten teilweise erkundet hatte. In Australien und Neuseeland habe ich mir auch unterwegs etwas dazuverdient um meine Reisekosten im Ausland zu drosseln. Die Zeit für die Rückkehr habe ich bewusst so gewählt das die Temperaturen wieder einigermaßen ok sind..
Das alte Rad war Schrott also über den heißen Draht für 35 Euro mein neues "Tourenrad" gekauft. Ab jetzt beginnt die 0 Euro Tour. Wie gesagt war ich bei den ersten 60 Tagen noch mit kleinem Budget unterwegs. Über Bielefeld, Gütersloh geht es nun über viele kleine Umwege nach Dortmund. Von dort an die Ruhr. Es folgt eine kleine Tour durchs Ruhrgebiet. Über Witten, Hattingen, Essen, Gelsenkirchen wieder nach Essen.
Ich bekomme dieses mal schon sehr früh sehr starke Knieprobleme, und nachdem mich ein Radhändler relativ verständnislos darauf aufmerksam gemacht hat mit was für einer Krücke ich da auf Tour bin, und das ich mir alles kaputt mache stelle mein Rad unter und laufe mit dem Fahrradanhänger den ich als Buggy umgebaut habe von Essen nach Bochum. Von dort nimmt mich jemand mit dem Buggy bis nach Bonn mit. Von Bonn mache ich mich am Rhein entlang mit Buggy auf den Weg am wunderwunderschönen Rheinufer. Königswinter und Schloss Drachenfels sind erster Anlaufpunkt. Bad Honef, Remagen, Sinzig, Bad Breisig, Andernach, Neuwid, Weißenturm, Koblenz, Rhens, Boppard, St. Goar, Oberwesel, Bingen, Mainz.
Dort entschließe ich meinen Hänger in einem Studentenwohnheim im Keller anzuschließen und versuche das erste mal in Deutschland zu trampen. Auch dieses mal hatte ich wieder meinen Backpacker-Rucksack im Anhänger dabei... Aber auch nun wollte ich kleine Tagesstrecken machen und unterwegs viel sehen.
Kellerlabyrinthe in Oppenheim, Lutherstatur in Worms, von da auf Bundesstraße 3 und dann immer gen Süden. Heidelberg: Dort das erste mal negative Erfahrungen mit Ordnungsamt gemacht, aber von der netten Dame neuen Stellplatz zugewiesen bekommen, immer weiter die B3 bis nach Karlsruhe, Bundesverfassungsgericht angeschaut, über viele Ecken nach Freiburg, von dort nach Neustadt, Titisee. Dann zum Schluchsee. Über mehre kleine Orte im Schwarzwald ab zum Bodensee. Besuch von Nachbarn Schweiz und Östereich. Zeppeline bestaunt. Durch den Allgäu nach Fussen. Schloss Neuschwanstein, den bekannten Alatsee, Schwangau nach Bad Tölz, weiter zum Chiemsee. Chiemsee umrundet. Von Prien dann nach Salzburg in Österreich.
Von Österreich gehts wieder nach Deutschland, nach München, von München trampe ich bis nach Peine zurück und bin da wo ich vor 14 Monaten gestartet bin...
Sorry für die Rechtschreibung, ich hab das hier grade alles schnell zusammengetippert 
Witz des Tages-Teil 2
Bis der wiener-michel eine Antwort aus der Schweiz kriegt, hier noch was ganz langes:
Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30 km/h-Zone mit 80 km/h erwischt wird. Es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Ihren Führerschein bitte.
F: Habe keinen mehr, Der wurde mir abgenommen, nachdem ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, dann bitte Ihren Fahrzeugschein.
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut?
F: Ja, aber lassen Sie mich nachdenken. ich glaube, ich habe die Papiere im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin dieses Autos erschossen und ihre Leiche in den Kofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum?
F: Ja.
Nach diesem Gespräch griff der Polizist zum Funkgerät und ruft nach Unterstützung. Kurz darauf ist der Wagen umstellt und der diensthöhere Kollege fragt die Frau nochmal:
P: Ihren Führerschein bitte.
F: Gern, reicht einen gültigen Führerschein.
P: Papiere?
F: Gern. Reicht Fahrzeugschein, ist ja ihr Auto.
P: Haben Sie eine Pistole im Handschuhfach?
F: Natürlich nicht! (Zeigt Handschuhfach)
P: Haben Sie eine Leiche im Kofferraum?
F: Selbstverständlich nicht! Zeigt leeren Kofferraum.
P: Das verstehe ich jetzt aber nicht. Der Kollege, der Sie angehalten hat, sagte, daß Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben!
F: Super! Und ich wette, er hat Ihnen auch noch erzählt, daß ich zu schnell gefahren bin!!!