Hallo Superbloona,
ich werde die Karwoche in Sevilla verbringen und die herrlichen Umzüge life miterleben.
Google doch mal, es muß ein Traum sein!!!!!
Gruß
Asia

Hallo Superbloona,
ich werde die Karwoche in Sevilla verbringen und die herrlichen Umzüge life miterleben.
Google doch mal, es muß ein Traum sein!!!!!
Gruß
Asia

Hallo,
lese gerade in Spiegel online, dass im Leipziger Romanushaus am 18.11.05 eine Ausstellung des Limaer Museo del Oro mit den noch erhaltenen Schätzen des Inkagoldes eröffnet wurde (dauert bis 28.11.06).
Hier ist mal der Link:
http://www.inkagold-ausstellung.de/service.html
Jetzt meine Frage: ist hier zufällig jemand aus Leipzig im Forum, der mal checken könnte, wielange man samstags anstehen muß?
Telefon ist ständig besetzt, vielleicht hat jemand etwas gehört oder in der regionalen Zeitung gelesen?
Ich war im vergangenen Jahr in Berlin zur MoMa-Ausstellung und bin 7 Std. 17 Min. angestanden (aber im Sommer), also das brauchts nicht nochmal.
Die HP gibt dazu keine Auskunft
Herzlichen Dank vorab.
Marlies
Erika schrieb:
Wie gut ist es dann auch einmal zu hören, daß wir Deutschen doch nicht ganz so schlecht sind und es auf der Welt auch Menschen gibt, die uns nicht für alles Übel verantwortlich machen: wir helfen als Nation, spenden und sind auch sonst recht umgänglich.
Hallo Erika1,
kein anderes Land macht uns für irgendwas verantwortlich!
Das sind nur die Berufsbetroffenheitsnervensägen, die sich durch die Presse schreiben (für gutes Geld natürlich) oder von einer Talkshow zur anderen reisen und dann noch vorgeben, sie würden ihr horrendes Honorar spenden (Honorar wird von der GEZ gezahlt!) und nur gegen "Aufwandsentschädigung" tätig werden. Zum Aufwand gehören mit Sicherheit Hotels auf dem Niveau vom Adlon. Ich könnt einfach nur Ko....
Erst wenn wir den "Pawlowschen Reflex" verlieren und bei jeder Anschuldigung aus genau dieser Ecke (sind das eigentlich keine Deutschen?) GAR NICHT MEHR reagieren mit den üblichen Selbstbekenntnissen, -bezichtigungen, Rechtfertigungen etc. etc, dann haben diese überflüssigen "Mahner" ihr Tätigkeitsfeld eingebüßt.
Es ist doch geradezu zynisch, ewig mit 60 oder 70 Jahre alten Platten anzukommen angesichts des unermeßlichen Leids in der Welt von heute.
Wie gesagt, schau mal zu amazon.de unter "Holocaustindustrie", da gehen Dir die Augen auf.
Laß Dich nicht verarschen!!!!!
Hallo Harzer,
eine sehr vernünftige Einstellung, sehe ich genauso!!!!
Einen schönen Tag noch!
Asia
Hallo Gabriella,
auch Dir besten Dank.
Warst Du individuell in Luxor? und wenn ja, wie hast Du das organisiert? Warst Du zufällig in einem der kleinen Hotels an der Westbank (luxor-westbank.com)?
Gruß und Dank vorab.
PS an Harzer:
Wenn Dich die Belgier interessieren (In Belgien hatte ich auch keine Probleme!):
Befaß Dich doch mal mit deren Kolonialgeschichte! Die reinsten Wohltäter! Sagt Dir der Name "Kongomüller" noch etwas?
Die belgische Schokolade, die ich im übrigen auch gern esse, ist EIN Ergebnis der belgischen Kolonialgeschichte. Ich käme aber NIE auf den Gedanken, irgendeinen Belgier dafür (für deren Morden in Afrika) in Haftung zu nehmen.
Tschüß!
Hi,
ja der Beitrag stammte von mir (Asia). Weiß nicht, warum mein Nick verschwand, aber offenbar hat jedes IT-System seinen "Charakter".
Ich möchte zu dem angeschnittenen Thema nur eins sagen: All diese "Betroffenheitsritter" und "Aufarbeiter" verdienen damit nicht schlecht.
Lest mal "Die Holocaustindustrie" von Finkelstein.
Damit will ich es bewenden lassen!
Laßt Euch nicht unterkriegen, wir sind klasse! Fertig aus.
Hallo Michael,
erst einmal ganz lieben Dank. Das klingt schon mal interessant.
Mal sehen, ob es noch andere Erfahrungsberichte gibt.
Lieben Gruß
Marlies 
Hallo allerseits,
eigentlich wollte ich ja schon im Januar nochmal nach Ägypten reisen, jetzt habe ich die Reise verschoben. Trotzdem würden mich Erfahrungen interessieren von Leuten, die schon mal mit dem Schlafwagenzug von Kairo nach Luxor oder Assuan gefahren sind.
Bitte angeben, ob das in organisierter Form oder individuell war, bei letzterem würde mich auch der Fahrkartenkauf interessieren.
Wo, wie, was beachten.
Ich habe mich selbst noch nicht endgültig entschlossen, ob privat oder organisiert.
Bin für jeden noch so kleinen Hinweis dankbar. 
Fortsetzung Nr 3 (aller guten Dinge sind 3):
Anfang Juli 05:
Wiederum Gabelflug: Frankfurt -Istanbul-Teheran und zurück Aschgabat-Istanbul-FRA.
Auf dem Frankfurter Flughafen angekommen (Hinflug), gehe ich gleich zu Turkish Airlines und will mein Gepäck bis Teheran durchchecken lassen. Ach, Sie wollen nach Teheran (THR)? Jaaaa, da müssen Sie noch etwas warten? Wieso? Ich werde erwartet?
Ja, kommen Sie in einer halben Stunde noch mal her. Na gut, eine Tagesbar gottseidank in der Nähe. Um es kurz zu machen, es blieb schließlich noch eine halbe Stunde bis zum Abflug, in Istanbul hätte ich ganze 70 Minuten zum Umsteigen (die wären verstrichen) und was jetzt?
Wir haben Sie umgebucht auf Lufthansa, da das Flugzeug AUS Istanbul noch nicht da ist. Okay.
Muß ich jetzt die ganze endlose Prozedur am LH Schalter durchmachen? Ja. O Gott, wie soll ich das alles (Check-in, Bordkartenkontrolle, Paßkontrolle, Durchleuchten..., wer den riesigen Frankfurter Flughafen kennt...) schaffen. GLÜCK GEHABT!!!!! Die Schulferien in Hessen beginnen erst in einer Woche. Ich erledige alles im Laufschritt, dränge mich vor, wann immer möglich, zum Glück kenne ich mich hier aus.
Ich rein in den Silbervogel, Tür zu und los gehts!!!!
AUFATMEN!!!
Wie ich so dasitze und mich freue, fällt mir ein, dass ja LH viel zeitiger in THR ankommt als Turkish Airlines und ich nicht weiß, wohin ich soll. Rumsitzen auf dem Flughafen - nicht unbedingt mein Traum. Also, das Bordtelefon nutzen. Da die Telefon-Nr, die ich von THR habe, aber eine Handy-Nr. ist, funktioniert das nicht. Rechts und links von mir sitzen 2 Iraner. Da ich mehrfach aufgestanden bin und die Herren stören mußte, um zu telefonieren, möchte ich mich entschuldigen und erkläre ihnen die Situation. Inzwischen sind wir schon gelandet und wie auf Kommando greifen beide zu ihren Handies und telefonieren, erklären, wo ich bin und warum eher da.
Nach der etwas langsamen Paßkontrolle geht einer von ihnen mit mir raus (es ist ca. 2 Uhr nachts) und wartet auf das Taxi vom Hotel. Ich bin unendlich dankbar! Wieder Glück gehabt. Mein Gott sind die nett hier!!!
Rückflug ab Aschgabat in Turkmenistan: einen Tag vor dem Rückflug lasse ich mein Ticket durch meine private Führerin bestätigen (denkste). Sie ruft mich im Hotel an und sagt mir, dass ich nicht im PC stehe, ich müsse ein neues Ticket kaufen. He???
Kann nicht sein. Komischerweise bleibe ich ganz ruhig, als ob das alles nichts mit mir zu tun hätte.
Am nächsten Tag gehen wir beide ins Turkish Airlines Büro in der niegelnagelneuen Stadt Aschgabat und ich erkläre die Situation. Durch die Umbuchung auf LH hat man wahrscheinlich beide Strecken gelöscht. Da ich ein OK-Ticket vorweisen kann, werde ich ohne großes Federlesen wieder eingetippt und erhalte eine Buchungsbestätigung ausgedruckt. Na also. GLÜCK GEHABT!!!!
Während des Rückfluges von ASB nach IST sitze ich zufällig linkerhand und sehe plötzlich einen RIESENBERG mit Gletscherkappe. Was ist das ? Der Elbrus? Ich vor zur Stewardess, die den Piloten fragt. Der Ararat ! Einfach nur Super!!!
Der Rückflug (ich war dann noch in Istanbul zum Stoppover) von IST nach FRA verspätete sich erneut um ca. 45 Minuten, das war mir aber total egal, da Heimatflughafen.
Fortsetzung:
aus meinem Fundus Nr. 2:
Es war das Jahr mit der Attacke auf das New Yorker World Trade Center, 2003 oder so. Ich mit Aeroflot Frankfurt -Moskau -Tokio.
Zurück Seoul-Moskau-Frankfurt. Also Gabelflug. In Moskau (Rückflug) 6 Stunden Zwischenaufenthalt. Komme auf dem Seouler Flughafen Inchon an, neues Gebäude, alles paletti. Höre im Lautsprecher pausenlos, dass Flüge in die USA gecancelt wurden, keine Ahnung warum. War der 12 September, glaub ich. Endlich sollten wir das Flugzeug besteigen, als gesagt wurde, es gäbe aus technischen Gründen Verspätung. Die Lufthansa flog pünktlich ab, tschüß denn auch, aber war einfach zu teuer.
Schließlich vergingen die 6 Stunden auch irgendwie, inzwischen hatten wir einen Voucher für Essen und Getränke bekommen (von Aeroflot). Wie gesagt, solange man es am Boden merkt...ärgerlich, aber besser als umgekehrt. Während ich im Raucherraum herumhockte, kamen zwei junge Russen zu mir und fragten mich, ob ich Englisch spreche. Ja, was ist los? Kannst Du mal mitkommen? Klar. Sie mit mir zu einem großen Bildschirm, auf dem CNN immer wieder die Bilder von den Flugzeugen brachte, als sie in die Twin Towers rauschten. Ich denke mir, Hollywood schreckt auch vor nichts zurück. Begriffen hatte ich dennoch nichts. Sie sagen mir, das wäre kein Film, konnte es mir nicht vorstellen. Jedenfalls kam endlich der Check-in, ich suchte mir in der gemütlichen IL 96 drei zusammenhängende Sitze und legte mich nieder, wenigstens das hatte geklappt. Kurz vor Moskau kam die Stewardess und weckte mich zum Essen. Ich fragte sie, wie es denn nun weiterginge, denn ich müsse ja meinen Anschluß nach Frankfurt bekommen. Wir werden sehen.
In Moskau angekommen, war natürlich mein Flieger weg. Was jetzt? Auf Kosten von Aeroflot konnte ich kostenlos ein Telefonat mit Frankfurt führen und sagen, dass ich erst am nächsten Tag nachhause komme (sollte abgeholt werden). Dann Essensvoucher. Die Zeit verging. Ich hatte mich einer jungen Koreanerin angenommen, die wirklich die absolute Unselbständigkeit war. Auf Dauer etwas nervig. Schließlich sagte man uns, wir kämen jetzt in ein Hotel. Es hatte leider etwas länger gedauert, weil erst alle Passagier nach den USA (alle Flüge gestrichen) untergebracht werden müßten. Um es kurz zu machen - wir (ohne Visum) kamen auf eine extra für visalose Passagiere eingerichtete Etage des Novotel am Flughafen. Die Etage darf man daher nicht verlassen, was "meine" Koranerin total nervte. Wohin willst Du nach Mitternacht? Sie wußte es nicht, Hauptsache meckern. Jedenfalls mache ich den Fernseher an, da SAT-TV auch deutsche Kanäle und begreife erst JETZT, was überhaupt geschehen war.
Ich lasse mir ein Bad ein und da im Bad Lautsprecher vom TV eingebaut sind, kann ich auch so alles mitkriegen. Mensch - hab ich ein Glück gehabt.
Inzwischen klingelt das Telefon und die Koreanerin will wissen, wie es nun weitergeht (obwohl man uns das gesagt hatte). Ich erkläre es ihr nochmals (sie will sich jetzt alles aufschreiben!), 8 Uhr werden wir geweckt und 8:30 bringt uns der Room Service das Essen, danach bringt uns ein Shuttle Bus zurück in den Transitraum. Worin besteht eigentlich das Problem?
Pünktlich hebt die Boeing nach Frankfurt ab. Alles hat prima geklappt.
Fortsetzung folgt:
Hmm, also schreckliche Flugerlebnisse habe ich gottseidank noch nicht gehabt, obwohl ich jetzt seit 32 Jahren durch die Gegend düse (glaub es selbst kaum).
Natürlich kommt es mal zu Verspätungen, teils erheblich, aber ich sage mir, solange man es merkt, wenn das Fluggerät noch am Boden ist, da kann man doch nicht meckern, oder?
Hier mal ein paar Events aus dem Fundus:
Nr.1)
In den 80er Jahren war ich bei einer Freundin in Michigan und wollte dann vom Flughafen Grand Rapids (von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte) nach Toronto fliegen. Der Flug sollte sehr früh am morgen gehen, 2 Stunden eher am Flughafen .oje...
Jedenfalls kamen wir an, meine Freundin (total reiseunerfahren) lud mich ab und entschwand. Der ziemlich große Flughafen war TOTAL leer, irgendwann fand ich ca. 6 weitere Passagiere und je näher die Abflugzeit kam, je unruhiger wurde ich. Das kann unmöglich der richtige Flughafen sein! Ich ging herum und fand schließlich den Schalter von AVIS o.ä. und fragte, ob es noch einen anderen Flughafen gäbe - nein. Aha, ..die Anzeigetafel verwaist. Endlich kam ein Polizist, den ich nochmals nervte. Um es kurz zu machen, ca. 15 Minuten vor dem Start begann das Bording, das Flugzeug hatte 16 Sitze, von denen weniger als die Hälfte besetzt waren (außer mir alles Geschäftsleute im Anzug, ich in Jeans). Ich saß auf der linken Seite mit Blick auf den linken Flügel, aus dem konstant Öl floß, unter uns der riesige Michigansee. Dennoch kamen wir heil in Toronto an.
Für Toronto hatte ich eine Woche eingeplant (inkl. Niagarfälle), aber nach 3 Tagen hatte ich es satt. Wo ist das Büro von Air France? Am Flughafen - na toll. Ich also in die U-Bahn und dorthin mit dem Anliegen einer Umbuchung (eher zurück, auch gegen Aufpreis)-NIE UND NIMMER möglich!
Im vergangenen Jahr traf ich per Zufall einen Franzosen in Argentinien, der mir sagte, dass er aus genau diesem Grunde (Umbuchung nicht möglich) NICHT mit AF fliegt, denn es könne je schließlich mal was passieren.
Erfolglos kehrte ich in die Stadt zurück und mußte feststellen, dass mein Geld und die Kreditkarte nicht mehr in der Tasche waren. Zum Verrücktwerden! Weniger als 100 Kanad. Dollar im Portemonnaie, noch ca. 3 Tage in Toronto und kein frührerer Rückflug möglich. Einfach nur zum Ko...
Schließlich kam der Vorabend des lang ersehnten Heimfluges! Ich packe meine Sachen und kippe die Reisetasche vor Freude erstmal aus, um alles zu ordnen. Und was finde ich? Das andere, schwarze Portemonnaie mit dem Geld und der Kreditkarte! ich hatte die Tasche durchwühlt und durchwühlt, erfolglos, und jetzt...
Fortsetzung folgt!
Hallo Chris,
laß es lieber sein! War mit einem Kollegen auf Dienstreise in den Staaten und bei der stichpunktartigen Kontrolle kamen wir dran. Mein Kollege hatte irgendeinen Schokoriegel, den es übrigens im Flugzeug als Teil des Menues gab!!!, einstecken. Wurde ihm abgenommen mit den üblichen Belehrungen. Das war aber vor dem 11.9., weiß nicht, welche Histerie da jetzt aktuell ist.
Nebenbei bemerkt, warum willst Du denn Lebensmittel mitschleppen?
In ungeordneter Reihenfolge:
Männer bestimmter Ziellander, die glauben, ich warte nur auf sie! Obwohl diese Unnützlinge meine Söhne sein könnten. Zum K...
Stelle mir vor, unsere Männer würden dort rumbaggern, was da wohl los wäre.
Selbsternannte "Guides.". Habe es mir angewöhnt , 10 USD pro Stunde im voraus zu verlangen, wenn sie mich wieder mal vollabern (I want to practise my English,hahaha). Dann verschwinden die meisten von selbst. Oder wenn ich auf Englisch angequatscht werde, auf französisch antworten. Hilft auch manchmal.
Superfotomotive und ich hab die Batterei oder den Ersatzfilm im Hotel gelassen oder die Situation erlaubt m.E. nicht, daß ich fotografiere (aus Respekt den Menschen gegenüber). Oder der an sich teure Apparat geht kaputt (meist kurz nach der Garantiezeit).
Obwohl ich mehrere Sprachen spreche, gibt es immer wieder Ecken, wo ich an meine Grenzen stoße, obwohl ich zu gerne mit den supernetten Menschen reden möchte oder sie mit mir.
Wenn ich weiter muß aber gern noch geblieben wäre oder eher zurück möchte (ging mir mal in Toronto so), aber die Fluggesellschaft (Air France, nie wieder) auch gegen Aufpreis nicht umbucht!
Wenn mich andere Reiseteilnehmer belehren, was ich zu tun oder zu lassen hätte, obwohl sie mir weder was zu sagen, oft keine oder wenig Ahnung haben oder auch schon mal ideologisch gefärbte Wahnvorstellungen ausgerechnet im Urlaub "verwirklichen" wollen. Sollen sie in ihre Selbsthilfegruppe gehen!
Leute, die meinen, ach die kann ja Englisch usw., da kann sie gleich mal ihre eigenen Wünsche vergessen und mit uns zum Einkaufen usw. gehen (quasi als Dolmetscherin). Hier bin ich schon auf das Wüsteste beschimpft worden, als ich das ablehnte. Ein "Höhepunkt" (heute lache ich über diese Deppen): ich sollte doch ab und an beim Schlafwagenschaffner Kaffee holen gehen, da ich ja dessen Sprache spreche.
Da ich aber fast immer individuell Reise, kommt oft nur das erste "Problemchen" und die Sache mit dem Fotos zum tragen.
Ich tue alles mögliche, um Problemen aus dem Wege zu gehen, Einheimische helfen mir fast immer dabei.
Genießt Eure schönsten Tage!!!!
Ich möchte noch was ergänzen, was mir heute morgen in der S-Bahn eingefallen ist und damit auch LexiLexis Gedanken untermauern:
Vor ein paar Jahren war ich in Nepal und hatte dort die Schnapsidee, mir die Stadt Bakhtapur anzuschauen. Bakhtapur (B.) war kurz vor dem totalen Zerfall!!! mit deutschen Steuergeldern gerettet worden (so steht's jedenfalls im Lonely Planet und in anderen, dt. Reiseführern).
Heute wieder eine schöne Kleinstadt mit den typisch nepalesischen Häusern. Am Stadttor muß man 10 USD Eintritt bezahlen und erhält neben der Eintrittskarte ein Faltblatt, auf dem vermerkt ist, wie toll doch der nepalesische Staat die Stadt gerettet hat. KEIN WORT des Dankes oder wenigstens auch nur die ERWÄHNUNG des Faktes, dass der doofe dt. Steuerzahler das Ganze finanzieren durtfte. Daß es UNMÖGLICH ist, in B. auch nur einen einzigen Schritt zu tun, ohne von selbsternannten Guides und anderen Unnützlingen behelligt zu werden, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.
Vor ca. 2 Jahren war ich in Radschasthan, u.a. in Jodhpur, wo ein herrlicher Maharadschapalast ist. Leider haben es Paläste so an sich, dass sie den Erben mit den Erhaltungskosten über den Kopf wachsen. Der Palast hatte mehrere Innenhöfe und was soll ich sagen: in einem stand ein Schild auf so einer Art Ständer, dass dieser Innenhof mit deutschen Geldern restauriert wurde. Natürlich stand das Schild verschämt in einer Ecke und wird wahrscheinlich nur hervorgeholt, wenn eine dt. Gruppe naht. Ich hatte es nur gesehen, da ich mich auf eine Treppe o.dgl. gesetzt hatte.
Dann komme ich in diesem Jahr nach Tansania, um einen Kilimandscharoaufstieg zu wagen. Kurz vor dem Marangugate stand eine Schule, auf der mit ganz großen Lettern geschrieben stand (Sinngemäß) Sponsored by the Irish embassy.
Was ich sagen will: wir geben schon genug ohne es zu wissen.
Damit habe ich nichts, aber auch gar nichts gegen eine Anerkennung in Form einens angemessenen Trinkgeldes, das hat ja auch NICHTS mit Bettelei zu tun.
Katja:
ich meine mich erinnern zu können, daß ich den von Dir genannten Beitrag über die Sauerei mit dem Reiseveranstalter im Fernsehen sogar gesehen habe. Hätte ich gewußt, daß Du es bist, hätte ich den Beitrag natürlich viel bewußter gesehen.
Wir waren 2000 mit Öger auf einer Rundreise (Alexander der Große oder so ähnlich). Die Reise war wirklich sehr schön, die Hotels waren sehr gut, der junge türkische Reiseleiter war schwer in Ordnung und sehr kompetent.
Das Einzige, was uns sauer aufstieß war, dass wir am Freitag (Abflug Samstag) den ganzen Vormittag in einer Teppichweberei zubringen mußten.
Danach dachten wir, nun ginge es aber endlich nach Antalya. Weit gefehlt! Wir wurden in eine Schmuckwerkstatt oder wie ich das nennen soll, gekarrt und dort wieder stundenlang beackert. Dem Reiseleiter war das so peinlich (er muß es ja machen, ist weisungsgebunden genau wie ich auch in meinem Büro), dass er sich nur ganz kurz von uns verabschiedet hat.
Wie soll man das nun bewerten? 6 wunderschöne Tage und einer, der in die Hose ging. Insgesamt scheinbar eine positive Bilanz.
Ich muß aber gestehen, dass ich bereits zwei weitere Male in der Türkei war, allerdings individuell. Ich mag einfach nicht mehr zu Kaffeefahrten gezwungen werden.
Lieben Gruß
Marlies
Hallo Werner,
ich war vor ein paar Jahren mit GeBeCo in Peking und war SEHR zufrieden!!!
Plane jetzt erneut eine Reise (2006) mit diesem Unternehmen. Es beruhigt mich zu erfahren, dass sie zur TUI (oder umgekehrt) gehören, denn mit TUI habe ich auch gute Erfahrungen gemacht.
Meine Chefin war mit Studiosus unterwegs und würde es nie wieder machen. Jeder Stein wird umgedreht und seine Geschichte von der Urzeit bis jetzt ausführlichst erläutert und, was sie am meisten genervt hat, die ganzen Oberlehrer waren auf einem Haufen und versuchten, sich gegenseitig mit angelesenem Wissen zu übertrumpfen. Bisher hat immer gestimmt, was meine Chefin erzählt hat. Aber das kann natürlich eine Ausnahemgruppe gewesen sein, man weiß es nie.
Ich finde es immer wieder wichtig, dass auch solche Beiträge hier ins Forum gestellt werden, damit man IMMER WIEDER daran erinnert wird, nicht zu gutgläubig und leichtsinnig zu werden, was einem im Urlaub schon mal passieren kann.
Danke UKI"!!!!!!!!! 
Hallo Jo Joma,
da ich auch sehr oft Gabelflieger bin, hier meine Erfahrungen diesbezüglich:
Im Internet ist ein gabelflug meist NUR dann buchbar, wenn es vom gleichen Land zurückgeht. Daher mußt Du wohl oder übel entweder anrufen oder ein Reisebüro aufsuchen.
Aber nun zum Preis:
Du suchts einen returnflug von , als Beispiel Frankfurt -Orlando raus und dann den Returnflug von Toronto nach Frankfurt.
Die beiden Preise addierst Du dann und teilst sie wieder durch 2.
Unterschiedlich können die Steuern und sonstige Phantasieabgeaben sein, aber Du hast schon mal eine grobe Richtlinei, was den Nettopreis anbelangt. Sollte die gleiche Fluglinie NICHT von den von Dir gewünschten Orten abfliegen, auch (meist) kein Problem, dann nimmt man eine Linie, die in einem Verbund ist, zB in der star Alliance. (nur mal als BEISPIEL).
Condor und Delta passen meines Wissens nicht zusammen, da die LH mit United Airlines zusammen ist. Also besser wäre Condor und United, falls die nach Toronto fliegen. Wenn Du die Verbünde wissen willst, geh einfach mal auf deren Homepage, da steht es fast immer drin.

Hallo Katja,
bin 100% Deiner Meinung. Hier noch eine Erfahrung, die mir noch eingefallen ist: Vor 2 oder 3 Jahren war ich u.a. in Udaipur/Radschasthan. In den engen Gassen dort wird man pausenlos vollgelabert (anders kann man es wirklich nicht nennen). Da ich mehrere Tage dort zubrachte, hatte ich bald mein "Stammgeschäft" gefunden für Zigaretten und Mangosaft in Büchsen. Der Besitzer lud mich dann auch mal zum Tee ein und ich fragte ihn, ob er mir einen Rat geben könnte. Wie er das mit den Bettlern handhabe? Er sagte mir, dass der erste Bettler am Morgen eine Rupie bekommt, dann ist Schluß (50 Rs sind ca. 1 Euro).
PS: 4x in Ägypten in diesem Jahr? Neid! Neid! Neid! 