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    GrenoG Greno

    Cora88:
    Greno, ich habe gerade noch eine Aussage von dir vom10.06.2014 zu Lamu gefunden: „Ich kann zwar die Sicherheitsbedenken nicht ganznachvollziehen, habe aber eine andere Idee: Mit Lamu gibt es noch ein Fleckchenim Norden Kenias, was sehr sicher ist Die Kriminalität tendiert gen 0.“

    Bei dieser Aussage bleibe ich auch. Lamu besteht aus mehreren Inseln, die teilweise 50km entfernt sind. Kiwayu ist ein Dreitagestrip. man braucht allein einen Tag, bis man dort ist. Es ist sprichwörtlich am A*** der Welt. Lamu Island sowie Manda Island sind sicher. Zumindest für die nächste Zeit. In drei Jahren kann das anders aussehen, gerade weil die Iraner eine Moschee in Lamu Town gebaut haben.

    Kenia

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    GrenoG Greno

    Der Anschlag heute wurde von den gleichen Leuten wieder verübt. Logisch, sind ja auch alle entkommen. Und die werden ihre Spuren auch noch weiter hinterlassen.

    @Christina: Ich habe keine Ahnung, wie du dir Zentralafrika vorstellst. In Kenia sterben tagtäglich Menschen, mal an Hunger oder Krankheiten - ganz oft aber an Gewaltverbrechen. Für mich macht es keinen Unterschied, ob der Ort im Lande 100km oder 350km entfernt ist oder ob es Schwarze oder Weiße sind, die dort sterben. Es ist schrecklich.
    Man sollte sich aber vor der Entscheidung für ein Reiseziel über das Land informieren. gerade bei Kenia wird das aber scheinbar extrem nicht gemacht. In Kenia herrscht der Terror nicht erst seit 2 Jahren, sondern schon viel viel länger.

    Es ist häufiger geworden. Doch die Tendenz gibt es nicht erst seit April, sondern schon viel länger. Und daher wundert es mich schon sehr, warum man jetzt in Panik verfällt.

    Kenia

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    GrenoG Greno

    Malini:
    Hier noch ein Artikel aus 2011 für "Lamu ist sicher/Strand ist sicher/Safari ist sicher"-Greno:

    klick!

    (War gestern abend nicht mehr motiviert zu suchen)

    Du warst noch nie da oben, oder? Das meine ich mit Medienkompetenz. Hauptsache etwas schreiben.
    Kiwayu ist mit dem Boot mehr als ein bis zwei Tage von Lamu-Island entfernt. Es liegt ganz einsam da draußen und selbst die Einheimischen schwärmen zwar von den dortigen Stränden, sagen aber, dass es nicht sicher ist. Es ist Somali-Gebiet...

    Kenia

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    GrenoG Greno

    christinahansen:
    Greno, da du ja kein stinknormaler Touri bist, verlassen wir uns mal auf deine Einschätzungen der aktuellen Lage.

    Mein gesunder Menschenverstand sagt mir allerdings mal: Sortiert ein ZDF heute journal ein Thema als first topic noch vor den Irak, dem abdrehen des Gases für die Ukraine, dem Ergebnis des deutschen WM-Spiels oder dem Aufwachen von Schumi ein, ist die Lage nicht als sonderlich sicher sondern als bedenklich einzuschätzen.

    Du hast eine äußerst interessante Medienkompetenz. Du bist Meisterin der Polemik! Reflektierst du eigentlich die Berichterstattung? Das Format "heute journal" orientiert sich an den RTL Abendnachrichten. Das soll nicht abwertend klingen, ich sehe beide Sendungen gerne. Das ändert aber nichts daran, dass sie Schlagzeilen brauchen. Das Gasabdrehen ist keine Schlagzeile. Der Rest hätte davor stehen können. Und? Richtest du deinen Urlaub nach den Medien?

    Ich habe auch keine rosarote Brille auf. Wenn sich Cora vllt erinnern mag, habe ich bereits vor einem Jahr festgestellt, dass die Stimmung in Kenia binnen eines Jahres deutlich negativer geworden ist. Was waren das für Reaktionen... Auch sage ich, dass es weiter bergab gehen wird. Ändert aber nichts daran, dass die Südküste derzeit als sicher einzustufen ist. Die Nationalparks sowieso.

    Ich bitte nur darum, die Kirche im Dorfe zu lassen. Es werden nicht ein paar meter von Touristen Menschen getötet. Das Attentat war in einer Gegend, in der viele Somalis leben und die als äußerst unsicher gilt.

    Dazu kommt auch - und da gebe ich Franz vollständig recht - das man die Augen IN Kenia offen halten muss. Aber überall kann eben etwas passieren.

    Kenia

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    GrenoG Greno

    Malini:
    Greno:

    1. Ein stinknormaler Touri wird am Strand eines Hotels verweilen und eine Safari unternehmen. Beides ist sicher.
    2. Kein afrikanisches Land ist sicher.
      ❓

    Nenn mir ein afrikanisches Land, dass sicher ist.
    Südafrika? Gibt es sehr viele Überfälle.
    Botswana? Gibt es auch Überfälle, vor allem ind er Grenzregion zu Namibia.
    Namibia? Es gilt bei eienr Rundreise als Glück, wenn man vollständig von Kriminalität erschont geblieben ist.

    Ich bin gespannt. Wobei, jetzt habe ich sogar zwei: Seychellen und Kap Verden. Donnerwetter.

    Kenia

  • Aktuelle Themen und Informationen
    GrenoG Greno

    Nachtrag noch zum Beitrag im "heute journal": Es hat kein Hotel geschlossen, weil Touristen wegen des Terrorismus ausgebleben sind. Es ist bzw. war Nebensaison, viele Hotels schließen jedes Jahr zu dieser Zeit.

    Ich möchte hier Kenia nicht rosarot malen, aber ich gebe immer zwei Sachen zu bedenken:

    1. Ein stinknormaler Touri wird am Strand eines Hotels verweilen und eine Safari unternehmen. Beides ist sicher.
    2. Kein afrikanisches Land ist sicher. Auch Ägypten nicht. Aber dort sind die meisten ja auch am Roten Meer, und nicht in den Vierteln Kairos oder im Sinaii.

    Mich stört einfach diese Berichterstattung, die einfach nur falsch ist. Sie beruht auf Schlagzeilen. Die "tagesschau" eben war wesentlich sachlicher...

    Kenia

  • Aktuelle Themen und Informationen
    GrenoG Greno

    Ich kann es auch anders fassen:

    Wenn Al Shabaab es auf die Touristen abgesehen hätte, wäre es schon längst passiert. Lamu ist von Somalia nicht weit weg. Prominente sitzen auf Lamu rum. Oder die Nordküste mit Malindi. Es ist keine Kunst, in irgendein Hotel zu kommen. Ob der Whatchman dort mit seinem Knüppel steht oder Peng! Betrifft übrigens alle Hotels.

    Kenia war noch nie sicher und wird es in absehbarer Zeit auch nicht sicher werden. Es ist ein Land mit einer ordentlichen Infrarstruktur (für Zentralafrika), aber mit akuten Mängeln in puncto Sicherheit. Dazu die grassierende Korruption.

    Wer sicher in Ostafrika urlauben möchte, sollte sich etwas weiter südlich umsehen. Allerdings kostet diees Land nach wie vor etwas mehr und die Safaris umfassen noch größere Distanzen, weshalb wiederum auch der Preis steigt. Der berühmte Kompromiss.

    Was Al Shabaab dort rausposaunt, ist reinste Propaganda. Natürlich sagen sie es, nur sagen sie es jedes Mal. Es wäre nach wie vor ein grober taktischer Fehler, ein Hotel anzugreifen. Al Shabaab hat nicht das Ziel, Kenia zu besetzen. Sie wollen Druck auf die Regierung machen, Somalia zu verlassen. Und die sie wollen Kenias Strukturen kaputt machen, um besser schmuggeln zu können.
    Genauso ist die Berichterstattung im Fernsehen teilweise überzogen. So heißt es im ersten Satz in den "heute-Nachrichten": Ein Tourismuszentrum im Norden Kenias wurde überfallen. Zwei große Hotels wurden dabei komplett zerstört."
    Nur blöd, dass der Ort weder ein Tourismuszentrum, noch Hotels für Touristen besitzt.  Später korrigieren sie das zwar, trotzdem bleibt die Schagzeile. Lamu ist sogar ca. eine Stunde entfernt.

    Wer nach Afrika reist, reist gefährlicher.
    Wer nach Zentralafrika reist, darf mit Problemen rechnen.
    Wer nach Kenia reist, sollte lieber die Augen und Ohren vor dem Urlaub schließen.

    Noch ist Kenia bereisbar, ich gehe aber davon aus, dass sich das in wenigen Jahren geändert haben wird. Die Entwicklung ist stark negativ, aber aufgrund innerer Entwicklungen. Al Shabaab wird nur vorgeschoben.

    Kenia

  • Aktuelle Themen und Informationen
    GrenoG Greno

    Was erhoffst du dir von Denis Moser im Fernsehen?
    Das er eine Reisewarnung ausgibt?
    Das er jedem rät, in Europa zu bleiben?
    Das er eine Stornierung empfiehlt?

    Das wäre sehr naiv zu glauben. Kein Einheimischer oder Auswanderer, der dort von Touristen lebt, würde das tun.

    Er wird das sagen, was alle dort sagen. Das Ganze ist schlecht fürs Geschäft, Al Shabaab erreicht so ihr Ziel, die dortige Gegend ist sicher, die Regierung macht leider nicht genug, er hofft aufweitere Touristen usw.

    Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass DM Tours den Betrag dir zurückerstattet. Kann mich an die safari nicht mehr genau erinnern. Bei der Mara eher nicht, da dort Anzahlungen und Flüge gebuchtwerden müssen. Beim Tsavo könnte es vielleicht möglich sein.

    Kenia

  • Aktuelle Themen und Informationen
    GrenoG Greno

    Ich kann ja verstehen, dass der ein oder andere unsicher wird. Was ich aber nicht verstehe, sind Mutmaßungen und angebliche Informationen von schlecht Informierten oder Neulingen, die auf keine Karte bisher geschaut haben.

    Der aktuelle Anschlag galt wieder Einheimischen. Er war in einer ohnehin sehr unruhigen Gegend nahe Somalias. Ich war im April auf Lamu. Das Archipel ist sicher, das Festland gilt als unsicher, nicht umsonst fahren die Busse in Konvois oder unter Militärschutz. Deshalb fliegt ja auch jeder normale Tourist nach Lamu.

    Damit will ich nichts beschönigen, aber die Anschläge betrafen bislang nicht den Tourismus. Das wird auch meiner bescheidenen Meinung nach so bleiben, denn mit der derzeitigen Taktik richtet Al Shabaab viel mehr Schaden an. Die einheimsichen werden mürbe gemacht, der Tourismus geschädigt und die westliche Welt schaut weg. Mit einem Anschlag auf ein Hotel würde sich vor allem Letzteres ändern. Kenia bekäme Druck bzw. Unterstützung von der westl. Welt - und würde dann ganz anders handeln. Nicht so gelähmt und unfähig.

    Es bleibt ein fader Beigeschmack, aber die Wenigsten hier werden jemals die noralgischen Punkte besuchen. Allenfalls die Fähre, aber das ist schon ein anspruchsvolles Ziel mit Militär usw. Da fallen mir ganz andere Stellen ein.

    Kenia

  • Erste mal Kenia - Fragen
    GrenoG Greno

    Mepektoni liegt ganz im Norden bei der Inselgruppe Lamu. Jedoch auf dem Festland, was in der dortigen Gegend schon lange recht unsicher ist.

    Ich möchte das nicht beschönigen, aber die Südküste ist weit - sehr weit weg.

    Kenia

  • Erste mal Kenia - Fragen
    GrenoG Greno

    Klaus, deine Preise beziehen sich auf vier Personen, meine auf zwei Personen. Vergleichen muss man richtig, das hast du selber geschrieben.

    Mein Spruch war auch eher auf deinen vorletzten Absatz gerichtet (Sicherungsschein usw.). Aber das du weniger Spass verstehst und Smileys konsequent ignorierst, das ist nichts Neues.


    @Dianiboy: WT Safari hat schlechte Fahrzeuge. Wenn dir dein Leben nicht so wichtig ist, kannst du gerne bei denen weiterhin buchen. Ich vertraue diesen Fahrzeugen nicht.

    Als rein kenianisches Unternehmen käme für mich nur Aqua Paradise oder Julius Safari in Frage. Der Inhaber von Aqua Paradiese kann Deutsch und ist noch recht neu auf dem Markt. Dafür bemüht er sich aber sehr. Julius Safari habe ich noch nie gebucht, aber seine Bewertungen bei tripadvisor sind unglaublich. Über 500 positive Bewertungen bei 100% können nicht lügen.

    Meine Nr. 1 bleibt aber You & Nature...

    Kenia

  • Erste mal Kenia - Fragen
    GrenoG Greno

    Jambo,

    Klaus, du hast bei DM die betriebseigene Werkstatt, die immer vorbildlich gewarteten Jeeps, die tollen Cottages, die deutsche Betreuung vor Ort usw vergessen. 😉

    Es gibt viele empfehlenswerte Veranstalter an der Südküste. Gib mal in die Suchleiste Diani Beach ein und scroll runter zu den Reisetipps. Ich würde nur dringend von KABS und wt safari abraten. Der Rest ist gut.

    Unter 250€ wirst du nicht kommen. Mit Jeep fängt es bei 270€ - 280€ an.

    Aufpassen musst du beim Fahrzeug (Bus ist günstiger als Jeep), der Anzahl der Personen im Fahrzeug und der Unterkunft. Für den Tsavo ist en Jeep nicht zwingend erforderlich.

    Interessanter sind die Unterkünfte:
    Dringend abraten würde ich von der Voi Lodge. Das Ashnil ist recht groß. Die beste Wahl bei einer Nacht ist meiner Meinung nach das Sentrim Tarhi.

    Grüße

    Kenia

  • Erste mal Kenia - Fragen
    GrenoG Greno

    Jambo Ragnar,

    ich war letztmals im April dort. Viel gendert hat sich seitdem aber nicht.

    Wie "schlimm" sind die Beachboys wirklich?
    Sie können ganz schön nerven, vor allem an den ersten Tagen. Im Gegensatz zu uns können sie die Weißen sehr gut auseinanderhalten. Trotzdem: Es ist nicht so schlimm, dass man den Strand nicht betreten kann.
    Daran anschließend wie man sie abwimmeln kann. Einfach freundich, aber bestimmend  "nein danke" sagen. Wenn ihr euch auf en Gespräch über Gott und die Welt einlasst, muss euch klar sein, dass es trotzdem zu einem Verkaufsangbot kommen wird.
    Wichtig ist, dass ihr selbstbewusst und sofrt deutlich seid.

    Was sollte man sich unbedingt anschauen / was kann man sich sparen?
    10 Tage sind nicht so viel Zeit. Kenia ist eigentlich ein Safariland, kein Strandurlaub. Da ihr das Baobab gebucht habt, und das teuer ist, entfällt fast schon eine Safari mit Übernachtung im Tsavo. Wenn ihr damit leben könnt, dass die Nacht entfällt, würde ich euch das aber empfehlen.
    Ansonsten ist Wasini ein netter Ausflug. Dort fahrt ihr zu einer Sandbank raus auf den Ozean, schnorchelt dort oder lanscht enfach nur rum. Delfine könnt ihr sehen, mittags gibt es ein gutes Mittagessen. Mombasa würde ich aufgrund der Situation derzeit nicht besuchen.

    Wie ist die aktuelle Lage ?

    Wie gesagt, Mombasa würde ich soweit wie möglich meiden. Die Touristengebiete an der Südküste waren bislang sicher, die Nationalparks sowieso. Im ländlichen Raum passiert nichts. Insofern brauchst du dir keine Sorgen machen.

    Welche Währung sollten wir nehmen ? € / $ / KS?
    Nimm 200-300€ in bar mit und wechsel es entweder gleich am Flughafen (Kurs etwa 115) oder in einer Bank am Diani Beach (Kurs 118). Gib bitte Tringeld nur in KSH, nicht in Euro. Die Einheimischen können Münzgld nicht wechseln.
    Ansonsten nimm eine Visa-Karte mit, die funktioniert überall.

    Kann man gut schnorcheln ?
    Siehe Ausflug. Kenia ist aber nicht Ägypten.

    Was sollten wir unbedingt beachten / vermeiden ?
    Die Rolex solte daheim beiben. Auch Großmutters Schmuck.
    Tagsüber könnt ihr euch mit den Matatus (Sammeltaxis) innerhalb von Ukunda gut fortbewegen. Kosten ca. 50KSh / Person. Gute Alternative kann auch ein Motorradfahrer sein, der zwei Personen gut mitnehmen kann. Bißchen teurer (erfordert kurze Verhandlung), dafür aber frische Luft. Bei Dunkelheit NUR mit Taxi!

    Was hat es mit den Kugelschreibern auf sich ?
    Wenn ihr Ausflüge macht, sind Kuelschreiber ein nettes Präsent. Gerade Kinder usw. brauchen diese für die Schule.

    Das Visum kostet 50$ ?
    Wenn du Dollar noch hast, kannst du es so bezahlen. Ansonsten nimm 40€ / Person passend mit. Brauchst nicht extra Dollar besorgen.

    Grüße

    Kenia

  • Aktuelle Themen und Informationen
    GrenoG Greno

    Ich kann zwar die Sicherheitsbedenken nicht ganz nachvollziehen, habe aber eine andere Idee: Mit Lamu gibt es noch ein Fleckchen im Norden Kenias, was sehr sicher ist Die Kriminalität tendiert gen 0. Lamu ist wie Sansibar, nur wesentlich ursprünglicher. Schau dir das mal an, goole hilft ja. Mit der Mara könnt ihr es verbinden, der Flug würde via Malini gehen. Dort allerdings mit Zwischenübernachtung. Alternative: Morgen ia Nairobi fliegen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Das ist eine schöne, lange Zeit. Wenn die Mara nicht zu früh liegt, würde ich dir zuvor noch den Tsavo empfehlen - wenigstens für eine Nacht. Die Tiersichtungen sind zwar in der Mara besser, aber der Tsavo ist landschaftlich spezieller.

    Euer Anbieter wird euch aber schon beraten. Viel Spass in Kenia

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @Durchblicker: Warum kommt mir dieser Schreibstil und die Art und Weise nur so bekannt vor? Ich erinnere mich an andere gesperrte Accounts...

    In die Mara fliegen zahlreiche Fluggesellschaften. Ich kenne eine Airline, die ab vier verkauften Plätzen fliegt. Nichts anderes habe ich oben geschrieben. Das ist auch keine Lüge, ich bin selbst schon zu Viert geflogen.
    Die Buchungslage in den offenen Camps ist ebenfalls nicht so schlecht. Für Anfang Juni sogar recht gut und die frühe Migration hat zu weiteren Buchungen geführt.

    Beim Crossing bist du ebenfalls extrem schlecht informiert. Wie Stueppi bereits schrieb, gab es am Talek die ersten großen Crossings - direkt am Intrepids (ca. 5 Minuten entfernt).

    Hier geht es auch nicht darum, dass Governors irgendwie auf- oder abzuwerten. Erstens nehmen sich die beiden Camps nicht viel. Die Preisunterschiede sind ja auch nicht gravierend. Zweitens wurde die Buchung bereits vorgenommen. Und ich finde, dass Neppi eine gute Entscheidung getroffen und einen super Zeitpunkt erwischt hat. Ich wünsche Neppi eine schöne Safari. Geht es sonst noch woanders auf safari , Neppi?

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo Neppi, mein Beitrag war auch weniger an dich gerichtet, sondern primär an "durchblicker_1".

    Wie in jeder Gegend hat jeder Hügel oder größere "Wiese" ihren eigenen Namen. Die Mara gliedert sich im Wesentlichen in drei Bereiche: Den Ostteil, das Mara Triangel und die Loipa Plains (auch Paradise Plains). Der Ostteil besitzt ein gut ausgebautes Wegenetz für die Mnibusse und ist vor allem in der Hauptsaison sehr voll. Das Mara Triangel kostet extra. Die Paradise Plains sind für die Camps am Talek nur mit Jeep zu erreichen. Das Intrepids sowie das Governors bilden die Grenze.
    Der Hamerkop ist ein Hügel im Ostteil, in letzter Zeit waren dort gute Sichtungen möglich. Nachteil sind die Fahrzeuge. Die Landschaft ist dort ebenfalls nicht so schön...

    Olive ist eine bekannte Leopardin aus einer BBC-Doku, die sehr fotogen war. Sie lag sehr oft in einem Olivenbaum. Leider ist sie verstorben.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Also von Ukunda geht immer ein Flieger in die Mara, gerade in neppis Zeit. Vielleicht gibt es im Mai mal einen Tag - aber sonst fällt mir kein möglicher Monat ein. Wenn mehr als vier oder mehr Personen gebucht haben, geht der Flieger.

    Dann zur Lage: Das Intrepids liegt wesentlich zentraler als das Governors. Die Lage des Governors ist nicht schlecht, jedoch für den Hamerkop (Osten) zu weit weg. Schließlich braucht man vom Governors bis zum Intrepids schon nahezu eine Stunde, es sei denn, man fährt an allem vorbei. Trotzdem ist die Gegend am Governors wunderschön. Die Hamerkop-Gegend ist von Bussen stark frequentiert... 
    Für Crossings ist es egal. Einer DER Punkte liegt an der Serena, und die ist von beiden ca gleich weit entfernt.

    Die Leoparden-Wahrscheinlicheit sehe ich als identisch an. Die Zeiten mit Olive am Intrepids sind leider vorbei. Beide Camps befinden sich in oder nahe eines Territoriums. Das Intrepids liegt in zwei sich überschneidenden Territorien - trotzdem habe ich die letzten beiden Male keinen dort gesehen. Wir mussten immer woanders hinfahren. Die Mara ist kein Zoo - auch wenn das manche gerne behaupten.

    Kenia

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    GrenoG Greno

    Guten Abend Wilfried,

    ich weiß nicht, warum du so gereizt bzw. panisch reagierst. Lies am Besten noch einmal und versuche zu verstehen. Terrorziele werden ja nicht willkürlich ausgewählt, sondern haben immer einen Hintergrund. Oder glaubst du, die werfen einen Pfeil auf eine Karte und dort macht es dann "Bumm"? Das hat auch nichts mit Antisemitismus zu tun, den du mir hier unterschwellig unterstellst und gegen den ich mich verwehre. Ich möchte hier nicht vom Thema abschweifen, aber israelische Einrichtungen sind weltweit grundsätzlich gefährdeter. Besonders dann, wenn es im Nahen Osten wieder sehr angespannt ist. Westgate war ein Einkaufszentrum, welches v.a. von Einheimischen besucht wurde. Da gibt es in Nairobi ganz andere Einkaufszentren, in denen man Touristen treffen kann. Man wollte es aber nicht.

    Die meisten Anschläge gelten den Kenianern - nicht den Touristen. Und aus Al Shaabab-Sicht ist auch nur das klug! Denn das Ziel lautet ja, dass die kenianische Armee sich aus Somalia zurückzieht. Der Druck der Bevölkerung auf die Politik soll  steigen. Den Tourismus trifft man auch so, man braucht dafür keinen aufsehnerregenden Hotelanschlag. Die Medien machen das viel eleganter. Würde man ein Hotel in die Luft sprengen, würde Kenia höchstwahrscheinlich von der USA und Europa Unterstützung erhalten. Der außenpolitische Druck würde enorm steigen. Kämen Deutsche in Kenia um, würde sich unsere Regierung plötzlich für Kenia  interessieren. Die Folge wäre, dass es Al Shaabab schwerer hätte.

    Das hat auch nichts mit rosaroter Brille zu tun. Rein theoretisch kann morgen DER Terroranschlag in Kenia stattfinden. Korruption, Polizeiapparat, soziale Aspekte, Glaubensfragen usw. - alles spricht für eine Verschlechterung der Lage. Ein solcher Anschlag kann jederzeit passieren. Aber so etwas kann nahezu überall passieren.
    Meiner Meinung nach bringt Kenia ganz andere Gefahren mit sich, als den vermeintlichen Terror.

    Ich finde die gesamte "Diskussion" unnötig. Denn wie gesagt: Anschläge, Stammeskämpfe, Kriminalität usw. gehören dort zum Alltag. Aber Kenia ist meiner Meinung nach eines der Länder in Schwarzafrika, dass mit Achtsamkeit bereist werden kann.

    Kenia

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    GrenoG Greno

    @Cora: Ich glaube auch nicht unbedingt an diese Theorie, finde aber die Handlungsweise Enlands schon etwas seltsam. Und hinter vielem steckt oft viel mehr, als wir Normalbürger wissen.

    Vom Anschlag auf das Hotel 2002 wußte ich nicht, aber dieser Anschlag galt ausschließlich den Israelis. Ich könnte jetzt noch weiter gehen: Westgate gehörte auch einem Israeli. Zufall?

    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass ein normaler Pauschalurlaub in Kenia sicher ist, schließt man die Kleinkriminalität aus. Außer den Sicherheitsbehörden hat wohl von uns keiner den genauen Durchblick, wie die Lage genau ist. Auf unsere Medien ist da genauso wenig Verlass wie auf die kenianischen. Unsere schlachten solche Dinge kurzfristig aus, die dortigen suchen nur nach Schuldigen usw. Insofern vertraue ich dem Auswärtigem Amt, der die Sicherheitshinweise rausgibt - und nicht irgendwelchen "vom-hören-sagen-Berichte". Und diese Hinweise sind für Kenia unmißverständlich und im Hinblick auf einen normalen Pauschalurlaub harmlos. Ich gebe immer zu bedenken, dass nicht jeder in irgendeinem Dorf oder sich auf den Märkten Mombasas oder Nairobis rumtreibt. Überlandbusse oder die Matatus in den Städten benutzen die Touristen auch eher selten.

    Kenia
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