Hallo Piasek,
solche Unterkünfte, wie du sie suchst, werden meist von kirchlichen Trägern angeboten. Unter www.friedrichshafen.de -> Unterkünfte -> Jugendherberge & Ferienheime findest du eineige Adressen dazu.
Gruß, MariaM
Hallo Piasek,
solche Unterkünfte, wie du sie suchst, werden meist von kirchlichen Trägern angeboten. Unter www.friedrichshafen.de -> Unterkünfte -> Jugendherberge & Ferienheime findest du eineige Adressen dazu.
Gruß, MariaM
Hallo Mühlengeist,
falls dein Sohn mal ein Stückchen Elsass erleben will kann ich euch die Königsburg empfehlen
http://www.regioscope.com/?Rpage=deutsch/?Rpage=
http://www.badenpage.de/alsace/haut-koenigsbourg/index1.html
Gruß, MariaM
Hallo alfredkwak,
Hotel kenn ich keines, da ich aus der Gegend stamme.
"alfredkwak" wrote:
gibt es außer Legoland dort noch Interessantes zu sehen?
Ja sicher, hier eine kleine Auswahl:
Ulm mit dem Münster. Man kann auf den Turm rauf und hat eine herrliche Rundsicht.
Auch die Altstadt und das Brotmuseum in Ulm sind für Erwachsene wie Kinder sehr interessant.
Das Fischerviertel in Ulm. Ist sowas wie Klein-Venedig im bayerisch-schwäbischen Grenzgebiet ,-)
Eine Fahrt durch das Blautal (Fernglas nicht vergessen wegen der Kletterer dort in den Wänden) und der Blautopf.
Ausflug nach Augsburg. Altstadt, Fußgängerzone und für die Kinder der Zoo. Auch das Fuggerviertel ist sehr interessant
Bauernhofmuseum Illerbeuren. Von Ulm A7 bis Memmingen und dort auf die A96, Ausfahrt Nr. 11 Aitrach.
Das „Mercedes Benz Museum“ in Stuttgart.
Und für Mama und Papa der Direktverkauf in Metzingen südöstlich von Stuttgart
Falls ihr noch Fragen habt, dann mailt mich einfach an.
Gruß, MariaM
Hallo Daniel,
"mountainfreak" wrote:
Findet man in dieser Zeit ohne grössere Probleme Vorort eine Unterkunft ?Wir denken dabei an 3-Sterne Hotels oder Pensionen.
Hat jemand ein paar Tipps wie man am besten vorgeht !
Normalerweise bekommt ihr in Südtirol Mitte September problemlos ein Quartier - vorausgesetzt ihr seid nicht Ende September zur Törggelen-Zeit unterwegs, da kann es manchmal eng werden.
Mein Tipp: Falls ihr die ungefähre Route wisst, dann sucht euch im Internet die Orte raus, an denen ihr eventuell übernachten wollt und schaut, welche Hotels oder Pensionen (denkt auch an B & B) euch gefallen würden. Dann könnt ihr wesentlich gezielter Unterkünfte anfahren und nachfragen. Teilweise haben in den kleineren Orten nämlich die Touristen-Infos recht eingeschränkte Öffnungszeiten.
Gruß, MariaM
Hallo Soluna,
Wir waren im Juli 2004 an der Mosel (Reil) und haben von dort aus etliche Ausflüge unternommen.
"Soluna" wrote:
Wir wollten auf jeden Fall einen Tag nach Trier. Sollte man sich da wirklich einen ganzen Tag für Zeit nehmen?
Ein Tag reicht kaum aus für die Sehenswürdigkeiten von Trier. Porta Nigra, Amphitheater, Dom und Liebfrauen, Kurfürstliches Palais und und und ...
"Soluna" wrote:
Kennt jemand die Edelsteinmine in Idar-Oberstein, ist diese sehenswert?
In der Edelsteinminewaren wir nicht, aber im Edelsteinmuseum. Es ist einen Besuch wert!
Cochem:
War damals nicht so voller Touristen. Die Stadt sowie die Reichsburg und Falknereisind einen Ausflug wert. Mein Tipp dazu: Mit dem Schiff von Bullay (Parken am Bahnhof oder dem Schiffsanleger, nur wenige Minuten Fußweg voneinender entfernt) nach Cochem. Dort Stadt und Burg besichtigen und Bummeln und nachnmittags oder abends mit dem Zug von Cochem zurück (durch den Tunnel) nach Bullay. Bahnverbindung ca. alle 30 Minuten. Fahrzeit knapp 10 Minuten. Falls ihr den Touristenpfad zur Burg vermeiden wollt einfach „Burgfrieden“ unterhalb der Burg so lange entlanglaufen bis ihr hinter der Burg seid und dann rechts durch die Gärten (Fußweg mit einigen Treppen) hoch zurück zur Burg kurz vor dem Burgtor. Wir sind auf diesem schönen Spazierweg durch die Gärten keinen Touristen begegnet.
Bernkastel-Kues:
Das Städtchen selbst ist schön. Unbedingt hoch zur Burgruine Landshut. Von dort aus herrlicher Ausblick. Empfehlen kann ich auch das Moselweinmuseum mit Vinothek und das St.-Nikolaus-Hospital mit der Bibliothek.
"Soluna" wrote:
Wie sieht es aus mit den Burgen, welche muss man umbedingt gesehen haben? Wir dachten wir schauen uns auf jeden Fall Burg Eltz an, vielleicht noch Burg Arras.
Burg Eltz: Am schönsten finde ich die gemütliche kleine Wanderung von Moselkern durch den Wald, immer entlang der Eltz, zur Burg.
Als weitere Burg(ruine) kann ich den Tagesausflug nach Manderscheid empfehlen. Zu erreichen entweder schnell über die A1 oder gemütlich und schöner über kleine Landstraßen. Es gibt 2 restaurierte Burgruinen. Zum einen die Niederburg und zum anderen die Oberburg (Turm besteigbar, schöner Ausblick). Gut auch als „Rundtour“ zu machen. Mit dem Auto bei der Burg Niedermanderscheid parken und nach der Besichtigung mit dem Bus hoch nach Manderscheid fahren (Haltestelle Ortsanfang Manderscheid oder „Belvedere“?) und von dort aus in 10 – 15Minuten auf Fußweg zur Burgruine Obermanderscheid. Von dort aus ein kurzes Stück auf Fußweg zurück und dann die ausgeschilderte Abzweigung runter ins kleine Liesertal nehmen und an der Lieser entlang zurück zur Niederburg (ca. 30 Minuten). Von der Niederburg aus kann man den letzten Teil des Fußweges sehen. Alles in allem eine gemütliche Wanderung.
Verköstigung:
Zum einen wie oben erwähnt die Vinothek in Bernkastel-Kues.
Zum anderen gibt es hervorragenden Stoff (zum Glück war unser Quartier in Reil;-)) in der alten Dorfbrennerei in Reil. Besonders interessant sind Hefe- und Tresterbrand sowie der Weinbergpfirsichlikör, den man auch für den „Kir Mosel“ braucht.
Des Weiteren das Weingut Nahlbach, ebenfalls in Reil. Vor allem der eher seltene Mosel-Dornfelder (Rotwein) hat dort sehr gut geschmeckt :-))).
Ebenfalls interessant ist das Schnapsmuseum in Enkirch. Sie haben eine interessante Auswahl an Bränden und Likören. Der Brombeerlikör eigent sich hervorragend für eine Abwandlung des „Kir Mosel“ 
Viel Freude bei eurem Moselurlaub, MariaM
Hallo Schnaeppchenjaeger,
ich war viele Jahre im Herbst in Südtirol unterwegs. Im Oktober kann es dir passieren, dass es auch mal sehr regnerisch ist und in höheren Lagen auch schon mal schneit. Also wenn, dann eher Mitte/Ende September.
Grüßle, MariaM
Hallo Ande.64,
im Grunde mache ich 2 Mal im Jahr Urlaub: 1 Mal im Ausland und 1 Mal im Inland. Jenseits der absoluten Billigländer (Bulgarien usw.) kann ich für mich nur feststellen, dass Urlaub in der BRD keinesfalls teurer ist als im Ausland. Und die BRD hat den Vorteil, dass sie auf „kleinstem Raum“ eine Fülle an unterschiedlichen Landschaften bietet. Ich genieße daher jedes Jahr auch die „einheimischen“ Urlaube. Eine Lieblingsgegend gibt es natürlich auch. Ist aber mehr persönlich (es lebe die gesamte bucklige Verwandschaft ,-))). Und die ist das schwäbische Allgäu. Aber darüber hinaus gibt es so vielfältige schöne Landschaften, Dörfer und Städte, sodass ich keinen Favoriten benennen kann.
Inzwischen lebe ich an der Nordsee und so ganz allmählich weiß ich nicht, was ich bevorzuge: Die lieblichen Hügel und die schroffen Berge oder die Weite und Endlosigkeit der Nordseeküste. Ach was soll's: Ich genieße einfach Beides und die Vielfältigkeit dazwischen.
Und was das „teuer“ anbelangt: Bisher war es so, dass der Urlaub in Deutschland eher günstiger war als der im Ausland.
Gruß, MariaM
Hallo Harald,
für welchen Zeitraum sucht ihr eine solche Ferienwohnung? Es gibt in der von dir angegebenen Region einige schöne Seen, die allerdings zum Teil Stauseen sind und daher je nach Urlaubszeit nicht unbedingt für einen Urlaub geeignet sind.
Gruß, MariaM
p. s. Auch wenn in meinem Profil "Bremen" steht: Jetzt leb ich hier, aber gezeugt
geboren und 40 Jahre lang gelebt hab ich nahe Schloss Neuschwanstein :-)))
Hallo hektik-elektrik,
mit Hundebesitzern ist es eben so wie mit allen anderen Menschen auch: Es gibt solche und söttige.
Hier bei uns in der Siedlung ist es auch so. Wir haben hier eine eigens ausgewiesene Hundewiese - von keinem Wohnblock mehr als 2 - 3 Minuten Fußweg entfernt. Kaum einer benutzt sie. Die einen lassen ihren Hund ganz einfach auf den Spielwiesen für die Kinder machen und räumen nichts weg. Im Gegenteil: mir ist es schon passiert, dass ich auf eine höfliche(!) Anfrage meinerseits mit der Bemerkung konfrontiert wurde, dass ich froh sein soll, dass der Hund angeleint ist, dies aber nicht immer so sein muss grummel Auf der anderen Seite gibt es hier Hundebesitzer, die zwar nicht auf die Hundewiese gehen, die aber die Hinterlassenschaft ihres Hundes ordentlich entsorgen. Und es gibt die wenige, die tatsächlich mit ihrem Hund die Hundewiese nutzen.
Was mich noch immer a bissle schockiert sind jene Hundebesitzer, die ihren Hund auf den Spielwiesen der Kinder Gassi führen und dann auch noch böse reagieren wenn man sie höflich BITTET(!) den Hundehaufen zu entfernen und die Hundewiese zu benutzen.
Im Grunde ist das nichts anderes wie mit den Rauchern. Ich bin Raucherin und jedesmal wieder schockiert wie unsensibel und unvernünftig Raucher sein können. Und auch wenn ich nicht so bin, so sehe ich doch tagtäglich Raucher, die sich absolut entgegen jeglicher Höflichkeit und Rücksichtnahme verhalten und ihre Kippen absolut unmöglich überall hin werfen.
Es gibt eben überall solche und söttige.
Gruß, MariaM
Hallo Spyro,
mein Bruder war Anfang des Jahres auf Mauritius im "Villas le Geuerlande" und war total begeistert. Er ist schon so einiges in der Welt rumgekommen, aber er war absolut fasziniert von der (positiv!) kleinen und familiären Anlage. Und er und seine ganze Familie haben auch die ganz individuellen Ausflugsmöglichkeiten mit dem "Taxifahrer" des Hotels genossen (ca. 30,00 Euro pro Tag). Er hat sie zu Naturschönheiten oder aber auch auf kleine Märkte gefahren ohne ihnen was verkaufen zu wollen.
Der Vorteil des ganzen: Sehr familiär und übersichtlich und direkt am Strand. Kleine Anlage. Mein Bruder meinte, dass mit 50 Gästen ausgebucht ist. Das ganze wird im Grunde von 3 Schwestern gemanagt und organisiert: Eine ist zusammen mit ihrem einheimischen Mann dort verheiratet. Die zweite lebt in der Nähe von Kempten und nimmt die Anfragen an und die Dritte lebt irgendwo im Großraum Düsseldorf(?) und arbeitet in der Reisebranche und kümmert sich um die Flüge und den ganzen Organisationskram.
Der "Nachteil". Nix 5 Sterne oder so.
Les dir am besten die Beurteilungen hier durch.
Der Vorteil für euch ist, dass bei so einer kleinen liebevoll geführten Anlage natürlich wesentlich besser auf eure ganz speziellen Bedürfnisse und Wünsche eingegangen werden kann als bei nem großen Massenbetrieb.
Falls Interesse deinerseits besteht, dann würde ich meinen Bruder mal löchern ob er noch die Telefonnummer der einen Schwester hier im Großraum Kempten hat und du kannst dann bei der mal anrufen.
Gruß, MariaM
Hallo Ivy,
geh einfach auf www.wien.at dort links auf den Link "Tourismus", dann rechts auf den Link "Übernachten in Wien", dann rechts auf den Link "Appartements, Ferienwohnungen und Privatzimmer (Wiener Privatvermieter)", dann unten auf den Link "Appartement SUCHE, Typ - Kategorie - Bezirk".
Gruß, MariaM
Hallo Aella,
ich hab früher (so ab 1996) öfter mal in der Schweiz mit der EC-Karte Geld abgehoben. War eigentlich nie ein Problem.
Gruß, MariaM
Hallo Melanie,
das Wetter ist Ende September, Anfang Oktober meist noch sehr gut. nicht mehr ganz so heiß, aber angenehm warm. Die Wassertemperaturen sind so um die 24 – 25 Grad. An der Südküste ist das Wasser a bissle wärmer als an der Nordküste.
Ob ÜF oder HP hängt stark von der Lage des Hotels ab. Falls ihr irgendwo mitten in der Pampa ein Hotel habt, dann würde ich euch eher HP empfehlen. Falls ihr sehr ortsnah ein Hotel habt, dann eher nur ÜF. Leider geben manche Anbieter nicht an, dass ihr Hotel 4 – 5 km vom eigentlichen Ort entfernt ist und man entweder selbst in den Ort fahren muss (wer hat dazu schon Lust spätabends?) oder aber auf Taxis angewiesen ist.
Die Preise sind teilweise teurer und teilweise günstiger als in der BRD – je nachdem wie „touristisch“ der Ort ist. Mein Mann und ich waren Ende 09/Anfang 10/2003 in Koutsouras und unter anderem in der Taverne „Kalionitza“ essen. Also für insgesamt 20,00 Euro hatten wir Vorspeise, Hauptgericht und Wein, Wasser und Tsakoudia (Raki) und wir waren pappsatt und nicht mehr ganz nüchtern ;-)))
2005 waren wir z. B. in Plakias in einer Taverne und haben für einen göttlichen Vorspeisenteller für 2(!) Personen 8 oder 9 Euro bezahlt. Ein Pärchen am Nebentisch hatte sich danach noch ein Hauptgericht bestellt, das sie kaum anrührten – der Vorspeisenteller reicht voll und ganz 
An der Südküste würde ich euch Koutsouras (an sich kein schöner Orte, aber teils geniale Tavernen und noch recht ursprünglich), Ierapetra, Paleochora oder Plakias empfehlen. Alle im September bereits etwas beschaulich, aber dafür entweder recht geruhsam oder aber mit schönen Stränden.
Die ersten beiden Orte haben den Vorteil, dass sie sehr verkehrsgünstig liegen um den gesamten Osten (Nord- wie Südosten) mit dem Auto zu erkunden. Ebenso bist du über Ierapetra schnell an der Nordküste. Und der Bootsausflug von Agios Nikolaos zur Leprainsel Kalidon alleine ist schon wunderschön. Auch die Lassithi-Hochebene ist schnell erreicht. Paleochora und Plakias haben dafür die schöneren Strände sind aber nicht so verkehrsgünstig für Ausflüge.
Falls du noch Fragen hast, kannst du mich gerne anmailen.
Gruß, MariaM
Hallo zusammen,
wie haltet ihr es mit Sprache und Kultur im jeweiligen Urlaubsland?
Für mich ist es so, dass ein großer Teil der Vorfreude eines Urlaubs für mich darin liegt, möglichst viel über die jeweilige Kultur eines zukünftigen Urlaubslandes zu erfahren. Und falls ich irgendwie die Möglichkeit habe, dann versuche ich mir auch zumindest rudimentäre Sprachkenntnisse anzueignen.
Bisher war das eigentlich relativ einfach:
Für Frankreich nen 2-Wochenkurs und den Ponds.
Für Italien meine Lateinkenntnisse sowie diverse Urlaube.
Für Griechenland nen VHS-Kurs miit dem Erfolg, dass ich griechisch lesen und schreiben kann, aber mein Wortschatz nach wie vor beschränkt ist.
Für Sri Lanka mein Schulenglisch, das ich etwas aufpoliert haben
In der Zukunft steht noch irgendwann Kaliningrad aufm Programm. leider fiel der Russischkurs mangels Beteiligung aus. Aber ich bleib am Ball.
Wie sieht das bei euch aus?
Ist es bei euch so wie bei mir auch ein Teil der Vorfreude auf den Urlaub, sich nicht nur kulturell usw. über das jeweilige Land zu informieren, sondern auch a bissle in die Sprache „reinzuschmecken“?
Für mich hab ich einfach festgestellt, dass Sprachkenntnisse – und seien sie auch noch so gering – einem Tür und Tor und die Herzen der Menschen öffnen und man auf einmal die Chance hat ein Urlaubsland auf eine ganz andere und viel privatere und für mich interessantere Art und Weise kennen zu lernen.
Gruß, MariaM
Hallo Lalu,
wegen des Motorrades wäre es vielleicht einfacher, wenn ihr euch einen Vermieter aus Chania sucht. Zumindest gibt es dort am Flughafen bzw. in der Umgebung mehrere Vermieter. Einfach mal die von mir angegebenen Links durchforsten und notfalls bei den dortigen Seiten nachfragen bezüglich Seriosität usw.
Gruß, MariaM
Hallo Belicosos,
so ganz spontan fallen mir mehrere Gründe ein:
Man(n) und Frau kann nicht gut schwimmen und genießt trotzdem den Strandurlaub. Geht aber eben meist nur im Pool schwimmen. Hab ich selbst mehrfach (mit)gehört. Da wird zwar am Strand entlangspaziert, aber gelegen und geschwommen wird am „sicheren“ Pool.
Es gibt trotz Liebe und Begeisterung fürs Meerwasser eine Allergie und daher verkneift man sich das Schwimmen im Meer und und bleibt halt dazu am Pool.
Mein Mann und ich machen meist eine Mischung aus Kultur-, Wander- und Er“fahren“surlaub. Etwas länger im Meer zu baden kann zumindest für mich ziemlich unangenehme Folgen haben: Ich bekomme dann unweigerlich die nächsten 2 Tage fiese Blasen an den Füßen oder aber ganz gemeine sogenannte „Schrunden“ an den Zehengelenken. Daher verkneife ich mir längere Bäder im Meer und ziehe meine Morgen- und Abendrunden mehr oder weniger „gezwungenermaßen“ im Pool.
Ich bin Brillenträgerin. Meine Brille ist dermaßen stark, dass ich ohne Brille sozusagen auf nen „Blindenseehund“
angewiesen bin. Hinzu kommt, dass ich beim Absetzen der Brille unter „Bodenschwankungen“ leide. Zum einen kann ich nichts mehr genau erkennen und zum anderen wird mir beim Blick auf den Boden ziemlich schwindelig. Baden im Meer ist daher für mich sowas wie ein schwankendes Abenteuer mit 0-Sicht
Steine, Felsplatten usw. kann ich nicht erkennen. Früher habe ich mir daher sinnlos Knie und sonstwas aufgeschürft. Heute akzeptiere ich das und halte mich beim Baden im Meer einfach etwas zurück.
Und ganz unabhängig davon gibt es natürlich Menschen, denen es im Grunde egal ist, wo sie sind, solange sie einen schönen Pool und ein Verwöhnhotel um sich haben und einfach mal für 2 Wochen alle Viere von sich strecken können. Früher hab ich das auch nicht kapiert und den Kopf darüber geschüttelt. Inzwischen kapiere ich das eher. Stell dir vor, du arbeitest das ganze Jahr in einem abgeschlossenen und mehr oder weniger klimatisierten Raum ohne auch nur einmal die Sonne und den Himmel zu sehen oder auch nur den Wind spüren zu können. Und das Tag für Tag undWoche für Woche und Monat für Monat. Und auch wenn du nicht schwimmen kannst oder dich kulturmäßig „rumtreiben“ willst. Zumindest einmal im Jahr willst du aus dieser Hallemmaloche raus. Weg, einfach nur weit weg und mit einem Blick ins Unendliche und nicht auf die nächse Betonwand.
Gruß, MariaM
Hallo Lalu,
Kolimbari und Maleme sind ca. 8 km voneinander entfernt und in gewisser Beziehung starke Gegensätze. Maleme ist inzwischen ein Touri-Wildwuchs und Kolimbari noch relativ ländlich-dörflich. Zwei Reiseführer gibt es, die ich dir empfehlen kann: Beide Orte sind gute Ausganspositionen für vielfältige Ausflüge in den Westen und Süden.
Im Internet gibt es gute Auskünfte zu Kolimbari, zu Ausflügen, Tavernen und Auto-/Motorradvermietern auf folgenden Seiten:
Tipp: Bei der Suche übers Inet dran denken, dass die Schreibweise des Ortes variiert: Kolimbari – Kolymbari – Kolimvari – Kolymvari.
Eine empfehlenswerte Karte ist „Road Edition“, Western Crete, 1:100 000. Die Karte beihnaltet auch einen Stadtplan von Chania (chaotisches Einbahnstraßengewirr!), der die zulässige Fahrtrichtung so genau angibt, dass wir uns tatsächlich nie verfahren haben.
Ausflugstipps:
Ich wünsche euch viel Spass beim entdecken.
Gruß, MariaM
Hallo Theresa,
wir waren erst vor kurzem in Rom und falls deine Freundin gerne Eis isst wäre ein Gutschein für die Gelateria Giollitti vielleicht interessant. Die Eistheke ist wirklich absolut gigantisch und das Eis schmeckt auch noch hervorragend. Da draußen kein freier Platz mehr war saßen wir drinnen und bekamen ohne Zusatzkosten automatisch zu unserer Eisbestellung noch je ein Glas Wasser zum trinken. Ne Ortsbeschreibung findest du in folgendem Reiseführer: "Mittelitalien", Michael Müller Verlag, Seite 386 oder über http://www.giolitti.it/home-e.html.
Gruß, MariaM
Hallo Janette,
Chersonissos liegt sehr günstig an der Nordküste für Ausflüge. Hier nur einige Tipps:
Durch die New Road kommst du zumindest an der Nordküste schnell vorwärts und kannst dann Abstecher in den Süden machen.
Mein Mann und ich sind beide begeisterte Autofahrer. Aber selbst für uns waren je 2 x 2 Wochen Kreta viel zu wenig um diese herrliche Insel wirklich erkunden zu können. Und so lernen wir jetzt griechisch und freuen uns schon auf unseren nächsten Kreta-Urlaub inklusive nem fahrbaren Untersatz während der ganzen Zeit.
Es gibt vor Ort sicher gute Autovermietungen. Wir haben allerdings immer bereits von Deutschland aus über den ADAC gebucht, da wir prinzipiell nen 2. Fahrer und Vollkasko ohne Selbstbeteiligung wollten sowie ein Auto mit Klimaanlage. Die würde ich euch im Juli/August sowieso empfehlen. Die sind selbst in manchen Kleinwagen schon drin.
Gruß, MariaM
p.s. Zu Autovermietungen findest du hier einige seriöse Infos: http://www.kreta-impressionen.de/ und dort bei Kreta-Links
Hallo Anja,
spontan fallen mir 2 Orte ein, die sich für die Art Urlaub, die dir anscheinend vorschwebt, am ehesten eignen:
Beide Orte sind an der Nordküste und haben Sandstrände. Und wenn ihr doch mal was unternehmen wollt, so liegen beide Orte nahe an Sehenswürdigkeiten und sind hervorragende Ausgangspunkte für Ausflüge.
Vielleicht findest du hier über HC ein AI-Hotel in einem der beiden Orte, das euch gefällt.
Gruß, MariaM