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  • 748 € Stornokosten!!! Berechtigt???
    mosaikM mosaik

    "Erika1" wrote:
    Nur so am Rande:
    Die Stornogebühren, die Neckermann in Österreich verlangt, belaufen sich nur auf 10 %. Woher resultiert dieser Unterschied? Haben die Vermittler in Österreich weniger Aufwand im Zusammenhang mit einer Stornierung?

    ... nein, aber wir haben a bisserl a anderes Reiserecht, sprich, unsere AGB's mit den Stornogebühren sind anders gestaffelt als in Deutschland. Und daran muss sich auch ein Neckermann halten.

    Allerdings nur Neckermann Österreich - werden in Österreich deutsche Kataloge verwendet, so gelten die darin abgedruckten, deutschen Bestimmungen (mal grundsätzlich, mit vielleich ein paar Ausnahmen).

    Gruß
    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • 748 € Stornokosten!!! Berechtigt???
    mosaikM mosaik

    "emdebo" wrote:
    Vielleicht liegt es auch daran, dass dein Reisebüro so
    gleich 2x verdient hat.

    Ist Geld verdienen unanständig http://members.eunet.at/mosaik/das_Thema_Archiv.htm#Geld ?

    😄 Peter --> Reisebüroecke...

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • 748 € Stornokosten!!! Berechtigt???
    mosaikM mosaik

    "schimmelreiter" wrote:
    Diese pauschalen Sätze sind so aber eigentlich nicht gerechtfertigt. Denn der Reiseveranstalter muss die ihm entstandenen Kosten durch eine Stornierung nachweisen.

    nicht ganz korrekt ausgedrückt: die pauschalierten Stornosätze, wie sie allgemein im Reiseveranstalterbereich in Deutschland üblich sind, sind sehr wohl rechtlich genehmigt.

    "schimmelreiter" wrote:
    Und das wird wohl in Deinem Fall recht schwierig werden, denn er wird weder an die Fluggesellschaft noch an das Hotel schon eine Vorauszahlung geleistet haben.

    ich denke, es wird irgendeine Form der Zahlung sehr wohl geflossenen sein, und wenn es nur eine Sicherheitszahlung war. Bei Fluglinien ist im Fall einer Reservierung einer Maschine sofort eine Anzahlung fällig. Ausnahmen mögen natürlich möglich sein.

    "schimmelreiter" wrote:
    Der Anwalt war sich sehr sicher, dass eine Klage Aussicht auf Erfolg hat, weil der Reiseveranstalter nachweisen muss, dass ihm schon Kosten entstanden sind. Es ist nämlich nicht so, dass Du ihm etwas beweisen musst.

    ich wage es zu bezweifeln, weil es in diesem Bereich so gut wie keine positiven Urteile für den Kunden bisher gibt. Dass ein Anwalt Chancen sieht, ist legal - davon lebt er. Genau das ist es ja, was ich stets anzweifle: macht es Sinn zu klagen? Gewinnt wirklich der Konsument? Oder gibt es doch Bereiche, in denen die (gerichtliche) Erfahrung zeigt, dass man nicht gewinnt oder sich vergleichen muss (und auf einem Teil der Kosten wieder sitzen bleibt).

    Ein wesentlicher Puntk für mich:

    Weshalb unterschreibt man Reisebedingungen, wenn man im Nachhinein der Auffassung ist, diese seien ungebührlich oder sittenwidrig?

    Weshalb schließt man keine Reiseversicherung ab - z. B. sind Schwangerschaften meist inbegriffen (versicherungsabhängig)?

    Weshalb will man sich zwar die paar Euros für die Versicherung ersparen, anschließend aber den Klageweg begehen?

    meint
    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    @wiener-michl
    weißt, genau das mit dem "nicht pauschal" diskutieren wir hier seit einiger Zeit.

    Uns allen ist klar, dass es auf jeder Zeit Idealzustände und Mißzustände gibt. Das Darstellen beider Extreme ist zulässig, bringt aber nix.

    Mir ist schon bewußt, dass nicht jeder im Reisebüro über jenes Wissen verfügt, das man eigentlich haben sollte. Doch ich werde nicht müde, zumindest den Hinweis anzubringen: ein Kunde mit einer konkreten Vorstellung im Kopf hat sich vielleicht schon eine Zeitlang mit seinem - exotischen - weniger exotischen Reiseziel auseinander gesetzt und geht in ein Reisebüro.

    Dort trifft er auf den gerade mal "ausgelernten" = drei Jahre im Reisebüro tätigen - und der macht bei der Frage nach einer Reise nach Bhutan oder einem Trek nach Lhasa große Augen.

    Klar, dass es hier Wissensdefizite gibt. Ok, ok, ich höre schon das Argument: "aber wir haben nur nach Lefkas, nach Tabarka, nach der Costa Smeralda gefragt und man konnte uns keine Auskunft geben..."

    Und es wird jene Internet-Buchungssysteme geben, die keine Kombinationen auswerfen können, mangelhafte Informationsblöcke aufweisen - oder wie jüngst in Deutschland kritisiert wurde - keine oder mangelhafte AGB's haben.

    Daher ist es ja so schwierig bei diesem Thema Konsensvorschläge zu finden. Aber wir haben ja schon jede Menge Anregungen erhalten, zwar mehr für die Reisebüros als für die Internet-Seite. Aber das ist auch normal: im Internet kennt sich eh keiner aus, nur bei die Reisebüro [... ein nicht ganz so ernst zu nehmende Nachsatz von mir!]

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • 748 € Stornokosten!!! Berechtigt???
    mosaikM mosaik

    "sreok" wrote:
    Wie kann man geringere Kosten des Veranstalters nachweisen???

    Tja, das ist wohl der springende Punkt. Der Gesetzgeber hat diese Möglichkeit zwar vorgesehen, aber der Konsument bleibt alleine.

    Eine Möglichkeit wäre, als Ansatz, einen Tag vor Abflug zu prüfen, ob das Flug- und oder Hotelkontingent des Reiseveranstalters ausgebucht ist.

    Damit wäre zumindest der Anscheinbeweis erbracht, dass für Flug und oder Hotel keine besonderen Kosten verrechnet werden dürften.

    Allerdings ist der Veranstalter berechtigt, seine allgemeinen Prozesskosten (Produktionskosten) zu verrechnen. Das wiederum könnte bedeuten, dass eine bezahlte Stornogebühr - je nach dem wie viel Prozent sie betragen hat - niedriger sein könnte, als der allgemeine Prozesskostenprozentsatz.

    Zu allgemeinen Prozesskosten zählen u.a:

    • Katalogproduktionskosten
    • Vertriebskosten
    • Verwaltungsapparat
    • Personalkosten
    • Zinsaufwände für Vorauszahlungen usw.

    diese werden durch die Gesampassagierzahl pro Jahr dividiert und ergeben dann einen Anteil - das ist jetzt natürlich sehr laienhaft dargestellt - und diesen Anteil darf dann ein Veranstalter im Gegenzug des Nachweises eines Konsumenten in Rechnung stellen.

    Stornogebühren sind auch ein Schutzmechanismus für die Reiseveranstalter. Angenommen, es gäbe sie nicht: man würde bei Erscheinen buchen und irgendwann - stornieren oder doch reisen - der Veranstalter wäre einem unzumutbaren wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt.

    Die Varianten: wenn er es wieder verkauft, könnte er mich doch informieren - wäre viel zu aufwendig, um in der Realität durchzuführen.

    Auch könnte man erst rückzahlen, wenn die Maschine und das Hotel am Abflugtag ausgebucht wären. Denn lediglich eine andere Buchung anstelle einer Stornierung wäre ja auch nicht die wirtschaftliche Gleichstellung des VEranstalters wie vor dem Storno. Durch das Storno hat er aber ja einen wirtschaftlichen Schaden erlitten - er hätte ja jetzt schon zwei Buchungen. Dieser Weg funktioniert also auch nicht.

    Aber grundsätzlich ist das eben so: entweder die vereinbarte Stornogebühr, gestaffelt nach dem Zeitpunkt der Stornierung oder der Nachweis des Konsumentens von niedrigen Kosten.

    Gruß
    Peter

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    @dagmar474 - danke - du bringst es sehr gut rüber!

    @blues - ist ebenfalls der Beweis, dass auch die Argumente des "Teppichs der Reisebüros" zutreffend sind

    somit - mal wieder zwischendurch zusammen gefasst -

    • werden beide Gruppen eine Daseinsberechtigung haben, wenn sie
    • inovativ bleiben
    • sich vom Gesamtdenken einer Branche abkoppeln
    • persönliche Lösungen finden
    • sich nicht von Verkaufs"profis" Meinungen ungeprüft einreden lassen
    • sich Kunden insoferne ändern werden müssen, als dass sie Info und "Beratung" im Internet weiterhin gratis erhalten werden, hingegen in den bodenständigen Büros vielleicht dafür zahlen werden müssen
    • oder dass es in absehbarer Zeit gar keine Reisebüros mehr in der herkömmlichen Art geben wird
    • und dass sich die Arbeitsmarktsituation insgesamt ändern wird

    14 Seiten interessante Diskussion, schade nur, dass sie weder "Spiegel" noch "Fokus" abdruckt...

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    "Erika1" wrote:
    Im Forum tauchte mal die Frage auf, ob User bereit wären, eine Art Eintritts- oder Nutzungsentgelt für HolidayCheck zu zahlen. Soweit ich mich erinnere, lautete die meistgenannte Antwort: nein. Ich selbst bin auch nicht bereit, zu zahlen, denn es gibt wahrlich genug Möglichkeiten, sich im Internet zu informieren, und zwar kostenlos.

    ... und trotzdem können wir hier weiter diskutieren.

    auf RB umgelegt hieße es: nicht jammern (was man mir manchmal fälschlicher Weise nachsagt...) - sondern mutig sein - siehe mein Beitrag vorher.

    Sozusagen - dann halt das Forum dicht machen und weniger Leute haben, aber von denen Geld bekommen.

    Nebenbei, ich wäre auch nicht bereit, hier zu zahlen. Aber ich würde es akzeptieren und nicht schreien: Hallo Leute, ihr verliert jede Menge Kunden ... welche Kunden..?

    "Erika1" wrote:
    Die Reisebüro-Branche hat selbst einmal laut überlegt, ob sie nicht eine Beratungs-"Gebühr" nehmen könnte, ...

    ... siehe meine persönlichen Erfahrungen... es geht vieles, wenn man nur dahinter steht.

    "Erika1" wrote:
    Es braucht heute Innovationen, um Verbraucher an sich zu binden. Und es müssen besondere Leistungen sein, für die der Kunde bereit ist zu zahlen.

    ... Besondere Leistungen... ja, ja, die würden sie alle gerne nehmen, die Kunden... solange sie nichts kosten:

    Videos: habe ich mal versucht: "Ach kaufen muss man die? Können Sie mir nicht das Video leihen? Ich bring es eh wieder zurück!"
    "Also ein Gratis Verleih ist ja wohl das geringste Service, das ich von Ihnen erwarten darf".

    Reise-Zubehör: Koffergurten, Reiseliteratur, Sonnencreme, usw.
    --> die einzige Möglichkeit, mit Ausnahme von Reiseliteratur, war es stets, diese Dinge zu kaufen, auf Lager zu legen und an seine Kunde zu verkaufen. Durchgerechnet hat es ergeben, dass der Aufwand für Regale, Lagerhaltung, Beratung im Verhältnis zu den knappen Spannen, die man bei kleineren Mengen im Einkauf erhielt, es sich nicht lohnt, den Aufwand zu treiben.

    --> Tankstellen: habenwie viele Personen pro Tag, die sie frequentieren?...

    --> Banken: zählen wohl noch zu jenen Branchen, die wirklich noch Geld machen - wir haben gerade in Österreich einen riesigen Bankenskandal - BAWAG - da sieht man, was dort Kohle fließt. Zahlen alles wir mit unseren täglichen Bankgebühren...

    Nein, im Ernst: ja, Banken haben den nötigen finanziellen Rückhalt, um solche Serviceideen in Großstädten durchzuziehen. Es fragt sich aber, ob er lange am Markt bleiben wird.

    Inovationen hat es viele gegeben, in jeder Branche, aber viele, viele sind auch bald wieder verschwunden. So gab es in Paris ein mehrstöckiges Reisecenter: in jedem Stock ein anderer Erdteil mit entsprechender Dschungel-, Berg- und Wüsten-Deko und Stimmungn (Musik, Düften), sowie jede Menge passendes Zubehör, Spezialisten für jedes einzelne Gebiet und und und

    Nach zwei Jahren in Konkurs gegangen. Mangels Akzeptanz bei den Kunden. In Paris. Zig Millionen Einwohnern.

    Inovationen müssen vom Markt angenommen werden und sich rechnen. Sonst sind wir wieder am Start zurück beim Thema.

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    "Blues" wrote:
    ..... es geht nicht darum, sich den Kunden so zu backen, wie man ihn gerne hätte. Es geht darum, dem Kunden aufzuzeigen, dass auf der anderen Seite des Tisches ein Mensch sitzt, der nicht nur für Gottes Lohn hier sitzt. Es braucht ein bisschen Mut, diese Kosten weiterzuverrechnen resp. die Belastung dem Kunden bekanntzugeben. ...

    ... Und um Leute, die sich davon von einer Beratung abhalten lassen, ist es weiss Gott nicht schade. Es sind schlussendlich eh nur die, die nach Erhalt der Auskünfte ins Internet gehen oder sonstwo buchen würden.

    Es braucht Mut, man wird einige Leute vergraulen aber ich bin davon überzeugt, für viele würde und könnte es funktionieren. Wir machen das in der Regel auch so - und die Konkurrenz ist in meiner Branche auch nicht gerade klein.

    DAS ist für mich eine Inovation, die manche hier ansprechen. Auch wenn jene lieber vielleicht Videos oder Schokolade als Inovationen hätten...!!!!

    Immer wieder heißt es in Postings: Ja wenn die Reisebüros BESSER wären, würden wir ja eh buchen!

    Also!

    😄 Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    Ich habe für Beratungen, die über sagen wir mal 10 bis 15 Min. hinaus gingen, rund € 15.-- verlangt, bei schriftlichen Angeboten für Einzelkunden oder bei Gruppenreisen, die mehr als ein Reiseziel angeboten haben wollten für jedes weitere Reiseziel rund € 20.--.
    Flugbuchungen - schon 1993 - ausnahmslos € 8.-- oder der Kunde musste sich ein anderes Büro suchen.

    Durch Schilder auf den Beratungstischen habe ich die Kunden darauf hingewiesen. Dauerte ein Gespräch schon länger, habe ich den Kunden darauf angesprochen, wenn er noch detaillierte Informationen wünscht, dies nun € 15.-- kostet.

    Beide Gebühren wurden bei Buchungen als Anzahlung angerechnet.

    Erfahrungen:
    Ein Teil: "Sie spinnen, dann gehe ich woanders hin".
    Ein Teill: "Aha, bei Ihnen zahlt man für die Beratung. Wenn ich ehrlich bin, ... habe ich schon gebucht - nur das andere Reisebüro kennt sich überhaupt nicht aus - war nur billig, ... will ich gar nicht buchen, ... ich wollte nur mal mich informieren... ... ich hatte gerade etwas Zeit bis zu meinem Arzttermin (!!) ...

    Alles wirklich erlebt.

    Aber ein Teil: "Wenn Sie dafür etwas verlangen, müssen Sie gut sein" ..."... Sie sind mir empfohlen worden, das ist es mir wert".

    Feed back:
    "es hat sich gelohnt bei Ihnen die Gebühr zu bezahlen".
    "leider waren Sie nicht der günstigste, aber Sie haben mir viel erzählt und der andere ist um so viel günstiger, dass es trotz Ihrer Gebühr immer noch billiger ist, beim anderen zu buchen".

    Und für mich?

    ... hatte ich vorher 10 Gruppenangebote zu erstellen, um bei zwei oder drei den Zuschlag zu bekommen, waren es danach nur mehr fünf oder sechs, aber fast immer wurde gebucht...

    ... dadurch trat eine Zeitersparnis ein, diese "Mehrzeit" konnte ich in die wahrscheinlich zustande kommenden Aufträge schicken, was dort eine bessere Qualität brachte (genauere Erhebung, mehr Details, besser durchdacht usw.)...

    Kollegen haben mich belächelt und meinten, so kann man nicht mit Kunden umgehen. Aber meine Kunden waren stets zufrieden, sie folgten mir nach der freiwilligen Schließung meiner Firma zum TUI Reisecenter nach und sind heute noch Kunden beim meinem jetzigen Brötchengeber - und keine schlechten Kunden!

    Soweit mein Modell, dass ich sofort wieder anwenden würde, wenn es notwendig wäre (in meiner derzeitigen Arbeitsstätte haben wir diese Probleme nicht, zumindest sehr selten).

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
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    "Blues" wrote:
    Eine Abhilfe ist die, dass man den Leuten ein "wenig" weiterhilft und dann sagt, "so lieber Kunde, sie verstehen das sicher - aber ab hier muss ich ihnen leider ein Beratungshonorar verrechnen. Dieses wird ihnen bei Geschäftsabschluss aber auf jeden Fall angerechnet" Und um das Ganze interessanter zu machen - es wird zu 115% angerechnet.

    Genau dieses Muster hatte ich in meinem eigenen RB. Und es funktionierte ganz gut.

    Genau das ist aber auch der Knackpunkt in der Praxis:
    gibt's keine Information und Beratung --> Servicewüste --> da kauf ich nicht
    gibt's aber Information und Beratung --> wo ist das Gratis-Ende? Was, wenn Kunde sagt: na ich kauf eh gleich, nach der Beratung und tut es aber dann doch nicht?

    In der Praxis zeigt sich, wie salvamor41 schon mehrmals erläuterte: entweder total Service-Hingabe an den Kunden oder Umsatz-Selbstmord ist vorausgeplant (soll jetzt kein schwarz-weiß sein - nur bildhaft vereinfacht).

    Aber - ganz was anders: wir sollten einmal den Versuch wagen, folgende Umfrage jeweils bei den eigenen Kunden zu starten:

    Was ist für Sie Service - was ist für Sie beim Kauf bei mir wichtig"?

    Vielleicht ist es ja gar nicht die Plastiktüte?
    Vielleicht ist es ja gar nicht ein billigere Preis?

    Interessant, interessant, worauf man hier hier so kommt, beim Forum-Plausch

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
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    "Issi" wrote:
    kommt auf den Teppich zurück,

    ... auf den vom Reisebüro oder auf den vom Internet?

    😄 Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    ... wo kommt der Strom her?
    ... aus der Steckdose...

    ... wer finanziert das Schulwesen?
    ... der Staat...
    ... und wie finanziert sich dieser?
    ... durch Steuern...
    ...und wo kommen die her?
    ... vom Finanzamt...

    zwei Seiten - zwei Meinungen

    zwei Erfahrungen - zwei Standpunkte

    ich kann es erwarten, dass Teile deiner Meinung Realität werden und ich kann es erwarten, dass Teile meiner Meinung Realität werden.

    Herzlichst ein gar nicht in Klagestimmung sich befindender
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    ... wer klagt?

    ... ich erzähle Fakten...

    ... muss man sein Leben lang ehrgeizig sein?

    ... will ich erfolgreicher Manager überhaupt werden?

    ... muss ich Kunden zurecht biegen?

    ... ja wenn ich nur angemessen verdienen würd' in dieser Branche...

    ach lieder salvamor41, wenn wir dich nicht hätten, fehlte uns die Würze hier im Forum

    herzlichst
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    Liebe Erika1,

    Gott-sei-Dank sind wir nicht alle einer Meinung! Meinung haben ist wichtig, Meinung ausdrücken noch wichtiger - es kommt halt auf den Ton und Inhalt an - beides stimmt bei dir. Daher darf ich noch ein paar kurze Gedanken anhängen...

    "Erika1" wrote:
    Ich denke weiterhin, daß ein jedes RB die technische Ausstattung für Reisebuchungen hat, eine Programmierung ist ganz sicherlich nicht notwendig. Es werden evtl. Gebühren fällig für die Nutzung der Programme bzw. Portale.

    .. gemeint habe ich damit die Technik, im Internet eine Buchungsmaschine einzurichten, Tools für Dynamic Packing usw. also jene Dinge, die Online-Internet-RB's von einem herkömmlichen RB unterscheiden. Jedes RB hat meist ja die RB-interne Software wie AMADEUS oder GALILEO. Aber die können nicht und nur sehr bedingt auf die Programme der Internetanbieter zugreifen (Kapitel führe zu weit...).

    "Erika1" wrote:
    ... Sie haben es nur verpaßt, ihren Kunden etwas anzubieten, was diese im Internet nicht bekommen können. Damit meine ich nicht die Tasse Kaffee oder das Glas Sekt. Wie wäre es mit geänderten Öffnungszeiten - späterer Beginn, dafür abends und am Wochenende länger? Dann haben die Kunden Zeit für ihre Urlaubsplanung. Wie wäre es mit Themen- oder Info-Veranstaltungen? Gerade im Winter... "Samstagnachmittag - Reiseziel XYZ", kostenlose Informationen, Videofilm, Fragen beantworten. Genau das, was ein RB sonst für einzelne Interessenten tut.

    ... bei immer geringerer Handelsspanne? Bei immer mehr Personen, wie du selbst richtig erkennst, die sich im RB nur beraten lassen wollen aber nicht buchen? Wie soll sich das rechnen? Wie finanzieren?

    Abends und am Wochenende auch noch offen?
    Wann dann Freizeit?
    Wann Familie?

    Wir wären dann wieder beim Thema "Servicewüste" - der Konsument verlangt, verständlich für mich einerseits, nach immer mehr Service (der aber kostenfrei sein muss), um, für mich dann nicht mehr verständlich, mit den Gratis-Infos, Gratis-Beratungen um ein paar Euro günstiger - wo anders - zu buchen?

    "Erika1" wrote:
    Wäre ich selbst in der RB-Branche beschäftigt oder selbständig, hätte ich schon vor einigen Jahren begonnen, mir etwas einfallen zu lassen, damit ich Kunden an mich binde, und würde nicht ständig darauf herumreiten, welch tollen Service ich biete.... oder bieten könnte.

    ...liebe Erika1 - hat sie, hat sie, die Branche! Ich selbst hatte in den 90er Jahren Samstag offen, auf Wunsch am Samstag war ich bis 18 Uhr erreichbar, abends bis 20 Uhr wenn es sein musste, hatte Beratungen zu Hause bei den Kunden gemacht, hatte anläßlich meines 10jährigen Bestehens von Jänner bis Juni jedes Monat eine Veranstaltung an einem anderen Ort (Heurigen, Schloss Leopoldskron, Eisarena, Kino usw.) und und und

    -- ? -- gebracht ??? Kundenbindung???

    Viele schöne Worte, viele Glückwünsche für die Zukunft, ... aber wissen's, mein Mann bekommt über die Firma bei einem RB Prozente,... wissen's, wir haben schon woanders gebucht, aber die konnten keine Infos geben, da sind wir auf Ihr RB aufmerksam geworden... Toll, wie Sie das machen, aber wir sind eingefleischte Kunden vom RB XYZ, da verstehen Sie sicher, dass wir weiterhin dort buchen... und und und

    Natürlich gab es auch Kunden, die alle Serviceleistungen schätzten. Nur die wurden immer weniger. Die "Wechselbucher" nahmen zu.

    Es wird sicherlich noch da oder dort Reisebüros geben, die über einen hohen Stammkundenanteil verfügen. Aber die Mehrheit - wie oben - reklamiert gerne mehr Servicegedanken in den RB's, ohne eigentlich die Absicht zu haben, auch dort zu buchen.

    Erika1, ein unendliches Thema. Und ich will mich auch nicht auf eine Seite alleine stellen - auch die andere Seite (internet) hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Aber, wie schon früher erwähnt, wer weiß, wohin uns arbeitsmarktlich ... diese Entwicklung führen wird?

    Aufhalten? Nein, sicher nicht. Bewußtmachen? Ja, das will ich!

    Gruß
    Peter

    PS: wie meine Kinder klein waren, war ich fast nie zu Hause: im Büro, auf Reiseleitungen - Kundenbinden halt - meine Frau? die war alleine zu Hause... und sie und die Kindern haben es mir auch gesagt, dass sie darunter leiden! Viel zu spät, um noch wirklich was zu ändern. Drumm habe ich ab 1999 etwas geändert. Aber Gott-sei-Dank haben wir uns trotz allem lieb, sonst wäre ich nicht schon 26 Jahre verheiratet... (die menschliche Komponente von zig Tausend Mitarbeitern im RB...).

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    Hier auszugsweise eine interessante Meldung von heute (Quelle fvw online):

    Expedia: Kurseinbruch nach schlechten Quartalszahlen

    Der Kurs des börsennotierten US-Portals Expedia ist am Freitag nach Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal um 26 Prozent auf ... Expedia meldete für den Zeitraum Januar bis März 2006 einen Rückgang des Nettogewinns um 51 Prozent auf 23,3 Mill. Dollar, der Betriebsgewinn nach Abschreibungen sank gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um 60 Prozent auf 26,2 Mill. Dollar.
    Analysten zeigten sich von der Höhe des Gewinnrückgangs überrascht. Der vermittelte Umsatz wuchs um 14 Prozent auf 4,7 Mrd. Dollar, der Erlös dagegen nur um magere zwei Prozent auf 493 Mill. Dollar.

    Expedia-Chairman Barry Diller begründete den Ergebnisrückgang mit gestiegenen Kosten, denen keine entsprechenden Einnahmesteigerungen gegenübergestanden hätten.

    ...Der Großteil des Umsatzes von Expedia, zu denen auch das Hotelportal Hotels.com und weitere Reisesites gehören, entfiel auf die USA. Die Auslandstöchter, darunter Expedia Deutschland, steuerten ein Viertel zum Umsatz bei....

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    ... Reisebüros haben den Anschluss verpasst...
    ... warum schauen RB-MA nicht HC - Hotelbewertungen an...
    ... jedes RB hätte so ein Service aufziehen können...

    Wird @Chiara hie und da eine Schwarz-Weißmalerei vorgehalten, so entdecke ich auch anderenorts derartige Pinsler...

    Es führe zu weit hier zum wiederholten Male die Entwicklung in RB, deren Abhängigkeit von Reiseveranstaltern, deren Entlohnungssystem u. a. Hintergründe darzulegen.

    Ich meine, dass beide Seiten eine Daseinsberechtigungen hätten. Hätten, deshalb, weil die Internetseite eher wenig bis kein Interesse am (Über-) Leben der RB's zeigt, umgekehrt schon wohl eher (als Informationsmedium und so...).

    Verpasst hat die Reisebürobranche sicher nicht den Anschluss aus ihrer Sicht - sie werden einfach davon abgeschnitten, gesteuert von den Reiseveranstaltern (nicht einmal so sehr von den echten Internetreisebüros, wie ich meine).

    Und dass jedes RB irgendein Service aufziehen könnte... es gehören dazu auch noch Sachkenntnisse (EDV, Programmierung u.ä.) und Kapital. Wenn man davon nicht oder nicht genug hat, wird es schwierig. Sonst hätte jedes Autohaus eine Softwarefirma, jeder Tischler online-Möbel-Konstruktionsseiten usw.

    Einzelne Fälle des schlechten "Service" und Fehlerhaftigkeit auf beiden Seiten wird man immer wieder finden. Aber nochmals: mehr als 20.000 Mitarbeiter in deutschen Reisebüros - der wirklich überwiegende Teil bemüht, alle Probleme und Wehwehchen der Kunden zu klären - darf man nicht pauschal als unfähig oder unwillig bezeichnen!

    Und mal abwarten, wie die Internet-Entwicklung nun tatsächlich am Reisesektor weitergehen wird...

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • ITS Billa
    mosaikM mosaik

    ITS Billa Reiseangebote kann man über ein Callcenter tel. buchen. Daher unerheblich, wo man wohnt.

    ITS Billa Reiseangebote sind meines Wissens in Österreich in der Form nicht in Reisebüros erhältlich. Es gibt wohl ITS Reisekataloge, aber nicht mit identem Programm von Billa.

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Thema: 23628
    mosaikM mosaik

    "Heiko Müller" wrote:
    Begriff aus der Katalogsprache, die Reiseveranstalter gern zur Verschleierung von Mängeln verwenden.

    Eine interessante, noch nie gehörte und nicht belegbare Definition...

    "Kontinentales Frühstück" stammt nicht aus der Katalogsprache und schon gar nicht von den Reiseveranstaltern und erst recht nicht zur Verschleierung von Mängel.

    Der Ausdruck wurde bereits um 1960 in der Hotellerie allgemein verwendet und wurde zur Unterscheidung vom englischen und amerikanischen Frühstück verwendet. Buffets waren damals mehr oder weniger unbekannt. Erst in den 80er Jahren des 20. Jh. begannen die Hotels vom kontinentalen Frühstück auf mehr oder weniger Buffet umzustellen.

    Ein kontinentales Frühstück bestand aus zwei Semmerl (Brötchen), Marmelade, Butter und einem warmen Getränk. Alles andere musste man extra bezahlen.

    In dem Hinweis "... zur Verschleierung von Mängel" steckt offensichtlich nicht nur Unkenntnis, sondern auch die Sucht der Nörgelei. Gerade der Hinweis: kontinentales Frühstück zusammen mit einem vielleicht günstigen Pauschalpreis weist darauf hin, dass es sich um einen einfachen Urlaub handelt wird. Wo da ein Mangel sein sollte, kann ich beim besten Willen nicht sehen. Wer kein Frühstück braucht, ist eben dort gut dran.

    Also, immer schön recherchieren, bevor wieder Unwahrheiten in die Welt gesetzt werden, gell!

    Gruß
    Peter

    Allgemeine Fragen

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    womit wir wieder einmal beim Thema "Kunde ist König" wären...

    @pini schreibt, dass der freundliche Herr die ausgebuchte Hotelanlage im Auge behielt und einmal - mehrmals am Tage - die Woche in die Computersysteme schaute, ob nicht doch eine Suite frei wurde.
    Servicegedanke!

    Dann kamen die Unterlagen nicht per Post zuschickt, sondern mussten doch persönlich abgeholt werden. 30 km Fahrt.
    Kein Servicegedanke...

    Benachrichtigungskarte schicken.
    Servicegedanke!

    Was, wenn die Karte auch nicht angekommen wäre.
    Kein Servicegedanke...

    Zwischen den Zeilen steht somit, dass Service das ist, was jeder einzeln und ganz individuell darunter versteht. Und wenn einer der Teile nicht passt, wird das Ganze negativ bewertet.

    @emdebo skizzierte, was ein Kunde ist. Er hat auch recht damit. Aber entstanden sind diese Gedanken vor mehreren Jahrzehnten als die Kunden auch noch gewillt waren, Geld für Service zu bezahlen.

    Ich will mich hier nicht wiederholen, mit @salvamor41 schon sehr hitzig über diese unterschiedlichen Ansichten hier debattiert. Aber ich meine doch, dass es immer sehr vorschnell ist, nicht erhaltenes Service zu reklamieren. Eine gewisse Eigenverantwortung sollte sich jeder Kunde schon auch zugestehen.

    Gruß
    Peter

    Reiseveranstalter

  • Buchungen im Internet!
    mosaikM mosaik

    Liebe Chiara,

    ich sehe die Entwicklung so:

    Unsere Väter erlebten eine rasante Entwicklung in der Motorisierung. Verbunden mit dem Verschwinden von Berufen und Entstehen neuer Berufe. Wobei wohl auch die Forderungen nach gerechteren Löhnen, weniger Arbeitszeit, Wochenende frei usw. ebenfalls zu Entwicklungen und Änderungen führten, die für einige Berufsgruppen negative Auswirkungen hatten.

    Unsere Generation erlebte die Wende von der herkömmlichen Technik hin zur Computergeneration. Ebenfalls begleitet vom Wunsch nach immer mehr Freizeit, Freiheit und Konsummöglichkeiten. Aber vielleicht auch schon ein wenig geprägt von der Angst um den Arbeitsplatz und die Zukunft.

    Die nun erwachsen werdende jüngste Generation ist mit dem Computer und der sich daraus ergebenden Vielfalt der Anwendungen, mit den neuen Medien, aufgewachsen. Sie sehen es als "Fahrrad des 19. Jh.", als "Auto des 20. Jh.". Was aber hier noch weitgehend fehlt, ist das sich Auseinandersetzen, welche Entwicklungen im Arbeitsmarktbereich sich dadurch ergeben könnten.

    Der Hinweis, früher seien auch Arbeitsplätze durch Aussterben von Berufen vernichtet worden, sind mir hier zu wenig. Denn ein wesentlicher Unterschied zu früher: die Menschen werden deutlich älter, wünschen kürzer zu arbeiten und möchten mehr Geld zur Verfügung haben. Wie soll so ein Modell funktionieren?

    Mir ist schon klar, dass ich die Entwicklung weder aufhalten kann noch auch will (weil sie auch mir Vorteile - im Moment noch...) bringt. Mir geht es in vielen meiner Beiträge mehr um das Bewußtmachen: wenn ich diesen oder jenen Weg gehe, weil er mir im Moment Vorteile bringt, muss ich aber auch akzeptieren, dass im Gegenzug jemand meine Dienstleistung nicht mehr brauchen wird und ich mit Konsequenzen rechnen muss.

    Es ist mir zu einfach nur zu lesen: die Reisebüros sind selber daran schuld - oder - wenn sie besser beraten würden, würde man ja eh dort buchen usw. Die Situation ist sehr komplex: Veranstalter, die vom Vetrieb wegsteuern versuchen - mit der Konsequenz im eigenen Betrieb mit weniger Personal auszukommen? --> LTU!

    Was, wenn man keine Verkäufer mehr bräuchte, weil dies mit Touch-Screens wesentlicher einfacher und billige käme?

    Was, wenn man die Büroautomatisation soweit vorantriebe, dass man 50 Prozent des Personals einsparen könnte?

    Wo sollen dann diese Personen Arbeit finden? In der Selbständigkeit? In welcher? Und wird dann in der Bevölkerung auch noch so viel Kaufkraft vorhanden sein, die Leistungen dieser neuen Selbständigen auch konsumieren zu können?

    Nochmals - ich sehe die Entwicklung durchaus positiv und - ich bin bald 50 - habe keine Angst vor dem Altwerden und zur Seite gestellt werden (dazu habe ich schon mal viel zu viele Hobbies...).
    Aber ich meine, es wäre manchmal angebrachter, hier mit Äußerungen in Richtung "selber Schuld" vorsichtiger umzugehen.

    Keine Frage, auch in unserer Branche sind viele Probleme hausgemacht, viel zu lange unter den Teppich gekehrt oder schlicht weg ignoriert worden.

    Doch es ist gefährlich sich auf der sicheren Seite zu sehen, denn auch das ist ein Zug der Zeit: es ändern sich heute die Bedingungen viel viel schneller als früher: aus den Gewinnern werden Verlierer - nur, die Gräben werden dabei auch immer tiefer aufgerissen...

    meint
    Peter

    Reiseveranstalter
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