Ich verstehe gerade nicht ganz, was für neue Erkenntnisse bei der Recherche kamen.
Es war von Anfang an von Kaera so kommuniziert, dass 50% der offenen Forderungen der Hotels beglichen werden - für Gäste, die vor dem 23.9. gereist sind und zum Zeitpunkt der Insolvenz noch im Hotel waren.
Es war nie die Rede davon, dass grundsätzlich ausstehenden Zahlungen an Hotels davon beglichen werden sollen.
Ob es rechtens ist, diese Forderungen nicht zu quotieren bzw mit einer anderen Quote, und ob diese Ausgaben aus dem selben Topf bezahlt werden wie die Rückerstattungen, ist eine ganz andere Frage.
Schließlich steht es im Gesetz, dass die Rückerstattungen begrenzt und quotiert werden. Die Zahlungen an Hotels sind nunmal keine Rückerstattungen an die Kunden.