Freut mich, dass es nun eine Lösung für Dein Problem gibt, mit der Du leben kannst ...
Aber ehrlich gesagt, verstehe ich immer noch nicht, was da passiert ist und wer welchen Fehler gemacht hat ... :?
Freut mich, dass es nun eine Lösung für Dein Problem gibt, mit der Du leben kannst ...
Aber ehrlich gesagt, verstehe ich immer noch nicht, was da passiert ist und wer welchen Fehler gemacht hat ... :?
WLAN kostenlos ist in den Hotels fast schon Standard.
Es gibt nur ein paar wenige Hotels, die Gebühren verlangen.
Die deutschen Zeiten ?
Na das ist ja ein Ding ... richtig, zu meiner Abflugzeit war in Deutschland schon der nächste Tag ... aber die Uhrzeit war SFO-Zeit ...
Verwirrender geht's aber nicht mehr ... :?
denn bei der FlugBUCHUNG werden die richtigen Daten für den Abflughafen genommen ...
Also falls das hier jemand von der LH liest: Leute, denkt mal bitte darüber nach!!!!
Jedem das seine, lieber Karl ...
Ich jedenfalls liebe die USA, reise sehr oft dahin (beruflich und privat) und habe noch nie Schwierigkeiten gehabt ... und das bisschen "Formulare ausfüllen" stört mich persönlich nicht ...
@ checker-pit
Das ist ja genau das Problem, wenn der Reiseveranstalter das macht ...
Denn er kann es erst mal "einfach so"!
Du hat dann drei Möglichkeiten:
Ich gehe jetzt aber mal davon aus, dass in Zeiten der Internet-Communitys und Verbrauchermagazine kaum ein seriöser Veranstalter es wagen würde, ein Angebot für ungültig zu erklären, wenn es nicht wirklich offensichtlich wäre, dass da ein Fehler passiert ist ... deshalb ist das hier alles ziemlich theoretisch ... wenn es in Einzelfällen passiert, können wir hier natürlich gerne anhand der konkreten Details darüber diskutieren, ob der RV im Recht ist ...
Viele Grüße
Sunshine
Einer der kleineren (Direkt-)Veranstalter, schon seit vielen Jahrzehnten (!) auf dem Markt. Absolut seriös. Sind auf Rundreisen spezialisiert. Wenn Dir das Angebot zusagt, kannst Du da unbesorgt buchen... 
Man muss insgesamt 3 x Angaben machen:
ESTA: jeder muss dort seine Einreisegenehmigung beantragen; reicht theoretisch ganz kurz vor der Abreise; sollte man aber früher machen, falls technische Probleme; ohne Genehmigung kein Flug und keine Einreise)
TSA (Secure Flight): Daten, die die Airline bis spätestens 72 Stunden vor Abflug braucht (ALLE Vornamen, Geburtsdatum), wird meist schon bei Buchung angefordert.
APIS: Daten, die die Airline beim Check-In abfragt, z.B. Passnummer, Adresse in den USA
Hallo Antonia,
danke für das Kompliment zu meinen Beiträgen.
Sorry, dass Du meinen Kommentar zu cliffideo unpassend fandest, aber ehrlich gesagt, stehe ich immer noch dazu ... denn cliffideo hat die Frage falsch verstanden und dadurch eine unpassende Empfehlung gegeben ...
(und dass mein Kommentar nicht böse gemeint war, sieht man ja an dem Bussi-Smiley ... wenn ich lese, wie manch andere hier wirklich böse und gemein formulieren und andere Forenteilnehmer blöd dastehen lassen, finde ich meinen Satz absolut harmlos ... aber wenn Du meinst, dann also: Entschuldigung, lieber Cliffideo!!!)
Und nun zu Deiner Frage: Nein, das glaube ich nicht. Klar muss eine Umsteigeverbindung in den USA auch beim US-Partner umgebucht werden, aber das geht ja alles elektronisch. Und dass so etwas (technisch) völlig problemlos umzubuchen geht, weiss ich aus eigener Erfahrung von anderen Economy-Tarifen.
Dass es hier nicht geht, liegt schicht und einfach daran, dass die LH nicht will. Ob sie es müsste oder ob es reine Kulanz wäre, weiss ich nicht, denn ich kenne die genauen Tarifbedingungen des zugrundeliegenden Tickets nicht. Aber wenn die LH wollte, könnte sie es definitiv.
Sehe ich wie Antonia ...
Wobei wie gesagt die Konstellation "Unterschrift PLUS Überlegen" in der Realität eigentlich nicht vorkommt ... 
Ok, liebe Hanni, so relativiert können wir das mit dem Fehlverhalten stehen lassen ... 
Ist aber schon sehr theoretisch ...
Aber ganz ehrlich, ich kann mich aus langjähriger Praxis an KEINEN EINZIGEN FALL erinnern, wo ein Kunde sagte, dass er es sich noch mal überlegen will, aber trotzdem freiwillig eine Reisebuchung unterschreibt ... wenn ein Kunde sich nicht sicher ist, dann scheut er die Unterschrift wie der ****** das Weihwasser ... und wir reden hier von einer EUR 12.000,- Reise.
Genau so ist es, liebe Hanni ... 
Wenn der Kunde unterschrieben hat, hat er die Bedingungen akzeptiert ...
Aber wo liegt dann das "absolute Fehlverhalten des Reisebüros", von dem Du vor einer Stunde sprachst???
So weit ich das kenne, machen Reisebüros nur Optionsbuchungen bei Veranstaltern für Kunden, die sich noch nicht sicher sind und von denen noch keine Unterschrift vorliegt ... einfach, um die Plätze erst mal zu sichern, dass die in den nächsten Tagen nicht weg sind, wenn der Kunde sich zur Buchung entschließt ... für solche Optionsbuchungen unterschriebt der Kunde aber nie, und natürlich ist es hier Sache des Reisebüros, beim Kunden nachzuhaken, wenn die Optionsfrist fast abgelaufen ist und dann entweder die Buchung fest zu machen, die Option zu verlängern oder rauszunehmen.
Also ich kann, wenn der Kunde unterschrieben hat, kein Fehlverhalten des Reisebüros erkennen ...
... wobei ich mich dann frage, warum in diesem Fall sich der Reisebüromitarbieter verleugnen lässt ...
Hanni1986 wrote:
Aber wie dem auch sei, es ist ein absolutes Fehlverhalten des Reisebüros. Niemand der seinen Kunden guten Service bieten möchte würde so etwas machen. Was der richtige Weg des Reisebüros gewesen wäre habe ich ja bereits zuvor geschrieben. Entweder die Optionsbuchung rausnehmen oder eine Optionsverlängerung beim Veranstalter erwirken.
Nicht unbedingt ... manche Veranstalter (ich weiß nicht, wie das bei Aida ist) geben automatisch ein paar Tage Option, auch wenn der Kunde gleich fest buchen will. Falls es sich die lieben Kunden nach einer Nacht Drüberschlafen nochmal anders überlegen, damit dann kein Stress mit Stornokosten/Kulanzanträgen etc. entsteht ... finde ich übrigens eine sehr gute Service-Leistung dieser Veranstalter ...
Und die Optionsfrist steht dann eben auf der Bestätigung mit drauf, die der Kunde erhält ... aber wenn der Kunde von vornherein gesagt hat, dass er BUCHEN möchte (und nicht nur mal optionieren) , muss und wird kein Reisebüro nochmal beim Kunden nachhaken. Außerdem hat der Kunde ja im Normalfall unterschrieben, dass die Buchung zu Termin X fest wird ... da wäre es dann Sache des Kunden, rechtzeitig Bescheid zu geben.
Wie es beim TO war, wissen wir leider nicht, da er sich nicht mehr gemeldet hat ...
Eine Vormerkung für Ostern 2012 ist leider kein Reisevertrag, mit dem Du irgendwelche Rechte hättest ...
Eine Vormerkung dient lediglich dazu, dass Du ziemlich sicher sein kannst (es sei denn, die Nachfrage für Deinen Reisewunsch ist phänomenal), dass Du Plätze zum gewünschten Termin vom gewünschten Flughafen im gewünschten Hotel bekommst ... sehr sinnvoll für Reisende in der Hochsaison (Weihnachten und Schulferien), die konkrete Wünsche haben und zeitlich sehr eingeschränkt sind.
Sobald die neue Saison buchbar ist, macht der Reiseveranstalter allen vorgemerkten Kunden ein Angebot ... und das kannst Du nun annehmen oder ablehnen ...
Was mich jetzt allerdings wundert, dass da "Bestätigung/Rechnung" und ein Preis darauf stand, Du aber die Buchung erst jetzt zum neuen Preis fest machen kannst ... normalerweise steht da "Vormerkung" drauf und eben kein Preis, weil der noch unbekannt ist ... sehr seltsam ... 
Hast Du den Thread nur überflogen? Sieht so aus, denn Deine Antwort passt nicht so ganz zur Fragestellung ... 
Es ist nicht die Meinung des TO, dass 20 min nicht ausreichen, sondern die der LH!
Und auch die des Airports. Die Minimum Connecting Time von Domestic auf International beträgt in Denver nun mal eine Stunde!
Die LH lässt eine Flugbuchung mit nur 20min Umsteigezeit nicht bestehen, da sie genau weiss, dass mit größter Wahrscheinlichkeit der Anschlussflug verpasst wird und/oder das Gepäck zurückbleibt und sie dafür eben nicht haften will ...
Die LH hat den TO bereits umgebucht, aber auf einen Flug, der ihm nicht in den Terminplan passt. Und dafür sucht er nun eine Lösung ...
Ein gutes Angebot hat GRAY LINE:
http://www.graylinevacations.com/United_States_-_Boston/View_All
Mit Abstand am schlimmsten sind stinkende Sitznachbarn ... (warum gibt es hier keinen "Würg"-Smiley???)
Ich hatte kürzlich ein "komisches" Erlebnis mit Lufthansa (hab gerade im Reiserechts-Forum in einem anderen Zusammenhang darüber geschrieben, die für hier interessanteste Passage will ich aber auch in den LH-Thread stellen):
Hatte einen LH-Flug MUC-SFO-MUC gebucht.
Beim Mittagessen am letzten Tag in SFO schaute ich auf den Passenger Receipt, den man ja beim Hinflug bekommt, um die genaue Abflugzeit nochmal zu checken, um rechtzeitig zum Airport zu fahren... und mich traf der Schlag:
Da stand zwar der richtige Flug mit richtiger Zeit, ABER EINEN TAG SPÄTER.
Ich schaute auf der Buchungsbestätigung nach, da stand der richtige Tag.
Ich bin dann einfach zum Airport gefahren, hab von dem blöden Passenger Receipt nichts gesagt und nur meinen Pass zum Einchecken vorgelegt ... Check-In problemlos, mein gebuchter Sitzplatz war immer noch für mich reserviert ... 
... und das Rätsel um den falschen Tag auf dem Passenger Receipt besteht immer noch, da ich es aus Zeitgründen nicht weiter verfolgt habe ... is ja schließlich nix passiert ...
Ist das auch schon anderen passiert? Hat jemand eine Erklärung von der LH dafür erhalten? :?
Hatte kürzlich auch ein "komisches" Erlebnis mit Lufthansa:
Für den Rückflug SFO-MUC hatte ich NICHT online eingecheckt, das nur am Rande.
Beim Mittagessen am letzten Tag in SFO schaute ich auf den Passenger Receipt, den man ja beim Hinflug bekommt, um die genaue Abflugzeit nochmal zu checken, um rechtzeitig zum Airport zu fahren... und mich traf der Schlag: Das stand zwar der richtige Flug mit richtiger Zeit, ABER EINEN TAG SPÄTER. Ich schaute auf der Buchungsbestätigung nach, da stand der richtige Tag. Ich bin dann natürlich zum Airport gefahren, hab von dem blöden Passenger Receipt nichts gesagt und nur meinen Pass zum Einchecken vorgelegt ... Check-In problemlos, mein gebuchter Sitzplatz war immer noch für mich reserviert ... 
... und das Rätsel um den falschen Tag auf dem Passenger Receipt besteht immer noch, da ich es nicht weiter verfolgt habe ... :?
Das war mir insoweit eine Lehre, dass ich jetzt immer die Daten/Zeiten auf Buchungsbestätigung, Passenger Receipt und, wenn ich online-Check-In mache, auch auf von dort miteiander vergleiche und auch noch mal ein paar Stunden vor Abflug auf der Airline- und der Flughafenseite schaue, was dort zu meinem Flug steht ... und wenn Unregelmäßigkeiten auftauchen, werde ich sofort die Airline anrufen ...
Was den Fall des TO betrifft: Ich bin der Meinung, dass der Reisende davon ausgehen kann, dass die beim Online-Check-In angegebene Zeit korrekt ist, denn diese Angabe ist ja sehr viel aktueller als die Buchungsbestätigung von annosonstwas. Und dass sich Flugzeiten ändern, ist ja gang und gäbe. Die Reaktion von AB ist eine Unverschämtheit. Beim Online-Check-In falsche Zeiten geben und dann versuchen, sich rauszureden und dem Kunden keinen angemessenen Schadenersatz wegen der verspäteten Ankunft zu zahlen ... ich glaube kaum, dass die vor Gericht damit durchkämen...
Wobei eine böse, böse Airline bei einer Stunde oder so argumentieren könnte, dass man seine Termine nicht soooo knapp vor oder nach einem Langstreckenflug legen darf ...
Da stimme ich Dir zu ...
... nur es kann halt nun mal, insbesondere bei Langstreckenflügen, die aus zwei Flügen mit verschiedenen (partnerschaftlich verbundenen) Airlines bestehen, vor, dass sich was ändert ... Wie groß muss die Änderung sein, dass sie nicht mehr zumutbar ist und zum kostenlosen Storno berechtigt bzw. was muss der Kunde noch hinnehmen?