Was war Eure größte Urlaubs-Enttäuschung???
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Hallo zusammen,
... nein, ob Ihr irgendwo Liebeskummer hattet will ich nicht wissen. Oder ob das Badezimmer sauber war oder Ihr irgendwo zuviel bezahlt habt ist uninterssant für mich.
Vielmehr frage ich mich, ob Ihr auch schon mal völlig falsche Vorstellungen vom preferierten Urlaubsland/-ort hattet.
Ich fange mal bei mir an: Unsere Südafrika-Reise hat mich total enttäuscht: den Tafelberg sieht man im Fernseh-Krimi viel schöner als wenn man davor steht ... Die Safari in Hluhluwe entpuppte sich als zähes Unterfangen: fast zwei Tage nur im Auto, mein Sohn hatte keine Lust im Auto zu sitzen und von den Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) keine Spur ...
Außerdem fällt mir noch Zypern ein. Limassol wurde mir von einer Nachbarin empfohlen. Und das noch Anfang März!!! A...kalt und wir wohnten in der Pampa ...
Zum Schluss mal was Positives: Badeurlaub in Aqaba. Ein authentischer und historischer Ort mit "echtem" Hafen und entprechend wenig touristischer Infrastruktur. ... und mörderischem Straßenverkehr. Aber dafür den echten Ruf des Muhezzins ... In der Altstadt kommt man sich vor wie im Sindbad-Film ...
Schreibt auch mal was!!!
Schönen Gruß
Heike -
Bei meinem ersten Besuch der RD war ich zum ersten Mal im Casino und hatte mich gerade mit dem Roulettespiel angefreundet. Auf einmal gab es einen Stromausfall, der Croupier legte sich quer über den Tisch und als das Licht wieder anging, lag die Kugel in der 29, meine Lieblingszahl, die ich ordentlich vollgepumpt hatte. Nach meinem großen Jubel wurde mir dann sehr zeitnah erklärt, daß solche Würfe ungültig sind :?
Sonst allet jut

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Wenn man mit zu hohen Erwartungen eine Reise macht,
die Medien stellen die Ziele so positiv wie möglich ins Licht, man will Gäste werben,
vor Ort ist das Bild das man im Kopf gespreichert hat ein anderes und ist entäsucht.
Man sollte gelassen damit umgehen. -
sehe ich auch so! Versuche bereits vor dem Buchen so viele Informationen wie möglich zu bekommen, stöbere in Reiseführern und im Internet, schaue mir ggf. auch Reportagen im Fernsehen an usw.
So bin ich bspw. in der Hoffnung, vielleicht ein paar Antilopen zu sehen, auf meine erste Safari gegangen - die Big Five zu sehen hätte ich mir nicht mal im Traum erhofft...
Aufgrund meiner "Nicht-Erwartungshaltung" habe ich somit im Urlaub noch keine wirklichen Enttäuschungen erlebt...
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Auf der Insel Phuket gab es ein ziemlich geniales japanische Restaurant.
Obwohl wir auf der Insel nicht mehr wohnen wollten, sind wir doch gerne mind. 1 Mal pro Urlaub 1 1/2 Stunden und länger gefahren um in dem Restaurant zu speisen.
2008 oder 2009 war dann statt dem genialen Japaner ein Mc Doof in dem Gebäude und statt Sushi und Sashimi , serviert von Damen im Kimono ,gab es Fritten und Hamburger in Selbstbedienung......das war echt eine Enttäuschung....... -
Vor vielen, vielen Jahren mit der Tui in Kenia.
Der Slogan "Die Reise mit dem Schutzengelservice"!Am Anfang 2 Wochen Safari mit einem Kleinbus.
Alle 'großen' Fünf gesehen. Das war positiv.
Wir hatten das Tree Tops Baumhotel gebucht. Ich wollte in dem Bett schlafen in dem die Prizessin 'Elisabeth' bei ihrer Safari genächtigt hatte und als Königin nach England zurück gerufen wurde.
Das wurde leider nichts. Uns schickte die Tui in ein Zeltcamp 'Buffalo Springs'.
Da mußten die Zelte für uns erst mal auf gebaut werden. Kein Wasser, keine Dusche, keine Toilette. Zum WC mußte man nachts ein paar Meter laufen (zwischen den wilden Tieren). Da war dann ein Loch. Ein junges Ehepaar wurde vor Angst krank. Gegessen wurde in einem größeren Zelt. Der Abwasch der Teller. Der Boy wischte mit dem Ellenbogen darüber. Zum trocknen in die Buschhecke gelegt. Waschen, Zähneputzen ?
Eine Frau hatte eine Flasche Schnaps dabei. Damit spülten wir unseren Hals aus.
Der Fahrer fuhr uns freundlicherweise manchmal in ein Hotel, da konnten wir am Pool duschen.
Anschließen nach 2 Wochen Safari kommen wir in unser 5*Hotel (Ich glaube der 'Robinson Club') an der Diana Beach und erholten uns da schön.
Zu Haus angekommen reclamierten wir bei der Tui in Hannover. Zurück kam ein Brief:Wenn wir keinen Safarigeist haben, sollen wir doch nach Hodenhagen in den Tierpark fahren. (Den Brief habe ich noch).
Da wurde meine Frau sauer und wir verklagten die 'TUI'. Schickte Beweisfotos von der Toilettenanlage. Auch schrieben wir: Wir haben bei TUI extra die Superluxussafari mit dem 'Schutzengelservice' gebucht und nicht eine Primitivsafari bei Neckermann (Da gabs eine Zeltsafari) legte den Prospekt dazu. Bekamen unser gesamtes Geld von der Reise zurück. Weiter wollten wir aber nicht klagen.
Im Nachhinein, war es aber doch 'Urig'. Aber so hätten wir es nicht gemacht.
Aber so einen ähnlichen ganz einfachen Urlaub hatten wir auf Jamaica, aber bewust geplant.
Die anderen zig Urlaube waren aber immer zu unser Zufriedenheit.
Gruß
Siegi -
Vor ci. 15 Jahren hatten wir einen Urlaub in Mahmutlar, nahe Alanya verbracht.
Der "aufstrebende" Ferienort, lt. Katalog entpuppte sich als eine einzige Baustelle,
von vielleicht 30 Hotels waren nur eine Handvoll fertig.
Lt. Katalog hatte der Sandstrand einzelne Felsen, die sich als eine einzige Felsplatte entpuppten. Man kam weder vernünftig rein ins Wasser, noch wieder heraus.
Wir fuhren dann immer mit den Bus zum Kleopatrastrand nach Alanya.
Das Hotel war eine einzige Katastrophe.
Die Zimmer wurden nicht gereinigt und das Essen war nicht nur ungeniessbar,
sondern führte auch bei allen Gästen zu Durchfällen.
Aber wenigstens hatten wir tolles Wetter.
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Je dichter das Konstrukt aus Erwartungen, das man sich in seinen Gedanken zusammenreimt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Realität damit nicht schritthalten kann. Das gilt nicht nur für den Urlaub sondern für das ganze Leben. Wahrscheinlich ist die Verinnerlichung dieses Grundsatzes dafür verantwortlich, dass ich im Urlaub noch nie wirkliche Enttäuschungen erfahren musste.
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An einem See haben besoffene Holländer unseren Wohnwagen in der Nacht ins Wasser gestellt.My Frau hat sich bei Brötchen holen dann nasse Fusse geholt.Frau war enttäuscht mir war egal.:)
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@chriwi
so sehe ich/wir es auch.
Bis auf den oben geschilderten Fall, eigentlich auch keine großen neg. Erfahrungen gemacht. Im Urlaub und hinterher wollen wir uns nicht ärgern und auch nicht streiten und klagen.
Wenn es nicht mal ganz so gut lief (falsches Zimmer etc.) genügt ein freundlicher Brief an TUI+Co. Haben dann sogar manchmal einen Rabatt für die nä. Reise bekommen. Aber darauf sind wir nicht aus.
Meine Frau sagt immer: Erst mal eine Nacht schlafen, dann sieht es am nä. Tag alles schon wieder anders und schönn aus. So ist es dann auch.
Gruß
Siegi -
Hallo,
unser erster Urlaub nach dem Geldumtausch...
Wir fliegen nach Tunesien !!! Jaaa !
Im November...Ooooh ?
Erster Tag: Baden im Meer noch möglich.
Zweiter Tag: Baden im Pool noch möglich.
Dritter Tag: Umzug vom nun zu kalten Bungalow ins Hotelzimmer im Regen...
Das Zimmer war eigentlich schon besetzt mit Tierchen aller Kategorien...
Nach gründlicher Desinfizierung hatten wir noch drei Tage bei unangenehmen Gerüchen im Zimmer und draussen Reeeegeeen...
Dicke Lederjacke und Schirm gekauft...
Wir dachten Afrika ist warm.Zum Glück gibt es jetzt Internet
...und HC
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fast zwei Tage nur im Auto, mein Sohn hatte keine Lust im Auto zu sitzen
Was habt Ihr erwartet, daß Ihr zu Fuß durch den Nationalpark geführt werdet.
Informationen über unser Urlaubsland gehören schon seit "Jahrzehnten" für uns zum Urlaub dazu. Entäuschungen oder unliebsame Überraschungen sind uns bis heute bei Reisen - auch in weit entfernte Länder - zum Glück erspart geblieben.
Ansonsten kann ich mich Criwi mit seinen Ausführungen nur anschließen.Lg.
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Unsere größte Urlaubsentäuschung war die Buchung einer 14-tägigen Pauschalreise über Weihnachten/Silvester nach Teneriffa, welche aus Flug, Mietwagen und Apartment bestand.
Ausgesucht hatten wir uns eine schöne Unterkunft auf einer Finca oberhalb von Candelaria. Ca. 2 Wochen vor Abflug erhielten wir die Info, dass die Finca verkauft worden sei und als Ersatz wurde uns ein Apartment oberhalb des Flughafens Süd angeboten. Da sehr viel schon ausgebucht war, haben wir die Ersatzunterkunft unter schriftlichem Vorbehalt angenommen.
Vor Ort lag diese dann in einer häßlichen Streusiedlung Namens Atogo in ebenso häßlicher Umgebung. Das einzige noch freie Apartment, welches uns zugewiesen wurde, war scheinbar auch das schlechteste: Möbel, die bei uns auf dem Sperrmüll landen, durchgesessene Sofas, mit Überwürfen kaschiert, Terrasse nach Norden, also im Winter Null Sonne uvm. Die anderen Apartments waren schöner eingerichtet und hatten sonnige Terrassen. Vom unmöglichen Vermieterpaar will ich erst gar nicht schreiben.
Nachdem wir uns mit dem RL tel. in Verbindung setzten und diesen über die Mängel informierten, haben wir ihn aufgesucht und eine schriftliche Mängelanzeige aufgesetzt.
Da alles ausgebucht war, haben wir dann das Beste daraus gemacht, indem wir jeden Tag mit dem Auto unterwegs waren und nur den Abend und Morgen dort verbrachten.
Zu Hause haben wir uns dann längere Zeit mit dem VA rumgeärgert und nach Drohung mit Rechtsanwalt einen angemessenen Betrag erstattet bekommen.
Auf Teneriffa was es trotzdem sehr schön und wir fliegen in Kürze zum 4. Mal hin. -
Ganz klar, Gran Canaria vor laaaaaaaaangen Jahren (ist so ca. 25 Jahre her).
Gebucht mit einer Freundin und voll der Erwartung einer Trauminsel mit Palmen etc. .
Wir hatten uns damals auf die lustigen Bildchen im Reisekatalog verlassen (Internet gabs damals noch nicht).
Ich dachte wirklich mich trifft der Schlag. Ich hab im Leben noch niemals so etwas hässliches gesehen.
Krönung war dann das völlig abgefuckte Hotelzimmer mit Blick auf die mehrspurige Hauptverkehrsstrasse. Na herzlichen Glückwunsch!
Dieser gruselige Ort, Playa des Ingles, eine echte Katastrophe, schlimm, schlimmer als schlimm.
Einzige Trost war der Tag Mietwagen den wir uns leisten konnten (hatten gerade Abi gemacht, also finanziell eher bescheiden aufgestellt) und ab ins Hinterland, das war schön.
Ansonsten wird mich diese Destination definitv never ever wiedersehen, Trauma
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Die einzige wirkliche Enttäuschung war vor ca 15 Jahren Tunesien, Sousse. Es gab Taschendiebe vorm Hotel unter Aufsicht des Portiers, Prostituierte in der Lobby, täglich das gleiche undefinierbare Gulasch und die Ausflüge waren reine Abzocke. Und das bei angeblichen 4 Sternen. Der Strand war auch dreckig und auch Ausgehen war für mich als blonde Frau sehr unangenehm. Wir haben dann das Beste daraus gemacht und fahren einfach nicht mehr da hin. Wichtig ist, dass man sich nicht reinsteigert und vor Ort versucht, die schönen Dinge trotzdem zu sehen.
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Meine Eltern haben (als ich noch ein Kind war) einen günstigen Last Minute Dom-Rep Urlaub in den Osterferien gebucht.
Schlechte Idee und der schlechteste Urlaub meines Lebens.Wir wussten nicht, dass Ostern dort häufig für Urlaub der Einheimischen genutzt wird. Grundsätzlich ja kein Problem, nur war die Klientel in unserem 5* AI Bunker unterirdisch. Viele lagen mit eigenem Ghettoblaster am Pool, ab morgens wurde Alkohol gebechert en masse, das Benehmen und die Geräuschkulisse beim Essen erinnerte eher an Kindergeburtstag, Strände waren gesperrt und der gesamte Bootsverkehr (zum Tauchen) wurde eingestellt aus Angst vor Alkoholunfällen.
Es war grässlich. Ich weiß, dass es in der DomRep wohl nicht immer so ist. Aber seitdem bin ich vorurteilsbehaftet und würde es aktuell nicht in Betracht ziehen, nochmal dorthin zu fahren...
Anki
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Vorweg: "Unsere" Urlaubsart sind Kreuzfahrten.
Nach 18 Reisen wollten wir mal "weg" von den bisher genutzten amerkanischen Anbietern, mit welchen wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht haben und etwas anderes ausprobieren.
Kurzum: wir hatten eine Reise auf einem "europäischen Schiff" für Anfang diesen Jahres gebucht.--> Kompletter Reinfall - Das war das erste und gleichzeitig das letzte Mal!
Den Betrag hätten wir ebensogut auf eine Fensterbank legen können, es wäre der gleiche Effekt gewesen.Vielleicht sind wir mit zu großen Vergleichswerten aufgrund der bisherigen Reisen mit anderen Reedereien an die Sache herangegangen; aber es war so schlimm, das schlechte Management und die uninteressierten Mitarbeiter bei der Arbeit zu sehen, das ungeniessbare Essen ohne Ausweichmöglichkeit konsumieren zu müssen sowie die unterirdischen Passagiere ohne Manieren erleben zu müssen.
Die Route wäre so schön gewesen, aber das Drumherum war einfach schrecklich.Wie gesagt: einmal und NIE wieder, wir haben seither zwei Schiffsreisen gemacht (alles bestens!) und für 2014 sind schon 2 weitere fest gebucht, evtl. kommt noch eine dritte hinzu.
Aber definitiv nicht auf einem Schiff, auf dem nicht hauptsächlich englisch gesprochen wird. -
Ewig her und zum Glück ein Einzelfall: 2001 unser Familienurlaub in Hammamet/Tunesien. Das Hotel war lt. Katalog ein Family-Star bei ITS, empfohlen wurde es uns auch noch. Angefangen hat alles mit der Abflugzeit: 23.55 Uhr, dafür kann keiner was (außer der Airline); Ankunft im Hotel irgendwann gg. 4.00 Uhr, wir sind nur total müde in unser Zimmer gestürzt und erkannten erst im Hellen, dass das Zustellbett aus Metall war, Marke Lazarettbett mit Rollen, und auch sonst das Zimmer eher einer Besenkammer glich. Unsere erste Amtshandlung noch vor dem Frühstück war das Aufsuchen der Rezeption - mit Erfolg, wir bekamen ein schönes Familienzimmer, etwas abgelegener, aber egal. Das Essen war durchweg schlecht, nach ein paar Tagen probten die Touristen den Aufstand am Buffet, dann ging es wieder 1-2 Tage. Am Nationalfeiertag der Franzosen wurde auf der Terrasse festlich geschmückt und ein Wahnsinns-Buffet aufgefahren, natürlich nur für französische Gäste. Das es in dem Hotel keine TV-Geräte im Zimmer gab, war uns bekannt, ging komischerweise auch 14 Tage ohne. Es war der bisher einzige Urlaub, wo wir den Rückflugtag ersehnt haben.
Das Jahr drauf war das Hotel aus dem ITS-Katalog raus und seither auch nie mehr drin... -
also meine schrecklichste Urlaubsenttäuschung war wie folgt: waren in Griechenland auf Urlaub und mussten wegen Waldbränden aus dem Hotel evakuiert werden. sind dann in einem "Kinderhotel" untergekommen und leider war der Urlaub dann alles andere als erholsam. Ich habe absolut kein Problem mit Kindern, aber wenn es um sieben in der Früh mit lautstarker Animation und Kinderliedern losgeht...naja... so stell ich mir meine ideale Erholung eben nicht vor muss ich leider sagen -.-
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2002: Türkei: Das Hane Konakli im gleichnamigen Ort (existiert heute in der Form nicht mehr: empfohlen und gebucht im RB als Familienfreundlich mit schönem Strand: Der Strand nur Felsen, reinkommen mit Kindern unmöglich. Das Hotel eine Katastrophe: dreckige Wäsche, Katzen auf den Betten im 2. Stock, keine Balkonbrüstungen- und das mit einem damals 4-jährigen, Essen bei AI nach der Methode : Friß oder stirb (Mittags eine Kelle Gulasch + eine Kelle Reis oder Nudeln, der Kühlschrank an der Poolbar ein Rosthaufen und dort wurden die Softdrinks gelagert und die Abwasserleitung war ein Feuerwehrschlauch hinterm Planschbecken. Und in der Essensausgabe, denn Restaurant konnte man das nicht nennen rannten Mäuse über und unter den ischen lang. Nach einem Tag hab ich den aufstand geprobt (es war das erste Mal das die Kinder nach 12 Stunden nach Hause wollten) nach 3 Tagen dann umquartiert ins Hane nach Side Kumköy. Dort soweit ok, nur eine funktierende Klimaanlage war auch dort ein Fremdwort. Wir kamen mal von einem Abendausflug zurück, da wieder nichts ging um Mitternacht noch den Haustechniker verlangt. Der kam sogar und meinte ob wir eine Sauna oder ein Hammam eröffnen wollten, konnte aber auch nichts daran ändern. Der 4-jährige wurde in ein Babybett verfrachtet da kein Zustellbett mehr verfügbar war, was bei jeder Bewegung zusammenklappte. Er war dann im Käfig gefangen. Nachtruhe sah anders aus.
Seitdem war die Türkei erstmal 4 Jahre gestorben ehe wir uns wieder trauten, die Hanehotels meiden wir bis heute und das RB hat uns, nachdem wir die Story nicht nur beim RV sondern auch dem RB gemeldet hatten, was einen Bekannten ein halbes Jahr später wieder in die gleiche Katastrophe (wurde genauso empfunden) geschickt hatte, nie wieder gesehen. Übrigens Entschädigung gab es keine: Begründung Hane Side ist teurer als Hane Konakli obwohl wir für 2 Erw. und 3 Kids (damals 4,7,14) auch schon 3200,00 € bezahlt haben. Veranstalter war ITS.
Birgit