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struppi2209S

struppi2209

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  • Allerlei verschiedenes
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    erstmal kurz zu Deinem Schmerzmittel: In den Einreiseformular wird nicht nach Medikamenten gefragt. Insofern brauchst Du das auch nicht anzugeben, es sei denn, der Beamte an der Kontrolle fragt Dich explizit danach - was ich mir aber nicht vorstellen kann. Was ich mir vorstellen könnte, ist dass ein Drogenhund auf die Opiate anschlägt. Für diesen Fall wäre es sicher nicht ganz schlecht, eine ärztliche Bescheinigung zur Hand zu haben, um die peinliche Prozedur abzukürzen.

    Zu den Mücken: Ich fürchte, so ganz ohne Mückenmittel wird's wohl nicht gehen, denn Mai / Juni ist (zumindest in Ostkanada, aber im Westen werden die Mücken-Uhren auch nicht so ganz anders ticken) Mücken-Hochsaison. Da Du die danzen Mittelchen, die hier in Europa verkauft werden, eh in die Tonne kloppen kannst, da sie bei den Mücken allenfalls einen Lachanfall auslösen, solltest Du am besten ein paar Minuten darauf verwenden, Dich in einer Apotheke vor Ort beraten zu lassen und dann das Mittel vielleicht mal - auch ohne Mückenangriff - in ganz kleiner Dosis mal testen....

    Kanada

  • West kanada routenplanung
    struppi2209S struppi2209

    Hallo Sybille,

    mir würde da spontan eine Tour in den Norden von BC einfallen, da ich für diese Gegend gerade auch am Planen bin. Allerdings steht die Reise bei mir erst im September im Kalender, so dass ich da noch so gut wie nix aus eigener Erfahrung sagen kann. Bisher kenne ich nur das Caribou County zwischen Lillooet und Prince George, das ich wirklich wunderschön finde. Und laut meinem Camping-Führer gibt es da links und rechts des Highway auf den abgelegenen Landstraßen eine ganze Menge tolle Campgrounds.

    Insofern wäre es vielleicht für Euch spannend, über den Cassiar Highway hoch bis in den Süden des Yukon zu fahren, und über den Alaska-Highway zurück - oder auch umgekehrt. Ob das allerdings zu dieser frühen Saison schon eine gute Idee ist, weiß ich auch nicht so genau. Aber eigentlich sollte es schon gehen... Ihr müsstet nur vorab bei Fraserway abklären, dass ich auch bis in die Yukon Territorries fahren dürft, denn meines Wissens ist das teilweise ebenso untersagt, wie die Nutzung bestimmter Straßen.

    Dies nur mal so als kleiner Vorschlag vorab, um vielleicht schon einmal drauf rum zu denken. Aber ich bin mir sicher, dass Harry demnächst mit noch viel besseren und detailierteren Ideen um die Ecke kommt - und damit ein herzliches Willkommen zurück! 😘

    Ach, ähm - eine kleine Anmerkung vielleicht noch: Das gelegentliche Einstreuen von Großbuchstaben macht einen Text durchaus lesefreundlicher... 😉

    Kanada

  • 3 Wo Womo Vancouver->Calgary
    struppi2209S struppi2209

    Es gibt ihn noch - er ist nur ziemlich weit nach unten gerutscht! 😉

    Klick!

    Kanada

  • Vancouver - Calgary mit dem Auto
    struppi2209S struppi2209

    Guten Morgen, Lisa!

    erst mal eine kleine Bemerkung vorweg: In Kanada gibt es (noch) nix, was mit dem US-amerikanischen ESTA vergleichbar wäre. Du musst Dich also nirgends vorab registrieren. Nur im Flieger die Zollerklärung ausfüllen und für alle Fälle eine Buchungsbestätigung für den Rückflug zu Hand haben - und gut ist es.

    Mit Deiner Reisezeit so früh im Jahr dürften hier die wenigsten Erfahrung haben. Aber in den Bergen wirst Du ziemlich sicher noch mit Schnee rechnen müssen. Lass Dich aber davon nicht schrecken - ich war schon im Januar dort und die Straßen waren sehr gut befahrbar. Die kanadischen Winterdienste sind da "etwas" besser vorbereitet als die unseren... 😉 Trotzdem würde ich empfehlen, mit den Übernachtungen etwas flexibel zu bleiben, um eventuell mal einen Tag aufs Fahren verzichten zu können, wenn's schneemäßig gar zu dick kommen sollte.

    Ich weiß aber nicht, ob ich es ganz ohne Vorbuchungen machen würde... Zum einen sind die Tage ohnehin noch kürzer, und ich fürchte, man verliert doch eine Menge Zeit, wenn man um 14 oder spätestens um 15 Uhr nach einer Unterkunft suchen muss. Dies zumal es nicht wie hier in Deutschland alle paar Kilometer etwas gibt, wo man Unterschlupf finden kann. Da liegen schon mal eine Stunde Fahrzeit oder mehr zwischen zwei Motels - und ob man dann die nächste Ratzbude unbedingt nehmen möchte, nur weil's weitere 100 Kilometer nichts anderes mehr gibt, sei auch noch dahin gestellt. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass viele Hotels und Motels noch geschlossen sind, weil die Saison noch nicht angelaufen ist...

    Insofern würde ich schon mal vorab eine grobe Planung für in Frage kommende Unterkünfte machen und die ersten dann über eine - auch kurzfristig!!! - stornierbare Rate vorbuchen. Dies ist zwar ein wenig teurer als die nicht stornierbaren Prepaid-Tarife, aber das wär's mir wert. Und dann könnte man vor Ort, falls ein Smartphone oder ähnliches zur Verfügung steht, immer ein paar Tage im voraus Buchungen entsprechend des Reiseverlaufs nachlegen.

    So, und noch ein letzter Tip: Es gibt ein Reiseforum, dessen Namen ich hier nicht nennen darf... 😉  Aber Du findest das schon - fängt mit "T" an... Dort klickst Du Dich ins kanadische Unterforum durch (das "richtig" kanadische, nicht das deutsche zum Thema "Kanada" - das taugt nix), kramst Deine englischen Sprachkenntnisse zusammen und fragst dort auch nochmal nach. Dann bekommst Du sicher noch gute Tips von den einheimsichen vor Ort, die sich mit der Buchungslage und den Wetterverhältnissen im April sicher besser auskennen als wir "Touris" hier... 😉

    Kanada

  • Ostkanada versus Westkanada
    struppi2209S struppi2209

    Hallo!
    Puh - das ist wirklich schwer zu raten, denn im Grunde sind es einfach zwei ziemlich verschiedene Urlaube.
    Im Westen habt Ihr tolle Natur und Berge. Klar kann es zu Eurer Reisezeit schon mal schneien. Wir haben Anfang Oktober in Banff auch schon Schneegestöber erlebt. Aber in der Regel ist das auch schnell wieder vorbei und die Straßen wieder frei.
    Im Osten liegt der Charme mehr in der unterschiedlichen Kultur zwischen Quebec und Ontario und Ihr hättet gute Chancen, schönsten Indian Summer zu erleben.
    Beides ist wunderschön, aber letztendlich müsst Ihr selbst entscheiden, was Euch mehr zusagt.

    Kanada

  • Allerlei verschiedenes
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    kurz zur Verpflegung: Ihr werdet sicher überall auf der Strecke sogenannte "Diners" entdecken, wo man amerikanische Hausmannskost (die sich von der kanadischen, zumindest im Westen, nur rudimentär unterscheidet) findet. Dies ist auch nicht so fürchterlich teuer. Allerdings läuft man Gefahr, nach der Reise keine Burger und Co mehr sehen zu können.... 🙂

    Auch sogenannte "Family Restaurants" sind in der Regel eher günstig - allerdings ab und an mit einer entsprechenden Geräuschkulisse durch randalierende Blagen.

    Frühstück ist in Kanada in der Regel in den Übernachtungspreisen NICHT inbegriffen und bei Extra-Bezahlung auch nicht lohnend. Meine Frühstücks-Empfehlung ist Tim Hortons, eine in Kanada Kultstatus genießende Restaurant-Kette.

    Übrigens - bitte aufpassen: Bei allen Preisen, die in Kanada irgendwo ausgezeichnet sind, kommt noch Steuer obendrauf!

    Kanada

  • Allerlei verschiedenes
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    hier mal ein paar Antworten zu Deinen Fragen:

    Ich hatte bisher bei zig Reisen nach Kanada noch nicht einmal ein Problem mit der Kreditkarte, weder bei VISA noch bei Mastercard. Dennoch würde ich beide besorgen, denn auf eine Karte wird mit Sicherheit die Kaution für Euer Wohnmobil gebucht. Das wird dann zwar am Ende der Reise wieder gelöscht, so dass Ihr eigentlich gar nix davon merkt, aber dennoch ist die Summe erstmal belastet. Das heißt, dass man dann auch schnell mit dem Verfügungsrahmen am Limit sein kann. Traveller-Checks hatte ich noch nie dabei und auch noch nie vermisst.

    Zu dem Prepaid-Karten kann ich nichts sagen, die hab ich noch nie benutzt, und auch für das Wohnmobil-Zubehör wird sich sicher demnächst eine kompetentere Stimme melden... 😉

    Bei den Karten hatten wir immer welche vom Busche-Verlag dabei. Mit denen kamen wir sehr gut zurecht. Dort gibt es auch einen Kartensatz "Canada - The Great Provinces", mit dem Ihr alles von Quebec bis British Columbia abdecken könnt - nur für den Fall, dass es durch zwei oder mehr Provinzen gehen soll. Bei Reiseführen bin ich mit denen aus dem Iwanowski-Verlag immer recht zufrieden gewesen. Aber das ist eben immer sehr stark Geschmackssache - letztlich müsst Ihr selbst entscheiden, welcher Euch gefällt.

    Impfungen kannst Du vergessen - brauchst Du nicht. Außer dem, was auch bei uns üblich ist, wie z. B. Tetanus etc....

    Lebensmittel würde ich alle weg lassen, das gibt im Zweifel nur Scherereien. Aber ansonsten braucht Ihr Euch wegen der Einreise keine Sorgen machen. Das läuft erheblich freundlicher ab als bei den USA. Im schlimmsten Fall müsst Ihr eine Bestätigung für Euren Rückflug vorzeigen, darum solltet Ihr Eure Reiseunterlagen griffbereit haben und für alle Fälle bei einer Online-Buchung eine Buchungsbestätigung ausdrucken. Das habe ich aber bisher auch nur ein einziges mal erlebt....

    Kanada

  • Routentipps für Ostkanada
    struppi2209S struppi2209

    Viel Spaß!!! Mir macht das Planen immer (fast) genauso viel Spaß wie die Reise selbst....
    😉

    Kanada

  • Zweiwöchige Reise nach Vancouver
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    das mit dem Wechselkurs ist nicht so dramatisch. Der Euro ist nur gegenüber dem US-Dollar abgesackt. Beim Kanada-Dollar steht der Kurs immer noch bei 1:1,39. Das ist sogar günstiger als vor zwei oder drei Jahren.

    Kanada

  • Routentipps für Ostkanada
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    also, erstmal hab ich bei der Tour ein wenig geschluckt... Das sind Pi mal Daumen 4000 Kilometer, ja nach der Zahl der Schlenker unterwegs auch noch mehr. Dann hab ich bei nochmaligem lesen gesehen, dass Ihr vier Wochen Zeit habt. Das wären dann im Schnitt ca. 1000 Kilometer pro Woche oder 150 Kilometer pro Tag. Das lässt sich schon machen, auch wenn man ab und zu mal zwei Tage oder drei Tage an einer Stelle bleiben möchte und die dann nicht gefahrene Strecke auf die anderen Tage verteilt - sofern man das nicht all zu oft macht.

    Das gute an Eurer Strecke: Ihr könnt jederzeit verkürzen und den Umkehrpunkt vorverlegen, wenn Ihr merkt, dass es zu viel wird. Zwar seid Ihr in der Hauptreisezeit unterwegs, und man sollte eine Vorausbuchung in Betracht ziehen. Wie voll die Campingplätze in Ostkanada um diese Zeit sind, kann ich aber nicht wirklich beurteilen.

    Zumindest für PEI dürfte es aber ziemlich knubbelig werden, da das wegen seiner schönen Strände sozusagen die "Badewanne" der Ostkanadier ist. Insofern wäre es vielleicht ein guter Kompromiss, die ersten Tage vorzubuchen und dann mittels Smartphone oder Tablet die Buchungen immer ein paar Tage vorab entsprechend des Reiseverlaufs nachzuschieben.... Falls Ihr Euch damit nicht auskennt - ich bin mir sicher, die beiden Kids können das... 😉 Und am Ende kann man dann auch mal auf dem Rückweg ein wenig "Kilometer fressen" und sich ein paar Stunden auf den Highway setzen....

    Zu der Frage, was sehenswert ist und was nicht... Das ist halt immer seeehr subjektiv und schwer zu raten! ICH würde am Nordufer des St. Lorenz (ist zumindest am ersten Teil weitaus schöner und mit tollen Nationalparks im Hinterland!) rausfahren bis Baie Comeau und dann nach Matane auf die Gaspé ans Südufer übersetzen. ICH finde die Gaspé wunderschön und sehenswert, jemand anderes kann das sicher auch ganz anders bewerten. Tja - und PEI zu europäisch??? Nun, GANZ Ostkanada ist irgendwie "europäisch"... Eher französich in Quebec, eher britisch in Ontario, ziemlich gemischt in den sogenannten "Maritimes", also PEI, New Brunswick, Nova Scotia und New Foundland and Labrador. Aber ich finde, gerade das macht, gemischt mit nordamerikanischer Freundlichkeit, den Charme aus. Insofern würd ich mich da nicht schrecken lassen!

    Fazit: Geht's einfach mal in Ruhe an und schaut, wie weit Ihr kommt. Und nicht traurig sein, wenn Ihr am Ende Cape Breton nicht schafft: Das ist zwar wirklich wunderschön, aber Ihr habt dann mit sicherheit bereits jede Menge andere herrliche Landschaften an der Strecke entdeckt, die Euch den "Verlust" verschmerzen lasen... In keinem Fall solltet Ihr Euch deswegen unter Stress setzen...

    Kanada

  • Ostkanadarundreise - Hilfe bei Planung
    struppi2209S struppi2209

    Hallo Pantera und Nicole,

    erst mal vorneweg: Beide Strecken sind machbar. Mir ist da in beiden Planungen nix aufgefallen, wo ich die Augenbrauen hochziehen und denken würde: "Oh Gott, oh Gott, was haben DIE denn vor". 😉   Also, alles im grünen Bereich!

    Bei Pantera würde ich einen Tag in Chicago kürzen. Chicago ist eine tolle Stadt, aber wenn man nicht zu dem Menschenschlag gehört, der auch noch das letzte Heimat-, Schokoladen- oder Nähmaschinen-Museum besucht haben muss, hat man in zwei Tagen eigentlich genügend Zeit für einen guten Eindruck.

    Zudem frag ich mich, was man zwei Tage in Trois Rivieres will. Ich bin da zweimal durchgefahren und hab's als ziemlich hässliches Industrie-Nest in Erinnerung... Drum würde ich auch da mindestes einen Tag kürzen, oder gar die Zähne zusammen beißen und noch bis Quebec durchfahren.

    Zu Nicole: Da hast Du Dir ja schon sehr ausführliche Gedanken gemacht, und das passt auch alles ganz gut. Bei der Fahrt nach Mont Tremblant würde ich die erste Hälfte möglichst schnell auf einem Highway hinter mich bringen, bis Ihr aus dem Ballungsraum von Montreal raus seid. Das ist nur recht langweiliges und für kanadische Verhältnisse dicht besiedeltes Flachland. Erst wenn Ihr in die Ausläufer der Laurentides kommt, wirds netter. Von da ab einfach runter vom Highway und mit Hilfe einer guten Karten möglichst kleine Seitenstraßen raussuchen - dann wird das schon nett! Und nicht erschrecken, wenn's zeitweise mal nur über Schotter geht... Das ist für etwas abseits gelegene Landstraßen in Kanada durchaus nichts ungewöhnliches...  😉

    Kanada

  • Zweiwöchige Reise nach Vancouver
    struppi2209S struppi2209

    Es geht noch doller: Vor zwei Jahren hatten wir in Banff am 1. Weihnachtstag -31 Grad, aber knallblauen Himmel und Sonne von früh bis spät. Herrlich!!!!
    Und da die Luft knochentrocken ist, fand ich das weit weniger unangenehm als "unser" Winter bei + 4 Grad und Nieselregen...

    Kanada

  • Zweiwöchige Reise nach Vancouver
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,
    puh, was soll man da raten.... Wenn Dein Wunsch, einmal Kanada zu erleben, sooo groß ist, dass es kein Halten mehr gibt, dann mal zu...

    Aber mal ganz ehrlich: Vancouver ist eine tolle Stadt und gefällt mir immer wieder gut. Aber ich wüsste wirklich nicht, was ich zwei Wochen lang dort tun sollte. Schon gar nicht im Winter, denn der Winter an der Westküste ist ungefähr mit dem hier bei uns am Niederrhein vergeichbar: windig, nasskalt und regnerisch. Kurz: einfach usselig! Schnee ist da eher die Ausnahme.

    Tja, und die Wildnis.... Vancouver ist eine Großstadt mit umliegendem Ballungsraum. Klar, es ist nicht weit bis in die wilde Natur. Am Grouse Mountain fängt sie sogar direkt an der Stadtgrenze an. Aber so ganz ohne Auto ist das alles schwierig... Da sollte man dann zumindest mal mit dem Zug nach Whistler fahren, aber das kostet schon wieder Geld.

    Insofern würde ich Dir raten, Dich mal bei den deutschen Reiseveranstaltern umzusehen, ob in Deinem Budget nicht doch irgendein Kleinwagen drin ist, mit dem Du bis nach Calgary fahren kannst. Denn damit wir uns nicht missverstehen: Ich will Dir auf keinen Fall den Winter in Kanada ausreden. Das hab ich selbst schon zweimal gemacht, und es ist einfach traumhaft. Nur eben nicht in Vancouver!

    Drum noch zwei Alternativen, falls der Mietwagen partout nicht drin ist: Flieg nach Calgary, halte Dich dort zwei oder drei Tage auf und fahr dann mit dem Bus für den Rest Deines Urlaubs nach Banff. In Alberta erlebst Du mit einem kleinen bischen Glück Winter in Kanada, wie man sich das vorstellt: eiskalt, Schnee, blauer Himmel. Oder Alternative 2: Flieg nach Toronto. Das ist erheblich größer als Vancouver, und bietet zumindest nach meinem Geschmack mehr Möglichkeiten, um zwei Winter-Wochen zu gestalten, incl. eintägiger Bustour an die wahrscheinlich herrlich vereisten Niagara-Fälle oder Schneespaziergang auf Toronto Island. Und wettermäßig ist es nach aller wahrscheinlichkeit auch nicht so besch... wie Vancouver um diese Zeit.

    Kanada

  • USA, Kanada und Hawaii in 25 Tagen?
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    klar kann man das so machen - wenn man irgendwie auf der Flucht ist. Alleine die Etappe Las Vegas - Salt Lake City sind gute 700 Kilometer. Und auch vom Yellowstone zum Glacier NP sind es mehr als 600 km. Wenn Ihr also an dieser tollen Landschaft nur vorbei rasen und die Tage im Auto verbringen wollt, passt das. Meins wär's nicht...

    Wohlgemerkt: Ich hab bei einem Trans-Kanada-Urlaub auch schon Etappen von Saskatoon bis Winnipeg mit fast 800 km gehabt. Aber da ging's durch die Prärie, die zwar in ihrer Weite sehr beeindruckend ist, wo es aber außer dieser Weite nicht viel zu sehen gibt. Bei Euren Mammut-Etappen durch die Berge ist das ein ganz anderer Fall....

    Kurz: Ihr wollt offenbar zwei Urlaube in einem machen. Ich würde da lieber Honolulu streichen und dafür mit mehr Zeit und Muße die restliche tolle Tour abbummeln....

    Kanada

  • verschiedenes
    struppi2209S struppi2209

    Boah - Harry! Ich hab eben Deinen Reisevorschlag nach Whitehorse gelesen...

    Das ist die pure Folter 😘  - ich kann's echt nicht mehr aushalten vor Reiselust! Und es dauert immer noch 7 Monate, bis ich dort endlich unterwegs bin.... 😉

    Und an "nichtganzsicher": Wenn Harrys Vorschlag irgendwie für Euch machbar ist, solltet Ihr das so umsetzen. Ich bin gerade mitten in der Planung für eine ähnliche Tour in umgekehrter Richtung - und ich bin mir sicher, dass das der Hammer wird!!

    Kanada

  • 1. Ostkanadareise inkl. Gaspe
    struppi2209S struppi2209

    Hallo nochmal,

    mit der Reiseroute hat mich karlkraus nochmal auf eine ganz andere Idee gebracht: Air Canada bietet zweimal täglich Flüge via Montreal nach Gaspé an. Gib einfach mal bei der Flugsuche als Ziel YGP ein. Und eine Mietwagenstation von National gibt es dort auch. Dann hättet Ihr eine schöne Einweg-Strecke von ca. 1600 km, was in 18 Tagen bequem zu machen ist.

    Und nochmal zur Temperatur: Wir hatten vor ein paar Jahren Anfang Oktober auf der Gaspé noch Kurze-Hosen-Wetter von ca. 22 Grad tagsüber. Nachts wurde es allerdings schon ziemlich frisch, einmal sogar mit Nachtftrost. Aber das kann naürlich in diesem Jahr auch ganz anders ausfallen....

    Kanada

  • 1. Ostkanadareise inkl. Gaspe
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,
    tja, die Dimensionen in Kanada sind für uns Mitteleuropäer schon gewöhnungsbedürftig... 🙂 Aber lass Dich nicht schrecken, das Autofahren dort ist wirklich sehr entspannt und mit der Hektik auf unseren Straßen nicht annähernd vergleichbar.

    Auf die Gaspé raus ist es schon ein ganz schöner Ritt, weshalb das bei den meisten Europäern hinten runter fällt - insbesondere bei Kanada-Neulingen, die im Osten üblicherweise die Schleife Toronto-Montreal-Quebec-Ottawa-Algonquin-Niagara-Toronto drehen. Aber wenn Ihr Ottawa und Algonquin weglasst, ist das schon möglich. Und in anbetracht Eurer Reisezeit ab Mitte September möchte ich Euch auch auf keinen Fall abraten, die Gaspé reinzupacken. Wenn Ihr nur ein klein wenig Glück habt, dürftet Ihr dort um diese Zeit einen traumhaften Indian Summer erleben.

    Insofern: Schmeißt bei meinem Touren-Vorschlag den Norden raus. Auch Montebello macht dann keinen Sinn. Damit habt Ihr vier Nächte gewonnen. Davon würde ich eine für eine Übernachtung in der Nähe des Upper Canada Village einplanen und dieses dann am Morgen nach der Übernachtung besuchen. (Zeitig da sein, ehe die Massen einfallen - aber es lohnt sich wirklich!) Anschließend könnt Ihr noch den kurzen Trip nach Gananoque machen. Das sind sind gerede mal 100 km und geht auch bei Bummeltempo wirklich ganz bequem. Aber bitte unbedingt hinter Brockville auf den 1000-Islands-Parkway abbiegen und nicht den parallel laufenden Highway 401 nehmen.

    Dort oder in der Umgebung wäre dann noch eine Übernachtung fällig. Damit hättet Ihr insgesamt zwei Nächte gespart, die Ihr dann entweder in Gananoque, Toronto oder irgendwo auf der Gaspé verbraten könnt.

    Damit habt Ihr aber immer noch ganz ordentlich zu fahren. Mehr an Zwischenpausen fällt mir allerdings beim besten Willen nicht ein. Wenn Ihr die Gaspé mitnehmen wollt, geht's in der Euch zur Verfügung stehenden Zeit leider nicht anders. Ob das nun für Euch passt, könnt letztendlich nur Ihr selbst entscheiden....

    Kanada

  • 1. Ostkanadareise inkl. Gaspe
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    erst mal: Ihr habt da schon ein paar sehr hünsche Hotels ausgeguckt!! Gratulation!

    An der Route hab ich mal ein wenig gebastelt. Da sind zwar qauch ein paar längere Strecken dabei, dafür aber auch wieder kürzere zur Erholung. Wir haben das vor ein paar Jahren so ähnlich gemacht, und das ging ganz gut.

    1. Montreal
    2. Montreal
    3. Quebec
    4. Rimouski
    5. Gaspé
    6. Gaspé
    7. Gite du Mont Albert
    8. Matane
    9. Morgens Fährüberfahrt über den St. Lorenz und weiter nach Tadoussac
    10. Sacacomie Lodge
    11. Sacacomie Lodge
    12. Montebello
    13. Ottawa
    14. Algonquin Park
    15. Algonquin Park
    16. Toronto
    17. Toronto mit Tagesausflug zu den Niagara Falls
    18. Toronto

    Damit fallen allerdings die 1000 Islands raus. Alternativ kann man diese wieder einbauen und dafür den Algonquin Park streichen. Statt Ottawa würde ich dann einen Besuch im Upper Canada Village einbauen.

    Außerdem könnte man eine Nacht in Gaspé streichen und diese dann in die Gite Mont Albert verlegen.

    Wenn man noch einen Tag rausschlagen möchte, wäre auch Montebello verzichtbar - dann zieht sich die Strecke nach Ottawa aber ziemlich. Zudem gibt es in Montebello ein wunderschönes Hotel! 🙂

    Kanada

  • Vancouver Calgary Wohnmobil im Mai
    struppi2209S struppi2209

    Hallo,

    das kommt natürlich sehr stark darauf an, was Du von Deiner Reise erwartest. Wenn Ihr in Island und Kanada nur mal kurz "reinschnuppern" möchtet, ist das schon ok. Ich füchte aber, dass Ihr am Ende dann doch enttäuscht sein werdet, weil Ihr den beiden tollen Reiseländern nicht gerecht geworden seit und halt doch nix richtig gesehen habt.

    Der Preis scheint mir schon ok zu sein, aber dazu gibt's sicher noch bessere Auskünfte vom WoMo-Experten. 😉 Aber Ihr übernehmt das Mobil am 4. Tag und gebt es am 16. Tag wieder ab - sprich: Ihr habe es gerade mal 12 Tage zur Verfügung. Das ist in Kanada so gut wie nix, denn es gilt erhebliche Entfernungen zurück zu legen.

    Insofern würde ich sagen: Wenn Ihr das machen wollt, dann nur die CRD-Variante nach Toronto. Den Trip nach Vancouver würde ich in dieser kurzen Zeit auf keinen Fall machen. Der Vorteil bei Toronto ist, dass im Osten die Entfernungen zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten doch nicht ganz so riesig sind. Ich denke da an eine Schleife von Toronto über Niagara Falls durch das Menoniten-Gebiet um St. Jacobs an die Georgian Bay und dann entweder über den Algonquin Park (der auf keinen Fall fehlen sollte) direkt zurück nach Toronto oder, falls noch Zeit übrig ist, über Ottawa zu den Thousand Islands und von dort aus zurück. Nach Montreal ist es meiner Meinung nach dann schon zu weit, nach Quebec erst recht....

    Kanada

  • Ostsee 2015 - wohin?
    struppi2209S struppi2209

    Schau Dir doch auch mal Grömitz an. Dort gibt es einen wunderschönen, endlos langen Strand und auch jede Menge Schlecht-Wetter-Angebote.

    Deutschland
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