Sri Lanka Hotels - Sri Lanka Urlaub - Sri Lanka Reisen


Sri Lanka Karte
Bentota
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Beruwela
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Kalutara
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Negombo
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Waikkal
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Wadduwa
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Koggala
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Hikkaduwa
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Marawila
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Kandy
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Nuwara Eliya
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Sigiriya
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Tangalle
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Landesinnere
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Sri Lanka Westküste
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Sri Lanka Ostküste
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Sri Lanka Südküste
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Sri Lanka Nordküste
Sri Lanka Nordküste

Beliebteste Hotels Sri Lanka

Kalutara, Sri Lanka Westküste
Pauschal z.B.
5 Tage, ÜF
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, ÜF
Gäste loben: Größe der Zimmer, Nähe zum Strand, gute Zimmerausstattung, guter Check-In/Check-Out, abwechslungsreiches Essen, leckeres Essen
Waikkal, Sri Lanka Westküste
Pauschal z.B.
5 Tage, HP
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, HP
Gäste loben: Nähe zum Strand, Größe der Zimmer, gute Fremdsprachenkenntnisse, freundliches Personal, Sauberkeit im Zimmer, Sauberkeit im Restaurant
Bentota, Sri Lanka Südküste
Pauschal z.B.
5 Tage, AI
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, AI
Gäste loben: Nähe zum Strand, schöner Strand, freundliches Personal, gute Fremdsprachenkenntnisse, leckeres Essen, gute Lage für Ausflüge
Beruwela, Sri Lanka Westküste
Pauschal z.B.
5 Tage, AI
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, AI
Gäste loben: Sauberkeit im Zimmer, gute Fremdsprachenkenntnisse, allgemeine Sauberkeit, freundliches Personal, Sauberkeit im Restaurant, Größe der Zimmer
Ahungalla, Sri Lanka Südküste
Pauschal z.B.
4 Tage, ÜF
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, ÜF
Gäste loben: Nähe zum Strand, gute Fremdsprachenkenntnisse, freundliches Personal, guter Check-In/Check-Out, Größe der Zimmer, gute Zimmerausstattung
Bentota, Sri Lanka Südküste
Pauschal z.B.
4 Tage, ÜF
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, ÜF
Gäste loben: Größe der Zimmer, freundliches Personal, gute Fremdsprachenkenntnisse, Größe des Badezimmers, Sauberkeit im Restaurant, gute Zimmerausstattung
Bentota, Sri Lanka Südküste
Pauschal z.B.
4 Tage, ÜF
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, ÜF
Gäste loben: Nähe zum Strand, gute Zimmerausstattung, schöner Strand, freundliches Personal, gute Fremdsprachenkenntnisse, Sauberkeit im Restaurant
Habarana, Landesinnere
Eigene Anreise z.B.
1 Tag
Gäste loben: Nähe zum Strand, gute Fremdsprachenkenntnisse, schöner Strand, freundliches Personal, schöner Pool, Freizeitmöglichkeiten in der Nähe
Waikkal, Sri Lanka Westküste
Pauschal z.B.
5 Tage, AI
Eigene Anreise z.B.
1 Tag, AI
Gäste loben: Nähe zum Strand, gute Fremdsprachenkenntnisse, Größe der Zimmer, freundliches Personal, gute Zimmerausstattung, abwechslungsreiches Essen
Ambalangoda, Sri Lanka Südküste
Das Hotel ist leider derzeit bei uns nicht buchbar.
Gäste loben: Sauberkeit im Restaurant, freundliches Personal, schönes Restaurant, Größe der Zimmer, Zustand des Hotels, gute Fremdsprachenkenntnisse
Mehr beliebte Hotels

Sri Lanka Reiseinformationen

Einreise / Visum
Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige benötigen für die touristische Einreise einen noch mindestens sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass und ein Visum. Das Visum muss seit 01.01.2012 Online beantragt werden und kostet 20 US$ mit einer Gültigkeit von bis zu 30 Tagen. Bei der Einreise nach Sri Lanka am Flughafen Colombo wird dies im Reispass vermerkt. Außerdem müssen Rück- oder Weiterreisetickets und ausreichende Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts nachgewiesen werden. Es wird empfohlen, insbesondere im Hinblick auf Kontrollen im Lande, den Reisepass stets mit sich zu führen. Es wird dringend geraten, die genehmigte Aufenthaltsdauer nicht zu überschreiten.
 
Zollbestimmungen:
Ein- und Ausfuhr von Antiquitäten, Elfenbein, Schildkrötenpanzern, lebenden Tiere, Waffen, Drogen etc. verboten.

Geld: Einfuhr von Bargeldmitteln höher als $ 10.000,- müssen deklariert werden. Lokale Währung ist der Rupee. 100 Rupees entsprechen etwa einem US-Dollar. Geldwechsel und Reisescheckeinlösung bei jeder Bank während den Öffnungszeiten möglich, ebenso am Flughafen nach Ankunft. Alle Banken verfügen auch über Geldautomaten, wobei Sie gegen eine Gebühr Barmittel in Rupees mit Ihrer Kreditkarte abheben können. (Maximaler Abhebebetrag durchschnittlich etwa € 400,-, abhängig von Bank) Trinkgelder allgemein etwa 10%.


Klima
Die angenehmste Reisezeit im Westen und Süden der Insel sind die Monate von Oktober bis April. Für die Ostküste ist der Zeitraum von April bis Oktober günstiger.



Impfschutz
Es bestehen keine Impfvorschriften bei der Direkteinreise aus Europa. Bei Einreise aus einem Infektionsgebiet muss eine Gelbfieber-Impfbescheinigung vorliegen. Ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr.
Ganzjährig besteht ein geringes Malariarisiko in den meisten Landesteilen, mit erhöhtem Risiko muss im Nordwesten gerechnet werden. Die Distrikte Colombo, Kalutara, Nuwara Eliya, Galle, Gampaha und Matara gelten als malariafrei.
Während der Regenzeit (Mai - September) besteht im Südwesten des Landes ein erhöhtes Übertragungsrisiko für durch Mücken übertragene Erkrankungen, wie z.B. das Dengue Fieber. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden in diesem Jahr bereits nahezu 11.000 Dengue Fieber-Fälle in Sri Lanka registriert.
 
Wasser
Das Leitungswasser aus dem Hahn ist kein Trinkwasser. Bitte trinken Sie nur Wasser aus versiegelten Flaschen und vermeiden Sie Eiswürfel in Ihren Getränken außerhalb der Hotels, um möglichen Magenverstimmungen entgegenzuwirken. Bei sehr empfindlichen Mägen ist das Zähneputzen ebenfalls nicht ratsam. 

Essen
Sri Lanka weist eine gesunde, vitaminreiche und vielfältige Küche auf. Mitunter kann die Küche sehr scharf sein. Falls Sie scharfes Essen nicht so gut vertragen, beachten Sie dies bitte bei jeder Bestellung und weisen Sie explizit daraufhin, das Essen mild zu würzen. Wir raten außerhalb der Hotels (bei Gaststätten, Rasthäusern) davon ab, bereits geschälte Früchte, Milchprodukte, Speiseeis zu kaufen. Dies bedeutet nicht dass Sie durch den Verzehr automatisch Gefahr laufen eine Magenverstimmung zu bekommen, aber Sie können dadurch dieses Risiko minimieren und es beeinträchtigt nicht Ihren Reisekomfort.

_die Menschen
Die Menschen in Sri Lanka sind im Allgemeinen lebensfroh, gastfreundlich, liebenswert und kommunikativ. Der Großteil der Bevölkerung spricht fließend Englisch. Die Kriminalitätsrate in Sri Lanka ist sehr gering, daher besteht normalerweise keine Gefahr überfallen oder bestohlen zu werden. Trotz sehr geringem Einkommen der Mehrheit der Bevölkerung, die teilweise in sehr ärmlichen Verhältnissen leben müssen, ist es nicht in der Mentalität der Menschen anderen etwas wegzunehmen oder einem anderem Lebewesen Schaden zuzufügen. Dies verbietet Ihnen ebenfalls der Buddhismus. Sie können sich daher in allen Teilen des Landes völlig frei bewegen und sind nicht eingeschränkt. Werden Sie niemals laut im Gespräch, aggressiv oder schreien, damit haben Sie in Asien Ihr Gesicht verloren und erreichen dadurch rein gar nichts. Bitte vermeiden sie bettelnden Kindern Geld oder Süßigkeiten zu geben. Lassen sie Ihnen lieber nützliche Dinge für die Schule zukommen, wie Bleistifte, Hefter oder Kugelschreiber. Kinder werden durch den lukrativen Nebenverdienst der Touristen dadurch nicht zu Schulschwänzern und Bettlern.
Tipp: Handeln Sie bitte beim Kauf von Souvenirgeschenken für zu Hause, um mindestens 40 % des geforderten Preises runter. Außer Sie befinden sich in einem festausgepreisten Geschäft (Wobei hier auch ein kleiner Handlungsspielraum eingestanden wird). Eine charmante Freundlichkeit beim Handeln siegt meistens in Sri Lanka! 


Währung
Sri-Lanka-Rupie
 
Sprache
Singhalesisc, englisch wird oft verstanden und gesprochen.
 
Strom
230 und 240 Volt, 50 Hertz, gelegentlich 110 Volt, ein Adapter ist erforderlich
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Reshni Sri Lankan Tours“
Reshni ToursSri Lanka Allgemein

Sri Lanka liegt im indischen Ozean, südöstlich des indischen Subkontinents, zwischen 6° und 10° nördlicher Breite und zwischen 79° und 82° östlicher Länge. Die Insel misst 445 Kilometer in der Nord- Süd Achse und 225 Kilometer in der Ost- West Achse. Die Gesamtfläche umfasst 65.610 qkm. Der offizielle Ländername lautet: Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka (Democratic Socialist Republic of Sri Lanka).
Die offiziellen Landessprachen sind Singhalesisch und Tamil, Verkehrssprache ist Englisch. Die Hauptstadt ist Colombo mit einer Einwohnerzahl von 637.865 Menschen (Ballungsraum 2,2 Millionen), die Gesamtbevölkerung besteht aus etwa 20,2 Millionen Staatsbürgern, davon gehören 74,9% der singhalesische Bevölkerungsgruppe, 18,1% der Tamilischen Bevölkerungsgruppe an und des weiteren sind 7,1% Araber und 0,8% Andere, wie Mailaien und Burgher (Mischlinge Kaukasier mit Singhalesen/ Tamilen) in Sri Lanka ansässig. 69,3% der Gesamtbevölkerung sind Buddhisten, 15,5% Hindus, 7,6% Christen und 7,5% Muslime. In Sri Lanka herrscht die Unitarische Präsidialrepublik mit parlamentarisch-demokratischer Ordnung als Staatsform, das Staatsoberhaupt Mahinda Rajapaksa wurde seit den Neuwahlen am 26.01.2010 erneut für eine sechsjährige Amtszeit bestätigt, als exekutiver Präsident. Das Parlament besteht aus einem Einkammersystem mit 225 Abgeordneten mit imperativem Mandat. Sri Lanka ist administrativ in neun Provinzen und 25 Distrikte unterteilt, die durch einen direkt gewählten Provinzrat verwaltet werden. 1945 wurden die kostenlose Bildung und die Schulpflicht von 5 – 14 Jahren eingeführt. Unterrichtssprachen sind Sinhala und Tamil, des Weiteren ist Englisch Pflichtfach. Daher ergibt sich eine Alphabetisierungsquote von über 96%. Es gibt ebenfalls 13 Universitäten und zahlreiche internationale Privatschulen. Der offizielle Nationalsport ist Volleyball, aber mit großem Abstand genießt Cricket eine deutlich größere Beliebtheit. Die Nationalmannschaft gehört zu einer der besten der Welt.

Klima
Das Klima Sri Lankas ist tropisch warm mit unterschiedlichen Niederschlagsverhältnissen auf Grund der Monsune. Die Durchschnittstemperaturen reichen von 16 Grad Celsius in Nuwara Eliya im zentralen Hochland (wobei es im Winter sogar teils Schnee und Frost geben kann) bis zu 32 Grad Celsius in Trincomalee an der Nordostküste des Landes. Der kälteste Monat ist der Januar, der wärmste Monat der Mai. Die Durchschnittstemperatur für das gesamte Land liegt bei 29 Grad Celsius. Der Südwestmonsun setzt mit hohen Niederschlagsmengen im Mai und Oktober ein, der Nordostmonsun meistens im November. Beste Reisezeit: November – April.

Flora & Fauna
Entsprechend den Niederschlagsverhältnissen verändert sich die Vegetation von West nach Ost. Vom tropischen Regen- und Bergwald bis hin zu xerophytische Buschvegetation (afrikanische Steppe). Die Pflanzenwelt besticht durch üppige Fülle und Artenreichtum. Die wichtigsten Kulturpflanzen sind Kokos, Reis, Zuckerrohr, Teesträucher, Indigo, Tabak, Kaffee, Kakao und viele Gewürzpflanzen wie beispielsweise Chili, Zimt oder Koriander.
Des Weiteren leben in Sri Lanka asiatische wilde Elefanten, Leoparden (vom Aussterben bedroht, nur noch etwa 600 Tiere), Wildschweine, Hirsche, Büffel, Warane, Krokodile, Riesenschlangen (wie Typerpython) und Giftschlangen (wie Kobra) und eine gigantische Artenvielfalt der Vogelwelt, die weltbekannt ist und viele Touristen anlockt.
Sri Lanka ist ebenfalls reich an Bodenschätzen, wie Eisenerz, Zinnerz, Mangan, Nickel, Kobalt, Arsen und Gold. Die bekanntesten Edelsteine sind Rubine, Saphire und Topase. Die wichtigsten Exportwaren Sri Lankas sind Textilien und Bekleidung, Tee, Edelsteine und Kokosnussprodukte.

Die Menschen
Die Menschen in Sri Lanka sind im Allgemeinen lebensfroh, gastfreundlich, liebenswert und kommunikativ. Der Großteil der Bevölkerung spricht fließend Englisch. Die Kriminalitätsrate in Sri Lanka ist sehr gering, daher besteht normalerweise keine Gefahr überfallen oder bestohlen zu werden. Trotz sehr geringem Einkommen der Mehrheit der Bevölkerung, die teilweise in sehr ärmlichen Verhältnissen leben müssen, ist es nicht in der Mentalität der Menschen anderen etwas wegzunehmen oder einem anderem Lebewesen Schaden zuzufügen. Dies verbietet Ihnen ebenfalls der Buddhismus. Sie können sich daher in allen Teilen des Landes völlig frei bewegen und sind nicht eingeschränkt. Werden Sie niemals laut im Gespräch, aggressiv oder schreien, damit haben Sie in Asien Ihr Gesicht verloren und erreichen dadurch rein gar nichts. Bitte vermeiden sie bettelnden Kindern Geld oder Süßigkeiten zu geben. Lassen sie Ihnen lieber nützliche Dinge für die Schule zukommen, wie Bleistifte, Hefter oder Kugelschreiber. Kinder werden durch den lukrativen Nebenverdienst der Touristen dadurch nicht zu Schulschwänzern und Bettlern.
Tipp: Handeln Sie bitte beim Kauf von Souvenirgeschenken für zu Hause, um mindestens 40 % des geforderten Preises runter. Außer Sie befinden sich in einem festausgepreisten Geschäft (Wobei hier auch ein kleiner Handlungsspielraum eingestanden wird). Eine charmante Freundlichkeit beim Handeln siegt meistens in Sri Lanka!


Buddhismus
Hinweise zu Verhaltensregeln in buddhistischen Tempeln:


- Bei Betreten der Tempelanlagen ziehen Sie bitte jegliches Schuhwerk aus und treten   Sie barfuß ein
- Ziehen Sie zu Tempelbesuchen bitte adäquate Kleidung an (kein Strandoutfit)
- Fotografieren sie bitte nicht, ohne Erlaubnis, Betende oder Meditierende aus der Nähe
- Stören Sie bitte nicht die Ruhe der Meditierende durch laute Gespräche
- Falls Sie sich vor einer Buddha Statur fotografieren lassen möchten, achten Sie bitte darauf, dass sich Ihr Rücken nicht zu Buddha wendet, sondern stellen Sie sich ins Halbprofil, wenn Sie fotografiert werden
Die Menschen von Sri Lanka danken Ihnen für das Befolgen dieser Regeln. Falls Sie doch mal einen Fehler machen sollten, ist dies kein Beinbruch, Sie werden nur freundlich darauf hingewiesen. Buddhismus ist eine sehr tolerante Religion (Philosophie) und den Menschen ist es auch bewusst, dass Sie aus einem anderen Kulturkreis kommen und man wird Ihnen jegliches Fehlverhalten verzeihen!



Der Buddhismus siedelte sich bereits im 3. Jh. v. Chr. in Sri Lanka an. Mehrere antike Stätten wie Höhlentempel mit Buddhafiguren auf der Insel zählen zum Kostbarsten, was die Weltreligion kunstgeschichtlich zu bieten hat. Da heute knapp 70 Prozent der Einwohner buddhistischen Glaubens sind, sind die Tempel zu Ehren des "Erleuchteten" die verbreitetsten Sakralbauten auf Sri Lanka.
Der Hinduismus ist die vorrangige Religion der tamilischen Minderheit. Die reich und farbenfroh verzierten Tempel der Hindus stehen in starkem Gegensatz zu den meist weiß gehaltenen Kuppelbauten der Buddhisten. Der Kontrastreichtum wird noch verschärft durch die ausladenden Profanbauten der Kolonialzeit. Wer einmal auf Sri Lanka war und die Freundlichkeit, Gastfreundschaft und Toleranz der Menschen kennen gelernt hat, der weiß, dass von ein paar militanten Guerillakämpfern im Norden nicht auf ein ganzes Land geschlossen werden dar.

Neben Gemeinden christlichen Glaubens (Überreste der portugiesischen Kolonialzeit) und der stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe der Muslime (ca. acht Prozent der Gesamtbevölkerung) sind es vor allem der Buddhismus und der Hinduismus, die das religiöse und kulturelle Alltagsleben auf Sri Lanka prägen.
Letzte Version bearbeitet von Destinationsvertreter „Reshni Sri Lankan Tours“
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Kandy

Kandy ist eine Stadt im zentralen Gebirge von Sri Lanka, die 2001 etwa 110.000 Einwohner hatte. Der Name Kandy leitet sich von dem singhalesischen "Kanda uḍa raṭa" ab, "Königreich auf dem Berg". Kandy liegt in einer Höhe von knapp 500 m umgeben von Hügeln im Kandy-Tal beim Fluss Mahaweli. Das Klima ist mit durchschnittlich 24 °C deutlich kühler als im Flachland. Zum frischen Klima und der relativ guten Luftqualität trägt neben der Höhe der künstliche See im Zentrum bei, der 1812 vom letzten singhalesischen König angelegt wurde.
Kandy war die Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreiches, das sich gegen zahlreiche Eroberungsversuche der Kolonialmächte behaupten konnte, bis es 1815 von den Briten erobert wurde. Im sogenannten Zahntempel (Sri Dalada Maligawa) wird ein oberer linker Eckzahn des Buddhas aufbewahrt. Diese Reliquie war eine wichtige Quelle der Legitimität des singhalesischen Königtums und wurde daher immer in der jeweiligen Residenzstadt aufbewahrt. Sie macht die Stadt zu einer der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus, was ein wesentlicher Grund für den Wohlstand der Stadt ist. Zu den jährlichen Prozessionen (Esala Perahera) Mitte August wird Kandy von Pilgern besucht, da dann die Reliquie auf einem Elefanten durch die Stadt getragen wird.
1988 wurde der Tempelbezirk der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Polonnaruwa

Polonnaruwa ist eine Stadt in der Nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas. Seit 1982 ist der gleichnamige hervorragend gestaltete archäologische Park ein UNESCO-Weltkulturerbe. Überreste von großen Stupas (singhalesisch „Dagoba“) und Tempeln mit zahlreichen Buddhafiguren sowie von Garten-, Park- und Palastanlagen und diversen Gebäuden einer ausgedehnten Stadt machen die Anlage zu einem Hauptanziehungspunkt des Tourismus. Die heute noch bestehende Kleinstadt hat etwa 13.000 Einwohner (Stand 1981) und ist Hauptort des Verwaltungsdistrikts Polonnaruwa.
In Polonnaruwa befindet sich die einzigartige Gal Vihara, die verschiedenen, aus einem Felsen gemeißelten Buddhastatuen aus dem 12 Jahrhundert, die die verschiedene Positionen Buddhas widerspiegeln. Darunter auch der 14 Meter lange liegende Buddha, der ins Nirwana eingeht.

Anuradhapura

Anuradhapura ist die Hauptstadt der Nördlichen Zentralprovinz von Sri Lanka. Sie war über tausend Jahre lang Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien.
In der Nähe Anuradhapuras liegt Mihintale, die Wiege des singhalesischen Theravada-Buddhismus. Das historische Anuradhapura, dessen Gründung um 400 v. Chr. angesetzt wird, ist auch heute noch Pilgerziel für viele Buddhisten ebenso wie eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte.
Anuradhapura wurde im vierten Jahrhundert v. Chr. in der Umgebung des Sri Mahabodhi Baumes gegründet und war die erste Hauptstadt Sri Lankas. Im Jahre 100 n. Chr. war die Stadt die neuntgrößte der Welt. Anuradhapura konnte dem Druck der Chola Dynastie nicht standhalten und fiel in deren Hände. Anuradhapura war politisches und religiöses Zentrum für 1300 Jahre, wurde nach der Invasion von 993 verlassen und blieb viele Jahre im Dschungel verborgen. Nach bedeutenden Ausgrabungen von Palästen, Klöstern und Monumenten ist es heute wieder ein wichtiges Zentrum in Sri Lanka.
Die bedeutendste Pilgerstätte Anuradhapuras ist der Sri Mahabodhi. Der Überlieferung nach wuchs diese Pappel-Feige aus einem Zweig jenes Baumes in Bodhi Gaya (Nordindien), unter dem Siddharta Gautama, der Buddha, die Erleuchtung erlangt haben soll. Im 3. Jahrhundert v. Chr. gelangte der Zweig im Zuge der buddhistischen Missionen König Ashokas nach Sri Lanka.
Daneben befinden sich in der Stadt und der umliegenden Region mehrere große Dagobas (Stupas), namentlich jene von Ruwanväliseya, Abhayagiri und von Thuparama.

Dambulla


Die Ortschaft Dambulla befindet sich in der Zentralprovinz in Sri Lanka, 148 km nord-östlich von Colombo und 72 km nördlich von Kandy. Sie hat etwa 65.000 Einwohner.
Dambulla ist berühmt für seine buddhistischen Höhlentempel, für das größte Rosenquarz-Vorkommen in Südasien und für Namal Uyana (Iron Wood Forest)
Das Gebiet wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. besiedelt. Statuen und Malereien gehen auf das 1. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die Kunstwerke wurden im 11., 12. und 18. Jahrhundert erneuert.
Die Höhlen dienten einst König Valagamba (Vattagamini Abhaya) als Fluchtpunkt seines 14-jährigen Exils von Anuradhapura, als die Stadt von den Indern besetzt wurde. Dabei schützten ihn die Mönche von Dambulla vor seinen Widersachern. Als Valagamba auf seinen Thron zurückkehren konnte, baute er einen großen Tempel als Dank für die Hilfe.
Es gibt ca. 80 Höhlentempel in Dambulla, davon fünf große. Mit einer Fläche von 2100 m² ist dies die größte Tempelanlage des Landes. In vielen Tempeln befinden sich historische Malereien und Statuen. Die Malereien beschreiben das Leben Buddhas, unter anderem Buddhas Versuchung durch den Dämon Mara sowie Buddhas erste Predigt.
Die Tempelanlagen sind unter dem Namen "Goldener Tempel von Dambulla" seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO.

Sigiriya

Sigiriya ist ein Monolithfelsen in Sri Lanka, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von 'Siha Giri' ab, was Löwenfelsen bedeutet. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

473 n. Chr. wurde König Dhatusena (455 bis 473 n. Chr.) von Anuradhapura von seinem Sohn Kassapa umgebracht, der von einer seiner Nebenfrauen geboren war und sich so die Thronfolge sicherte. Kassapa I. (473 bis 491 n. Chr.) ließ aus Angst vor seinem Halbbruder Moggallana, der der rechtmäßige Thronfolger war, die Festung errichten. 491 kehrte Moggallana mit einer Armee aus dem südindischen Exil zurück und besiegte Kassapa, woraufhin er König wurde (491 bis 508) und Anuradhapura wieder zur Hauptstadt machte.

Die Festung lag auf dem Magmablock eines erodierten Vulkans, der etwa 200 m aus der Ebene aufragt und einen perfekten Rundblick bietet. Auf dem Felsen befanden sich die Palastgebäude, von denen heute nur noch die Grundmauern zu sehen sind, da sie aus Holz gebaut waren. Es bestanden mehrere Zisternen, in denen aufgefangenes Regenwasser gesammelt wurde, um auch für den Fall einer längeren Belagerung ausreichende Trinkwasservorräte zur Verfügung zu haben.
Etwa auf halber Höhe wurden unter einem Felsüberhang Fresken von meistens barbusigen Frauen (Wolkenmädchen) angefertigt, die heute über eine stählerne Wendeltreppe zugänglich sind. Ursprünglich soll es laut einer Inschrift 500 dieser Zeichnungen gegeben haben, die auffällig den Fresken von Ajanta ähneln. Heute sind noch 22 von ihnen zu sehen, die in den 1970er Jahren teilweise restauriert wurden; bei einigen von ihnen wurden die Brüste 'geliftet': Die Brustwarzen sind in einigen Fällen höher gezeichnet als in den Originalen, was deutlich zu sehen ist.

Galle

Galle ist eine Stadt in Südwest-Sri Lanka, 116 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt. Mit ihr und mit Matara ist es durch eine Eisenbahnstrecke verbunden.
Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur.
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die von Jesuiten gegründete Kathedrale St. Mary's.
Vor der Kolonialisierung war Galle ein bedeutender Seehafen. Perser, Araber, Griechen, Römer, Malaien und Inder trieben hier regen Handel. Im Jahre 1640 kapitulierten die Portugiesen vor den Niederländern, die Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten. Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum. In Colombo etablierten sie einen größeren Seehafen, wodurch der Hafen von Galle seine herausragende Bedeutung verlor.
Galle ist Sitz des Bistums Galle.


Adam´s Peak


Der Berg Sri Pada (Sanskrit für „heiliger Fuß“, bezeichnet eigentlich nur den Fußabdruck auf dem Gipfel; Sinhala: Samanalakanda („Schmetterlingsberg“); Tamil: Sivanolipatha Malai, engl.: Adams’ Peak) ist ein 2243 m hoher Einzelfelsen in der Provinz Sabaragamuwa in Sri Lanka im Distrikt Ratnapura.
Der Berg ist eine Pilgerstätte für Buddhisten, Hindus, Muslime und Christen.
Auf dem Gipfel steht ein bewohntes Kloster, in dem sich ein 1,8 Meter langer Fußabdruck („Sri Pada“) befindet, der von Buddhisten als der Fußabdruck des Buddha verehrt wird. Hindus sehen den Fußabdruck als den von Shiva Adipadham an. Muslime sehen darin den Fußabdruck von Adam, Christen den des Apostel Thomas.
Nach buddhistisch-singhalesischem Glauben sollte jeder gute Buddhist diesen Berg zumindest einmal im Leben bestiegen haben.

Yala Nationalpark

Der Yala-Nationalpark ist das bekannteste und älteste Naturschutzgebiet in Sri Lanka. Der etwa 1500 km² große Nationalpark befindet sich im Südosten der Insel auf dem Territorium der Südprovinz und Uva. In ihm sind zahlreiche Säugetier- und Vogelarten beheimatet, was ihn zu einem beliebten Ausflugsziel für Touristen macht. 1899 wurden Areale des heutigen Parks erstmals unter Naturschutz gestellt. Gegründet wurde der Nationalpark 1938.
Große Teile des Parks erinnern an eine afrikanische Dornbuschsavanne. Die ebene Landschaft wird dabei vereinzelt von hoch herausragenden Felsformationen wie den Elephantenfelsen unterbrochen. Die äußeren Teile des Parks werden dagegen von Monsunwäldern dominiert. Zwei Flüsse, Kumbukkan Oya und Menik Ganga, speisen diese Wälder mit Wasser und bilden dort auch kleine Seen und Tümpel. Weiter fließen sie durch die Ebene und münden im Indischen Ozean. Der etwa 35 km lange Küstenstreifen des Parks ist dicht bewachsen, vor allem an den mit Lagunen versehenen Flussmündungen. Nahe der Küste befindet sich auch ein Sumpfgebiet, das Kumana Mangrave Swamp. Nach der Regenzeit erblühen zahlreiche Wildblumen und Kletterpflanzen. Bäume im Park wie zum Beispiel der Kumbuk (Terminalia arjuna), Halmilla (Berrya cordiflora) und der Palau-Baum (Manilkara hexandra) bieten Schutz und Nahrung für viele Tiere.


Über 30 Säugetier- und über 130 Vogelarten können im Park beobachtet werden. In Yala West leben etwa 40 Leoparden. Dies ist eine der höchsten Leopardendichten der Welt. Weiterhin durchstreifen Elefanten die Ebenen des Parks und Lippenbähren bewegen sich durch die Wälder auf der Suche nach Termiten. Vor allem in Küstennähe sind sowohl einheimische Vogelarten, wie auch in den Wintermonaten Zugvögel aus Nordindien, Westasien und Europa zu finden.


Jaffna

Jaffna ist die Hauptstadt der Nordprovinz Sri Lankas. Jaffna liegt auf einer Halbinsel nördlich von Sri Lanka und grenzt an die Palkstraße. Das Klima von Jaffna ist tropisch und der Südwestmonsun bringt nur geringe Niederschläge. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt etwa 30° C. Die Einwohnerzahl Jaffnas beläuft sich auf 185,405 Menschen. Mit etwa 90% Bevölkerungsanteil stellen die Tamilen die größte Volksgruppe dar. Der Rest der Bevölkerung besteht aus Singhalesen und Moors. Es gab auch verschiedene ethnische Gruppen aus Indien wie indische Tamilen, das Volk der Andhra und Malayalees.
Jaffna ist Handelszentrum für die umliegende Region, in der Kokosnüsse, Reis und Tabak angebaut werden. Die meisten Tamilen gehören dem Hinduismus an, zum Christentum oder dem Islam bekennt sich nur eine Minderheit. Jaffna ist Sitz des Bistums Jaffna. Die Stadt war für einige Jahrzehnte die zweitgrößte Stadt des Landes. Im 17. und 18. Jahrhundert besetzten erst die Portugiesen, später die Holländer die Stadt. 1795 nahmen die Briten die Region ein. Wegen ethnischer Konflikte haben viele Bewohner die Stadt verlassen, was zu einem drastischen Bevölkerungsrückgang führte. Nach der Volkszählung 2001 lebten 146 000 Personen in der Stadt. Die Stadt war bis 1995 eine Hochburg der Liberation Tigers of Tamil Eelam, die einen unabhängigen tamilischen Staat namens Tamil Eelam errichten wollen. 1995/96 eroberte die Armee von Sri Lanka, die Stadt. 1998 wurde die Stadt wieder von den Liberation Tigers of Tamil Eelam zurückerobert. Jedoch gehört sie heute, wie auch alle anderen ehemaligen Gebiete der LTTE, nach dem Ende des Bürgerkriegs wieder zum Staat Sri Lanka.
Jaffna ist ebenfalls auch die kulturelle Hauptstadt der Tamilen Sri Lankas.


Trincomalee

 

Trincomalee ist die Hauptstadt der Ostprovinz und liegt im Nordosten von Sri Lanka, ca. 180 km nordöstlich der Stadt Kandy. Sie hat einen der größten natürlichen Tiefseehäfen der Welt. Häufig wird für den Ort auch die Abkürzung Trinco benutzt.
An der Stelle des heutigen Tempels soll einst der sagenhafte Tempel der Tausend Säulen gestanden haben. Im Jahr 1622 wurde er von den Portugiesen zerstört. Sie kippten ihn über eine Klippe ins Meer. Heute ist, der auf einen Klippenvorsprung gebauten Hindutempel, Swadi Rock, eine bedeutende und sehenswerte Attraktion.
Dänen versuchten 1617 im Auftrag der Holländer erfolglos Trincomalee zu erobern. Zu jener Zeit war Portugal Kolonialmacht in Trincomalee und unterhielt ein Fort. Im Laufe des 17. Jahrhunderts folgten mehrere Machtwechsel zwischen Holländern, Franzosen, Portugiesen und Briten, bis schließlich 1782 Trincomalee bis zur Unabhängigkeit Sri Lankas in die Hände der Briten fiel. Im Zweiten Weltkrieg erlangte Trincomalee auf Grund des Hafens eine große militärische Bedeutung für die Briten, nachdem Singapur an die japanische Armee gefallen war. Trincomalee wurde als einzige Stadt Sri Lankas Ziel eines japanischen Luftangriffs.
Die Hafenstadt liegt in der Ostprovinz, die mehrheitlich von Tamilen bewohnt ist. In der Vergangenheit traten immer wieder Spannungen zwischen den Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) und Singhalesen, der größten auf Sri Lanka lebenden Ethnie , auf.
Trincomalee war von dem Erdbeben im Indischen Ozean 2004 stark betroffen. Große Teile des Hafengebietes wurden zerstört.
Im Jahr 1984 eröffnete die Deutsche Welle eine Relaisstation in Trincomalee. Ein Mittelwellensender auf 1548 kHz und drei Kurzwellensender stehen für die Auslandsprogramme zur Verfügung. Auf Grund des aufflammenden Bürgerkriegs war die Relaisstation kurz nach ihrer Eröffnung für einige Jahre inaktiv. Heute ist ein gesicherter Betrieb möglich.
Wenige Kilometer westlich von Trincomalee befindet sich das Wunder der Hot Wells: Mehrere Quellen, die trotz räumlicher Nähe unterschiedliche Temperaturen besitzen. Neben diesen Quellen befindet sich ein kleiner Markt, auf dem unter anderem Erfrischungen erstanden werden können. Etwa 12 km nördlich von Trincomalee liegt nahe Nilaveli die kleine Badeinsel Pigeon Island mit Korallenstrand. Die Insel kann nur per Boot erreicht werden. Nilaveli hat einen traumhaften weißen Badestrand.



 

Kulinarisches
 
Sri Lanka weist eine gesunde, vitaminreiche und vielfältige Küche auf. Mitunter kann die Küche sehr scharf sein. Falls Sie scharfes Essen nicht so gut vertragen, beachten Sie dies bitte bei jeder Bestellung und weisen Sie explizit daraufhin, das Essen mild zu würzen.
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