Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
HC-Mitglied1962447H

HC-Mitglied1962447

Gesperrt
Verwarnt
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. HC-Mitglied1962447
  4. Beiträge
Über
Beiträge
1.2k
Themen
7
Geteilt
0
Gruppen
1
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • 11,5h Aufenthalt in Newark. Erfahrung?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Es klingt nach Stress pur. Im Falle eines Falles würde ich dann noch einmal zwei Übernachtungen in NYC einplanen, denn damit ließe sich dann wirklich etwas anfangen. Ob das Durchchecken des Gepäcks klappt, mag ich nicht prophezeihen - und was stellt man dann mit dem ganzen Zeug an, wenn man in Manhattan "etwas machen" möchte. Was wollte man den "machen"?

    Dass eine solche Verbindung mit einer eigentlich wenig nutzbaren und sehr langen Transitzeit recht preisgünstig angeboten wird, versteht sich von selbst. Es sind meistens diese Umsteigeverbindungen, die einen besonders interessanten Preis haben, weil die meisten Menschen davor zurückschrecken. Zwei lange Flüge nacheinander wären für mich schon der Horror pur, egal in welcher Klasse, das Ganze noch übermüdet nach einem Nachtflug PLUS langem Transit anzugehen, stelle ich mir als entsetzlich anstrengend vor. Ich plädiere für Extra-Übernachtung!

    New York

  • Internetzugang unterwegs
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Vor meinem geistigen Auge sehe ich gerade den holden Gatten, der mailend mit dem Laptop auf dem Schoß per Airboat durch die Everglades brettert, während die leicht gereizte Gattin daneben sitzt und schon wieder befürchtet, dass sie dem Ehemann am Abend erst ihre Digitalfotos zeigen muss, weil dieser von den Naturschönheiten nichts mitbekommen hat.

    Das Beantworten der Mails soll zweieinhalb Stunden dauern?  Nehmen wir diese Zeit als gegeben an, dann frage ich mich zuerst, ob es nicht sinnvoller ist, dieses abends oder früh morgens im Hotel zu erledigen anstatt unterwegs. Weg und verbraucht ist diese Zeit in jeden Fall. Wenn es wie angegeben ausschließlich um die Beantortung von E-Mails geht, dann stellt sich für mich nicht die Frage nach mobilem Internet, weil es doch Outlook oder Thunderbird gibt - mit beiden Programmen lassen sich neue E-Mails in einem Rutsch herunterladen, offline bearbeiten und ebenso mit der nächsten Internetverbindung wieder in einem Schwung versenden. Damit könnte man mit der WIFI-Verbindung im Hotel vollkommen und bestens bedient sein, und außerdem bietet jede Brezelbude in den USA ein kostenloses Wifi an: Schnellrestaurants, Shoppingmalls, Supermärkte, fast jeder Laden hat so etwas.

    Wenn es denn unbedingt trotzdem ein Surfstick oder eine Auslands-SIM-Karte sein soll, kann man die Preise online vergleichen: http://www.billiger-telefonieren.de/mobiles-internet-ausland

    Florida

  • Eure Meinung zu meiner Reiseroute
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo, 8 Stationen bei 18 Nächten ist passabel und auch von den Entfernungen nicht zu wild. Man möge aber bedenken, dass es von Ucluelet nach Whistler mit einer Überfahrt durch BC-Ferries schon ein Weilchen dauern wird. Ob es sinnvoll ist, in Banff UND Lake Louise zu übernachten, sollte man vielleicht noch einmal überlegen - die zwei Orte liegen so nah beieinander.... ich würde mich für einen von beiden entscheiden und die gesparte Zeit für Einpacken - Umziehen - Auspacken lieber mit Besuchen bei den wunderbaren Naturschönheiten der Gegend verbringen. Viel Spaß!

    Kanada

  • San Francisco & Umgebung, Preise für Mietwagen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! So gut wie alle Erst-Reisenden machen im Westen der USA denselben Fehler: zu viel, zu weit. Zu große Entfernungen, zu lange im Auto gesessen und zu wenig Zeit gehabt, die wirklich schönen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten zu genießen. Man kann nur immer wieder darauf hinweisen: eindampfen, reduzieren, aufs Wesentliche konzentrieren, denn Kalifornien wird auch 2016 noch da sein und auch 2025 vermutlich noch (wenn es nicht zuvor "The Big One" gegeben hat, das lang erwartete Große Erdbeben).

    Auch bei San Francisco (und Umgebung) muss man sich eher fragen: was lasse ich weg? Es können nicht alle diejenigen irren, die alle schon da waren. Man tappt also (wie die meisten) in dieselbe Falle und überlädt seinen Urlaub oder beherzigt die Guten Ratschläge und reduziert seine Anlaufpunkte auf ein vernünftiges Maß. Am Ende muss es jeder selbst wissen, wie viel er sich (und seinen Lieben) zumutet. Fast alle Reiseführer für den US-Westen beinhalten MACHBARE Rundreisen und dazu passende Zeitrahmen.

    Den Mietwagen würde ich schon von Deutschland aus reservieren. Je nach Aktion und eventuell verfügbarem Discount- oder Corporate-Code, den große Firmen bei Mietwagenfirmen haben, kann man da schon mal ein Schnäppchen machen. Es kann auch einen Preisunterschied geben, je nachdem, ob man auf der deutschen Seite einer Autovermietung reserviert oder der US-Seite. Zu Zeiten des günstigeren EUR/USD-Wechselkurses war das oft noch lohnenswert, einen Preisvergleich anzustellen. Wenn man den Wagen abholt, versuchen die Mitarbeiter oft, einem ein größeres Fahrzeug anzupreisen, und das geschieht oft deswegen, weil gerade die gebuchte Kategorie nicht mehr verfügbar ist. Das sollte man immer ablehnen, denn dann müssen sie einem ein größeres Fahrzeug ohne Aufpreis anbieten. Es kann natürlich ein SUV-Trümmer dabei herauskommen, den man gar nicht fahren möchte. Sie argumentieren immer damit, wie "bequem" das Auto doch sei, doch bei so einem Riesending fallen selbst im Billigbenzinland USA die Spritkosten dann ins Gewicht und Probleme  bei der Parkplatzsuche im Ballungszentrum sicher auch. Man kann dann auch um ein kleineres Auto bitten, hab ich selbst schon machen müssen, weil ich keine Lust auf halbe LKW hatte g  Gute Fahrt.

    Sonstiges USA

  • Flüge zur Kreuzfahrt
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Meine Flüge buche ich niemals über die Reederei. Jeder Vollzahler sollte einen Preisvergleich anstellen, ob sich das überhaupt rechnet. Wer eine Kreuzfahrt antreten möchte, die einen Abfahrtshafen z.B. in Nordamerika hat, würde ich ohnehin eine Anreise empfehlen, die mindestens zwei Tage vor der Kreuzfahrt liegt. Schon der Jetlag mag eine Akkilimatisierung und einigermaßen Kompensation der neuen Zeitzone empfehlen.

    Natürlich gibt's das Geld zurück, wenn ein Schiff mit nicht mehr erreicht werden kann, sofern der Flug mit einer Reederei gebucht war und wegen Flugverspätung oder -ausfall eine massiv verspätete Anreise erfolgt. Das bedeutet aber auch: Urlaub im Eimer. Oder Stress durch weiteren Flug zum nächsten Hafen etc.  Wer auf Nummer Sicher gehen will, reist rechtzeitig an unabhängig davon, ob mit Reederei gebucht oder ohne und die meisten Abfahrtshäfen bzw. -regionen bieten auch genügend Möglichkeiten für ein ausgedehntes Vorprogramm.

    Kreuzfahrten

  • Welche Strände in der Nähe von Miami sollte man sich anschauen?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Unterschätzt bitte die Entfernungen nicht. Was wollt Ihr denn "alles" erleben mit jeweils einer Nacht in Key West und Orlando? Die Zeit reicht weder für ein schönes Themenpark-Erlebnis noch wird sie der wunderbaren Landschaft der Keys gerecht. Ich rate zum Eindampfen - entweder dies oder das, aber ich würde nicht drei Orte in einer Woche abreißen, und außerdem braucht's ein Weilchen zur Jet-Lag-Kompensation.

    Miami bietet Strände genug. Soutch Beach und das zieht sich nach Norden ohne Ende, über Sunny Isles Beach, Pompano Beach... man kann natürlich die Küstenstraße benutzen, wenn man nach Orlando will, bis Cape Canaveral, dauert natürlich länger als der Turnpike, ist aber schön. Bei Cape Canaveral kann man dann Richtung Orlando abbiegen. Aber wie gesagt: ich rate ab von solcher Hektik, denn Florida ist auch in 5 Jahren immer noch da (wenn es bis dahin keinen Monstertsunami gibt...)

    Florida

  • Ausflüge auf eigene Faust auf den Kanaren
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Dennoch würde ich immer den Mietwagen bevorzugen. Organisierte Ausflüge können schon ziemlich nervenaufreibend sein.... das buchen meistens viele Ältere, die sich nichts selbst Organisiertes mehr zutrauen und immer muss man damit rechnen, dass einen der Tour Operator in irgendwelche Abzock-Buden lotst, welche ihm Provision zahlen, damit er die Kundschaft herankarrt. Braucht man sowas?

    Ich bin auch schon allein mit PKW auf den Kanaren herumgefahren. Man muss nur genügend Stopps an den fantastischen Aussichtspunkten machen und sich selbst gestatten, oft genug aus dem Auto auszusteigen und die Gegen zu erwandern, dann sieht man genug. Die Freiheit, selbst zu bestimmen, wann und wo ich halten möchte und die im vergleich sehr geringen Kosten eines KFZ würden mich davon abhalten, mich in einer Gruppe durch die Gegend karren zu lassen. Mein Europa-Navi funktionierte dort übrigens auch hervorragend. Das Fahren der Serpentinen und Haarnadelkurven würde für den gelangweilten mitteleuropäischen Autofahrer auch mal wieder eine trainingsreiche Abwechslung darstellen. Traut Euch mal!

    Kreuzfahrten

  • Bochum und Umgebung
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Den Tag einem schnöden Konsumtempel zu opfern.... das wäre doch schade, finde ich. Zwischen C&A, H&M, Zara, den bekannten Droeriemärkten usw. herumzustolpern, das kann man doch überall haben. Ich schlage mal etwas für die Bildung vor, was außerdem einen tollen Untrerhaltungseffekt hat:

    Bergbaumuseum Bochum:  <bergbaumuseum.de>

    Bochum liegt nicht an einem Fluss oder großem See, aber es gibt ein nettes Café im Stadtpark mit Terrasse. Viel Spaß. Grüß mir die olle Dampflok.

    Deutschland

  • Geld abheben am Automaten
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo nochmal....  das mit "Savings" auf dem Menü hat mich auch immer wieder verwundert... meine ersten ATM-Versuche in den USA scheiterten mehrfach, bis ich dann die korrekte Auswahl im Menü herausgefunden hatte, und wie gesagt: manche ATM funktionieren einfach nicht mit europäischen Karten.

    Generell scheinen die USA in jeder Hinsicht, nicht nur im Bankenwesen, in "sich selbst zu ruhen", ich habe es in vielen verschiedenen Situationen erlebt, dass bestimmte Verwaltungs- und Servicebetriebe mit europäischen Daten ihre Probleme hatten, das geht soweit, dass Mitarbeiter kurz vor dem Nervenzusammenbruch standen, weil sie nur 10stellige Telefonnummern verarbeiten konnten, und jeder Deutsche weiß, dass unsere Telefonnummern nicht selten mal etwas länger sein können. Oft wird in Formularen und Menüs nach dem "Bundesstaat" gefragt, eine Auswahl "country" jedoch fehlt und wenn Einwohner aus Idaho nicht wissen, was British Columbia ist bzw. wo das liegt, zeigt das sehr die Selbstbezogenheit der US-Amerikaner.

    Zurück zum Thema räusper... diese "swipe your card" Geräte habe ich lange nicht mehr gesehen, in den letzten Jahren traf ich nur auf ATM, bei denen man die Karte ganz einschiebt bzw. die diese Karte selbst hereinziehen. Ob da ein Magnet- oder Chipleser in Aktion tritt, weiß ich nicht, und so lange es funktioniert, ist es mir auch egal - Hauptsache ich krieg meine Knete...

    Einfach mal probieren - vielleicht funktioniert ja die Auswahl "Checking", wenn nicht, einfach mal "Savings" testen - bei mir klappte das fast immer - vielleicht geht ja auch inzwischen beides. Wenn es gar nicht geht, einfach mal einen ATM einer anderen Bank ausprobieren. Gute Erfahrungen habe ich stets mit Bank Of America und Wachovia gemacht, in Kanada mit Bank Of Montreal.

    Korrekt: in USA braucht man generell wenig Bargeld. Ich tippe jedoch stets großzügig, im Restaurant, das Zimermädchen, auf Kreuzfahrtschiffen, daher habe ich schon einen gewissen Bargeldbedarf. Beim Restaurant lässt man einfach den passenden Betrag auf dem Tisch liegen, auch wenn man mit Kreditkarte zum Beispiel beim Ausgang bezahlt. Ja, oft ist da auf dem Beleg eine Zeile für Tips, aber manchmal auch nicht. Wäre ja blöd, wenn man dann gar nicht tippen könnte, oder? Und wenn man mal dringend tanken muss und das Kreditkartengerät einer ebgelegenen Provinzklitsche ist gerade mal wegen "severe weather conditions" offline, dann steht man da und könnte seinen Armbanduhr oder den Reisewecker verpfänden g, wenn man kein Bargeld hat.

    Florida

  • Schokoladenfabrik
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, Moin! Liegt zwar nicht im Süden, eher das Gegenteil g, aber vielleicht kommt man ja mal nach Hamburg. Da gibt's sowieso immer viel zu entdecken. Zum Beispiel das größte kulturelle Groschengrab der Nation (Elbphilharmonie), unzählige Schiffe und den Hafen, vielleicht die eigene Abfahrt auf einem Kreuzfahrtschiff (?), das Miniatur Wunderland und das Chocoversum von Hachez.

    http://www.chocoversum.de/ihr-besuch/fuehrungen

    Diese Marke gehört zu meinen Lieblingsmarken, nicht nur weil ich aus Bremen stamme, wo die Firma ihren Sitz und Produktion hat. Beste Qualität des Kakaos aus Ecuador, nicht jene billige aus Ghana, die auch noch mit viel Kinderarbeit in Verbindung steht, lange Conchierzeiten, viel Handarbeit und sie rösten ihre ausgesuchten Kakaobohnen zum Teil auf Maschinen aus den 1930er Jahren. Ich denke, hier lohnt sich ein Besuch ganz besonders und so bald ich nach Hamburg komme, werde ich das Chocoversum besuchen. Falls auch Tee auf dem persönlichen Genussplan steht, kann man dann auch dem Meßmer Momentum (Teelounge) am Kaiserkai 10 in der Hafencity einen Besuch abstatten - Genuss pur im hohen Norden...

    Deutschland

  • Verpflegung - warum so unterschiedlich?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Es ist in der Tat korrekt, dass die Servicestufen auf Flügen nach der Flugzeit gestaffelt werden. Das hatte zumindest früher mal einen guten Grund, als auf Kurzstreckenflügen noch mit weißen Baumwolltischdeckchen in der Business Class und mit Tabletts und viel Schnickschnack in der Economy Class gearbeitet wurde. Aufwändige Arbeitsschritte waren bei kurzen Flugzeiten einfach nicht darstellbar. Da europäische Linienfluggesellschaften jedoch durch Golf-Carrier und die Billigairlines massiv unter Kostendruck gesetzt wurden, zog man z.B. bei Lufthansa im Jahr 2004 das zusätzliche Personal auf Auslandsstrecken ab. Heute befinden sich immer so viele (oder so wenige) Flugbegleiter an Bord von Kurzstreckenflugzeugen wie es die Sicherheitsstandards erfordern - nicht mehr - bis auf ganz wenige Strecken. Das handhaben alle so.

    Der Kostendruck gerade im deutschsprachigen Raum ist, salopp gesagt, selbst verschuldet, denn mit unseren Steuergeldern werden hochdefizitäre Miniflughäfen wie Calden, Weeze, Hahn etc. am Leben erhalten, und unser Steuergeld geht oft 1:1 an Ryanair & Co., die sich dann damit brüsten, die besten Preise zu bieten: kein Wunder, wenn ihnen die Landegebühren zur Gänze erlassen werden und sie die Flughäfen auch noch erpressen können, weil Ryanair und / oder Easyjet oft der einzige Kunde ist.

    Gespart werden muss also hier an allem, auch an der Verpflegung. Hinzu kommt aber noch ein weiterer Punkt: herrscht auf einer Strecke ein großer Wettbewerb, dann sind Fluggesellschaften sehr geneigt, hier beim Service ein höheres Niveau zu bieten. Sind sie auf einer bestimmten Strecke konkurrenzlos, bietet man eher wenig, denn der Kunde ist ja ohnehin gezwungen, die eigene Gesellschaft zu buchen. Marktwirtschaft wie sie im Buche steht - und ich denke, für ökonomisch denkende Menschen absolut nachvollziehbar.

    Fly Niki ist nun einmal als Billigflieger bekannt, AUA ist die große Nationalfluggesellschaft Österreichs. Wie auch Swiss ist sie Teil der Lufthansa Group. Lufthansa ist die dominierende Gesellschaft im deutschsprachigen Raum. Dass man AUA und Swiss hier zugesteht, beim Service durchaus bessere und höherwertige Leistungen anzubieten als es die LH auf ihren Fliegern tut, ist Teil einer ausgeklügelten Konzernstrategie: man möchte gewissermaßen diesen beiden kleinen Töchtern ihr Image als "kleine feine" Airlines belassen und als Service- und Gastlichkeits-Ikonen gleichfalls ihre Stammkundschaft, die eben besonderen Wert auf hochwertige Passagierbetreuung legen. Auch die berühmte "Schweizer Gastlichkeit" in der Hotellerie ist eine Weltmarke - hier greifen ganz genau dieselben Mechanismen.

    Wann wer welchen Flug von wo nach wo bucht und warum eben mit dieser und nicht jener Gesellschaft, all dies wird von allen Fluggesellschaften der Welt in hochkomplexen computergestützten Analysen permanent ausgewertet. Jeder wird es von sich selbst kennen, dass die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Airline oft über den Preis geht, zumindest bei Privatreisenden - und genau dahin bewegt sich der gesamte Weltluftverkehr: weniger Geschäftsreisen, mehr Urlauber. Wenn da 40 oder 50 EUR pro Person (bei Kurzstreckenflügen noch weniger Differenz!) den Ausschlag geben, darf sich niemand darüber wundern, wenn tendenziell sogar darüber nachgedacht wird, den Toilettengang an Bord in Rechnung zu stellen lg

    Airlines

  • Geld abheben am Automaten
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Die Menüs unterscheiden sich meistens von der deutschen Menüführung. Ich habe meine USD in bar meistens mit der Maestro/EC-Karte geholt, das ist meistens auch nicht teurer als mit einer Kreditkarte, je nachdem, was dieser Vertrag für's Ausland anbietet - es gibt da ja durchaus Anbieter von Kreditkarten, die für solche Fälle Kostenfreiheit versprechen.

    Da man in den USA die sprichwörtliche Rolle Drops für 99 Cent auch mit Kreditkarte zahlen kann, hole ich mir immer nur einmal Dollars als Bargeld für Eventualitäten und Trinkgelder etc. - alles andere zahle ich mit Kreditkarte. Das geht auch bei winzigen Summen und ist in USA völlig normal.

    Schiebt man die EC/Maestro-Karte in den Automaten, wird meistens gefragt:

    1. Was wollen Sie tun?

    Withdrawl (Abhebung) wählen

    1. Dann wird gefragt: von welcher Art Guthaben?

    Da wähle ich meistens "Savings" (Erspartes / Sparkonto)

    Das deutsche Girokonto wird bei mir meistens als solches erkannt und akzeptiert.

    1. Dann folgt die Eingabe des PIN

    2. ACHTUNG: immer häufiger wird gefragt, ob man in USD oder EUR die Transaktion durchführen will, und die Auswahl USD wird immer links unten angeboten, weil man da sehr gern reflexartig gern draufdrückt. Und - schwupps - hätte man zu viel bezahlt, weil der grottig schlechte Umrechnungskurs der Bank zugrunde gelegt wird. IMMER USD WÄHLEN! Denn hier wird der aktuelle USD/EUR-Kurs zur Grundlage und die Devisen-Abhebegebühr der eigenen Bank ist immer viel geringer als der Verlust, den man durch den miesen Wechselkurs erzielen würde.

    3. "Do you want a receipt?" (Möchten Sie eine Quittung?) Kann nicht schaden, also YES drücken g

    Wenn gar nichts geht, irgendwelche Fehlermeldungen erscheinen "Transaction Failed" und sonstiges Datenchaos, einfach abbrechen und zu einem Automaten einer anderen Bank gehen, oft hapert es da an einer vernünftigen Datenverbindung oder Kompatibilität irgendwelcher nicht korrespondierender Computersysteme, aber ich habe meine Asche am Ende immer bekommen zum offiziellen Wechselkurs (der leider ziemlich öde ist im Moment - Griechenland sei Dank...)  Viel Vergnügen!

    Florida

  • Disney-Tickets ... wann und wo am besten kaufen?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Unter https://www.attractionticketsdirect.de komme ich mit zwei Erwachsenen und einem Kind für 2 Tage auf 595 EUR.

    Florida

  • USA westküste +Ranchaufenthalt Hilfe bei der Planung
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Wie schon die Kokospalme schrieb, solltet Ihr nicht den üblichen Fehler machen, zu große Entfernungen zurücklegen zu wollen. Ich bereise die USA und Kanada regelmäßig seit 1982 und entdecke immer wieder neue Überraschungen in diesem Halbkontinent. Die bekante Rundtour San Francisco - Yosemite - Death Valley - Grand Canyon - Las Vegas - Los Angeles ist eine Rennstrecke und es ist ziemlich wahrscheinlich, dass man an fast jeder Sehenswürdigkeit wieder dieselben Touristen trifft, denn es traben zigtausende auf denselben Pfaden.

    Meistens habe ich mir eine Route vorher zusammengestellt, Google Maps und anderes Seiten sind geeignet, die Fahrtstrecken gut einschätzen zu können. Es sollten vielleicht nicht immer die langweiligen Interstates sein, kleine Straßen bieten oft die schöneren Landschaften und benötigen natürlich mehr Zeit. Fahrtstrecken sollte man auf 500 km für einen Tag beschränken, und das sollte man auch möglichst nur höchstens jeden dritten Tag machen, sonst hockt man wirklich nur im PKW.

    Steht die Route, kann man nach Unterkünften online gucken (was war das früher ein Irrsinn mit Directories und Fax!) und viele Hotels / Motels lassen sogar noch die kostenlose kurzfristige Stornierung zu, so dass es kein Risiko gibt, wenn man die Tour noch spontan ändern möchte, und kostenloses WIFI gibt es fast überall!

    In einer guten Buchhandlung wird man jede Menge Reiseführer finden und diese beinhalten auch beispielhafte Rundreisen, daran kann man sich orientieren, vor allem auch wegen der Länge der Fahrten. Im Internet findet man zum Beispiel diese Vorschläge:

    http://forum.usa-reise.de/index.php?topic=8855.0

    Leider ist der wunderbare Yellowstone National Park oftmals nicht Bestandteil der Routenvorschläge - ich war schon dreimal dort und es ist jedes Mal wieder ein fantastisches Erlebnis. Und der wilde Nordwesten hat auch ansonsten viel zu bieten.

    Da der USD im Vergleich zum EUR zur Zeit sehr ungünstig steht, wäre es außerdem sinnvoll, vielleicht seine Nordamerika-Erlebnisse zunächst in Kanada zu beginnen und sich die USA für später "aufzusparen", wenn der EUR wieder stärker ist (sofern wir die unendliche Griechenland-Tragödie jemals überstehen...). Der Klassiker von Calgary nach Vancouver, entweder über die übliche Südroute mit Kamloops oder auch die nördliche Route über Prince George und Prince Rupert mit Fährverbindung nach Vancouver Island, bietet tolle Einsichten und besonders Vancouver Island ist ein Erlebnisn für sich mit seiner wilden Schönheit!  Viel Spaß beim Planen.

    Sonstiges USA

  • Hilfestellung zu Appartment für 1 Monat gesucht
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Die Nachfrage macht den Preis, und das gilt nirgendwo so sehr wie in den USA und dort am meisten in Manhattan. ALLE wollen da wohnen, am Times Square. Ich muss aber ganz ehrlich sagen: warum denn immer direkt in diesem Hexenkessel? Und dann von Mitte Juli bis Mitte August, wenn da der Asphalt schmilzt.

    Es gibt wahrlich schönere Gegenden, Upper East oder West Side, möglichst nahe der Grünen Lunge Manhattans, dem Central Park - auf der anderen Seite des Hudson River, in New Jersey - Richtung Hoboken - kann man wunderbar wohnen und mit dem PATH Train ist man ruck-zuck (und klimatisiert) in Manhattan.

    Ansonsten würde ich mal bei Airbnb schauen und wenn es preislich eben nicht passt: sich vom Times Square verabschieden.

    New York

  • Reiseroute New York - Las Vegas - Miami
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Schließe mich den anderen Foristen uneingeschränkt an. Es ist unmöglich, in so kurzer Zeit so viel von den USA "abzugrasen", und wollte man viel sehen, dann müssten noch Neuengland, Kalifornien, der Yellowstone National-Park und ein Bourbon-Seminar in New Orleans mit drin sein. Ironiefunktion aus

    Konzentriert Euch auf das, was Euch am meisten interessiert und fliegt nicht kreuz und quer durch das Land. Abgesehen davon, dass inneramerikanische Flüge ein ziemlich ernüchterndes Erlebnsi sein können, vertut man nur jede Menge kostbarer Urlaubszeit mit Warten und Herumsitzen an irgendwelchen Flughäfen im bekannten Einheitslook und sieht nichts von der wunderbaren Naturschönheiten, die man ansonsten in den USA genießen könnte. Bei dem zur Zeit für uns sehr ungünstigen USD-Kurs würde ich vielleicht sogar erwägen, nicht lieber nach Kanada auszuweichen und US-Pläne auf die Zukunft zu verschieben. Gute Reise!

    Sonstiges USA

  • Sim Karte in Florida - wo kaufen?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Einfach mal in den nächsten BestBuy-Store gehen und fragen, was sie anbieten. Da gibt's jede Menge.

    Florida

  • aktuelle eigene Erfahrungen Kanada West
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Mit einem 28-feet-RV bin ich in Alaska unterwegs gewesen. Ich muss ganz ehrlich sagen: ich würde es kein zweites Mal machen. Es war irre teuer, die RV-Parks kosteten je nach Ausstattung zwischen 10 und 60 USD pro Nacht, das Teil soff 25 Liter auf 100 km und man musste beim Abstellen meistens einige Male hin- und herrangieren, die Wasserwaage auf der Küchenarbeitsplatte im Auge behalten, Bretter unter die Reifen legen, bis man das Ding endlich in der Waagerechten hatte. In den Städten war's auch nicht sonderlich lustig, da einen Parkplatz zu finden. Nööö, ich finde PKW und Hotelzimmer einfach deutlich besser.

    Aber jeder soll es so machen, wie er am liebsten möchte. Schönen Urlaub noch oder isser schon zu Ende? PS: was hat denn das Teil gekostet pro Woche?

    Kanada

  • Einreise Kanada über Landweg und zurück in die USA
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Die Reise beginnt mit der visumfreien Einreise in die USA per ESTA. Diese gilt für 2 Jahre für unbegrenzt viele Einreisen. Für Kanada braucht man (noch) keine ähnliche Genehmigung, man füllt am Kontrollpunkt ein kombiniertes Zoll- und Einreiseformular aus, auf dem bis zu vier Familienmitglieder eingetragen werden können.

    Da der kanadische Dollar zur Zeit viel günstiger steht (1,37 zu 1,12 ist ein deutlicher Unterschied!), würde ich mich bei den Fressalien schlichtweg zurückhalten und die Verpflegung einfach in Kanada kaufen - auch dort gibt's Supermärkte mit Angeboten. Die Besorgung einer "Kundenkarte" vor dem ersten Kaufrausch sollte immer obligatorisch sein, denn damit locken Vergünstigungen wie 3 zum Preis von 2 oder Ähnliches. Ob man die kostbare Urlaubszeit mit der Jagd nach Coupons vertun möchte, muss jeder selbst wissen. Den Transfer von Milch und Fleisch von einem Land zum anderen würde ich mir auf jeden Fall verkneifen.

    Kehrt man mit dem PKW nach dem Kanada-Aufenthalt wieder in die USA zurück, ist wegen des bereits vorhandenen Einreisestempels und der erlaubten Aufenthaltsdauer von drei Monaten meistens gar nichts mehr nötig außer die Komplettierung des US-Zollformulars.

    Kanada

  • Bericht unsrer FL Reise 2015
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo. Ein paar zusätzliche Infos zu Sitzplätzen auf LH-Flugzeugen: es kostet NICHT 200 bis 300 EUR, wenn man in Economy-Class einen bestimmten Sitzplatz haben möchte. Direkt nach der Buchung kann man auf der LH-Website immer eine Reservierung vornehmen, und da stehen natürlich auch die Plätze im hinteren Teil des Oberdecks zur Verfügung.

    Ursprünglich war für das Oberdeck nur First und Business Class vorgesehen gewesen, aber da die Business Class immer seltener gebucht wird, auch von Geschäftsreisenden und nun mit der Premium Economy Class eine "Zwischenklasse" eingeführt wurde, die die große Preislücke schließt, hat man sich dazu entschlossen, oben nun auch weniger Business-Class-Sitze und mehr Econmy-Class-Sitze anzubieten. Es ist allgemein ein Wechsel weg vom Geschäftsfliegen zum Privatfliegen zu beobachten, siehe auch der Trend, mit einer neuen in Wien basierten EuroWings Touriziele anzufliegen...

    Einige hundert Euro kostet im Flieger ein Upgrade von Economy auf Premium Economy Class.

    Florida
  • 1
  • 2
  • 46
  • 47
  • 48
  • 49
  • 50
  • 57
  • 58
  • 48 von 58

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag