@karibik201 sagte:
Nach langer Zeit der stillen Mitleserschaft, nun auch mal mein persönlicher „Senf“ zur Thematik:
Wir haben Anfang des Jahres unsere Flitterwochen nach Jamaika gebucht. Kostenpunkt knapp 6.000€.
Die Anzahlung i.H.v. 1.500€ war am 09.01.2020 fällig.
Die Restzahlung i.H.v. 4.500€ war am 10.03.2020 fällig. Geplanter Start der Reise wäre der 04.04.2020 gewesen.
Erstmal Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Hochzeit. Flitterwochen beim
....ist natürlich wirklich mehr als ärgerlich.
Deinen "Senf" finde ich gut. Fakten, persönliche Ansicht, etwas Verständnis , kein Nachtreten und den juristischen Weg gewählt.
TUI als Vorreiter der "Gutscheinlösung" hat seine ganze Hoffnung auf eine politische Wegebnung, noch vor Ostern, gesetzt.
Auch jetzt, wo viele andere angesichts der jetzigen Rechtslage, mit Rückzahlungen beginnen, hält TUI starr an "seinem"
TUI-Reiseguthaben fest. Das TUI eigene Reiseguthabenkonto wird seit Ende März entwickelt .......und entwickelt........
Stand lt. TUI CCO Hubert Kluske am 08.04.:
Mit diesem Chefrundschreiben informieret TUI alle Vertriebspartner: (Auszug)
-Wie geht es jetzt weiter?
- Für Abreisen im Mai 2020 ziehen wir von unseren gemeinsamen Kunden bis auf weiteres keine Restzahlungen ein. Eine entsprechende Lösung für Vorgänge im Agenturinkasso ist noch in Klärung.
- Unmittelbar nach Ostern informieren wir alle Direktinkasso Kunden, deren Reisen wir im März und April absagen mussten, über ihr TUI Reiseguthaben.
- Zur Umsetzung des Gutscheinmodells bei Vorgängen im Agenturinkasso arbeiten wir noch an einer Lösung.
- Zur Ausgestaltung des TUI Reiseguthabens für abgesagte Reisen kommen wir mit detaillierten Informationen auf Sie zu.