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  • Mai/Juni 2017: 3 Wochen Rundreise LA-LV-SF
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Wenn Ihr wirklich gemütlich reisen wollt, hier mein Vorschlag für die Strecke nach Tusayan:
    Am zweiten, oder auch am dritten Tag: Nachmittags Fahrt bis zu den Outlets in Barstow, und dort 1 Ü (z.B. Hampton Inn oder Holiday Inn Express. (Barstow bietet sonst keine "Sights")
     Am nächsten Tag: Barstow nach Kingsman. Nach der Grenze zu Arizona weiter über den Oatman Topock Highway. Das ist ein interessanter Abschnitt der Route 66, über einen Pass. Zwischenstopp in Oatman, dort wird jeweils eine Schiesserei inszeniert, je um 13:30 und 15:30 Uhr. 1 Ü in Kingsman.
    Weiter bis Tusayan: Bis Seligman könnte man nochmals der Route 66 folgen. In Tusayan 2 Übernachtungen, wenn Ihr am Grand Canon nicht nur vorbeifahren wollt. Alternative: 1 Ü in Flagstaff, Frühstart nach Tusayan, 1 Ü in Tusayan.
     
    Und mein Vorschlag für die Strecke ab San Francisco:
    Monterey bietet mehr als nur einen Pit-Stop. Themen: Aquarium und Whale Watching. 2 Übernachtungen sind ein Muss.
    Nach dem Big Sur nächste Übernachtung zum Beispiel in Morro Bay.
    Danach noch mindestens eine Übernachtung vor LA.
    Eine ähnliche Tour habe ich hier kommentiert
     
    In Kayenta ist das Hampton Inn die beste Wahl, ich war da vor 2 Jahren. Im "Monument Valley Inn" übernachtete ich vor etwa 20 Jahren, das war damals ein Holiday Inn.
    Walter

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  • ESTA Genehmigung
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Einfach auf Google eingeben: GiyF

    oder auch: ESTA Student Arbeitgeber

    Walter

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  • Hilfe bei meiner Routenplanung
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Hier habe ich einige Ideen für eine Westküstentour zusammengetragen.
    Übrigens war ich im letzten Jahr erstmals Im Joshua Tree NP. Ich empfehle, keinen grossen Umweg dorthin zu fahren. Wer gerne mal in Felsen klettert, sieht das wohl anders.
    Zum Titel deiner Anfrage: Im Forum geht es üblicherweise um Hilfe und um Routenplanung. Angaben zu Orten oder Regionen machen mehr Sinn, sonst wird das hier ein Blindflug.
    Walter

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  • Wo im Yellowstone übernachten
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Nach Unterkünften wurde gefragt, welche auch konkret bekannt sind. Ich habe über die Jahre in allen Unterkünften beim "Old Faithful" übernachtet und würde jede dieser Unterkünfte auch ohne Bedenken wieder buchen. Auf dem Papier sind die Unterkünfte mit ihren Namen schwer auseinanderzuhalten. Deshalb hier zu jeder Unterkunft einige Stichworte. Für mehr Details gibt es hier und anderswo genügend Bewertungen.
     
    Old Faithful Snow Lodge. Das Hauptgebäude ersetzte 1999 die Vorgänger-Lodge. Der Komfort entspricht einem Motel, aber keine TV auf den Zimmern. Inzwischen gibt es auch Kühlschränke in den Zimmern. WLAN gegen Aufpreis im Hauptgebäude, nicht allzu schnell. Zum Beispiel kann man damit auf dem Laptop die News in tiefer Auflösung anschauen.
    In der Umgebung gibt es einige Wohneinheiten in sog. "Cabins": Die Western Cabins von 1998 bieten jeweils 4 Wohneinheiten. Die älteren Frontier Cabins bieten jeweils 2 Wohneinheiten. Die erwähnten Cabins werden von der Rezeption der "Old Faithful Snow Lodge" bewirtschaftet.
    Alle 3 Mahlzeiten sind im Restaurant in der Snow Lodge gegen Verrechnung erhältlich. Keine Vorreservation, man geht zum Restaurant, wird dort in eine Liste eingetragen, und bekommt einen Pager. Warten kann man dann in der Lobby, oder abends auch in der Bar.
     
    Old Faithful Inn. Die zentralen Holzbauten dieses Wahrzeichens wurden 1903 -04 erstellt. 1914 und 1927 wurden der Ost- und der Westflügel erstellt. Klar, dass der Denkmalschutz bei allen Renovationen mitredet. Die "Old House" Zimmer wurden zum Beispiel ab 2004 im Blockhaus-Stil renoviert. Zum Alter der Bauten kommt dazu, dass in den Nationalparks das Ausbringen von Gift verboten ist. Das Resultat: Offenbar sind zumindest im "Old House" gelegentlich auch Mäuse unterwegs.
    Keine TV, keine Klimaanlage, kein Internet und keine Kühlschränke. Internet-Zugriff nur in der Lobby der Old Faithful Snow Lodge.
    Im "Old House" gibt es Zimmer "Without Bath", ohne Toilette und ohne Dusche/Bad. Toiletten, Waschräume und Einzel-Duschkabinen im gemeinsamen Bereich.
    Für die Mahlzeiten im Restaurant muss man so früh wie möglich reservieren. Auch hier werden alle Mahlzeiten verrechnet.
    Das Besichtigen der grossartigen Lobby ist ein Muss, auch für Passanten. Täglich gibt es eine Führung durch das Hotel.
      
    Old Faithful Lodge Cabins. Eine Lodge und die Cabins stehen unmittelbar beim Old Faithful Geishir. Von wenigen Cabins hat man direkte Sicht zum Geishir. Historische Lodge aus den 1920 er Jahren, einstöckig mit grossen Stein- und Holzsäulen. Hier befinden sich die Rezeption, die Lobby und eine Cafeteria. Als Unterkünfte dienen Cabins aus den 1920er Jahren, einzeln stehend, und teilweise zwei Einheiten zusammengebaut. Im Verlauf von 2016 wurde der Innenausbau der Cabins renoviert, man kann das auf Fotos vom Herbst 2016 erkennen.
    Die "Lodge Frontier Cabins" verfügen über Toilette und Dusche. Bei den "Lodge Cabins without bath" fehlen Toilette und Dusche. Toiletten, Waschräume und Einzel-Duschkabinen im gemeinsamen Bereich.
    Auch hier keine TV, keine Klimaanlage, kein Internet und keine Kühlschränke. Internet-Zugriff nur in der Lobby der Old Faithful Snow Lodge.
    Ich habe vor etwa 30 Jahren in einer der Cabins übernachtet. Bei meinen letzten Besuchen war die Lodge bereits geschlossen, über die Verpflegungsoptionen in der Lodge kann ich deshalb wenig sagen.
     
    Walter

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  • Wo im Yellowstone übernachten
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Ich bevorzuge im Yellowstone NP die Unterkünfte im Park. Wenn ich mit viel Glück mindestens 2 anschliessende Übernachtungen in einer Unterkunft neben dem "Old Faithful" buchen kann, dann greife ich zu und organisiere den Rest meiner Reise "darum herum". Bei 2 Übernachtungen kann man früh morgens am zweiten Tag alle die Geishir-Felder in der Nähe besuchen, noch bevor die Besuchermassen von ausserhalb unterwegs sind. Bei nur 1 Ü knabbert die Abreise am Zeitrahmen.
    Bei Xanterra kann man alle Unterkünfte im Park abfragen. Nach der Abfrage einer Unterkunft wählt man die Option "Return to Calendar". Danach können alle Unterkünfte und alle Zimmervarianten jeweils für einen Zeitraum von 2 Monaten abgefragt werden.
    Auch wenn bei Xanterra ausgebucht ist, kann man bei Veranstaltern gelegentlich etwas finden. Und es ist übrigens nicht auszuschliessen, dass man direkt an der Rezeption Glück hat, weil zum Beispiel Absagen vorliegen.
    Im letzten Herbst fuhr ich auch von Rapid City zum Yellowstone NP (siehe auch oben). Übernachtung in Buffalo. Danach über die Ausläufer der Bighorn Mountains nach Cody: Sheridan – US Highway 14 bis Burgess Junction - US 14 Alt bis Cody. Siehe Google Maps und Street View, einfach die gelbe Figur zur Strasse ziehen. Unterwegs: "Medicine Wheel" und "Heart Mountain Interpretive Center" (Google).
    Cody ist ein interessanter Etappenort auf dem Weg zum Yellowstone NP, aber als Stützpunkt zu weit entfernt, wie bereits erwähnt. Interessante Museen rund um Buffalo Bill und den wilden Westen. In der Hauptsaison tägliches Rodeo.
    Die Haupt-Zufahrt von Cody aus zum Park erfolgt über den "East Entrance", auch als Zufahrt zum Old Faithful.
    Eine sehr interessante Variante folgt der State Route 296, genannt "Chief Joseph Scenic Highway", dann über den "Northeast Entrance". Als erste Unterkunft im Park empfiehlt sich dann Mammoth Hot Springs. Falls dort ausgebucht ist, empfehle ich mindestens eine Übernachtung in Gardiner, beim historischen Haupteingang zum Park. Den nördlichen Loop erreicht man von dort aus gut.
    Walter

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  • USA Neuling an der Westküste
    Walter_ZHW Walter_ZH

    @bbexclusiv sagte:

    ... Ich tue mich allerdings noch schwer damit etwas gänzlich zu streichen, da das Pflichtprogramm (LA, Grand Canyon, LV, SF) die Route ja quasi schon vorgibt und die Asphalt-Schau wie Gunnar schrieb dadurch vorprogrammiert ist, sofern man nicht fliegt. Ich gebe zu ein Gabelflug wäre hier hilfreich, aber eben nicht mehr umsetzbar ohne enorme Mehrkosten. ...

    Weil die besten Schnäppchen meist nicht als Gabelflüge möglich sind, stellte ich meine Gabelflüge gelegentlich selbst zusammen. Die Inlandflüge in den USA sind dank Konkurrenz auch als Einwegflüge bezahlbar. Schau das mal bei Google, in den Flugportalen, oder bei den Fluggesellschaften an.
    Die Asphalt-Schau könntest du am einfachsten mit einem Flug Las Vegas – San Francisco reduzieren. Je nach Abfolge der Etappen könnte es auch ein Flug Phoenix – San Francisco werden.
    Den "gesparten" Asphalt könntest du unter anderem in eine zweite Übernachtung in Monterey investieren.
    Walter

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  • Rundreise Westküste / Nationalparks
    Walter_ZHW Walter_ZH

    In die Zeit, welche zur Verfügung steht, passen wohl nicht beide Themen ohne Mühe hinein. Eine Westküsten-Tour in Küstennähe würde aber gut in das Zeitbudget hineinpassen. Dazu einige Stichworte: 
    - Muir Woods NP. Das könnte ein Tagesausflug ab San Francisco sein. Oder in Kombination mit Übernachtung(en) zum Beispiel in Sausalito.  
    - Fahrt ab San Francisco nach Süden über den Cabrillo Highway (CA 1) bis Monterey. Zwischenhalt beim historischen Boardwalk in Santa Cruz, danach 
    - Zwei Übernachtungen (Minimum) in Monterey. Stichworte: Aquarium, Whale watching, Cannery Row, 17 Miles Drive. 
    - Weiter auf dem Highway 1 (Big Sur), wie schon von Bine vorgeschlagen. Nächste Übernachtung danach zum Beispiel in Morro Bay. 
    - Danach eine weitere Übernachtung vor Los Angeles, Varianten dazu:
      1) Santa Barbara, als Beispiel BW Beachside Inn
      2) Carpinteria, als Beispiel Holiday Inn Express
      3) Ventura Beach, als Beispiel V.B. Marriott
      4) Ventura Harbor, als Beispiel Holiday Inn Express
    - Am nächsten Tag weiter auf dem Pacific Coast Highway CA 1. Noch vor Malibu Zwischenstopp am Zuma Beach. Das ist ein Beach wie aus Baywatch. Schau das mit Google Streetview an, einfach in Google Maps die gelbe Figur zur Strasse ziehen. In der Ortschaft Malibu kommt man nicht so leicht zum Strand.
    Los Angeles: Siehe die Hitliste von Gunnar im Forum-Kapitel "Los Angeles".
    - Legoland California
    - San Diego, 3 Übernachtungen, oder auch mehr
    Meine persönlichen Kommentare zu den Zoos und Tiershows:
    Mein Favorit: der San Diego Zoo Safari Park. Dieser Park liegt trotz dem Namen nicht nahe bei San Diego, man könnte wohl auch in Escondido übernachten. Genügend Zeit einplanen - und es lohnt sich, im Voraus seine Route anhand der Zoo-Karte zu planen.
    Mit Kind ist die Sea World wohl gesetzt. Wenn man das anderswo schon gesehen hat, ist wohl einiges schon bekannt. Und die Orca-Show ist nun wohl auch in San Diego nicht mehr wie bisher zu sehen.
    Der San Diego Zoo ist unübersichtlich. Man bekommt zwar auf einer Bus-Tour zuerst mal eine Übersicht. Zu Fuss muss man dann aber einige Steigungen überwinden. Auch hier lohnt sich etwas Voraus-Planung. Die Pandas sind DIE Attraktion. Interessant ist auch die moderne grosse Elfanten-Anlage mit Asiatischen UND Afrikanischen Elefanten.
    Übrigens gibt es auch in San Francisco einen Zoo! Die Tiefbahn unter der Market Street fährt zuerst unterirdisch, und dann als Tram zum Zoo. Übersichtlicher als der Zoo von San Diego. Wenige moderne Anlagen, zum Beispiel die "Afrikanische Savanne".
    Auch Santa Barbara hat einen Zoo. Durchaus sehenswert.

    Unabhängig davon, welche Variante du bevorzugst: Du solltest bei deinen Planungen früh festlegen, wie viele Übernachtungen wo geplant sind. So wie das in anderen Beiträgen angegeben wurde. Dann kannst du besser erkennen, ob dein Plan realistisch ist. Liegt von A nach B nur der Rennmodus drin, oder bekommst du auch noch etwas von der Umgebung mit?
    Mit dem Wagen in San Francisco? Ich persönlich fahre immer mit der BART zum Embarcadero, und von dort mit dem Taxi zum Hotel. Du wirst im Forum epische Diskussionen finden, ob man in SF den Wagen braucht. Übrigens ist jetzt die Suchfunktion im Forum gut brauchbar.
    Man kann den Wagen auch kurz vor der Weiterreise abholen. Entweder im Stadtbüro. Oder man fährt mit der BART zum Flughafen, wenn man dort die bessere Wagen-Auswahl erwartet.
     Walter

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  • 3 Wochen Westküste für Einsteiger
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Das geht für mich am Ende nicht auf. Für Bryce Canyon wurde ja schon oben geschrieben, dass es 2 Übernachtungen braucht. Bei Tusayan das gleiche, man könnte dort alternativ auch vorher zusätzlich in Flagstaff übernachten. Auch "alles um Page" braucht 2 Übernachtungen.
    Überall gilt, dass man besser etwas ganz streicht, als nur rasch "vorbeizufahren". Ich würde Zion streichen, und den noch fehlenden Tag wohl von LV herholen.

    Walter

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  • 3 Wochen Westküste für Einsteiger
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Mein Tipp betrifft nicht nur die genannten Zeiten, weil ja auch noch andere Varianten zur Diskussion stehen. Der A380-Flug ab Frankfurt, Ankunft kurz nach Mittag, ist dabei aber kaum zu toppen. Ich bin letztes Jahr damit geflogen und kam trotz Umweg früher in SF an, als mit dem Direktflug. Für mich auch einen Aufpreis wert. 
    Ich empfehle euch, die Newsletter von Lufthansa und von weiteren Fluggesellschaften zu abonnieren. Man findet immer wieder Schnäppchen, die man dann aber meist innert weniger Tage buchen muss. 
    Weil die besten Schnäppchen meist nicht als Gabelflüge möglich sind, stelle ich meine Gabelflüge gelegentlich auch selbst zusammen. Die Inlandflüge in den USA sind dank Konkurrenz auch als Einwegflüge bezahlbar. Schaut euch das mal bei Google, in den Flugportalen, oder bei den Fluggesellschaften an.
    Walter

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  • 3 Wochen Westküste für Einsteiger
    Walter_ZHW Walter_ZH

    @Browniejosh sagte:

    Ob man nun 17:30 oder 19:15 in SF ankommt dürfte relativ egal sein da man eh kaputt ist an dem Tag oder?

    Im Kampf gegen den Jetlag ist eine möglichst frühe Ankunft von Vorteil, man sollte sich danach noch möglichst lange im Freien aufhalten.

    Folgendes hat sich für mich bewährt: Ich fahre nach Ankunft im Westen jeweils so schnell wie möglich zum Hotel, schnell Koffer auspacken, und dann hinaus ans Sonnenlicht, bis es eindunkelt. Und dann zum Abendessen, und auch wenn man sich "kaputt" fühlt, muss man sich gemäss Lokalzeit noch bis zur gewohnten Einschlaf-Zeit wachhalten.

    Walter

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  • Handy in USA
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Ein Hinweis zum Jahresende:
     
    AT&T wird ab dem 1.1.2017 das 2G Handy-Netz abschalten. Die Nutzer eines Smartphones mit UMTS oder LTE werden das im AT&T Netz kaum bemerken, weil die 3G und LTE Netze gut ausgebaut sind. Und die aktuellen Smartphones können wohl auch über UMTS oder LTE telefonieren.
     
    Wer aber immer noch stolz sein altes Handy mit 2G (GSM) betreibt, kann dieses Telefon nächstes Jahr im AT&T Netz nicht mehr nutzen - selbst wenn das bisher ohne Probleme funktionierte!
     
    Unter prepaidphonenews.com findest du viele Angaben zu den Prepaid-Angeboten in den USA.
     
    Walter

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  • Golden Gate Bridge
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Für Kunden von Alamo: Auf den oben erwähnten "TollRoads" im Süden von Kalifornien funktioniert nun auch TollPass ohne Transponder!
     
    Ich habe einen Mietwagen von Alamo gemietet und das Online Checkin gemacht. In der Bestätigung steht folgendes:
     
    (Beginn Zitat)TollPass Policy

    If you or any driver operate the rental vehicle in the following areas, and generate an unpaid toll, you will be charged:

    • TPD area (Northeast U.S.): TollPass Transponder Service of $3.95 for each rental day plus the cost of all unpaid tolls. The maximum TollPass Device Charge for the rental period is $19.75, plus the cost of all unpaid tolls.
    • **TCC area (Northern CA, CO, GA, FL, TX, NC, PR, WA in the U.S.**Toronto and Vancouver in Canada): TollPass Convenience Charge of $3.95 for each day you use a toll road or bridge plus the cost of all unpaid tolls. The maximum TollPass Device Charge for the rental period is $19.75, plus the cost of all unpaid tolls.
    • TCC area (Southern CA): TollPass Convenience Charge of $3.95 for each day you use the 73, 133, 241 or 261 tollroads or bridges plus the cost of all unpaid tolls. The maximum TollPass Convenience Charge for the rental period is $19.75, plus the cost of all unpaid tolls. For more information, please visit www htallc com.
       
      For information call (877) 860-1283. If you or any driver operate the rental vehicle in areas not served by TollPass and generate any unpaid toll(s) then you will be charged for all unpaid tolls and an administrative charge of up to $25.00 per rental. For additional information regarding participating TollPass locations, please visit the TollPass Program Overview on our website. This can be found by searching "TollPass" in the Help Support section.
       
      Toll RoadUsage Program: www htallc com alamo
       
      (Ende Zitat)

    Bemerkenswert ist der Abschnitt betreffend TCC area (Southern CA):
    Alamo bietet jetzt auch für die "Toll Roads" im Süden von Kalifornien die Abrechnung der Mautgebühren ohne "Transponder". Dort gilt nun das, was bisher schon für die Brücken in der Umgebung von San Francisco galt: Man muss sich für "TollPass" nicht anmelden. Bei der Fahrt über die TollRoads wird das Kennzeichen des Wagens mit Kameras erfasst. Falls man mindestens eine Strecke mit elektronischer Maut durchfährt, erfolgt die Verrechnung der Maut und einer Administrationsgebühr über die Kreditkarte, welche bei der Miete verwendet wurde.

    TollPass ist auf der Website von Highway Toll Administration dokumentiert, und da sind die Beschreibungen auch auf Deutsch anwählbar:
     
    Auf der verlinkten Seite www.htallc.com findet man die Toll roads, wenn man "ServiceCoverage" und dann"Toll Roads" anwählt.
     
    Verwirrung herrscht vorerst, wenn man die verlinkte Seite www htallc com alamo anwählt:
     
    Nach der Anwahl "Toll Roads" sind nur die Brücken in der Umgebung von San Francisco aufgeführt.

    Wählt man aber "TollPass Policy" an, dann kann man dort die Option "Orange County, CA Toll Roads" anwählen. Dort sind dann auch die "TollRoads" im Süden von Kalifornien zu finden.

    Mein Eindruck - die Regeln für die "Toll Roads" im Süden von Kalifornien sind neu, und sie wurden noch nicht konsequent dokumentiert.

    Die Abrechnung für die "Toll Roads" im Süden von Kalifornien über "TollPass" ohne Transponder gilt nur für Kunden von Alamo, und auch für Kunden von Enterprise und National (gleicher Eigner). Bei den üblichen Staus in der Umgebung von Los Angeles schlägt das Navi gelegentlich eine schnellere Route über eine der "TollRoads" vor.
     
    Die Kunden von anderen Vermietern sollten sich die Zeit nehmen, meine obigen Beiträge durchzulesen.
     
    Walter
     
    Bemerkung: Ich musste meinen Text nacharbeiten, das Forum sperrt im Moment gewisse Sonderzeichen aus.

    San Francisco

  • 2 Wochen Chicago
    Walter_ZHW Walter_ZH

    "… Ich dachte evtl. auch an die Strecke der Route 66 bis nach Springfield? …"

    Diesen Teil der Route 66 kenne ich nicht, aber man findet spezialisierte Literatur und Websites für die Route 66.

    Mein Tip: Der "Upper Mississippi" liegt für US-Verhältnisse "gleich nebenan". Ich habe den Fluss vor etwa 40 Jahren auf einer Auto-Fähre überquert. Heute gibt es nur noch wenige Ferries in der Gegend.   Hier Routenvorschläge für die Upper Mississippi Great River Road.

    " … Ich habe zu dem Thema Chicago übrigens in der Forensuche nichts gefunden …"

    Leider ist die Suchfunktion im Forum kaum brauchbar.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Roadtrip LV - SF - LA
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Böhser Onkel:
    " … Tag 10 lohnt es sich den Teil bis Santa Cruz auf dem Highway 1 entlang zu fahren oder wird erst die Strecke ab hier interessant? "

    Ich bin vor einigen Jahren die 1 gefahren bis Santa Cruz. Auch dieser Abschnitt lohnt sich. Schau dir die Strecke in Google Maps mit Street Views an, einfach die gelbe Figur auf die blauen Linien ziehen. Falls du aber ab Pacifica in den Nebel fährst, dann ist das Vergnügen limitiert, und eine Strasse weiter im Landesinnern könnte sich dann lohnen. Der historische Boardwalk in Santa Cruz lohnt sich jedenfalls.

    In Monterey könnte sich auch eine zweite Übernachtung lohnen. Ab dem Fishermans Wharf in Monterey fahren Whale Watching Boote (in Kalifornien gibt es dafür aber auch alternative Ausgangspunkte). Weitere mögliche Ziele: 17 Mile Drive und Carmel.

    Böhser Onkel:
    "Tag 11 ggf. auch hier noch einmal auf der Strecke eine Übernachtung einlegen?"

    Ich kann folgende Zwischenhalte empfehlen (auch als mögliche Alternative für Santa Barbara): Morro Bay / Carpinteria / Ventura (State Beach oder Ventura Harbor).

    Walter

    Sonstiges USA

  • Brände in Kalifornien
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Bitte suche auf Google: "california wildfire map 2016". Auf der Map von Google sind da die Feuer gut erkennbar eingetragen, und die Aussage deines Reiseveranstalters kann man da nachvollziehen. Sollte sich die Lage verschlechtern, dann müsstest du im schlimmsten Fall damit rechnen, gemäss der aktuellen Situation einen Teil der Strecke über die Strasse 101 zu fahren. Bei www.fire.ca.gov/current_incidents kannst du auch die "California Fire Map" aufrufen und dort die aktuelle Situation verfolgen.

    In Kalifornien ist es seit Jahren trocken, und Feuer sind nicht Aussergewöhnliches. Das ist wohl auch der Grund, warum sich Hauseigentümer weigerten, ihren Besitz zu verlassen. Die Brandbekämpfer hatten jedenfalls genügend Gelegenheit fürs "Training on the Job". Bei uns im Fernsehen sieht man dramatische Bilder vom Feuer, aber ein gelöschtes Feuer ist dann eben "no news".

    Ich empfehle, einen Lap Top Computer auf die Reise mitzunehmen. Zum Beispiel mit einem 13 Zoll Bildschirm. Auch ein Tablet-Computer kommt in Frage. In jedem Hotel gibt es Internet, meistens im Zimmerpreis inbegriffen. Dann könnt ihr euch täglich auf dem Laufenden halten. Und unterwegs gibt es zum Beispiel bei jedem Mc Donalds freies Internet. Zwar hat es im Hotel meist auch Computer zur Benützung, aber da muss man mit Wartezeiten rechnen.

    Wenn du die Google Maps zum Beispiel für Monterey CA aufrufst, dann kannst du oben links im Menü die Option "Verkehrslage" aktivieren, und dann siehst du auch, wo aktuell mit Stau zu rechnen ist.

    Um die aktuelle Lage in einem Nationalpark zu erkunden, solltest du die Website des betreffenden Parks besuchen. Bei der Adresse steht vorne www.nps.gov.
    Danach ALERTS anwählen.

    Walter

    Sonstiges USA

  • Ticket erhalten! Rechtens? Was tun?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Der Unbeugsame:
    "… Wenn wir es also nicht zahlen, wird es eh von der Karte abgebucht? Kommen dann noch weitere Kosten hinzu?"

    Bei den meisten Vermietern kommt dann wohl zuerst mal eine Gebühr auf deine Kreditkarte. Diese Gebühr deckt nur mal die administrativen Kosten dafür, dass der Vermieter deine Daten an die Einzugsstelle weitergibt.

    Dann bekommst du die Rechnung von der Einzugsstelle nach Hause, und die ist wohl schon höher als die ursprünglichen 93$. Es wurde ja schon erwähnt, dass es nicht billiger wird.

    Ich würde versuchen, den Betrag noch in den USA zu zahlen. Als Automobilklub Mitglied kannst du dich bei administrativen Problemen wohl auch an die nächste Geschäftsstelle des AAA wenden.

    Walter

    Los Angeles

  • Welche Prepaid SIM Karte ist zu empfehlen? Und welche Pässe ?
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Sucht man für die USA eine Prepaid SIM Karte für ein Handy oder Smartphone aus Europa, dann bietet das landesweite Mobile-Netz vonAT&T die beste Netzabdeckung. Die Netzabdeckung von T-Mobile USA ist auf grosse Agglomerationen und auf Interstate-Strecken konzentriert. 
    Ausser Konkurrenz: Der Netzbetreiber Verizonhat im Westen eine bessere Abdeckung, aber leider ist dieses Netz für die Europäischen Handys nicht kompatibel.
     
    Wie im letzten Beitrag beschrieben wurde, hat das Netz von AT&T im Westen für Prepaid-Kunden auch einige Lücken. Korrektur: Für einige dieser Gebiete bietet AT&T jetzt auch ein limitiertes Roaming ohne Zusatzkosten für Telefongespräche und SMS, zum Beispiel in Wyoming. 
    Im Westen kann man im Netz von AT&T in einigen abgelegene Gegenden nur mit UMTS / 4G / LTE - Handys telefonieren. Viele Handys aus Europa sind wohl nicht für diese neuere Telefonie-Technik eingerichtet, und in diesen Gebieten funktioniert dann wohl nur der Datenverkehr. Whatsapp, Skype und ähnliches dürften dort aber wie gewohnt funktionieren.
     
    Durch ein limitertes Roaming poliert T-Mobile USA die schlechtere Abdeckung des eigenen Netzes erheblich auf: Für Telefongespräche und SMS können auch die Prepaid-Kunden von T-Mobile USA dieses Roaming ohne Zusatzkosten nutzen. Sehr weite Gebiete der USA, darunter auch Wyoming und Montana, sind über dieses Roaming gut abgedeckt. Korrektur: Die telefonische Erreichbarkeit im Westen kann sich im Vergleich zum Netz von AT&T durchaus sehen lassen.
     
    Für einegute telefonische Erreichbarkeit und für allfällige Notfall-Anrufe stecke ich in den USA die SIM-Karte vom heimischen Provider jeweils in ein älteres Smartphone ein. Mit einem Triband-oder Quadband-Handy kann man so in den USA über die übliche Heim-Telefonnummer erreichbar sein. Im Internet kann man sich über die Roaming-Gebühren des heimischen Providers informieren. Neben den abgehenden Gesprächen werden auch alle angenommenen Gespräche verrechnet. Bei meinem Provider kann ich im Internet täglich die aufgelaufenen Gesprächskosten überprüfen. Ausserdem kann ich die maximalen monatlichen Kosten begrenzen.    Auf diesem Handy muss man jedenfalls den Datenverkehr ausschalten, weil die Roaming-Gebühren für Daten astronomisch hoch sind. Die Com-Box stellt man vor der Abreise zweckmässig ein, damit keine unnötigen Kosten entstehen. Abhängig von den Roaming-Verträgen des heimischen Providers kann die Netzabdeckung in ländlichen Gegenden gelegentlich besser sein als mit dem Prepaid-Sim.
     
    Die Mobil-Netze wurden gegenüber dem Stand vor 5 Jahren stark ausgebaut. Für den Datenverkehr haben die Provider das LTE-Netz stark forciert. Daneben hat T-Mobile USA das UMTS-Netz weitgehend so umgebaut, dass dort jetzt auch die üblichen Smartphones aus Europa funktionieren.

    Zu den weiteren Fragen:
     
    A) Um die passende Prepaid SIM Karte zu finden,
    definiert man den geplanten Einsatz:

    • Datenmenge (Internet, für Smartphones).
    • Soll das Smartphone auch als Hotspot funktionieren: "Tethering" unterstützt?
    • Anzahl und Dauer der Anrufe innerhalb der USA (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl und Dauer der Anrufe nach Europa (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl der SMS innerhalb der USA (ausgehend und eingehend),
    • Anzahl der SMS mit Europa (ausgehend und eingehend).
      In den USA sind auch eingehende Anrufe und SMS kostenpflichtig, falls diese beim betreffenden Produkt nicht ausdrücklich inbegriffen sind.

    B) Man vergleicht die Netzabdeckung der Mobile-Provider
    und die geplante Reiseroute:

    Die Netzabdeckung für die Prepaid-SIM Karten vonAT&T erkennt man hier. Man achte auf die Beschreibungen am unteren Rand. Korrektur: Nach der Anwahl "Voice" gilt für die mit "3rd Party" bezeichneten gelben Flächen das limitierte Roaming für Telefongespräche und SMS.

    Die Netzabdeckung für die Prepaid-SIM Karten von T-Mobile USA kann man hier erkennen. Gebiete mit LTE-Versorgung sind in Purpur markiert. Bereiche, welche nach dem Einzoomen schraffiert dargestellt werden, muss man zusätzlich anwählen, um die Abdeckung zu erkennen. Falls dann vermerkt ist: "We’ve partnered with providers …", dann gilt für dieses Gebiet das oben erwähnte "limiterte Roaming" für Telefongespräche und SMS.

    Die Netzabdeckung für die Prepaid-SIM Karten von T-Mobile USA kann man hier einfacher erkennen. Nach dem Einzoomen in diese Karte werden die Gebiete mit dem "limiterten Roaming" für Telefongespräche und SMS mit grauer Farbe markiert.

    C) Man sucht anhand der Erkenntnisse die passende Prepaid SIM Karte
     
    Unter prepaidphonenews.com finden sich viele Infos über Prepaid-Tarife in den USA, welche laufend aufdatiert werden. In der mittleren Spalte werden unter der Überschrift "Prepaid Carrier Reviews" die einzelnen Anbieter beschrieben. Die Wiederverkäufer werden auch als"MVNO" bezeichnet. Bei den Beschreibungen zu den Angeboten der Wiederverkäufer sollte man auf mögliche Einschränkungen achten. Als Beispiel kann der Durchsatz der Daten beschränkt sein, oder das Tethering kann verhindert werden. Andererseits können im Grundangebot auch Telefongespräche nach Europa inbegriffen sein.
    Rechts auf der Webseite kann man sich bei "Which Unlocked Phones Work WithYour Operator?" über die Frequenzbelegung der verschiedenen Anbieter informieren.
     
    Man kommt wohl nicht darum herum, auch bei Google sachdienliche Fragen zu formulieren. Besonders auch dann, wenn man die Prepaid SIM Karten schon vor der Abreise erwerben will. Ich empfehle, nur Kommentare und Beiträge der letzten 2 Jahre zu lesen, die Branche ist stark in Bewegung. Sinnvolle Prepaid-Angebote mit Daten gibt es für die USA erst seit 2012.
     
    In den USA kann man die passende Prepaid SIM Karte auch in einem Shop des Providers erwerben. Die Standorte der Shops findet man auf deren Webseite, oder auch mit Google Maps. In der Regel hilft das Personal dabei, die SIM-Karte zu aktivieren.
    Ausnahme: Der T-Mobile Plan für $30 für 1 Monat mit 100 Minuten und 5 Gigabyte LTE Daten wird nur im Walmart verkauft, siehe unten.
     
    Auf walmart.com findet man mit dem Suchbegriff "prepaidsim card" einige Prepaid SIM Angebote, darunter auch einige Angebote von Wiederverkäufern. Man kann nachsehen, welche SIM-Karte in einer bestimmten Filiale aktuell vorhanden ist. Mit "site to store" kann man die gewünschte Karte auch in eine Filiale bestellen.

    Walter

    Nachtrag: Mir war entgangen, dass AT&T für einige der Gebiete, welche nicht durchs eigene Netz versorgt werden, jetzt ebenfalls ein limitiertes Roaming für Telefongespräche und SMS bietet. Der Konkurrenz sei's gedankt. Ich habe oben die angepassten Textstellen als Korrektur markiert.

    Sonstiges USA

  • ÖPNV von Oakland nach SF
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Mein heisser Tip: Nimm dir die Zeit, dich in dieses Forum-Kapitel einzulesen. Dann sind wohl einige deiner Fragen bald beantwortet. Und hier noch ein passender Beitrag aus dem Kapitel USA.

    Suche auf Google Maps im Suchfeld dein Hotel und selektiere dieses. Selektiere das Symbol "Routenplaner". Trage dann in der ersten Eingabezeile zum Beispiel Pier 39 San Francisco ein. Mit dem Symbol rechts gegebenenfalls Ausgangsort und Reiseziel vertauschen. Dann mit dem Zugsymbol oben die möglichen Routen mit ÖV anzeigen. Bei der Option "Reiseplaner" kannst du dann den Wochentag und die Tageszeit auswählen.

    Ich empfehle, alle Umsteige-Haltestellen, und vor allem die Fusswege mit Google Streetview anzusehen: Die gelbe Figur unten rechts in die Karte ziehen und dann auf eine der eingeblendeten blauen Linien ziehen. Für eine gute Übersicht zur Ansicht "Google Earth" wechseln, und dann "Ansicht neigen". ("Google Earth" muss gegebenenfalls auf dem PC aktiviert werden).

    Den Hotelnamen sollte man jedenfalls auch bei Google eingeben und alle möglichen Bewertungen durchlesen. Da sind meistens auch Bemerkungen zur Umgebung zu finden.

    Eine Alternative findet sich möglicherweise mit der Abfrage "Hotel in der Nähe von San Francisco Airport". Falls das Hotel/Motel einen Flughafen-Shuttle betreibt, dann kann man beim Internationalen Terminal bequem zur BART umsteigen.

    Walter

    San Francisco

  • Fahrt von SFO nach Santa Clara mit ÖPV
    Walter_ZHW Walter_ZH

    Eine zweite Variante, welche hier verlinkt ist, könnte ebenso interessant sein:

    Fahrt mit BART zum Beispiel ab San Francisco Embarcadero bis Fremont BART, ca. 45 Minuten
    Fahrt mit dem Express-Bus 151 von Fremont BART zum Levis Stadium. Ca 30 Minuten

    Der Express-Bus fährt auf dem Hinweg erstmals 3 Stunden vor Spielbeginn. Nach Spielende fahren die Busse zurück nach Fremont BART, der letzte eine Stunde nach Spielende. Die aktuellen Fahrpläne für den Express-Bus 151 sind auf der verlinkten Seite zu finden.

    Abends fährt keine direkte BART Linie zurück von Fremont BART nach San Francisco, man muss unterwegs auf die blaue Linie umsteigen.

    Bei Barzahlung muss man für den Express-Bus 151 den Fahrpreis genau abgezählt bereithalten (pro Person, jeweils für hin und zurück), kein Wechselgeld.

    Als Alternative zur Barzahlung könnte man für jede Person eine Clipper-Card kaufen (3 $), welche dann auch noch mit dem richtigen Betrag aufzuladen ist. Die Fahrt kann man dann jeweils beim Einsteigen in den Bus über den Kartenleser bezahlen. In der BART funktioniert die Clipper-Card wie die üblichen BART-Karten: man loggt sich sich vor dem Einsteigen an der Sperre ein, und nach dem Aussteigen an der Zielstation wieder aus.

    Die Clipper-Card hat für Touristen nur einen begrenzten Nutzen. Für jede Fahrt mit dem Cable Car werden jeweils 7$ abgebucht! Für den Stadtbereich kauft man sich besser eine Muni Besucherkarte für 1 / 3 / 7 Tage für beliebige Fahrten mit allen Cable Cars, Trams, Metro-Linien und Bussen. (Diese Muni Besucherkarte gilt nicht für BART und nicht für Caltrain).

    Walter

    San Francisco
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