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  • Singapore Airlines
    Wülfi71W Wülfi71

    D.T.:
    Lohnen sich die 75$ für die besonderen Sitzplätze am Notausgang pro Person und Strecke oder ist der Sitzabstand in der economy OK?
    DT

    Also vorne die vor den Toiletten lohnen sich m.E. nicht, da stehen einem die Klobesucher auf den Füßen, da ist der Freiraum dann relativ, das ist eigentlich bei allen Fliegern so. Hinten stellt sich die Frage, ob die Galley stört, ist halt Geschmackssache, was einem wichtiger ist.

    Airlines

  • Dubai im März 2016
    Wülfi71W Wülfi71

    Das subjektive Sicherheitsempfinden in Dubai war bei mir deutlich höher, als in Deutschland, ich würde sogar sagen, dass ich mich noch in keinem Land sicherer gefühlt habe. Zustände wie in der Silvesternacht in Köln wären in Dubai undenkbar. Ein Kollege drückte es mal so aus: Stehen in Dubai fünf Leute zusammen, ist der sechste ein Polizist. Der Preis, der für dieses friedliche Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen gezahlt wird, besteht allerdings aus Zensur, überstrengen Gesetzen und Einschränkungen der Meinungsfreiheit, weshalb Dubai auch kein Vorbild für Deutschland sein kann (höchstens in den Träumen der AfD...). Als normalen Touristen sollte einen das jedoch alles nicht treffen. Eine reale Gefahr in Dubai ist jedoch der Straßenverkehr, der ist echt tödlich und jede Bus- oder Taxifahrt ein Abenteuer... 😉

    Vereinigte Arabische Emirate, Dubai, Oman, Bahrain und Qatar

  • Erfahrungen Hop on Hop off mit Big Bus
    Wülfi71W Wülfi71

    Dass Hop on Hop off sauteuer und nicht zwingend ist, weil in Manhattan alle Sehenswürdigkeiten auch gut zu Fuß und mit der Subway zu erreichen sind, war mir ja vorher schon klar. Allerdings wollte meine Tochter unbedingt mal mit den Doppelstöckerbussen fahren und da ich es in Dubai schon nicht eingesehen habe, habe ich mich mal in NYC zu einem Big Bus Tagesticket hinreißen lassen. Wir haben uns bewußt für den Sonntag entschieden, damit wir von den Touren auch was hatten und nicht nur im Stau steckten.

    Beim ersten Bus mussten wir unser Online Ticket von den Verkäufern erst einmal in einen ellenlagen Thermopapierausdruck wechseln lassen (?!) worauf der Busfahrer nicht mehr warten wollte, und die Türen vor unserer Nase schloss, obwohl uns der Guide noch mitnehmen wollte. Dafür konnten wir im nächsten oben ganz vorne sitzen 😄 Den Timessquare damit runterzufahren (und ein Handyvideo von vorne drehen zu können) war schon toll. Die Perspektive bekommt man vom Bürgersteig einfach nicht hin, man kann aus dem Bus viel besser und in Ruhe fotografieren und filmen. Das Flatiron Building konnten wir so gut vom Bus aus fotografieren, dass wir gar nicht mehr ausgestiegen sind. Der Guide war richtig gut drauf, hat gesungen, Stimmung gemacht und richtig viel erzählt, einfach cool der Typ. Da wir an den Vortagen schon viel mit U-Bahn und zu Fuß erkundet hatten, haben wir auf der Downtown Tour nur zwei Stops gemacht: Chinatown und High Line (da kommt man sonst schlecht hin). Die Frequenz der Busse auf der Downtown Tour ist gut, wir haben beide Male nicht länger als 10 Minuten warten müssen. Aufgefallen ist uns allerdings, dass die Motivation der Guides sehr unterschiedlich ist. Der Zweite sagte fast gar nichts und war nur am What's App'en, der Dritte war wieder der Erste und der Vierte auf der Uptown Tour erzählte vor allem von sich selbst und von Filmschauplätzen. Zur Not bleibt dann noch die Ansage vom Band (auch auf deutsch). Wenn ganz vorne nicht frei ist, ist im Winter auch der Platz hinter dem Guide ganz gut: Warme Luft von vorne und trotzdem ohne störende Scheibe fotografieren 😉 Irritiert bis entsetzt waren wir, dass wir bei jedem Aussteigen vom Fahrer wegen Trinkgeld angehauen wurden und der letzte Guide erklärte, dass er ja in der Servicebranche arbeiten würde und daher -wie in Amerika üblich- überwiegend vom Trinkgeld leben würde. O.K., das verstehe ich ja beim Service im Restaurant oder im Hotel, aber Big Bus verlangt horrende Preise und zahlt seinem Personal kaum Lohn? Ausbeuter. Mir haben die Guides zwar Leid getan, aber auf den Preis noch Trinkgeld draufzulegen, habe ich echt nicht eingesehen.

    Wir waren dann früh genug zurück um auch noch die Uptown Tour rund um den Central Park inkl. Harlem zu machen. Um im Bus sitzen zu bleiben ist die Tour ganz nett. Um auszusteigen und ein Museum zu besuchen, hätte die Zeit allerdings nicht mehr gereicht. Dann besser ganz konkret die Museen mit der Subway ansteuern.

    Fazit: Teurer Spaß, sollte man sich gut überlegen, ob es einem das wert ist.

    New York

  • Erfahrung Newark New York II
    Wülfi71W Wülfi71

    Wenn wir in New York eine schlechte Erfahrung gemacht haben, dann war es die Fahrt mit dem "Newark Airport Express".

    • Abfahrt alle 15 Minuten? Dieses Werbeversprechen wird nicht mehr gehalten. Die warten bis die Busse voll sind, wir haben unter der Woche am Terminal B in Newark um 18:00 Uhr ca. 30 Minuten auf den Bus gewartet

    • Die Busfahrer treten auf wie "Drill Instructors", "hurry, hurry, hurry... sit down", man kommt sich vor wie Schlachtvieh.

    • ca. ein halbes Dutzund Reisende musste draußen bleiben, obwohl noch jede Menge Plätze im Bus waren, da der Busfahrer keine Koffer übereinanderstellen wollte. Beinahe hätte er sogar ein Paar getrennt. Auf die herzlich Bitte, doch wenigstens noch seine Freundin mit ihrem kleinen Koffer mitfahren zu lassen, hieß es nur "no" und der nette junge Mann musste wieder raus in die Kälte, um mit seiner Freundin auf den nächsten Bus zu warten

    • dafür hatte der Fahrer dann am Terminal C alle Zeit der Welt, sich ein Sandwich zu holen, während seine ebenso unfreundliche Kollegin die Tickets kontrollierte...

    • die Fahrt in dem alten, klapprigen und völlig überheitzten Stadtbus erfolgte dann in einem Affenzahn und war schon angsteinflößend - als Entschädigung gab es wenigstens einen tollen Ausblick auf das nächstliche New York

    • mit dem bekannten "hurry, hurry, hurry" wurden wir dann an der Port Authority am Straßenrand rausgeschmissen.

    Das "Highlight" war jedoch die Rückfahrt (wir hatten ein "Roundticket") : Denn niemand weiß so recht, wo die Busse an der Port Authority, immerhin dem größten Busterminal Amerikas, abfahren. Es gibt keine festen Schilder, beim Service der Port Authority schickte man uns zum Wartehäuschen an der 42. Straße. Nachdem dort kein Bus kam, haben wir und ein anderes Paar einen der vom Flughafen kommenden Busse auf der anderen Seite abgepasst und man teilte uns unfreundlich wie immer mit, dass man nun wohl auf der 41. Straße halten würde. Und siehe da, mitten im dusteren Tunnel unter der Port Authority stand eine -natürlich unfreundliche- Mitarbeiterin des Newark Airport Express, die uns erst einmal lautstark in die Reihe einsortierte. Auch hier wieder: Wartezeit (während der man ständig um nicht mehr benötigte Metro-Cards angebettelt wird) und Glücksache, überhaupt mit dem Bus mitzukommen, da Reisende, die an der Centralstation und am Bryant Park einsteigen, Vorrang haben. Ganz ehrlich: Das ist die Ersparnis nicht wert. Muss ich nochmal von Newark nach Manhatten, würde ich es mit dem Zug zur Penn Station versuchen, auch wenn die Port Authority praktischerweise direkt neben unserem Hotel lag.

    New York

  • Besuch der Freiheitsstatue
    Wülfi71W Wülfi71

    Wir waren letzten Samstag in der Krone und hatten Karten für 13:00. Um 12:40 Uhr waren wir bei der freundlichen Rangerin im Zelt vor der Freiheitsstatue und sie meinte, wir wären noch etwas früh und sollten erst mal ins Museum im Sockel gehen. Wir waren dann im Museum, sind die Treppe im Sockel hoch und waren Punkt 13:00 Uhr an der Zugangskontrolle für die Krone im Sockel, wo man uns eingelassen hat. Ich meine daher, dass die angegebene Zeit die Zeit für den Zugang zur Krone ist. War übrigens schön relaxt in der Krone, vor uns waren nur drei Leute da und dann waren wir mit den beiden Aufseherinnen sogar alleine.

    Ich kann nur raten: Fahrt so früh wie möglich rüber, man weiß nie, wie lang die Schlangen bei der Sicherheitskontrolle und den Fähren sind. Ist man zu früh da, kann man schon vorher die Audiotour (30 - 40 Minuten) auf Liberty Island machen und in Ruhe das Museum im Sockel besuchen.

    Übrigens hat die Rangerin uns erlaubt Geldbörse, Handy, Schlüssel, etc. mitzunehmen, obwohl die Schilder noch besagen, es dürfe nur eine Kamera und eine Flasche Wasser mit hochgenommen werden. Rucksack sollte man nach Möglichkeit zu Hause lassen, vor uns belagerte eine Reisegruppe die kostenpflichtigen Schließfächer, für die es nur zwei Bezahlterminals zu geben scheint. Also besser ohne kommen.

    New York
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