Vor 9 Jahren • Verreist als Paar im September 2016
Sehr schönes Badehotel
5 / 6
Das Hotel ist ziemlich groß und ausschließlich mit Bungalows bebaut. Die Bauweise ist dem afrikanischen Stiel nachempfunden und die Hauptgebäude im offenen Stiel gebaut.
Das Hotel ist ein einem ostafrikanischen Styl gebaut und passt sich wunderbar der Umgebung an. Man merkt, dass die Bäume und Palmen vorher da waren und die Gebäude sozusagen eingebettet wurden. Man muss wissen, dass alles über Treppen zu erreichen ist, da die ganze Anlage an einem kleinen Hang gebaut ist. Aber es macht auch den Reiz aus, wenn man zum Beispiel vom Restaurant oben den weiten Blick in Richtung Meer hat. Es ist alles sehr sauber, es wird ständig gekehrt und geputzt, die Zimmer werden zwei mal am Tag…
Das Diamonds Mapenzi Beach ist ein sehr gutes Hotel, wir haben uns von der ersten Sekunde an pudelwohl gefühlt. Nach einem holprigen Start ( mussten einige Stunden auf unser Zimmer warten) war es wirklich ein Traumurlaub.
Diamonds Mapenzi Beach (Nov./Dez. 2016)
Die Anlage befindet sich in einem großzügig angelegten, mit Palmen und anderen ortsüblichen Pflanzen bewachsenen, Areal. Architektonisch sehenswert und eine gelungene Lösung, die Ankunftsort bildet den höchsten Punkt der Anlage, alle anderen Örtlichkeiten basieren auf abwärtsführenden Ebenen, bis zur untersten Ebene, dem Strand. Auch immer eine kleine sportliche Herausforderung.
Die baulichen Anlagen und Gebäude zur „Grundversorgung“ sind luftig gebaut, die Dacheindeckungen…
Die grossflächige Anlage mit nur knapp 90 Bungalows ist schön gelegen. Der erste Eindruck ist erfreulich. Beim Zweiten erkennt man, dass doch der Zahn der Zeit an der gesamten Anlage genagt hat. Die in unserem Katalog angegebenen Stufen zur oberen Reihe der Bungalows haben uns nicht gestört, sind auch nicht gehbehindert. Aber das innerhalb einer Treppeneinheit ständig wechselnde Stufenhöhen sind, geht gar nicht! Dann neben einer Treppe abfallendes Gelände von ca. 1.3m, ohne Geländer. Die Blessuren vom Sturz habe…
Wir waren zu viert in dieser tollen Anlage.
Sauberkeit und Service werden hier groß geschrieben. Allerdings gibt es beim Frühstück nur eine Sorte Wurst ( Salami ) und eine Sorte Käse, da sollte man bei dieser Hotelkategorie doch etwas mehr anbieten.
Ansonsten war das Essen absolut lecker und toll präsentiert.
Snacks wie man sie aus anderen Club Anlagen kennt wie Hamburger, Pommes etc. gab es leider auch nicht. Man musste wenn man mal nicht im Hauptrestaurant essen wollte, einen Tag vorher jeweils für die Pizzeria…
Hotel und alles was dazugehört ist super! Aber: strand ist leider nicht so prickelnd. Der ganze strand war voll mit Seetang. Stärke Gezeiten sehr sehr schade.
Mit viel Liebe und einem leckeren Drink wurden wir herzlich im Hotel
begrüßt, welches toll im afrikanischen Stil eingerichtet ist.
Das gesamte Personal liest einen jeder Wunsch von den Augen ab.
Das Highlight war abends 1 x die Woche am Strand das Essen.
Nicht so gut fanden wir die laute italienische Animation, die abends die
schöne ruhige Atmosphäre kaputt machte.
Die super sauberen Zimmer und viele fleißige Gärtner machten die Anlage zum
Erlebnis.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen gerne…
Was sollen wir noch groß über das „Diamonds Mapenzi Beach“ schreiben, es wurde hier in den vielen Bewertungen bereits ausführlich darüber berichtet.
Den positiven Bewertungen über das Hotel und über das gesamte Personal können wir größten Teils zustimmen. Ein paar wirklich kleine Ungereimtheiten, aber nicht der Rede wert.
Grüßen möchten wir noch einmal die liebe und nette Daniela aus der Schweiz.
Eine Seele, die immer und überall ansprechbar war. Danke!
Ein Gruß geht auch an die Jungs vom öffentlichen Strand:…
Also, eines mal vorweg. Das Hotel liegt in Afrika und nicht in Italien. Dieses scheint das Hotelmanagement nicht ganz verstanden zu haben. Küche = italienisch, Animation = italienisch. Hauptsprache in der Anlage = was auch sonst...italienisch.
Dabei ist es ganz egal, ob zwischendurch auch die Mehrheit an deutsche oder internationale Gäste da sind. Auf unser Bitten hin wurde von den Animateuren für die nicht italienischen Gäste dann auch ein wenig mehr englisch gesprochen, bzw. auf englisch übersetzt.