Ich kann den negativen Bewertungen zu 1000% beipflichten! Alles wie beschrieben- gefühlt noch 10 mal schlimmer! Da wir nach 13 Stunden Anfahrt nicht die Abendbrotzeit einhielten, bekamen wir auch nichts zu essen! Zimmer total herunter gekommen- wie das ganze Hotel. Aussenmobiliar wie vom Sperrmüll. Chef u. Chefin launisch bis giftig. Der Chef fand es lustig, mit einer Fliegenklatsche die störenden Fliegen an den besetzten Tischen u. am Buffet zu zermatschen.
Vor 6 Jahren • Verreist als Familie im September 2019
Kommen gern wieder, weil alles gefallen hat
5 / 6
Wir hatten Balkonzimmer zum See mit einer sehr schönen Aussicht. Diese waren zwar nicht sehr groß, aber absolut ausreichend. Das Hotel wird familiär geführt und der Chef, seine Frau sowie die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Das Buffet war für italienische Verhältnisse umfangreich und das Essen hat geschmeckt.
Wir würden jederzeit wieder kommen.
In familiärer Atmosphäre kann man einen ruhigen, erholsamen Urlaub erleben. Ordentliche klimatisierte Zimmer mit Seeblick und Balkon, sauberer Pool und Gartenanlage, direkt am See. Sehr gutes, reichliches Essen, frisch gekocht. Zwischen Sirmione und Peschiera, ideal für Ausflüge am südlichen Gardasee. Bushaltestelle ca. 800 m
Waren zum 5ten mal da ,super Service und vorallem super Essen ,saubere Zimmer wollten kurzfristig verlängern alles kein Problem
Mann fühlt sich wie zuhause
Schmutzig alt und unhöflicher Chef. Es gab mehrere Probleme mit dem Essen mit dem Zimmer auf Bildern alles ganz anderst wie in der Realität von tui deshalb auf die schwarze Liste gesetzt worden
Vor 7 Jahren • Verreist als Paar im September 2018
Siehe oben
3 / 6
Sprechen sie deutsch" - waren die ersten Worte des Hotel-Patriarchen mit mir vor der versammelten Frühstücksgemeinde.
Hatte mir gerade einen Cafe Americano an der dort stehenden Maschine gedrückt. Mit würdevoller Gestik wurde ich auf das rechts neben der Kaffeemaschine aufgehängte Schild hingewiesen: "Diese Maschine wird nur vom Chef bedient". Fühlte mich mit einem Mal von allen Anwesenden beobachtet, als er mir dann höchstpersönlich die zweite Tasse für meine Frau zubereitete. Am nächsten Morgen wies mich die…