Die Lage des Hotels ist wirklich einmalig.
Insbesondere nachts ist der Ausblick auf die Stadt sehr sehenswert.
Das Hotel liegt am Rand der Altstadt, was natürlich vorteilhaft ist. Zum Beispiel ist man in weniger als 10 Minuten am zentralen Busbahnhof. Es ist aber dennoch sehr ruhig.
Zur Reisezeit bestanden die Gäste zum Großeil aus Engländern (Alter 40+), daneben noch Deutsche und einzelne Urlauber aus verschiedenen Ländern. Das Frühstück ist deswegen natürlich sehr englisch ausgerichtet, aber es fehlt auch dem…
Es ist ein relativ kleines Haus in einem alten Herrenhaus mit modernen Anbauten. Mehrere Terrassen mit Traumblick auf den Hafen. Schon zum Frühstück guckt man auf die großen Schiffe. Gäste hauptsächlich aus England und aus Deutschland, meist Mittelalter und älter.
Man sollte auf jeden Fall ein Zimmer so weit oben wie möglich buchen, wegen des Blicks. Im 4. Stock sind die Penthousezimmer, 3. Stock wäre auch toll. Dort haben die meisten Zimmer einen schönen Balkon.
Kurz zusammengefasst: Nettes, nicht allzu großes Altstadthotel mit familiärem Ambiente und in sehr guter Lage. Die Anlage und das Hotel (altes Herrenhaus; Quinta) sind überschaubar und nett arrangiert.
Wetter: Auch im Juli verträgt man abends teilweise durchaus ein Jäckchen.
Meer: Das Meer ist - na ja, der Atlantik halt... - oft rau und relativ kühl. Die Strände sind in manchen Ortschaften teilweise wirklich nett, aber nichts für Sandstrandliebhaber (felsig!).
Insel: Ein Mietauto ist durchaus zu empfehlen. So…
Vor 18 Jahren • Verreist als Paar im September 2007
Angenehm und ruhig
4,7 / 6
Sehr gut aufgeteilt, übersichtlich. Alles da, was man braucht.
Unbedingt mit Mietwagen die Insel erkunden, dabei die Hauptstraßen meiden. Zahlreiche Levada-Wanderungen unternehmen. Die Einheimischen sind sehr freundlich und nett. Die örtlichen Spezialitäten (Espada und Espetada) sollte jeder probieren. Ein Ausflug nach "Porto Santo" sollte drin sein. Ideal: Hin fliegen, zurück mit der Fähre (am Wochenende sehr voll, da Madeirenser dann zum Baden dorthin fahren).
Es war unsere Hochzeitsreise wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Die Hotelburgen auf der anderen Seite hätten uns nicht gefallen. Das Hotel lag nah am Busbahnhof wir brauchten kein Auto. Wir haben vier Wandertouren mitgemacht. So haben wir auch viel von der Insel gesehen und über die Menschen die dort in den Dörfern leben erfahren.
Immer wieder Quinta Bela Sao Tiago.
Das Hotel ist sehr schön, vor allen Dingen die Lage, wenn man so wie wir keinen Wert auf Touristen-Rummel und große Betonklötze in einem reinen Hotelgebiet legt. Hotel liegt direkt am Rande der Altstadt, man kann abends sehr schön zum Essen gehen, gibt tolle Restaurants, bloß keine HP buchen! Einziger Minuspunkt für das Hotel: das Frühstück!! 14 Tage so ziemlich genau dasselbe, wir haben schob beim runtergehen gewettet wie wohl heute die zwei Wurstsorten angeordnet sein werden und das Personal ist überlastet und…
Das Hotel ist der wunderschön renovierte Stadtwohnsitz des damaligen stellvertretenden Gouverneurs von Madeira und das Hotel versprüht noch etwas Grandezza und Kolonialcharme. Es ist hell sauber und gepflegt, hat ein Haupthaus und zwei Seitenflügel. Das Mietauto kann man kostenlos im Innenhof abstellen. Im unteren Gartenbereich gibt es eine Voliere und eine kleine Bananenplantage, ganz niedlich. Das Publikum ist fast durchweg jenseits der 50 und britisch, Ruhe findet man dort auf jeden Fall.
Hotel in guter zentraler Lage Funchals, leider mit schlechtem sehr unaufmerksamen Service, insbes. im Frühstücksbereich.
Zimmereinrichtung war veraltet, Schranktüren liessen sich teilweise nicht mehr schliessen, Sanitäreinrichtungen waren erneuerungsbedürftig. Der Holzfussboden hob sich teilweise durch Feuchtigkeit an. Viel zu kleiner Pool mit wenig Platz für die Hotelgäste. Hervorzuheben ist das freundliche Rezeptionspersonal.