Rustikal, aber für den Preis in Ordnung, französisches Frühstück, Sanitäranlagen sind in Plastikkabinen eingebaut und etwas gewöhnungsbedürftig, Sauberkeit aber in Ordnung
Vor 7 Jahren • Verreist als Familie im November 2018
Frühstücken unbedingt woanders. Infektionsgefahr
1 / 6
Frühstückspersonal (2 Servicedamen) sind sehr unfreundlich.
Am 2. Tag Frühstück verlassen, das tue ich mir nie wieder an, wie man dort behandelt wird.
Nur abgepacktes, unsauber und Plastikgeschirr ( Besteck, Plastikbecher) Teller gab es gar keine: Serviette und Tablett.
Die Zimmer sind eng, die Betten sehr klein, aber das war für den Preis nicht anders zu erwarten.
Was gar nicht ging: der WC Sitz war defekt, Plastik war ausgebrochen, da sammeln sich doch allerlei Bakterien und Keime drin und das direkt in der…
ibis Budget bietet für den Günstigen Preis nicht viel. Veralteter Standard sowie undichte Fenster. Die Unterkunft liegt knapp 15 min Fußweg bis zur Metro. Direkt daneben findet eim ganzjährig stattfindender Flohmarkt, dementsprechend ist die vor Ortschaft zum Teil sehr schmutzig.
Das Hotel ist ganz gut den öffentlichen Verkehrmitteln gelegen. In der Lobby gibt es eine Mikrowelle und es wird täglich geputzt. Die Zimmer sind soweit okay.
Angekommen im Hotel, konnte man sich kaum verständigen, da noch nicht einmal Englisch gesprochen wurde. Essen kann man (bis auf Frühstück) im Hotel nicht, da es kein Restaurant gibt. Dafür 4 Automaten im Eingangsbereich, die einen mit Kosmetika, Getränken und Mikrowellenessen versorgen. An der Rezeption war man nicht bereit Grld zu wechseln, um etwas am Automaten kaufen zu können. Dringend Visa Karte einstecken!!!!! Damit kommt man am Auto weiter!!
Die Mikrowelle war dermaßen verdreckt, weil jemandem das Essen…
Kurzversion: Zimmer ok; Lage des Hotels im Bezug auf Aktivitäten gut, im Bezug auf Sicherheit lässt es jedoch zu wünschen übrig; Frühstück unter aller S** - hätte ich bei so einer großen Hotelkette wie ibis nicht erwartet!
Langversion: Wir waren im Zuge eines Roadtrips für 4 Nächte in diesem Hotel.
Den ersten Schock erlitten wir, als wir von der Autobahn abfuhren und durch einen Flohmarkt fahren mussten, wo es diverse Waffen zu kaufen gab und sich viele dubiose Gestalten aufhielten.
Die Garage war zum Glück…