Sehr großes Camp, sehr laut an den Campsites und am Wassserloch. Die Campsite generell ist sehr staubig, es gibt wenig Schatten. Wir sind einen Tag früher abgereist nach Halali.
Vor 8 Jahren • Verreist als Paar im September 2017
Schlechteste Unterkunft unseres Urlaubs
1 / 6
Leider ist diese Unterkunft trotz der Lage sein Geld nicht wert und daher
leider auch nicht zu empfehlen.
Man merkt, dass es sich um eine staatliche Unterkunft handelt, wo die Prämise gilt
"Viel rausholen, aber wenig reinstecken".
Alles sehr alt und abgewohnt, es wurde hier glaube ich schon lange nichts mehr investiert (wenn es selbst für ausreichend Teller beim Abendessen nicht reicht...).
Vor 6 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2017
Camp mit Wasserloch direkt im Park
4 / 6
Wir hatten ein Bungalow mit Blick auf das (künstliche) Wasserloch, an welchem sich Nachts eine Menge Tiere (inkl. Nashörnern) gesammelt haben. Der Bungalow war zweckmäßig eingerichtet, allerdings etwas in die Jahre gekommen und dunkel. Frühstück war gut. Der Pool lädt zum Entspannen nach einer langen Safari ein.
Letztlich hatten wir uns für das Camp entschieden, um im Nationalpark schlafen zu können und kürzere Wege zu haben: dafür (und das Wasserloch) hat sich der sehr hohe Preis gelohnt, für Resorts gibt es…
Vor 8 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2017
Tolle Lage wenn man sich selbst versorgt
4 / 6
Die Lage am Wasserloch ist genial, man merkt aber die nachlässige Pflege der Anlage durch die staatliche Verwaltung. In jedem Fall sollte man sich dort selbst versorgen, die Küchen sind brauchbar ausgestattet, das Essen im Restaurant ist schlicht ungenießbar bei extrem hohen Preis.
Schöne Lodge mitten im Nationalpark.
Zimmer sind Zweckmäßig eingerichtet und das Retsurant bietet alles was man benötigt.
WLAN muss kostenpflichtig hinzugebucht werden.
Zudem ist ein Pool vorhanden und das Personal hilfsbereit.
Sehr kleines Zimmer, sehr dunkel, praktisch keine Möglichkeit, einen Koffer (selbst auf dem Boden) abzulegen, ohne dass er behindert. Vollkommen überteuert!
Zimmer direkt am Wasserloch braucht man nicht, Wasserloch "in zweiter Reihe" ist 100 m zu laufen. Reicht vollkommen und ist deutlich güstiger.
Übernachtung: Camping im Etosha-Nationalpark im Okaukuejo Camp, dieser Platz war fürchterlich steinig, der Zeltaufbau war schwierig und durch die Matratzen spürte man stellenweise die Steine.
Der einzige Pluspunkt war das Wasserloch eine beliebte Anlaufstelle für Tiere, wie das vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashorn oder das Breitmaulnashorn, wie auch Elefanten.
Staatliches Camp an denen im Park fast kein Weg vorbei führt . Restaurant und Kiosk zur Verpflegung unterirdisch aber tolles beleuchtetes Wasserloch und gute zentrale Lage im Park . Wir hatten waterhole chalet gebucht und sollten angeblich Blick zum Wasserloch haben . Ausblick vom zimmer über alle Touristen und die Fläche Sicherheitsmauer in den Himmel. Haben dann für den doppelten Preis auf eines der nur fünf premium Chalets umgebucht. Die sind 2 stockig und konnten so vom Balkon das Treiben am Wasserloch bis spät…
Vor 7 Jahren • Verreist als Paar im September 2017
wir wären gerne länger geblieben, Super!
5 / 6
Das Camp ist riesig und verfügt über ein stark von Tieren frequentiertes Wasserloch. Der Andrang nachmittags an der Reception war gewaltig und das Personal (teilweise) gereizt und unfreundlich.