Vor 13 Jahren • Verreist als Gruppe im September 2012
Schönes Camp in tierreichster Gegend des Parks
5,6 / 6
Das Restcamp Satara ist das drittgrößte Camp im Krüger Nationalpark. Die ca. 100 Unterkünfte im Camp sind in Form kleiner Rundhütten gestaltet und bieten je nach Art der Buchung Raum für 2-3 Personen. Weiterhin gibt es Stellplätze für Wohnwagen und Wohnmobile und auch kleine Häuschen mit Küchenzeile. Eine Fernsehlounge ist vorhanden. Das Camp ist mit hohen elektrischen Zäunen gegen wilde Tiere gesichert. Alle Camps im Krüger Nationalpark öffnen um 6:00 Uhr morgens ihre Pforten und schließen abends um 18:00 Uhr.…
Saubere Unterkunft aus den Materialen der südafrikanischen Natur. Schön gelegen mit Möglichkeiten zur Tierbeobachtungen. Restaurant wie alle im Kruger Nationalpark sehr verbesserungswürdig.
Satara ist das grösste Camp im KNP und damit auch sehr geschäftig. Ganztags viel Betrieb, was etwas das "Safarifeeling" nimmt, dafür die Möglichkeit alles zu kaufen, was man für den Aufenthalt im Park braucht.
Was für ein Schock als wir unser Zimmer betraten. Alles ist dreckig und gammelig. Die einzige Lodge in ganz Südafrika wo es mich geekelt hat. Ich bin sogar mit langen Kleidern schlafen gegangen da alles so muffig war.
Die Küche sollte man besser nicht nutzen da alles vor Dreck steht. Daher gingen wir ins Restaurant essen. Die Hälfte der Speisen auf der Karte waren nicht erhältlich, doch die Qualität war ganz i.O. Auch am Morgen hatten wir das gleiche Problem. Take Away war leer und man musste ins Restaurant…
Vor 12 Jahren • Verreist als Paar im September 2012
Verifizierter Aufenthalt
Restcamp im Krüger Nationalpark
4,1 / 6
Das Camp Satara liegt im mittleren teil des Krügernationalpark. Es wird von der Sanparkorg verwaltet.
Es sind schöne Tierbeobachtungsfahrten möglich. Der Tierbestand war sehr gut.
Für ein Erlebnis im Krüger Park reichte das Camp aus. Es war zwar verwohnt aber sauber.
Jeder Hatte einen Grill der auch ständig benutzt wurde.
Die Angestellten waren sehr freundlich!!
Das Camp liegt mitten im Kruger National Park und viele Tiere befinden sich im Umfeld. Bei meinem Besuch stand am Eingang ein riesiger Elefant, der die Einfahrt um Minuten verzögert hat. Die "Zulu" Hütten, in denen man wohnt sind Kreisförmig aufgebaut. Zu jeder Hütte gehört ein Grill und eine Außenküche mit Kochstelle und Kühlschrank. Auf der Anlage kann man sich im Shop mit Lebensmitteln versorgen. Man findet hier alle Nationalitäten vor Ort.
Die Menükarte ist in allen Camps identisch. Die Snacks waren geschmacklich und von der Größe her gut.
Der Shop bietet alles, was man notwendigerweise benötigt.
Die Bungalows incl. Bad wurden wohl erst vor einiger Zeit renoviert und waren sehr schön.
Richtung Orpen Gate haben wir unseren ersten Leoparden und etwas weiter am Nsemani Damm täglich ein großes Löwenrudel mit vielen Jungen gesehen.
Nach dem Lower Sabie-Gebiet das nächste interessante und tierreiche Areal.
Es gibt sowohl Bungalows wie auch Zelt- und Campingplätze.
Keine Leistungen eingeschlossen.
Das Hotel hat ein Affenproblem, d.h. man muss überall aufpassen, dass einem die Affen keine Kleider oder Esswaren stehlen, die man kurz unbeaufsichtigt auf der Terrasse liegen lässt. Das Auto muss auch immer geschlossen werden, weil die Affen sehr schlau sind.
Wir würden beim nächsten Mal ein anderes Restcamp - eher westlich vom Satara - aussuchen. Das Satara ist ein reines Durchreisecamp für Leute die vom Olifants…
als Restcamp war es ein sehr gutes Preis - Leistungs - Verhältnis, absolut keine Mängel.
Schlaf- und Wohnraum war für 2 Personen optimal, Küche war samt Braai vor der Hütte, aber wirklich sehr gut.
Leider waren keine Moskitonetze vorhanden ..... das einzige kleine Manko
nur zu...lohnt sich echt
Das Satara Camp liegt im mittleren Teil des Krüger Nationalparks und ist auch bei Einheimischen sehr beliebt, denn es gilt als das beste Camp für Löwenbeobachtungen. Und in der Tat hat man hier große Chancen Löwen zu sehen. Zwar nicht vom Camp aus, aber wenn man in den Morgen- und Abendstunden auf den Straßen unterhalb des Camps fährt, die von Westen nach Osten führen. Die Tiere halten sich dann sehr gerne in Straßennähe auf oder wärmen sich sogar auf der Straße.
Neben diesen guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten…