Leukerbad an sich ist schon sehr sehenswert. Das Hotel - wir waren im Nebengebäude Hotel de France untergebracht - wird von sehr zuvorkommendem und freundlichem Personal geprägt. Dazu der direkte Anschluss an die Alpentherme und das eigene Thermalbad, das passt gut. Die Speisekarte im Restaurant kann man als sehr übersichtlich bezeichnen, preislich knapp über den anderen im Ort. Das Essen aber war sehr gut.
für mich war der Aufenthalt eine richtige Entspannung.
Leukerbad hat mich wirklich überzeugt. Bin das erste mal im Leukerbad gewesen, sicher nicht das letzte mal :-)
Vor 10 Jahren • Verreist als Gruppe im November 2015
Sauberes Hotel, Zeitpunkt der Erneuerung verpasst!
3,3 / 6
Sehr alte Einrichtung der Zimmer
Zetliche Beschräkung des Wifi nicht mehr zeitgemäss
Grünes Bad sehr abscheulich.
Dieses Hotel hat innen und aussen ein längst anstehendes Facelifting nötig.
Die Zimmer waren sauber.
Eine Schande für Leukerbad an dieser Toplage.
Preis/ Leistung eher teures Segment für veraltete Anlagen.
Das Frühstück ist nicht mehr das was es einmal war
5 / 6
es gibt nicht mehr das gleiche Angebot wie unter der Leitung vom Lindner Hotel,,Obst und Gemüse waren nicht frisch,Obst hatte Zwiebelgeschmack ,es gab nicht mehr das Angebot von frisch gepressten Säften
Waren im Hotel de France. Das Zimmer ist gross genug für unsere Bedürfnisse und ein schönes Bad/WC. Der unterirdische Gang zum Maison Blanche und der Alpentherm perfekt. Freundliches Personal.
Das Hotel hat sich - gegenüber früher - leicht verbessert. Wir haben uns wohl gefühlt; so wie in den letzten 15 Jahren. Unser Wunsch wäre, dass das Bad renoviert wird.
Vor wenigen Jahren haben wir im Januar das Doppelte bezahlt. Wir waren überrascht vom günstigen Preis für 3 Übernachtungen (und konnten es fast nicht glauben).
Geräumiges Zimmer Nr. 131, hell und freundlich, schönes Bad.
Sehr reichhaltiges Morgenbuffet. Was selten vorzufinden ist: es gab 3 verschiedene Hartkäsesorten nebst den üblichen Weichkäsen. Das Angebot war überdurchschnttlich. Wir aus Hünenberg ZG kommen nächstes Jahr wieder und das Ehepaar aus Biglen, welches gleicher Meinung war, ebenfalls.