Archtiktonisch und in der Gartenanlage entsprach das Hotel der 4-Sterne Kategorie. Aber das war dann auch schon alles, was 4 Sterne wert war. Die Zimmereinrichtung war äußerst kärglich. Es war außer den Betten nur ein zweitüriger Schrank, 1 Schreibtisch mit 2 Schubladen, 1 Minifernseher und 1 Stuhl vorhanden. Für zwei wochen hätte der Stauraum praktisch nicht ausgereicht. Bei 4 Sternen kann man eigentlich eine kleine Sitzgruppe erwarten. Die Reinigung wurde täglich und auch ordentlich durchgeführt. Das Hotel wurde mit Vollpension íncl. Tischgetränke gebucht. Es waren überwiegend deutschsprachige Gäste anwesend; Durchschnittsalter 50+ Eigentlich kann man niemand empfehlen, dieses Hotel zu buchen, der Wert auf das übliche Ambiente eines 4-Sterne Hotels legt und einen gewissen Komfort erwartet. Die Strandbar "bei Peppe" kann auch abends angesteuert werden, da dort etwasw mehr los ist als in der Hotelbar.
Zimmer waren ausreichend groß aber wie bereits erwähnt nur sehr spärlich und entsprach vielleicht einem spanischen 2-Sterne Hotel
Absolut katastrophal. Beim Frühstück nur eine Brötchensorte vorhanden. Als Wurst gibt es nur Kochschinken und das aber auch jeden Tag. Käse gibt es zum Frühstück auch nur eine Sorte. Heißgetränke mussten tassenweise zum Tisch gebracht werden. Teilweise war selbst die Butter angeschimmelt. Bei Mittag- und Abendessen gab es nur 2 Hauptgerichte zur Auswahl. Die Vorspeisen und Pasta wiederholten sich in einer Woche mehrmals. Bei der Restaurantausstattung und der Essensausgabe kamen fast nostalgische Gefühle an die Bundeswehr hoch; aber ganz so schlimm wars beim Bund dann doch nicht. Getränke waren aber o.k. mussten aber in Plastikkrügen an den Tisch gebracht werden, wo aber Gläser vorhanden waren. Absolutes Highlight war der Fischtag, wo es zum Abendessen tatsächlich nichts außer Fisch zu essen gab.
Personal war durchgehend freundlich aber wenig professionell. Wünsche und kleinere Reklamationen wurden umgehend erledigt. Im sog. Restaurant herrscht Selbstbedienung aber das Geschirr wird ziemlich schnell abgeräumt.
Entfernung zum Starnd rd. 100 m ab Grundstückgrenze; dabei muss aber noch eine Schotterpiste überquert werden. Vom Marina Country bis zum Strand kanpp 1 km. Das Hotel wurde in die Pampa gesetzt und offensichtlich gewartet, dass weitere Investitionen folgen. Um das Hotel ist absolut nichts los und der 30 Fußminuten entfernte Ort Orosei kann auch abgehakt werden. Lediglich die Eisdiele in der Ortmitte ist erwähnenswert. Hoteltransfer mit 1,5 Stunden recht lange. Liegen waren ausréichend vorhanden nur um die Auflagen musste gekämpft werden. Handtücher gegen Gebühr (2 €/Tag). Taxi gab es in Orosei sind nur Shuttle vom Hotel nach Orosei (2 €/Person). Mietwagen und Ausglüge durch FTI total überteuert nicht nicht empfehlenswert.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Außer ein bisschen Wassergymnastik gab es praktisch keine Animation. Abendunterhaltung entfiel ganz, weil die beiden Animateure die Rezeption besetzen mussten. Minimarkt nicht vorhanden. Die sog. Bar im Marina Beach kann höchstens als Aufenthaltsraum mit Getränkeausschank durchgehen. Von einer Bar im üblichen Sinn war weit und breit nichts zu entdecken. Man konnte sich praktisch nach dem Abendessen nur auf den Zimmern aufhalten. Selbst Internet gab es nicht.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Oktober 2004 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Horst |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 1 |


